30 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nichts mehr
fast alles - nicht zu empfehlen
keine Externen besserwisser holen, die Branchenfremd sind. Auf die Kompetenzen der langjährigen Mitarbeiter setzen und nicht jenen kündigen, die die Firma groß gemacht haben. Somit verliert man nach und nach Now-How
wären 0 Sterne möglich würde ich sie geben
wird immer schlechter - früher top Firma
es gibt Gleitzeit - aber aufgrund des enormen psychischen Stresses am Arbeitsplatz - fällt es schwer sich zuhause zu entspannen
keine - Karriere macht nur wer Beziehungen hat und gut labern kann - Fachwissen zählt nicht
Tarifbezahlung - außer du hast Kontakte - viel Kumpelwirtschaft
nicht vorhanden - nur Schein
früher gut jetzt schlecht - jeder versucht seine eigene Haut zu retten
respektlose Arbeitskultur
ganz schlecht - keine Vorbildfunktion - arrogant - oftmals kein Fachwissen da Branchenfremd - nur der eigenen Vorteil zählt, Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Schade
schlecht - keine Kommunikation -
keine gute Kommunikation - kein fairer Austausch - viel geschieht hinter dem Rücken der Betroffenen
wenig
man muss tun was der Chef sagt - eine eigene Meinung ist nicht gefragt
Ruhig und professionell
Nach Turbulenzen wieder besser
Perfekt
Ja.
Hervorragend
E-Mobilität und ÖPNV werden stark gefördert
Besser geht es nicht
Das Alter spielt keine Rolle
Für mich problemlos
Professionell
Hervorragend
Vorhanden.
Ja, sonst würde ich dort nicht arbeiten
Die spektakulär gute Kantine, die eigentlich Betriebsrestaurant heißt und mit erstklassigem Personal und ausgewogenem sehr guten Speichen glänzen konnte. Da war so mancher katastrophaler Arbeitstag nur durch den Besuch im "Casino Royale" wieder ausgeglichen. Danke an die Firma Leonardi, die so tolle und freundliche Mitarbeiter dort eingesetzt hat. Es war mir ein Fest!
Wo fange ich da an......
Zum einen die Punkte oben. Aber für meinen persönlichen Teil, war es die Art und Weise, wie viele Jahre Identifikation mit ARRI und den Produkten, den Menschen und dem Klima dort zerstört wurden.
Wenn man funktioniert, Überstunden macht und diese nicht regelmäßig reklamiert und nicht regelmäßig Ausgleich dafür einfordert, ist alles okay niemand sagt etwas. Wenn man früh kommt und spät geht, ist alles immer in bester Ordnung. Arbeitszeiten sind frei zu gestalten. Es gibt ein Arbeitszeitkern Fenster was von 9:00 bis 17:00 Uhr gilt darüber und darunter hinaus ist alles offen. Man hat die Freiheit sich seine Zeit selbst einzuteilen. Das geht natürlich einher damit, dass auch niemand darauf achtet wenn man zu viel macht. 10 Stunden Maximum, dann wird gemeckert - zurecht! - aber wirklich drauf geachtet wird dort ja eigentlich nicht. Es ist eben das Arbeitszeit-Tool, welches eine Warnmeldung an den Vorgesetzten schickt, wenn die 10 Stunden erreicht sind. Persönlich würde es niemanden sonst interessieren. Arbeitszeit und Arbeitsplatz Hygiene im Sinne von Burn-out Prävention? Fehlanzeige! Nicht geschimpft ist gelobt genug, war der Standardsatz meines Vorgesetzten. Ein Dankeschön war viel zu selten bis gar nicht zu hören.
Nach vielen Jahren wird man vor die Tür gesetzt, in denen man eine haarsträubende Situation konstruiert, die nicht so ist, wie sie dargestellt wurde. Erklärungen und Begründungen und sogar Dokumentation dazu, die den ganzen Vorgang klar und absolut verständlich darstellen wurden gar nicht erst nicht akzeptiert. Es gibt einzig und allein einen Verstoß gegen Compliance Richtlinien. Das ist was zählt. Keine Hintergründe keine Beweggründe, keine Strategie, die eigentlich dahinter steckte. Es wird lediglich der reine Compliance Verstoß bewertet und der wird zu 100 % bewertet mit der Konsequenz: Kündigung! Also höchste Vorsicht! Selbst ein Betriebsrat als zahnloser Tiger konnte oder durfte da nichts machen. Die ganze Thematik wäre in einem Satz meines Vorgesetzten klar aus der Welt geräumt gewesen. Aber soviel zu Loyalität und wirklicher Zusammenarbeit.
Ich dachte, ARRI wär ein toller Arbeitgeber, auch über sehr lange Zeit. Ich war sehr überzeugt davon. Aber wenn’s wirklich mal ernst wird, zeigt sich wie spitz die Zunge dieses Arbeitgebers in Wirklichkeit ist. Im Ernstfall steht der Abteilungsleiter und direkte Vorgesetzte definitiv nicht hinter dir. Im Ernstfall geht es darum, sein eigenen Posten zu retten und nicht den des Mitarbeiters. Möchte man unter solchen dort arbeiten? Und möchte man sich dafür dann persönlich aufopfern? Wir sprechen hier von Lebenszeit-gegen-Geld-Geschäft. Dieses Geschäft ist ein extrem einseitiges Geschäft, zumindest bei ARRI.
Dafür ist es zu spät. Die Firma ARRI und die Marke ARRI werden sich trennen und es wird nicht mehr vergleichbar zu dem sein, was es einmal vor vielen erfolgreichen Jahren war. Es wird voraussichtlich so kommen, dass es andere Hersteller gibt, die die Produktion übernehmen (günstiger und effizienter in Asien) und dann auf die Kameras nur noch das ARRI Label aufgeklebt wird. "ARRI Cam made by..." Red, Panavision, Canon oder Sony oder eben dem gesunden Mitbewerber der in der Branche übrig bleibt! Schade um so ein einst tolles Münchner Traditionsunternehmen. Traurig, dass es kaputtgewirtschaftet wurde!
Grundsätzlich war die Atmosphäre in den einzelnen Fachabteilungen untereinander in Ordnung. Übergreifend dagegen war es eher opportunistisch geprägt. Wenn es zielführend für einen selbst war, dann war alles immer freundlich, sachlich, gut. Aber sobald es für die eigene Position keinen wirklichen Nutzen hatte, waren die anderen Kollegen eher Störfaktoren.
Wurde über die Jahre immer schlechter! ARRI feiert sich einzig durch die vielen Auszeichnungen wie Oscars, Grammys, etc. für technische Leistungen. Es hilft allerdings nicht, sich auf diesen Statuen aus Gold auszuruhen, wenn die Umsätze nicht mehr gegeben sind und es finanziell desolat bis verheerende Auswüchse annimmt. Es reicht ja kaum noch die aktuellen Betriebskosten zu stemmen. Darum wurde alles verkauft was zu Geld zu machen ist (Standorte Brannenburg, Stephanskirchen, Tochterunternehmen ClayPaky welches vor wenigen Jahren als innovative Nischenlösung zugekauft wurde, Gebäude in der Türkenstrasse und Umgebung, etc.) Das Zusammenlegen von Rental mit der CineTechnik in München ist ein weiteres Kapitel des "gesundschrumpfen"-Konzepts, welches meiner Meinung nach nicht mehr aufgehen wird, weil viele Themen und Entwicklungen in der Vergangenheit schon verschlafen wurden. Neue Technologien, KI und Produktionsverlagerungen, Outsourcing, etc. wurde alles eher ignoriert und kleingeredet, statt sich auf CEO Level einfach intensiver damit auseinander zu setzen. Lieber lässt man sich dann mit dem nächsten Award in der Presse ablichten, statt sich um die Existenzielle Grundlage zu kümmern
Guter Punkt. Das war seit 2020 wirklich ok, man konnte von zu Hause aus arbeiten und es hat funktioniert. Zwar war dadurch die Kontrolle der Micromanager nicht mehr so einfach möglich, aber es hat funktioniert. Das kann ich gar nicht kritisieren.
Ja ging grundsätzlich, aber eher intern als extern, wegen der Kosten. ALso konnte man sich den "Mehrwert" von Weiterbildungsmaßnahmen auch entsprechen einordnen.
Ok, Tarif eben, nichts besonderes. Gehaltsanpassungen eher nicht möglich, in der aktuellen Situation schon mal gar nicht. Bonus gemäß Leistungsbeurteilungskonzept, welches aber nur formal existiert.
Nach außen hin, auf jeden Fall Marketinginstrument. In Realität wird doch extrem viel Müll produziert, Sozialbewusstsein unterscheidet sich in Theorie und Praxis EXTREM!
Innerhalb einzelner Abteilungen ok, das passt. Darüber hinaus eben nur sehr oberflächlich. Man spürt das einstige Mantra "OneArri" überhaupt nicht mehr.
Grundsätzlich würde ich meinen Respektvoll. Aber hinter den Kulissen, sind die älteren Kollegen dann doch diejenigen die als "unbequem", "streitbar" und vor allem "teuer" gebrandmarkt werden. Das muss dann von der Geschäftsleitung mit Einsparwut konsequent ausgemistet werden. Da fallen die "alten" mit Expertise und Prozesskenntnissen ganz schnell durch ein Raster. Dafür sorgen dann die jungen frischen Akademiker, die in die Geschäftsführung gestellt werden, nur weil sie Ahnung studiert haben, aber fachlich und vor allem von ARRI und der Branche so gar nichts wissen. Die Entscheidungen, die diese Leute dann treffen führen zu dem was ARRI heute ist......traurige Entwicklung!
Hier kann ich Abendfüllende Insides erzählen! Nur ein Beispiel, was prägend war. Hätte ich beim Vorstellungsgespräch schon aufmerksamer sein müssen? Folgender Ablauf zum Vorstellungsgespräch. Da sitze ich mit zwei Mitarbeitern aus der Personalabteilung in einem Besprechungsraum beide sehr engagiert und bemüht sehr freundlich. Eine Viertelstunde später kommt der Bereichsleiter, in dessen Abteilung ich eingestellt werden sollte, völlig verspätet, völlig zerzaust, in die Besprechung einfach hinein geplatzt. Er sieht aus, als hätte er die Nacht durchgemacht. Leichte Alkoholfahne, leichte Zigarettenrauch und zerzaust als wäre er gerade erst aufgestanden. Sich halb sitzend halb liegend auf den Stuhl postiert und seine erste Bemerkung war.: „Kann sein, dass ich einschlafe. Es war gestern mal wieder lang.“ Hätte ich das schon als Warnsignal wahrnehmen sollen? Soviel zum Verhalten von Vorgesetzten. Der Vorgesetzte steht - wenn es ernst wird - überhaupt nicht hinter einem, da ist sein Hemd ihm näher als die Hose!
Gutes Equipment, stabil, modern, absolut in Ordnung. Auch die Räumlichkeiten waren modern und anspruchsvoll. Hat mir wirklich gut gefallen. Einziger Punkt, Großraumflair, mit viel Nebengeräuschen. Das ist heute irgendwie wie mit einem Hühnerstall zu vergleichen.
Ganz ehrlich: Katastrophe! Es wird unfassbar viel geredet aber nichts konkret gesagt. Schon gar nicht zur aktuellen verheerenden Situation. Da wird viel Schadensbegrenzung und Schlichtung betrieben, vieles schöngeredet, aber faktisch nichts konkretes ausgesprochen. Untereinander wird auch viel kommuniziert, aber nur wenig ist davon brauchbar.
Oha. Also es ist eher ein Versuch eine Form von Gleichberechtigung zu etablieren, aber da stehen sich Quote und Kompetenz gerne mal gegenseitig auf den Füßen. Mehr mag ich dazu gar nicht sagen.
Ja, grundsätzlich ist der Aufgabenbereich interessant. Es wird allerdings auch sehr schnell übertrieben viel, wenn man nicht aufpasst und sich alle möglichen Zusatzaufgaben auf den Tisch legen lässt und sich nicht wehrt (was dann natürlich mit zukünftigen Karriereplänen kollidiert - das muss man wissen!)
Man hat viel Freiheiten und größtenteils nette Kollegen, IT Equipment ist stark veraltet und klare Strukturen kann man lange suchen
Das einzige was den Laden Loch am Laufen hält. Produktneuheiten wurden aus Arroganz verschlafen und Kundenwünsche nicht berücksichtigt
Generell ist die 35 Stunden-Woche sowie das gute Angebot an mobilem Arbeiten gut, nur leider verliert sich der Kontakt dadurch und die Lrozesse ziehen sich langwierig in die Länge.
Einmal in einer EG angekommen bleibt man da. Fortbildungen sind nicht gewünscht. Aufgaben werden gerne zugeteilt aber in der Eingruppierung nicht berücksichtigt. Wir warten in der Logistik seit 2018 auf eine Richtigstellung dienimmer wieder abgewiegelt wird.
Metall-Tarif, 35 Stunden-Woche, Betriebsrat, Jobrad, betriebliche Altersvorsorgr
Es wird immer wieder von Nachhaltigkeit gesprochen jedoch wird diese nicht gelebt. Umverpackungen werden so konzipiert das zwar verschiedene Scheinwerfer in einem Karton verpackt werden doch weder ist das wirtschaftlich noch sinnvoll, da der Kunde ordentlich in die Tasche greifen muss und viel Geld für Luft bezahlt
Wird durch die Betriebsschliesung und die Einsparungen am Hauptsitz immer schlechter, es artet langsam in ein hauen und stechen aus da die Frustration überhand nimmt
In der Logistik unter aller Kannone, der ehemalige Logistikleiter hat schon nicht viel getan und der Teil der jetzt die BU leitet ist absolut planlos. Ansagen kommen keine und das Team wird lediglich durch seine Expertise zusammengehalten.
Die Kommunikation der Vorgesetzen findet garnicht oder nur sehr lückenhaft statt. Die Informationen die einen betreffen muss man sich aus dem Flurfunk zusammen suchen
Durch die aktuelle und immer schlimmer werdende Situation ist die Atmosphäre sehr gedrückt. Wird vom Vorgesetzten auch gerne als Druckmittel benutzt.
War schon mal besser
War früher gut, jetzt wird die Arbeit auf immer weniger Köpfe verteilt.
Kaum möglich, bzw. vom Vorgesetzten und Deiner Beliebtheit abhängig.
In meiner Abteilung top. Zum Leidwesen von Vorgesetzten die gerne ihre psychologischen Spielchen mit den einzelnen Mitarbeiter spielen wollen.
Traurig zu sehen was vom Management alles toleriert wird.
Werden leider immer schlimmer.
Man schweigt und facht dadurch die Gerüchteküche so richtig an.
Ok. Aber natürlich sehr vom Vorgesetzten abhängig. Gleicher Job wird nicht gleich bezahlt.
Im Allgemeinem OK. In meiner Abteilung nicht.
War früher immer möglich. Gerade durch die Situation schwierig.
Nichts - höchstens dass nach Tarif bezahlt wird. Wenn man Beziehungen hat dann nicht mehr sondern über Tarif !
Sehr viel, hätte ich das gewusst wäre ich nicht gewechselt. Ich kenne andere Firmen in denen es viel besser läuft. Schade Arri - mehr Schein als sein !
Habe ich bereits früher gemacht - kein Gehör gefunden. Ich halt meinen Mund um nicht am Pranger zu stehen!
Schlecht - einfach nur schlecht. Druck, Mobbing, etc.
Nur Schein
eigentlich o.k. - aber Aufgrund der schlechten Stimmung nimmt man diese mit nach Hause. Man geht ungern hin und kommt gestresst heim.
Tarif - für kleine Leute - mit Beziehungen mehr (Zulagen etc.) Das führt zu Unmut und schlechter Stimmung im Team.
Nachhaltigkeit spielt leider keine Rolle.
es gibt einige nette - aber der Großteil ist nur auf die eigene Karriere bedacht und da bleibt der Zusammenhalt auf der Strecke
werden leider nicht wert geschätzt, sondern hinter dem Rücken gelästert.
ich finde leider schlecht, sogar sehr schlecht. Alles was man so als negativ Beispiel kennt - ist dabei
schlecht, da keine klaren Aussagen getroffen werden. Man hängt da als Mitarbeiter in der Luft. Es wird nicht klar kommuniziert, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt ohne Begründung oder den Versuch andere Wege zu gehen. Nach Außen hin wird versucht den Schein zu wahren. Innen haben nur einige wenige was zu sagen.
findet nicht statt - wenn dann nur negativ und ohne Begründung
gibt es nicht - außer man ist mit dem Chef befreundet/verwandt
leider nein
Manche Kollegen. Und die Salatbar.
Dass Inhaberfamilie und Aufsichtsrat sich immer wieder aufs Neue blenden lassen von windigen Manager-Typen, die viel Geld verdienen, Posten mit Jasagern besetzen, den ganzen Tag rumschreien und außer Entlassungen keinen Plan haben. Was gestern noch Unternehmensstrategie war, spielt heute keinerlei Rolle mehr. Hier fehlt es schlicht an Professionalität und der Erkenntnis, dass ein Unternehmen nichts ohne seine Mitarbeiter ist.
Alles. Bis auf ganz wenige Ausnahmen die komplette Führungsmannschaft auswechseln, sowohl bei ARRI als auch im Rental, und dann bei Null anfangen.
Toxisch. Leistung ist irrelevant, das Chaos regiert. Rücksichtlosigkeit wird belohnt, eine radikale Ellbogenmentalität herrscht vor.
War mal sehr gut, leidet aber immer weiter. In der Branche spricht sich eben rum, was bei ARRI los ist.
Keine. Hauen und Stechen von morgens bis abends, begleitet einen leider auch privat.
Wozu? Fähigkeiten nützen hier sowieso nichts.
Schmerzensgeld, leider bei weitem nicht hoch genug.
Nicht existent, nur Greenwashing.
War mal sehr gut, sind aber leider viele Leute übriggeblieben, die für den eigenen Vorteil über Leichen gehen - siehe Führungskräfte und HR-Leitung.
Das Unternehmen hat in der jüngeren Vergangenheit extrem viel Erfahrung, Fähigkeiten, Wissen und treue Kollegen zum Teufel gejagt.
Inhaltliche Fähigkeiten sind komplett irrelevant, dafür haben Chamäleons und Jasager Konjunktur, solange sie blind die Vorgaben des Managements umsetzen. So steigen diese Leute immer weiter auf. Je rücksichtsloser, desto besser - die Geschäftsführung wechselt so oder so alle paar Monate.
New Work im modernen Großraumbüro, aber Überwachung und Spitzel überall. Widerlich.
Nullkommanull. Die Belegschaft tappt völlig im Dunkeln, das Management agiert im Elfenbeinturm planlos und nach Belieben.
Egal welches Geschlecht, es werden alle gleich schlecht behandelt.
Das ist das eigentlich Traurige: So eine spannende Branche, so tolle Produkte - aber wenn ein Unternehmen dermaßen vom Kopf stinkt, nützt das leider auch nichts mehr.
Wenn es gut läuft, dann lässt das Unternehmen die Mitarbeiter auch am Erfolg teilhaben und ist spendabel. Man kann sehr selbstständig arbeiten.
Da fällt mir momentan Einiges ein, steht aber eigentlich alles schon oben geschrieben.
Die Mitarbeiter brauchen unbedingt wieder Sicherheit, Vertrauen in die Führung und eine EHRLICHE Perspektive. Momentan herrscht nur eine Atmosphäre der Angst und der Unsicherheit und das zerstört noch das letzte vorhandene Miteinandergefühl. So lange man in der Inhaberriege sich nicht einig ist welcher Kurs mit welchen Führungskräften eingeschlagen wird, so lange wird auch die Mitarbeiterschaft (und damit auch der Kunde!) kein Vertrauen mehr aufbauen.
Es herrscht seit ca. 2 Jahren eine toxische Arbeitsatmosphäre gepaart mit einer radikalen Ellbogenmentalität. Die Inhaberfamilie trägt durch ihre ständigen Vorstands- und Geschäftsführerwechsel auch nicht gerade dazu bei, dass man Vertrauen in die Führungsetage respektive in die Inhaberfamilie aufbaut.
Das Image war mal gut, aber hier ist leider der Lack ab. Es ist keine Unternehmensstrategie mehr erkennbar, geschweige denn das man sich an die mal genannten Unternehmenswerte wie "we listen", "we trust", "we care" erinnert. Von einer ursprünglich mal sehr sozial eingestellten Firma ist seit dem harten und gefühllosen Regiment des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden nichts mehr übrig geblieben. Wertschätzung ist hier gleich Fehlanzeige.
Dank flexibler Arbeitszeit und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten konnte man sich zeitweise schon eine gute Work-Life-Balance einrichten, da ist die Firma recht flexibel. Hat nur aufgrund teils massiven Workloads nicht immer geholfen.
Es gab in guten Zeiten mal Initiativen wie den Leadership Dialog oder kostenlose Sprachtrainings via App. Nachdem im HR gefühlt keiner mehr übrig ist, der sich um solche Dinge kümmern könnte und auch kein Budget mehr dafür übrig ist, gibt es seit diverser Zeit nichts mehr.
Im Tarif wird gut bezahlt, sofern man richtig eingruppiert ist und sich ggf. beim Eintritt eine freiwillige Zulage ausgehandelt hat. Das Unternehmen bietet tolle Benefits wie z. B. Jobrad, Fahrgeldzuschuss, Corporate Benefits etc.
Hier ist deutlicher Ausbaubedarf
Das tolle Team war der einzige Grund, noch so lange bei der Firma zu bleiben.
Dazu kann ich nicht viel sagen, ich hatte nicht den Eindruck dass diese schlechter behandelt wurden als die Jüngeren, sie waren natürlich diejenigen die bei Abbaumaßnahmen als Erstes durchs Raster fielen.
Da die Vorgesetzten, seit ein gewisser Vorstandsvorsitzender das Regiment übernommen hatte, auch nicht mehr wirklich was zu sagen hatten, haben sie eigentlich auch nur Top-Down gehandelt, das hat sich einfach durchgezogen wie ein roter Faden. Von daher kann ich den Vorgesetzten gar nicht so viel Vorwurf machen und meine Führungskraft hat sich mir gegenüber immer äußerst korrekt verhalten.
Schönes neues Gebäude mit Open Space, was allerdings durch die Hellhörigkeit und die teils hohe Geräuschkulisse nicht zu allergrößter Konzentration bei der Arbeit beitrug. Teils schlechte Temperierung des Gebäudes und schlechte Luftfeuchtigkeit. Eine herausragendes Betriebsrestaurant mit tollen Gerichten zu fairen Preisen. Als Mitarbeiter bekommt man einen kostenlosen Tiefgaragenplatz oder einen Fahrradstellplatz, es sind außerdem Duschen und Spinde vorhanden.
Was ist das? Es wird schon immer mal per Email über die neuesten Entwicklungen in der Führungsriege informiert, allerdings lange nachdem diese schon über den Flurfunk gehört wurden. Kann auch sein, dass es einfach keinen Plan gibt wie man den Karren wieder aus dem Schlammloch zieht und deshalb nichts kommuniziert.
Ich habe nie wahrgenommen, dass jemand benachteiligt wurde, der Klassenunterschied (in puncto Bezahlung) von den Tarifmitarbeitern zu den Mitarbeitern die nicht im Tarif sind, war allerdings deutlich vorhanden, deshalb ein Stern Abzug.
Je nachdem wie die Unternehmenslage gerade war, konnte man entweder in den Bereich "Prozessneuetablierung" oder "Krisenbewältigung" Einblicke erhalten, was durchaus Abwechslung in den Arbeitsalltag gebracht hat.
Die Neue Geschäftsleitung
Das Mittlere Management
Meinen Niederlassungsleiter (Personalführung glatte 6, Personalgespräch oder ähnliches gibt es nicht einmal wen es einen Wöchentlichen Kalendereintrag gibt.
Die traditionsbedingte Überheblichkeit
Arbeitsausstattung (Werkzeuge und Hilfsmittel sehr Alt oder garnicht vorhanden und wen man was neues braucht wird es einem, wen überhaupt nur nach Monatelangen fragen und erklären genehmigt.
könnte man hier Schreiben aber es interessiert bei Arri niemand
war mal sehr gut,nach ein paar Jahren ohne richtig Geschäftsführung ist es verwunderlich das es überhaubt noch sowas wie eine Arbeitsatmosphäre gibt
war mal Super aber durch Überheblichkeit ,Arriganz und Trägheit hat das Image sehr gelitten
was ist das?
Weiterbildung manchmal
Karriere eher nicht
ist Ok
wird sich gerne drüber unterhalten
in meiner Niederlassung war es OK. Es ist leider nicht überall so. Angst frisst Seelen
wen sie von nutzen sind ist es Ok
da ist von allem was dabei hängt von dem Standort ab
meiner war so ganz Nett aber Personalführung und Niederlassungsleitung ist nicht sein Ding. Die neue Geschäftsführung von Arrirental verteilen kurz vor Weihnachten Kündigungen (Aufhebungsvertäge) die haben das mit den Schrottwichteln falschverstanden. Sozialehärte ist der neue Trend bei Arri
und wie immer werden die kleinen Leistungsträger (auch Menschen mit Familie) vor die Tür gesetzt und nicht das mittlere Management welches maßgeblich für die Wirtschaftliche Situation verantwortlich ist. Parallel lässt man eine Marketingabteilung bestehen die nichts aber auch wirklich nichts Produktives zum überleben der Firma beiträgt (ein paar Klamotten mit Logo bestellen und ein bisschen Social Media)
das sind die besten Vorstände,Geschäftsführer, Niederlassungsleiter und Bereichsleiter die man sich nur wünschen kann
Danke für Nichts
an dem Standort wo ich bin ist es echt übel.
wäre eigentlich ein fall für das Amt für Arbeitsschutz!
Das übliche wir müßen mehr Reden Blabla
es wird sich gerne so dargestellt
es ist grundsätzlich ein Verleihgeschäft
So ziemlich alles. Ein Anfang wären transparente Kommunikation, eine gemeinsame Strategie für die Zukunft und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Klima der Angst über einen langen Zeitraum der Krise, weil viele sich um ihren Arbeitsplatz sorgen. Grosse Spaltung zwischen Management und Belegschaft.
Das Image der Firma im Markt ist immer noch gut, die Produkte sind ja auch echte Kracher. Bekommt aber inzwischen auch gewaltige Risse, weil die Mitarbeiter total unzufrieden sind und das natürlich auch nach aussen tragen.
Kommt drauf an ob man zu den Glücklichen gehört die im Tarif sind. Bei 35h mit vollem Arbeitszeitausgleich ist es wahrscheinlich in Ordnung. Die toxische Arbeitsatmosphäre sorgt dafür, dass viele die Sorgen aus der Arbeit mit in die Freizeit nehmen.
Weiterbildung ist nur auf Sparflamme möglich, und Karriere machen kann man nur, wenn man gute Kontakte in die Vorstandsetage hat oder aus der Automobilindustrie kommt.
Gehalt kommt pünktlich. Je nachdem, ob man im Tarif ist oder nicht, ist es okay oder nicht. Überdurchschnittlich bezahlt werden hier nur Leute die schon lange im Unternehmen sind.
Nicht vorhanden. Greenwashing gerne, aber echtes Interesse Fehlanzeige.
Eigentlich eine Menge fähiger Kollegen, doch in Krisenzeiten ganz unterschiedliche Reaktionen. Einige schätzen den Zusammenhalt, andere fahren die Ellenbogen aus und gehen voll in den Konkurrenzkampf. In schlechten Zeiten zeigen sich die wahren Gesichter.
Ist ok denke ich mal.
Null Sterne. Das Management hat keinen Plan und keine Strategie, zusätzlich hört man immer wieder von haarsträubenden Meetings, in denen Kollegen persönlich angegriffen werden. Die direkten Vorgesetzten sind vor allem auf Machterhalt aus. Mitarbeiter werden nicht einbezogen. Führung funktioniert in dieser Firma wie in einer Diktatur.
Großraumbüro, New Work, gute Kantine. Nützt aber alles nix wenn der Rest nicht passt.
Müsste eigentlich null Sterne bekommen. Keinerlei Kommunikation nach innen und außen, Entscheidungen werden willkürlich getroffen und niemandem erklärt. Kein Interesse des Managements an Austausch oder Transparenz, was zu riesigem Frust und Unsicherheit bei der Belegschaft führt. Traurige Zustände.
Einfach mal einen Blick auf die Frauenquote im oberen und mittleren Management werfen.
Spannende Aufgaben, wenn man sie denn machen dürfte. Leider ist der Druck extrem hoch, kreative Ideen entstehen da eher nicht so oft.
So verdient kununu Geld.