32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Engagement der Geschäftsführung, des Ausbilderteams, die unterschiedlichen Abteilungseinsätze, Bereitschaft zur Unterstützung
Kommunikation innerhalb der Abteilungen, Kommunikation abteilungsübergreifend
Die Kommunikation ist wirklich eine große Schwachstelle im Unternehmen. Diese MUSS verbessert werden. Teilweise wissen Leute nicht, dass sie am selben Tag mit ihrem Arbeitsplatz umziehen, oder haben absolut keine Ahnung, dass die Abteilung ab Tag X einen neuen Auszubildenden erhält. Dementsprechend werden auch keine Vorkehrungen getroffen und man startet ohne die notwendigen Ressourcen zu besitzen. Das ist sehr stark demotivierend und absolut vermeidbar.
Variiert von Abteilung zu Abteilung. Bei einigen wenigen Abteilungen herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre, bei einigen mehr ist eher eine teilweise bedrückende Stille wahrzunehmen.
Nach der Ausbildung stehen erstmal alle Türen offen. Wie es dann in ferner Zukunft um diesen Punkt gestellt ist, ist noch abzuwarten.
Hierbei ist noch zu erwähnen, dass man seine Karriere im Laufe der Ausbildung selbst wählt. Durch die einzelnen Einsätze in den Abteilungen legt man bereits den Grundstein für die berufliche Zukunft.
Durch die Gleitzeitregelung kann man sich seine Arbeitszeit in gewissem Maße selbst einteilen. Natürlich nur in vorheriger Absprache mit der aktuellen Abteilung.
Für einen jungen Erwachsenen reicht die Vergütung definitiv aus.
Nehmen sich stets die Zeit für die Auszubildenden. Bei Gesprächsanfragen nehmen sind sie gerne bereit um Fragen oder Probleme zu klären.
Subjektiv
Aufgrund des Einsatzes in unterschiedlichen Abteilungen gibt es auch unterschiedlichste Aufgaben. Diese jetzt hier einzeln aufzuführen, würde zu viel Platz in Anspruch nehmen. Das Pensum an Tätigkeiten variiert dementsprechend auch stark.
Siehe Aufgaben/Tätigkeiten
Bislang habe ich von keinem Kollegen respektloses Verhalten erfahren. Weder Ausbilder, Auszubildende, oder Vorgesetzte in den einzelnen Abteilungen sind in diesem Punkt negativ aufgefallen.
Flexibilität bei der Arbeitszeit
Die Projekte sind nicht gut organisiert, obwohl wir Projektleiter haben, die einen Projektplan erstellen sollen.
Chancengleichheit für die Mitarbeiter eines Teams.
Lassen Sie motivierte Menschen nicht gehen
man hört eine Menge Beschwerden, wenn man sich bewegt, aber das ist in Ordnung
Sie erhalten keine Entschädigung, wenn Sie am Wochenende stundenlang zu einem Kunden fahren.
schlechte Lernkurve und kein Karriereweg
manche Menschen verbergen Informationen
Freundlich, flexibel, aber nicht professionell (z. B. keine Teamsitzungen)
einige Abteilungen erhalten sehr bequeme Schreibtische und Lampen, aber nicht alle. Es gibt kostenlose Getränke
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht richtig organisiert
nicht alle Mitarbeiter eines Teams erhalten die gleichen Schulungen
Der Arbeitgeber wirbt für eine familiäre Atmosphäre im Unternhmen und dank der HR und dem Ausbilderteam ist das durchaus spürbar. Wer sich mühe gibt und fleißig ist wird viel Lernen und kann in Projekten mitwirken.
Das kommt ganz auf deinen Charakter an. Wenn du möchtest, dann kannst du.
Gleitzeit und Überstunden muss man als Azubi managen.
Ist angepasst worden und völlig in Ordnung. Es gibt Betriebe, die über dem Durchschnitt beszahlen. Das ist Bei ATIS nicht der Fall.
Das Team der Ausbilder deckt alle wichtigen Lernfelder mit entsprechendem Fachpersonal ab. Man kann imemr aud die Ausbilder zu gehen und fragen stellen. Wenn ich das so schreibe, dann meine ich das auch so.
Ansichtssache
Die Ausbilder können nichts dafür, mit welchen Aufgaben du in den verschiedenen Abteilungen beauftragt wirst. Das sollte sich ändern und dafür gesorgt werden, dass coole, wichtige und genügend Auftrage in allen Abteilungen zur Verfügung stehen.
Man geht durch die verschiedenen Abteilungen und Lern vieles aus verschiedenen Geschäftsfeldern.
Zu wenig Unterstützung und Anerkennung. Keine Weiterbildung
Interessante Aufgaben, Wertschätzung und hilfsbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Kommunikationsflüsse, gerade über Abteilungsgrenzen hinweg, können weiter verbessert werden.
Gutes Arbeitsklima, Unstimmigkeiten gibt es überall mal. Es wird auf die individuelle Situation mit flexibler Arbeitszeitregel und mobilen Arbeitsmöglichkeiten reagiert.
Besonders bekannt ist das Unternehmen nicht, was in dieser Branche aber nicht unüblich ist.
Hängt von der Abteilung ab, da Servicetechniker eine andere Belastung durch lange Dienstreisen und kurzfristige Einsätze haben können. Nach einem erfolgreichen Release-Update wird aber auf Ausgleich geachtet. Generell sind individuelle Lösungen möglich.
Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer selbst Engagement zeigt, bekommt auch die Möglichkeit, neue Aufgaben zu übernehmen.
Die Sozialleistungen wurden in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut.
Zu Ostern gibt es Spendenaktionen, bei denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorschläge machen können, welche Organisationen dabei bedacht werden.
Angenehme, hilfsbereite und scharfsinnige Kolleginnen und Kollegen. Viele teilen einen ähnlichen Humor.
Insgesamt profitiert das Unternehmen von einem diverse Arbeitsumfeld und viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten seit über fünfzehn Jahren hier.
Klare, strukturierte Vorgaben von den Vorgesetzten. Wertschätzung und kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Absprachen werden zuverlässig eingehalten.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und es gibt eine flexible Regelungen für mobiles Arbeiten.
Die Kommunikation hakt an manchen Stellen, das Thema ist aber bekannt und es wird an der Verbesserung gearbeitet. Als Mitarbeiterin muss ich selber aktiv werden und mir Infos holen. Die kommen dann aber zuverlässig.
Gleichberechtigung ist in jedem Fall gegeben. Es könnten mehr Frauen in der Entwicklung arbeiten, aber auch in diesem Unternehmen ist der Fachkräftemangel ein Thema und wir fischen alle im selben Teich.
Abwechslungsreiche Tätigkeit und durch Weiterbildungen kommt immer wieder Neues hinzu.
Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma; Bemühungen, das Arbeitsumfeld zu modernisieren; Unterstützung von Mitarbeitern, die z.B. privat eine schwere Zeit durchmachen
Fehlende zuverlässige und vertrauenswürdige Kommunikationskultur; Viele Entscheidungen scheinen oft vom sogenannten Nasenfaktor beeinflusst zu sein; Bedenken/Hinweise der Mitarbeiter werden oft ignoriert; Einzelne Personen/Teams dürfen schlechtere Leistung erbringen ohne erkennbare Konsequenzen zur Verbesserung
Führungskräften ihre Rolle und Kern-Aufgaben bewusst machen und deren Einhaltung einfordern
Bedenken der Mitarbeiter nicht klein reden, sondern anhören und darauf regieren (und wenn sie nur durch Fakten zerstreut werden)
Vertrauenswürdige Kommunikationskultur schaffen,
das Gegeneinanderarbeiten der einzelnen Abteilungen/Teams beenden und definierte Schnittstellen zwischen ihnen schaffen
stärkere Kontroll- und Vermittlerfunktion der Geschäftsführung
regelmäßige Mitarbeitergespräche mit Anwesenheit der Personalabteilung einführen, damit Mitarbeiter nicht nur auf ihre jeweiligen Vorgesetzten als Eskalationsstufe angewiesen sind
Die tägliche Arbeitsathmosphäre ist gut, ich gehe gern ins Büro.
Außerhalb der Branche dürfte die Firma kaum bekannt sein. Die Mitarbeiter äußern sich gemischt über das Unternehmen, wie überall gibt es Grund zum Meckern und zur Freude gleichermaßen. An vielen Stellen versucht die Firma, den Mitarbeitern auch in der Breite Gutes zu tun. Aber an vielen Stellen, gerade bzgl. der eigentlichen Arbeit, teile ich viele Kritikpunkte.
Im Allgemeinen steht einem geregelten und pünktlichen Feierabend nichts im Wege. Die Arbeiten werden ziemlich selbständig erledigt, d.h. man hat auch den zeitlichen Verlauf selbst in Hand. Es gibt eine Kernarbeitszeit, die so manchen Handwerker- oder Arztbesuch schon erleichtert und auch den verschiedenen Persönlichkeiten und Arbeitswegen entgegenkommt.
Es ist erklärtes Ziel der Firma, dass jeder Mitarbeiter sich regelmäßig (jährlich) weiterbildet. Im Einzelnen hängt es dann an der jeweiligen Führungskraft, dieses für die Mitarbeiter zu organisieren. Das klappt mal besser und mal schlechter. Hier sollten die höheren Vorgesetzten bzw. die Personalabteilung nachschauen und ggf. nachfragen, wenn lange keine Fortbildung abgerufen wurde.
Außerdem gibt es viele Mitarbeiter, die innerhalb der Firma eine umfangreiche berufliche Entwicklung durch verschiedene Abteilungen erfahren haben.
Die Gehälter sind individuell ausgehandelt und daher auch steilweise sehr verschieden. Grundsätzlich ist die Firma im Einzelfall durchaus bereit, den Forderungen des Mitarbeiters entgegenzukommen. Auch Leistungen wie ein betriebliche Krankversicherung, Kita-Zuschuss, Essenzuschuss, kostenlose Getränkeauswahl sind vorhanden. Insgesamt liegen die Gehälter aber bei den meisten Stellen etwas unterhalb des Branchendurchschnitts.
Die Gehaltszahlungen waren in vielen Jahren immer pünktlich, da gab es nie Probleme.
Es ist kein gesteigertes Umweltbewusstsein erkennbar. Natürlich gibt es einzelne Maßnahmen wie Mülltrennung.
Auf Arbeitsebene ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut, er wird aber leicht getrübt von den innenpolitischen Tendenzen. Die Kollegen sind in der Regel sehr hilfsbereit.
Es gibt durchaus einige ältere Kollegen, die auch schon länger in der Firma arbeiten.
Das Verhalten der Vorgesetzten nehme ich in den verschiedenen Abteilungen sehr unterschiedlich war. Es gibt Vorgesetzte, die ihre Einheit aktiv führen, dabei aber den Einzelnen ihren Freiraum lassen. Sie sind fast täglich präsent und wissen, wo der einzelne Mitarbeiter steht, welche Aufgaben er hat usw.
Andere setzen fast ausschließlich auf die Selbstständigkeit der Mitarbeiter und halten sich fast vollständig aus dem Alltag heraus. Bei Problemen gibt es dann oft einen Konflikt zwischen Eigenverantwortlichkeit und der dennoch eingeforderten Hierarchie. Hier werden oft widersprüchliche Signale gesendet.
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Je nach Abteilung sind die Büroräume gut eingerichtet, andere sind ursprünglich keine richtigen Büroräume und wurden auch nicht komplett zu solchen umgebaut.
Die IT am Arbeitsplatz ist im Durchschnitt schon etwas älter (5+ Jahre), punktuell kann man auch kurzfristig neue Technik beschaffen. Es gibt aber keinen turnusmäßigen Wechsel.
Es gibt seitens der Firma durchaus auch Bemühungen, die Arbeitsumgebung besser zu gestalten, z.B. durch kostenlose Parkplätze, Getränke, Obstkörbe, gemeinsame Events u.ä.
Kommunikation ist eine der Schwachstellen der Firma. Das gilt sowohl firmenweit für organisatorische Belange, als auch bzgl. der projektbezogenen Kommunikation. Insgesamt wirkt es oft so, dass man im Zweifel eine Information nicht teilt. Es gibt oft Diskussionen über Hol- und Bringschuld, die aber nicht abschließend geklärt werden. Beim nächsten Mal ist das Problem also immer noch präsent. Zusätzlich wird viel mündlich kommuniziert, die Informationen bzw. Arbeitsanweisungen bleiben of recht vage.
Es hat den Anschein, dass eine wirkliche Transparenz von einigen Personen nicht gewünscht wird.
Außerdem gibt es eine stärker werden Abgrenzung der Abteilungen und Teams gegeneinander, was oft in einem Wir-und-Die-Denken endet.
Der Frauenanteils ist sehr gering, ich habe aber keine Hinweise auf eine systematische Benachteiligung von Frauen erlebt. Dennoch gab es bereits Mitarbeiterinnen, die mir von herabwürdigenden Äußerungen einzelner Männer berichtet haben.
Abhängig vom Arbeitsplatz fallen hauptsächlich Routinearbeiten oder oft wechselnde und herausfordernde Tätigkeitsfelder an. Wer es mag kann auf diese Weise eine gewisse fachliche und persönliche Weiterentwicklung erleben.
Flache Hierarchien, eigener Parkplatz, Gleitzeit
Manchmal etwas Laut im Großraumbüro
Solange man sich selbst einbringt.
Nette Kollegen und sowie die mitarbeit an einer spannenden Lösung.
Altes Gebäude und Büroräume.
Eine Klimaanlage würde den Sommer erträglicher machen ;-)
Nette Kollegen sowie eine wirklich flache Hierarchie.
Für branchenfremde ist dieses Unternehmen unbekannt.
Klassisch 9-to-5
Alles gut.
Viele Mitarbeiter sind seit weit über 10 Jahren im Unternehmen - das spricht für sich.
Das mittlere Management ist kollegial.
Liegt unter dem Durchschnitt im IT-Sektor.
Ein überaus interessantes Tätigkeitsumfeld. Einmalig in dieser Region.
Hohes Tempo, high-tech, datengesteuert, gute Hardware, wenig Bürokratie.
Hatte noch nie so hilfsbereite Kollegen.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich aktiv einzubringen. Das wird aber auch von jedem so verlangt.
Die schlechte Zusammenarbeit zwischen GF und Betriebsrat. Seitens der Mitbestimmung werden massiv wichtige Vorteile für mich als Mitarbeiter blockiert.
Der Mut bei Arbeitnehmern sollte gestärkt werden. Grundlegend sind sehr viele Abläufe klar geregelt, aber wie in jedem großen Unternehmen, kommt man nur mit dem kleinen Quäntchen Mut dazu, Dinge bewegen zu können.
So verdient kununu Geld.