70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Events und lockerer Umgang
Wertschätzend
Je nach Abteilung besser oder schlechter, insgesamt aber überdurchschnittlich
Bürogebäude schon etwas in die Jahre gekommen
Ständig im Wandel, viele Möglichkeiten für die Leute, die wirklich wollen
sonst wäre ich nicht 45 Jahre bei Assmann gewesen
einer für alle, alle für einen
hat sich in den letzten Jahren stark verbessert
Gehalt kommt pünktlich.
Das war’s aber auch schon
Redet mal vernünftig mit euren Mitarbeitern und nehmt Kritik ernst.
In meinem Team macht es grundsätzlich Spaß aber die Stimmung ist schon länger schlecht.
Meine Aufgaben sind entspannt machbar. Ich hab sogar Zeit Kollegen zu entlasten, die in Arbeit versinken weil ein zu großer Workload auf zu wenige Mitarbeiter
„Warum willst du dich denn weiterbilden? Ist überbewertet“
Kommt von Arbeitgeberseite kaum was
Bei Fragen zu einer Gehaltserhöhung wird man wegrennt abgewimmelt - mehr drum herum geredet als wirklich gehandelt.
Schade.
Solar Panel sind zwar vorhanden.
Dafür wurden die Bienenstöcke abgeschafft.
Schade dass es das wohl mit Assmann Goes Green war
Über mein Team kann ich Nix schlechtes sagen.
Aber es gibt auch recht spezielle Abteilungen
Es wäre mal schön wenn ich meinten Vorgesetzten überhaupt im Unternehmen sehe.
Alle sollen ins Büro kommen aber bloß der Vorgesetzte nicht.
Im Team top.
Jap schon
– Kollegenzusammenhalt und gegenseitiges Verständnis
– Kundenkontakte und Marktumfeld
– Die Eigenmarke DIGITUS
– Angst und Unsicherheit im Arbeitsalltag
– Micromanagement und fehlendes Vertrauen
– Intransparente Entscheidungen
– Unterdurchschnittliche Vergütung ohne Perspektive
– Vernachlässigung von Entwicklung, Gleichberechtigung und Erfahrung
Führung sollte stärker auf Vertrauen, Transparenz und Verlässlichkeit setzen. Feedback aus den Teams sollte ernst genommen und sichtbar umgesetzt werden. Außerdem braucht es eine faire Gehalts- und Entwicklungspolitik sowie mehr Investitionen in Arbeitsbedingungen.
Zuletzt war die Arbeitsatmosphäre stark von Angst und Druck geprägt. Viele Mitarbeitende wirkten angespannt und unsicher. Ein positives Arbeitsklima war kaum noch vorhanden.
Nach außen wirkt das Unternehmen grundsätzlich professionell. Intern passt dieses Bild aus meiner Sicht jedoch nicht mehr zur gelebten Realität.
Zeitlich war die Arbeit meist machbar. Der dauerhafte Druck und die Unsicherheit machten es jedoch schwer, abzuschalten. Die Belastung war eher mental als zeitlich.
Echte Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nicht erlebt. Perspektiven waren kaum erkennbar, insbesondere nach dem Managementwechsel.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Marktniveau. Trotz guter Leistung und teilweise übererfüllter Ziele wurden Gehaltsgespräche immer wieder verschoben und mit fehlendem Budget begründet.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt. Im Arbeitsalltag spielte das Thema jedoch kaum eine sichtbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Es gab viel gegenseitiges Verständnis und Unterstützung. Trotzdem konnte man gemeinsam wenig bewirken, auch wenn Kritik offen geäußert wurde.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden häufig vernachlässigt.
Das Führungsverhalten auf höherer Ebene war stark kontrollierend und wenig vertrauensbasiert. Micromanagement und impulsives Verhalten sorgten für zusätzlichen Druck und Unsicherheit.
Die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung, aber nicht besonders gut. Teilweise gab es sehr alte Bildschirme und eher ältere Räumlichkeiten. Modernisierungspotenzial ist klar vorhanden.
Ziele waren bekannt, Entscheidungen wurden aber selten transparent erklärt. Vieles kam von oben ohne Einordnung. Feedback hatte kaum spürbare Wirkung.
Grundsätzlich arbeiteten viele Frauen im Unternehmen. In Führungspositionen waren sie jedoch deutlich unterrepräsentiert. Eine aktive Förderung von Gleichberechtigung war aus meiner Sicht kaum erkennbar.
Es gab Abwechslung in den Aufgaben, vor allem durch Kunden und Marktumfeld. Verantwortung war jedoch eher begrenzt, Gestaltungsspielraum kaum vorhanden.
Zwar existieren zahlreiche kleinere Aspekte, die positiv bewertet werden könnten, doch sie tragen insgesamt nur wenig dazu bei, den Gesamteindruck entscheidend zu verbessern.
Viele Themen sind problematisch, wie ich bereits in den einzelnen Bewertungen erläutert habe.
Es gibt viele kleinere Punkte, die ich hier nicht einzeln aufzählen möchte. Zwei Aspekte möchte ich jedoch besonders hervorheben:
1. Cherry 2.0: Es sollte ein Weg gefunden werden, dass Mitarbeitende, Kunden und Außenstehende nicht mehr von „Cherry 2.0“ sprechen. Die vermehrten Einstellungen von Personen, die zuvor bei Cherry gearbeitet haben, hinterlassen einen negativen Beigeschmack. Da diese Mitarbeitenden in verschiedenen Abteilungen eingesetzt werden, entsteht der Eindruck eines „inner circle“, der wesentliche Bereiche bei Assmann übernommen hat.
2. Fehlbesetzungen bei Vorgesetzten: Es gibt Vorgesetzte, die offenbar nicht für Führungsverantwortung geeignet sind. Dies ist bei einigen Mitarbeitenden bereits bekannt, bei anderen noch nicht. Die Geschäftsführung wird diese Problematik jedoch mit der Zeit bemerken müssen, da sie Auswirkungen auf Zusammenarbeit und Teamdynamik hat.
Es hängt sehr von der jeweiligen Abteilung und sogar vom Zeitpunkt im Jahr/Monat ab. Einige Bereiche wären für mich klar ein Stern, andere bewegen sich eher bei 3–3,5.
Digitus, die Marke von Assmann, genießt ein gutes Image auf dem Markt und ist deutlich bekannter als das Unternehmen selbst. Als Arbeitgeber hat Assmann jedoch stark an Ansehen verloren.
Auch hier zeigt sich ein ähnliches Bild: Es hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Bereich ab. In den Teams, in denen Homeoffice möglich ist, werden in der Regel 2–3 Tage pro Woche angeboten. Diese können teilweise flexibel gelegt und nach Absprache auch problemlos getauscht werden.
Karriere: Früher war der Aufstieg innerhalb des Unternehmens deutlich einfacher möglich. Auf Führungsebene und sogar in der Geschäftsführung finden sich heute noch Personen, die ihre Karriere bei Assmann mit einer Ausbildung begonnen haben. Diese Zeiten sind jedoch vorbei: Neue Führungskräfte werden nahezu ausschließlich extern rekrutiert, und Director-Positionen werden aktuell fast ausschließlich mit Personen besetzt, die zuvor bei Cherry SE gearbeitet haben.
Weiterbildung: Grundsätzlich besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung, insbesondere wenn sie einen direkten Vorteil für die Position bietet. In solchen Fällen wird die Fortbildung teilweise unterstützt und ermöglicht, allerdings scheint dies stark von der jeweiligen Situation und dem Thema abzuhängen.
Das Thema Gehalt ist etwas komplex. Einige Mitarbeitende sind mit ihrem Gehalt zufrieden, während andere unter dem Branchendurchschnitt verdienen. Gehaltserhöhungen erfolgen eher selten und meist nur in geringem Umfang. Allerdings hängt vieles von der individuellen Person, der Position und dem Zeitpunkt des Eintritts ins Unternehmen ab.
Früher gab es im Unternehmen Ambitionen, die wirklich vorbildlich waren – zum Beispiel Photovoltaik auf dem Dach oder eigene Bienen in der Nähe des Unternehmens, kurz vor einem Waldgebiet. Mittlerweile haben jedoch viele andere Unternehmen ähnliche Maßnahmen umgesetzt, sodass Aspekte wie Photovoltaik inzwischen weitgehend Standard sind. Insgesamt würde ich das Engagement daher nur noch leicht über dem Durchschnitt bewerten.
In den einzelnen Abteilungen kann der Zusammenhalt durchaus gut sein. Abteilungsübergreifend ist das jedoch leider selten der Fall. Probleme oder Herausforderungen werden häufig nicht gemeinsam und zeitnah angegangen; stattdessen kommt es zunächst zu Schuldzuweisungen zwischen den Abteilungen.
Altersdiskriminierung gibt es nicht. Ältere Mitarbeitende werden nicht nur für ihre Erfahrung und ihre Einschätzungen geschätzt, sondern allgemein als wertvolle Mitglieder des Teams anerkannt. Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist jedoch nicht überdurchschnittlich.
Zwischen den Abteilungen bestehen teils gravierende Unterschiede. Einige Vorgesetzte üben ihre Rolle verantwortungsbewusst und kompetent aus. In anderen Abteilungen zeigt das Führungsverhalten jedoch deutliche Defizite; manche Vorgesetzte scheinen für ihre Position ungeeignet zu sein.
Die Ausstattung des Unternehmens ist durchschnittlich – weder besonders modern noch altmodisch. Allerdings sollte die Geschäftsführung den Teppichboden überdenken: Zwar dämpft er Geräusche, doch viele Mitarbeitende berichten über vermehrtes Niesen.
Bei bestimmten Themen funktioniert die interne Kommunikation gut und erfolgt zeitgerecht. In anderen Fällen werden Informationen jedoch erst verspätet weitergegeben, was zu Unsicherheiten und unnötiger Unklarheit führt.
Im Allgemeinen ist die Gleichberechtigung im Unternehmen gut umgesetzt. Dennoch zeigt sich auf der Führungsebene eine deutliche Unterrepräsentation von Frauen.
Wie in jedem Unternehmen gibt es sowohl interessante als auch eher ermüdende Aufgaben. Zudem erhalten einige Personen aufgrund ihrer Position spannenderes Aufgabenmaterial als andere.
- Mobile Work
- pünktliches Gehalt
- Vergütung
- Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
- Arbeitsatmosphäre
- Vorgesetztenverhalten
- Überstunden oder Arbeiten am Wochenende
- Kein Betriebsrat
- Wöchentliche Meetings werden zum Schein gehalten - wirkliche Probleme werden meist ignoriert
- Kaum weibliche Führungspositionen
- Ungepflasterte Parkplätze (da sind bereits Mitarbeiter hingefallen)
- Hygiene
Die negativen Bewertungen auf dieser Plattform ernst nehmen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, anstatt ausschließlich positive Bewertungen von Azubis zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark teamabhängig.
Im Büro herrscht in Anwesenheit des Abteilungsleiters eine unangenehme Stimmung.
Es besteht ein Mangel an Zusammenhalt, da viele Mitarbeitende eher auf sich selbst fokussiert sind.
Zudem werden Mitarbeitende nach ihrem Weggang häufig negativ beurteilt.
Viele positive Bewertungen stammen meist von den Azubis. Die Arbeitsräume im Hauptgebäude sind schlicht, das Foyer wirkt kalt. Nur das kleinere Gebäude mit dem Konferenzraum (primär für Besucher) hebt sich optisch positiv ab.
Ein Betriebsrat ist nicht vorhanden, was die Mitarbeitervertretung einschränkt. Auch hygienische Mängel, vor allem in den Küchen, sowie ungepflasterte Parkplätze tragen nicht zu einem professionellen Gesamtbild bei.
Es gibt Gleitzeit, dennoch müssen viele aufgrund externer Kommunikation in den meisten Abteilungen schon sehr früh anfangen.
Wer eine gesunde Work-Life-Balance, faire Bezahlung und echte Führungskräfte sucht, ist hier definitiv falsch. Fehlende Wertschätzung, schlechte Organisation und ungerechte Arbeitsbedingungen machen den Job auf Dauer sehr unattraktiv.
Karrierechancen sind ungleich verteilt: Führungspositionen werden fast ausschließlich mit Männern besetzt, wobei Leistung oft zweitrangig gegenüber persönlichen Beziehungen zur Führungsebene erscheint. Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt. Auch die Ausbildung leidet:
Azubis werden häufig nicht sinnvoll eingebunden, da in den Abteilungen Zeit oder geeignete Aufgaben fehlen.
Das Gehalt ist abteilungsintern ungerecht verteilt. Wer wenig arbeitet, verdient teilweise mehr als die, die aufgrund der fehlenden Kapazitäten Überstunden legen müssen.
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Die „Benefits“ bestehen aus Obst und Wasser: Obst gibt es schon lange nicht mehr und Wasser wird nur für wenige Monate bestellt.
„Assmann goes green“…
Der Zusammenhalt im Team ist ausbaufähig. Während einige sich kollegial verhalten, agieren viele überwiegend eigennützig und zeigen wenig Teamfähigkeit. Dies wird insbesondere bei der Home-Office-Verteilung sowie der Urlaubsvertretung deutlich: Bestimmte Mitarbeitende weichen regelmäßig auf Home-Office Tage wie Freitag aus, was zu einer ungleichen Präsenzverteilung führt. Gleichzeitig müssen einzelne Kolleg:innen mehrfach vertreten, ohne dass andere Unterstützung anbieten.
Bei Neueinstellungen scheint der Fokus verstärkt auf jüngeren Mitarbeitenden zu liegen.
In der eigenen Abteilung setzt sich das Team größtenteils aus jüngeren Mitarbeitenden zusammen.
Bei einigen Führungskräften fehlt es spürbar an Führungs- und Fachkompetenz. Fehler werden mitunter an Mitarbeitende weitergegeben, statt Verantwortung zu übernehmen. In einer Abteilung sorgt der Führungsstil für eine angespannte Arbeitsatmosphäre: Der Umgang ist häufig wenig lösungsorientiert, der Druck der oberen Ebene wird ungefiltert weitergegeben. Unterstützung bei Aufgabenverteilung oder ein souveräner Umgang mit stressigen Situationen bleiben oft aus. Gehaltsgespräche finden in der Regel nur auf Initiative der Mitarbeitenden statt, und manche Kommentare wirken unangebracht, was zusätzlich für Unruhe sorgt.
Kein fester Arbeitsplatz: Wenn das Büro zu voll ist, müssen einzelne Kolleg:innen in anderen Abteilungen sitzen, aber dürfen an diesen Tagen kein Homeoffice machen.
Unfaire Arbeitsverteilung: Manche Kolleg:innen haben tageweise kaum etwas zu tun, während andere Überstunden machen müssen.
Abteilungsintern werden keine Mitarbeitergespräche geführt, was den Austausch und die Feedback-Kultur erschwert.
Es gibt keinen Betriebsrat, wodurch die Mitarbeitenden keine direkte Stimme haben.
Die Kommunikation erfolgt indirekt, da der Vorgesetzte sich bei einem Angestellten über einen anderen beschwert, sodass Informationen nur auf Umwegen an die Mitarbeitenden gelangen.
Insgesamt fehlt es an transparenter und offener Kommunikation.
Führungspositionen sind überwiegend mit Männern besetzt.
Chancengleichheit scheint nicht konsequent gefördert zu werden, insbesondere im Hinblick auf Frauen in leitenden Rollen.
Offenes Büro der Geschäftsführer, viele langjährige Mitarbeitende, trotzdem niedriges Durchschnittsalter, tolle Events und Traditionen, Homeoffice Regelung, spannende Aufgaben.
In die Jahre gekommene Ausstattung, gelegentlich zu viel Mikro-Management
Gebäude renovieren, mehr Weiterbildungen
Duz-Kultur, viele Events, offener Meinungsaustausch
Es wird viel gefordert, aber faire Homeoffice Regelung und flexible Arbeitszeiten
Viele Kollegen haben eine Karriere gemacht. Wer Gas geben möchte, bekommt eine Chance.
Wird hier gelebt
Abteilungsübergreifend sehr guter Umgang miteinander
Soweit ich das beurteilen kann in den meisten Fällen positiv
Räumlichkeiten und Büroausstattung etwas abgenutzt, Parkplatz teilweise suboptimal
Ich fühle mich gut informiert und gebe die Informationen auch weiter.
Viel Bewegung und frischer Wind im Unternehmen
Entgegend komment wenn man Privat Probleme hat
Faires Gehalt für die Arbeit die man macht
Pflastert bitte den Parkplatz. Man kippt teilweise in die Pfützen mit dem Auto.
Bitte kümmert euch mehr um das Wohlergehen aller Kollegen und gibt ihnen regelmäßig Feedback. Es haben viele Kollegen bereits bemängelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz ok. Viele Meetings finden nur gelegentlich statt oder man sitzt in Meetings, die auch eine einfache E-Mail gewesen wäre. Die Arbeitskollegen im Allgemeinen halten zusammen und arbeiten gerne miteinander. Jedoch sind die Vorgesetzten nur mit sich selbst beschäftigt und kümmern sich nur recht wenig um das Feedback oder die Lohnerhöhung, wie es am Anfang gerne gemarktet wird. Man wartet auf eine spärliche Lohnerhöhung nur damit man später zu hören kriegen muss, dass man sie jetzt noch nicht erhalten kann aus irgendwelchen lausigen Gründen.
Die Bewertungen werden meist von (neuen) Azubis geschrieben, die es positiv fördern sollen. Jedoch sieht es in Realität ganz anders aus.
Von Work-Life versteht man hier nur recht wenig, wenn man Überstunden arbeiten muss, die man dann nur semi abbauen kann. Man steht den ganzen Tag unter Strom um den verspäteten Anfragen oder den unmöglich großen Aufwand der Vorgesetzten noch hinterher rasen muss, damit man der Arbeit überhaupt gerecht wird. Lieblinge dürfen natürlich mehr Home-Office machen als ein normaler Angestellter, der nur 2 Mal die Woche im Home-Office bleiben kann.
Job ist nicht langfristig gedacht. Gut für Anfänger. Kaum Weiterbildung.
Gehalt kommt pünktlich. Aber man wird sehr stark unterbezahlt. Es genügt für Anfänger, aber ist keine langfristige Position, wo man bleiben kann.
Photovoltaik ist auf den Dächern gegeben. Auf Mülltrennung wird nur etwas geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in den meisten Fällen gut. Manchmal muss man sich aber darauf gefasst machen, dass es ein „Finger-Pointing“ gibt, wenn mal etwas schief läuft und niemand will dafür verantwortlich gemacht werden.
Es gibt einige ältere Kollegen, die gut behandelt werden. Es werden nur kaum ältere Kollegen eingestellt.
Wie bereits oben erwähnt. Vorgesetzte sind viel mit sich selbst beschäftigt, geben den Angestellten nur spärlich Feedback oder meckern sie auf hohem Niveau an. Man wird anders (negativ) behandelt, wenn man den Job wechseln will oder wechselt.
Wie bereits oben mitgeteilt. Die Bedingungen sind semi bis schlecht. Man kriegt sich schnell mit den Vorgesetzten in die Haare und muss dem Stress auch nach der Arbeitszeit klarkommen. Das sieht man spätestens bei den Kolleg-innen, die zurzeit einfach kündigen oder sich krankschreiben müssen.
Grundsätzlich gab es mal Mitarbeitermeetings, die jetzt nur noch wenig oder gar nicht stattfinden. Man kriegt viel eher durch den Flurfunk mit. Kein Betriebsrat und entsprechend keine Stimme.
Führungspositionen besteht seit Jahren nur noch aus Männern. Frauen werden nicht in die Führungspositionen nur wenig oder gar nicht berücksichtigt.
Die meisten Aufgaben im Job sind sehr interessant. Der Job ist grundsätzlich gut für Anfänger aber keine langfristige Stelle. Wachstumspotenzial sinkt über die Zeit.
Die Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse sollte verbessert werden.
Die geographische Lage der Firma; Lüdenscheid als Standort.
Sehr gut innerhalb der Vertriebsabteilung
kollegiale Abstimmung von Urlaubszeiten und Vertretungen
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt
Es werden selten Mitarbeitergespräche geführt
So verdient kununu Geld.