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45 von 267 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Stil und Klasse

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei asb Deutschland in illingen in Illingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr freundlich
Klasse Team
Sehr rücksichtsvoll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt leider nichts auszusetzen

Verbesserungsvorschläge

Bleibt, wie ihr seid

Arbeitsatmosphäre

Super

Image

Super

Work-Life-Balance

Super

Karriere/Weiterbildung

Sehr Ausfalls

Gehalt/Benefits

Sehr gute Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr kompetent

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist klasse

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Sehr freundlich

Arbeitsbedingungen

Sehr flexibel

Kommunikation

Bestens

Gleichberechtigung

G. Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig

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Gutes Team, schwierige Führungskultur

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ASB Seniorenzentrum 'An Der Volkach' in Volkach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv war für mich vor allem das Team. Viele Kolleginnen und Kollegen waren engagiert, empathisch und hilfsbereit. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag deutlich schwerer gewesen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am schlechtesten fand ich den Führungsstil und die daraus entstehende Belastung für das Team. Aus meiner Sicht wurde zu wenig reflektiert, welchen Schaden mangelnde Wertschätzung, Druck und schlechte Kommunikation verursachen können. Ich hatte den Eindruck, dass mehrere Mitarbeitende innerlich bereits gekündigt hatten oder das Unternehmen wegen dieser Umstände verlassen wollten. Die Verantwortung dafür sehe ich nicht nur bei einzelnen Führungskräften, sondern auch bei der übergeordneten Kontrolle und Unternehmenskultur.

Verbesserungsvorschläge

Mehr echte Wertschätzung und professionellere Kommunikation wären dringend nötig. Kritik sollte nicht vor anderen Mitarbeitenden geäußert werden. Anliegen sollten ernst genommen, nachvollziehbar beantwortet und nicht ins Lächerliche gezogen werden. Führungskräfte sollten stärker darin geschult werden, wie man mit Belastung, Konflikten und Fehlern im Team konstruktiv umgeht. Außerdem braucht es verlässlichere Kommunikation, bessere Dienstplanung und einen respektvolleren Umgang mit Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stark belastend erlebt. Wertschätzung oder positives Feedback durch die direkte Führung habe ich kaum wahrgenommen. Kritik wurde aus meiner Sicht teilweise vor anderen Mitarbeitenden geäußert, Anliegen wurden nicht immer ernst genommen oder blieben unbeantwortet. Das führte bei mir zu dem Eindruck, dass Mitarbeitende eher funktionieren sollen, als dass auf ihre Situation eingegangen wird.

Image

Das interne Bild des Arbeitgebers war aus meiner Wahrnehmung deutlich schlechter als das Außenbild. Unter Kolleginnen und Kollegen wurde häufig kritisch über die Führung gesprochen. Ich hatte den Eindruck, dass wirtschaftlicher Druck im Alltag sehr stark spürbar war und sowohl Mitarbeitende als auch Bewohnerinnen und Bewohner darunter litten.

Work-Life-Balance

Die Dienstplanung war für mich schwer berechenbar. Teilweise waren kurzfristige Urlaube möglich, teilweise entstand starker Druck, zusätzliche Dienste zu übernehmen. Bei Ausfällen wurde aus meiner Sicht nicht immer ausreichend Rücksicht auf private Verpflichtungen wie Kinderbetreuung, Arzttermine oder Erholung genommen. Besonders unangenehm fand ich Situationen, in denen Mitarbeitende vor anderen gefragt wurden, ob sie einspringen können.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden angeboten, wirkten auf mich aber nicht immer sinnvoll oder praxisnah. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Angebote eher gemacht wurden, weil sie verfügbar waren, nicht weil sie den tatsächlichen Bedarf im Arbeitsalltag trafen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung und entsprach dem Vertrag. Kritisch sehe ich, dass faktisch deutlich mehr Arbeit anfiel, als aus meiner Sicht vertraglich und organisatorisch angemessen war. Das mag in der Branche nicht unüblich sein, macht es aber nicht besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich Verbesserungsbedarf. Nach meiner Wahrnehmung wurde viel mit verpackten Lebensmitteln gearbeitet, und Mülltrennung wurde nicht konsequent umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Viele Kolleginnen und Kollegen habe ich als empathisch, engagiert und lösungsorientiert erlebt. Man hat sich gegenseitig unterstützt und versucht, den Alltag trotz schwieriger Rahmenbedingungen gemeinsam zu bewältigen. Besonders in Phasen mit weniger Einfluss der direkten Leitung war die Stimmung im Team spürbar besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Mitarbeitende wurden grundsätzlich beschäftigt und teilweise auch geschätzt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Erfahrung allein nicht davor schützt, durch die Arbeitsbedingungen oder den Führungsstil belastet zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich als den größten Schwachpunkt erlebt. Aus meiner Sicht fehlten Wertschätzung, Verlässlichkeit und ein professioneller Umgang mit Kritik oder Anliegen der Mitarbeitenden. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Probleme nicht gelöst, sondern ausgesessen oder auf die Mitarbeitenden abgewälzt wurden. Dass der Betrieb dennoch funktioniert, lag aus meiner Sicht vor allem am Einsatz des Teams.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht durchwachsen. Besonders im Sommer waren die Temperaturen in den Fluren des Seniorenheims sehr belastend. Ansonsten gab es aus meiner Sicht weder besonders positive noch besonders negative Besonderheiten, abgesehen von der allgemeinen Arbeitsbelastung.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht unzuverlässig. Wichtige Informationen kamen häufig verspätet oder nur informell über Kolleginnen und Kollegen an. Geplante Meetings fanden über längere Zeiträume nicht regelmäßig statt. Auch einfache organisatorische Verbesserungen wurden aus meiner Sicht sehr lange angekündigt, aber nicht umgesetzt. Dadurch entstand unnötige Mehrarbeit.

Gleichberechtigung

Das Team war grundsätzlich gut durchmischt. In diesem Bereich habe ich keine größeren negativen Erfahrungen gemacht.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich kann sinnvoll und erfüllend sein. Allerdings wurden aus meiner Sicht regelmäßig zusätzliche Aufgaben und Mehrarbeit erwartet, ohne dass dies angemessen geplant, erklärt oder abgegrenzt wurde. Was als „zumutbar“ galt, wurde vor allem durch die Leitung definiert.

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TOP Einrichtung mit sehr sozialer Komponente

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ASB-Casa Vital GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr sizialorientiert

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial

Gehalt/Benefits

Tarif mit freiwilligen Zusatzzahlungen

Vorgesetztenverhalten

Fair - gerecht - Loesungsorientiert

Arbeitsbedingungen

Flexibel

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Schlimm !!!!!

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ASB Seniorenheim am Hain in Hohen Neuendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bewohner waren allesamt sehr nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles. Mir sitzt der Schock tief in den Knochen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal
Bessere Ausbildung des Personals, angepasste Fortbildungen und nicht nur Pflichtfortbildungen
Sich an die eigenen Leitbilder halten
Führungsebene zT. austauschen
die Würde des Bewohners achten

Arbeitsatmosphäre

Integration in das bestehende Team wird allen Neuankömmlingen bewusst schwer gemacht, Unterbesetzung wird von der Führungsetage geduldet und verlangt, Fürsorgepflicht ggü. Mitarbeitern gibt es nicht, Datenschutz gibt es nicht, Wertschätzung gibt es nicht, keine Einarbeitung, die Bewohner werden zT. bevormundet

Image

Außen hui, innen ...

Work-Life-Balance

Keine Erfassung der genauen Arbeitszeit, Überstunden werden täglich gemacht, jedoch bei der Abrechnung nicht berücksichtigt, Dienste werden ohne Absprache einfach eingetragen, obwohl der Dienstplan für alle Parteien bindend ist

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung gibt es nicht! Nicht mal Glas!

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung, die Gruppen versuchen sich dann gegenseitig in die Pfanne zu hauen

Vorgesetztenverhalten

Mangelnde Kompetenz, mangelnde Führungsqualitäten, mangelnde Kommunikation, mangelnde Empathie, keine Konfliktlösefähigkeit, keine Resilienz, teilweise sehr grenzwertige Aussagen

Arbeitsbedingungen

Extrem lange Wege, extrem wenig Möglichkeiten sich die Hände zu desinfizieren, zu wenig Hilfsmittel, zu wenig Personal, zum Teil schlecht ausgebildetes Personal oder gar nicht ausgebildet, mangelnde Versorgung

Kommunikation

Wer den Mund aufmacht, für sich oder die Bewohner einsteht, wird gekündigt. Generell asymmetrische Informationsverteilung, Kommunikation findet ausschließlich über den Kopf hinweg oder hinter dem Rücken statt

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter vermitteln das Gefühl, dass der Pflegehelfer das letzte Glied der Rangordnung ist und verhalten sich auch dementsprechend

Interessante Aufgaben

Wie in jedem Heim


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Auszubildende Behandlung

3,3
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Erzieherin bei ASB Lehrerkooperative in Frankfurt am Main absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er sich jeden Standpunkt individuell aufnimmt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das er die Arbeitszeit nicht so oft verändert.

Verbesserungsvorschläge

Nicht gerade am Anfang der Ausbildung die Arbeitszeiten so oft verändern.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin die einzige Auszubildende meistens nehmen sie mich ernst und manchmal bin ich die Praktikantin.

Karrierechancen

Es gibt keine Garantie auf eine Übernahme.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind sehr anstrengend gerade als Auszubildende, zum Glück am Wochenende ist frei.

Ausbildungsvergütung

Ich bekomme Weihnachtsgeld und die Bezahlung ist nicht fair. Meistens werden sie bezahlt manchmal auch nicht.

Die Ausbilder

Die Ausbilder ermöglichen sich zu entfalten.

Spaßfaktor

Der Spaß Faktor ist meist vorhanden

Aufgaben/Tätigkeiten

Du musst in die Küche einspringen,Müll wegwerfen und spülmaschine ein sowie ausräumen. Wenig Zeit für Projekte oder Angebote.

Variation

Es gibt keine Variationen.

Respekt

Die Kollegen sind meist freundlich.

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Helfen wo man helfen kann

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ASB Wismar in Bad Kleinen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man über vieles reden kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal fehlt ein wenig die Umsetzung von den Wünschen der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Bissen mehr Motivations Angebote, für die Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Mega

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten

Gehalt/Benefits

Geht mehr

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Jeder hilft jeden

Umgang mit älteren Kollegen

Voll okay

Vorgesetztenverhalten

Kann nicht meckern

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Ist okay

Gleichberechtigung

Ist ok

Interessante Aufgaben

Kann man sehen wie man möchte


Image

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Bewertung vom Arbeiter Samariter Bund

3,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Notfallsanitäterin bei ASB Arbeiter-Samariter-Bund in Ulm absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Arbeit ist eine interessante Arbeit die mir viel Spaß macht, sie stärkt die Verbundenheit zu den Kollegen mit den man auch teilweise außerhalb der Arbeit was macht. Das Miteinander ist meist sehr harmonisch und man kann auch mit Dozenten reden wenn man etwas benötigt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein Arbeitgeber ist leider was seine Aufgaben angeht oft sehr nachlässig. Kollegen die oft Fehler machen, egal ob es im Einsatz ist oder auch unter den Kollegen fragliche Dinge sagen oder tun werden weder gefeuert noch verwarnt trotz zahlreicher Beschwerden. Hinzukommt das Kollegen eingestellt werden die führ unseren Beruf absolut nicht geeignet sind und so dennoch eingestellt werden was oft zu Problemen unter Kollegen führt und auch bei Einsätzen. Hinzukommt das die Schule für den Notfallsanitäter nicht besonders organisiert und strukturiert ist. In der Schule muss man sich leider vieles selbst beibringen und herausfinden. Der Unterricht wird leider auf die falschen Punkte gesetzt und dennoch viel von uns erwartet. Das meiste müssen wir in unserer Freiteit herausfinden und zusammenschreiben. Dozentenmeinungen unterscheiden sich leider oft auch sehr was zu Verwirrung führt

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sowohl Schaum das die Dozenten eine richtige Ausbildung oder Umgang mit dem lernen haben und so auch den Unterricht gestalten das er besser angepasst ist und die Schüler nicht alles selber machen müssen. Die Ansprüche sind zu hoch besonders wenn man sich das selber beibringen muss. Man sollte besser darauf schauen welche Mitarbeiter man einstellt und auch so ein besseres Miteinander stärken könnte und auf Beschwerden hören und reagieren

Arbeitsatmosphäre

Auf der Wache kann man Freunde finden mit den man dann auch viel Spaß haben kann.

Karrierechancen

Leider gibt es im Rettungsdienst nicht wirklich viele Aufstiegschancen

Arbeitszeiten

Die Schichtarbeit ist leider sehr anschreibend und mit 12h auch recht lang, dennoch kann man in diesem Job leider nicht ohne Schichtarbeiten leben

Ausbildungsvergütung

Die Bezahlung ist nicht sonderlich schlecht, dennoch finde ich das für die Tätigkeiten und die Arbeit die wir machen mehr drin sein sollte.

Die Ausbilder

Leider nicht sehr strukturiert und leider viel selbsterarbeiten. Die Dozenten haben leider oft nicht die richtige Ausbildung um Klassen zu unterrichten.

Spaßfaktor

Der Beruf macht mir Spaß und das medizinische Wissen interesiert mich auch sehr. Trotz das man sehr gefordert wird kann man viel Spaß bei diesem Berif haben

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben variieren stark und es gibt viel zu machen

Variation

In dem Beruf gibt es viele verschiedene Einsätze

Respekt

Bei der Berufsschule hat man leider teilweise das Gefühl wie ein kleines Kind behandelt zu werden und nicht genügend Respekt zu bekommen

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Arbeit zu dem niedrigst legal möglichen Lohn in einem Job, wo Nachtarbeit über 80% der Arbeitszeit ausmacht.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ASB Regionalverband OWL e.v in Bielefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit ist wichtig und bereitet mir Freude
Die Arbeitsmittel sind gut
Gelegentlich gibt es kostenlose Süßigkeiten im Aufenthaltsraum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Kommunikation findet ausschließlich in eine Richtung statt. Vom Vorgesetzten zu den Untergebenen.
Anfragen und Vorschläge werden oft ignoriert. Bei Nachfragen wird relativiert, beschwichtigt und teils sogar gelogen.

Verbesserungsvorschläge

einen fairen Lohn bezahlen (nicht nur den gesetzlichen Mindestlohn)
einen fairen Nachtzuschlag bezahlen (momentan sind es nur 10% statt der üblichen 25-30%))

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit an sich findet im Pkw statt

Work-Life-Balance

mittelmäßig

Kollegenzusammenhalt

Hohe Mitarbeiterfluktuation, unerfahrene Kollegen

Vorgesetztenverhalten

nett und freundlich solange man keine Wünsche äußert

Kommunikation

man kann kommunizieren, es wird auch berücksichtigt, solange es nicht um finanzielle Vergütung geht


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Beurteilung Rettungsdienst ASB

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ASB Arnstadt in Arnstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Enger Raum

Work-Life-Balance

Viele Schichten, lange Arbeitszeiten

Kollegenzusammenhalt

War besser

Kommunikation

Nicht immer kann man jemanden antreffen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr gut

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ASB Lehrerkooperative in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles ist gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine schlecht

Verbesserungsvorschläge

Integration Anträge erstellen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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