42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine absolute Stärke von ARTUS ist auf jeden Fall der Teamzusammenhalt und der Vibe zwischen uns. Wir arbeiten alle sehr gut zusammen und haben auch genau so gut Spaß zusammen.
Ich schätze es sehr, verantwortungsvolle Aufgaben zu bekommen, an denen ich wachse und dass mein Handeln auch "ankommt".
Ist mega, respektvoll, unterstützend, positiv, zielorientiert & immer witzig
Flexibilität ist so gegeben, dass eine gute Work-Life-Balance möglich ist
Immer stark
Nahbar, Offen, Menschlich, Zielorientiert
Regelmäßige Teammeetings stärken die Kommunikation & es gibt immer mind. ein offenes Ohr
Ist auf jeden Fall gegeben!
Kollegen, der Zusammenhalt, die vielfältigen Aufgaben & Herausforderungen, ehrliche & transparente Kommunikation auf Augenhöhe, Weiterbildungen, etc. :))
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- Mehr Zeit & Freiheit fürs kreative Schreiben.
- Mehr kostenlose Parkmöglichkeiten
Ich habe mich wohl und geschätzt gefühlt. :)
Gute Work-Life-Balance, man kann private Termine wahrnehmen, Überstunden flexibel abbauen, etc.
Viel Verständnis.
Wurde immer von den Kollegen gepusht mich weiterzubilden. Die Weiterbildungen waren cool und lehrreich. Haben BOCK gemacht. Danke fürs pushen. :)
11/10 Tolles Team. Toller Zusammenhalt. Kollegen setzen sich füreinander ein.
No words needed.
Top - auf professioneller & persönlicher Ebene.
Ehrlich. Direkt. Ermutigend.
Definitiv.
Es hat mir viel Spaß und Freude bereitet für unterschiedliche Marken zu schreiben und diese besser kennenzulernen. Sowie unterschiedliche Schreibformate. :) Ich habe von Anfang an Verantwortung übernommen und bin mit den Herausforderungen gewachsen.
Danke für euer Vertrauen.
- Gute work-life-balance
- Gute Verpflegung mit Getränken und Snacks
- Modernes Equipment
- Fehlende Transparenz und Kommunikation
- Falsche Versprechen bezüglich Weiterbildung und internem Wachstum
- Sehr niedriges, für die Branche unterdurchschnittliches Gehalt
- Kritik von Seiten der Geschäftsleitung wird über Vorgesetzte ohne Details kommuniziert
- Gefühl von Kontrolle (Vertrauensarbeitszeit, jedoch wird kontrolliert wann man sich einloggt)
- Ungenügende Untersützung von Vorgesetzten bezüglich Arbeitsinhalt: Man fühlt sich schnell wie ins kalte Wasser geworfen vor allem mit neuen AUfgaben und Kunden
Artus sollte nicht alles mit einer New-Work-artigen Philosophie beschönigen, wenn die Realität dann doch sehr corporate und intransparent aussieht. Seit meinem 2. Monat wurde der Arbeitsalltag von Intransparenz und fehlender Kommunikation begleitet. Das Unternehmen und vor allem Vorgesetzte und Geschäftsleitung sollten ehrlich und direkt zu ihren Mitarbeiten sein. So wie es gelaufen ist, entsteht das Gefühl, dass rein nach Sympathie gehandelt wird.
In den ersten Wochen wird ein umfassendes Onboarding durchgeführt bei dem von Führungsseite kommuniziert wird, dass alle Türen immer offen stehen, eine positive Fehlerkultur herrscht und es allen Führungskräften inklusive Geschäftsführung wichtig ist, dass man sich wohl fühlt. Nach dieser Onboardingphase wird leider keiner dieser Aspekte beibehalten. Bei kleineren Fehlern hat mich der Geschäftsführer unangekündigt angerufen und stellte mich führ Fehler zur Rede, die dadurch entstanden sind, dass mir in meiner Einarbeitungsphase niemand diese Dinge gezeigt hat.
Es gibt Kernarbeitszeiten in denen man erreichbar sein muss, kann sich die restliche Arbeitszeit selbst einteilen. Homeoffice ist jederzeit möglich und muss nicht angekündigt werden. Man kann sich also Homeoffice oder Office-Tage selbst legen. Nur in intensiven Arbeitsphasen sind Überstunden möglich. In der Regel muss man nach der Arbeit und am Wochenende nicht erreichbar sein.
Ich habe mich intern auf eine andere Stelle beworben, da in meiner Einarbeitungsphase von verschiedenen Führungskräften kommuniziert wurde, dass dies problemlos möglich sei und hier für jeden ihre/seine präferierte Position gefunden wird. Ich habe mich, nachdem bekannt wurde, dass die Stelle frei auf diese Stelle beworben und dies mit der Personalabteilung, sowie mit meiner Vorgesetzten abgesprochen, da ich nicht wollte, dass sich jemand übergangen fühlt. Zunächst hieß es von beiden, man könne sich das sehr gut vorstellen und müsste es noch mit der Geschäftsführung absprechen. Eine Woche später hieß es, das sei doch nicht möglich und man könne keine Auskunft dazu geben. Seit diesem Vorfall herrschte völlig Intransparenz in Bezug auf alle internen Prozesse. Nachdem ich das Unternehmen verlassen habe wurde mir nach intensiver Nachfrage kommuniziert, dass dies durch persönliche Gründe bei der Geschäftsführung begründet lag.
Die größte Unterstützung habe ich von meinen Kolleginnen bekommen. Diese animierten mich jederzeit nach Unterstützung zu fragen und konnten mir tatsächlich am besten bei Problem oder Unklarheiten helfen.
Zu meiner Zeit im Unternehmen gab es mehrerer ältere Kollegen die vor allem als Freelancer oder in Teilzeit gearbeitet haben. In der Regel waren dies langjährige Mitarbeitende, die noch nicht in Rente gehen wollten, aber. auch nicht in Vollzeit bleiben wollten. Der Umgang war stets gleichberechtigt und respektvoll.
Bei arbeitsbezogenen Themen sind Vorgesetzte in der Regel hilfsbereit, geht es jedoch um andere Themen wie z.B. Umschulungen, private Themen oder ähnliches herrscht völlige Willkür und Intransparenz.
Alle Mitarbeiter bekommen unabhängig von ihrer Position oder Abteilung ein relativ neues Macbook Pro, auf dem durch die IT alle relevante Software draufgespielt ist. Man bekommt jederzeit unkompliziert Zubehör wie Mäuse, Tastaturen, Kopfhörer etc. Leider sind die Office-Räume vor allem im Sommer sehr warm. Im Großraumbüro kann der Lärm- und Hitzepegel wenn es voll ist hoch sein.
Man wird anfangs animiert Fragen zu stellen und bekommt jederzeit Hilfestellung. Diese Hilfe kommt jedoch eher von Kolleginnen und weniger von Führungskräften. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass ich mich intern auf eine andere Stelle beworben habe und habe dies mit der Personalabteilung, sowie mit meiner Vorgesetzten abgesprochen. Zunächst hieß es man könne sich das sehr gut vorstellen und müsste es noch mit der Geschäftsführung absprechen. Eine Woche später hieß es, das sei doch nicht möglich und man könne keine Auskunft dazu geben. Seit diesem Vorfall herrschte völlig Intransparenz in Bezug auf alle internen Prozesse. Viele Dinge sind nicht nachovollziehbar und teilweise gegensätzlich. Beispielsweise ein positives Zwischenfeedback, jedoch kurz darauf eine unbegründete Kündigung. Darauffolgend dann ein gemeinsames Gespräch bei dem nicht kommuniziert wird weshalb gekündigt wurde, jedoch betont wird, dass die Arbeitsleistung als gut empfunden wird und das Arbeitszeugnis auch dementsprechend ausgestellt wird und dann ein ungenügendes Arbeitszeugnis folgt. Es ist schwer vorstellbar, dass dies keine persönlichen Gründe hatte, was nach der Kündigung bestätigt wurde.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Branchendurchschnitt und wird von der Personalabteilung versucht mit Unternehmensleistungen zu relativieren. Leider reicht ein Einstiegsgehalt nicht aus um Miete und Leben in Frankfurt zu bezahlen.
Zu meiner Zeit dort gab es deutlich mehr Frauen als Männer im Unternehmen und auch der Anteil an Frauen war bei den Führungskräften höher. Bei Gesprächen mit verschiedenen Mitarbeiterinnen schien es so als hätten Frauen die selben Aufstiegschancen und die selben Gehaltsspektren im Unternehmen.
Die Aufgaben sind leider sehr generisch und wiederholen sich. In Ausnahmefällen gibt es interessante Aufgaben und in der Regel nur wenn man andere Teams oder bei größeren Projekten unterstützt. Auch wenn aktiv nach zusätzlichen interessanteren Aufgaben gefragt wird, gibt es diese in der Regel nicht.
Was ich besonders schätze ist, dass hier jeder respektvoll miteinander umgeht und man sich auf Augenhöhe begegnet – ganz gleich, ob Kollegen oder Vorgesetzte. Auch die Transparenz im Unternehmen finde ich super.
Mein Team ist super und generell verstehe ich mich mit allen Kollegen gut. Das war mir sehr wichtig da ich aus einem sehr toxischen Arbeitsverhältnis komme. Zudem gibt es immer mal Events und man trifft sich auch mal so nach der Arbeit.
Die Kunden sind echt cool und ich bin stolz auf meine Arbeit und auf das was ich zu den Projekten beitrage.
Die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern aus anderen Teams kann schwierig sein. Es wird gerne mal etwas ignoriert oder z.B. Anforderungen nur halb geprüft. Das ist manchmal auf die Dauer nervig.
Außerdem gibt es auch einfach Mitarbeiter die fehl am Platz sind. Ist natürlich immer schwierig damit umzugehen aber leider macht es das Leben für alle anderen nur schwerer.
Mehr auf Prozesse eingehen insbesondere die Kommunikation und Anforderungen zwischen den Teams.
Die Atmosphäre ist gut aber könnte auch noch besser sein. Es kann schon mal schlechte Laune aber ich versuche das für mich auszublenden. In meinem Team ist die Atmosphäre gut und ich kann mich da nicht beschweren.
Ich habe nur gutes gehört.
Home Office ist super. Nur an bestimmten Tagen (1-3x im Quartal) muss man in die Firma kommen für größere Meetings.
Arzttermine sind kein Problem und die Zeit dafür muss nicht nachgearbeitet werden.
Jeden Mitarbeiter werden Möglichkeiten zur Weiterbildung gegeben. Man muss sich nur selbst kümmern. Zudem kann jeder auch in eine andere Abteilung wechseln.
Leider hätte ich mir da mehr erhofft. Es werden aber Gespräche angeboten um über das Gehalt zu sprechen und mehr einzufordern.
Der Zusammenhalt ist auf jeden Fall da.
Es gibt ein paar ältere Kollegen und diese werden sehr geschätzt.
Sehr nette GF Ebene. Es wird nicht auf einen herabgeschaut und die Türen werden offen gehalten.
Auf der einen Seite sehr gut und dann auch mal schlecht. Es wird oft mal etwas vergessen oder zu spät informiert. Innerhalb meines Teams ist die Kommunikation aber sehr gut.
Man hat schon etwas das Gefühl, dass es Lieblinge gibt die sich dadurch auch einfach mehr erlauben können. Für mich hatte das persönlich aber noch keine negativen Auswirkungen.
Im großen und ganzen sind die Aufgaben interessant und abwechslungsreich. Jedoch muss oft mal was "schnell schnell" gemacht werden und somit bleibt wenig Zeit sich es genau anzusehen. Im Endeffekt fluktuiert es sehr stark.
ziemlich alles
eigentlich nichts schlechtes
Mir gefällt die Arbeitsatmosphäre sehr gut, jeder gibt sich Mühe seinen Job gut zu machen, das merkt man und sorgt für ein sehr produktives Arbeitsumfeld.
Natürlich gibt es auch mal stressige Phasen, aber man hat noch genug Zeit für sein Privatleben. Lediglich die Anwesenheitspflicht bis 17 Uhr stört etwas, da man nicht mal früher anfangen und aufhören könnte wenn man Termine hat, Arzttermine ausgeschlossen, wer einen wichtigen Arzttermin hat darf natürlich früher gehen und muss diese Zeit auch nicht nacharbeiten.
Endlich mal eine Agentur in der der Chef kein Riesen Ego hat.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man steht immer wieder vor neuen Herausforderungen, dadurch wird es nicht langweilig.
Tolle Kolleg*Innen und offene, freundliche Vorgesetzte. Ein schönes Office in Frankfurt, die Möglichkeit zum HO, alles an Arbeitsausrüstung was man sich wünscht und immer ein voller Kühlschrank. Sommerfest und Weihnachtsfeier - zwischendurch gemeinsam die Donnerstage auf der Dachterrasse ausklingen lassen oder sich auch mal um 9:00 an der Siebträger zum Frühstück treffen. Klar gibt es auch stressige Projekte, anstrengende Kunden und auch die eine oder andere Überstunde (Agenturlife hallo) aber nirgendwo sonst wird die Unternehmenskultur so familiär gelebt wie bei ARTUS.
Wir reden hier von einer Agentur, da muss man immer mal mit ein zwei Überstunden oder knappen Deadlines rechnen. Aber verglichen mit anderen Agenturen ist es bei ARTUS meist harmlos. Man wird hier nicht für irgendwelche Awards noch übers Wochenende geknechtet ;) Zeiten werden getrackt. Man kann immer und überall im Homeoffice arbeiten. Und es wird den Mitarbeiter*Innen auch ermöglicht Stunden zu reduzieren, wenn man sich das wünscht.
Es gibt alles Mögliche an Leistungen: Jobrad, das Deutschlandticket wird fast komplett übernommen, Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge, man bekommt Sodexos (Lebensmittelgutscheine) und am Ende des Jahres eine Gewinnbeteiligung.
Dafür befindet sich das Gehalt eher im unteren Durchschnitt.
ARTUS gleicht den CO2 Wert aller Mitarbeiter*Innen aus indem jeder ein Stück ARTUS-Wald besitzt (man kann die eigenen Bäume sogar tracken) und hat in der Vergangenheit bereits Kulturprojekte unterstützt.
Ich habe bei ARTUS viele tolle Menschen kennen gelernt. Der Zusammenhalt im Team ist super. Es gibt regelmäßige Teammeetings und Probleme werden offen angesprochen. Nach der Arbeit wird auch gern noch ein Bier zusammen getrunken oder eine Runde Mario Kart im Meetingraum eingelegt.
Die GF bei ARTUS ist immer sehr freundschaftlich und offen. Mitarbeiter*Innen werden in Entscheidungen mit einbezogen und sind sehr Eigenverantwortlich unterwegs. Das ist einerseits toll und man hat viele Möglichkeiten, andererseits kommt dadurch vielleicht manchmal die Wertschätzung etwas kurz, man wird bspw. nicht befördert sondern muss als Mitarbeiter*In um alles bitten.
Tiptop, man bekommt alles, was man braucht und kann jederzeit Anfragen wenn man bspw. ein leistungsstärkeres Macbook benötigt. Das Büro ist groß, hell und einladend und man kann auch jederzeit im HO arbeiten.
Es gibt eine regelmässige Feedbackkultur bei ARTUS. Die Kommunikation ist gut, könnte manchmal noch etwas besser / strukturierter sein weil es sich immer mal wieder im Kreis dreht - aber bei ARTUS wird auch immer daran gearbeitet, den Ist-Zustand zu verbessern und man kann als Mitarbeiter*In immer ansprechen was einem nicht gefällt. Das ist viel Wert.
Die Aufgaben sind Projektabhängig. Mal gibt es krasse Projekte, Shootings zu denen man fährt oder ganze Kampagnen die man betreut. Und mal muss eben auch der Kleinkram erledigt werden. Die Kunden sind große Namen, dafür aber auch manchmal etwas monoton.
- Die strikten Regeln und Maßnahmen rund um Corona
- Die Möglichkeit ohne Diskussion von Zuhause aus zu arbeiten und mobiles Arbeiten aktiv zu fördern
- Wer will, findet hier ein gutes Sprungbrett
- Die technische Ausstattung, die ohne Kompromisse erweitert werden kann
- Die schleppende Kommunikation
- Feedbackkultur soll gelebt werden, wird sie aber faktisch nur von oben nach unten
- Viel Schein, wenig Sein
Sprecht einfach mehr miteinander und identifiziert toxische Mitarbeiter, sonst rennen euch alle guten auf die Dauer weg oder wollen kein Teil hiervon sein. Und: Packt die Ellebogen wieder ein, haltet eure Versprechen und lernt wieder voneinander. Das war vor einiger Zeit wirklich ein lebendiges und förderndes Umfeld. Schade, dass sich ARTUS so entwickelt hat.
Ich wurde vom ersten Tag aufgenommen, als wäre ich schon immer Teil des Teams. Im Nachhinein muss ich jedoch sagen: Wer nicht ständig auf seine Leistung aufmerksam macht, wird auch nicht gesehen.
Zwischen einigen Kollegen und Kolleginnen gibt es immer wieder Reibereien. Auch Mobbing wurde beobachtet, gegen das die Geschäftsführung nicht immer fair vorgeht. Bei einem anderen Vorfall hat die Geschäftsführung allerdings direkt durchgegriffen. Ich denke, es kommt auf die Personen an.
Die Personalabteilung kann leider gar nicht von persönlichem und beruflichen Feedback unterscheiden und fühlt sich schnell angegriffen.
Im Grunde muss man für diese Agentur als Mensch gemacht sein. Leider hat es sich in den letzten zwei Jahren bzw. seitdem einige Stakeholder das Unternehmen verlassen haben eher dahin entwickelt, dass Mitarbeiter:innen eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und andere gern schlecht dastehen lassen.
Auch spannend: Wenn es Probleme im Team gibt, sollen diese möglichst selbst gelöst werden - unabhängig davon, wie prekär die Situation ist.
Artus arbeitet für sehr große Marken und dort wird die Agentur auch sehr geschätzt. In der Marketingszene ist Artus nach meinem Gefühl eher nicht allzu bekannt.
Hab ich so noch nie erlebt. Später Kommen/Früher gehen - keiner schaut einen blöd an. So sollte Vertrauensarbeitszeit aussehen.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, wenn sie dem Fachbereich entsprechen, in dem man arbeitet. Auch interne Weiterbildungen sind möglich. Wie gesagt: Durch diese offenen Strukturen hat bei Artus jeder die Möglichkeit zu probieren, was er möchte. Dadurch entsteht ein riesiges Potenzial in fachlicher und menschlicher Weiterbildung.
Gehalt im Branchendurchschnitt eher im unteren Bereich. Im vergangenen Jahr wurden allerdings Gehaltsranges festgelegt, die das Gehalt war durchsichtig machen, allerdings auch dafür sorgen, dass es weniger Diskussionen gibt, frei nach dem Motto "Wem es nicht passt, der kann gehen".
Das niedrige Gehalt wird mit regelmäßigen Partys und Teambuildingmaßnahmen versucht auszugleichen.
Es gibt einen Bonus, der einmal im Jahr ausgezahlt wird. Früher waren das etwa 2 Bruttogehälter, heute sind es ungefähr 10% vom Jahresgehalt, abhängig vom Überschuss, von dem 25% in die Belegschaft fließen. Ein Teil des Rests vom Überschuss erhält das Strategieteam (das im Übrigen mehr verdient, als der Rest der Agentur).
Der Müll wird getrennt und es gibt Pflanzen im Büro. Die Nutzung des ÖPNV wird bezuschusst, ebenso ein Jobrad.
Ich habe hier beides erlebt: Tiefe Freundschaften, aber auch harte Feindseligkeiten aus persönlichen Belangen heraus. Es ist stark abhängig davon, in welchem Team man landet und mit wem man direkt zusammenarbeitet.
Feedback von Kolleginnen und Kollegen wird oft als persönliche Kritik aufgefasst oder auf Teamleiter Ebene gar nicht ernstgenommen.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber diese werden aufgrund ihres enormen Wissens SEHR geschätzt.
Es finden zwar durch die GF regelmäßige Feedbackgespräche statt, diese sind aber nicht besonders zielführend und wirken eher gezwungen.
Von dem ersten Tag an hatte ich eigentlich das Gefühl, dass die Agentur nicht so sehr wachsen wollte, wie sie es wegen Corona getan hat. Personal, das sich unwohl fühlt wird also weniger ernst genommen, vielmehr wird hier an den Tag gelegt, dass man sich ja einen anderen Job suchen könne. Im Grunde möchte die Agentur wieder kleiner werden.
Die Ausstattung ist okay, auch wenn es hier ebenfalls bei Problemen an der internen Kommunikation hängt. Es gab zumindest zu meiner Zeit keine Richtlinien zum Arbeitsschutz. Zwar werden Überstunden getrackt, sie brauchen aber eine "Genehmigung" durch die HR, um wirklich genommen zu werden. Wenn man die Stunden dann wirklich nehmen möchte, bekommt man hin und wieder noch Sprüche gedrückt wie "Wenn du meinst, dass dir diese Stunden zustehen, nimm sie".
Die Kommunikation könnte viel besser sein - vor allem "von oben nach unten". Häufig werden hier einfache Sprüche geklopft. In Slack und Mails wird viel "heimlich" besprochen, das aber nie auf den Tisch kommt (obwohl das wohl besser so wäre).
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass jemand aufgrund seines Geschlechtes bevorzugt oder benachteiligt wurde. Der Frauen/Männer Anteil in der Agentur ist ausgeglichen.
Die Kunden sind intensiv, aber auch sehr interessant. Hier entwickelt man sich nicht nur auf fachlicher, sondern vor allem auch auf menschlicher Ebene. Allerdings fände ich zwischen all den großen Brands ein paar kleine nicht unangebracht.
Die wirklich absolut offene Kommunikation!
Egal ob gemeinsam im offenen Arbeitsbereich oder lieber für sich in den kleinen Arbeitsboxen, Artus bietet mit seiner Lage innerhalb eines alten Industriegebäudes viele Möglichkeiten kreativ zu arbeiten.
Egal ob eine morgendliche Sporteinheit, der Thirsty-Thursday oder eine professionelle Massage, Work-Life-Balance wird nicht nur groß geschrieben, sie gehört zum Agenturprogramm!
Besteht sowohl beim Arbeiten, als auch beim After-work Umtrunk!
Hier wird auf gemeinsamer Augenhöhe gearbeitet, innerhalb sehr flacher Hierarchien.
Offene Kommunikation wird groß geschrieben. Es gibt nichts worüber nicht offen gesprochen werden kann und wird.
Namenhafte Firmen und Abwechslung. Egal ob Bewegtbild, Konzeption oder UI/UX, die Bandbreite ist groß und wächst. Erfahrungswert 100%.
So verdient kununu Geld.