53 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Neue Geschäftsleitung
Das Mittlere Management
Meinen Niederlassungsleiter (Personalführung glatte 6, Personalgespräch oder ähnliches gibt es nicht einmal wen es einen Wöchentlichen Kalendereintrag gibt.
Die traditionsbedingte Überheblichkeit
Arbeitsausstattung (Werkzeuge und Hilfsmittel sehr Alt oder garnicht vorhanden und wen man was neues braucht wird es einem, wen überhaupt nur nach Monatelangen fragen und erklären genehmigt.
könnte man hier Schreiben aber es interessiert bei Arri niemand
war mal sehr gut,nach ein paar Jahren ohne richtig Geschäftsführung ist es verwunderlich das es überhaubt noch sowas wie eine Arbeitsatmosphäre gibt
war mal Super aber durch Überheblichkeit ,Arriganz und Trägheit hat das Image sehr gelitten
was ist das?
Weiterbildung manchmal
Karriere eher nicht
ist Ok
wird sich gerne drüber unterhalten
in meiner Niederlassung war es OK. Es ist leider nicht überall so. Angst frisst Seelen
wen sie von nutzen sind ist es Ok
da ist von allem was dabei hängt von dem Standort ab
meiner war so ganz Nett aber Personalführung und Niederlassungsleitung ist nicht sein Ding. Die neue Geschäftsführung von Arrirental verteilen kurz vor Weihnachten Kündigungen (Aufhebungsvertäge) die haben das mit den Schrottwichteln falschverstanden. Sozialehärte ist der neue Trend bei Arri
und wie immer werden die kleinen Leistungsträger (auch Menschen mit Familie) vor die Tür gesetzt und nicht das mittlere Management welches maßgeblich für die Wirtschaftliche Situation verantwortlich ist. Parallel lässt man eine Marketingabteilung bestehen die nichts aber auch wirklich nichts Produktives zum überleben der Firma beiträgt (ein paar Klamotten mit Logo bestellen und ein bisschen Social Media)
das sind die besten Vorstände,Geschäftsführer, Niederlassungsleiter und Bereichsleiter die man sich nur wünschen kann
Danke für Nichts
an dem Standort wo ich bin ist es echt übel.
wäre eigentlich ein fall für das Amt für Arbeitsschutz!
Das übliche wir müßen mehr Reden Blabla
es wird sich gerne so dargestellt
es ist grundsätzlich ein Verleihgeschäft
Einige wenige, sehr nette und hilfsbereite Kollegen mit Rückgrat.
Schlechte Führung und auch das mittlere Management ist meistens grausig.
Das ausufernde Mobbing und die Cliquenwirtschafterei unterbinden.
Ist richtig übel.
Viele Cliquen, die sich nicht ausstehen können, Chefs, die keine Ahnung haben, viel Druck, wenig Anerkennung. Also leider so wie überall in der Film und Fernsehbranche.
Je länger man da ist, desto weniger gern geht man da zur Arbeit.
Die Mitarbeiter stellen ausgezeichnete Produkte mit viel Einsatz und Herzblut her, trotz der schlechten Führung und der miserablen Arbeitsbedingungen.
Kennen die da nicht.
Wenn man richtig Karriere machen will, muss man schon sehr, sehr gute Beziehungen haben, und die auch über Jahre pflegen.
Oder man muss jedwege Konkurrenz aus der Firma mobben.
Im Hinblick auf das immer teure werdende München, die ausgezeichnete Arbeit der Mitarbeiter, und im Hinblick auf die Inflation ist die Bezahlung grottenschlecht, finde ich.
Von Sozialleistungen profitieren nur die höheren Etagen.
Umweltbewusstsein ist zwangsweise in Ordnung, weil sie sonst Strafen riskieren.
Sozialbewusstsein ist mir da noch nie untergekommen.
Innerhalb einer Clique halten die zusammen und lassen da aber kaum neue rein.
Und wer nicht passt, wird gnadenlos gemobbt.
Schrecklich.
Ist aber nicht überall so, aber leider weit verbreitet in der Firma.
Dafür, daß viele schon seit Jahren in kleinen Abteilungen zusammen sind, herrscht da schon ein sehr eisiges Gegeneinander, statt Miteinander.
Passt schon.
Gibt nur wenige gute Vorgesetzte. Beim Rest denke ich, die sind nur da, wo sie sind, weil sie Beziehungen haben.
Von geht so bis miserabel.
Die Begeisterung der Mitarbeiter für Film, Fernsehen, und für die geniale Technik, die da hinter steckt, wird halt gnadenlos ausgenutzt.
Gibt zu viele Chefs. Einer sagt so, der andere so. Dann kommt der Oberchef und sagt wieder was ganz anderes.
Könnte besser sein. Ist halt ein Technikbetrieb und ich finde, die Jungs wollen eher unter sich bleiben.
Gibt schon wirklich gute Jobs.
Man muss sich nur darauf konzentrieren und alles übrige Üble in der Firma ausschließen.
Ist aber wirklich nicht einfach.
Ist schon noch immer toll, was da alles erdacht und produziert wird.
Die unterirdische "HR-Abteilung", die alle den ganzen Tag nur auf kunuu und anderen Bewertungsportalen rumhängen, um zu sehen, ob da jemand etwas hinterlassen hat, was sie schönreden müssen, damit die Big Bosse nicht big böse mit ihnen werden.
Führungsetage komplett auswechseln.
Viele Abteilungen, die sich intern spinnefeind sind und eher gegeneinander arbeiten. Und so ist auch die Atmo bei Arri.
Es gibt kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Haben trotz einiger Skandale und häufigem Wechsels der Führungsetage ein gutes Image, was aber den guten Mitarbeitern zu verdanken ist, die tolle Produkte herstellen, und nicht den oft planlosen Chefs.
Überstunden, Überstunden, Überstunden.
So richtig Karriere kann man da nicht machen, bei allen Jobs ist irgendwann Schluss mit dem Weg nach oben, ausser man hat Beziehungen.
Wenn bei den falschen Leuten in Ungnade gefallen ist, kann man seine Karriere sowieso gleich vergessen.
Und das mit dem in Ungnade fallen ist sehr schnell passiert, es reicht schon ein falsches Wort, oder eine Bemerkung, die ein anderer in den falschen Hals kriegt.
Kommt darauf an, ob du gewerkschaflich geschützt bist, oder mit denen von der HR-Abteilung verhandeln musst. Dann allerdings kann es düster aussehen.
Ist vorhanden, aber verbesserungswürdig.
Man muss immer höllisch aufpassen, was man wann und zu wem sagt, und wem man besser aus dem Weg geht. Es kommt zu oft vor, dass "Kollegen" andere wegen Kleinigkeiten oder irgendwelcher harmlosen Scherze bei Vorgesetzten hinhängen.
Habe auch schon erlebt, dass Kollegen von anderen innerhalb einer
Abteilung gemobbt wurden.
Ist okay.
Wurde vom "alten Arri" bis vor gar nicht langer Zeit nach Gutsherrenart geführt. Daran hat sich auch beim heutigen Vorgesetztenverhalten nichts geändert.
Sind so mies wie in der ganzen Medianbranche. Es gibt viel Druck, man muss ständig Überstunden machen, und es wird einem ständig gesagt, dass es genug andere gäbe, die auf deinen Job scharf sind. Und man soll sich halt eben nicht so anstellen.
Du kriegst eben gesagt, was du machen musst. Mitdenken ist dabei nicht gefragt.
Vorhanden
Die Aufgaben sind (meistens) interessant und die Produkte super - und das ist es, was viele Kollegen bei der Stange hält, trotz der ansonsten schlechten Arbeitsbedingungen.
Mitarbeiter die begeistert von der Firma und den Produkten sind.
Sehr schlecht ausgebildete Führungskräfte, die in einem Unternehmen willkürlich agieren.
Transparentere Kommunikation.
Die Produkte sind sehr gut. Die Firma hat einen sehr guten Ruf in ihrer Sparte.
Es gibt eine sehr gute Kantine.
Homeoffice wird zweimal die Woche erlaubt.
Mit dem Fachkräftemangel wird nicht gut umgegangen.
Von den Mitarbeitern wird ein hoher Arbeitseinsatz mit vielen Überstunden erwartet.
Es wird zu wenig gelobt. Gute Leistungen werden nicht anerkannt.
Es sollten regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Ältere Mitarbeiter sollten mit Wertschätzung behandelt werden.
Im Großraumbüro geht es zeitweise recht laut zu.
Es gibt eine flexibele Arbeitszeitvereinbarung. In einigen Abteilungen müssen viele Überstunden geleistet werden.
Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Allerdings muss sich jeder Mitarbeiter selbst um entsprechende Angebote kümmen.
Die Vorgesetzte ist vor allem an ihrem persönlichen Vorwärtskommen interessiert.
Leider muss in Großraumbüros gearbeitet werden.
Gutes Mittleres Management mit dem man auf Augenhöhe sprechen kann.
Für eine Firma in München zu niedrige Gehälter.
Weniger auf den Bay M+E VBM und mehr auf die IG Metall hören.
Eingruppierungen sind häufig zu niedrig gewählt
Reparieren statt wegwerfen wird bei ARRI groß geschrieben
Die Wissensträger
Open space...
War früher deutlich besser
Mein Subjektiver Eindruck ist, dass Frauen bevorzugt werden.
Die Aufgaben, die Branche mit den vielen wundervoll lieben kreativen Menschen. Möglichkeit absolut mobil zu arbeiten. Gleitzeit.
Kaum digitalisierte Arbeitsprozesse. Kaum Lust und Wissen von vielen Abteilungen moderne Arbeitsmethoden einzuführen und neue Marketingtrends auszuprobieren. Viele Marketingkollegen sind auf einem sehr alten Marketingwissensstand. Zu wenig Mitarbeiter im Marketing für die Fülle an möglichen Aufgaben.
DIGITALISIERUNG der Arbeitsprozesse!!!!
Vernünftige Bezahlung der Standorte außerhalb von Bayern.
Echte Benefits an ALLEN Standorten und nicht nur ein Obstkorb: Anpassung Arbeitszeiten, vielleicht mehr Urlaubstage für die nicht in Bayern arbeitenden als Bayern Ausgleich, Milchalternativen zum Kaffee, Sodexo Card, Bahnticketzuschuss, Sportzuschuss, etc.... es gäbe ja so viele Möglichkeiten sich attraktiv und zeitgemäß zu zeigen.
Im Team super. Außerhalb des Teams hängt es davon ab mit welchen anderen Teams man gerade zu tun hat. Denn da gibt es auch super Kollegen und weniger super Kollegen, die wenig engagiert sind und nur machen, was sie schon immer gemacht haben. Sobald etwas Neues auftaucht, stellen sich viele quer, teilweise ohne mal das Neue probiert zu haben. Und das schlimmste ist: so ein Verhalten wird dann auch noch toleriert. Da kann man ja nicht besser werden....
Geht auf jeden Fall :)
Am Standort Berlin gibt es keine Bezahlung nach IG Metall Tarif.
Man muss eigentlich direkt beim Einstieg sein Gehalt gut verhandelt haben, denn danach gibt es keine Gehaltsverhandlung mehr. Die HR Abteilung aus MUC prüft dann, ob die Gehälter in Berlin nicht zu weit auseinanderklaffen mit den Gehältern aus MUC und dann gibt es einen Budgettopf, der dann von den Teamleitern über das Team hinweg verteilt wird. Ob man daher von Belohnung für gute Leistung sprechen kann oder von Verhandlung, muss jeder selbst entscheiden. Ich habe es nicht so empfunden.
Es wird Papier gedruckt und offline gearbeitet an manchen Stellen, wo man sich wirklich nur fragt: WIESO?!
Es werden Leute auf Events gelassen, die einmal um die halbe Welt reisen müssen, anstatt die dort lebenden Kollegen einzubinden...
Ich habe das Gefühl, dass sogar fast viel Rücksicht auf ältere Kollegen genommen wird. Dabei könnte und sollte man sie an die Hand nehmen und ihnen die "neue" Welt des Marketings zeigen und erklären und nicht ihretwegen das eigene Marketing weiter so machen, wie es immer schon war.
Direkt im Team super.
Außerhalb meines Teams gibt es ein paar super Kollegen und ein paar weniger tolle Kollegen, die schon eeeewig dabei sein und nie mal etwas Neues probieren wollen und daher dann keinen Freiraum lassen.
Management Kommunikation ist undurchsichtig, teilweise werden nur Sachen kommuniziert, die sogar vorher schon im Flugfunk verbreitet werden. Entscheidungen werden oft undurchsichtig einfach aufgezwängt.
An sich absolut vorhanden. Jedoch fällt einem unterschwellig doch immer mal wieder auf, dass sie eben doch nicht zu 100% gelebt wird, wenn es um Entscheidungen geht und Einbezug in Informationen.
Super spannende Branche und sehr vielseitige Aufgaben. Von Online Marketing bis Offline Marketing alles dabei. Also was das angeht, kann man sich echt austoben :)
Zwischenmenschlich läuft hier vieles richtig gut. Und das Image von ARRI ist wirklich herausragend gut.
Es gibt kein Gesundheitsmanagement.
"Immer weiter so" scheint der Wahlspruch zu sein.
Umwelt- und Sozialverantwortung sind praktisch nicht vorhanden.
Es wäre gut die Strukturen an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Die Zahl der Mitarbeiter hat sich, vor allem in der Entwicklung, in den letzten Jahren deutlich erhöht.
Es fehlt die nötige Struktur für eine gute Arbeitsatmosphäre
Keine Kernarbeitszeit, mobiles arbeiten
IG Metall Tarif
Weder das eine noch das andere ist vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen meiner Abteilung ist gut.
Es wird nicht gemeckert, aber es gibt auch keine konstruktive Kritik. Keine Unterstützung bei der Weiterentwicklung
Das Gebäude platzt aus allen Nähten, entsprechend eingeschränkt sind die Arbeitsbereiche.
Der eine Stern ist für den Flurfunk, der funktioniert.
Mikromanagement
Ausschöpfen der max. tarifvertraglichen Optionen für die Mitarbeiter
Sehr flexible Arbeitszeiten (Homeoffice in Absprache mit dem Vorgesetzten tagesaktuell möglich)
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr konservative Auslegung der ERA-Leistungszulage
Frühzeitige und offene Einbeziehung der Mitarbeiter in Zukunftsvisionen des Unternehmen
Tolle Kollegen, Weltbestes Betriebsrestaurant, coole Branche, Mega Produkte, geiles Gebäude (trotz Großraumbüro). Gutes Image in München und auch weltweit.
Meine Team/Bereichsleitung. Anwesenheitspflicht trotz Homeoffice (was über die letzten 3 Jahre hinweg hervorragend funktioniert hat). Schlechte Kommunikation über Teamgrenzen hinweg. Inselmentalität (ich mach meins, Deins interessiert mich nicht).
Bebtriebsärztin im Impfwahn! (Verantwortung für Nebenwirkung? Fehlanzeige!)
Weg vom Micromanagement. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (They will do their jobs!), klare Aufgabenstellungen, klare Ziele, nicht dieses permanente, schwammig formulierte, unklare Konstrukt aus selbstverständlichen Erwartungen und neuen Anforderungen. Sagt was ihr erwartet, bis wann, von wem. Akzeptiert auch mal wenn die Mitarbeiter "nein" sagen, weil es einfach nicht mehr geht. Mitarbeiter sind voll mit Aufgaben und zum Teil schon an der Grenze der Belastbarkeit angekommen. Wertet das nicht als Schwäche, sondern als Alarmsignal. Ihr überspannt den Bogen über kurz oder lang!
Modernes Gebäude, gute Ausstattung, Klima/Lüftung nicht wirklich gut (trockene Augen nach wenigen Stunden, Lüften hilft nicht). Kollegen innerhalb der Teams nett, Führungsebene macht was der Vorstand befiehlt und reicht von oben nach unten einfach weiter.
Gutes Image auf dem Markt. Produkte sind mega
Es gibt eine Homeofficeregelung (offiziell) aber man erwartet eine mind. 40 Stunden Anwesenheit (inoffiziell). Die Vorgesetzten wollen schon gern kontrollieren wer da ist, wer was wann und wie gut macht. (Micromanagement)
Da wird von HR viel getan, aber das sind am Ende auch nur vergebene Möglichkeiten. Wenn das Stammpersonal nicht komplett zufrieden ist, hilft es nicht neue Leute zu rekrutieren mit Versprechungen, die am Ende nicht wirklich eingehalten werden.
Na ja. Tarif eben, Sonderzahlung (Bonus) nur nach Zielvereinbarung die aber pro Abteilung ohnehin nach oben oder unten eingefroren ist. Also einmal einen Bonus der dauerhaft bleibt.
Dazu kann ich nicht so viel schreiben
Jeder macht seins. Ist nicht meine Aufgabe, interessiert mich nicht. Ich helfe auch nicht, Dich kollegial weiterzuleiten oder Dir Tipps zu geben, musst Du selbst drauf kommen. Hauptsache es ist von meinem Schreibtisch weg.
Siehe Gleichberechtigung
Micromanagement auf höchstem Level! Unklare Anweisungen führen dazu dass die Aufgabenstellung nicht erfüllt werden kann. Nachfragen sind unerwünscht "wenn Du das nicht selbst erkennst, bist du in dieser Position nicht die richtige Person". Bitte um Hilfestellung wird als persönliches und fachliches Versagen gewertet. Sehr schwieriges Arbeitsverhältnis, alles wir peinlich genau kontrolliert, Fehlerkultur unerwünscht.
Schönes Office, allerdings Großraumbüro (laut, hell, stickig, störend) nicht mehr so wie früher in der Türkenstrasse einzelne oder kleine Büros.
Arbeitsmaterial ist Standard, billige Dell Notebooks, die ihren Zweck erfüllen, aber mehr nicht. Andere Kollegen haben MacBooks und sind eben "gleicher als gleich".
Viele Meetings, viele Informationen, wenig klare Anforderungen, oftmals schwammige Anweisungen mit anschließender Kritik wenn es nicht so läuft wie man es sich gewünscht aber nicht konkret gesagt hat.
Es gibt ein Frauennetzwerk, aber kein Männernetzwerk. Es wird propagiert das ethnische, sexuelle und religiöse Herkunft keine Rolle spielen. Allerdings werden dadurch z.B. weiße, männliche, ältere Mitarbeiter insgeheim diskriminiert und benachteiligt. Eine farbige Frau, ggf. mit Einschränkungen hätte die beste Chance auf eine Position im Vorstand!
Aufgaben (Tagesgeschäftlicher Art) und Projekte durchaus interessant, abhängig von Mitarbeitern, Schnittstellen und Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.