50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder hat ein offenes Ohr für Anregungen, Ideen oder auch Herausforderung oder Fragen
Angebot über Weiterbildung
Weiter an dem Arbeiten was uns wächsen lässt.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Freiraum der einem die WLB ermöglicht
Schön dass es noch Kollegen gibt mit denen man blind Hand in Hand arbeiten kann und es läuft
Wenn der Vorgesetzte hinter dir und dem was du tust steht, dann ist das viel wert!
Nicht perfekt, aber man arbeitet daran
sehr gute und schnelle Reaktion auf die Corona-Situation
immer sehr transparenter Umgang mit der aktuellen Lagen, regelmäßige Updates an die Belegschaft durch Online-Meetings
ausreichend Desinfektionsmittel, volle Ausstattung für das Home office, Versorgung mit Masken. Sogar selbst genähte Masken für die Mitarbeiter um unverzüglich der Maskenpflicht nachzukommen
Gut vereinbar. Immer phasenabhängig, doch die Möglichkeit des Freizeitsausgleichs und flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensarbeitszeit lassen eine solide Work-Life-Balance zu
Viele Möglichkeiten der Schulung intern im Haus durch ein Akademie-Konzept
Muss aber selbst organisiert werden, niemals den Fokus verlieren und dran bleiben wenn man schulungen erhalten möchte
weder Weihnachts- noch Urlausbgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen, da könnte man den Arbeitsnehmern mehr entgegen kommen
sher kurze Kommuniktionswge über alle Ebenen hinweg. Ideen sind immer gerne erhört, ob aus dem Management, von Auszubildenen oder Werkstundenten. Jede Stimme wird angehört.
Die wöchhentliche Kommunikation der GF über die Konsequenzen und Folgen.
Hardware-Ausstattung für das Home-Office. Nicht genutzte Hardware der Büros zur Verfügung stellen.
Dank sofortiger Einrichtung entsprechender Kommunikationstools
Das Team und die Freiheiten.
Nichts.
Von meiner Seite aus gibt es keine Verbesserungsvorschläge.
Unser Vorgesetzter verhält sich immer fair und unterstützt uns, wo es nur geht.
Niemals muss man ein Problem allein bewältigen. Es ist immer jemand da.
Die Geschäftsführung hat auch immer ein offenes Ohr. Bei privaten Problemen wird immer eine Möglichkeit geschaffen.
Die Firma ist für mich eher eine Familie geworden. Ich habe auch viele Freunde gefunden.
Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit!!!
Unser Image ist sehr gut.
Home Office ist nach Absprache immer möglich.
Unser Team hat auch flexible Arbeitszeiten.
So lange das Ergebnis stimmt hat man viel Freiraum. Das finde ich fair.
Weiterbildungen werden gefördert und auch übernommen. Jeder Mitarbeiter bekommt auch den Freiraum sich weiterzubilden.
Beim Gehalt gibt es noch ein klein wenig Optimierungspotential.
Wir arbeiten bereits daran, dass unser Fußabdruck noch grüner wird.
Jobbikes wären noch richtig cool. Wir tun, was wir können.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist legendär :)
Wir können uns blind aufeinander Verlassen. Gibt es einen Konflikt, dann wird das Problem besprochen und behoben. Dadurch ist es sehr harmonisch.
Ja, es gibt hier auch ältere Kollegen. Nein, die werden nicht anders behandelt.
Wir haben den besten Chef :)
Auch die Geschäftsführung ist cool.
Die Büros könnten noch etwas gemütlicher gestaltet werden. Ein paar Pflanzen und ein paar Bilder lösen das sicherlich in kürzester Zeit.
Unsere Hardware ist ausbaufähig ;) aber leistungsstark. Uns wir brauchen dringend einen Bürohund :D
Grundsätzlich passt schon alles und es gibt keinen Punkt, der wirklich tragisch wäre
Bei uns im Team wird alles offen diskutiert und angesprochen.
Auch unser direkter Vorgesetzter ist stets offen und informiert uns über alles.
Aufstiegschancen gibt es weniger. Das hat aber die Ursache, dass wir flache Hierarchien haben. Das ist aber auch gut so :)
Jeden Tag andere Aufgaben und andere Herausforderungen gestalten den Job stets spannend.
siehe oben: höhenverstellbare Schreibtische und kostenloses Wasser und Kaffee.
habe ich oben ausführlich dargestellt.
Es wäre hier sehr zu wünschen, dass das Management vor allem die Tugend der Ehrlichkeit für sich entdeckt. Es ist nicht zielführend, nach außen alles als großartig und klasse zu apostrophieren und nach innen Mitarbeiter und auch Kunden als unfähig und blöd darzustellen und sie mit entsprechenden Schimpfworten zu belegen. Im schlechtesten Fall landet man dann auch mal auf dem Spamfilter, wenn man im Nachgang ausstehende Gehaltsbestandteile einfordert.
Auch geziemt es sich für das Management nicht, Sätze wie: „Wir wollen ja schließlich die Lizenz drücken“ in den Mund zu nehmen. Genau so wie es ein Unding ist, sich nach einem gescheiterten Projekt mit dem Kunden vor Gericht auseinandersetzen zu müssen, und danach bei der monatlichen Mitarbeiterversammlung vor versammelter Mannschaft lauthals über diesen Kunden abzulästern. Dieses Verhalten gegenüber Kunden und Mitarbeitern zieht sich durch das Unternehmen wie ein Roter Faden. Frei nach dem Motto „Schuld sind immer nur die anderen.“
Seit man in die neuen Räumlichkeiten gezogen ist, ist das Arbeitsumfeld modern und entspricht aktuellem Standard. Man versucht, sich mit einem Tischfußball und einer communication corner einen hippen Anstrich zu geben, konterkariert das Ganze dann allerdings mit den beigen Möbeln, die man aus den alten Räumlichkeiten mitgebracht hat. Toll ist allerdings, dass viele Mitarbeiter über einen höhenverstellbaren Schreibtisch verfügen und dass Kaffee und Wasser kostenlos sind. Soweit zu den Äußerlichkeiten. Unter der Haube sieht es wesentlich düsterer aus: Man kann sagen, dass das Unternehmen in verschiedene Lager geteilt ist, die sich mehr oder weniger gut verstehen Eines eint aber fast alle, nämlich ein tiefes Misstrauen dem Management gegenüber, das sich gerade in der jüngsten Vergangenheit durch Intrigen und hire and fire deutlich verschärft hat. Offensichtlich hat man sich dadurch inzwischen in eine schwierige Situation hineinmanövriert und das, obwohl man einen potenten Investor finden konnte. Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend finster.
In der Außenkommunikation hat man sich deutlich mehr vorgenommen, als realisiert wurde. Auf einer der Leitmessen war der Messestand praktisch nicht auffindbar/erkennbar. CD/CI werden uneinheitlich umgesetzt.
Die Mitarbeiter werden ohne Einarbeitung sich selbst überlassen. Werksstudenten werden im Telesales ohne Schulung, geschweige denn Coaching, auf potentielle Kunden losgelassen. Die zuständigen Vorgesetzten machen sich nicht einmal die Mühe, hier mal mit reinzuhören, geschweige denn, moderierend einzuwirken und konstruktives Feedback zu geben. So sitzt dann der Mitarbeiter teilweise mit hoch rotem Kopf da und zweifelt an sich selbst. Gleiches gilt sogar für Kundenpräsentationen, wo die Mitarbeiterin im Nachgang hinten herum als die "Frau Ichspeicheredannmal" veräppelt wird.
Hier bewegt man sich eher am unteren Ende der Skala.
Unter der Ägide des Managements wurden immer wieder Werksstudenten zu günstigen Konditionen angestellt und aufgebaut, was ja eigentlich sehr positiv ist. Allerdings hat dadurch auch das Gehaltsgefüge der etablierten Mitarbeiter einen gewissen Sog nach unten erfahren.
durchschnittlich
Grundsätzlich herrscht ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen, allerdings ist man gut beraten, verschiedene Gruppierungen, insbesondere das (erweiterte) Management im Auge zu behalten. Da wird gerne und ausgiebig gelästert und Halb- oder Unwahrheiten werden kolportiert.
durchschnittlich
Leider gibt es hier deutlichen Schulungsbedarf in Richtung der Mitarbeiterführung. Neuen Kollegen, die man im Rahmen des Expansionskurses gerne einstellt, wo man sie nur bekommen kann, werden sich selbst überlassen. Die Ausstattung mit Arbeitsmitteln funktioniert noch gut, dann ist man allerdings gut beraten, sich selbst zu organisieren. Einarbeitungspläne oder Ähnliches gibt es nicht, und man muss aufpassen, nicht gleich als Störfaktor zu gelten, wenn man sich die Informationen selbständig bei Kollegen einholt.
Dies wird noch durch ein Personalwesen mit Allmachtsphantasien, das dem Management besonders nahesteht, geschärft. Da stolziert man dann gerne durch das Unternehmen, als ob es das eigene wäre, und kanzelt Mitarbeiter wegen Nichtigkeiten ab. Scheinbar empfindet man es auch als probates Mittel, Mitarbeiter von führenden Wettbewerbern abzuwerben, nur um diese auszusaugen und danach zu verprellen. Respekt und Anstand bleiben hier vollkommen auf der Strecke! Sowie ein Egghead dann, wenn er einmal aus dem Unternehmen raus ist, dem Vernehmen nach auch gar nicht mehr so toll war. So tröstet man sich über den Verlust hochkarätiger Mitarbeiter und schafft sich Schwierigkeiten.
Auch hier gibt es eine klare 2-Teilung. Während verschiedene Mitarbeiter mit hohem Anteil von Reisetätigkeit nur 50% dieser Zeit als Arbeitszeit angerechnet bekommen, erweitert das Management gerne mal den Urlaub um einen Tag, indem ein Kundentermin auf dem Heimweg kombiniert wird. Dieser findet dann nicht am Tag der eigentlichen Heimreise statt, sondern am Tag danach – frei nach dem Motto, man hätte ja sonst auch einen Tag Anreise benötigt.
Gleiches spielt sich beim Thema Erfolgsbeteiligung ab: Neue Mitarbeiter werden hier in ihren Vorstellungen reduziert, indem man argumentiert, man wolle die bestehenden Mitarbeiter in Zukunft an dem verfügbaren Budget gleichmäßiger beteiligen. Das findet allerdings seit Jahren nicht statt. Vielmehr fischt sich das Management die Leads heraus, von denen es sich am meisten verspricht. Dabei werden vereinbarte Gebiets-Zuständigkeiten oder sonstige Vereinbarungen einfach übergangen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass man sich an mündliche Vereinbarungen bei eggheads in keinster Weise gebunden fühlt.
Die Kommunikation ist signifikant zweigeteilt. Unter vielen Kollegen herrscht ein vertrauensvoller, hilfsbereiter Ton, das Management weiß hier allerdings Zwietracht und Angst zu schüren. Da wird schon mal eine Mitarbeiterin in führender Position 2 Tage vor dem Urlaub ihrer Aufgabe enthoben und im Unklaren darüber gelassen, wie sie in Zukunft eingesetzt wird. Frustriert und gedemütigt kündigt diese Mitarbeiterin dann nach 2 Monaten.
Da werden Stellenanzeigen von Stellen veröffentlicht, die noch besetzt sind und der amtierende Stelleninhaber fragt sich, wo er hier eigentlich hingeraten ist. Man versucht, alle Vorgänge im Unternehmen zu standardisieren und gießt sie in ein entsprechendes Korsett. Leider vergisst man, diese installierten Prozesse zu formulieren und als Regelwerk neuen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. In Kombination mit den fehlenden Einarbeitungsplänen läuft der Mitarbeiter so gerne mal stumpf gegen die Wand. Wer daraufhin eine Entschuldigung im Sinne von „oh, sorry – hätten wir Dir sagen sollen“ erwartet, liegt hier vollkommen falsch. Im Gegenteil: Speziell vom Personalwesen wird so etwas als persönlicher Fehler herablassend quotiert.
Die Gleichberechtigung zwischen Männlein und Weiblein hört dann ganz schnell auf, wenn eine Mitarbeiterin mit Kind auf eine Teilzeitstelle wechselt und deshalb nicht mehr an Managementsitzungen teilnehmen kann, weil alle Termine auf den späten Nachmittag gelegt werden. Gleichzeitig wechselt ein Mitarbeiter in Teilzeit und wird hofiert, weil man zumindest aktuell nicht auf ihn verzichten kann.
Der Branche entsprechend gibt es vielschichtige interessante Aufgaben
das Produkt, die Kollegen, die Pizza im "Eier zusammen", die Selbstbeweihräucherung danach ist jedoch unheimlich nervig und reine Zeitverschwendung.
1.Die Vertriebsführungsebene ist sich nicht zu schade, Mitarbeitern in Freistellung nur auf Verdacht hin Klage anzudrohen
2. Es ist (unter der Hand), aber allgemein bekannt, was die Vertriebsführungsebene während des letzten Geschäftsführungsmeetings vor der Weihnachtspause 2018 über die Abwerbung von Mitarbeitern aus Wettbewerbsunternehmen und deren Kündigung nach 4-6 Monaten geäußert hat (dieser Vorschlag wurde im August 2019 tatsächlich in die Tat umgesetzt). Ein Unternehmen mit solcherlei Praktiken hat gute und engagierte Mitarbeiter nicht verdient.
3. Ignorieren und/oder Unterstützung von Denunziation, Macht-und Ränkespielchen seitens Führungsebene u.U. als Ausgleich mangelnder Qualifikation zur Festigung der Führungsposition
In meinen Augen hat dieser TOP 100 INNOVATOR durch das durch das Verhalten von 2-5 Personen jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Für einen Vorgesetzten mit diesen Moralvorstellungen möchte ich weder Knowhow noch Engagement einbringen, für einen solchen Vorgesetzten WILL ich keinen Erfolg haben. Deshalb bin ich weggegangen.
1. Mehr Unduldsamkeit in Sachen Herablassung bzw. abfälligen Äußerungen z.B. hinter dem Rücken des Kunden oder hinter dem Rücken des "Fußvolk" (sie haben das Knowhow, erbringen die Leistungen, bringen sich ins Unternehmen ein, ohne sich ständig selbst dafür zu beweihräuchern)
2. Intrigen zur Festigung der eigenen Position, moralisch zweifelhaftes rücksichtsloses herablassendes und selbstgefälliges Verhalten in einer Führungsrolle, in welcher man ein Vorbild zu sein hat, sollten keinerlei Akzeptanz finden
3. Schulung der Personalabteilung: Kündigungen per Mail werden akzeptiert!!! Man scheint nicht befähigt/qualifiziert oder willens ein den gesetzlichen Anforderungen entsprechendes Arbeitszeugnis zu erstellen, Arbeitsverträge enthalten rechtsunwirksame Klauseln (längere Kündigungsfristen als 2 Wochen während der Probezeit), man lehnt Aufhebungsverträge ab, besteht auf rechtsunwirksamen Kündigungsfristen, alles ohne schriftliche Fixierung (Halbwissen auf der ganzen Linie und dies bei einer vom Studium kommenden Personalreferenz, bei dieser Positionsbesetzung hat man sich nicht mit Ruhm bekleckert!!)
Nach außen tritt das Unternehmen als hervorragend, transparent, Mitarbeiter orientiert, eben als Top Innovator 2019 auf. Hinter den Kulissen ist Arbeitsklima geprägt von permanenter Kontrolle von oben und herablassendem abfälligem Gerede "hinten herum" (über Mitarbeiter, über Kunden, über Mitbewerber und Interessenten), insgesamt sehr bedrückend, da man durchaus beachten sollte, mit wem man was bespricht. Man ist immer in Hab-Acht-Position. Die Gründerebene des Unternehmens hält sich weitestgehend aus den Entscheidungen des Managements heraus, um nachher den Anschein erwecken zu können, als hätte man keinen Einfluss. Dieser Schein trügt.
In einem solchen Arbeitsklima nimmt man den Job immer mit Heim.
Die Klimaanlagen sind im Sommer so eingestellt, dass man im Büro friert und Jacke trägt und dies bei 40-45 Grad Außentemperatur. TOP 100 INNOVATOR nicht in Sachen Umwelt Belastung. Hat ein G'schmäckle!
Werkstudenten sind billige Arbeitskräfte, sie werden wie Festangestellte eingesetzt (auch was den Arbeitsumfang / Arbeitsleistung anbetrifft), man überlässt Ihnen was Vorgesetzte nicht erbringen können (fehlendes Knowhow!!!)...
Die Mehrzahl der Mitarbeiter / Kollegen sind integer, aufrecht und selbst denkende, sehende Mitmenschen, mit denen es Spaß macht, zu arbeiten, Lösungen zu finden, zu lernen und sich auszutauschen. Es sind nur 2-4 Personen von knapp 60 Mitarbeitern, die das Arbeitsklima nachhaltig vergiften.
jeder kriegt auf die Mütze, wenn er nicht GF Meinungskonform ist, alt / jung ? spielt dabei keine Rolle...
Seitens Vertriebsführungsebene sind Verbreitung von Halb- und/oder Unwahrheiten bzw. Verschweigen von Informationen an der Tagesordnung (u.a. bereits in Vertragsverhandlungen werden Provisionen gedrückt mit dem Argument "gerechte Verteilung der Provision im beteiligten Team", FALSE: es wird nichts verteilt), sein Umgang (vor allem mit den "Nicht-Stars"-Mitarbeitern) ist geprägt von Herablassung, Mitarbeiter welche als Mitbewerber empfunden werden, werden methodisch und intrigant vertrieben und auf übelste Weise „abgesägt“ (z.B. Verantwortung wird grundlos entzogen, man erhält keine Einladungen zu Meetings und so keine Informationen, welche für effektive Arbeit nötig sind, Entscheidungen, die an Termine gebunden sind, werden zurückgestellt, sodass Vorgänge und Arbeiten nicht abgeschlossen und Termine nicht eingehalten werden können und wochenlang in der Schwebe hängen).
Technische Ausstattung ok, es wurden höhenverstellbare Schreibtische zugesagt,
in meinem Büro stand kein solcher Schreibtisch.
IT Support für Mitarbeiter wird angeboten und geleistet, jedoch ist dieser immer verbunden mit langen unüberschaubaren Wartezeiten und dem eindringlich vermittelten Gefühl der Bittstellerschaft (Geringschätzung der Mitarbeiter, die den Umsatz des Unternehmens steigern und nicht ausschließlich Kostenfaktor darstellen)
Konkrete persönliche Ansprache oder faires konstruktives Feedback im operativen Tagesgeschäft wird in der Regel vermieden oder nur über die Personalabteilung (zumeist per eMail in harscher Anweisungsform) kommuniziert. „Anscheißen“ wird nicht nur gebilligt, sondern unterstützt.
Zusatzkrankenversicherung, keine vermögenswirksamen Leistungen, Altersvorsorge (Anbieter nach Vorgabe des Unternehmens, selbst wenn bereits eigene Vorsorgeverträge vorhanden sind)
Wie überall: es gibt auch hier die Gleicheren unter den Gleichen oder jene, welche glauben, gleicher zu sein als die Gleichen. Es scheint für bestimmte Personen erstrebenswert zu sein, „nach oben“ einen ausgeprägten Hang zur Anbiederung (bis in ein sehr inniges Verhältnis zur Vertriebsführung) zu pflegen und „nach unten“ zu treten wo es nur geht (Tätigung von Anweisungen, die Mitarbeitern/Mitbeschäftigten/Kollegen zum Nachteil gereichen).
Man tut, was man tun muss, nach bestem Wissen und Gewissen, solange man sich nicht kritisch äußert und sich nicht als selbst denkend und selbst Meinungsbildend outet, kann man dies in einem durch Vertriebsführungebene streng reglementierten kontrollierten Rahmen durchaus tun
siehe Kritikpunkte
siehe Kritikpunkte
Kein transparentes Entwicklungs- und Weiterbildungskonzept vorhanden.
Das Gehaltsniveau ist schlecht im Vergleich zum Durchschnitt der Branche. Die Sozialleistungen sind normal für ein modernes Unternehmen, hier wird einiges getan.
In jedem Team sehr unterschiedlich.
Sehr große Unterschiede. Die schlechte Bewertung gebe ich vor allem aus einem Grund: es existiert keine einheitliche Führungskultur und -strategie, die aber bei der Unternehmensgröße nötig wäre um Ungerechtigkeiten und hohe Unzufriedenheit innerhalb einiger Teams zu verbessern und abzuschaffen. Es gibt auch sehr gute Führungskräfte, leider hat uns eine davon gerade verlassen. Insgesamt fehlt aber zur Zeit das Vertrauen in die Vorgesetzten aus den meisten Bereichen, was schade ist und sich sehr negativ auf die Stimmung auswirkt.
Kein einheitliches offenes Kommunikationskonzept - Weder nach Außen noch nach Innen.
Alles hat der Arbeitgeber gut gemacht sehr zufrieden
Nicht schlecht gemacht bis jetzt
Keine Verbesserungen im Sinne bis jetzt
Teamworking; Unternehmensklima; Jobinhalte; gute Reaktionszeiten beruflich und mitarbeiterbezogen; Auseinandersetzung mit sozialen und ökologischen Themen mit wiederholten, expermentierfreudigen Aktionen zur Umsetzung dieser; Bemühen, die persönliche Situation zu berücksichtigen - hier hohe Flexibilität!
Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern gibt es immer mal Verständigungsprobleme, die durch - beidseitig - vermehrte Kommunikation verbessert werden kann
mehr Transparenz und Kommunikation;
Im Rahmen der Wirtschaftslage und der Grösse des Unternehmen ist zwar einiges möglich, jedoch könnte aus Mitarbeitersicht natürlich noch mehr angeboten werden
gutes Engagement mit vielen Versuchen, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einzubeziehen
Hohe Toleranz
Erstbezug in einem angemessenen Büroneubau
Abgesehen von der Geschäftsführerein viel zu wenige Frauen in Führungspositionen; in der Vergangenheit wurde gleiche Leistung bei unterschiedlichen Berufsabschlüssen nicht gleich entgolten
Wer schon mal wie ich in konservativen Unternehmen mit strengen Mustern gearbeitet hat , der weiß wie es ist ständig getrimmt zu werden , obgleich man sein Bestes tut . Bei eggheads fühle ich mich wohl . Klar gibt es mal einen schlechten Tag , aber den gibt es in jedem Unternehmen .
Keine Firma kann die Bedürfnisse aller Mitarbeiter lesen und befriedigen.
Das ist aber normal und das Management gibt sich Mühe , Ziele umzusetzen .
Wenn ich mal ein Anliegen oder Problem hatte, hatten sich die Abteilungsleiter immer Zeit genommen für mich , obwohl sie keine Zeit hatten . Die offenen Ohren meiner Kollegen haben mir genauso gut geholfen wie deren Rat,
Weitere Pros :
- Flexibilität: Man hat viele Freiheiten , die es so nicht gibt
- Pünktliche Bezahlung
- Toleranz : Hatte ich was dringendes zu tun wurde darauf Rücksicht genommen
- Kollegenatmosphäre ist gut , mir wurde immer geholfen
- die Innovationmeetings
Allgemein darf ich eigenständig arbeiten und meine eigenen Ideen mit einbringen - etwas was mir sehr wichtig ist
- der Arbeitgeber steht nicht ständig hinter einem und kontrolliert
- Motivation und Einsatzbereitschaft werden hier geschätzt
Das Aufgabenfeld vielseitiger gestalten . Aber das Unternehmen ist auf einen guten Entwicklungskurs . (Sie zerbrechen sich halt den Kopf ;-))
So verdient kununu Geld.