5 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kolleg*Innen und offene, freundliche Vorgesetzte. Ein schönes Office in Frankfurt, die Möglichkeit zum HO, alles an Arbeitsausrüstung was man sich wünscht und immer ein voller Kühlschrank. Sommerfest und Weihnachtsfeier - zwischendurch gemeinsam die Donnerstage auf der Dachterrasse ausklingen lassen oder sich auch mal um 9:00 an der Siebträger zum Frühstück treffen. Klar gibt es auch stressige Projekte, anstrengende Kunden und auch die eine oder andere Überstunde (Agenturlife hallo) aber nirgendwo sonst wird die Unternehmenskultur so familiär gelebt wie bei ARTUS.
Wir reden hier von einer Agentur, da muss man immer mal mit ein zwei Überstunden oder knappen Deadlines rechnen. Aber verglichen mit anderen Agenturen ist es bei ARTUS meist harmlos. Man wird hier nicht für irgendwelche Awards noch übers Wochenende geknechtet ;) Zeiten werden getrackt. Man kann immer und überall im Homeoffice arbeiten. Und es wird den Mitarbeiter*Innen auch ermöglicht Stunden zu reduzieren, wenn man sich das wünscht.
Es gibt alles Mögliche an Leistungen: Jobrad, das Deutschlandticket wird fast komplett übernommen, Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge, man bekommt Sodexos (Lebensmittelgutscheine) und am Ende des Jahres eine Gewinnbeteiligung.
Dafür befindet sich das Gehalt eher im unteren Durchschnitt.
ARTUS gleicht den CO2 Wert aller Mitarbeiter*Innen aus indem jeder ein Stück ARTUS-Wald besitzt (man kann die eigenen Bäume sogar tracken) und hat in der Vergangenheit bereits Kulturprojekte unterstützt.
Ich habe bei ARTUS viele tolle Menschen kennen gelernt. Der Zusammenhalt im Team ist super. Es gibt regelmäßige Teammeetings und Probleme werden offen angesprochen. Nach der Arbeit wird auch gern noch ein Bier zusammen getrunken oder eine Runde Mario Kart im Meetingraum eingelegt.
Die GF bei ARTUS ist immer sehr freundschaftlich und offen. Mitarbeiter*Innen werden in Entscheidungen mit einbezogen und sind sehr Eigenverantwortlich unterwegs. Das ist einerseits toll und man hat viele Möglichkeiten, andererseits kommt dadurch vielleicht manchmal die Wertschätzung etwas kurz, man wird bspw. nicht befördert sondern muss als Mitarbeiter*In um alles bitten.
Tiptop, man bekommt alles, was man braucht und kann jederzeit Anfragen wenn man bspw. ein leistungsstärkeres Macbook benötigt. Das Büro ist groß, hell und einladend und man kann auch jederzeit im HO arbeiten.
Es gibt eine regelmässige Feedbackkultur bei ARTUS. Die Kommunikation ist gut, könnte manchmal noch etwas besser / strukturierter sein weil es sich immer mal wieder im Kreis dreht - aber bei ARTUS wird auch immer daran gearbeitet, den Ist-Zustand zu verbessern und man kann als Mitarbeiter*In immer ansprechen was einem nicht gefällt. Das ist viel Wert.
Die Aufgaben sind Projektabhängig. Mal gibt es krasse Projekte, Shootings zu denen man fährt oder ganze Kampagnen die man betreut. Und mal muss eben auch der Kleinkram erledigt werden. Die Kunden sind große Namen, dafür aber auch manchmal etwas monoton.
- Die strikten Regeln und Maßnahmen rund um Corona
- Die Möglichkeit ohne Diskussion von Zuhause aus zu arbeiten und mobiles Arbeiten aktiv zu fördern
- Wer will, findet hier ein gutes Sprungbrett
- Die technische Ausstattung, die ohne Kompromisse erweitert werden kann
- Die schleppende Kommunikation
- Feedbackkultur soll gelebt werden, wird sie aber faktisch nur von oben nach unten
- Viel Schein, wenig Sein
Sprecht einfach mehr miteinander und identifiziert toxische Mitarbeiter, sonst rennen euch alle guten auf die Dauer weg oder wollen kein Teil hiervon sein. Und: Packt die Ellebogen wieder ein, haltet eure Versprechen und lernt wieder voneinander. Das war vor einiger Zeit wirklich ein lebendiges und förderndes Umfeld. Schade, dass sich ARTUS so entwickelt hat.
Ich wurde vom ersten Tag aufgenommen, als wäre ich schon immer Teil des Teams. Im Nachhinein muss ich jedoch sagen: Wer nicht ständig auf seine Leistung aufmerksam macht, wird auch nicht gesehen.
Zwischen einigen Kollegen und Kolleginnen gibt es immer wieder Reibereien. Auch Mobbing wurde beobachtet, gegen das die Geschäftsführung nicht immer fair vorgeht. Bei einem anderen Vorfall hat die Geschäftsführung allerdings direkt durchgegriffen. Ich denke, es kommt auf die Personen an.
Die Personalabteilung kann leider gar nicht von persönlichem und beruflichen Feedback unterscheiden und fühlt sich schnell angegriffen.
Im Grunde muss man für diese Agentur als Mensch gemacht sein. Leider hat es sich in den letzten zwei Jahren bzw. seitdem einige Stakeholder das Unternehmen verlassen haben eher dahin entwickelt, dass Mitarbeiter:innen eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und andere gern schlecht dastehen lassen.
Auch spannend: Wenn es Probleme im Team gibt, sollen diese möglichst selbst gelöst werden - unabhängig davon, wie prekär die Situation ist.
Artus arbeitet für sehr große Marken und dort wird die Agentur auch sehr geschätzt. In der Marketingszene ist Artus nach meinem Gefühl eher nicht allzu bekannt.
Hab ich so noch nie erlebt. Später Kommen/Früher gehen - keiner schaut einen blöd an. So sollte Vertrauensarbeitszeit aussehen.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, wenn sie dem Fachbereich entsprechen, in dem man arbeitet. Auch interne Weiterbildungen sind möglich. Wie gesagt: Durch diese offenen Strukturen hat bei Artus jeder die Möglichkeit zu probieren, was er möchte. Dadurch entsteht ein riesiges Potenzial in fachlicher und menschlicher Weiterbildung.
Gehalt im Branchendurchschnitt eher im unteren Bereich. Im vergangenen Jahr wurden allerdings Gehaltsranges festgelegt, die das Gehalt war durchsichtig machen, allerdings auch dafür sorgen, dass es weniger Diskussionen gibt, frei nach dem Motto "Wem es nicht passt, der kann gehen".
Das niedrige Gehalt wird mit regelmäßigen Partys und Teambuildingmaßnahmen versucht auszugleichen.
Es gibt einen Bonus, der einmal im Jahr ausgezahlt wird. Früher waren das etwa 2 Bruttogehälter, heute sind es ungefähr 10% vom Jahresgehalt, abhängig vom Überschuss, von dem 25% in die Belegschaft fließen. Ein Teil des Rests vom Überschuss erhält das Strategieteam (das im Übrigen mehr verdient, als der Rest der Agentur).
Der Müll wird getrennt und es gibt Pflanzen im Büro. Die Nutzung des ÖPNV wird bezuschusst, ebenso ein Jobrad.
Ich habe hier beides erlebt: Tiefe Freundschaften, aber auch harte Feindseligkeiten aus persönlichen Belangen heraus. Es ist stark abhängig davon, in welchem Team man landet und mit wem man direkt zusammenarbeitet.
Feedback von Kolleginnen und Kollegen wird oft als persönliche Kritik aufgefasst oder auf Teamleiter Ebene gar nicht ernstgenommen.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber diese werden aufgrund ihres enormen Wissens SEHR geschätzt.
Es finden zwar durch die GF regelmäßige Feedbackgespräche statt, diese sind aber nicht besonders zielführend und wirken eher gezwungen.
Von dem ersten Tag an hatte ich eigentlich das Gefühl, dass die Agentur nicht so sehr wachsen wollte, wie sie es wegen Corona getan hat. Personal, das sich unwohl fühlt wird also weniger ernst genommen, vielmehr wird hier an den Tag gelegt, dass man sich ja einen anderen Job suchen könne. Im Grunde möchte die Agentur wieder kleiner werden.
Die Ausstattung ist okay, auch wenn es hier ebenfalls bei Problemen an der internen Kommunikation hängt. Es gab zumindest zu meiner Zeit keine Richtlinien zum Arbeitsschutz. Zwar werden Überstunden getrackt, sie brauchen aber eine "Genehmigung" durch die HR, um wirklich genommen zu werden. Wenn man die Stunden dann wirklich nehmen möchte, bekommt man hin und wieder noch Sprüche gedrückt wie "Wenn du meinst, dass dir diese Stunden zustehen, nimm sie".
Die Kommunikation könnte viel besser sein - vor allem "von oben nach unten". Häufig werden hier einfache Sprüche geklopft. In Slack und Mails wird viel "heimlich" besprochen, das aber nie auf den Tisch kommt (obwohl das wohl besser so wäre).
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass jemand aufgrund seines Geschlechtes bevorzugt oder benachteiligt wurde. Der Frauen/Männer Anteil in der Agentur ist ausgeglichen.
Die Kunden sind intensiv, aber auch sehr interessant. Hier entwickelt man sich nicht nur auf fachlicher, sondern vor allem auch auf menschlicher Ebene. Allerdings fände ich zwischen all den großen Brands ein paar kleine nicht unangebracht.
Die Offenheit für Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen, das moderne Verständnis von Arbeit, die Wertschätzung in der Kommunikation.
Mehr Fokus auf strukturierteres Onboarding, hier sind evtl. ein paar mehr Regeln und "eine kürzere Leine" für den Anfang gar nicht schlecht!
Ich habe selten eine so produktive, hilfsbereite und verständnisvolle Arbeitsatmosphäre erlebt. Der Claim "Wir haben Bock! wird durch und durch gelebt. Wer Bock hat, strengt sich an, geht evtl. auch einmal eine Meile extra und will beitragen. Ich fühle mich rundum wohl.
Underdog-Image mit Vor- und Nachteilen. Da ist definitiv Raum für Verbesserung, da man sich mit den eigenen Projekten auf keinen Fall verstecken muss, ganz im Gegenteil. Nachteil ist, dass P&G das eigene Agenturnetzwerk nicht offen kommuniziert.
Wer projektorientiert für dynamische Marken arbeitet, weiß, dass Überstunden anfallen, wenn sie notwendig sind. Genauso heißt es aber auch, dass dann früher Feierabend ist, wenn es möglich ist. Private Termine können in Absprache mit dem Team problemlos wahrgenommen werden.
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Wer nach mehr fragt, erhält mehr. Vor allen Dingen auch das notwendige Vertrauen, das auch umsetzen zu können. Bzgl. Fortbildungen lohnt sich ein Gespräch mit dem zuständigen Ansprechpartner.
Agenturgehalt mit attraktivem Bonussystem und allen Sozialleistungen, die man auch von großen Netzwerkagenturen gewohnt ist. Darunter zählen Sodexo-Gutscheine, sowie vermögenswirksame Leistungen nach der Probezeit. Wer ein Jobrad möchte, oder auf eine Bezuschussung via Jobticket hofft ist ebenfalls bei ARTUS genau richtig!
Keine Beanstandungen - sogar bzgl. gender-gerechter Sprache wird ein Workshop angeboten, um das Thema professionell und unbefangen angehen zu können. Super!
Von Tag eins an erste Sahne. Keiner ist allein, Probleme werden angepackt. Diskussionen wird nicht aus dem Weg gegangen. Mal laut, mal leise, aber immer zielführend.
Absolutes Highlight, dass bei ARTUS sogar Kollegen kurz vor der Rente stehen und dennoch mittendrin mitmischen!
ARTUS lebt eine flache Hierarchie und setzt statt klassischer Inhaberstrukturen auf eine erweiterte Geschäftsführung mit Mitarbeiter-Counterparts aus den einzelnen Teams. Ein "Vorgesetztenverhalten" gibt es so nicht ... es ist alles kollegial und fair geregelt.
Homeoffice ohne Beanstandung, aktuellste Hardwareausstattung, Vertrauensarbeitszeit ohne Mikromanagement ... was will man mehr? Ach so, na klar: regelmäßige Mindfulness/Meditation, sowie Sport online!
Von nichts kommt nichts - das gilt besonders für eine Agentur in Reinform wie ARTUS. Wer fragt, dem wird sofort und ohne Kompromiss geholfen. Entscheidungen der Geschäftsführung werden beinahe basisdemokratisch mitgeteilt und wenn gewünscht auch besprochen. Ich halte dabei eine gewisse Eigeninitiative für wichtig wie auch richtig.
Einen einzigen Stern Abzug gibt es dann doch für die Kehrseite der Medaille: Bei aller Offenheit und lockeren Strukturen an vielen Stellen geht stellenweise der Überblick für eine gemeinsame Arbeitsstruktur etwas verloren. Aber auch hier gilt - wer sich einbringt und fragt, kann viel verändern und mitgestalten. So wird die Herausforderung zur Chance.
Und man kennt es ja ... wie es in den Wald hineinschreit, schreit es auch in den allermeisten Fällen zurück.
Bei ARTUS darf jeder so sein, wie er es will. Das sollte allerdings 2021 auch selbstverständlich sein.
Coole Kunden führen zu interessanten Aufgaben und das auch auf internationalem Niveau. Zu typischen Aufgaben im digitalen Accounting kommen Großprojekte auch für TV vor - absolut spannend und durchaus herausfordernd.
– Kollegen/Freunde
– Förderung
– Transparenz
Persönliche Meinung, aber wir könnten vielleicht mehr pitchen und das auch bei kleineren Marken, die auch cool sind.
KollegInnen sind super. Grundsätzlich entspannte Stimmung, auch bei angespannter Lage.
Hidden Champion in meinen Augen. Nicht soo bekannt, aber namhafte Kunden und viel Erfahrung.
Ist gegeben. Kein blödes Hinterfragen, wenn man mal später kommt/früher geht/krank ist. Solange die Arbeit stimmt, ist alles gut.
Als Festangestellter kann man Events, die man besuchen möchte, einreichen. Je nach Kosten und anderen Faktoren wird dann bestimmt, ob man die Fortbildung(en) approved bekommt.
Die Agentur bietet Raum zur Entfaltung. Personen in höheren Positionen hören sich an, was man zu sagen hat und versuchen dann (wenn es Sinn macht), entsprechend zu fördern.
Einstiegsgehalt ok, nicht umwerfend. Man wird aber gefordert und gefördert und die zuständigen Kollegen scheinen immer offen für Gespräche zu sein.
Es gibt am Ende des Jahres eine Gewinnbeteiligung.
ARTUS bezieht Ökostrom und unterstützt Bienenstämme im Rahmen einer Bienenpatenschaft.
Habe hier echt auch Freunde gefunden. Sehr dankbar dafür.
Die paar Kollegen, die hier älter sind, werden sehr geschätzt.
Sehr transparente Kommunikation, Vorgesetzte sehen sich nicht zwingend als solche. Mit jedem wird auf Augenhöhe gesprochen.
Modernes Office mit moderner Ausstattung. Kleines Offices, aber auch Großraumbüro vorhanden.
Briefings werden zu 99% klar kommuniziert, sollten dennoch Fragen aufkommen, helfen Kollegen (auch teamübergreifend) gerne.
Erfolge werden regelmäßig an alle kommuniziert.
Keine Person wird minderwertig oder anders behandelt.
Aufgaben sind abwechslungsreich, allein schon durch Social Media gegeben. Viele Langzeitprojekte, die aber durchaus spannend bleiben, da Kunden relativ offen für Neues sind.
Gutes Miteinander und gemeinsamer Spaß, viel Demokratie, gute Kunden, faire Arbeitszeiten, Verlässlichkeit und langfristige Zusammenarbeit
Es gibt nichts per se "Schlechtes". ARTUS ist ein besonderer Ort in der Agentur-Landschaft, der vielleicht nicht für jeden Typ Arbeitnehmer das richtige ist. Die "kritischen" Aspekte lassen sich oben nachlesen.
Dem Wachstum der Agentur muss noch mehr als aktuell mit einer Professionalisierung der Strukturen begegnet werden.
Angenehmes Arbeitsklima, wenig Störfaktoren. Kleiner Abzug für teilweise nicht ganz klare Leistungserwartungen.
Hoher "Demokatie-Faktor", Mitsprache und "Einmischen" wird gefordert und gefördert.
Kein "großer Name" in der Branche - vermutlich zu unrecht. Dafür, dass die Agentur inhabergeführt ist mit etwa 30 festen Mitarbeitern, sind die Räder, die hier gedreht werden, gar nicht mal so klein. Es gibt große Kunden und große Budgets. Auf den meisten Etats kann man sehr viel lernen. Es werden viele "unerfahrene" Mitarbeiter eingestellt, was den Nachteil hat, dass es keine "Leuchtürme" gibt im Personal, von denen man sich viel abschauen kann.
Natürlich kein 9-to-5 Job wie auf dem Amt. Überstunden halten sich aber in überschaubaren Grenzen. Keine ausgeprägte Anwesenheitskultur. Private Termine nach Absprache problemlos möglich. Keine Erreichbarkeit nach Feierabend erwartet.
Den klassische Karriereweg, wie man ihn aus Netzwerk-Agenturen kennt, gibt es hier nicht. Durch die flachen Hierarchien gibt es keine klassischen Aufstiegs-Chancen. Wer sich ab einem gewissen Niveau weiterentwickeln will, muss sich die Veränderung selber erarbeiten (trifft aber auf offene Ohren in der Geschäftsführung).
Im Bereich Weiterbildung tut sich gerade sehr viel. Es werden vermehrt Angebote proaktiv angeboten. Aber auch in der Vergangenheit wurden Wünsche nach Weiterbildung erhöhrt, man musste sich nur selber kümmern.
Gehälter sind branchenüblich und deshalb leider nicht sehr üppig. Es wird aber auf ein gesundes Gehaltsgefüge geachtet. Die Gehälter kommen immer (über-)püntklich. Sozialleistungen werden überdurchschnittlich geboten. Eine betriebliche Altersvorsorge wird finanziell unterstützt und es gibt Sodexo-Verzehrschecks.
Es gibt fast ausschließlich unbefristete Verträge.
Es wird viel Wert darauf gelegt, auch als Werbeagentur "Gutes" zu tun. Das betrifft klassische Charity aber auch die Unterstützung von sozialen Projekten im Laufe des Jahres. Alle Getränke werden in Mehrweg-Glasflaschen bestellt ;)
Sehr kollegiales Miteinander, keine Ellenbogen-Kultur, es wird viel Wert auf "cultural fit" gelegt.
Haben wir nicht viele, aber die, die da sind, werden voll integriert.
Manchmal etwas zurückhaltend mit Lob und aktiven Coaching, insgesamt aber sehr sozial und auf das Mitarbeiter-Wohl bedacht. Seit neustem auch verstärkter Fokus auf Föderung und Weiterbildung.
Super Räumlichkeiten, sehr gute Arbeitsplatzausstattung. Was fehlt, wird in der Regel besorgt, wenn man fragt. Die gesamte Palette an Getränken (Kaffee/Tee, Softdrinks, Bier (nach vier) etc.) wird gestellt. Einmal in der Woche wird ausgiebig gemeinsam gefrühstückt. Für die Zocker gibt es eine Playstation 4 am 4K-Fernseher, der klassische Kicker darf auch nicht fehlen.
Glaubwürdiger Fokus auf Transparenz - das klappt nicht immer einwandfrei, das Management nimmt Kritik aber auf.
Wenig Kampagnen-Geschäft, viele langfristige, über Jahre laufende Kundenbeziehungen. Das bringt Ruhe, Planbarkeit und Souveränität im Alltag, geht aber ein wenig auf Kosten von "Sexyness".