70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die freundlichen KollegInnen, Mobiles Arbeiten
kein Betriebrat und keine Stimme für den Arbeitnehmer, endlich den Schotterparkplatz pflastern oder zumindest begradigen, da man sonst in den Pfützen versinkt.
Vor 2019 sind die meisten Bewertungen von Azubis abgegeben worden. Ab 2020 wurden die Mitarbeiter erneut gebeten positive Bewertungen abzugeben, da einige negative Bewertungen den Score verschlechtert hätten! Das Ergebnis der Bewertung ist somit verzerrt!
faires Gehalt, Weiterbildung und Seminare anbieten, mehr Transparenz in der Kommunikation, und dass man als Angestellter von der Führungskraft wahrgenommen wird, schön wäre es, wenn man mehr Azubis nach Abschluss übernehmen könnte
nur weil die Angestellten freundlich sind, ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Die meisten Vorgesetzten sind leider nur mit sich selbst beschäftigt und sehr spärlich mit Lob. Das Betriebsklima ist schlecht. Die Firma trägt nicht zu einem von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima bei.
die eigenen Mitarbeiter beschweren sich nur noch, vorallem über die hohen Herausforderungen und die schlechte Bezahlung. Das Image war früher gut, ist aber allmählich schlechter als vor einigen Jahren.
Mobiles Arbeiten 2-3 Tage in Woche möglich. Ausnahmen werden nur für Lieblinge gemacht.
"Weiterbildungen bringen doch einem nichts und sind nur teuer" Zitat von meinem Vorgesetzten. Nur eine Hand voll Mitarbeiter bekommen dies.
unterdurchschnittliches Gehalt, allerdings sind einige Benefits wie Corporate Benefit und Jobrad neulich dazugekommen. Pünktliches Gehalt.
Die Geschäftsführung ist auf Hybrid und E-Autos umgestiegen. Photovoltaikanlage auf dem Dach. Müll wird nicht getrennt.
wir haben langdienende KollegInnen die geschätzt werden. Allerdings werden fast keine Ältere eingestellt.
Mein Vergesetzter ist nicht kritikfähig. Das scheint eine gängige Praxis hier zu sein. Andere KollegInnen berichten von schlechtem Feedback, die von den Arbeitnehmern selbst initiiert worden sind. Regelmäßige Feedbackgespräche, Abteilungsgespräche, Mitarbeiterentwicklungsgespräche werden nicht geführt. Folglich werden die Mitarbeiter nicht weitergebildet/gefördert und bei den Entscheidungen nicht mit einbezogen. Meine KollegInnen sind unzufrieden und fühlen sich nicht gewertschätzt, da die Führungskraft nie greifbar ist und leere Versprechungen macht.
regelmäßige Meetings finden nicht statt. Die Kommunikation (auch persönlich/vertrauliche Inhalte) findet meistens über den Fuhrfunk statt. Das Intranet ist veraltet.
Hauptsächlich Männer in Führungspositionen. Frauen und Mütter werden mit mittelalterlichen Formulierungen kleingehalten und unterdurchschnittlich bezahlt.
Jeder Tag ist anders. Die Aufgaben sind vielfältig, da man meistens abteilungsübergreifend arbeitet. Allerdings kann dadurch die Arbeitsbelastung recht hoch sein.
- Betriebliche Altersvorsorge
- Corporate Benefits
- Sommerfeste und Weihnachtsfeier (wenn diese stattfinden)
- Duz-Kultur
- Möglichkeiten des Mobilen Arbeiten sind gegeben
- Gehalt ist pünktlich
- Überstundenregelung gibt es nicht mehr (Überstunden werden nicht mehr abgezogen)
- Schlechtes und unfaires Gehalt
- Schlechte Kommunikation im gesamten Unternehmen
- Vorgesetztenverhalten
- sehr hohe Fluktuation in den letzten Jahren
(vom normalen Angestellten bis zum CEO+ Niederlassungs-CEO)
- keine Teamaktivitäten
- keine regelmäßigen Feedbackgespräche
- schlechte Anbindung zur Arbeitsstelle, aufgrund der Autobahnsperrung (A45)
- Home-Office Ausstattung wird nicht angeboten
- Es wird mit frischen Obst und Wasser geworben, aber Obst wird seit Corona überhaupt nicht angeboten und Wasser steht nur in heißen Monaten zur Verfügung (ca. 3-4 Monate im Jahr), Obst wurde früher auch nur für ca. 2-3 Monaten angeboten
- Für Kaffee muss man selbst bezahlen
- Bessere und faire Bezahlung durch Anpassung des Gehalts an Situation und Arbeitsaufkommen.
- Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Essensmöglichkeiten für Mitarbeiter und eine eigene Cafeteria, bei der man alle Mitarbeiter treffen könnte, um sich auch abteilungsübergreifend zu unterhalten
- Mehr Transparenz, Offenheit und bessere Kommunikation im ganzem Unternehmen
- Betriebsklima verbessern
- Mehr Motivation und das TEAMGEFÜHL stärken bzw. aufbauen
- Home-Office Ausstattung für Mitarbeiter anbieten
- Einen „richtigen“ funktionierenden Betriebsrat einrichten
- Die Mitarbeiter-Parkplätze pflastern lassen (wie bei den Geschäftsführer-Platzplätzen)
- Klima-Anlage für Mitarbeiter
- Internetnutzung für Mitarbeiter anbieten
- aktiv Fortbildungen anbieten
Es fehlt das WIR-Gefühl in dieser Firma, kein Teamgeist vorhanden. Jeder arbeitet für sich selbst. Schuldzuweisungen finden statt! Der Finger wird immer auf andere gezeigt. Es entsteht ein Konkurrenzdenken statt TEAMGEFÜHL. Es gibt keine Anerkennung und Wertschätzung. Es gibt keine klaren Absprachen. Es gibt Probleme mit den Arbeitsplätzen, da nicht jeder seinen eigenen Arbeitsplatz hat und die Arbeitsplätze geteilt werden müssen.
Extern wirkt das Unternehmen wahrscheinlich als ein stabil Funktionierens Unternehmen. Aber intern schwächelt Assmann an vielen Ecken und Kanten und es gib mehr Herausforderungen.
Mobiles Arbeiten möglich für 2-3 Tage pro Woche.
Aber es gibt auch Ausnahmen, die sich auch selten im Unternehmen zeigen. Kernarbeitszeit ist von 9:00-15:30 Uhr. Natürlich kann es immer flexibler sein und sich um ein größeres Gleitzeitmodell ausweitern.
Trotz der flexiblen Arbeitszeiten fühlen sich viele Mitarbeiter überfordert, durch ein hohes Arbeitsaufkommen! Es werden zurzeit viele Fachkräfte gesucht aber die ein oder andere Stelle wird nicht besetzt.
Das hohe Arbeitsaufkommen, kann das Privatleben negativ beeinflussen.
Es ist möglich, dass die Studien- oder Weiterbildungsgebühren übernommen werden. Studium oder Weiterbildung sind somit mit Eigeninitiative möglich. Förderung ist durch Arbeitgeber vorhanden.
ABER: die Studierende werden beim Gehalt „klein“ gehalten aufgrund der Übernahme der Studiengebühren. Mitarbeiter muss sich aber nach dem finanzierten Studium/Weiterbildung verpflichten lassen einige Jahre im Unternehmen zu arbeiten, ansonsten muss er/sie das zurückzahlen.
Leider werden aktiv keine Fortbildungen seitens des Arbeitgebers angeboten.
Gehaltsgefüge ist im Unternehmen unausgeglichen statt ausgeglichen.
Bezahlung wird nicht an der Leistung orientiert, d.h. wer viel und Gutes leistet, der bekommt das nicht vergütet, d.h. es wird auch nicht wertgeschätzt. Es entsteht ein Gefühl, dass Gehälter „gewürfelt“ werden.
Die obere Management-Etage wird sehr gut bezahlt. Die anderen Mitarbeiter werden „klein“ gehalten. Eventuell haben die neu Angestellten Mitarbeiter bessere Chancen als die bestehenden Mitarbeiter. Gehalt wird nicht angepasst und Mitarbeiter müssen darum „kämpfen“. Es gab auch Fälle, bei der eine Kündigung seitens des Arbeitnehmers ausgesprochen wurde, erst dann wurde das Gehalt angepasst. Es herrscht eine 80/20 Regelung, das volle 100% Gehalt wird nach dem Quartal ausgezahlt.
Zusätzlich wird das Inflationsgeld in 2023+2024 ausgezahlt, aber mit folgenden Voraussetzungen: Inflationsgeld wird auf zwei Jahre aufgeteilt und wird nochmals auf 4. Quartalszahlungen aufgeteilt. Jedoch erhält nicht jeder die vollen 3.000 Euro, dabei wird die Gehaltsklasse und die Arbeitszeit mit berücksichtigt.
Assmann hält seine eigene Bienenstöcke. Der Honig wird an Mitarbeiter verteilt. Assmann produziert seinen eigenen Strom durch Photovoltaikanlagen.
Geschäftsführung haben E-Autos und die Ladesälen sind für die Geschäftsführung vorhanden. Und es gibt auch Ladesäulen für Mitarbeiter.
Es gibt jedoch nicht genug Ladesäulen, die für dauerhaften Einsatz zur Verfügung stehen.
Im Unternehmen ganz unterschiedlich, ist Abteilungsabhängig.
Es gibt Abteilungen in der der Zusammenhalt sehr gut ist aber auch andere Abteilungen in den kein gutes Klima herrscht. Es gibt keine Teamaktivitäten.
Es gibt ältere Kollegen und diese werden genauso behandelt, wie jeder andere Kollege.
Kurzfristiger Druck kann die Leistung steigern, aber es wird andauernder Druck ausgeübt. Es wird sehr wenig gelobt und es gibt keine Wertschätzung! Die herausragende Arbeit wird nicht gesehen, erst bei Fehler wird reagiert.
Vorgesetzte schotten sich ab, bleiben unter sich, sparen an Feedback, sind gestresst, haben kaum Zeit um Zuzuhören, geben Mitarbeiter das Gefühl sich nicht für sie zu interessieren.
Das persönliche geht bei Assmann verloren.
Überstunden werden nicht mehr am Ende des Monats abgezogen, die Überstundenregelung gibt es nicht mehr. Erst wurde die Regelung pausiert, danach komplett abgeschafft.
Es gibt Meeting‘s, die in unterschiedlichen Zeiträumen angesetzt werden, um die Mitarbeiter über die aktuelle Lage zu informieren, dazu gibt es meistens Pizza für die anwesende Belegschaft. Das ist wie eine Betriebsversammlung.
Meist herrscht im Unternehmen eine einseitige Kommunikation.
Schlechte Kommunikation im gesamten Unternehmen.
In den Führungspositionen sind hauptsächlich Männer.
Jeder hat seine Aufgaben, damit das Unternehmen funktionieren soll.
- HomeOffice
- Gleitzeit
Werden kaum bis gar nicht gefördert und wenn
- nur in der privaten Freizeit vor oder nach der Arbeit
- man muss bei Vorgesetzten hinterherrennen, um vielleicht Unterstützung zu bekommen und selbst dann bekommt man vereinzelnd komische Sprüche gedrückt
Ist Ausbaufähig
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, was auch daran liegt, dass wir uns alle sehr gut verstehen.
In Richtung anderer Abteilungen naja
Meine direkten Vorgesetzten sind TipTop - führen Gespräche auf Augenhöhe, nehmen einen Wahr - man hat immer spaß mit denen -, sind auch Kritikfähig und zeigen auch im Büro mehrmals die Woche Präsenz.
Beim Rest schaut es da leider Mau aus und ist eher das komplette Gegenteil...
- Home Office
- Vorgesetztenverhalten
- schlechte Kommunikation
- Schlechtes Gehalt
- fehlende Prozesse und interne Strukturen
- Akkordarbeit
- Offene, ehrliche und transparente Kommunikation
- Faire Vergütung
- mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
- mehr Motivation
- die meisten Kununu-Bewertungen sind von Azubis. Das liest sich aus den Kommentaren heraus
Die kollegiale Bindung verstärkt eine positive Arbeitsatmosphäre.
Home Office Angebot und Gleitzeit werden angeboten.
Weiterbildung, insbesondere Ausbildungen und Schulungen werden unterstützt.
Karriere ist schwierig. Die Abteilungsleitern haben ein distanziertes Verhältnis zum Team.
Keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Kein Vertrauen und keine offene, ehrliche Kommunikation. Kritik wird nicht anerkannt, aber Mitarbeiter werden kritisiert. Einseitige Kommunikation wird bevorzugt.
Interne Kommunikation ist durcheinander. Ansprechpartner sind nicht klar definiert. Offene, transparente Kommunikation ist fehl am Platz.
Die Gehälter werden gewürfelt. Mitarbeiter mit höheren Positionen verdienen zum Teil genau so viel wie Neueinsteiger.
Kann ich nicht sagen, bin nicht so lange da.
Vergütung.
Bessere Konditionen, und Zeit gerechte Bezahlung.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Es gibt keinen Betriebsrat mehr.
Es wird Homeoffice angeboten an 2 Tagen der Woche. Allerdings mussten die Monitore wieder abgegeben werden, Laptop in Briefmarkengrösse sollte reichen. Jetzt kann man die alten Monitore von seinem eigenen Geld kaufen, um seine Arbeit ordentlich erledigen zu können, geht gar nicht!
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. 5 Überstunden sind gratis für die Firma, die kann man nicht abfeiern.
Elektrofahrzeuge, Solaranlage - allerdings nicht wirklich eine Mülltrennung
Eher unter dem Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen nur auf Bestreben des Arbeitnehmers. Wird mit fadenscheinigen Argumenten aber abgelehnt. Gute Leute verlassen die Firma deshalb.
Zusammenhalt der Kollegen
Arbeitsatmosphäre
Mittlerweile Betriebliche Altersvorsorge
Mittlerweile Corporate Benefits
Vor Corona sowohl Sommerfest als auch Weihnachtsfeier
Corona Pandemie wurde gut gehandhabt
Bisher relativ gute Übernahmequote von Azubis
Gehaltspolitik
Alles wie bereits oben beschrieben
Bessere Kommunikationsstruktur (einheitlich auf etwas einigen)
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Essensmöglichkeiten für Mitarbeiter (Brötchenautomat/....)
Einen richtigen Betriebsrat
Gehälter gerecht der Situation und der Arbeit anpassen!
Parkplatz pflastern
Seit Corona ist man viel im Mobile Work. Die Arbeitsatmosphäre hat sich aber nicht geändert, sie ist trotzdem sehr angenehm und man verspürt kein Druck.
Mehr Schein als Sein.
Nach Außen wirkt Assmann wie ein stabil funktionierendes Unternehmen und so möchten sie auch wirken. Innerhalb der Strukturen stellt man aber fest, dass nicht vieles stabil zu sein scheint und es mehr Herausforderungen gibt als gedacht.
Für mich persönlich gegeben. Mobile Work + Gleitzeit bis 9 Uhr
Die Arbeit kann natürlich immer flexibler sein (größeres Gleitzeitmodell)
Weiterbildungen werden angeboten/auf Nachfrage befürwortet.
Gehalt ist ein sehr starker Kritikpunkt. Geringe Gehälter werden mit sehr komischen "Ausreden" gestützt. Richtige Gehaltsverhandlungen werden nicht angeboten, Mitarbeiter müssen selber auf ihre Vorgesetzten zugehen.
Das Gehalt ist nicht Durchschnittlich zur Branche, eher unter dem Durchschnitt.
Es herrscht eine 80/20 Regelung, volle 100% des Gehalts werden nur alle 4 Monate mit eventueller Prämie/Bonus/Provision ausgezahlt.
Offizielle Corona Prämie des Bundes belief sich auf 1500€ wovon zumindest Mitarbeiter im Büro nur 1200€ in den letzten 2 Jahren bekommen haben. Azubis noch weniger.
Was mit dem restlichen Geld passiert ist weiß keiner.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird ebenfalls nicht ausgezahlt. Es wird damit argumentiert, dass diese Boni bereits in den Gehältern inkludiert sind.
Assmann produziert seinen eigenen Strom.
Es werden nur noch Hybrid bzw. Elektroautos verwendet.
Da wo man Umweltbewusster nachdenken kann wird es auch getan.
Kollegenverhältnis innerhalb der Abteilungen ist sehr entspannt. Man kommt sehr gut mit den Kollegen klar, manche verstehen sich sogar privat und unternehmen etwas zusammen. Kollegen werden untereinander sehr ungern in die Pfanne gehauen.
Mit älteren Kollegen wird genau so umgegangen wie mit allen anderen auch.
Es kommt auf die Vorgesetzten an. Viele der Vorgesetzten sind ebenfalls, wie die Kollegen selber, entspannt und auch tolerant. Der ein oder Andere lässt seinen Vorgesetztenstatus raushängen, aber im Großen und Ganzen steht die Tür für einen offen.
Überstunden werden am Ende des Monats abgezogen. Es gibt verschiedene Regelungen, die dazu führen, dass der Mitarbeiter bei einer hohen Überstunden, ein paar dieser Überstunden behalten kann. Jedoch werden Überstunden auf jeden Fall abgezogen, wenn man sie nicht bis zum Monatsende verbraucht.
Dieses Format ist aktuell für das Jahr 2022 pausiert, sodass Mitarbeiter ihre Überstunden nicht verlieren.
Die Hoffnung auf eine komplette Abschaffung des Formats besteht bei den Mitarbeitern.
Büros sind im Sommer sehr heiß, eine Klimaanlage ist nur bei den höheren Führungskräfte vorhanden.
Jede Abteilung geht anders mit Kommunikation. Bei "offiziellen" Informationen sind die einen Führungskräfte sehr voreilig, die anderen lassen sich Zeit. Dadurch kommt es oft zu einem großen Wirrwarr unter den Kollegen. Es fehlt hier eindeutig die Einheitlichkeit der Kommunikation unter den Führungskräften. Wenn Kollegen durch etwaige (Fehl)Informationen verwirrt sind, wird sehr anti auf die berechtigte Nachfragerei reagiert.
Auch die Kommunikation unter den Abteilungen selber bleibt auf der Strecke. Änderungen werden nicht oft an die Allgemeinheit kommuniziert und das führt ebenfalls zu Missverständnissen und Verwirrungen.
Durch eine neue höhere Führungskraft werden neuerdings "Talks" durchgeführt, bei denen Mitarbeiter ihre Gedanken und Anliegen rund um Assmann offenbaren können. Sehr positiv, dass sich ein "hohes Tier" mit seinen Mitarbeitern an einen Tisch setzt und über Probleme/Anreize redet. Großartige Veränderungen konnten aber bisher nicht wahrgenommen werden.
Gleichberechtigung ist persönlich als auch generell im Unternehmen gegeben.
Weibliche Führungskräfte sind in der Unterzahl.
Gleichberechtigung der Gehälter zwischen Mann und Frau scheint noch ein Problempunkt zu sein. Unterschiede sind vielleicht nicht groß aber sie sind da. Und den Mitarbeitern ist das auch bewusst. Das führt auch zu Frustration.
Das Unternehmen muss funktionieren und somit hat jeder seine Aufgaben. Interessant oder abwechslungsreich ist daran nichts - vor allem nicht in der aktuellen Zeit.
Das Warenwirtschaftssystem schränkt die Mitarbeiter in ihren Tätigkeiten zumal sehr ein.
- Viele nette Kollegen
- Duz-Kultur
- Mobile Work (individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt)
- Dienstrad Leasing
- Corporate Benefits | Plattform für Mitarbeiterangebote
- Kurze Entscheidungswege
- Viel Vertrauen in die Mitarbeiter
Insgesamt ein tolles Umfeld.
Lockere Atmosphäre und eine Begegnung auf Augenhöhe.
Gute Arbeit wird gewürdigt und bei Problemen findet man ein offenes Ohr.
In der Regel humane Arbeitszeiten und Gleitzeitmodell (Kernarbeitszeit von 9 bis 15:30 Uhr könnte noch flexibler gestaltet werden).
Phasenweise kann es auch mal etwas stressig werden.
Die Überstundenregelung hat sich mittlerweile gebessert: kein Verfall zum Monatswechsel mehr und man kann sie problemlos wieder abbauen.
Es besteht die Möglichkeit auf Mobile Work, was auch unterstützt wird.
Langfristige persönliche Ziele werden vereinbart und unterstützt. Weiterbildungen sind mit Eigeninitiative möglich.
Durchschnittliches Gehalt für die Region und Branche.
Betriebliche Altersvorsorge wird zusätzlich bezuschusst.
2019 wurde "ASSMANN goes green" gegründet. Die Firma bemüht sich sehr, umweltbewusster zu handeln. Beispielsweise durch den Ausbau einer Photovoltaikanlage und E-Ladesäulen und die Haltung von Bienenstöcken.
Abteilungsübergreifend ein freundschaftliches, respektvolles Miteinander.
Jenseits von Coronazeiten gibt es Weihnachtsfeiern, Sommerfeste und natürlich teamintern diverse Teamaktivitäten.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert zwischen den Fachbereichen.
Für meinen kann ich ich sagen:
Sehr gut - Open Door Policy. Der Vorgesetzte ist immer greifbar und nimmt die Mitarbeiter sehr ernst.
Vorschläge werden berücksichtigt und persönliche Gespräche über Perspektiven finden oft genug statt und man wird auch dementsprechend gefördert.
Im Controlling sind die Aufgaben überwiegend interessant. Über den Tellerrand blicken ist erlaubt und erwünscht!
Man hat regelmäßig neue Projekte, die den Arbeitsalltag spannend machen.
Sehr gutes "Corona"-Management; sehr gute Unterstützung von Home-Office-Aktivitäten; positive Grundeinstellung; Vertrauen
1:1 Kommunikation
es wird zu viel Verantwortung auf Auszubildende übertragen anstatt weitere Mitarbeiter einzustellen; zu viele "Häuptlinge" im Verhältnis zur Anzahl der "Indianer" bzw. die Span of Control könnte verbessert werden; anstatt Gehalt werden Titel verteilt.
kollegial
aktuell zu digital
Das die Mitarbeiter, Auszubildende und Ausbilder sehr nett sind und dir immer Helfen.
Man sehr viele möglichkeiten hat, neue Bereiche im Betrieb zu sehen.
Das man auch Betriebsaktivitäten hat.
kein Weinachtsgeld
Ja wir sind ca 20 Auszubildende die sehr nett sind.
Ernst genommen wird man immer, wenn man sich anstregt und zeigt, dass man sich mühe gibt.
Ja, wenn man gut in der Schule mitarbeitet und sich im Betrieb mühe gibt.
Wird arbeiten insgesamt 8 Stunden, wenn man mehr als 8 Stunden arbeitet dann kriegt man dies gutgeschrieben. Wenn du die Stunden sammelst kannst du dir Tage frei nehmen oder wenn du einen Tag 1 Stunde länger da warst, machst du eine Stunde früher schluss im nächsten Tag.
Weinachtsgeld gibt es leider nicht, aber die Ausbildungvergütung ist fair.
Die Ausbilder sind total freundlich, nett und cool. Bei jeder Frage sind die Ausbilder behilflich.
Wir haben sehr nette und coole Mitarbeiter, mit denen man gemeinsam die Aufgaben löst.
vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben
Ja, viele Variationen von den Arbeitsaufgaben oder auch Abteilungen
Ja sehr nett und der umgang ist respektvoll.
So verdient kununu Geld.