38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Abwechslung bei der Arbeit.
Kommunikation. Vidoeobotschaft ist das Eine und eine gute Idee allgemeine Sachen zu verlautbaren. Bringt aber nicht viel wenn es um Fragen im Speziellen geht. Da muss was geschehen.
Kommunikation verbessern. Es sollte sich jeder fragen welche Information für seine nachfolgende oder zuarbeitende Stellen von Belang ist.
Ehrlich & Vertrauensvoll
Was man so hört muss das Image sehr gut sein. Es ist ja kein Steinbruch wo man mit einer Kugel am Bein den ganzen Tag Steine klopft und heil froh ist wieder nach Hause zu kommen. Da habe ich schon deutlich schlechteres erlebt. In Anbetracht dessen, dass gerade ein millionenschwerer Neubau getätigt wird muss es der Firma gut gehen. Und das geht auch nur mit entsprechendem Image.
Passt. Wenn man mal nicht rechtzeitig erscheinen kann oder eher weg muss, muss man halt mal mit dem Vorgesetzten reden.
Es gibt zumindest jährliche Gespräche mit dem Vorgesetzten, da gibt es Feedback was gut oder schlecht ist und wo man sich verbessern kann. Man wird auch gefragt was man sich selbst so vorstellt oder wo man sich sieht.
Gehalt passt, war früher schlechter. Es hat sich viel getan in den letzten Jahren, sodass man sich vor anderen Firmen nicht verstecken muss.
Urlaub beginnt glaube ich mit 27 Tagen und kann sich steigern bis 33, wenn man entsprechend lang da ist. Der unbefristete Arbeisvertrag nach Ende Probezeit wäre auch noch so ein Ding.
Solarzellen auf dem Dach, nach Ende der Probezeit eine Elektrokarre die man bei der Firma aufladen kann (oder einen Verbrenner mit Spritgutschein) - oder wahlweise ein Leasingfahrrad wer umweltbewusst zur Arbeit strampeln will sind schon mal keine ganz so schlechte Voraussetzung.
Soziales läuft eigentlich auch. Immer mal eine Weihnachtsfeier oder Sommerfest, sofern das Corona zulässt. Zum Männertag gibt es für die Männer ein Bier zum Mitnehmen für zu Hause. Zum Frauentag gibt es Blumen für die Damen. Wahrscheinlich damit der Haussegen nicht ganz so schief hängt, wenn der Mann zu Hause den Kalender nicht lesen kann.
Es gab auch mal Duschgel für alle. Weiß nicht mehr warum. Entweder war da ein Sportevent oder die Belegschaft hat einfach nur gestunken. Wer weiß, lässt sich nicht mehr herausfinden :-).
Einen Geburtstagsgutschein über 30€ gibt es auch.
Da fällt mir ein manchmal im Sommer kommt auch ein Eiswagen vorbei, wo man sich bedienen darf. Was übrig bleibt wird für die Nachtschicht im Gefrierschrank deponiert. Ist ganz nett. Außer so mancher Kollege, der als nimmersatter Gierschlund wie eine 9köpfige Raupe darüber herfällt als hinge sein Leben davon ab...
Wenn was nicht passt wird es geklärt. Kollegen aus anderen Abteilungen / Bereichen helfen auch mal bei Fragen auf dem kleinen Dienstweg.
Man versucht auf deren Bedürfnisse sofern möglich einzugehen. Es wurde mal eine Kollegin aus dem Schichtdienst genommen, die dann Tagschicht hatte bis sie in Rente ging. Dass solche Stellen nicht unendlich zur Verfügung stehen ist natürlich klar. Die Stelle ist auch schon wieder besetzt.
Er ist fair und nimmt sich Zeit, wenn mal ein Anliegen anliegt ;-)
Die Klimaanlage/Belüftung könnte besser funktionieren. D.h. keine Zugluft und Luftfeuchtigkeit nicht zu trocken wäre gut. Mal schauen wie es wird wenn der Neubau fertig ist. Wird bestimmt cool. Auch mehr Platz.
Das ist der Wunde Punkt, hier muss nachgebessert werden. Ich glaube dass das bei den entsprechenden Stellen schon angekommen ist, aber der Entwicklungsprozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Man müsste glatt Indiana Jones kommen lassen, der sich vom Hubschauber in den aktuellen Rohbau nebenan abseilt und wenn er unten keuchend und verschwitzt herausgekrochen kommt sollte man ihn direkt befragen ob er wichtige Informationen hat herausfinden können, die einen selbst und die aktuelle Arbeit betreffen.
Mir ist bisher nicht zu Ohren gekommen, dass dem nicht so wäre. Zumindest ibt es auch Frauen in Leitungspositionen, von daher spricht das für sich.
Zweifelsohne sehr abwechslungsreich. Ich fürchte den Tag an dem ich alles gesehen habe und die Arbeit mir nichts mehr gibt. Ich würde wahrscheinlich keine andere Stelle finden die mich entsprechend fordert. Folglich würde ich an inoperabler Gerhinerweichung zu Grunde gehen.
Kein Betriebsrat. Mitarbeiter werden kaputt gespielt und kündigen. Und die Chefs wissen nicht warum obwohl es eindeutig ist.
Überstunden, Mehrarbeit, Samstagsarbeit. Mehr muss man nicht sagen.
Personalgespräche ohne Ende wenn man die gewünschte Stückzahl nicht bringt.
Man muss alles erbetteln.
Es findet keine Kommunikation von oben an uns statt. Wir erfahren Sachen gar nicht oder erst kurz vorher
Jetzt schon gut und bald noch besser. Ein großzügiger Neubau aus nachhaltigen Materialien wird eine einzigartige Arbeitsumgebung schaffen mit viel Raum zum kreativen Denken und Arbeiten.
Kein Preis ohne Fleiß ! Dennoch schafft es asphericon die Balance zu wahren und respektiert private Belange in großem Maße.
Passt ! Sogar umfangreiche und abteilungsübergeifende Unterstützung ist hier keine Seltenheit.
Sehr offen und transparent. Herausforderungen werden angenommen und in Lösungsansätze formuliert. Man bekommt sehr viel Gestaltungsspielraum.
findet regelmäßig in angemessener Form statt. Direkte Feedbackschleifen sind etabliert und gehören zum Tagesgeschäft.
Photonik, the way to go ! :-)
Ich bin gern bei asphericon und hoffentlich noch lange dabei. Bezieht die Kollegen und ihre Bedürfnisse in die Firmenentwicklung ein - so wie es möglich ist. DANKE und macht weiter so.
Bin schon lange dabei - Atmosphäre ist eigentlich gut, schwankt manchmal etwas nach Auftragslast, ist aber in Ordnung und anderswo ähnlich
Ich finde, asphericon ist ein guter Arbeitgeber (gibt es ja schon seit 20 Jahren, ist dauerhaft gewachsen) mit guten Arbeitsbedingungen und fairer Bezahlung und - das ist das Wichtigste für mich - mit sicheren Jobs.
Im letzten Jahr wurde die 38-Stundenwoche eingeführt und die Geschäftsführung hat den Vorschlag der Belegschaft angenommen, wie die Stunden auf die Woche aufgeteilt werden sollen. Finde ich gut, dass man da auf uns gehört hat.
Es gibt firmeninterne Weiterbildungen und Weiterbildungen, die von asphericon angeordnet werden. Oder man möchte sich selber weiterbilden (z. Bsp. Meisterlehrgang). Dann bekommt man einen Weiterbildungszuschuss. Hab ich selber aber noch nicht genutzt.
Das Gehalt hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbessert. Ja, wir arbeiten in vielen Fertigungsbereichen im Dreifachschichtbetrieb von So-Nacht bis Fr-Abend, aber es gibt auch hohe steuerfreie (!!!) Nachtschichtzuschläge. Und dazu: Firmen-PKW, Firmen-Fahrrad, betriebliche Altersvorsore, Weiterbildungszuschuss, Kindergartenzuschuss, freie Getränke... in den letzten Jahren seit 2018 ist da viel passiert.
Mein Team ist toll
Besondere Lebenssituationen (kommen ja im Alter häufiger vor) werden - soweit möglich - berücksichtigt. Ältere Kollegen werden akzeptiert und ihr Wissen und Können geschätzt.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten reden, wenn es Probleme gibt
Naja, eigentlich sind die gut.
Wenn Arbeitsmittel fehlen und das auch entsprechend gemeldet wird, wird sich in der Regel gekümmert.
Haben eine tolle Fachkraft für Arbeitssicherheit, die auf zu behebende Umstände hinweist und sich oft darum kümmert, dass diese auch abgestellt werden.
Die Parkplatzsituation ist nicht perfekt. Das Thema ist bekannt, jetzt wird ja gebaut. Mal sehen, was da in Zukunft besser wird.
Habe keine Probleme mit Vorgesetzten und Kollegen - wenn etwas nicht passt, wird es gesagt, gelegentlich könnte Abstimmung untereinander besser sein
Unterschiede zwischen alt und jung, männlich, weiblich und divers werden meiner Meinung nicht gemacht.
Auf jeden Fall. Wir haben immer wieder neue Projekte. Ausgebildete Feinoptiker haben außerdem noch die Möglichkeit, zwischen einzelnen Bereichen zu springen, wenn sie das wollen. Flexibilität wird gern angenommen.
Innovatives und technisch vorausdenkendes Unternehmen mit vielen kreativen Köpfen, macht Spaß teil des Teams zu sein.
Weiter ständige Prüfung ob Strukturen/Prozesse noch zur Größe der Firma passen
besonders stark ausgeprägt aufgrund persönlicher Überzeugungen der Geschäftsführung, Elektromobilität wird gefördert, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben haben hohen Stellenwert
offener und kollegialer Umgang, Herausforderungen werden gemeinsam angegangen, man berät sich und hilft einander
in meiner Abteilung sehr gut, für wenige andere Abteilungen aus meiner Sicht verbesserungswürdig
regelmäßige Information durch Geschäftsführung und HR über Videobotschaften und Intranet, Mitarbeiterversammlungen
herausfordernde Projekte, breitgefächerter Kundenstamm, weltweite Ausrichtung, mir hat es Spaß gemacht die hochpräzisen Produkte zu verkaufen
- Urlaubstage erhöhen sich
- Firmenevents
- Firmenfahrzeuge, Firmenfahrräder
- Mittagsangebote
- großer Pausenraum mit Kaffee, Milch, Tee, Wasser, Vitaminbomben, etc
- Testangebote in der Pandemie
Hier und da gibt es sicherlich Punkte. Nur fallen mir keine ein, also können die nicht wichtig sein.
Es gibt nicht viel was man anders machen kann. Wichtig ist nur, dass auch weiterhin eine gute Kommunikation zwischen Arbeitgeber und nehmer stattfindet.
An gewissen Stellen noch ausbaufähig. Aber im großen und ganzen gut.
Man muss die Firma kennenlernen. Der eine mag sie, der andere nicht. Ich kann mich in keinster Weise beklagen. Asphericon tut viel für seine Mitarbeiter.
Von Gruppenzwang habe ich nichts mitbekommen. Im Gegenteil, man setzt sich zusammen und sucht nach einer gemeinsamen Lösung. Man spricht sich bei der Urlaubsplanung ab. Und wenn es familiäre Probleme gibt, dann werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Ich bin durch eine Weiterbildungsmaßnahme in die Firma gekommen. Mir gab man die Möglichkeit mich zu beweisen. Es gibt nicht viele Firmen die das anbieten.
Die Gehälter kommen immer pünktlich an. Auch entsprechen die Löhne meinen Vorstellungen.
Die Firma bietet E Autos für Mitarbeiter an. Genauso wie Fahrräder und vieles mehr.
Es gibt Kollegen die man mit Vorsicht genießt. Aber wenn es hart auf hart kommt, hilft und unterstützt man sich gegenseitig.
Der Rat älterer Kollegen wird von jedem geschätzt. Auch werden ältere Kollegen neu eingestellt.
Da kann ich nur von meiner Abteilung sprechen. Aber wir werden bei allen wichtigen Entscheidungen mit einbezogen. Unsere Vorgesetzten unterstützen uns wo es geht.
Meckern auf hohem Niveau. Klar könnte einiges besser sein. Aber es beeinträchtigt uns nicht in der Arbeit.
Seit den Teammeetings hat sich die Kommunikation deutlich verbessert.
Gleichberechtigung wird in der Firma ernst genommen. Wenn dein Wissen und Können gut ist, dann ist es egal ob Mann, Frau oder Divers.
Jeder macht mal alles. Wir ziehen alle am selben Strang.
Die Geschäftsführer wollen und treiben gut voran. Viele gute Ideen.
Das Team hat die Aufgabe gelöst und nicht der einzelne Vorgesetzte.
Es sollten Änderungen im Management vorgenommen werden, besonders im HR. Auch wenn dies schon stattgefunden hat, reicht das noch nicht aus.
Achtet mehr auf die "normalen Arbeiter", ohne diese bricht das Fundament. Bitte lasst den Mitarbeiter bestimmen wer am Mitarbeitergespräch teilnimmt.
Wertschätzung wird oft vergessen. Bzw welche Wertschätzung.
Bleibe länger als 8h dann ist alles ok. Gehe pünktlich oder einmal 10 min eher und es kommt die Aussage "Du gehst schon".
Verbesserungswünsche sollten genauer betrachtet werden.
Hier sitzen leider die falschen Personen am Tisch.
Ist bestimmten Personen vorbehalten.
Es bilden sich Koalition.
Hauptsache die Termine werden eingehalten. Hier fehlen noch immer Schulungen wie man sich als Führungskraft zu verhalten hat.
Management informiert über die aktuellen Entwicklungen.
Die angegebenen Zusätze, steht bei vielen Firmen als Standard auf dem Plan.
Interessante Aufgaben sind vorhanden.
Das untereinander hat Mal gepasst
Ist immer mehr jeder auf sich bedacht...
Mitarbeiter besser Wertschätzen (nicht nur finanziell)
Durch eine notwendige wachstumsbedingte Umstrukturierung
Hat die Atmosphäre stark gelitten
Ich sage nur 3fach Schicht für den einen gut dem andern schlecht
Wird groß Angebote fand aber in meinem Fall nicht statt
Gehalt gut nur als ich ging nicht gerecht verteilt
Umwelt sehr gut obwohl es auch im Bezug auf Elektroautos gespaltene Meinungen gibt
Man half sich gegenseitig
Ehr Druck als Unterstützung
Teils Hinten Rum...
War immer in Ordnung
War glaube ich gut
Mix meist Serie ab und zu Prototypen
Für jeden gibt es einen unbefristeten Vertrag, 38 Std. Woche mit Gleitzeit und Überstundenregelung (natürlich in der Schicht nur bedingt möglich), steigender Urlaubsanspruch mit Betriebszugehörigkeit, Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Kita-Zuschuss, Dienstwagen mit Leasing für JEDEN möglich, Dienstfahrrad kann man sich individuell zusammenstellen, wenn man mag
Faires Miteinander, Fehler werden nicht angeprangert
Spannende Branche, stets mit Blick auf Innovation und die Zukunft gerichtet
Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen, nach Absprachen ist vieles möglich.
Gehalt kommt immer pünktlich, das System wurde verbessert, Leistung wird gewürdigt. Fair.
Hier wird enormes Bewusstsein gelebt. Selten so viele E-Autos als Leasing erlebt.
Selten so ein tolles Miteinander erlebt, man geht auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge ein, man kann sich auf sein Team verlassen.
Top - die Durchmischung ist viel wert!
Natürlich Typabhängig, aber bisher keine negativen Erfahrungen gemacht
Beste Ausstattung, sollte es an etwas fehlen, kann man Bedarf anmelden und dann wird gemeinsam nach der besten Lösung geschaut und Entsprechendes bestellt.
Es wird versucht, alle Entscheidungen transparent zu machen
Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern - mittlerweile gehen auch viele Kollegen in Elternzeit oder arbeiten in Teilzeit.
Absolut abwechslungsreich und vielseitig.
Gute Büroausstattung
Führungskräfte hinterfragen
Langjährige Fehlbesetzung einiger Führungskräfte-Positionen sorgen für viel Unmut im Unternehmen und tragen besonders stark zum Abwärtstrend bei.
Es wurden in der Vergangenheit oft Dinge versprochen und dann nicht eingehalten oder deutlich anders (natürlich nicht im positiven Sinne) umgesetzt.
Leidet immer mehr.
Intern durch fehlendes Vertrauen.
Extern passen so manche Auftritte und Handlungen nicht so wirklich in die offene und nette Community der Optik-Branche.
Anpassung der Arbeitszeit auf 38h und endlich mal Zeiterfassung für die Mitarbeiter im Büro sind eine der positiven Entwicklungen.
Das Stress Level kann aber schonmal stark steigen, wenn mal wieder falsch geplant wurde und die Vorgabe herrscht: was nicht geht muss gehen.
Hier herrscht ein sehr freundliches Miteinander.
Es gibt wenige gute Führungskräfte mit Fach- und Führungskompetenz.
Hier wieder ein Punkt in dem Führungskräfte mit guten Beispiel voran gehen sollten. Es nicht tun und sich wundern, dass die Belegschaft es nicht besser macht.
Gehälter wurden nach oben angepasst.
Hier wurde aber eher wegen äußerer Faktoren (Konkurrenz im Tal) gehandelt und nicht unbedingt wegen den individuellen Fähigkeiten und Leistung der Mitarbeiter.
Für Akademiker gibts noch Luft nach oben.
Bei Personalbelangen geht es sehr nach Gesicht.
Wer offen kritisch ist und auch mal Wünsche äußert, kann schnell als Querulant eingestuft werden.
Personalgespräche können da sehr schnell persönlich und nicht auf einer professionellen Art geführt werden.
Gehaltsrelevante Leistungseinschätzungen finden nach einer sehr fragwürdigen Matrix statt. Willkür hat da viel Potential.
So verdient kununu Geld.