Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 21.8.2026
Das ASB Seniorenheim St. Andreas erhält von seinen Mitarbeiter:innen ein gemischtes Bild. Die Arbeitsatmosphäre polarisiert stark: Während einige Bewertungen eine kollegiale und angenehme Umgebung beschreiben, berichten andere von Stress, mangelnder Wertschätzung und öffentlicher Kritik durch Vorgesetzte. Das Vorgesetztenverhalten wird ähnlich gespalten bewertet – einzelne Führungspersonen gelten als respektvoll und lösungsorientiert, doch mehrere Bewertungen kritisieren fehlende Kompetenz, mangelnde Empathie und unzuverlässiges Handeln im Konfliktfall. Die interne Kommunikation gilt als wenig transparent, mit verspäteten Informationen und fehlender Offenheit bei finanziellen Themen. Bei Gehalt und Sozialleistungen zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Tarifvertrag und Zusatzzahlungen werden positiv erwähnt, die Ve...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre im ASB Seniorenheim St. Andreas wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Arbeitsklima als angenehm und kollegial, während andere es als belastend empfinden. Kritische Stimmen berichten von mangelnder Wertschätzung, öffentlicher Kritik und ungelösten Anliegen, wodurch sich Mitarbeiter:innen eher als Funktionsträger:innen denn als Menschen wahrgenommen fühlen. Zudem werden Schwierigkeiten bei der Einarbeitung neuer Kolleg:innen sowie Unterbesetzung erwähnt.
Auf der anderen Seite bewerten einige Nutzer:innen das Verhältnis zu Vorgesetzten positiv und beschreiben den Umgang als auf Augenhöhe. Auszubildende fühlen sich laut einer Rückmeldung überwiegend ernst genommen, berichten jedoch gelegentlich von einer Behandlung wie Praktikant:innen. Die Gesamtbewertung der Kategorie fällt ausgeglichen aus, was die gespaltene Wahrnehmung der Arbeitsatmosphäre widerspiegelt.
Die Meinungen zum Vorgesetztenverhalten bei ASB Seniorenheim St. Andreas fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen beschreiben die Führungskräfte als freundlich, respektvoll und lösungsorientiert, mit einem offenen Ohr für Anliegen der Mitarbeiter:innen. Gleichzeitig gibt es kritische Stimmen, die darauf hinweisen, dass Freundlichkeit an Grenzen stoße, sobald eigene Wünsche geäußert werden.
Die negativen Bewertungen überwiegen dabei deutlich: Mehrere Nutzer:innen bemängeln fehlende Wertschätzung, mangelnde Kompetenz sowie unzureichende Kommunikation seitens der Vorgesetzten. Kritik werde nicht professionell aufgenommen, Probleme statt gelöst auf Mitarbeiter:innen verlagert. Auch das Wegschauen bei Schwierigkeiten auf höheren Führungsebenen wird von einigen als problematisch empfunden. Insbesondere die oberen Hierarchieebenen schneiden in den Bewertungen schlechter ab als die direkte Stationsleitung, die vereinzelt positiver beurteilt wird.
Die Meinungen zur Vergütung beim ASB Seniorenheim St. Andreas fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen bewerten das Gehalt positiv und heben den Tarifvertrag mit freiwilligen Zusatzleistungen sowie die Bezahlung von Bereitschaftszulagen hervor. Andere hingegen empfinden das Gehalt angesichts der geleisteten Arbeit als zu niedrig und merken an, dass andere Arbeitgeber besser zahlen. Kritisiert wird zudem die uneinheitliche Vergabe von Weihnachtsgeld. Vereinzelt wird bemängelt, dass der Arbeitsaufwand das vertraglich vereinbarte Maß deutlich übersteigt, ohne dass die Vergütung dies angemessen widerspiegelt. Die Bewertungen zeigen insgesamt ein ausgeglichenes Bild, bei dem Zufriedenheit und Kritik in etwa gleich verteilt sind.
Die Bewertungen zur Aufgabengestaltung beim ASB Seniorenheim St. Andreas fallen positiv aus. Viele Nutzer:innen beschreiben die Tätigkeiten als abwechslungsreich und vielfältig, wobei auch Möglichkeiten in Organisation und Weiterbildung hervorgehoben werden. Wer interessante Aufgaben sucht, findet sie nach Meinung einiger Bewertenden durchaus.
Wenige Nutzer:innen sehen die Aufgabenverteilung kritischer: Routinetätigkeiten wie Küchendienste oder das Einräumen der Spülmaschine lassen kaum Raum für projektbezogene Arbeit. Zudem merken wenige an, dass Personalengpässe eine gleichmäßige Verteilung der Aufgaben erschweren. Dennoch überwiegt das positive Bild, und die Breite der anfallenden Tätigkeiten wird von den meisten Bewertenden als Stärke wahrgenommen.
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