82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
A lot of pressure on working on too many things for each employee.
Good communication with the other departments.
Not understanding
Es wird ständig an Verbesserungen gearbeitet. Meist wird zugehört, und gute Vorschläge werden auch umgesetzt – das funktioniert sehr gut.
Manchmal wird Vertrauen in die falschen Mitarbeitenden gesetzt, und Weiterbildungen werden nicht immer optimal verteilt. Zudem besteht Verbesserungsbedarf in der abteilungsübergreifenden Kommunikation.
Grundsätzlich befindet sich das Unternehmen auf einem guten Weg zur Verbesserung. Die Kommunikation von der Geschäftsführung nach unten erfolgt regelmäßig, allerdings gelingt die Umsetzung in den einzelnen Abteilungen nicht immer vollständig. Der Umgang mit langjährigen Kollegen könnte durch mehr Anerkennung gestärkt werden. Führungskräfte sollten gezielt geschult werden, und bei einigen könnte auch eine Leistungsüberprüfung sinnvoll sein.
In meinem Team herrscht eine sehr harmonische Arbeitsatmosphäre, während es in anderen Bereichen gelegentlich zu Herausforderungen kommt.
Aktuell ist die Lage nicht optimal, da kürzlich viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben. Dennoch besteht Potenzial, die Situation wieder zu verbessern.
Es werden vom Arbeitgeber verschiedene Angebote entwickelt, um die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden zu unterstützen.
Es gibt wenige Aufstiegschancen im Unternehmen, aber man kann sich privat und beruflich weiterbilden, um sich persönlich zu entwickeln.
Die Vergütung ist gut, könnte aber angesichts der geleisteten Arbeit noch höher ausfallen. Positiv hervorzuheben sind die Prämien, die sich die Mitarbeitenden eigenständig verdienen können (ein ausgewogener Ausgleich).
Wir sind bestrebt, unser Bewusstsein stetig zu verbessern.
Für mein Team kann ich erneut eine großartige Leistung hervorheben, während in manchen Abteilungen leider eine gewisse Überheblichkeit im Umgang mit Kollegen spürbar ist.
Ältere Kollegen erfahren in meinem Umfeld viel Wertschätzung, da ihr umfangreiches Wissen ein wichtiger Bestandteil des Teams ist. Zusätzliche kleine Gesten der Anerkennung für langjährige Zugehörigkeit wären eine schöne Ergänzung.
Das Vorgesetztenverhalten schwankt stark: Einige überzeugen durch einen respektvollen Umgang, während andere in dieser Hinsicht noch deutlichen Nachholbedarf haben.
Die Räumlichkeiten wurden umgestaltet und das Equipment erneuert. Insgesamt wurde viel für ein gutes Arbeitsumfeld getan.
Offene Kommunikation funktioniert in vielen Situationen gut, abteilungsübergreifend herrscht jedoch manchmal Funkstille.
Insgesamt gibt es keine gravierenden negativen Punkte, und Gleichberechtigung ist in den meisten Fällen gegeben.
Durch neue Systeme und Aufgaben bleibt die Arbeit stets abwechslungsreich und interessant.
Mitarbeiter anständig bezahlen, weniger grob Kommunizieren, Fördern und befördern statt hinhalten
Oft angespannt, durch diverse Maßnahmen des C Levels
Weiterbildung kaum vorhanden, Karrere oder Gehaltsaufstiege werden verzögert oder ganz verhindert
An sich ökologisches Geschäftsmodell
Führungskräfte im C Level werden immer grober
Home Office und Flexible Arbeitszeiten gut, jedoch unter Beschuss. Ständiger Druck und unrealistische Deadlines
Führung quasi komplett männlich
Es gibt überall viel Potenzial zur Weiterentwicklung
1. Wir wirtschaften und Planen sehr restriktiv. Das hat klare Nachteile im Wachstum.
2. Man merkt, dass das niemand im Unternehmen arbeitet, der Anteile am Unternehmen hat. Hier wird auf die kurz-/mittelfristigen Exit-Strategien der Investoren geachtet. Das führt m.M.n. zu keinen langfristigen Strategien.
3. Wir haben keine Marke und trauen uns zu wenig in diese zu investieren.
4. Wir brauchen viel mehr starke Leute, die sich auf die Hinterbeine stellen und Bereiche und Kollegen in deren Entwicklung verantworten, um diese/uns weiterzuentwickeln.
Mehr Innovationen, Kapazitäten für diese und Einsatz neuer Technologien fordern.
Soziale Aspekte sind dem Unternehmen hinsichtlich der Arbeitnehmer als auch des eigenen Einflusses als Unternehmens egal.
Ich finde, es mangelt an Zusammenarbeit über die Bereiche hinaus. Es gibt wenige Teams, die unantastbar sind und daher das was sie tun, das so weiter machen wie schon immer, weil man es am Besten weiß. Es gab Teams die etwas ändern wollten, wurden aber nicht dazu befähigt.
Arbeitsatmosphäre hat 2 von 5 Sterne weil man entweder einfach seine Ruhe haben kann, oder beim Kaffee und oberflächlichen Gesprächen miteinander schnackt -nicht selten vernimmt man auch Gerede hinter dem Rücken anderer (von oben vorgelebt).
Unser Image ist nicht existent, aber das Produkt immernoch am Zahn der Zeit. Unsere Leute in Frankfurt Oder leisten klasse Arbeit und richtig gute Produkte, wie unsere Kunden (bis auf Ausnahmen natürlich) bestätigen. Marketing hat darüber hinaus versucht neue Wege zu eröffnen und asgoodasnew bekannter zu machen.
War super. Man versucht den LinkedIn Vorbildern nachzueifern und Präsenz-Zeiten im Büro zu erzwingen, einfach damit Leute dann da sind. Dass es die Produktivität steigern würde glaubt kaum keiner. Dass es in der momentanen Organisationsform die Kreativität steigern würde auch nicht. So bleibt es ein Zeichen für Mitarbeiter, dass man damit versucht Kündigungen zu erwirken (so wie die Vorbilder auf LinkedIn eben).
Ich kam gerne ins Büro und traf Kollegen. Konnte aber auch immer von überall arbeiten.Ich genoß vollstes Vertrauen. Zwischendurch einkaufen, Kinder abholen etc., arbeiten von XYZ, geht alles, solange man das Vertrauen nicht verliert.
Am Ende zählt die Kommunikation und natürlich klare Ziele und Transparenz.
Man kann sich in der Theorie hier voll ausleben und ziemlich breit aufstellen und diskutieren. Das Potenzial für Themen ist da.
Es gibt ein Standard-Budget zur Weiterbildung und in meinem Bereich nimmt sich jeder Zeit zur Weiterentwicklung. Darüber hinaus ist für Karriere nicht besonders viel Platz. Außerhalb der IT wird man sich hier nicht durch Weiterentwicklung eines Bereichs oder Aufgabenfelder hervortun können, da viel einfach Business as Usual ist. Somit entwickelt sich auch der eigene Lebenslauf inhaltlich nicht besonders gut weiter.
Es könnte als Unternehmenskultur mehr gefordert werden, dass sich Mitarbeiter selbst und den Bereich weiterentwickeln.
Das Gehalt ist in meinem Bereich etwas unter dem Durchschnitt des Marktes. Leider hat das Entlassungen aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht entgegengewirkt.
Sozialleistungen: es gibt eine betrieblich unterstützte Altersvorsorge
Unser gesamtes Geschäftsmodell dreht sich rund um unser Umweltbewusstsein und für die mir bekannten Kollegen ist das auch ein großer Ansporn hier zu sein.
Tatsächlich wird daraus aber wenig gemacht und man sollte sich viel stärker positionieren.
Leider ist mir persönlich auch kein positives Sozialbewusstsein als Unternehmenskultur bewusst geworden. Man ist in erster Linie Arbeiter. Soziales Engagement außerhalb des direkten Unternehmensbereiches gibt es nicht.
Innerhalb der Abteilungen ist die Kommunikation und Stimmung immer sehr gut.
Zwischen den Teams eine persönliche Verbindung aufzubauen ist auf Grund der isolierten, fachspezifischen Organisationsstruktur schwer. Manche sind häufiger im Büro, so lernt man sich zumindest außerhalb der eigenen Jira Tickets kennen.
Altersunterschiede wurden von mir nicht wahrgenommen. Man sollte nachdenken bevor man spricht oder äußern worüber man Bedenken hat. Für gewöhnlich bringt jeder seine Erfahrung und Ideen ein.
Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein sind retrospektiv oberflächlich und nicht verlässlich.
Ich würde mir von allen Vorgesetzten mehr wünschen, dass diese zur stetigen Weiterentwicklung und Wachstum ihrer Bereiche beitragen und das auch von ihrem Bereichen und sich selbst fordern. Viele tun dies, einige erfüllen und erhalten nur den Status quo und bremsen so das Unternehmen in der Weiterentwicklung aus.
Auf Gehaltsversprechen sollte man sich nicht verlassen und direkt von Anfang an hart verhandeln. Das Gesagte ist in dem Sinne nichts wert und Versprechen ziehen sich über Monate hinweg.
Das Management zeigt sich häufig humorvoll, ist aber auch schnell bei Schuldzuweisungen als über Lösungswege nachzudenken. Dass nicht positiv über Kollegen/Mitarbeiter hinter deren Rücken gesprochen wird ist zudem nicht besonders vertrauenserweckend. Auch wird viel zu viel Zeit auf LinkedIn verbracht und mit Sachen kommentiert, die dem eigenen Handeln nicht entsprechen. Ein paar im Management sind aber durchaus vertraulich und gute Ansprechpartner.
Die Arbeitsplätze im Büro teilt man sich mit anderen Firmen. Dafür hat asgoodasnew eigene Tischreihen. Die Meetingräume werden von allen Firmen bebucht und sind häufiger ausgebucht. Die Küche ist sehr schön. Es gibt dort Kaffee, Müsli, Obst.
Darüber hinaus wurde für das Remote Office ein Monitor bereitgestellt. Auch die bereitgestellten Rechner (ob Mac oder Windows) sind sehr gut. Da leisten die Kollegen der IT einen super Job.
Man kann sich leider nicht auf das gesagt verlassen. Sei es in Gehaltsversprechen, noch in Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Gehaltsverhandlungen dauerten ab dem eigentlich zugesagten Datum nochmal circa 6-9 Monate. Pläne zur Umstrukturierung werden nicht geteilt und man kann daran auch nicht mitwirken. Letzteres ist wahrscheinlich eine Konsequenz daraus, dass die Führungsebene komplett fremdgesteuert durch die Investoren sind.
Zudem herrschte leider schon immer eine ausgeprägte Kultur der Schuldzuweisung. Es ist hier wichtig auf jeden Fall eine Person als schuldige zu deklarieren. Zwischen Frankfurt Oder und Berlin, unterschiedlichen Herkünften und Sprachen als auch zwischen den wenigen Hierarchie-Stufen gibt es im direkten Kontakt keine Kommunkationsbarriere und es wird mit gegenseitigem Respekt und meist auch humorvoll kommuniziert.
Man muss aber auch wissen, dass man schnell Thema sein kann, sobald man den Raum verlässt, zumindest wird das oft durch das Management vorgelebt.
Man versucht nun Ziele klarer zu kommunizieren und nahm sich neuer Formate an (bspw. All Hands). Allerdings hält man sich dann doch nicht an diese und verfällt in alte Muster und nennt das Agilität.
Ich konnte nichts gegenteiliges wahrnehmen. Ob Gender oder Herkunft, spielt in Diskussionen und bezgl. des gelieferten Arguments keine Rolle. Man muss sein Argument und die Beobachtungen nur vorbringen, egal wie viele gleichgeschlechtliche Identitäten am Tisch sind.
Es gibt einen riesen Stau an Weiterentwicklung, sowohl infrastrukturell als auch im Personalbereich. Einige sitzen wegen des Gehalts auf Positionen, die eigentlich zur Weiterentwicklung gedacht sein sollten, machan aber business as usual und haben fast schon Angst vor Innovation.
Auf Grund des Potenzials in allen Aufgabenbereichen innovative Ideen einzubringen, mangelt es theoretisch nicht an Potenzial, an neuen Herausforderungen zu wachsen. Lediglich die Priorisierung dessen (Kapazitäten) stehen einem (wie überall) im Weg.
Es gibt natürlich immer auch notwendige Aufgaben, die nicht anspruchsvoll erscheinen. Allerdings wird man fast ausschließlich mit diesen beschäftigt sein. Man sollte sich über die Rate der Abteilungen informieren, wie Mitarbeiter durchrotieren und warum.
Ich liebe meinen Job hier, weil jeder Tag ein neues Abenteuer ist. Man lernt ständig was Neues dazu und die flexiblen Arbeitszeiten sind einfach perfekt für mich. Aber das Beste ist das Miteinander: Mein Team ist der Hammer und auch die Kollegen aus anderen Abteilungen sind immer super hilfsbereit und respektvoll. Das macht die Arbeit hier so besonders!
Schöne Bürolage und MacBooks :-) das war's.
Zusammengefasst aus jeder der Kategorien:
- Stressige, toxische Arbeitsatmosphäre
- abteilungsübergreifendes unkollegiales Verhalten und den anderen möglichst in die Pfanne hauen
- keine klare Unternehmensausrichtung von oben mit schlechter Kommunikation nach unten von Geschäftsführung, Abteilungsleitern und zwischen den Abteilungen
- katastrophales Image bei Kunden (unbekannt) und Mitarbeitern (unbeliebt)
- Fragwürdiges Gehalt und nicht vorhandene Sozialleistungen
Leider gibt es so viel in allen möglichen Bereichen zu verbessern, dass es müßig ist hier anzufangen.
Stressig, toxisch, manipulativ und komplett am Boden. Seit geraumer Zeit läuft das Geschäft alles andere als gut, was sich definitiv auf die Mitarbeiter auswirkt. Jeder muss jeden Tag damit rechnen gekündigt zu werden. Dies wird auch nie richtig kommuniziert sondern man ist vom einen auf den anderen Tag weg ohne Übergabe. Letztes Jahr gab es Massenentlassungen (mehr als 20 Leute gleichzeitig) und mehrere "Wechsel" bei den Abteilungsleitern. Viele neue Kollegen werden teilweise nach 1-2 Monaten innerhalb der Probezeit gekündigt. Und das nicht weil sie keine gute Arbeit geleistet haben, sondern weil die Geschäftsführung oder Abteilungsleiter teilweise keine richtige Bedarfsplanung haben oder die Prioritäten so schnell wieder ändern, dass die Stelle auf einmal nicht mehr benötigt wird. In meinen Jahren ist dies mehrmals in den verschiedenen Abteilungen vorgekommen.
Keiner kennt asgoodasnew. "Wir machen sowas wie rebuy" und erst dann wissen die Leute etwas damit anzufangen. Bei den (Ex-)Mitarbeitern ist das Image komplett zerstört. So gut wie niemand verlässt das Unternehmen im Guten und es folgen häufig Rechtstreits aufgrund der komische Machenschaften der Geschäftsführung und Personalabteilung.
Nicht vorhanden. Der Stress, der hier verbreitet wird, ist die Arbeit definitiv nicht wert.
Weiterbildung existiert nicht und Karriere mit Aufstiegsmöglichkeiten ist hier so gut wie nicht möglich. Dafür gibt es die Unternehmensgröße und -struktur nicht her.
Große Diskrepanz zwischen den Standorten und einzelnen Personen. Deutlich unter dem Markt und Sozialleistungen wirklich sehr schlecht. Deutschlandticket oder Urban Sports Club wird es wohl niemals geben. Die Mitarbeiterrabatte für Produkte sind nicht der Rede wert und lohnen sich durch die vielen Gutscheinaktionen des Unternehmens kaum bis gar nicht.
Das Geschäftsmodell gibt es eigentlich her aber sicherlich auch mehr Greenwashing als man denkt. Nachhaltigkeit spielt im Verkauf nur eine untergeordnete Rolle. Der Preis gibt den Ton an und hier dreht sich alles um die Preise.
Innerhalb der Teams teilweise vorhanden. Das Leiden schweißt zusammen, aber abteilungsübergreifend mehr Kampf, der auch von den Abteilungsleitern angestachelt wird. Teilweise Grüppchenbildungen, die schon seit Jahren zusammenarbeiten, sich wie die Könige fühlen, die alles richtig machen und bei Fehlern nur auf Andere zeigen.
Viele langjährige Kollegen im Unternehmen, die Fortschritt aktiv verhindern. Es wird wenig vor der eigenen Haustür gekehrt und die Schuld bei anderen gesucht. Hauptsache man ist selbst aus dem Schneider. Als junger, frischer Kollege wird man i.d.R. benachteiligt im Gegensatz zu den langjährigen Kollegen. Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein und die frische Energie verschwindet mit jeder Kündigungswelle.
Das Vorgesetztenverhalten ist teilweise erschreckend und nicht akzeptabel. Von der Geschäftsführung wird keine klare Struktur oder Ausrichtung vorgegeben, was auf die Mitarbeiter abfärbt. Es werden immer mehr Leute im C-Level eingestellt und die Blase noch weiter aufgeblasen während es an operativer Power fehlt - Hauptsache ein weiterer Wasserkopf, der nichts zur Wertschöpfung beiträgt. Man sollte wissen, dass das Tagesgeschäft sehr volatil ist und sobald an einem Tag mal die Umsätze nicht stimmen, bricht Panik aus und alles muss über Bord geschmissen werden. Leider habe ich auch mal mehr, mal weniger unterschwellige sexistische, rassistische und beleidigende Kommentare über andere Kollegen mitbekommen und selbst erfahren.
Neues, modernes Büro, was sich mit einer anderen Agentur geteilt wird. Großraumbüro mit entsprechender Lautstärke. Teilweise nicht genug Arbeitsplätze an den Haupttagen, aber gleichzeitig ist es erwünscht, dass jeder so oft wie möglich ins Büro kommt (natürlich kein Zwang). Schöne Aussicht auf die Spree und schöne Dachterrasse. Keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Ich habe selten in meiner beruflichen Laufbahn eine schlechtere Kommunikation als bei asgoodasnew erlebt. Es gab lange Zeit keinen richtigen On- oder Offboarding Prozess. Jetzt gibt es einen und keiner hält sich dran. Sachen werden vergessen oder ignoriert. Das interne Wiki wird von niemandem gepflegt und man muss sich selbst durch uralte Beiträge wühlen.
Von Gleichberechtigung kann leider nicht die Rede sein. 99% der Führungskräfte sind Männern und weite Teile der Teams auch. Es gibt ein starkes Ungleichgewicht zwischen den Kollegen am Standort Berlin und Frankfurt Oder.
Ich konnte mich nicht beklagen, jedoch gibt auch sehr viele stumpfe Aufgaben, die mit moderneren oder fortschrittlicheren Systemen längst nicht mehr nötig wären. Die Systemlandschaft ist so alt, dass selbst kleinste Änderungen nicht möglich oder so kompliziert sind, dass sie monatelange Arbeit benötigen und häufig in irgendwelchen Tickets untergehen bis niemand mehr weiß, warum das gebraucht wird oder die Person, die es angestoßen hat, nicht mehr im Unternehmen ist.
Der Fisch stinkt vom Kopf
Gibt keine, jeder geht so schnell er kann.
Verstehe die Frage nicht siehe oben
Zu viel.... Dieses krampfhafte fishing for compliments nervt, nur um besser dazustehen, keine ehrliche Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern wenn sie nicht ja und amen sagen, die Liste ist lang
Ach Gott... wo soll man denn da anfangen? Schließen oder zumindest einzelne Herrschaften sofort austauschen.
In ein bis zwei Abteilungen vielleicht ganz okay, aber insgesamt schlecht.
Wie bereits jemand erwähnte....
In Berlin Homeoffice möglich. In FFO eher nicht. Teilweise viele Überstunden. In Berlin gibt es die offiziell nicht.
Besser wäre keinen Stern zu geben.
Geht so. Untereinander im Großen und Ganzen ganz gut, aber es gibt auch die krassen Ellenbogen.
Gibt kaum welche
Katastrophe!!!!
Mega schlechtes Mobiliar in FFO, viel zu heiße Räume in FFO und Berlin. In FFO im Winter mega kalt. Ein Stern für die Spree in Berlin
Man versucht zu kommunizieren, gelingt nur leider nicht so oft. Es wird lieber hinter dem Rücken geredet.
Nein, auf keinen Fall. Fängt bei den großen Unterschieden der Gehälter an und hört bei unterschiedlicher Handhabung von Teamevents an. Es gibt keine klaren Regeln. FFO hat weniger als Berlin, ein paar sind den ganzen Tag weg, andere nur ein paar Stunden....
asgoodasnew hat es mir ermöglicht, beruflich in verschiedenen Bereichen zu wachsen. Ich schätze die familiäre Atmosphäre, die Flexibilität, die Freundlichkeit und die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen sehr.
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Die Kollegen sind super, das Office ist toll und es gibt eine tolle Kultur. Ich fühle mich sehr wohl.
Das image ist gut! Jeder der uns kennt, findet uns super!
Ich hab glaube ich in 2 Jahren keine ernsthafte Überstunden machen müssen, wenn doch, direkt abgegolten und es ist auch möglich genug Home Office zu machen. Family und Health immer first!
Gerade erst einen neuen Chef bekommen, warte mal ab - Leider war ich mit meiner Erfahrung bereits so aufgestellt, dass ich mich nur wenig weiterentwickeln könnte. Es ist okay aber nicht outstanding. Ich denke aber, dass die neue Führungskraft uns da stark nach vorn bringen wird.
Super, könnte besser aber auch deutlich schlechter. Ich bin dennoch sehr zufrieden.
Umweltbewusstsein ist Teil unseres Kerngeschäft - Das ist super!
Man hat niemals das Gefühl, dass die Kollegen nicht offen mit einem sind. Probleme werden sofort angesprochen und so hat man immer das Gefühl, dass man weiß woran man ist. Das fördert ein ehrliches und schönes miteinander - Auch nach der Arbeit.
Gut!
Super! ich kann immer mit meinen Vorgesetzten reden wenn mir etwas nicht passt. Mein Feedback wird ernst genommen und auch positive Leistungen werden hervorgehoben.
Es kann passieren, dass wir zu viele Leute im Büro sind und keine Plätze verfügbar sind - Ansonsten ist das Büro super!
Kommunikation ist hier und da ein kleiner Frustpunkt aber im Großen und Ganzen echt super.
Keine Probleme - Allerdings aus der Sicht eines weißen Mannes gesprochen. Ich kann nur sagen, dass mir keine großen Probleme aufgefallen sind.
Die Aufagebn sind vielfältig und erfordern ein hohes Maß an Feingefühl und Expertise. Die Arbeit macht Spaß!
So verdient kununu Geld.