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Bewertungen

53 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechter geht es kaum

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei ARRI Cinetechnik München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gar nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fast alles - nicht zu empfehlen

Verbesserungsvorschläge

keine Externen besserwisser holen, die Branchenfremd sind. Auf die Kompetenzen der langjährigen Mitarbeiter setzen und nicht jenen kündigen, die die Firma groß gemacht haben. Somit verliert man nach und nach Now-How

Arbeitsatmosphäre

wären 0 Sterne möglich würde ich sie geben

Image

wird immer schlechter - früher top Firma

Work-Life-Balance

es gibt Gleitzeit - aber aufgrund des enormen psychischen Stresses am Arbeitsplatz - fällt es schwer sich zuhause zu entspannen

Karriere/Weiterbildung

keine - Karriere macht nur wer Beziehungen hat und gut labern kann - Fachwissen zählt nicht

Gehalt/Benefits

Tarifbezahlung - außer du hast Kontakte - viel Kumpelwirtschaft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden - nur Schein

Kollegenzusammenhalt

früher gut jetzt schlecht - jeder versucht seine eigene Haut zu retten

Umgang mit älteren Kollegen

respektlose Arbeitskultur

Vorgesetztenverhalten

ganz schlecht - keine Vorbildfunktion - arrogant - oftmals kein Fachwissen da Branchenfremd - nur der eigenen Vorteil zählt, Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Schade

Arbeitsbedingungen

schlecht - keine Kommunikation -

Kommunikation

keine gute Kommunikation - kein fairer Austausch - viel geschieht hinter dem Rücken der Betroffenen

Gleichberechtigung

wenig

Interessante Aufgaben

man muss tun was der Chef sagt - eine eigene Meinung ist nicht gefragt

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ich dachte bei ARRI könnte ich Alt werden und es wäre mein letzter Arbeitgeber vor dem Ruhestand - Pustekuchen!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die spektakulär gute Kantine, die eigentlich Betriebsrestaurant heißt und mit erstklassigem Personal und ausgewogenem sehr guten Speichen glänzen konnte. Da war so mancher katastrophaler Arbeitstag nur durch den Besuch im "Casino Royale" wieder ausgeglichen. Danke an die Firma Leonardi, die so tolle und freundliche Mitarbeiter dort eingesetzt hat. Es war mir ein Fest!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo fange ich da an......
Zum einen die Punkte oben. Aber für meinen persönlichen Teil, war es die Art und Weise, wie viele Jahre Identifikation mit ARRI und den Produkten, den Menschen und dem Klima dort zerstört wurden.

Wenn man funktioniert, Überstunden macht und diese nicht regelmäßig reklamiert und nicht regelmäßig Ausgleich dafür einfordert, ist alles okay niemand sagt etwas. Wenn man früh kommt und spät geht, ist alles immer in bester Ordnung. Arbeitszeiten sind frei zu gestalten. Es gibt ein Arbeitszeitkern Fenster was von 9:00 bis 17:00 Uhr gilt darüber und darunter hinaus ist alles offen. Man hat die Freiheit sich seine Zeit selbst einzuteilen. Das geht natürlich einher damit, dass auch niemand darauf achtet wenn man zu viel macht. 10 Stunden Maximum, dann wird gemeckert - zurecht! - aber wirklich drauf geachtet wird dort ja eigentlich nicht. Es ist eben das Arbeitszeit-Tool, welches eine Warnmeldung an den Vorgesetzten schickt, wenn die 10 Stunden erreicht sind. Persönlich würde es niemanden sonst interessieren. Arbeitszeit und Arbeitsplatz Hygiene im Sinne von Burn-out Prävention? Fehlanzeige! Nicht geschimpft ist gelobt genug, war der Standardsatz meines Vorgesetzten. Ein Dankeschön war viel zu selten bis gar nicht zu hören.

Nach vielen Jahren wird man vor die Tür gesetzt, in denen man eine haarsträubende Situation konstruiert, die nicht so ist, wie sie dargestellt wurde. Erklärungen und Begründungen und sogar Dokumentation dazu, die den ganzen Vorgang klar und absolut verständlich darstellen wurden gar nicht erst nicht akzeptiert. Es gibt einzig und allein einen Verstoß gegen Compliance Richtlinien. Das ist was zählt. Keine Hintergründe keine Beweggründe, keine Strategie, die eigentlich dahinter steckte. Es wird lediglich der reine Compliance Verstoß bewertet und der wird zu 100 % bewertet mit der Konsequenz: Kündigung! Also höchste Vorsicht! Selbst ein Betriebsrat als zahnloser Tiger konnte oder durfte da nichts machen. Die ganze Thematik wäre in einem Satz meines Vorgesetzten klar aus der Welt geräumt gewesen. Aber soviel zu Loyalität und wirklicher Zusammenarbeit.

Ich dachte, ARRI wär ein toller Arbeitgeber, auch über sehr lange Zeit. Ich war sehr überzeugt davon. Aber wenn’s wirklich mal ernst wird, zeigt sich wie spitz die Zunge dieses Arbeitgebers in Wirklichkeit ist. Im Ernstfall steht der Abteilungsleiter und direkte Vorgesetzte definitiv nicht hinter dir. Im Ernstfall geht es darum, sein eigenen Posten zu retten und nicht den des Mitarbeiters. Möchte man unter solchen dort arbeiten? Und möchte man sich dafür dann persönlich aufopfern? Wir sprechen hier von Lebenszeit-gegen-Geld-Geschäft. Dieses Geschäft ist ein extrem einseitiges Geschäft, zumindest bei ARRI.

Verbesserungsvorschläge

Dafür ist es zu spät. Die Firma ARRI und die Marke ARRI werden sich trennen und es wird nicht mehr vergleichbar zu dem sein, was es einmal vor vielen erfolgreichen Jahren war. Es wird voraussichtlich so kommen, dass es andere Hersteller gibt, die die Produktion übernehmen (günstiger und effizienter in Asien) und dann auf die Kameras nur noch das ARRI Label aufgeklebt wird. "ARRI Cam made by..." Red, Panavision, Canon oder Sony oder eben dem gesunden Mitbewerber der in der Branche übrig bleibt! Schade um so ein einst tolles Münchner Traditionsunternehmen. Traurig, dass es kaputtgewirtschaftet wurde!

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich war die Atmosphäre in den einzelnen Fachabteilungen untereinander in Ordnung. Übergreifend dagegen war es eher opportunistisch geprägt. Wenn es zielführend für einen selbst war, dann war alles immer freundlich, sachlich, gut. Aber sobald es für die eigene Position keinen wirklichen Nutzen hatte, waren die anderen Kollegen eher Störfaktoren.

Image

Wurde über die Jahre immer schlechter! ARRI feiert sich einzig durch die vielen Auszeichnungen wie Oscars, Grammys, etc. für technische Leistungen. Es hilft allerdings nicht, sich auf diesen Statuen aus Gold auszuruhen, wenn die Umsätze nicht mehr gegeben sind und es finanziell desolat bis verheerende Auswüchse annimmt. Es reicht ja kaum noch die aktuellen Betriebskosten zu stemmen. Darum wurde alles verkauft was zu Geld zu machen ist (Standorte Brannenburg, Stephanskirchen, Tochterunternehmen ClayPaky welches vor wenigen Jahren als innovative Nischenlösung zugekauft wurde, Gebäude in der Türkenstrasse und Umgebung, etc.) Das Zusammenlegen von Rental mit der CineTechnik in München ist ein weiteres Kapitel des "gesundschrumpfen"-Konzepts, welches meiner Meinung nach nicht mehr aufgehen wird, weil viele Themen und Entwicklungen in der Vergangenheit schon verschlafen wurden. Neue Technologien, KI und Produktionsverlagerungen, Outsourcing, etc. wurde alles eher ignoriert und kleingeredet, statt sich auf CEO Level einfach intensiver damit auseinander zu setzen. Lieber lässt man sich dann mit dem nächsten Award in der Presse ablichten, statt sich um die Existenzielle Grundlage zu kümmern

Work-Life-Balance

Guter Punkt. Das war seit 2020 wirklich ok, man konnte von zu Hause aus arbeiten und es hat funktioniert. Zwar war dadurch die Kontrolle der Micromanager nicht mehr so einfach möglich, aber es hat funktioniert. Das kann ich gar nicht kritisieren.

Karriere/Weiterbildung

Ja ging grundsätzlich, aber eher intern als extern, wegen der Kosten. ALso konnte man sich den "Mehrwert" von Weiterbildungsmaßnahmen auch entsprechen einordnen.

Gehalt/Benefits

Ok, Tarif eben, nichts besonderes. Gehaltsanpassungen eher nicht möglich, in der aktuellen Situation schon mal gar nicht. Bonus gemäß Leistungsbeurteilungskonzept, welches aber nur formal existiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin, auf jeden Fall Marketinginstrument. In Realität wird doch extrem viel Müll produziert, Sozialbewusstsein unterscheidet sich in Theorie und Praxis EXTREM!

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einzelner Abteilungen ok, das passt. Darüber hinaus eben nur sehr oberflächlich. Man spürt das einstige Mantra "OneArri" überhaupt nicht mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich würde ich meinen Respektvoll. Aber hinter den Kulissen, sind die älteren Kollegen dann doch diejenigen die als "unbequem", "streitbar" und vor allem "teuer" gebrandmarkt werden. Das muss dann von der Geschäftsleitung mit Einsparwut konsequent ausgemistet werden. Da fallen die "alten" mit Expertise und Prozesskenntnissen ganz schnell durch ein Raster. Dafür sorgen dann die jungen frischen Akademiker, die in die Geschäftsführung gestellt werden, nur weil sie Ahnung studiert haben, aber fachlich und vor allem von ARRI und der Branche so gar nichts wissen. Die Entscheidungen, die diese Leute dann treffen führen zu dem was ARRI heute ist......traurige Entwicklung!

Vorgesetztenverhalten

Hier kann ich Abendfüllende Insides erzählen! Nur ein Beispiel, was prägend war. Hätte ich beim Vorstellungsgespräch schon aufmerksamer sein müssen? Folgender Ablauf zum Vorstellungsgespräch. Da sitze ich mit zwei Mitarbeitern aus der Personalabteilung in einem Besprechungsraum beide sehr engagiert und bemüht sehr freundlich. Eine Viertelstunde später kommt der Bereichsleiter, in dessen Abteilung ich eingestellt werden sollte, völlig verspätet, völlig zerzaust, in die Besprechung einfach hinein geplatzt. Er sieht aus, als hätte er die Nacht durchgemacht. Leichte Alkoholfahne, leichte Zigarettenrauch und zerzaust als wäre er gerade erst aufgestanden. Sich halb sitzend halb liegend auf den Stuhl postiert und seine erste Bemerkung war.: „Kann sein, dass ich einschlafe. Es war gestern mal wieder lang.“ Hätte ich das schon als Warnsignal wahrnehmen sollen? Soviel zum Verhalten von Vorgesetzten. Der Vorgesetzte steht - wenn es ernst wird - überhaupt nicht hinter einem, da ist sein Hemd ihm näher als die Hose!

Arbeitsbedingungen

Gutes Equipment, stabil, modern, absolut in Ordnung. Auch die Räumlichkeiten waren modern und anspruchsvoll. Hat mir wirklich gut gefallen. Einziger Punkt, Großraumflair, mit viel Nebengeräuschen. Das ist heute irgendwie wie mit einem Hühnerstall zu vergleichen.

Kommunikation

Ganz ehrlich: Katastrophe! Es wird unfassbar viel geredet aber nichts konkret gesagt. Schon gar nicht zur aktuellen verheerenden Situation. Da wird viel Schadensbegrenzung und Schlichtung betrieben, vieles schöngeredet, aber faktisch nichts konkretes ausgesprochen. Untereinander wird auch viel kommuniziert, aber nur wenig ist davon brauchbar.

Gleichberechtigung

Oha. Also es ist eher ein Versuch eine Form von Gleichberechtigung zu etablieren, aber da stehen sich Quote und Kompetenz gerne mal gegenseitig auf den Füßen. Mehr mag ich dazu gar nicht sagen.

Interessante Aufgaben

Ja, grundsätzlich ist der Aufgabenbereich interessant. Es wird allerdings auch sehr schnell übertrieben viel, wenn man nicht aufpasst und sich alle möglichen Zusatzaufgaben auf den Tisch legen lässt und sich nicht wehrt (was dann natürlich mit zukünftigen Karriereplänen kollidiert - das muss man wissen!)

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

So traurig, was mit der Firma passiert ist

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ARRI Cinetechnik München in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

der Beginn der Krise wurde verschlafen.

Arbeitsatmosphäre

schlimm, alle fürchten um ihren Job

Work-Life-Balance

Sorgen, ob man in Bälde noch seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen kann

Gehalt/Benefits

Gehalt ist deutlich reduziert im Vergleich zu vor der Krise

Kollegenzusammenhalt

jeder hat jetzt seine eigenen Probleme

Vorgesetztenverhalten

sieht so aus, als ob sie sich alle verstecken

Kommunikation

es dringt absolut keine Info zur Belegschaft, wir werden nur immer wieder gebeten, zu bleiben und abzuwarten.

Interessante Aufgaben

alle Projekte sind gestoppt


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Schlechtester Arbeitgeber in meiner beruflichen Laufbahn von 30 Jahren!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei ARRI AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernes Gebäude

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Atmosphäre

Verbesserungsvorschläge

Unternehmen sollte die Führungsetage auswechseln


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Allerletzte Frechheit !!!!!!!!!!!!!!!!!!

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Arri in Stephanskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile gar nichts mehr.... Außer das Gehalt...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles... Wie mit den Leuten umgegangen wird ist zum schämen...
Kompletter Irrsinn

Verbesserungsvorschläge

Endlich sagen wann Schluss ist. Damit man sich wenigstens bewerben kann...
August sollte der Standort Stephanskirchen geschlossen werden.
Jetzt ist Oktober....

Arbeitsatmosphäre

Früher top, leider mittlerweile schlecht weil keiner weiss wann
endlich Schluss ist...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorstand und Geschäftsführer interessiert sich null um die Mitarbeiter...

Kollegenzusammenhalt

Der ist noch vorhanden...

Vorgesetztenverhalten

Der sitzt im selben Boot ⛵...

Arbeitsbedingungen

Gibt keine Arbeit

Kommunikation

Sitzen seit Mai nur rum, keine Arbeit, keine Kommunikation, alle hängen in der Luft...


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

War mal eine Top Firma

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Arri in Stephanskirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation lässt zu wünschen übrig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als Sein !

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ARRI Cinetechnik in Stephanskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts - höchstens dass nach Tarif bezahlt wird. Wenn man Beziehungen hat dann nicht mehr sondern über Tarif !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel, hätte ich das gewusst wäre ich nicht gewechselt. Ich kenne andere Firmen in denen es viel besser läuft. Schade Arri - mehr Schein als sein !

Verbesserungsvorschläge

Habe ich bereits früher gemacht - kein Gehör gefunden. Ich halt meinen Mund um nicht am Pranger zu stehen!

Arbeitsatmosphäre

Schlecht - einfach nur schlecht. Druck, Mobbing, etc.

Image

Nur Schein

Work-Life-Balance

eigentlich o.k. - aber Aufgrund der schlechten Stimmung nimmt man diese mit nach Hause. Man geht ungern hin und kommt gestresst heim.

Gehalt/Benefits

Tarif - für kleine Leute - mit Beziehungen mehr (Zulagen etc.) Das führt zu Unmut und schlechter Stimmung im Team.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit spielt leider keine Rolle.

Kollegenzusammenhalt

es gibt einige nette - aber der Großteil ist nur auf die eigene Karriere bedacht und da bleibt der Zusammenhalt auf der Strecke

Umgang mit älteren Kollegen

werden leider nicht wert geschätzt, sondern hinter dem Rücken gelästert.

Vorgesetztenverhalten

ich finde leider schlecht, sogar sehr schlecht. Alles was man so als negativ Beispiel kennt - ist dabei

Arbeitsbedingungen

schlecht, da keine klaren Aussagen getroffen werden. Man hängt da als Mitarbeiter in der Luft. Es wird nicht klar kommuniziert, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt ohne Begründung oder den Versuch andere Wege zu gehen. Nach Außen hin wird versucht den Schein zu wahren. Innen haben nur einige wenige was zu sagen.

Kommunikation

findet nicht statt - wenn dann nur negativ und ohne Begründung

Gleichberechtigung

gibt es nicht - außer man ist mit dem Chef befreundet/verwandt

Interessante Aufgaben

leider nein


Karriere/Weiterbildung

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Niedergang eines Hidden Champions

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manche Kollegen. Und die Salatbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Inhaberfamilie und Aufsichtsrat sich immer wieder aufs Neue blenden lassen von windigen Manager-Typen, die viel Geld verdienen, Posten mit Jasagern besetzen, den ganzen Tag rumschreien und außer Entlassungen keinen Plan haben. Was gestern noch Unternehmensstrategie war, spielt heute keinerlei Rolle mehr. Hier fehlt es schlicht an Professionalität und der Erkenntnis, dass ein Unternehmen nichts ohne seine Mitarbeiter ist.

Verbesserungsvorschläge

Alles. Bis auf ganz wenige Ausnahmen die komplette Führungsmannschaft auswechseln, sowohl bei ARRI als auch im Rental, und dann bei Null anfangen.

Arbeitsatmosphäre

Toxisch. Leistung ist irrelevant, das Chaos regiert. Rücksichtlosigkeit wird belohnt, eine radikale Ellbogenmentalität herrscht vor.

Image

War mal sehr gut, leidet aber immer weiter. In der Branche spricht sich eben rum, was bei ARRI los ist.

Work-Life-Balance

Keine. Hauen und Stechen von morgens bis abends, begleitet einen leider auch privat.

Karriere/Weiterbildung

Wozu? Fähigkeiten nützen hier sowieso nichts.

Gehalt/Benefits

Schmerzensgeld, leider bei weitem nicht hoch genug.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht existent, nur Greenwashing.

Kollegenzusammenhalt

War mal sehr gut, sind aber leider viele Leute übriggeblieben, die für den eigenen Vorteil über Leichen gehen - siehe Führungskräfte und HR-Leitung.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Unternehmen hat in der jüngeren Vergangenheit extrem viel Erfahrung, Fähigkeiten, Wissen und treue Kollegen zum Teufel gejagt.

Vorgesetztenverhalten

Inhaltliche Fähigkeiten sind komplett irrelevant, dafür haben Chamäleons und Jasager Konjunktur, solange sie blind die Vorgaben des Managements umsetzen. So steigen diese Leute immer weiter auf. Je rücksichtsloser, desto besser - die Geschäftsführung wechselt so oder so alle paar Monate.

Arbeitsbedingungen

New Work im modernen Großraumbüro, aber Überwachung und Spitzel überall. Widerlich.

Kommunikation

Nullkommanull. Die Belegschaft tappt völlig im Dunkeln, das Management agiert im Elfenbeinturm planlos und nach Belieben.

Gleichberechtigung

Egal welches Geschlecht, es werden alle gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Das ist das eigentlich Traurige: So eine spannende Branche, so tolle Produkte - aber wenn ein Unternehmen dermaßen vom Kopf stinkt, nützt das leider auch nichts mehr.

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Firma lebt von dem kollegialen Zusammenhalt

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Administration / Verwaltung bei ARRI Cinetechnik München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer einmal bei ARRi gelandet ist bleibt in der Regel auch dort. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Überstunden können bei Bedarf problemlos genommen werden, durch den IG Metall-Tarif sind die Gehalter gut bis sehr gut. ARRI genießt in der Branche einen tollen Ruf und die Arbeit in dem internationalen Umfeld wird nicht langweilig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ fand ich das Verhalten meines Vorgesetzten. Dieser hat während der Arbeitszeit ständig private Dinge erledigt (z.B private Sendungen über den Firmen-Versand laufen lassen und diese auch nicht privat abgerechnet), hat seiner Frau den Firmenwagen überlassen und hat dann lieber einen Mietwagen für Geschäftsreisen genommen. Es ist außerdem sehr schwierig, aus seiner Era-Stufe in eine höhere zu wechseln, somit verharrt man auf Dauer doch auf einem bestimmten Niveau.

Verbesserungsvorschläge

Leider ist es bei ARRI wie bei vielen alteingesessenen Unternehmen. Als Vorgesetzte gibt es nur weiße, alte Männer und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Ist jemand also Einsamkeit in einer Führungsposition, kann er tun und lassen was er will, ohne dass sein Handeln Konsequenzen hat. Vlt sollte man mehr Wert auf die Rückmeldung der Angestellten geben und bei Beschwerden diese auch sachlich prüfen?!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Glanz und Gloria vergangener Zeiten...

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn es gut läuft, dann lässt das Unternehmen die Mitarbeiter auch am Erfolg teilhaben und ist spendabel. Man kann sehr selbstständig arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da fällt mir momentan Einiges ein, steht aber eigentlich alles schon oben geschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter brauchen unbedingt wieder Sicherheit, Vertrauen in die Führung und eine EHRLICHE Perspektive. Momentan herrscht nur eine Atmosphäre der Angst und der Unsicherheit und das zerstört noch das letzte vorhandene Miteinandergefühl. So lange man in der Inhaberriege sich nicht einig ist welcher Kurs mit welchen Führungskräften eingeschlagen wird, so lange wird auch die Mitarbeiterschaft (und damit auch der Kunde!) kein Vertrauen mehr aufbauen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht seit ca. 2 Jahren eine toxische Arbeitsatmosphäre gepaart mit einer radikalen Ellbogenmentalität. Die Inhaberfamilie trägt durch ihre ständigen Vorstands- und Geschäftsführerwechsel auch nicht gerade dazu bei, dass man Vertrauen in die Führungsetage respektive in die Inhaberfamilie aufbaut.

Image

Das Image war mal gut, aber hier ist leider der Lack ab. Es ist keine Unternehmensstrategie mehr erkennbar, geschweige denn das man sich an die mal genannten Unternehmenswerte wie "we listen", "we trust", "we care" erinnert. Von einer ursprünglich mal sehr sozial eingestellten Firma ist seit dem harten und gefühllosen Regiment des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden nichts mehr übrig geblieben. Wertschätzung ist hier gleich Fehlanzeige.

Work-Life-Balance

Dank flexibler Arbeitszeit und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten konnte man sich zeitweise schon eine gute Work-Life-Balance einrichten, da ist die Firma recht flexibel. Hat nur aufgrund teils massiven Workloads nicht immer geholfen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab in guten Zeiten mal Initiativen wie den Leadership Dialog oder kostenlose Sprachtrainings via App. Nachdem im HR gefühlt keiner mehr übrig ist, der sich um solche Dinge kümmern könnte und auch kein Budget mehr dafür übrig ist, gibt es seit diverser Zeit nichts mehr.

Gehalt/Benefits

Im Tarif wird gut bezahlt, sofern man richtig eingruppiert ist und sich ggf. beim Eintritt eine freiwillige Zulage ausgehandelt hat. Das Unternehmen bietet tolle Benefits wie z. B. Jobrad, Fahrgeldzuschuss, Corporate Benefits etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist deutlicher Ausbaubedarf

Kollegenzusammenhalt

Das tolle Team war der einzige Grund, noch so lange bei der Firma zu bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich nicht viel sagen, ich hatte nicht den Eindruck dass diese schlechter behandelt wurden als die Jüngeren, sie waren natürlich diejenigen die bei Abbaumaßnahmen als Erstes durchs Raster fielen.

Vorgesetztenverhalten

Da die Vorgesetzten, seit ein gewisser Vorstandsvorsitzender das Regiment übernommen hatte, auch nicht mehr wirklich was zu sagen hatten, haben sie eigentlich auch nur Top-Down gehandelt, das hat sich einfach durchgezogen wie ein roter Faden. Von daher kann ich den Vorgesetzten gar nicht so viel Vorwurf machen und meine Führungskraft hat sich mir gegenüber immer äußerst korrekt verhalten.

Arbeitsbedingungen

Schönes neues Gebäude mit Open Space, was allerdings durch die Hellhörigkeit und die teils hohe Geräuschkulisse nicht zu allergrößter Konzentration bei der Arbeit beitrug. Teils schlechte Temperierung des Gebäudes und schlechte Luftfeuchtigkeit. Eine herausragendes Betriebsrestaurant mit tollen Gerichten zu fairen Preisen. Als Mitarbeiter bekommt man einen kostenlosen Tiefgaragenplatz oder einen Fahrradstellplatz, es sind außerdem Duschen und Spinde vorhanden.

Kommunikation

Was ist das? Es wird schon immer mal per Email über die neuesten Entwicklungen in der Führungsriege informiert, allerdings lange nachdem diese schon über den Flurfunk gehört wurden. Kann auch sein, dass es einfach keinen Plan gibt wie man den Karren wieder aus dem Schlammloch zieht und deshalb nichts kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ich habe nie wahrgenommen, dass jemand benachteiligt wurde, der Klassenunterschied (in puncto Bezahlung) von den Tarifmitarbeitern zu den Mitarbeitern die nicht im Tarif sind, war allerdings deutlich vorhanden, deshalb ein Stern Abzug.

Interessante Aufgaben

Je nachdem wie die Unternehmenslage gerade war, konnte man entweder in den Bereich "Prozessneuetablierung" oder "Krisenbewältigung" Einblicke erhalten, was durchaus Abwechslung in den Arbeitsalltag gebracht hat.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für das transparente und ausführliche Feedback.

Wir schätzen es, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen zu teilen.
Ein wertschätzendes Miteinander, transparente Kommunikation und ein positives Arbeitsumfeld sind uns sehr wichtig. Deshalb nehmen wir Deine Rückmeldungen ernst und nutzen sie, um uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
Deine HR-Abteilung

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.