130 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt der Kollegen.
Es werden auch für die Mitarbeiter Events organisiert, die zum Teil auch während der Arbeitszeit stattfinden, für die man dann leider ausstempeln muss, wenn man teilnehmen möchte.
Die Bezahlung, den Umgang mit Mitarbeitern, die Überwachung, kein Vertrauen in die Arbeit.
Er sollte die Vorgesetzten besser und mehr schulen, was Mitarbeiterführung angeht. Mehr Lob für die erbrachte Leistung wäre Motivation für die Arbeit. Höheres Grundgehalt und fair aufgeteilte Provision für alle Angestellten wäre auch von Vorteil für die Arbeitsmoral und Motivation.
Die Kollegen sind alle nett, aber es herrscht Arbeitsdruck und man wird überwacht. Lob wird sehr selten ausgesprochen, eher nur Kritik. Von Fairness ist keine Rede.
Die Firma stellt sich oft in der Öffentlichkeit medienwirksam dar, die Mitarbeiter wissen aber alle, dass das äußere Bild nicht der Realität entspricht. Die Mitarbeiter wechseln häufig. Es gibt nur wenige Mitarbeiter, für von Anfang an dabei sind.
Der Urlaub kann in der Regel flexibel genommen werden. Arbeitszeiten sind hauptsächlich am Nachmittag bis abends. Die Arbeitszeit zählt erst, wenn der PC hochgefahren und man sich am entsprechenden Programm eingeloggt hat. Das kostet täglich ca. 10 Minuten Zeit, die nicht bezahlt wird. Auf Familie wird nur bedingt Rücksicht genommen. Gruppenzwang herrscht nicht. Zeiten werden vorgegeben.
In dieser Firma habe ich nur erlebt, dass man aufsteigen konnte, wenn man zum telefonieren nicht geeignet war. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung habe ich dort nie erlebt.
Die Kollegen sind alle sehr nett
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Es werden nicht alle langdienenden Kollegen geschätzt und gewürdigt. Kommt auf den Draht zum Vorgesetzten an.
Die Vorgesetzten sind eine Katastrophe. Man wird in Entscheidungen nicht einbezogen, kann Entscheidungen auch oft nicht nachvollziehen und mit den wenigsten kann man vernünftig sprechen.
Die Räume sind groß und der Lärmpegel ist entsprechend hoch. Die PCs benötigen sehr lange, um hochzufahren und bereit zu sein, da etliche Sicherheitssysteme installiert sind. Da man nicht immer den selben Arbeitsplatz hat, lädt das eigene Profil auf den entsprechenden Plätzen zum Teil sehr lange. Das kann schon mal 15-20 Minuten dauern, bis man arbeitsbereit ist und sich als anwesend eintragen kann. Diese Zeit bekommt man nur nach Laune des Vorgesetzten nachgetragen. Die Räume sind sehr hell mit riesigen Fensterfronten und es scheint den ganzen Tag die Sonne rein. Da kein ausreichender Sonnenschutz vorhanden ist, ist es im Sommer extrem warm. Fenster können geöffnet werden. Klimaanlage gibt es nicht.
Je nach Projekt wird man über Leistung und noch zu erfüllende Ziele informiert. Schulungen finden statt.
Es gibt lediglich Mindestlohn und ganz minimale Provision, die nach Projekten unterschiedlich aufgeteilt ist. In manchen Projekten kann man mehr, in anderen weniger oder gar keine Provision erarbeiten. Die Entlohnung entspricht definitiv nicht der Leistung und Anforderung der Mitarbeiter. Gehälter werden pünktlich gezahlt und es gibt auch VL.
Alle werden gleich behandelt und haben für selben Chancen
Die Projekte und die Bedingungen sind vorgegeben. Man hat in den Gesprächen mit den Kunden aber freie Gestaltungsmöglichkeiten. Allerdings herrscht Arbeitsdruck beim Erreichen der Ziele. Oft werden Kollegen gelobt, die nicht sauber arbeiten, um Ziele zu erreichen. Bei sauberer Arbeit wird man eher kritisiert.
Alles
Nix
Nix
Top vom Management bis ganz "runter"
Perfekt,
Klasse und respektvoll sowie Wertschätzung. Immer ehrlich und fair !!!
Immer offen, ehrlich und fair
Spannende Projekte
Toll, dass hier jeder Karriere machen kann – unabhängig von Können. Noch besser wäre es, wenn man Qualifikation zumindest gelegentlich als Auswahlkriterium in Betracht ziehen würde.
Verbesserungsvorschlag
Weniger Cocktails, mehr Klartext: Aufrichtigkeit und Offenheit sollten mehr zählen als Gartenbesuche bei der Führung. Nachhaltige Zusammenarbeit entsteht nicht durch Gefälligkeit, sondern durch Vertrauen – auch ohne Drink in der Hand.
Es wäre wünschenswert, wenn die Unternehmensleitung den Fokus stärker auf fachliche Kompetenz und Potenzialentwicklung legt – statt auf persönliche Nähe oder Anpassung. Ein offener Blick für Können statt Gefallen würde dem Unternehmen langfristig gut tun.
Kältekammer mit Karrierestau
"Unterkühlt" beschreibt nur den Empfang – dahinter regieren Lügen, Druck und Vetternwirtschaft mit Meisterklasse. Wer auf ehrliche Führung hofft, ist hier definitiv falsch.
Imagepflege statt Realitätssinn
Oben sonnt man sich im selbstgebastelten Glanzbild – Kritik wird wegparfümiert, Probleme vernebelt. Hauptsache, das Spiegelbild strahlt, egal wie es hinter den Kulissen aussieht.
Work-Life-Balance? Ja, aber ohne Life.
Flexibilität ist hier einseitig definiert: Der Arbeitgeber wünscht, die Mitarbeitenden springen. Viel Arbeit, wenig Leben – das ist das einzig Verlässliche.
Karrierekiller mit Prinzip
Wer Rückgrat hat und morgens noch in den Spiegel schauen will, sollte hier besser keine Karriere planen – Integrität ist in diesem System eher hinderlich.
Kulinarisch kompensiert
Endlich ein Ausgleich zur Niedrigstvergütung: regelmäßige Food-Events – damit man trotz Gehalt nicht ganz vom Fleisch fällt. Wertschätzung zum Anbeißen!
Sozial und nachhaltig? Schon mal gehört.
Umweltbewusstsein und soziales Gewissen scheinen hier längst entsorgt worden zu sein – vermutlich aus Kostengründen.
Lichtblick im Schatten
Gott sei Dank für den Zusammenhalt im „Fußvolk“ – denn ohne einander wäre man hier ganz schön aufgeschmissen.
Altersfrage mit doppeltem Maß
Unter Kolleg:innen zählt das Miteinander – Alter spielt keine Rolle. Für die Führung dagegen schon: jung ist top, alt ein Auslaufmodell. Moderne Altersdiskriminierung, ganz dezent verpackt.
Führung nach dem Troll-Prinzip
Wer keine Ahnung und kein Gespür für Menschen hat, kompensiert hier mit Überheblichkeit und Unverschämtheit. Offenbar ist Führungsverhalten kein Auswahlkriterium – Hauptsache, laut.
Willkommen in der Filterblase
Gut ist, was oben gefällt – unabhängig von Realität, Technikstand oder Feedback. Kritik? Unerwünscht. Moderne Führung sieht anders aus.
Kommunikation? Nur im Firmennamen.
Als Kommunikationsunternehmen glänzt man hier vor allem durch eins: Funkstille gegenüber den Mitarbeitenden. Die Botschaft ist klar – arbeiten, nicht reden.
Gleichberechtigung nach Hausdefinition
Alle sind gleich – aber manche sind eben gleicher. Wie Gleichberechtigung hier verstanden wird, hängt ganz davon ab, auf welcher Stufe man steht.
Interessante Aufgaben? Klar – nur nicht für dich.
Wer hier auf Abwechslung hofft, sollte besser Sudoku mitbringen. Anspruchsvolle Aufgaben bleiben dort, wo sie niemand stören: ganz unten auf der Prioritätenliste.
Danke für die tägliche Gratisvorstellung von „Der Widerspenstigen Zähmung“ – selten so viel Theater am Arbeitsplatz erlebt. Auch danke dafür, dass ich nun umso mehr zu schätzen weiß, wie schön das Leben außerhalb der Arbeit sein kann. Und das Beste: Ich durfte großartige Kolleg:innen kennenlernen – schade, dass die nicht das Unternehmen führen.
Vielleicht mal den Spiegel putzen: Die ständigen Unterstellungen gegenüber Mitarbeitenden sagen oft mehr über die Führung aus als über das Team. Und bei der Besetzung von Positionen wäre Fachkompetenz ein erfrischend neues Kriterium – statt blinder Gehorsam auf Kommando, koste es, wen es wolle.
Stärken Sie die Mitarbeiterbeteiligung und hören Sie aktiv zu, statt die Augen vor Problemen zu verschließen. Zeigen Sie Augenmaß bei Entscheidungen und behalten Sie im Blick: Die Leistung bringen Ihre Mitarbeitenden – nicht die Inszenierung der Führung. Wertschätzung sollte alle erreichen, nicht nur die Chefetage. Und: Ein Betriebsrat ist kein Gegner, sondern kann ein wichtiger Partner für eine gesunde Unternehmenskultur sein.
Enttäuschende Unternehmenskultur
Leider ist die Führungskultur stark von Intransparenz, Vetternwirtschaft und mangelnder Wertschätzung geprägt. Während in den oberen Etagen großzügig gewirtschaftet wird, fehlt es auf den unteren Ebenen an Anerkennung und Unterstützung. Nach außen hin wird Professionalität vermittelt, intern herrscht jedoch ein Klima des Misstrauens und der Selbstdarstellung.
Lübecks Drehtür-Arbeitgeber
Wer hier arbeitet, bleibt meist nur so lange, bis sich was Besseres ergibt – also nicht lang. Der Ruf als einer der schlechtesten Arbeitgeber der Region ist verdient. Betriebsrat? Wird mit allen Mitteln abgeblockt. Fluktuation? Systemrelevant.
Teilzeitvertrag, Vollzeitdruck
Wer hier „Teilzeit“ unterschreibt, bekommt vor allem eines: Dauerdruck und Dauerverfügbarkeit. Während oben die Führung ihre Work-Life-Balance im Wellnesshotel perfektioniert, dürfen die Agents am Wochenende den Laden am Laufen halten. Fairness? Ach, die macht wohl auch gerade Urlaub.
Karriere nur für Kriecher
Hier zählt nicht, was du kannst, sondern wem du gefällst. Wer sich gut bei der Führung andient macht Karriere – egal, wie (un)fähig oder oft krank. Leistung wird ignoriert, Charakter verkauft – Hauptsache, du bückst dich tief genug.
Maximaler Profit, minimale Wertschätzung
Mindestlohn? Schon fast zu viel des Guten. Die „großzügige“ Provision ist kaum der Rede wert, wird aber stolz vermarktet. Sozialleistungen? Nur, wenn sie gratis sind oder dem Unternehmen etwas bringen. Für echte Anerkennung fehlt’s wohl im Budget – oder im Willen.
Greenwashing trifft Statusdenken
Nachhaltigkeit wird gern von den Mitarbeitenden eingefordert – selbst lebt die Führungsetage lieber großmotorig und prestigeträchtig. Soziales Engagement? Gab’s mal kurz fürs Image: Eine Beteilgung an einem Schulprojekt in Afrika vor Jahren? Reichte offenbar fürs Gewissen. Der Rest scheint unter "Kostenfaktor" verbucht.
Unten läuft’s – trotz Führung
Zum Glück braucht man keine Führung, um Menschlichkeit zu leben. Während oben gern der Überblick verloren geht, wächst unten zusammen, was zusammenhält – quer durch Alter, Herkunft und Einschränkungen. Besonders hervorzuheben: die Standortleiterin – offenbar ein Versehen im System, denn sie kämpft tatsächlich für ihre Leute. Ohne sie und den Zusammenhalt unten wäre der Laden längst Geschichte.
Alter ja – aber bitte ohne Aufwand
Im Team zählt das Miteinander, nicht das Geburtsjahr – jung und alt arbeiten gut zusammen. Für die Führung gilt jedoch: Älterwerden ist okay, solange es wirtschaftlich bleibt. Gesundheitliche Einschränkungen? Lieber nicht. Effizienz first.
Führen nach dem Domino-Prinzip
Hierarchien werden nicht genutzt, um Verantwortung zu übernehmen, sondern um Druck weiterzugeben – nach unten versteht sich. Vorgesetzte funktionieren als verlängerter Arm der Angstkultur und machen notgedrungen mit. Vorgesetzte? Eher Erfüllungsgehilfen eines Systems, das Druck mit Führung verwechselt. Wer am weitesten oben sitzt, scheint besonders resistent gegen Kritik – dafür aber bestens geübt in Selbstinszenierung. Ein Paradebeispiel moderner Fehlsteuerung.
Schein statt Sein
Mit Billigflair wird Feelgood simuliert – Hauptsache, es gefällt der Chefetage. Mitarbeitende dürfen "genießen", aber nicht mitreden. Während unten mit Technik von gestern gearbeitet wird, gönnt sich oben regelmäßig das Neueste vom Neuen. Teilhabe? Nur fürs Management. Homeoffice gibt es nicht. Nur fürs Management.
Kommunikation und Wertschätzung? Fehlanzeige.
Mitarbeiterkommunikation wird kaum gelebt – Informationen fließen nur von oben nach unten, echte Rückmeldungen oder Kritik sind unerwünscht. Je höher die Position, desto geringer die Kritikfähigkeit. Wertschätzender Umgang bleibt auf der Strecke – ersetzt durch den Spruch: „Deine Wertschätzung bekommst du am Monatsende aufs Konto.“ Wer mehr erwartet, wird enttäuscht.
Gleichberechtigung? Tür auf, Thema durch.
Gleichberechtigung wird offiziell großgeschrieben – besonders auf dem Papier und bei offenen Türen. Danach schließt sich die Führungsebene lieber wieder unter sich kurz.
Denken unerwünscht – Funktionieren reicht
Spannende Aufgaben? Bleiben im Dunstkreis der Führung und ihrer treuen Gefolgschaft. Entwicklung oder Förderung? Lieber nicht. Gefragt sind keine Ideen, sondern reibungsloses Funktionieren – Denken könnte ja stören.
Wirklich alles. Sei es die Kollegen, unsere Teamleiter und natürlich unsere Standortortleitung und unsere Coaches , welche man auch nicht vergessen darf!
Das Gehalt wie gesagt ist aufjedenfall top, dafür das man 120 Stunden nur arbeitet und wenn der Job einem wirklich Spaß macht, geht die Zeit auch sehr schnell um. Außerdem haben wir auch noch einen Billardtisch, sowie zwei Konsolen. Eine Area zum relaxen. Der Standort ist schnell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wenn man schnell Urlaub haben möchte oder eventuell früher gehen muss, wird das direkt genehmigt.
Wir haben auch noch einen Masseur, welche für sehr sehr wenig Geld vorbeikommt, was top ist.
Außerdem gibt’s auch sehr sehr gute benefits, wie EdenRed zumbeispiel.
Also es gibt wirklich hier gar nichts auszusetzen, warum man sich hier beschweren sollte. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich endlich einen Job gefunden habe, wo ich nicht nur sehr gutes Geld verdienen kann, wenn ich mich anstrenge, sondern der mir auch wirklich Spaß macht und wo ich auch mal sagen, dass ich wirklich gerne zur Arbeit komme und mich wirklich so fühle, als wäre ich endlich mal angekommen und hab wirklich ein sehr, sehr tolles Umfeld! Danke dafür! 10 von 10
Ich habe wirklich null negative Aspekte, die ich nennen könnte.
Aktuell habe ich keiner Verbesserungsvorschläge finde alles aktuell echt prima!
Die Atmosphäre ist sehr gut. Alle sind sehr freundlich und die Harmonie untereinander ist top
Ich finde den Arbeitgeber top. Für mich ist es wirklich bis jetzt das beste, was mir passiert ist. Bin sehr froh, dass ich hier einen schönen Arbeitsplatz gefunden habe, wo ich auch wirklich sehr gerne hinkomme und auch endlich Arbeitskollegen habe, welche wirklich sehr nett und hilfsbereit sind, natürlich wie unsere Teamleiter und unseren Standortleiter, welche auch sehr hilfsbereit und nett sind. Und auch einem ansehen, wenn man mal einen schlechten Tag hat oder es einen allgemein nicht so gut geht. Wie gesagt, deswegen bin ich sehr dankbar dafür, dass ich hier arbeiten darf.
Sehr gut, Vorallem da man nur 6 Stunden am Tag arbeitet und sehr viel vom Tag übrig haben kann!
Ich denke mal schon, dass man aufjedenfall steil nach oben gehen kann. Unsere ganzen Leiter haben mal hier ,,klein‘‘ angefangen und haben eine höhere Position erstrebt und dafür viel gemacht. Deswegen sind diese Chancen aufjedenfall gegeben.
Jeder hat das gleiche ,,Bruttofixgehalt‘‘ und das restliche erwirtschaftet sich jeder selber. Ich finde es bei mir aufjedenfall sehr sehr gut, dass man soviel verdienen, dafür dass man auch nur auf Teilzeit arbeitet. Das was man hier verdienen kann, verdienen sehr viele Menschen nichtmals auf Vollzeit, obwohl diese sogar eine abgeschlossene Ausbildung haben oder eventuell sogar ein Studium abgeschlossen haben. Das ist halt Vertrieb, wenn man sich gut anstellt, kann man auch sehr gutes Geld verdienen und die Arbeit macht dazu auch noch sehr viel Spaß.
Sowie ich es bis jetzt kenne aufjedenfall top und lobenswert!
Bis jetzt ist es, dass beste was mir je passiert ist, was ich an Vorgesetzten bekommen habe. Keiner von denen stellt sich über einen und versucht seine macht etc. zu demonstrieren. Sehr kommunikativ, hilfsbereit und liebevoll! Bin wirklich dankbar, dass ich diesmal einen Arbeitgeber gefunden, wo wirklich alles passt.
Bei fragen gegenüber den Teamleitern ist direkt jemand da, um zu helfen. Stellt man eine Frage ist einer der Teamleiter sofort unterwegs, um einem zu helfen.
Hier werden meiner Meinung nach aufjedenfall alle gleich behandelt und keiner wird losgelassen.
Meine Chefinnen
das verhalten einige kollegen
höhere Provi mehr Urlaub
easy, macht richtig spaß
die die gehen machen das Image kaputt aber hier ist hammer
man muss ich zum nachhause gehen bewegen
kann mehr sein
in meinem Team super außerhalb nicht alle gut
gut
Vorbildlich, Regelverstöße werden respektvoll angesprochen gute und schlechte Leistung wird besprochen
mir fehlt die mittelschicht
ich habe alles was ich brauche
Mann hat eine klare tranzperenz wenn es um gehalt auszahlungen geht.
Mangendele Komunikation, fehlende Informationen wenn es um bestimmte Arbeitsprozesse geht, mangenelde führungskraft des Standortes, keine wirklichen benefits, schlechte bezahlung, schlechte work life balance.
Faire bezahlung der Mitarbeiter.
Kompetete Standortleitungen einstellen oder anlernen.
Ich finde an dem Arbeitgeber gut, das vieles gut gesehen wird was eigentlich nicht gut ist. Feste wie Weihnachten oder Ramadan werden gleich respektiert. Es gibt noch sooo vieles was man positiv reden kann ❤️
Nicht soo gut finde ich, gibt es nichts weil sonst würde man sich nicht für die Arbeit entscheiden, jeden den es nicht passt, da ist die Tür
Das Unternehmen (Arbeitskollegen) sollten mehr Fokus haben
Arbeitsatmosphäre Ist echt top, man fühlt sich sehr wohl!
Man kann sich auf jeden Fall weiter bilden
Gehälte werden immer pünktlich ausgezahlt
Der Zusammenhalt ist bei ASF höchste Priorität
Jeder wird hier gleich respektiert und das ist das wichtigste
Echt coole Teamleiter, und angenehm mit denen zu arbeiten
Kommunikation Funktioniert auch sehr gut, man muss halt danach suchen
Alle werden wie weit es geht gleich behandelt, funktioniert aber auch meistens immer
Es gibt immer wieder kleine Dinge wie Kuchen oder Pizza. Das Fastenbrechen wurde schön gefeiert. Das Gehalt kommt pünktlich und man kann die Termine dafür sogar einsehen.
Die Firma an sich wäre okay als Arbeitgeber, es sind eher einzelne Leute, die es allen kaputt machen.
Mit Macht kommt auch Verantwortung, die wird hier aber eher missbraucht. Tut lieber was dafür, dass eure Mitarbeiter nicht hinschmeißen, sobald sie etwas Besseres finden, anstatt mit Lügen und Drama die eigene Position verbessern zu wollen.
Sobald die Standortleitung in den Feierabend geht, entspannen sich alle, Mitarbeiter wie Führungskräfte. Es ist möglich, frei zu reden, ohne Angst zu haben. Dann ist auch die Atmosphäre richtig angenehm. Wenn sie da ist, war's das mit dem Betriebsfrieden.
Das Image auf der Straße ist ziemlich schlecht. Teilweise traue ich mich gar nicht zu sagen wo ich arbeite, und ich weiß dass es den Kollegen ähnlich geht. Wenn man andere reden hört, war das Image früher deutlich besser.
Work-Life-Balance nur schwierig möglich. Dienstpläne werden gemacht und lassen sich nur mit Diskussionen wieder ändern. Verpflichtende Samstagsarbeit zwei Mal im Monat auf Überstundenbasis. Urlaube werden nur dann schnell genehmigt, wenn es Resturlaub vom letzten Jahr ist.
Zu Karrierechancen kann ich nicht viel sagen, weil das für mich kein Thema ist. Neben der Unterstützung durch die Teamleiter bekommt man hier aber Coachings und Schulungen, die einen auch weiterbringen.
Gehalt ist Mindestlohn. Provision schon okay, könnte aber besser sein. Als Benefit gibt es eine Gutscheinkarte, aber sowas wie ein Deutschlandticket würde den meisten mehr bringen.
Keine Ahnung. Auf jeden Fall wird alles Mögliche ausgedruckt.
Ehrlichkeit und Direktheit auf der Fläche sind leider nicht möglich, weil jeder versucht, seinen Job zu retten, was am besten geht wenn man andere anschwärzt.
Es gibt kaum ältere Kollegen, daher kann ich dazu nicht viel sagen. Ich finde das sehr schade, so sind kaum Leute da, von denen man richtig was lernen kann.
Meine Teamleiterin versucht, alles möglich zu machen, setzt für entsprechende Erfahrung auch gute Ziele. Man merkt ihr an, dass sie für die Mitarbeiter nur das Beste will. Leider fällt ihr dabei oft genug die Standortleitung in den Rücken, sofern es nicht um ihre Lieblinge geht.
PCs sind nicht auf dem neuesten Stand. Es gibt Ruhebereiche, allerdings darf man sich da nicht einfach hinsetzen, sondern muss an seinem zugewiesenen Platz sitzen. Beleuchtung ist grell, zum Glück haben wir Sommer. Oben haben wir Fenster, früher war das Projekt wohl unten, wo viele Kollegen andauernd Kopfschmerzen hatten. In letzter Zeit wird das Büro auch immer dreckiger, besonders auf den Toiletten. Handtuchhalter werden nur noch selten nachgefüllt, das war mal anders.
Centerrunden und Mitarbeitergespräche werden gehalten. Centerrunden werden aber in erster Linie dafür genutzt, von oben herab Angst vor Kündigung zu schüren. Bei den Mitarbeitergesprächen kommt es darauf an, welche Führungskraft sie hält. Manche sprechen offen und eigenständig, andere sind kaum mehr als ein Sprachrohr der Standortleitung und wiederholen nur, was in den Runden gesagt wurde.
Ich merke immer wieder, dass man mich besser behandelt als andere, auch wenn ich das gar nicht will. Die Führungskräfte wollen alle gleich behandeln, da ich aber scheinbar eine Ebene höher beliebt bin, bekomme ich meistens alles worum ich bitte. Das ist für mich zwar schön, den anderen gegenüber aber unfair.
Es ist nunmal Verkauf, das bedeutet jeden Tag das Gleiche. Nur ab und zu gibt es mal eine Schulung, die Abwechslung bietet.
Leute die Geburtstag haben bekommen nett ihren Platz dekoriert und es gibt immer mal wieder essen für alle. Und das jeder seine Chance bekommt
So zu tun als ob alle ersetzbar sind. es gibt auch genug andere call center also sollte man die leute die für einen arbeiten wertschätzen.
Lohn und Urlaubstage heben, Lob und Unterstützung statt Druck. Möglichkeit auf Home Office geben. Keine leeren Versprechungen und Drohungen machen
Wirklich schlecht. Die meisten haben wegen irgendwas ein thema jeden tag und man hört auch von denen die länger da sind dass sie seit einiger zeit nicht mehr so gerne zur arbeit kommen wie früher als die neue standortleitung noch nicht da war.
In Wuppertal ist die asf bekannt, aber nicht unbedingt im positiven Sinne. Nur dass es bei den Bedingungen wenig gutes zu sagen gibt sollte einen auch nicht wundern. Standort in Barmen ist da was ganz anderes die Leute sind zufrieden und das tragen sie auch nach außen
verwirrendes schichtsystem, samstagarbeit auf überstunden. kein home office. sehr wenig flexibel wenigstens kann man tauschen oder mal später kommen wenn man einen termin hat die teamleiter finden dann meistens eine lösung mit einem
Man hat zwar relativ gute chancen aufzusteigen aber das liegt eher daran dass die fluktuation auch in der führungsebene hoch ist und die muss halt schnell wieder ausgeglichen werden. ansonsten wenig weiterbildung was bestimmt auch daran liegt dass es zu teuer ist. man wird am anfang geschult die schulungen waren gut in der einarbeitung
Viel fordern, Mindestlohn zahlen. wird der aufgabe überhaupt nicht gerecht und dem durchschnittsverdienst in anderen call centern übrigens auch nicht. Für die Provision gilt das selbe, hoher umsatz für die firma durch einen auftrag aber sehr niedriger Betrag für den der den Auftrag an Land gezogen hat… Urlaubstage auch gesetzliches Minimum in einem job der einen psychisch so fordert ist auch schade.
Papierflut auch bei großen änderungen statt die Leute mal in einer Runde dazu abzuholen.
es bilden sich grüppchen da kommt man auch gut miteinander aus aber es wird schon sehr viel getratscht. als ich neu war bin ich gut unterstützt worden der rest kam so nach und nach man merkt wer wen mag und wen nicht
es gibt kaum ältere kollegen. das team ist sehr jung
die teamleiter verhalten sich noch um einiges besser als die standortleitung. auch hier läuft nicht alles optimal und man merkt wenn sie gestresst sind aber die dürfen ja auch nur nach der nase der standortleitung tanzen.
Es ist ein großraum büro, kann man mögen oder nicht. die fläche ist immer super laut manchmal schwer sich zu konzentrieren es gibt auch eine ruhigere bucht aber man findet oft genug gründe warum jemand nicht da sitzen soll. Toiletten sind immer super kalt
druck und drohungen der standortleitung an der tagesordnung es wird ständig gesagt wenn es einem hier nicht gefällt soll man halt gehen. und dass es genug andere bewerber gibt. reaktionen auf krankmeldungen sind ein albtraum man hat richtig sorge krank zu werden und dass man sich dann rechtfertigen muss weil das ja die firma alles so viel geld kostet. generell darf man sich oft anhören wie teuer man doch für die firma ist. krank sein ist teuer, wenn man zur toilette muss wird in frage gestellt wie lange es dauert weil das ja auch teuer ist, schulung ist teuer. also ingesamt fühlt man sich eher als belastung für die firma
wenn man gut performt wird man in ruhe gelassen aber lob kommt dann auch wenig. man macht einen auftrag und wird gleich gefragt „warum nicht zwei?“
Frauen in Führungspositionen sind hier nicht selten. Je nach erfahrungsstand in der branche andere einarbeitung manche dürfen sich zeit lassen bis es in die telefonie geht andere werden richtig ins kalte wasser geschubst man weiß nur die hälfte und soll schon alleine machen
Es ist halt Telefonie und Verkauf jeden Tag aber das ist ja logisch und weiß man wenn man sich bewirbt. Aber man darf überhaupt nicht mitbestimmen welches Thema man telefoniert also da ist es egal was man interessant findet
So verdient kununu Geld.