23 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Aufgabengebiet, sehr gute Ausstattung Maschinen, Büros usw., gute Work-Life-Balance mit 36 h Woche, gute Angebote wie Jobrad oder Dienstwagen auch ohne Reisetätigkeit
Projekte werden nicht gut durchdacht oder geplant. Vieles verläuft im Sande bzw. man arbeitet als Ingenieur oft für die Schublade. Die direkte Konkurrenz bezahlt deutlich besser.
Verbesserungspotenzial liegt im Projektmagement - nicht vorhanden sowie im Umgang mit Mitarbeitern
Da es sich um ein Mittelständisches Unternehmen handelt sind diese Möglichkeiten eher begrenzt aber liegen vollkommen im Rahmen. Wenn es der Job erfordert werden Weiterbildungen ohne Probleme bezahlt. Aufstiegsmöglichkeiten eher keine, die Chance ist eher groß das man mit der Zeit von der namenhaften Konkurrenz abgeworben wird.
Für die Region gut aber im Vergleich zur direkten Konkurenz zu wenig
Erwecken oft einen sehr Sprunghaften Eindruck in bestimmten Abteilngen. Der Weitblick bei vielen Projekten fehlt. Teils wurden sie rein wegen ihrer fachlichen Kompetenz ausgewählt aber wahrlich nicht wegen ihrem Umgang mit Mitarbeitern, der (mir selbst nicht passiert) wahrlich teils katastrophal ist.
Gemachte Pläne werden gern von einer Woche zur nächsten über den Haufen geworfen.
Manche Kollegen sind gleicher als andere ;)
Die sind gegeben wenn sie doch nur mal bis zum Ende geführt werden würden.
Stundenkonten können mit Absprache des Vorgesetzten genutzt werden.
Die Machtversessenheit in den Verwaltungsebenen ist für viele Angestellten kaum zu ertragen.
Es sollte mal an den oberen Strukturen gearbeitet werden. Der Ausbau von Macht in einzelnen Stellen ist seid Jahren bekannt aber niemand macht was dagegen.
Es wurde nach Außen viel für das Image getan, es sollte nun nach Innen auch mal was gemacht werden, damit nicht noch mehr gute Leute das Unternehmen verlassen.
Es wird immer schwerer den Zugang zu den Kollegen zu bekommen, da das Frustrationslevel der Mitarbeitenden sehr hoch ist
Es wird immer gedacht, man ist der Nabel der Welt, hört man sich aber in Jena und Umgebung mal um, ist von der strahlenden Erzählung nicht viel da.
36h in Vollzeit, das ist schon was sehr gutes.
Ist Abhängig von der Personalleitung. Wenn sie dich mag, bekommt man Chancen wenn nicht, Pech.
Ist je nach Bereich sehr Unterschiedlich, es sieht aber sehr stark danach aus, als ob sich die Führung nicht einig ist, und dies spiegelt sich dann auf alle unteren Ebenen nieder.
Auch hier gibt es gravierende Unterschiede. Es gibt Führungskräfte in den verwaltenden Bereichen, die Glänzen eher durch Abwesenheit und Machtgefühl und es gibt aber auch FK die wissen ,wie man mit Menschen umgeht
In der einen Produktionshälfte des Optik ist mit dem Abgang einer sehr guten Führungskraft Anfang 2025 leider der Spirit verloren gegangen. Dies konnte eigentlich nie ersetzt werden.
Im Neubau ist es schon sehr gut auszuhalten.
Die Kommunikation aus dem Management ist ja immer verbesserungswürdig, dennoch wurde der Wunsch nach kontinuierlichen Informationen nicht angenommen.
Wenn man sich mit den Führungskräften gut versteht, gibt es auch Infos.
Man hängt hinter den Jenaer Firmen hinterher.
Es gab aber seid Jahren mal wieder eine Prämie im Sommer.
Es gibt schon unterschiede zwischen Produktion und Verwaltung, dies ist ganz klar erkennbar!
Auch hier gibt es unterschiede in den Qualifikationen, gut ausgebildete MA werden auch an spannende Aufgaben gesetzt. Hier sollte man aufpassen, diese nicht zu verprellen.
Es gibt die Option mit den Firmwagen oder- rad, kostenlos gibt es Wasser, Tee, Kaffee und Milch
Verbesserung der Kommunikation
Ganz gut
36 Stunden
Gibt schon sehr viele tolle Kollegen
Funktioniert alles richtig gut
Immer einwandfrei
Könnte noch etwas dran gefeilt
Sehr abwechslungsreich
Atmosphäre im Kollegium, Wertschätzung durch Vorgesetzte
keine Bonuszahlungen, Gehälter dadurch unter Konkurrenz, Dienstwagen künstlich verteuert (>400€ Netto)
Gehalt ist noch immer unter denen der Konkurrenz (vor allem da keine Boni/Weihnachts-/Urlaubsgeld gezahlt werden), die neuen Kosten für die Dienstwagen sind horrend und von einem Privileg nicht mehr zu sprechen.
In unteren Ebenen guter Zusammenhalt.
Abgehobenheit der Führungsebene.
An der Kommunikation und der Sichtweise auf Themen wie zum Beispiel "einbeziehen der Mitarbeiter" arbeiten.
* alle Bereiche vollklimatisiert und sehr sauber
* Kaffe & Mineralwasser "Flatrate"
* verkehrsgünstig gelegen für PKW, Krad, Fahrrad
* Fahrradunterstand (auch für Krad)
* Ladesäulen für e-PKW
* Fahrradakkus dürfen geladen werden
* Raucher müssen nicht im Regen stehen
* in allen Räumen Rauchverbot
* ordentliche Sozialräume inkl. mehrerer Teeküchen
Mit ÖPNV kaum zu erreichen
Bekannte Probleme tatsächlich mal angehen
36h ist Vollzeit, in vielen Bereichen kann man sogar Gleitzeit arbeiten.
Weiterbildungen sind in allen Bereichen möglich. Wer was drauf hat, kommt weiter, selbst als Quereinsteiger
wünschenswert wären Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wie bei den Mitbewerbern
E-Auto_Flotte, PV, Wärmerückgewinnung, wenig Papierkram
Es gibt immer einige wenige Ausrutscher, aber die Masse der Kollegen ist schwer in Ordnung!
ältere Kollegen sind willkommen und ihre Erfahrungen werden wertgeschätzt
Einige Vorgesetzte sind unnahbar und sitzen Probleme lieber aus.
aktuell gibts schwer Parkplätze zu finden, das ist aber in Arbeit
Es wird viel kommuniziert, aber manchmal wenig gesagt. Einige MA sitzen stundenlang in Meetings und zum Schluss passiert doch nichts.
Man darf auch bunt sein
In der Produktion kann es manchmal etwas monoton sein, aber eigentlich ist gute Abwechslung gegeben.
36 h Woche, Gleitzeit, Dienstwagen, Jobrad
Merkwürdige Kündigungspolitik
Anfangs habe ich eine sehr gute Stimmung wahrgenommen, nach geraumer Zeit wurde die Stimmung immer negativer
Viele Kollegen konnten an unterschiedlichen Weiterbildungsmassnahmen teilnehmen, ob das im Einzelfall generell so war kann ich nicht beurteilen
Meiner Meinung nach wurde nicht entsprechend der Verantwortung gezahlt.
Gehaltseingang war entsprechend der Vereinbarungen. Positiv zu erwähnen sind Dienstwagen und Jobrad für jeden Mitarbeiter.
Fläche Hierarchien. Chefs eigentlich immer ansprechbar für fast alle Belange
Fast nix
Vorschläge sollten ernst genommen werden damit die Mitarbeiter Zufriedenheit gesteigert wird
Familiar
Gut
36h Woche ab Januar 2023 bei vollem Lobnausgleich
Jährlich kann man 500 Euro zuschuss bekommen, der aber für 36 Monate Verpflichtung bedeutet oder anteiliges zurück zahlen
Geht. Es ist immer Luft nach oben, denn Geld kann man immer gebrauchen. Es gibt aber auch einen 80€ Kindergarten / hoftzuschuss
Solar auf fast allen Dächern
Die potenzielle Gründung eines Betriebsrats spaltet gerade etwas die Produktionsmitarbeiter und Verwaltung
Wo möglich wird die Arbeitszeit auf Tagschicht angeboten
Mein Chef ist sehr verständnisvoll und geht auf meine Belange ein. Von anderen habe ich gehört, das es manchmal etwas schwierig ist, sonst hätte ich 5 Sterne gegeben
Alles nach iso 9001 Zertifiziert. Auf Arbeitssicherheit wird besonders geachtet
Information werden teilweise nur schleppend übermittelt, hat sich a er seit der Einführung eines neuen internen Kommunikations und erp Systems verbessert
Frauen in leitenden Positionen
Auf individuelle Stärken wird eingegangen und man wird danach gefördert
Kollegen und Abwechslung bei der Arbeit.
Kommunikation. Vidoeobotschaft ist das Eine und eine gute Idee allgemeine Sachen zu verlautbaren. Bringt aber nicht viel wenn es um Fragen im Speziellen geht. Da muss was geschehen.
Kommunikation verbessern. Es sollte sich jeder fragen welche Information für seine nachfolgende oder zuarbeitende Stellen von Belang ist.
Ehrlich & Vertrauensvoll
Was man so hört muss das Image sehr gut sein. Es ist ja kein Steinbruch wo man mit einer Kugel am Bein den ganzen Tag Steine klopft und heil froh ist wieder nach Hause zu kommen. Da habe ich schon deutlich schlechteres erlebt. In Anbetracht dessen, dass gerade ein millionenschwerer Neubau getätigt wird muss es der Firma gut gehen. Und das geht auch nur mit entsprechendem Image.
Passt. Wenn man mal nicht rechtzeitig erscheinen kann oder eher weg muss, muss man halt mal mit dem Vorgesetzten reden.
Es gibt zumindest jährliche Gespräche mit dem Vorgesetzten, da gibt es Feedback was gut oder schlecht ist und wo man sich verbessern kann. Man wird auch gefragt was man sich selbst so vorstellt oder wo man sich sieht.
Gehalt passt, war früher schlechter. Es hat sich viel getan in den letzten Jahren, sodass man sich vor anderen Firmen nicht verstecken muss.
Urlaub beginnt glaube ich mit 27 Tagen und kann sich steigern bis 33, wenn man entsprechend lang da ist. Der unbefristete Arbeisvertrag nach Ende Probezeit wäre auch noch so ein Ding.
Solarzellen auf dem Dach, nach Ende der Probezeit eine Elektrokarre die man bei der Firma aufladen kann (oder einen Verbrenner mit Spritgutschein) - oder wahlweise ein Leasingfahrrad wer umweltbewusst zur Arbeit strampeln will sind schon mal keine ganz so schlechte Voraussetzung.
Soziales läuft eigentlich auch. Immer mal eine Weihnachtsfeier oder Sommerfest, sofern das Corona zulässt. Zum Männertag gibt es für die Männer ein Bier zum Mitnehmen für zu Hause. Zum Frauentag gibt es Blumen für die Damen. Wahrscheinlich damit der Haussegen nicht ganz so schief hängt, wenn der Mann zu Hause den Kalender nicht lesen kann.
Es gab auch mal Duschgel für alle. Weiß nicht mehr warum. Entweder war da ein Sportevent oder die Belegschaft hat einfach nur gestunken. Wer weiß, lässt sich nicht mehr herausfinden :-).
Einen Geburtstagsgutschein über 30€ gibt es auch.
Da fällt mir ein manchmal im Sommer kommt auch ein Eiswagen vorbei, wo man sich bedienen darf. Was übrig bleibt wird für die Nachtschicht im Gefrierschrank deponiert. Ist ganz nett. Außer so mancher Kollege, der als nimmersatter Gierschlund wie eine 9köpfige Raupe darüber herfällt als hinge sein Leben davon ab...
Wenn was nicht passt wird es geklärt. Kollegen aus anderen Abteilungen / Bereichen helfen auch mal bei Fragen auf dem kleinen Dienstweg.
Man versucht auf deren Bedürfnisse sofern möglich einzugehen. Es wurde mal eine Kollegin aus dem Schichtdienst genommen, die dann Tagschicht hatte bis sie in Rente ging. Dass solche Stellen nicht unendlich zur Verfügung stehen ist natürlich klar. Die Stelle ist auch schon wieder besetzt.
Er ist fair und nimmt sich Zeit, wenn mal ein Anliegen anliegt ;-)
Die Klimaanlage/Belüftung könnte besser funktionieren. D.h. keine Zugluft und Luftfeuchtigkeit nicht zu trocken wäre gut. Mal schauen wie es wird wenn der Neubau fertig ist. Wird bestimmt cool. Auch mehr Platz.
Das ist der Wunde Punkt, hier muss nachgebessert werden. Ich glaube dass das bei den entsprechenden Stellen schon angekommen ist, aber der Entwicklungsprozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Man müsste glatt Indiana Jones kommen lassen, der sich vom Hubschauber in den aktuellen Rohbau nebenan abseilt und wenn er unten keuchend und verschwitzt herausgekrochen kommt sollte man ihn direkt befragen ob er wichtige Informationen hat herausfinden können, die einen selbst und die aktuelle Arbeit betreffen.
Mir ist bisher nicht zu Ohren gekommen, dass dem nicht so wäre. Zumindest ibt es auch Frauen in Leitungspositionen, von daher spricht das für sich.
Zweifelsohne sehr abwechslungsreich. Ich fürchte den Tag an dem ich alles gesehen habe und die Arbeit mir nichts mehr gibt. Ich würde wahrscheinlich keine andere Stelle finden die mich entsprechend fordert. Folglich würde ich an inoperabler Gerhinerweichung zu Grunde gehen.
Ich bin gern bei asphericon und hoffentlich noch lange dabei. Bezieht die Kollegen und ihre Bedürfnisse in die Firmenentwicklung ein - so wie es möglich ist. DANKE und macht weiter so.
Bin schon lange dabei - Atmosphäre ist eigentlich gut, schwankt manchmal etwas nach Auftragslast, ist aber in Ordnung und anderswo ähnlich
Ich finde, asphericon ist ein guter Arbeitgeber (gibt es ja schon seit 20 Jahren, ist dauerhaft gewachsen) mit guten Arbeitsbedingungen und fairer Bezahlung und - das ist das Wichtigste für mich - mit sicheren Jobs.
Im letzten Jahr wurde die 38-Stundenwoche eingeführt und die Geschäftsführung hat den Vorschlag der Belegschaft angenommen, wie die Stunden auf die Woche aufgeteilt werden sollen. Finde ich gut, dass man da auf uns gehört hat.
Es gibt firmeninterne Weiterbildungen und Weiterbildungen, die von asphericon angeordnet werden. Oder man möchte sich selber weiterbilden (z. Bsp. Meisterlehrgang). Dann bekommt man einen Weiterbildungszuschuss. Hab ich selber aber noch nicht genutzt.
Das Gehalt hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbessert. Ja, wir arbeiten in vielen Fertigungsbereichen im Dreifachschichtbetrieb von So-Nacht bis Fr-Abend, aber es gibt auch hohe steuerfreie (!!!) Nachtschichtzuschläge. Und dazu: Firmen-PKW, Firmen-Fahrrad, betriebliche Altersvorsore, Weiterbildungszuschuss, Kindergartenzuschuss, freie Getränke... in den letzten Jahren seit 2018 ist da viel passiert.
Mein Team ist toll
Besondere Lebenssituationen (kommen ja im Alter häufiger vor) werden - soweit möglich - berücksichtigt. Ältere Kollegen werden akzeptiert und ihr Wissen und Können geschätzt.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten reden, wenn es Probleme gibt
Naja, eigentlich sind die gut.
Wenn Arbeitsmittel fehlen und das auch entsprechend gemeldet wird, wird sich in der Regel gekümmert.
Haben eine tolle Fachkraft für Arbeitssicherheit, die auf zu behebende Umstände hinweist und sich oft darum kümmert, dass diese auch abgestellt werden.
Die Parkplatzsituation ist nicht perfekt. Das Thema ist bekannt, jetzt wird ja gebaut. Mal sehen, was da in Zukunft besser wird.
Habe keine Probleme mit Vorgesetzten und Kollegen - wenn etwas nicht passt, wird es gesagt, gelegentlich könnte Abstimmung untereinander besser sein
Unterschiede zwischen alt und jung, männlich, weiblich und divers werden meiner Meinung nicht gemacht.
Auf jeden Fall. Wir haben immer wieder neue Projekte. Ausgebildete Feinoptiker haben außerdem noch die Möglichkeit, zwischen einzelnen Bereichen zu springen, wenn sie das wollen. Flexibilität wird gern angenommen.
So verdient kununu Geld.