42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung
Kritik der Mitarbeiter wird ignoriert.
Die Verträge mit zweimal 1 Jahr Befristung abschaffen. 6 Monate Probe sollte reichen. Ist auch in Deutschland mittlerweile üblich.
Produktion geht über alles. Mitarbeiter interessieren nicht.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der Positiv über die Firma spricht. Egal was für eine Position. Deswegen bekommt man kein Ordentliches Personal.
Urlaub wird im Jahr zuvor beantragt. Ob man ihn bekommt, ist eine andere Sache.
Man sollte Schichttauglich sein. Zweimal 6 Tage Woche, davon 2Tage a 10h. Wenn man Single ist, vielleicht OK. Aber wer Familie hat, muss selbst entscheiden.
Ohne einen Führsprecher, keine Chance.
Gehalt ist für Mittelsachsen OK. 16.20€/h plus Schichtzuschläge.
Es wird auch Pünktlich gezahlt.
Gab Mülltrennung.
Da die Mehrheit der Mitarbeiter kein Deutsch spricht, gibt es sehr wenig Konflikte. Da sie unter sich bleiben.
Das Alter war relativ egal, wenn die Leistung passte. Gab natürlich Dumme Kommentare der Sogenannten Führungskräfte.
Kommt auf das Team an gibt 4 Teams. Die einen sind Korrekt, ich hatte leider Pech.
Sehr laut in der Produktion.
Meetings gibt es,dort erfährt man wie Faul man ist. Ziehle wurden nie erreicht.
Kenne kein negativen Vorfall. Natürlich wurden Junge Frauen gefördert.
Gab gute und weniger gute Arbeitsplätze. Die Einteilung war Nasenpolitik der Ersatzteamleiter.
Das Geld kommt pünktlich.
Die Arbeits- und Rahmenbedingungen. Da gibt es in der Umgebung kleinere und weniger namhafte Unternehmen, die ihren Mitarbeitern weitaus mehr bieten. Das Unternehmen ist wirklich von vorgestern.
Einführung eines Tarifvertrages. Zulassen eines Betriebsrates. Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld. Kantinenversorgung mit Essenszulage. Betriebliche Weiterbildung.
Es herrscht immenser Leistungsdruck. Stückzahl geht vor allem. Dem Werk geht es wirtschaftlich nicht gut. Geld für Sozialräume und MA-Zuwendungen kaum vorhanden. Durch Hire and Fire Mentalität herrscht viel Verunsicherung.
5 Personalmanager in 6 Jahren. 4 QA Leiter in 5 Jahren.
Nur Show and Shine. Hinter den Kulissen sieht es anders aus.
Ständig Zusatzschichten mit kurzen Vorankündigungszeiten. Arbeit ist körperlich extrem anstrengend. Stückzahl, Stückzahl, Stückzahl....
Nur wenige Auserwählte ergattern mal eine höhere Position. Ansonsten heißt es malochen.
Man zahlt nur das Nötigste - also knapp über Mindestlohn. Kein Tarifvertrag. Keine Erfolgsbeteiligung.
Da gibt es bessere Unternehmen.
Jeder kämpft für sich.
Man erwartet auch von älteren Kollegen die gleiche Leistung, wie von jüngeren. Ansonsten raus.
In Ordnung.
Pausenraum, aber keine Kantine. Hygienebereiche wie aus den 1990-ern. Duschen eklig.
Teamführung informiert zu wenig und weiß kaum Details und Hintergründe . Unternehmensleitung ist nicht in der Lage eine Perspektive zu geben. Völlig uninspirierend. Traurig. Wo bleibt hier "Inspire the next"?
Führungskräfte überwiegend männlich.
Immer die gleichen monotonen Tätigkeiten. Kaum Wechsel.
Die Firma ist lokal so klein, dass man jeden kennt und vor Ort Lösungen für fast alles finden kann. Man kann die Zukunft des Unternehmens in weiten Teilen selbst (positiv) mit beeinflussen. Man ist Teil eines committeten Teams! Das Unternmehmen ist hochprofitabel - und das kann man auch sehen in Bezug auf Instandhaltung, Ordnung, Ausstattung des Arbeitsplatzes, Gesundheitsvorsorge, Arbeitssicherheit, Ergonomie, Umweltschutz u.v.m.
Der Konzern baut seinen Einfluss auf das operative Geschäft vor Ort mehr und mehr aus, und untergräbt damit den "spirit" vor Ort.
(Mehr) Unabhängigkeit vom Konzern wahren!
Nichts
Es wird nicht auf die Arbeitnehmer eingegangen, geht es dir mal schlecht während der Arbeit, darfst du gehen...
Ältere achten und bei der Einarbeitung mehr unterstützen.
Es wird geschwiegen, Arbeitseinweisung mangelhaft, man soll nach 2 Tagen alles können und die Leistung schaffen!
Wurde viel versprochen, nix gehalten
Sozial ist niemand, jeder denkt an sich
Gruppenbildung
Ganz schlimmes Thema, alte und kranke dürfen schnell gehen!
Wird wenig gesprochen, man hat wie ein Roboter zu funktionieren!
Schlecht
Wurde nicht gehalten was versprochen
Wo soll die herkommen?
Langweilige gleichbleibende Arbeit
Nichts, Finger weg
Zu hoher Druck und geringe Wertschätzung
Klimaanlage im Altgeschäft, die Hitze ist unerträglich, mehr und besser auf neue Kollegen eingehen, mehr auf die IGM hören, man soll sich nicht krank an diese Maschinen stellen und viele tun es wegen dem Druck! Unverantwortlich!
Gruppenbildung und Mobbing
Sozialbewußtsein bedeudet Rücksichtnahme, fehlt..
schlecht
Die jungen Zeiarbeiter bemühen sich
Du musst funktionieren, ein krank wird nicht akzeptiert, dann kommt die Kündigung
Altgeschäft.ist sehr warm und nicht klimatisiert..
Es wurde geschwiegen
Abrechnungen sind falsch und werden von Angestellten bemängelt.
Gibt es kaum
Keine, gleichbleibendwe Arbeiten
Optimierungsgedanke beim Standortausbau (neuer Sozialraum, uvm.), Home Office Möglichkeit in vielen Bereichen und ein gutes Gesundheitsmanagement (u.a. ergonomische Beratungen).
Die bisher kurzen Entscheidungswege werden immer länger, da das Headquarter immer mehr bestimmt.
30 Urlaubstage, 37 Stunden Woche. Digitalisierung von Prozessen. Teams ausbauen, um dem schnellen Wachstum gerecht werden zu können!
Gehört seit 2012 zum Hitachi Konzern, viele kennen das Unternehmen noch als HÜCO. Die japanischen Kollegen kontrollieren immer mehr und geben Prozesse vor (leider auf Kosten der Effizienz und Motivation).
Rücksicht auf private Belange, angenehme Kernarbeitszeit, Gleittag als Überstundenausgleich möglich da Zeiterfassung. Durch das schnelle Wachstum sind Überstunden unerlässlich.
Fachspezifische Weiterbildungen sind jederzeit möglich. Bei allgemeinen Themen gibt es interne Gruppenschulungen. Aufgrund von Mehrarbeit ist in der Regel keine Zeit für eine Weiterbildung (höchstens auf Kosten der Freizeit). Flache Hierarchie = wenig bis keine Aufstiegschancen.
Sonder-/Sozialleistungen (wie Weihnachts-/Urlaubsgeld wenn vertraglich vereinbart, betriebliche Krankenversicherung), das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Das Gehalt wird selbst verhandelt. Langjährige Mitarbeitende müssen für eine minimale Gehaltserhöhung sehr viel tun. Kein Tarifvertrag.
Sponsoring und Spenden an Vereine und Organisationen. E-Ladepark und Photovoltaikanlage sind vorhanden.
Kollegen unterstützen sich meist gegenseitig. Schwarze Schafe gibt es, die meisten Kollegen sind hilfsbereit.
Wertschätzung solala, Mitarbeiterjahresgespräche finden nicht jährlich statt.
Höhenverstellbare Tische, Luftreiniger in jedem Raum, Klimaanlagen, neue Schreibtischbeleuchtungen und neue Bürostühle. PCs und Technik sind weniger modern für einen Weltkonzern.
u.a. monatliche Auswertungen und Informationen am „schwarzen Brett“.
Durch das Unternehmenswachstum kommen neue herausfordernde Aufgaben hinzu. Abwechslung ist vorprogrammiert.
Kultur überdenken um Mitarbeiter zu halten und weiterzuentwickeln. Führungskräfte zügeln…
Kollegiale Zusammenarbeit, Führungskräfte bis auf Ausnahmen katastrophal
Deadlines stehen über allem, egal welche Probleme vorher auftreten. Kein Schutz der Mitarbeiter seitens HR oder Vorgesetzten
Alle sehen die Probleme, niemand schiebt Veränderungen/Verbesserungen an. Auch weil von oben her nicht erwünscht
Krankhafte Arbeitsmoral, Unterdrucksetzen, persönliche Beleidigungen, „Rausmobben“. Spiegelt sich in hoher Fluktuation wieder, Führungsebene nimmt es einfach hin
Viel zu kleine Büros, teilweise kein Platz für Mitarbeiter. Lächerliche Umgehensweise mit Corona
Informationen werden absichtlich nicht weitergeleitet, Entscheidungen nicht nachvollziehbar
Kollegial und Freundschaftlich
40h Woche ist vielleicht nicht optimal aber dafür haben wir Gleitzeit und so lange man innerhalb von +/- 90h ist ist tatsächlich alles in Ordnung. :l
Ich fühle mich respektiert und wertgeschätzt.
Wirklich herausragend. Professionell kompetent und freundlich.
Flache Hierarchien sorgen für einen entspannten Umgang mit Kollegen und vorgesetzten.
Definitiv. Das Unternehmen gibt einem die Chance seine Stärken auszuspielen.
Das junge und dynamische Team sowie den Zusammenhalt
Einige Versprechen zu Gehaltsbenefits wurden nicht eingehalten, No-Go!
Hitachi nutzen, verabschiedet euch vom HÜCO-Denken! Agiert wie der Global Player, so wird es auch von potentiellen Neukunden erwartet. Der Parkplatz sollte ausgebaut werden.
Ziemlich entspannt, man kann vor sich hindümpeln, da es kaum relevante Kennzahlen gibt und jeder das macht, was er / sie für richtig hält. Halt nur nicht wirklich produktiv und zielorientiert...
HITACHI ist das Versprechen einer globalen Marke, das dann auf die rückständige HÜCO trifft. Kann mir nicht vorstellen, dass dem HQ klar ist, was in Espelkamp abgeht.
Passt! Positiv!
Schwierig! Auf der einen Seite gibt es viele Kollegen, die seit mehreren Jahren zusammenarbeiten, dort passt der Zusammenhalt. Diese Stärke ist aber auch die größte Schwäche: Neulinge werden gezielt ausgegrenzt, viele Intrigen im Hintergrund. Besonders die Abteilungen arbeiten eher gegen- statt miteinander.
Kann ich nicht beurteilen, daher neutral.
Siehe Kollegenzusammenhalt...viele überschreiten ihre Kompetenzen und mischen sich in Dinge ein, die sie nichts angehen.
Alte PCs und Technik, Prüflabore erinnern eher an Physikräume aus der Schule. Logistisch für die Größe okay.
Leider schwach, zwei bis drei Leute treffen Entscheidungen, die man erst bemerkt, nachdem Sachen umgesetzt wurden.
Mir wurde das gewünschte Gehalt gewährt, auch wenn Benefits ausbaufähig sind.
So verdient kununu Geld.