24 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv empfinde ich die moderne und ergonomische Büroausstattung. Die Arbeitsplätze im Büro sind gut ausgestattet und ermöglichen grundsätzlich ein angenehmes Arbeiten.
Auch der direkte Austausch mit Kolleginnen und Kollegen funktioniert in vielen Bereichen gut. In meinem direkten Umfeld sowie in mehreren Abteilungen habe ich freundliche, hilfsbereite und kooperative Mitarbeitende erlebt, die bei Fragen unkompliziert unterstützen.
Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass es grundsätzlich ein strukturiertes Feedback-System für Kunden gibt, über das Rückmeldungen eingeholt werden.
Das Einstiegsgehalt habe ich insgesamt als fair wahrgenommen, insbesondere im Vergleich zu verschiedenen Beschäftigungsmodellen wie Minijob, Teilzeit und Vollzeit.
Insgesamt gibt es aus meiner Sicht eine solide Basis in Bezug auf Ausstattung, Kollegenzusammenhalt in vielen Bereichen und die grundsätzliche Vergütung.
Ein zentraler Punkt ist die Kommunikation im Unternehmen. Informationen zu Arbeitsabläufen, Ergebnissen oder organisatorischen Veränderungen waren aus meiner Sicht nicht immer transparent oder vollständig verfügbar. Teilweise fehlten klare Strukturen wie Organigramme oder eine einheitliche Einarbeitung, wodurch vieles eigenständig erarbeitet werden musste.
Auch die Arbeitsorganisation habe ich als wenig stabil erlebt. Einsatzorte und Aufgaben haben sich nach meiner Wahrnehmung häufiger verändert, was die Planbarkeit im Arbeitsalltag erschwert hat. In diesem Zusammenhang kam es auch zu einer hohen Arbeitsbelastung und langen Arbeitstagen, teilweise ohne ausreichende zeitliche Ausgleichsmöglichkeiten.
Im Bereich Führung habe ich mir mehr Unterstützung, klare Absprachen und eine konsistente Kommunikation gewünscht. Nach meiner Erfahrung wurden Anliegen oder Wünsche nach Entwicklungsmöglichkeiten nur eingeschränkt berücksichtigt.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht ebenfalls verbesserungswürdig. Dazu zählten unter anderem kurzfristige Planänderungen sowie eine eingeschränkte Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit durch Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten.
Zudem habe ich Verbesserungspotenzial bei Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten gesehen, da diese nach meiner Erfahrung stark von individuellen Entscheidungen der Führungskraft abhängig waren.
Auch im Bereich Arbeitsmaterialien und Organisation habe ich Unterschiede in Qualität und Aktualität erlebt, was sich teilweise auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat.
Insgesamt habe ich mehrere strukturelle und organisatorische Punkte erlebt, die aus meiner Sicht optimiert werden könnten
Aus meiner persönlichen Erfahrung sehe ich in mehreren Bereichen Verbesserungspotenzial.
Ein wichtiger Punkt ist der Einsatz von privaten Fahrzeugen für dienstliche Tätigkeiten. Hier wäre aus meiner Sicht eine klarere Regelung oder bessere Bereitstellung von Dienstfahrzeugen sinnvoll, um Mitarbeitende zu entlasten und eine einheitliche Lösung zu schaffen.
Darüber hinaus wäre eine transparentere und verlässlichere Einsatz- und Urlaubsplanung hilfreich, um die Planbarkeit für Mitarbeitende zu verbessern.
Auch im Bereich Kommunikation und Informationsweitergabe sehe ich Optimierungsbedarf. Klare Strukturen, regelmäßige Updates sowie eine nachvollziehbare Verteilung von Zuständigkeiten würden aus meiner Sicht die Zusammenarbeit erleichtern.
Zudem könnte eine stärkere Förderung von Weiterbildungen und individuellen Entwicklungsmöglichkeiten dazu beitragen, Mitarbeitende langfristig zu binden und ihre Motivation zu erhöhen.
Insgesamt sehe ich vor allem in den Bereichen Organisation, Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Nach meiner persönlichen Erfahrung ist die Arbeitsatmosphäre ausbaufähig. Positiv finde ich das Feedback-System, über das Kunden ihre Rückmeldungen geben können. Wertschätzung für meine Arbeit habe ich jedoch kaum von direkten Vorgesetzten erhalten. Anerkennung kam eher vom Vorstand oder ehemaligen Kolleginnen und Kollegen.
Beim Thema Fairness hatte ich häufig den Eindruck, dass Aufgaben zwischen den Abteilungen nicht gleichmäßig verteilt werden. Die Zusammenarbeit empfand ich teilweise als angespannt. Ein respektvoller Umgang war aus meiner Sicht nicht immer selbstverständlich, und Konflikte wurden nach meinem Empfinden nicht konsequent oder offen angesprochen. Stattdessen hatte ich öfter den Eindruck, dass über Mitarbeitende gesprochen wurde, anstatt Themen direkt mit ihnen zu klären.
Eigene Ideen wurden nach meiner Wahrnehmung nicht immer mir zugeschrieben. Auch bei Schwierigkeiten hätte ich mir mehr Unterstützung durch meine Führungskraft gewünscht. Statt Entlastung erhielt ich häufig zusätzliche Aufgaben, was für mich zu einer hohen Arbeitsbelastung führte.
Insgesamt habe ich die Arbeitsatmosphäre daher eher als wenig wertschätzend und nur eingeschränkt vertrauensvoll erleb
Das Unternehmen ist nach außen hin, insbesondere im sozialen bzw. wohlfahrtsnahen Kontext, insgesamt positiv wahrgenommen. Das öffentliche Image gegenüber Kundinnen und Kunden wirkt auf mich solide und etabliert.
Intern habe ich das Image als eher gemischt wahrgenommen. Einige Mitarbeitende wechseln im Laufe der Zeit zu anderen Arbeitgebern, was aus meiner Sicht verschiedene Gründe haben kann.
In Bezug auf den Austausch zwischen unterschiedlichen Bereichen mit „Blaulicht“-Hintergrund habe ich teilweise erlebt, dass unterschiedliche Erfahrungen und Arbeitsweisen zu Spannungen oder Missverständnissen führen können. Nach meiner Wahrnehmung ist die Zusammenarbeit hier nicht immer einheitlich.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass das externe Image stabiler wirkt als die interne Wahrnehmung im Arbeitsalltag.
Nach meiner persönlichen Erfahrung war die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen sehr unausgewogen. Urlaubsanträge wurden aus meiner Sicht mehrfach nicht genehmigt, während die Urlaubsplanung meiner direkten Führungskraft Vorrang hatte. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nicht gleichermaßen berücksichtigt wurden.
Auch geplante Ausbildungen/Fortbildungen wurden nach meiner Erfahrung mehrfach verschoben oder abgesagt. Wenn sie stattfanden, lagen die Veranstaltungsorte teilweise mehrere Stunden entfernt, was den zeitlichen Aufwand zusätzlich erhöhte.
Die Arbeitszeiten empfand ich als wenig planbar. Zu Beginn wurde mir vermittelt, dass mein Einsatzgebiet auf eine bestimmte Region begrenzt sei. Später wurde ich jedoch regelmäßig deutlich weiter entfernt eingesetzt, wodurch sich meine Fahrzeiten erheblich verlängerten. An vielen Tagen kam ich dadurch auf sehr lange Arbeitstage. Teilweise begann mein Arbeitstag bereits gegen 3 Uhr morgens, um Material abzuholen und anschließend zum Kunden zu fahren. Gleichzeitig wurde ich auf die hohe Arbeitszeit angesprochen, obwohl diese aus meiner Sicht durch die Einsatzplanung entstand.
Zusätzlich wurde ich wi
Nach meiner persönlichen Erfahrung sind Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen nur eingeschränkt vorhanden. Schulungen oder Weiterbildungen wurden aus meiner Sicht vor allem dann ermöglicht, wenn sie von der Führungskraft aktiv vorgesehen waren.
Eigene Wünsche oder mehrfach geäußerte Interessen an bestimmten Weiterbildungen wurden nach meiner Wahrnehmung nur begrenzt berücksichtigt, auch wenn sie wiederholt angesprochen wurden.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der gleichen Position habe ich kaum gesehen. Eine berufliche Weiterentwicklung scheint nach meiner Erfahrung eher über einen Wechsel in eine andere Abteilung möglich zu sein als innerhalb des direkten Arbeitsbereichs.
Insgesamt habe ich die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten als eingeschränkt und stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig erlebt.
Das Einstiegsgehalt sowohl für Minijob, Teilzeit als auch Vollzeit zunächst als fair einzuschätzen. Auch verschiedene Beschäftigungsmodelle werden grundsätzlich angeboten.
Im Verlauf der Tätigkeit hatte ich jedoch den Eindruck, dass die Arbeitsverantwortung kontinuierlich zunimmt, während das Gehalt weitgehend gleich bleibt. Es gibt ein Staffelsystem, bei dem die erste Gehaltserhöhung nach zwei Jahren vorgesehen ist. Zwischen diesen Anpassungen besteht nach meiner Erfahrung kaum Spielraum für individuelle Gehaltsverhandlungen.
Zu möglichen weiteren Sozialleistungen kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Neben einem Jobticket und einem üblichen Benefits-Portal habe ich keine besonders herausragenden Zusatzleistungen wahrgenommen.
In einem Einzelfall wurde das Gehalt nach meiner Erfahrung nicht pünktlich ausgezahlt. Ansonsten erfolgten die Zahlungen regulär.
Insgesamt empfinde ich die Vergütung als solide im Einstieg, jedoch mit begrenzter Entwicklungsmöglichkeit im weiteren Verlauf.
Nach meiner persönlichen Erfahrung besteht im Unternehmen sowohl im Büro als auch im Lager teilweise eine wenig strukturierte Organisation im Umgang mit Materialien und Arbeitsmitteln.
Ich hatte den Eindruck, dass in einigen Bereichen ein hoher Verbrauch an Papier und Verbrauchsmaterialien entsteht, obwohl teilweise digitale Alternativen möglich wären. Aus meiner Sicht wird Digitalisierung in diesem Bereich noch nicht konsequent genutzt.
Auch im Umgang mit Ordnung und Materialwirtschaft habe ich teilweise Verbesserungsbedarf wahrgenommen. Nach meiner Erfahrung wirkt die Arbeitsumgebung in einigen Bereichen nicht durchgängig organisiert, was sich auch auf den Ressourceneinsatz auswirken kann.
Insgesamt sehe ich im Bereich Umweltbewusstsein und nachhaltige Arbeitsorganisation noch Entwicklungspotenzial.
Der Kollegenzusammenhalt hängt nach meiner Erfahrung stark von der jeweiligen Abteilung ab. Innerhalb meines direkten Teams funktioniert die Zusammenarbeit überwiegend gut. Viele Abstimmungen erfolgen unkompliziert über WhatsApp, und dort erhält man meist schnell Unterstützung oder Antworten auf Fragen.
Auch mit mehreren anderen Abteilungen habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht. Die Kolleginnen und Kollegen dort sind freundlich, hilfsbereit und unterstützen bei Anliegen zuverlässig.
Leider habe ich mit anderen Bereichen deutlich weniger gute Erfahrungen gemacht. Rückmeldungen erfolgten teilweise nur sehr verzögert oder gar nicht. Wenn ich um Unterstützung gebeten habe, hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass Hilfsbereitschaft fehlte und stattdessen wenig konstruktiv reagiert wurde. Gleichzeitig entstand für mich manchmal der Eindruck, dass Erfolge im Nachhinein gerne für sich beansprucht wurden, obwohl die Zusammenarbeit zuvor schwierig war.
Insgesamt gibt es aus meiner Sicht engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt ist jedoch nicht unternehmensweit einheitlich und hängt stark davon ab, mit welcher Abteilung man zusammenarbeitet.
Nach meiner persönlichen Erfahrung ist der Umgang zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitenden grundsätzlich respektvoll. Die älteren Kolleginnen und Kollegen begegneten mir meist freundlich und waren bereit, ihr Wissen weiterzugeben.
Allerdings hatte ich den Eindruck, dass teilweise an langjährigen Arbeitsweisen festgehalten wurde, obwohl es inzwischen aktualisierte Vorgaben oder Abläufe gibt. Nach meiner Wahrnehmung wurden diese Abweichungen nicht immer konsequent hinterfragt oder angepasst.
Auch wenn auf Verbesserungspotenzial hingewiesen wurde, hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass notwendige Änderungen nicht zeitnah umgesetzt wurden. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, bewährte Erfahrungen mit aktuellen Standards stärker zu verbinden.
Insgesamt habe ich den persönlichen Umgang als positiv erlebt, sehe jedoch bei der Umsetzung neuer Arbeitsweisen und Prozesse Verbesserungsbedarf.
Nach meiner persönlichen Erfahrung bestand im Führungsverhalten meiner direkten Führungskraft erheblicher Verbesserungsbedarf. Ich habe mir eine offenere, respektvollere und verlässlichere Kommunikation sowie mehr Unterstützung im Arbeitsalltag gewünscht.
Kritisches oder positives Feedback erhielt ich nur selten. Bei Problemen hatte ich häufig den Eindruck, dass diese nicht gemeinsam gelöst wurden. Stattdessen wurden zusätzliche Aufgaben übertragen, obwohl ich meine Arbeitsbelastung bereits als sehr hoch empfand.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Ideen und Vorschläge von Mitarbeitenden nicht immer angemessen anerkannt oder weitergegeben wurden. Mündliche Arbeitsanweisungen waren aus meiner Sicht nicht immer konsistent, weshalb ich mich zunehmend auf schriftliche Absprachen verlassen wollte.
Wenn ich Anliegen ablehnte oder auf Grenzen hingewiesen habe, hatte ich häufig das Gefühl, dass meine Entscheidung nur schwer akzeptiert wurde. Solche Gespräche empfand ich teilweise als emotional und persönlich, anstatt lösungsorientiert. Darüber hinaus entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass mir Verantwortung für personelle oder organisatorische Probleme zugeschrieben wurde, obwo
Nach meiner persönlichen Erfahrung ist die Büroausstattung sehr modern und ergonomisch gestaltet. Schreibtische und Büroartikel sind gut ausgestattet und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten im Büro.
Bei den Materialien für Schulungen und Kurse habe ich jedoch unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Teilweise war das Equipment neu und gut nutzbar, teilweise jedoch auch sehr alt oder nicht mehr zeitgemäß, was die Arbeit erschwert hat.
Die eingesetzten Fahrzeuge sind grundsätzlich funktional und erfüllen ihren Zweck im Alltag. Allerdings ist die körperliche Belastung bei der Arbeit teilweise hoch, da regelmäßig schwere Materialien gehoben und transportiert werden müssen.
Nach meiner Wahrnehmung gab es in diesem Zusammenhang keine ausreichenden präventiven Maßnahmen oder zusätzliche Unterstützung, um körperliche Belastungen zu reduzieren.
Insgesamt sind die Bürobedingungen gut, während bei Arbeitsmaterialien und körperlicher Entlastung aus meiner Sicht noch Verbesserungsbedarf besteht.
Nach meiner persönlichen Erfahrung besteht in der internen Kommunikation erheblicher Verbesserungsbedarf. Regelmäßige Meetings, in denen über Ergebnisse, Erfolge oder wichtige Entwicklungen informiert wird, habe ich nicht erlebt. Dadurch fehlte mir häufig die notwendige Transparenz.
Im Zusammenhang mit internen Unstimmigkeiten fanden nach meinem Eindruck mit anderen Teammitgliedern Einzelgespräche statt. Ich selbst wurde dabei nicht einbezogen. Auch die Übergabe durch die vorherige Leitung habe ich als wenig professionell empfunden, da ich mich dabei nicht wertschätzend behandelt fühlte.
Nach der Eröffnung eines neuen Standorts erhielt ich aus meiner Sicht nicht die Informationen, die ich für meine Arbeit benötigt hätte. Auf Rückfragen bekam ich häufig die Aussage, vieles sei selbsterklärend, obwohl ich das anders wahrgenommen habe. Zusätzlich kam es nach meiner Erfahrung regelmäßig vor, dass Informationen nicht vollständig weitergegeben wurden. Dadurch wurde ich teilweise an zuständige Personen verwiesen, die selbst keine Informationen erhalten hatten.
Ein Organigramm oder eine strukturierte Übersicht über Zuständigkeiten fehlte mir. Ebenso gab es für mich keine systematische E
Nach meiner persönlichen Erfahrung wurde ich im Arbeitsalltag unabhängig vom Geschlecht behandelt. Unter meiner ersten Führungskraft, einer Frau, habe ich den Umgang mit den Mitarbeitenden als fair und gleichberechtigt erlebt. Auch nach dem Wechsel zu einer männlichen Führungskraft habe ich selbst keine unterschiedlichen Behandlungen aufgrund des Geschlechts wahrgenommen.
Auffällig war für mich jedoch, dass während meiner Beschäftigungszeit überwiegend Männer neu eingestellt wurden. Ob dies Zufall ist oder andere Gründe hat, kann ich nicht beurteilen.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich daher weder von einer Benachteiligung noch von einer besonderen Förderung aufgrund des Geschlechts berichten.
Nach meiner persönlichen Erfahrung bot meine Tätigkeit nur wenig Abwechslung. Ein Großteil meiner Arbeit bestand darin, täglich dieselben Aufgaben auszuführen und die gleichen Inhalte zu vermitteln. Dadurch entstand für mich auf Dauer kaum fachliche oder persönliche Weiterentwicklung.
Ich habe mehrfach den Wunsch geäußert, auch andere Aufgabenbereiche kennenzulernen und in weitere Tätigkeiten hineinzuschnuppern. Diese Möglichkeit wurde nach meiner Wahrnehmung jedoch immer wieder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, ohne dass es letztlich dazu kam.
Gleichzeitig wurden mir zusätzliche Aufgaben im Bereich Fuhrparkmanagement übertragen. Diese gehörten aus meiner Sicht weder zu meinem eigentlichen Aufgabenbereich noch entsprachen sie der Position, für die ich eingestellt wurde. Eine entsprechende Einarbeitung oder die Möglichkeit, stattdessen Aufgaben zu übernehmen, die meinen Interessen oder meiner beruflichen Entwicklung dienen, habe ich nicht erhalten.
Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Abwechslung, Entwicklungsmöglichkeiten und eine bessere Abstimmung zwischen Aufgaben, Qualifikation und Stellenprofil gewünscht.
Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern
Keine Kommunikation
Die Vorgesetzten sollten mehr mit ihren Mitarbeitern kommunizieren, abfragen, wo der Bedarf ist und nicht einfach Entscheidungen treffen
So langsam nichts mehr und das als überzeugte Samariterin . Traurig
siehe oben im Umkehrschluss
Der Vorstand sollte sich zum einen mal endlich nicht so wichtig nehmen und zum anderen auch mal konsequentes handeln an den Tag legen wenn es Führungskräfte gibt die gefühlt täglich gegen die selbst aufgestellten Führungsregeln verstoßen und auch andere Leitlinien nicht einhalten. Seit Jahren. Es gehen aber immer die falschen Personen aber der selbsternannte König von Big City regiert wie er will
Jeder kann, muss aber nicht...
Es wird nicht vorgelebt, was verlangt wird.
Bietet gutes Arbeitsmaterial, ist flexibel was den Einsatz auf bestimmten Wachen angeht, Gehalt ist für Rettungssanitäter recht erfreulich.
Außerdem sind die Prämien für kurzfristiges Einspringen ein Vorteil.
Teils zu kompliziertes Vorgehen, hohe Fluktuation an Führungskräften, da man gutes Personal nicht halten kann, Organisation bei der Personalabteilung könnte besser sein.
Seit einiger Zeit darf man auf Parkplätzen, die ursprünglich für die Mitarbeiter geschaffen wurden, nicht mehr parken. Dort stehen nun Dienstfahrzeuge und Ersatzfahrzeuge, auf die Mitarbeiter keinen Zugriff haben und diese dürfen sich dann - auch in der Innenstadt von Frankfurt - Parkplätze an der Straße suchen.
Man sollte die Kommunikation verbessern und mehr Anreize schaffen, um die Arbeitnehmer zu halten. Weiter sollte man die Work-Life-Balance besser hinbekommen - da mangelt es teils noch. Weiter sollte man gute Dienstkleidung einführen.
Kleine Geschenke zu Geburtstag und Weihnachten gab es was ja auch eine Art von Wertschätzung ist.
Es laufen viele Dinge nicht gut und etwas chaotisch. Teilweise etwas geizig.
Eindeutige Kommunikation. Absprachen einhalten. Mitarbeiter:innen wertschätzen auch wenn es "nur" Minijobber sind oder Werkstudent: innen. Fehler eingestehen.
Unter Kollegen war es gut
Sehr nette Kolleg: innen
Arbeitsvertrag wurde nicht eingehalten und Absprachen auch nicht.
Es wurde sich nicht an das Gehalten was besprochen wurde
Seit diesem Jahr wird eine Mitarbeiterbeteiligung aktiv verfolgt, ein Mitarbeitervertreterkreis tagt vierteljährlich. Das Unternehmen hat aus Corona gelernt und erlaubt das hybride Arbeiten in den Aufgabenfeldern wo es möglich ist.
Als Dienstleister im Konzern wünscht man sich von den Kolleginnen und Kollegen der anderen Einheiten meistens mehr Anerkennung.
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit stärken und die gemeinsamen Erfolge feiern. Die Leitplanken der Streitkultur festlegen.
Im eigenen Team ist das Miteinander schon sehr gut, aber bei manchen Bereichen fehlt das Verständnis für die Aufgaben des anderen. Das könnte man durch Arbeitsplatzbegleitung bestimmt etwas beeinflussen
Die Marke ist schon sehr gut, wir müssten Sie nur besser kommunizieren
Es gibt Arbeitszeiterfassung, Überstunden können im Rahmen der Vorgaben auf- und abgebaut werden. Hybrides oder Mobiles Arbeiten wird da wo möglich und fair für alle erlaubt. ABER es gibt viel zu tun und stressige Situation wie auch enge Zeitvorgaben sind vorhanden.
Anders als andere Bewertungen hier berichten, sind in der Verwaltung fast alle Teamleiter*innen ehemalige Sachbearbeiter. Allerdings wurden 2019 und 2020 einige Bereichsleiterinnen neu eingestellt
Es gibt keine Gehälter unter dem Mindestlohn. Manche Geschäftsfelder stehen allerdings unter höherem Kostendruck. Auch merkt man, dass die Unternehmensleitung versucht trotz dieses Kostendrucks seitens der Kunden die Mitarbeiter zu mehr beteiligen
Umweltseitig wird etwas gemacht, aber meinem Empfinden nach müssten alle sich mehr engagieren. Damit meine ich auch den Rest der Welt. Sozialbewusstsein - wir sind Teil eines Wohlfahrtverbands
Im eigenen Team vorbildlich, wie oben erwähnt wäre bereichsübergreifend manchmal noch mehr Potenzial
Mal so mal so
In IT Ausstattung wird seit ca. 3 Jahren gut investiert, die Räumlichkeiten könnten neuer sein, im Sommer wird es manchmal stickig
Hat sich schon gegenüber früher verbessert, die Geschäftsführung könnte präsenter sein
Alle Altersgruppen und ethnische Vielfalt
Wer möchte, kann sich hier austoben
Das Gehalt kam pünktlich.
Unorganisiert, da unfähige oder ungeschulte Leute auf Positionen sitzen.
Es wird viel nach Nasenfaktor entschieden.
Mit wenigen noch freundlichen Kollegen ging es noch.
Es wird ständig über die Zustände der Wachen und des Materials zurecht gemeckert.
22 Tage Urlaub und 1,5 Tage frei nach einem 60h Block. 30 Tage Urlaub in der Stellenanzeige ist eine Lüge!
Wenn die Nase nicht passt, wirst du gar nichts dort und bleibst was du bist, egal was du vorher geleistet hast.
Die waren gut.
Nur die wenigsten Kollegen achten auf sowas.
Nur wenn die Nase passte. Ansonsten ist man zum Einzelgänger gemacht worden.
Die müssen genauso im Hamsterrad rennen, da wird keine Rücksicht genommen.
Nasenfaktor, Emotional, ungeschult und Dauer gestresst.
Veraltete, ungepflegte Wachen mit nicht funktionierenden WLAN. Nicht genug Parkplätze.
Alte IT und deswegen soll man viele Aufgaben mit dem eigenen Smartphone regelmäßig durchführen.
Es wird über Defizite und Eigenheiten von alles und jeden hergezogen.
Keine.
Nichts
Alles
Alles
Mobbing
Nach außen schön innen sehr schlecht
Ständiges anrufen in der Freizeit eine menge Überstunden. Selbst im Urlaub hast du keine Ruhe.
Wird ausgebremst
Nicht mal der Mindestlohn
Was ist das
Jeder denkt nur an sich selbst.
War okey
Unterirdisch
Sehr veraltet
Es wird angeordnet was zu tun ist ,es werden keine Vorschläge aufgegriffen.
Männer bevorzugt
Gibt es nicht
Leider nichts
unsozial, überheblich, null Führungsverhalten
So verdient kununu Geld.