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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kostenlosen Parkplatz.
Wie bei 90 % Familiengeführten Unternehmen wird Kapitalismus großgeschrieben. Bevor auch nur etwas zu wenig Geld erwirtschaftet wird, wird an den Mitarbeitern und deren Leistung gezweifelt. Überstunden gehören schon zum normalen Arbeitstag, nur um die Lösungen rechtzeitig fertigstellen zu können.
Veraltete Technik, krampfhafter Durchsetzungsdrang
Von außen besser als intern.
Sie schalten jede zweite Lampe aus.
Weiterbildungen werden nur mit monatelangem Aufwand genehmigt.
Keiner redet mit irgendwem, jeder versucht sich aus dem Weg zugehen
Arroganz, Egoismus
Im Sommer viel zu heiße Büros über 40°C.
Gehalt ist für diese Branche weit unter dem Durchschnitt.
Sozialleistungen werden nur mit monatelangem Aufwand genehmigt.
Eintönig und Langweilig
- Mitarbeiterwertschätzung
- innovative, interessante Branche und internationales Umfeld
- Familiärer Umgang
- Mitarbeiter Benefits werden stetig ausgebaut, z.B. Bike-Leasing, Fitness-Studio Bezuschussung etc.
Ein Großteil der Mitarbeiter arbeitet seit vielen Jahren im Unternehmen, was grundsätzlich ein sehr positives Zeichen ist. Familiärer Umgang untereinander - man ist ein Team. Es finden regelmäßig Mitarbeiterumfragen statt, auf die auch entsprechende Maßnahmen (in Form von Verbesserungen) folgen.
Traditionsreiches Unternehmen mit über 50 Jahren am Markt, das sich durch innovative Lösungen am Puls der Zeit bewegt. Daher ein gutes Image in der Branche. Auch durch die Unterstützung lokaler Vereine genießt ASC seit vielen Jahren ein gutes Image in der Region und wird positiv wahrgenommen.
Es ist sehr viel Arbeit vorhanden (zum Glück) - an einigen Stellen könnte durchaus mehr Manpower verfügbar sein. Dennoch läuft es seitens des AG meiner Meinung nach sehr fair ab und man findet Ausgleich.
Es gibt viele Kollegen/-innen, die intern eine erstaunliche Laufbahn hingelegt haben. Oft sind die Führungskräfte schon lange Zeit im Unternehmen und haben „klein“ angefangen. Der AG fördert gute und motivierte Mitarbeiter und ermöglicht entsprechende Perspektiven. Habe ich in der Form noch nicht erlebt und ist ein absolut positives Signal an die Belegschaft!
Wie in vielen Unternehmen, ein Stück weit individuelle Verhandlungssache. Die Erwartungshaltung aufgrund der Branche ist vermutlich etwas höher, allerdings muss man auch die Unternehmensgröße beachten.
Ein gutes Team, das hilft und unterstützt wo es auch geht!
Was man mitbekommt, sehr loyal und fair.
Grundlegend ein sehr respektvoller und nahbarer Umgang miteinander; individuelles Verhalten wahrscheinlich von Bereich zu Bereich abweichend; im Unternehmen herrscht Duz-Kultur, die Führungskräfte sind Teil des Teams und stehen gefühlt nicht darüber.
Die Ausstattung vor Ort könnte etwas moderner bzw. AN-freundlicher sein, z.B. klimatisierte Büros. Die technische Ausstattung als IT Unternehmen müsste aktueller gehalten werden. Ansonsten okay.
Es gibt einen sehr regelmäßigen Informationsfluss zu internen Neuigkeiten, Erfolgen, Regularien (insb. in Covid-Zeiten), Zielen und Statusberichten - auch seitens des Vorstands. Somit wird transparent in der Belegschaft informiert.
Abwechslungsreiche Aufgaben; ständig neue Herausforderungen, an denen man wächst - hier lässt sich auf jeden Fall einiges Lernen. Auch befasst sich das Unternehmen mit neuen Technologien und Trends und ist somit zukunftsorientiert unterwegs.
Mein AG gewährt eigentlich allen MA Homeoffice, glücklicherweise ist das in der IT-Telekommunikationsbranche auch sehr gut möglich. Das Angebot wird auch sehr gerne angenommen und die Erfahrungen zeigen, dass die Produktivität darunter nicht leidet.
Zudem sind hier schon seit einigen Jahren an den Ein- und Ausgängen Spender mit Desinfektionsmittel vorhanden. TOP!
Auch wird gerade in dieser Zeit sehr wohlwollend auf Anträge zu Homeoffice reagiert.
Auch wurden bereits Anfang der Grippezeit (vor Covid19) Merkblätter zur Krankheitsprävention und Handhygiene rumgeschickt und teilweise auch ausgehängt.
Hier wurde gut reagiert.
Einige Mitarbeiter nutzen stark veraltete Hardware, welche für die Nutzung im Homeoffice nicht wirklich geeignet ist. Alleine aus Sicht der Performance mancher älterer Geräte ist ein performantes Arbeiten von zu Hause aus so leider manchmal nicht möglich. Ich würde mir wünschen, dass die betroffenen Mitarbeiter bei Bedarf mit besserer/aktuellerer Hardware ausgerüstet werden.
Aufgrund der ankekündigten und angedachten Maßnahmen leidet natürlich die Atmosphäre in den Teams stark
Der Ruf der Firma ist leider immernoch eher negativ in der Umgebung, das liegt vor Allem an Entscheidungen und Zankereien bzgl. Personalpolitik in der Vergangenheit.
Der Regelstundensatz ist hier immernoch recht hoch, derzeit werden jedoch (vorbereitend auf geplante Kurzarbeit) stark Überstunden abgebaut. Jedoch wird hier keiner verpflichtet, mehr zu arbeiten, als vereinbart.
Leider gab es in den letzten Monaten immer weniger Angebote und (offenbar auch weniger Budget/ kein Budget) mehr für Fortbildungen. Das war vor einigen Jahren noch anders.
man kann hier schon Geld verdienen, wenn man darum kämpft und sich beweist.
Freiwillig bekommt hier jedoch niemand eine besondere Gehaltsanpassung.
hier müsste wirklich mal etwas passieren bzgl. Mülltrennung.
Mittlerweile hat sich das sehr zum Guten gewendet. Aufgrund von wichtigen Entscheidungen bzgl. Vernetzung der einzelnen Abteilungen, konnte hier eine Besserung des gegenseitigen Verständnisses erzielt werden.
eigentlich sehr gut
Durchaus fair und transparent.
Frisches Obst, Milch es ist sauber und ruhig
im Sommer sehr warm, leider keine Klimatisierung
Die interne Kommunikation verbessert sich stetig, vor Allem in dieser durch die Corona-Krise gezeichnete Zeit werden umfassend viele Informationen geteilt.
keine negativen Erfahrungen gemacht.
Helle Büros mit ordentlichen Arbeitsplätzen. Teilweise mit Höhenverstellbaren Schreibtischen, Täglich frisches Obst und Mittagessen. Besonders die Reglung der Arbeitszeit ist (Gleitzeit/flexible Arbeitszeit) sehr hervor zu heben.
ASC ist ein Weltweites Unternehmen mit mehreren Niederlassungen.
Mitarbeiter Schulungen und interne Aufstiegschancen sind kein Problem.
Gehalt ist wie überall frei verhandelbar. Sicher ist jedem Arbeitnehmer das Gehalt irgendwann einmal zu wenig. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Es gibt vielfältige zusätzliche Sozialleistungen. Urlaubsgeld, Vermögenswirksame Leistungen, Zusätzliche Urlaubstage mit zunehmender Betriebszugehörigkeit, Zuzahlung zu Bildschirm Arbeitsplatz Brille, Betriebliche Altersvorsorge und Weihnachsgeld. Auch ein Betriebsarzt ist vorhanden.
Ich hatte in den 20 Jahren nie Probleme.
Ich wurde auch von jungen Kollegen respektiert und hatte keine Probleme.
Betriebsrat, Fachkraft für Arbeitssicherheit sind bei Problemen immer ansprechbar. Ich selbst war Mitglied im Betriebsrat und kenne nach 20 Jahren die Firma sehr genau, um hier eine ordentliche Aussage über ASC machen zu können.
Gute Kommunikation zwischen den Kollegen und Vorgesetzten.
Umgang zwischen männlichen und weiblichen Kollegen ist sehr gut.
Ich hatte nie langweilige, oder zuwenig neue Aufgaben.
- Weltweite Kontakte
- Kollegenzusammenhalt
Dieses Feld ist nicht groß genug, um alles ausführen zu können. Ich empfehle die oberen Punkte nochmal durchzugehen.
- Managementebene überdenken und die faulen Äpfel austauschen
- Komplette Neuausrichtung
- Die Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen einbinden
Die Arbeit an sich ist schon schwer genug, da kommen auch noch interne Probleme dazu. Personal wird reduziert, aber das Arbeitspensum steigt.
Kaum weist das Produkt Verbesserungen auf, wird der Druck aufgebaut und die Qualität sinkt wieder.
Man ist ständig in einem Rush und kommt kaum hinterher seine Arbeit sachgerecht zu erledigen.
Der indirekte Vorgesetzte ist unfähig, Konflikte zu bewältigen und verhält sich bei Gegenargumentation/Gegenvorschlägen bedeckt bzw. schiebt den Sachverhalt weiter an den direkten Vorgesetzten.
Um den Service kümmert man sich im Headquarter schon seit Jahren nicht mehr richtig, was man mit Outsourcing nach Rumänien quick & dirty gelöst hat.
Das ist in meinen Augen auch weiterhin keine Teamerweiterung.
Überstunden sind hier selbstverständlich, doch sobald es darum geht, die gerechte Entlohnung zu regeln, schiebt man einen Riegel vor und behauptet, man würde sich nicht erpressen lassen.
Anstatt einer direkten Regelung von Sachverhalten wird hier die Methode bevorzugt, die ich als "Hinter dem Rücken" der Mitarbeiter bezeichne. Mich hat auch das Gefühl in den letzten Monaten gepackt, dass viele Tatsachen bei der oberen Etage gar nicht ankommen.
Achja ...in Hösbach und Umgebung ist es evtl. noch gut, aber außerhalb merkt man die Risse. Man will einen Weltmarkt erobern und Champions League spielen mit einer Ressourcenverfügbarkeit eines Bezirksligisten. Das kann und wird auf diese Art und Weise niemals funktionieren.
Es gibt jedes Jahr mindestens eine Kündigungswelle und man lernt einfach nicht dazu, nimmt es sogar noch hin und behauptet, dass jeder Mitarbeiter ersetzbar ist.
Hier besteht enormer Lernbedarf und man sollte den Führungskräften mal Seminare für Umgang mit Mitarbeitern/Menschen anbieten.
Ohje ...da will ich kaum anfangen die Tatsachen aufzuzeigen.
Vertraglich hat man eine 42h Woche, was sich aber locker wöchentlich auf 45-50h hochschrauben kann. Je nachdem wie viel Gegenwehr man bei dem Thema zeigt, wird es gnadenlos zu Ungunsten der Arbeitnehmer ausgenutzt.
Ich meine es nicht im negativen Sinne, aber man muss schon wissen auf was man sich hier einlässt.
Andere Unternehmen entlohnen den Mitarbeiter deutlich fairer und lassen nur 35-40h die Woche arbeiten.
Dem Management ist bis heute nicht bewusst, dass man mit 42h in der Woche nicht unbedingt die Produktivität eines Menschen steigert.
Da empfehle ich auf moderne Studien und Statistiken zurückzugreifen und sich mit dem Thema zu beschäftigen, bevor die Mitarbeiter komplett wegrennen.
Die Kollegen, welche länger dabei sind, haben auch ein ganz anderes Stundenpensum in der Woche, warum behandelt man in dieser Richtung nicht alle gleich!
Mit dem Produktwissen hat man in der freien Marktwirtschaft keine Chance bei anderen Arbeitgebern. Die Zertifizierung ist nichts wert, aber man hat sich bemüht die Mitarbeiter auch mal außer Haus zu schulen (Microsoft, VMWare, Cisco, ITIL usw...), deshalb fällt die Bewertung nicht ganz so schlecht aus.
Karriere kann man hier aber definitiv nicht machen. Meine internen Bewerbungen wurden zurückgewiesen mit Durchhalteparolen und Wichtigkeitsfloskeln. Obwohl durch Empfinden dritter und meinem Eigenen die Eignung definitiv da war, wurde mir diese abgesprochen, um meinen Wert niedrig zu halten.
Alles psychologische Managementtricks, die jeder BWL-Student im ersten Semester lernt. Man verkauft hier wortwörtlich den Mitarbeiter für dumm.
Andere Unternehmen dieser Branche zahlen deutlich mehr und haben bessere Arbeitsbedingungen.
Es wird mit dem Standort Hösbach argumentiert, um die Gehaltswünsche gering zu halten, aber auf Dauer greift das Argument einfach nicht.
Erpressungsvorwürfe werden einem an den Kopf geworfen, sobald man seinen Wert mitteilt!
Wird groß geredet, aber so richtig gelebt wird das Thema hier nicht.
Das war für mich der Hauptgrund, warum ich eine lange Zeit bei diesem Unternehmen geblieben bin. Meine Kollegen waren die tägliche Motivation auf die Arbeit zu kommen.
Ebenfalls ist und war es mir eine Freude einen internationalen Kreis an Kontakten aufzubauen.
Man lernt hier viele Menschen kennen, wenn man es will.
Es gab aber ein paar negative Vorfälle in der jüngsten Vergangenheit (betriebsbedingte Kündigungen von älteren Kollegen).
Mein direkter Vorgesetzter war wie ein bester Freund. Wir haben die Abteilung zusammengehalten, wie wir konnten, auch wenn uns die Luft wöchentlich verpestet wurde.
Dieser Fakt rettet meine Bewertung hier enorm, da der Leiter in diesem Zirkus das komplette Ding systematisch an die Wand fährt und der Meinung ist, dass er was gutes tut.
Überdenkt die Servicestruktur und versucht euch mit Meinungen der Mitarbeiter auseinanderzusetzten!
Mittelalter in der IT-Branche. Man ist hier auf einem Stand von 1970.
Eines aufstrebenden IT Unternehmens definitiv nicht würdig.
Mein Arbeitsplatz musste ich selbst saubermachen und der Staub fliegt im Büro nur so durch die Gegend.
Wurde jedes Jahr von mir bemängelt aber gebessert hat sich bis heute nichts.
Hat sich die letzten Monate gebessert, aber man ist immer noch weit von einem modernen Standart der IT-Branche entfernt. Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation sehr gut, was die Bewertung ein wenig nach oben schraubt.
Keine negativen Erfahrungen mitbekommen oder gemacht.
Das Produkt und der Markt sind sehr interessant. Ich habe in diesem Bereich sehr gerne gelernt und gearbeitet. Wäre da nicht der interne Einfluss der von außen kommt!
Bodenständigkeit, kurze Entscheidungswege, gute Verkehrsanbindung, Parkplatzsituation, teils langjähriges Stammpersonal
wiederkehrende Wechselspiele auf Vorstandsebene machen müde und wirken unbedacht. Mittlerweile scheint allerdings eine gute Lösung gefunden worden zu sein.
Ich persönlich werte 45 Stunden als beengend. Viele Mitarbeiter würden mit Sicherheit gleiche Leistung bei 35 Stunden bringen und wären motivierter und glücklicher. Hier sollte man sich dringend Gedanken über ein funktionierendes und zeitgemäßes Modell machen.
relativ komplexes Themengebiet, daher viel Anstrengung nötig, um sich als Nicht-IT-ler im Vertrieb ein solides Wissen aufzubauen.
Gleichzeitig viel Tagesgeschäft, sodass wenig Kapazität dafür besteht, sich mit der Materie adäquat zu befassen.
45 Stunden waren mir persönlich zu viel. Es liegt allerdings auch an jedem selbst zu entscheiden, ob er das möchte oder nicht. Einen Job aus Sicherheitsaspekten annehmen und dann hinter vorgehaltener Hand meckern (wie es der ein oder andere getan hat) ist meiner Meinung nach fragwürdig.
Schließlich sieht jeder die Welt nicht so wie sie ist, sondern so wie man selbst ist. Hier kann jeder selbst viel durch gesunde Eigenverantwortung und offene Kommunikation beitragen, Dinge für sich selbst zum Positiven zu verändern. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Ehrlichkeit und Offenheit mit Verständnis und der Suche nach Lösungsmöglichkeiten gewürdigt wurde.
Image in der Branche ist hervorragend.
Bei den Mitarbeitern ist die Meinung teils zwiespältig.
Unter der den vielen Wochenstunden leidet natürlich die W-L-Balance.
Man muss sich natürlich im Klaren sein, dass es ein mittelständisches Unternehmen ist. Im Rahmen des Machbaren kann einem schon einiges ermöglich werden, wenn man dahinter ist und es einfordert.
Keine Führungskraft geht allerdings damit hausieren.
entsprach meinen persönlichen Mindestanforderungen - aber auch nicht mehr.
wird kein großes Trara gemacht... Hinweis in E-Mail-Signatur um Papierverschwendung vorzubeugen.
Grundsolider Fuhrpark.
Unterstützung von Vereinen.
Aber auch keine Wunschtraum-save-the-elephant-Kampagnen.
Fokus auf regionaler Ebene.
Alles Menschen. Wer nicht zurecht kommt muss sich selbst hinterfragen. Alles in allem sind alle hilfsbereit und jeder auf sein Art gut in dem was er tut.
werden geschätzt.
Unterm Strich und auf seine Art und Weise und im Rahmen seiner Möglichkeiten ziemlich gut.
Viel Fachwissen, vorbildliche Identifikation mit dem Unternehmen, gute Kommunikation, starkes Selbstvertrauen, professioneller Umgang mit Kunden, viel Unterstützung und Rückendeckung.
Manchmal ein wenig zwanghaft und fordernd, allerdings verständlich, da nicht alle Mitarbeiter jederzeit verantwortungsbewusstes Verhalten an den Tag legen.
Hat im Prinzip mit viel Energie und Ausdauer ein funktionierendes Team geformt.
- keine Klima
- keine höhenverstellbare Schreibtische.
+ mehrere Bildschirme
+ große Fenster (entsprechend immer Tageslicht)
Mein direkter Vorgesetzter hatte immer ein offenes Ohr, mir meine Fragen beantwortet, mich unterstützt und offen kommuniziert.
nichts Gegenteiliges erfahren
Objektiv betrachtet gibt es viele interessante Aufgaben: Road Shows, Messen, Kundenbesuche, Trade-In-Aktionen, Online-GUI-Schulungen...
Das Alltagsgeschäft im Vertrieb beinhaltet natürlich Kalkulationen machen und Angebote schreiben.
Insgesamt interessant, wenn man sich für die Produkte begeistern kann.
Parkplatz.
Küche.
Genug schon gesagt.
Viel wird diskutiert und noch mehr ignoriert. Bessere Work-Life-Balance-Leistungen wäre sehr gut für die Mitarbeiter. Mehr Mann Kraft um den Stress zu reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, da die Mitarbeiter komplett Land unter sind.
Viele Stunden (42 oder 45 pro Woche), sogar Überstunden unter viel Stress und das ohne Anerkennung des Mitarbeiters oder seiner Arbeit. Fairness ist diese Firma unbekannt, wenn es um Mitarbeiter geht.
Im Raum Aschaffenburg, ist die Image ASC sehr schlecht. Von Partner ist es auch langsammer so geworden bevor ich gegangen bin. Zum Glück für ASC, müssen Firmen wegen Gesetz, Gespräche aufnehmen sonst wäre es viel schwieriger. So überlebt diese Firma.
42 Stunden + Überstunden.
25 Urlaubstage.
Nachtsarbeit, für welche die Mitarbeiter selbst die Zuschuss rechnen soll, da das Stechsystem nicht fähig ist.
Bevor die Webseite erneut war, war die Work-Life-Balance als Vorteil in Stellenangebote geschrieben aber es wurde gelöscht. Ab 2018, 27 Tage Urlaub war entschieden. Es bleib immer noch hinter was man besonders in der IT-Branche erwartet.
Die Firma ünterstüzt die Mitarbeiter so lange, die Weiterbildung während Freizeit und auf einige kosten ist. Sonst ist es zu vergessen.
Definitiv zu niedrig mit 42 Stunden/Woche, 25 Urlaubstage und so viel Stress.
Wenn man nach mehr fragt, wird er ignoriert bis er ein zwischen Zeugniss will oder seine Kundigüng gibt.
Für die IT-Branche auch wenig als man sich es wünscht.
Da die Firma an jedem Eck spart, mann kann sagen, dass das Impact auf die Umwelt niedrig ist.
Innerhalb des Teams ist es gut. Assuerhalb nicht.
In meinem Team gab es kein Problem mit älteren Kollegen.
Umgang mit Langdienende Kollegen war es anders, da die akzeptieren nicht andere Meinung.
Direkt Vorgesetzter war super. Leider hatte er nicht viel Macht um Sachen zu ändern. Höhere Management wurde Ende 2016/Anfang 2017 gewechselt und scheint besser. Leider haben schon einige Mitarbeiter des Vertrauens nicht mehr.
Alles ist alt und das beste Beispiel ist: Skype for Business war am Anfang meiner Zeit in dieser firma nicht benutzt. Man sollte ein Privatkonnto benutzen um mit den Kollegen zu schreiben/telefonieren.
Also alles wird benutzt so lange es möglich ist und die Firma benutzt nicht neuere Technologies.
ASC Slogan: "we record and analyze communication". Jedoch es ist wie der Schuster, welcher trägt die schlechtesten Schuhe... Kommunikation zwischen Abteilungen ist nicht gut aufgrund der Atmosphäre. Die Mitarbeiter Förderungen sind nicht gehört und ignoriert.
Wer nicht zufrieden ist soll gehen. Chancen möglich, falls jemand geht. Jedoch kommt es mit einem Preis: Als Notruf nimmt die Firma jemand intern und versucht diese Person mehr Aufgabe zu geben als sein Vorgänger. Mehr Aufgaben für gleiches Geld oder wenig mehr ist was immer versucht wird.
Tickets, Tickets und noch mehr Tickets... Sonst keine Zeit für was anders.
Interessante Nische
siehe oben - Arbeitsbedingungen und Qualität sind stetig zu verbessern
Bessere Kommunikation untereinander, einheitliche Regelungen für Mitarbeiter, mehr auf Qualität der Software / Produkte setzen!
Viel Licht und Schatten
...
Viel Arbeit, viele Überstunden (die jedoch abgefeiert werden können - irgendwann)
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
Ist ok, jedoch sind es 42-45h / Wochen - dies ist entsprechend den Rahmenbedingungen anzupassen!
Der Zusammenhalt in den Teams ist gut.
Die direkten Vorgesetzten haben zugehört und sich für die Mitarbeiter eingesetzt.
Man sitzt im Glaskasten und hat keine Klimaanlage. Zudem bekommt man veraltete Hardware zur Verfügung.
Die Kommunikation aus der GF heraus ist stark verbesserungswürdig
Die Aufgaben und das Produkt sind sehr interessant.
Sehr interssante Branche
Familiäre Atmosphäre
Es sind Probelme erkannt worden und es wird versucht diese nach und nach zu lösen.
Die Arbeitsatmosphäre insgesamt ist gut. Wenn man gute Leistung bringt, wird man dafür auch gelobt. Es wird den Mitarbeitern auch immer mehr zugetraut. Hier ist ein positiver Trend erkennbar.
Lobend muss man hier das Gleitzeitmodell erwähnen. Wenn man Überstunden macht, können diese auch in ganzen Tagen (auch mehrere am Stück) frei genommen werden.
Die Arbeitszeit ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Hier hat sich in letzter Zeit einiges getan. Die internen Schulungen finden regelmäßiger statt und man kann mitbestimmen, welche Themen relevant sind. Auch externe Trainer werden involviert.
Positive Tendenz erkennbar.
Natürlich kann man immer noch mehr tun für die Umwelt, jedoch wird insgesamt auf die Umwelt geachtet.
Es herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt. Wenn man für die Kollegen da ist, dann sind sie auch für dich da.
Insgesamt ist es ein sehr kollegiales Umfeld.
Hier besteht sicherlich in manchen Bereichen Nachholbedarf, aber auch dort sind Fortschritte erkennbar (neue Laptops und Headsets etc.)
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hat sich deutlich gebessert, sei es über allgemeine Themen oder produktrelevante Themen. Es muss jedoch noch weiter daran gearbeitet werden.
Auch als Frau hat man die Möglichkeit aufzusteigen.
Mein Aufgabengebiet ist interessant und abwechslungsreich. Man kann sich auch für bestimmte Themen einsetzten. Eigeninitiative wird gefördert.
Meist nette Kollegen, Gleitzeit,
Schlechte Kommunikation, verhältnismäßig niedriges Gehalt. An Urlaubstagen wird generell gespart. Auch Azubis sind größtenteils sehr unzufrieden
Personal an einigen Stellen überdenken
Nach Außen gut, jedoch trügt der Schein
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Für die IT-Branche schlecht
Die alteingesessenen halten zusammen. Für neue Mitarbeiter wird es schwer
Veraltete Hardware machen das Arbeiten nicht einfacher
Abteilunsintern OK. Kommunikation zwischen Tochterfirmen sehr schlecht
So verdient kununu Geld.