75 von 277 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber bietet schon sehr viel Projekt und viel Strategie.
Gar nichts. Ich bin wunschlos zufrieden, da sehr viel Projekt und sehr viel Strategie geboten wird.
Noch mehr Projekt und noch mehr Strategie!
Sehr gute Projektatmosphäre mit strategischen Akzenten!
Gutes Image. Der strategische Projektpartner schlechthin.
Work-Life-Projekt-Strategie-Balance
Gute Möglichkeiten. Weiterbildung erst zum strategischen Projektleiter und dann zum projektstrategischen Strategieprojektleiter gern gesehen und wird auch vom Arbeitgeber finanziert. Weiter so!
Gutes Projektgehalt mit strategischer Weiterentwicklung. Ich kann mir davon jeden Monat problemlos drei Projekte und fünf Strategien leisten.
Schonung der Umwelt wird strategisch forciert mit einem projektbezogenem Sozialbewusstsein.
Strategischer Zusammenhalt im Projekt. Viel Projekt, aber auch viel Zusammenhalt und ein guter Projektzusammenhalt.
Sehr gut. Man ist sich bewusst, dass ältere Kollegen sehr viel Strategie und Projekt in sich tragen.
Sehr gutes und strategisch durchdachtes Vorgesetztenverhalten in den Strategieprojekten.
Gute Projektbedingungen mit strategischer Ausrichtung.
Gute Projektkommunikation im strategischen Bereich.
Die gesamte Unternehmensstrategie ist projektübergreifend auf Gleichberechtigung ausgelegt.
Auf jeden Fall. Sehr vielfältig. Mal mehr Projekt, mal mehr Strategie.
Gute Kommunikation, Erreichbarkeit und Unterstützung bei Fragen und Problemen.
Nichts.
Alles bestens.
Freundlicher Austausch
Rechnungen wurden immer pünktich gezahlt.
Das liegt als Freelancer in meiner Verantwortung
Liegt in meiner Verantwortung und ist immer auf dem aktuellen Stand.
Ich sorge gut für die Absicherung meiner Familie und mich selbst.
Ich praktizieren Mülltrennung und auch meine Familie verhalten uns selbstverständlich umweltbewusst.
Schwer eingeschränkt durch räumliche Distanz und Home Office.
Auch zu mir waren allen freundlich und zuvorkommend, obwohl ich schon älter bin.
Ausgezeichnet
Überwiegend Home Office
Immer erreichbar
Zu mir waren allen freundlich und zuvorkommend.
Das lag nicht Detail nicht im Verantwortungsbereich von Atlas Titan Nord GmbH Rostock
Kollegenzusammenhalt und Flexibilität in der Gestaltung des Arbeitsalltags.
Die Art und Weise wie das Verhältnis geendet ist.
Klarere und strukturierte Kommunikation bei Veränderungsprozessen sowie die Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden. Diese bringen noch einmal eine andere Perspektive ein. Gemeinsam schafft man mehr als alleine!
Ein Zufall machte mich zu einer Kollegin und der Spaß und die Atmosphäre im Team führte dazu, dass sie mehr als nur Kollegen:innen geworden sind.
Ich glaube je nach dem in welchem Bereich jemand tätig ist, variiert das Image. Daher möchte ich hier eine eher neutrale Position einnehmen
Führen im Committment - Solange die persönlich oder geminsam vereinbarten Ziele erreicht werden, kann der Arbeitsalltag weitesgehend frei gestaltet werden.
Weiterbildung ja, wenn ein Arbeitnehmer das auch einfordert. Ich hatte das Glück, dass ich bis Ende letzten Jahres immer gefördert worden bin. Danach allerdings nicht mehr, wodurch ich das Gefühl hatte auf der "Abschussliste" zu stehen. Eigentlich schade, da ich mit der Weiterbildung durchaus großes Potential in der Zusammenarbeit gesehen habe. Schade, dass dies auf der anderen Seite nicht mehr so gesehen wurde.
Ich kann mich nicht beschweren! Gute Bezahlung und auch ansonsten gibt es viele Möglichkeiten. Allerdings hatte ich auch hier gegen Ende das Gefühl, dass ein wenig auf die Bremse gedrückt werden sollte und hier und da Einsparungen getroffen werden sollten - ein wenig bedingt durch Corona sicherlich, aber dennoch auffällig.
Im eigenen Team habe ich einen der stärksten Zusammenhalte erlebt und auch teamübergreifend. Gegenüber anderen Standorten kann dieser noch ausgebaut und verbessert werden - Jeder Standort/Region hat seine Besonderheiten und es sollte ein höheres Verständnis geschaffen werden, damit der Zusammenhalt auch wächst. Voneinander lernen, denn jeder bringt Stärken und Schwächen mit!
Expertise wird geschätzt
Prinzipiell gut! Da ich während meiner Zeit einige Vorgesetzenwechsel hatte, ist meine Einschätzung, das dies stark von Führungskraft zu Führungskraft abhängt.
Prinzipiell eine offene und transparente Kommunikation, die durchaus weiter ausgeprägt ist, als in anderen Unternehmen. Aallerdings werden leider auch eine Aspekte nicht (in meinen Augen) rechtzeitig oder klar kommuniziert. Hier bedarf es Optimierungen, um ein weitreichendes Verständnis zu generieren.
Spannende Aufgaben vor allem zu Beginn meiner Zeit. Gegen Ende waren es leider Aufgaben, die ich zwat durchaus gerne gemacht habe, aber nicht mein Fachgebiet waren. Ein Wechsel in ein anderes Gebiet, in dem ich mich sicherer und besser aufgehoben gefühlt hätte, war leider nicht möglich. Zum Schluss hatte ich das Gefühl mich leider nicht mehr groß weiternetwickeln zu können
Parkplätze, gute Atmosphäre unter den Kollegen, Weiterbildung.
Mangelnde Transparenz, stark fehlende Loyalität, Mikromanagement.
Mein AG sollte sich hier tatsächlich mehr den negativen Bewertungen widmen, statt rechtlich dagegen vorzugehen. Ich stehe den vermeintlich positiven Bewertungen als MA sehr kritisch gegenüber!
Zeitweise sehr laute und somit enorm störende Arbeitsatmosphäre.
Gilt bei Kundenunternehmen und Bewerbern nicht als Projektpartner, sondern nahezu durchweg als "Zeitarbeitsbutze". Das Image ist insofern deutlich ausbaufähiger, als es intern suggeriert wird!
Überstunden sind erwünscht, werden jedoch nicht als solche erkannt.
Relativ gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aber: Regelmäßig sehr hohe Fluktuationen innerhalb kurzer Zeit! Hat man sich an eine/n neue/n Mitarbeiter/in gewöhnt, hat diese/r auch schon wieder gekündigt oder ist gekündigt worden, da er etwas "geäußert" hat.
Diversität wäre hier angebracht!
Wertschätzung, Feedback, Interesse: Zu viel verlangt?
Einige sind gleich, aber viele sind gleicher!
Die Einsätze in den Kundenunternehmen waren größtenteils ganz gut. Die Bezahlung ist ebenfalls o.k. Die meisten Disponenten haben sich fair verhalten. Es gab allerdings auch einige (wenige) unerfreuliche Situationen. Ich glaube, es kommt hier sehr auf die jeweilige Niederlassung an. Sobald ein Einsatz endet, kann man es aber theoretisch mit jeder Niederlassung zu tun bekommen, da dr Arbeitsvertrag eine bundesweite Versetzungsklausel beinhaltet. Bis auf eine Ausnahme wurde ich aber immer freundlich gefragt, ob ich mit einem Umzug einverstanden bin.
Ich teile die Meinung vieler meiner Vorredner und misstraue den vielen guten Rezensionen. Die von Atlas Titan favorisierte (oder sogar ausschließliche?) Form der Personaldienstleistung sind Überlassungen per Werk- oder Dienstvertrag in langfristige Entwicklungsprojekte vor Ort beim Kunden. Das notwendige fachliche Know-How zur Steuerung dieser Projekte ist bei Atlas Titan allerdings nicht wirklich vorhanden. Schon möglich, dass es bei Atlas Titan auch "Projektmanager" in der Administration gibt, die zumindest einen technischen Studiengang absolviert haben. Ich bin allerdings nie einem begegnet. Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass den Kunden die fehlende Projektmanagementkompetenz entgeht, war mir Atlas Titan als Arbeitgeber immer ein wenig peinlich. Für die Disponenten schienen die Stellenbeschreibungen der Jobs, in die sie mich vermittelt haben, meist völlig abstrakt zu sein. Ingenieuren rate ich, zu einem Personaldienstleister zu gehen, der Arbeitnehmerüberlassung anbietet. Dort habt ihr Anspruch auf Equal Pay sowie Equal Treatment und müsst nach mehr als 18 Monaten Verleihdauer vom Kunden fest eingestellt werden.
Disponentenstellen mit Ingenieuren besetzen. Die Finger vom Projektgeschäft lassen, solange keine geeignete Administration dafür vorhanden ist. Sich wieder auf Zeitarbeit konzentrieren. Alles andere wirkt schnell lächerlich.
Die Arbeitsatmosphäre in den Kundenunternehmen war meistens gut. Das ist aber natürlich vom Kunden abhängig und somit dem Zufall überlassen.
Atlas Titan stellt sich nach außen vor als Projektpartner dar. Ich gehe davon aus, dass die Kunden in der Regel schnell merken, dass das nur Show ist.
Halt das klassische Problem aller über Personaldienstleister angestellten: Man muss sich bei jedem neuen Einsatz erst mal mühevoll einarbeiten. Dafür bleibt man dann in der Anfansgsphase abends gerne mal länger. Sobald man eingearbeitet ist, geht es dann zum nächsten Kunden und alles beginnt von vorne.
Da man meist über Werkverträge bei den Kunden eingesetzt wird, muss dieser einen nicht nach 18 Monaten fest einstellen. Theoretisch kann man so für eine sehr lange Zeit an denselben Kunden verliehen werden, ohne dass es je zu einer Übernahme kommt. Absolut nicht erstrebenswert, oder?
Hängt stark vom jeweiligen Disponenten ab. Größtenteils habe ich mich aber fair behandelt gefühlt.
Ich war mit den Arbeitsbedingungen bei den Kunden immer ganz zufrieden. Aber Achtung: Aufgrund der Werk- und Dienstverträge gibt es (im Gegensatz zur Zeitarbeit) kein Equal Treatment! Ihr könnt keine Gleichbehandlung mit den Festangestellten verlangen und bei Konflikten ist der Betriebsrat im Kundenunternehmen nicht für euch zuständig.
Von sehr guter (freundlich und respektvoll) bis grottenschlechter Kommunikation (kein Weiterkommunizieren wichtiger Dinge oder in meinen Augen dreiste Anweisungen) habe ich alles erlebt. Hier kommt es sehr auf den jeweiligen Disponenten an. Einer der Dispontenten ist mehrmals zu Terminen mit mir einfach nicht erschienen und hat sich auch im Nachhinein nicht mal die Mühe gemacht, kurz anzurufen.
Es wird ein für das Verleihgeschäft marktübliches Gehalt gezahlt. Achtung: Aufgrund der Werk- und Dienstverträge gibt es (im Gegensatz zur Zeitarbeit) kein Equal Payment! Man hat daher im Vergleich zu den Festangestellten in den Einsatzbetrieben über die Jahre immense Gehaltseinbußen. Ingenieure sollten daher besser bei einem Verleiher anheuern, der auch Arbeitnehmerüberlassung anbietet.
Unter den Kundenunternehmen gibt es sowohl solche mit vielen Frauen als auch mit wenigen / keinen Frauen in technischen Positionen.
Ist stark vom Kundenunternehmen und dem jeweiligen Projekt abhängig und somit Glücksache. Es fragt euch niemand, ob ihr Lust auf einen bestimmten Einsatz habt. Die Disponenten entscheiden, bei welchen Kunden ihr euch für welche Jobs vorstellen müsst.
die Erreichbarkeit des zuständigen Büros für Fragen usw.. Die Verbindlichkeit, die gelebt wurde. Die Mitarbeiterevents waren schön
kein bekannter Arbeitgeber in der Region aber definitiv empfehlenswert
flexible Arbeitszeiten beim Projektpartner
mir wurden meine Weiterbildungen immer ermöglicht
nette Kollegen, obwohl ich ja bei einem Projektpartner eingesetzt war. Die organisierten Firmenevents waren immer schön
da ich aufgrund von Corona ins Home Office musste, bekam ich einen großen Bildschirm gestellt
bei Fragen habe ich immer innerhalb kürzester Zeit Antworten erhalten. Verbindlichkeit und Verlässlichkeit wird gelebt
gutes Gehalt
mein Aufgabengebiet beim Projektpartner war sehr interessant und anspruchsvoll
Atemschutzmasken wurden pünktlich und kostenlos zur Verfügung gestellt, Seife und Desinfektion sogar schon vor der "Pflicht", der Führungskreis versucht, das beste für alle Mitarbeiter herauszuholen, auch und gerade in der schwierigen Zeit
Die Bürozeitenplanung ist tw. recht kurzfristig (ca. 1 Woche)
Große, helle Büros mit 1-2 Personen pro Raum, kostenlose Verpflegung
Intern herrscht sehr gute Stimmung, nach außen, bis auf sehr wenige Ausnahmen, durchweg sehr gutes Feedback
Durch Home-Office-Möglichkeiten und flexiblen Arbeitszeiten optimal
Klare Kommunikation der Erwartung und Benefits, weiterbildungsmöglichkeiten und interner Aufstieg wird ermöglicht und promotet
Branchenüberdurchschnittliches Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse für Fitnessaktivitäten (Fitnessstudio oder Kurse werden übernommen oder bezuschusst)
Müllbeauftragte, Hilfe und Verständnis bei privaten Schwierigkeiten (entgegenkommen bei Urlaubsvergabe).
Jedoch keine explizite Unterstützung des Fair-Trades o.Ä.
Verständnis für Fehler ("das kann ja mal passieren"), Klärung der Probleme offen und auf sachlicher Ebene
Schulungen werden für neue Mitarbeiter genauso angeboten wie für die, die schon länger dabei sind. Das Thema ändert sich jedoch (logischerweise)
flache Hierarchie, offene Kommunikation, engagement für jeden einzelnen Mitarbeiter
IT-Systeme funktionieren sehr gut, Büroräume sind großzügig, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Pflanzen und Getränke in jedem Raum
Alle per Vorname, Führungsebene kommuniziert alle Entscheidungen nachvollziehbar, Absprachen (auch digital) funktionieren sehr gut
Durch den sehr persönlichen Umgang wird niemand benachteiligt
Aufgabenpackete werden nach Auslastung innerhalb des Teams verteilt, nach Absprache können Aufgaben auch abgegeben werden, wenn man etwas nicht schafft, sag man Bescheid und arbeitet es am nächsten Tag auf oder wird unterstützt
Erstaunlicherweise kommen hier auch schwache Kandidaten unter bzw. können verliehen werden. Dadurch verdient Atlas Titan viel Geld und der Kandidat, der sonst vielleicht keinen Job bekäme, findet wieder einen Einstieg ins Berufsleben.
Die Atlas Titan-Werte werden nicht gelebt. Für Bewerber hört sich das aber erstmal gut an. Mich stört, dass keine offene und ehrliche Kommunikation stattfindet. Gerade von den obersten Chefs würde ich mir wünschen, dass ein offener Gedankenaustausach stattfinden kann. Kritische Meinungen können jedoch schnell erhebliche Konsequenzen haben. Jeder macht mal Fehler, aber gewissen Leute dulden das nicht. Man ist ruck zuck weg vom Fenster. Leider musste ich das mehrfach erleben.
Die Probleme sind eigentlich den Mitarbeitern bekannt. Ich fürchte, dass einige Leute so eingefahren sind, dass sich nichts ändern wird.
Sicherlich ein Problem, dass Atlas Titan nicht zu dem steht, was es tut. Gerade bei Bewerbern sorgt dies für Irritation. Das Unternehmer ist für mich ein Verleiher, punkt aus. Egal, wie man es darstellt.
Auch wenn man in der Karriereleiter aufsteigt, ist der Entscheidungsspielraum sehr begrenzt. Leider werden junge Menschen ohne (Führungs-) erfahrung nach oben gehievt.
Kann ich nicht beurteilen. Gibt ja so gut wie keine.
Bedauerlicherweise hat mich mein erster Eindruck getäuscht.
Ich habe Vertrieb anders kennengelernt. Letzlich wird das Produkt Mensch an den Mann gebracht.
Steht dazu,was ihr seid. Vermittelt nicht einen falschen Eindruck nach außen.
Hier muss man zwischen den Mitarbeitern in der jeweiligen Niederlassung wie Vertriebler, Recruiter, Admin etc. und den Zeitarbeitern unterscheiden.
Erstere haben ständig Druck abzuliefern, "Projekte" zu generieren oder Mitarbeiter, deren temporärer Einsatz beim Kunden zu Ende geht, irgendwie oder irgendwo neu hinzubringen.
Bei den Zeitarbeitern kommt es darauf an,wie die Atmosphäre im jeweiligen Betrieb ist,wo sie gerade hin vermittelt wurden.
S.O. man versucht Projektpartner zu sein, ist aber eigentlich nur ein Arbeitnehmerüberlasser.
Vertrauensarbeitszeit....heißt, man kann zwar manchmal eher gehen und Termine wahrnehmen, aber die Arbeit müsste halt fertig sein....ist sie nur leider nie.
Für die Mitarbeiter,die in den Niederlassungen sind, gibt es ein paar hilfreiche Weiterbildungen.
Für die Zeitarbeitnehmer fast gar keine nützlichen Fortbildungen.
Unter den Mitarbeitern, die nicht beim Kunden eingesetzt sind, gut und freundschaftlich.
Die Zeitarbeiter sind ja eh beim Kunden. Bei Ihnen kommt es auch hier darauf an, wie der Zusammenhalt im jeweiligen Betrieb ist.
Den kann man schlecht bewerten...weil es fast keine älteren Mitarbeiter gibt. Atlas Titan ist eher was für junge Absolventen, Leuten mit wenig Berufserfahrung um reinzukommen in die Berufswelt. Aber genau da ist das Problem: Woher soll bei so vielen jungen Menschen die groß gepriesene Projekterfahrung denn auch herkommen? Sieht man ganz häufig bei ganz jungen Leuten, die man auf der Visitenkarte zu Führungskräften ernennt. Das ist wirklich schlecht.
Ist okay
Normal.
Gepriesen wird mit Transparenz...ein Wert von ATLAS TITAN. Oft wird das von den Verantwortlichen leider nicht eingehalten. Flurfunk unter Kollegen klappt aber gut.
Die Mitarbeiter in den Niederlassungen i.d.R. unterdurchschnittlich. Die Zeitarbeiter hingegen gut,sonst würden sie auch woanders anfangen,also versucht man ihnen zu geben,was sie verlangen.
Die gibt es.
Leider nein. Immer dasselbe. Raussuchen,welche Unternehmen gerade offene Stellen haben, geeignete Bewerber zu den Unternehmen hinschicken und alles dafür tun, dass der/die mit dem potentiellen Kunden zusammenkommt..Zeitarbeit eben. Das ist der Großteil des Geschäftsmodells, auch wenn man sich nach außen hin, wie etwa auf der Internetseite, als großer Projektpartner darstellt...diese Expertise gibt es nicht.
Das Gehalt kam pünktlich.
Den Untergang zwischen Vorgestzten und Mitarbeitern. Ärgelich ist, dass man nicht von vornherein weiß, auf was man sich mit Atlas Titan einlässt. Wenn man den Job gekündigt hat und da gelandet ist, ist leider schon zu spät.
Ich fand sie nicht gut. Das ist sicherlich auch dem Verhalten der Vorgestzten geschulet.
Verleiherbutze
Offiziell ja, inoffiziell nicht.
PM_Lehrgang... Um den Schein zu wahren.
Man denkt, man bezahlt ganz gut...
Im Rahmen einer Leidensgemeinschaft geht es.
Wegen der großen Fluktuation muss man sich damit nicht beschäftigen.
Selbst die, die eigentlich fair sind, passen sich den Geplfogenheiten des Unternehmens an.
OK, mehr nicht.
Es gibt Miarbeiter, die erfahren mehr, andere nicht.
Dieses Unternehmen ist eine Verleiherbutze, mehr nicht. Projektmanagement...., dass ich nicht lache.
So verdient kununu Geld.