7 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gute work-life-balance
- Gute Verpflegung mit Getränken und Snacks
- Modernes Equipment
- Fehlende Transparenz und Kommunikation
- Falsche Versprechen bezüglich Weiterbildung und internem Wachstum
- Sehr niedriges, für die Branche unterdurchschnittliches Gehalt
- Kritik von Seiten der Geschäftsleitung wird über Vorgesetzte ohne Details kommuniziert
- Gefühl von Kontrolle (Vertrauensarbeitszeit, jedoch wird kontrolliert wann man sich einloggt)
- Ungenügende Untersützung von Vorgesetzten bezüglich Arbeitsinhalt: Man fühlt sich schnell wie ins kalte Wasser geworfen vor allem mit neuen AUfgaben und Kunden
Artus sollte nicht alles mit einer New-Work-artigen Philosophie beschönigen, wenn die Realität dann doch sehr corporate und intransparent aussieht. Seit meinem 2. Monat wurde der Arbeitsalltag von Intransparenz und fehlender Kommunikation begleitet. Das Unternehmen und vor allem Vorgesetzte und Geschäftsleitung sollten ehrlich und direkt zu ihren Mitarbeiten sein. So wie es gelaufen ist, entsteht das Gefühl, dass rein nach Sympathie gehandelt wird.
In den ersten Wochen wird ein umfassendes Onboarding durchgeführt bei dem von Führungsseite kommuniziert wird, dass alle Türen immer offen stehen, eine positive Fehlerkultur herrscht und es allen Führungskräften inklusive Geschäftsführung wichtig ist, dass man sich wohl fühlt. Nach dieser Onboardingphase wird leider keiner dieser Aspekte beibehalten. Bei kleineren Fehlern hat mich der Geschäftsführer unangekündigt angerufen und stellte mich führ Fehler zur Rede, die dadurch entstanden sind, dass mir in meiner Einarbeitungsphase niemand diese Dinge gezeigt hat.
Es gibt Kernarbeitszeiten in denen man erreichbar sein muss, kann sich die restliche Arbeitszeit selbst einteilen. Homeoffice ist jederzeit möglich und muss nicht angekündigt werden. Man kann sich also Homeoffice oder Office-Tage selbst legen. Nur in intensiven Arbeitsphasen sind Überstunden möglich. In der Regel muss man nach der Arbeit und am Wochenende nicht erreichbar sein.
Ich habe mich intern auf eine andere Stelle beworben, da in meiner Einarbeitungsphase von verschiedenen Führungskräften kommuniziert wurde, dass dies problemlos möglich sei und hier für jeden ihre/seine präferierte Position gefunden wird. Ich habe mich, nachdem bekannt wurde, dass die Stelle frei auf diese Stelle beworben und dies mit der Personalabteilung, sowie mit meiner Vorgesetzten abgesprochen, da ich nicht wollte, dass sich jemand übergangen fühlt. Zunächst hieß es von beiden, man könne sich das sehr gut vorstellen und müsste es noch mit der Geschäftsführung absprechen. Eine Woche später hieß es, das sei doch nicht möglich und man könne keine Auskunft dazu geben. Seit diesem Vorfall herrschte völlig Intransparenz in Bezug auf alle internen Prozesse. Nachdem ich das Unternehmen verlassen habe wurde mir nach intensiver Nachfrage kommuniziert, dass dies durch persönliche Gründe bei der Geschäftsführung begründet lag.
Die größte Unterstützung habe ich von meinen Kolleginnen bekommen. Diese animierten mich jederzeit nach Unterstützung zu fragen und konnten mir tatsächlich am besten bei Problem oder Unklarheiten helfen.
Zu meiner Zeit im Unternehmen gab es mehrerer ältere Kollegen die vor allem als Freelancer oder in Teilzeit gearbeitet haben. In der Regel waren dies langjährige Mitarbeitende, die noch nicht in Rente gehen wollten, aber. auch nicht in Vollzeit bleiben wollten. Der Umgang war stets gleichberechtigt und respektvoll.
Bei arbeitsbezogenen Themen sind Vorgesetzte in der Regel hilfsbereit, geht es jedoch um andere Themen wie z.B. Umschulungen, private Themen oder ähnliches herrscht völlige Willkür und Intransparenz.
Alle Mitarbeiter bekommen unabhängig von ihrer Position oder Abteilung ein relativ neues Macbook Pro, auf dem durch die IT alle relevante Software draufgespielt ist. Man bekommt jederzeit unkompliziert Zubehör wie Mäuse, Tastaturen, Kopfhörer etc. Leider sind die Office-Räume vor allem im Sommer sehr warm. Im Großraumbüro kann der Lärm- und Hitzepegel wenn es voll ist hoch sein.
Man wird anfangs animiert Fragen zu stellen und bekommt jederzeit Hilfestellung. Diese Hilfe kommt jedoch eher von Kolleginnen und weniger von Führungskräften. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass ich mich intern auf eine andere Stelle beworben habe und habe dies mit der Personalabteilung, sowie mit meiner Vorgesetzten abgesprochen. Zunächst hieß es man könne sich das sehr gut vorstellen und müsste es noch mit der Geschäftsführung absprechen. Eine Woche später hieß es, das sei doch nicht möglich und man könne keine Auskunft dazu geben. Seit diesem Vorfall herrschte völlig Intransparenz in Bezug auf alle internen Prozesse. Viele Dinge sind nicht nachovollziehbar und teilweise gegensätzlich. Beispielsweise ein positives Zwischenfeedback, jedoch kurz darauf eine unbegründete Kündigung. Darauffolgend dann ein gemeinsames Gespräch bei dem nicht kommuniziert wird weshalb gekündigt wurde, jedoch betont wird, dass die Arbeitsleistung als gut empfunden wird und das Arbeitszeugnis auch dementsprechend ausgestellt wird und dann ein ungenügendes Arbeitszeugnis folgt. Es ist schwer vorstellbar, dass dies keine persönlichen Gründe hatte, was nach der Kündigung bestätigt wurde.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Branchendurchschnitt und wird von der Personalabteilung versucht mit Unternehmensleistungen zu relativieren. Leider reicht ein Einstiegsgehalt nicht aus um Miete und Leben in Frankfurt zu bezahlen.
Zu meiner Zeit dort gab es deutlich mehr Frauen als Männer im Unternehmen und auch der Anteil an Frauen war bei den Führungskräften höher. Bei Gesprächen mit verschiedenen Mitarbeiterinnen schien es so als hätten Frauen die selben Aufstiegschancen und die selben Gehaltsspektren im Unternehmen.
Die Aufgaben sind leider sehr generisch und wiederholen sich. In Ausnahmefällen gibt es interessante Aufgaben und in der Regel nur wenn man andere Teams oder bei größeren Projekten unterstützt. Auch wenn aktiv nach zusätzlichen interessanteren Aufgaben gefragt wird, gibt es diese in der Regel nicht.
Mein Team ist super und generell verstehe ich mich mit allen Kollegen gut. Das war mir sehr wichtig da ich aus einem sehr toxischen Arbeitsverhältnis komme. Zudem gibt es immer mal Events und man trifft sich auch mal so nach der Arbeit.
Die Kunden sind echt cool und ich bin stolz auf meine Arbeit und auf das was ich zu den Projekten beitrage.
Die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern aus anderen Teams kann schwierig sein. Es wird gerne mal etwas ignoriert oder z.B. Anforderungen nur halb geprüft. Das ist manchmal auf die Dauer nervig.
Außerdem gibt es auch einfach Mitarbeiter die fehl am Platz sind. Ist natürlich immer schwierig damit umzugehen aber leider macht es das Leben für alle anderen nur schwerer.
Mehr auf Prozesse eingehen insbesondere die Kommunikation und Anforderungen zwischen den Teams.
Die Atmosphäre ist gut aber könnte auch noch besser sein. Es kann schon mal schlechte Laune aber ich versuche das für mich auszublenden. In meinem Team ist die Atmosphäre gut und ich kann mich da nicht beschweren.
Ich habe nur gutes gehört.
Home Office ist super. Nur an bestimmten Tagen (1-3x im Quartal) muss man in die Firma kommen für größere Meetings.
Arzttermine sind kein Problem und die Zeit dafür muss nicht nachgearbeitet werden.
Jeden Mitarbeiter werden Möglichkeiten zur Weiterbildung gegeben. Man muss sich nur selbst kümmern. Zudem kann jeder auch in eine andere Abteilung wechseln.
Leider hätte ich mir da mehr erhofft. Es werden aber Gespräche angeboten um über das Gehalt zu sprechen und mehr einzufordern.
Der Zusammenhalt ist auf jeden Fall da.
Es gibt ein paar ältere Kollegen und diese werden sehr geschätzt.
Sehr nette GF Ebene. Es wird nicht auf einen herabgeschaut und die Türen werden offen gehalten.
Auf der einen Seite sehr gut und dann auch mal schlecht. Es wird oft mal etwas vergessen oder zu spät informiert. Innerhalb meines Teams ist die Kommunikation aber sehr gut.
Man hat schon etwas das Gefühl, dass es Lieblinge gibt die sich dadurch auch einfach mehr erlauben können. Für mich hatte das persönlich aber noch keine negativen Auswirkungen.
Im großen und ganzen sind die Aufgaben interessant und abwechslungsreich. Jedoch muss oft mal was "schnell schnell" gemacht werden und somit bleibt wenig Zeit sich es genau anzusehen. Im Endeffekt fluktuiert es sehr stark.
- Die strikten Regeln und Maßnahmen rund um Corona
- Die Möglichkeit ohne Diskussion von Zuhause aus zu arbeiten und mobiles Arbeiten aktiv zu fördern
- Wer will, findet hier ein gutes Sprungbrett
- Die technische Ausstattung, die ohne Kompromisse erweitert werden kann
- Die schleppende Kommunikation
- Feedbackkultur soll gelebt werden, wird sie aber faktisch nur von oben nach unten
- Viel Schein, wenig Sein
Sprecht einfach mehr miteinander und identifiziert toxische Mitarbeiter, sonst rennen euch alle guten auf die Dauer weg oder wollen kein Teil hiervon sein. Und: Packt die Ellebogen wieder ein, haltet eure Versprechen und lernt wieder voneinander. Das war vor einiger Zeit wirklich ein lebendiges und förderndes Umfeld. Schade, dass sich ARTUS so entwickelt hat.
Ich wurde vom ersten Tag aufgenommen, als wäre ich schon immer Teil des Teams. Im Nachhinein muss ich jedoch sagen: Wer nicht ständig auf seine Leistung aufmerksam macht, wird auch nicht gesehen.
Zwischen einigen Kollegen und Kolleginnen gibt es immer wieder Reibereien. Auch Mobbing wurde beobachtet, gegen das die Geschäftsführung nicht immer fair vorgeht. Bei einem anderen Vorfall hat die Geschäftsführung allerdings direkt durchgegriffen. Ich denke, es kommt auf die Personen an.
Die Personalabteilung kann leider gar nicht von persönlichem und beruflichen Feedback unterscheiden und fühlt sich schnell angegriffen.
Im Grunde muss man für diese Agentur als Mensch gemacht sein. Leider hat es sich in den letzten zwei Jahren bzw. seitdem einige Stakeholder das Unternehmen verlassen haben eher dahin entwickelt, dass Mitarbeiter:innen eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und andere gern schlecht dastehen lassen.
Auch spannend: Wenn es Probleme im Team gibt, sollen diese möglichst selbst gelöst werden - unabhängig davon, wie prekär die Situation ist.
Artus arbeitet für sehr große Marken und dort wird die Agentur auch sehr geschätzt. In der Marketingszene ist Artus nach meinem Gefühl eher nicht allzu bekannt.
Hab ich so noch nie erlebt. Später Kommen/Früher gehen - keiner schaut einen blöd an. So sollte Vertrauensarbeitszeit aussehen.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, wenn sie dem Fachbereich entsprechen, in dem man arbeitet. Auch interne Weiterbildungen sind möglich. Wie gesagt: Durch diese offenen Strukturen hat bei Artus jeder die Möglichkeit zu probieren, was er möchte. Dadurch entsteht ein riesiges Potenzial in fachlicher und menschlicher Weiterbildung.
Gehalt im Branchendurchschnitt eher im unteren Bereich. Im vergangenen Jahr wurden allerdings Gehaltsranges festgelegt, die das Gehalt war durchsichtig machen, allerdings auch dafür sorgen, dass es weniger Diskussionen gibt, frei nach dem Motto "Wem es nicht passt, der kann gehen".
Das niedrige Gehalt wird mit regelmäßigen Partys und Teambuildingmaßnahmen versucht auszugleichen.
Es gibt einen Bonus, der einmal im Jahr ausgezahlt wird. Früher waren das etwa 2 Bruttogehälter, heute sind es ungefähr 10% vom Jahresgehalt, abhängig vom Überschuss, von dem 25% in die Belegschaft fließen. Ein Teil des Rests vom Überschuss erhält das Strategieteam (das im Übrigen mehr verdient, als der Rest der Agentur).
Der Müll wird getrennt und es gibt Pflanzen im Büro. Die Nutzung des ÖPNV wird bezuschusst, ebenso ein Jobrad.
Ich habe hier beides erlebt: Tiefe Freundschaften, aber auch harte Feindseligkeiten aus persönlichen Belangen heraus. Es ist stark abhängig davon, in welchem Team man landet und mit wem man direkt zusammenarbeitet.
Feedback von Kolleginnen und Kollegen wird oft als persönliche Kritik aufgefasst oder auf Teamleiter Ebene gar nicht ernstgenommen.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber diese werden aufgrund ihres enormen Wissens SEHR geschätzt.
Es finden zwar durch die GF regelmäßige Feedbackgespräche statt, diese sind aber nicht besonders zielführend und wirken eher gezwungen.
Von dem ersten Tag an hatte ich eigentlich das Gefühl, dass die Agentur nicht so sehr wachsen wollte, wie sie es wegen Corona getan hat. Personal, das sich unwohl fühlt wird also weniger ernst genommen, vielmehr wird hier an den Tag gelegt, dass man sich ja einen anderen Job suchen könne. Im Grunde möchte die Agentur wieder kleiner werden.
Die Ausstattung ist okay, auch wenn es hier ebenfalls bei Problemen an der internen Kommunikation hängt. Es gab zumindest zu meiner Zeit keine Richtlinien zum Arbeitsschutz. Zwar werden Überstunden getrackt, sie brauchen aber eine "Genehmigung" durch die HR, um wirklich genommen zu werden. Wenn man die Stunden dann wirklich nehmen möchte, bekommt man hin und wieder noch Sprüche gedrückt wie "Wenn du meinst, dass dir diese Stunden zustehen, nimm sie".
Die Kommunikation könnte viel besser sein - vor allem "von oben nach unten". Häufig werden hier einfache Sprüche geklopft. In Slack und Mails wird viel "heimlich" besprochen, das aber nie auf den Tisch kommt (obwohl das wohl besser so wäre).
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass jemand aufgrund seines Geschlechtes bevorzugt oder benachteiligt wurde. Der Frauen/Männer Anteil in der Agentur ist ausgeglichen.
Die Kunden sind intensiv, aber auch sehr interessant. Hier entwickelt man sich nicht nur auf fachlicher, sondern vor allem auch auf menschlicher Ebene. Allerdings fände ich zwischen all den großen Brands ein paar kleine nicht unangebracht.
Kollegen
Gehalt, Führungsstil
Struktur und Prozesse!, neue Kunden
Gut :) man kann viel Spaß haben.
Kann ich nicht viel zu sagen. Die Agentur ist leider außerhalb von Frankfurt nicht sehr bekannt.
Der Workload ist zwar hoch - eigentlich auch anhaltend hoch, aber man kann ziemlich flexibel seine Termine planen und muss nicht zwingend ins Büro kommen.
Inwiefern man innerhalb des Unternehmens aufsteigen kann, das weiß ich leider nicht. Einem werden auch keine Zukunftsaussichten gegeben.
Weiterbildungen darf man allerdings immer machen, wenn man sich selbst darum bemüht. Das ist super!
Lässt zu wünschen übrig - leider.
Ich habe sogar mitbekommen, dass einige Kollegen bei Weitem weniger verdienen und sich teilweise nicht mal eine eigene Wohnung leisten können. Das sollte doch nicht so sein?
Man kann allerdings mit den Verantwortlichen sprechen und nach mehr Gehalt fragen. Ich finde es nur schade, dass es nicht von selbst kommt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll! Es wird einem immer geholfen und man ist mit keinem Problem allein. Auch in anderen Teams habe ich das mitbekommen.
Davon profitiert die Firma sehr.
Siehe oben - jeder ist gleich.
Ich denke nicht, dass eine Führung "ohne Führung" funktioniert. Prinzipiell wünscht man sich es ja, keinen Chef zu haben, der einen kontrolliert oder Aufgaben zuweißt, aber funktionieren tut es eher weniger. Hier geht es auch weniger um Kontrolle, sondern eine unterstützende, anleitende Position.
Die Agentur ist schnell gewachsen und die alten "Prozesse" funktionieren mit so vielen Mitarbeitern nur noch bedingt. Es wäre toll, wenn Strukturen und Prozesse eingeführt werden würden.
Ganz okay. Man bekommt alles, was man braucht - man muss nur danach fragen ;)
Von der Führungsebene wird zwar immer gesagt, dass alles transparent läuft und man alles weitergibt. Das ist aber leider nicht immer der Fall. Es gibt doch vieles, was zurückgehalten wird.
Jedoch kann man, an Projekten mitwirken, die die Agentur betreffen. --> Mitarbeitergeführtes Unternehmen.
Es wir auf jeden Fall mehr kommuniziert als ich es von vorherigen Arbeitgebern kenne.
Ich habe nie erfahren, dass irgendwer nicht gleich behandelt wurde.
Anfangs fand ich die Aufgaben sehr interessant, aber irgendwann schleicht sich die Routine ein. Man ist leider auch sehr an die Konzernstruktur des Kunden gebunden, was oft in Ernüchterung endet.
Die Offenheit für Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen, das moderne Verständnis von Arbeit, die Wertschätzung in der Kommunikation.
Mehr Fokus auf strukturierteres Onboarding, hier sind evtl. ein paar mehr Regeln und "eine kürzere Leine" für den Anfang gar nicht schlecht!
Ich habe selten eine so produktive, hilfsbereite und verständnisvolle Arbeitsatmosphäre erlebt. Der Claim "Wir haben Bock! wird durch und durch gelebt. Wer Bock hat, strengt sich an, geht evtl. auch einmal eine Meile extra und will beitragen. Ich fühle mich rundum wohl.
Underdog-Image mit Vor- und Nachteilen. Da ist definitiv Raum für Verbesserung, da man sich mit den eigenen Projekten auf keinen Fall verstecken muss, ganz im Gegenteil. Nachteil ist, dass P&G das eigene Agenturnetzwerk nicht offen kommuniziert.
Wer projektorientiert für dynamische Marken arbeitet, weiß, dass Überstunden anfallen, wenn sie notwendig sind. Genauso heißt es aber auch, dass dann früher Feierabend ist, wenn es möglich ist. Private Termine können in Absprache mit dem Team problemlos wahrgenommen werden.
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Wer nach mehr fragt, erhält mehr. Vor allen Dingen auch das notwendige Vertrauen, das auch umsetzen zu können. Bzgl. Fortbildungen lohnt sich ein Gespräch mit dem zuständigen Ansprechpartner.
Agenturgehalt mit attraktivem Bonussystem und allen Sozialleistungen, die man auch von großen Netzwerkagenturen gewohnt ist. Darunter zählen Sodexo-Gutscheine, sowie vermögenswirksame Leistungen nach der Probezeit. Wer ein Jobrad möchte, oder auf eine Bezuschussung via Jobticket hofft ist ebenfalls bei ARTUS genau richtig!
Keine Beanstandungen - sogar bzgl. gender-gerechter Sprache wird ein Workshop angeboten, um das Thema professionell und unbefangen angehen zu können. Super!
Von Tag eins an erste Sahne. Keiner ist allein, Probleme werden angepackt. Diskussionen wird nicht aus dem Weg gegangen. Mal laut, mal leise, aber immer zielführend.
Absolutes Highlight, dass bei ARTUS sogar Kollegen kurz vor der Rente stehen und dennoch mittendrin mitmischen!
ARTUS lebt eine flache Hierarchie und setzt statt klassischer Inhaberstrukturen auf eine erweiterte Geschäftsführung mit Mitarbeiter-Counterparts aus den einzelnen Teams. Ein "Vorgesetztenverhalten" gibt es so nicht ... es ist alles kollegial und fair geregelt.
Homeoffice ohne Beanstandung, aktuellste Hardwareausstattung, Vertrauensarbeitszeit ohne Mikromanagement ... was will man mehr? Ach so, na klar: regelmäßige Mindfulness/Meditation, sowie Sport online!
Von nichts kommt nichts - das gilt besonders für eine Agentur in Reinform wie ARTUS. Wer fragt, dem wird sofort und ohne Kompromiss geholfen. Entscheidungen der Geschäftsführung werden beinahe basisdemokratisch mitgeteilt und wenn gewünscht auch besprochen. Ich halte dabei eine gewisse Eigeninitiative für wichtig wie auch richtig.
Einen einzigen Stern Abzug gibt es dann doch für die Kehrseite der Medaille: Bei aller Offenheit und lockeren Strukturen an vielen Stellen geht stellenweise der Überblick für eine gemeinsame Arbeitsstruktur etwas verloren. Aber auch hier gilt - wer sich einbringt und fragt, kann viel verändern und mitgestalten. So wird die Herausforderung zur Chance.
Und man kennt es ja ... wie es in den Wald hineinschreit, schreit es auch in den allermeisten Fällen zurück.
Bei ARTUS darf jeder so sein, wie er es will. Das sollte allerdings 2021 auch selbstverständlich sein.
Coole Kunden führen zu interessanten Aufgaben und das auch auf internationalem Niveau. Zu typischen Aufgaben im digitalen Accounting kommen Großprojekte auch für TV vor - absolut spannend und durchaus herausfordernd.
– Kollegen/Freunde
– Förderung
– Transparenz
Persönliche Meinung, aber wir könnten vielleicht mehr pitchen und das auch bei kleineren Marken, die auch cool sind.
KollegInnen sind super. Grundsätzlich entspannte Stimmung, auch bei angespannter Lage.
Hidden Champion in meinen Augen. Nicht soo bekannt, aber namhafte Kunden und viel Erfahrung.
Ist gegeben. Kein blödes Hinterfragen, wenn man mal später kommt/früher geht/krank ist. Solange die Arbeit stimmt, ist alles gut.
Als Festangestellter kann man Events, die man besuchen möchte, einreichen. Je nach Kosten und anderen Faktoren wird dann bestimmt, ob man die Fortbildung(en) approved bekommt.
Die Agentur bietet Raum zur Entfaltung. Personen in höheren Positionen hören sich an, was man zu sagen hat und versuchen dann (wenn es Sinn macht), entsprechend zu fördern.
Einstiegsgehalt ok, nicht umwerfend. Man wird aber gefordert und gefördert und die zuständigen Kollegen scheinen immer offen für Gespräche zu sein.
Es gibt am Ende des Jahres eine Gewinnbeteiligung.
ARTUS bezieht Ökostrom und unterstützt Bienenstämme im Rahmen einer Bienenpatenschaft.
Habe hier echt auch Freunde gefunden. Sehr dankbar dafür.
Die paar Kollegen, die hier älter sind, werden sehr geschätzt.
Sehr transparente Kommunikation, Vorgesetzte sehen sich nicht zwingend als solche. Mit jedem wird auf Augenhöhe gesprochen.
Modernes Office mit moderner Ausstattung. Kleines Offices, aber auch Großraumbüro vorhanden.
Briefings werden zu 99% klar kommuniziert, sollten dennoch Fragen aufkommen, helfen Kollegen (auch teamübergreifend) gerne.
Erfolge werden regelmäßig an alle kommuniziert.
Keine Person wird minderwertig oder anders behandelt.
Aufgaben sind abwechslungsreich, allein schon durch Social Media gegeben. Viele Langzeitprojekte, die aber durchaus spannend bleiben, da Kunden relativ offen für Neues sind.
Gutes Miteinander und gemeinsamer Spaß, viel Demokratie, gute Kunden, faire Arbeitszeiten, Verlässlichkeit und langfristige Zusammenarbeit
Es gibt nichts per se "Schlechtes". ARTUS ist ein besonderer Ort in der Agentur-Landschaft, der vielleicht nicht für jeden Typ Arbeitnehmer das richtige ist. Die "kritischen" Aspekte lassen sich oben nachlesen.
Dem Wachstum der Agentur muss noch mehr als aktuell mit einer Professionalisierung der Strukturen begegnet werden.
Angenehmes Arbeitsklima, wenig Störfaktoren. Kleiner Abzug für teilweise nicht ganz klare Leistungserwartungen.
Hoher "Demokatie-Faktor", Mitsprache und "Einmischen" wird gefordert und gefördert.
Kein "großer Name" in der Branche - vermutlich zu unrecht. Dafür, dass die Agentur inhabergeführt ist mit etwa 30 festen Mitarbeitern, sind die Räder, die hier gedreht werden, gar nicht mal so klein. Es gibt große Kunden und große Budgets. Auf den meisten Etats kann man sehr viel lernen. Es werden viele "unerfahrene" Mitarbeiter eingestellt, was den Nachteil hat, dass es keine "Leuchtürme" gibt im Personal, von denen man sich viel abschauen kann.
Natürlich kein 9-to-5 Job wie auf dem Amt. Überstunden halten sich aber in überschaubaren Grenzen. Keine ausgeprägte Anwesenheitskultur. Private Termine nach Absprache problemlos möglich. Keine Erreichbarkeit nach Feierabend erwartet.
Den klassische Karriereweg, wie man ihn aus Netzwerk-Agenturen kennt, gibt es hier nicht. Durch die flachen Hierarchien gibt es keine klassischen Aufstiegs-Chancen. Wer sich ab einem gewissen Niveau weiterentwickeln will, muss sich die Veränderung selber erarbeiten (trifft aber auf offene Ohren in der Geschäftsführung).
Im Bereich Weiterbildung tut sich gerade sehr viel. Es werden vermehrt Angebote proaktiv angeboten. Aber auch in der Vergangenheit wurden Wünsche nach Weiterbildung erhöhrt, man musste sich nur selber kümmern.
Gehälter sind branchenüblich und deshalb leider nicht sehr üppig. Es wird aber auf ein gesundes Gehaltsgefüge geachtet. Die Gehälter kommen immer (über-)püntklich. Sozialleistungen werden überdurchschnittlich geboten. Eine betriebliche Altersvorsorge wird finanziell unterstützt und es gibt Sodexo-Verzehrschecks.
Es gibt fast ausschließlich unbefristete Verträge.
Es wird viel Wert darauf gelegt, auch als Werbeagentur "Gutes" zu tun. Das betrifft klassische Charity aber auch die Unterstützung von sozialen Projekten im Laufe des Jahres. Alle Getränke werden in Mehrweg-Glasflaschen bestellt ;)
Sehr kollegiales Miteinander, keine Ellenbogen-Kultur, es wird viel Wert auf "cultural fit" gelegt.
Haben wir nicht viele, aber die, die da sind, werden voll integriert.
Manchmal etwas zurückhaltend mit Lob und aktiven Coaching, insgesamt aber sehr sozial und auf das Mitarbeiter-Wohl bedacht. Seit neustem auch verstärkter Fokus auf Föderung und Weiterbildung.
Super Räumlichkeiten, sehr gute Arbeitsplatzausstattung. Was fehlt, wird in der Regel besorgt, wenn man fragt. Die gesamte Palette an Getränken (Kaffee/Tee, Softdrinks, Bier (nach vier) etc.) wird gestellt. Einmal in der Woche wird ausgiebig gemeinsam gefrühstückt. Für die Zocker gibt es eine Playstation 4 am 4K-Fernseher, der klassische Kicker darf auch nicht fehlen.
Glaubwürdiger Fokus auf Transparenz - das klappt nicht immer einwandfrei, das Management nimmt Kritik aber auf.
Wenig Kampagnen-Geschäft, viele langfristige, über Jahre laufende Kundenbeziehungen. Das bringt Ruhe, Planbarkeit und Souveränität im Alltag, geht aber ein wenig auf Kosten von "Sexyness".