75 von 276 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt zwischen internen Mitarbeitern ist gut, auch standortübergreifend.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell. Die tatsächlichen Erfahrungen stimmen damit nicht immer überein.
Flexible Arbeitszeiten wurden in der Praxis nur eingeschränkt gelebt.
Klare Entwicklungsmöglichkeiten waren kaum erkennbar.
Insgesamteher durchschnittlich. Zusätzliche Benefits könnten attraktiver gestaltet werden.
Nach außen wird das Thema betont, im Arbeitsalltag war davon jedoch wenig zu spüren.
Mit den direkten Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden respektvoll behandelt. Erfahrung wurde im Arbeitsalltag geschätzt.
Feedback war selten konstruktiv und Entscheidungen wirkten häufig wenig transparent.
Gute Ausstattung beim Equipment.
Wichtige Informationen wurden oft verspätet oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar.
Ich habe keine offensichtliche Benachteiligung erlebt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings wiederholten sich viele Tätigkeiten mit der Zeit.
Die Büros waren echt schön und man hatte eine komplette untere Etage mit 2 Küchen für sich.
Viel zu viel
Katastrophale Team in Dortmund gehabt. Mit Führungskräften, die leider nicht wissen wie man führt. Ganz schreckliche Erfahrung.
Versucht sich als Projektunternehmen zu tarnen, macht aber Zeitarbeit. Nicht mehr nicht weniger Atlas Titan in Dortmund ist eine Leiarbeiterbude mit hoher Fluktuation. Siehe Vertriebsteam und die Mitarbeiter in den Projekten
Lügen rum bei flexiblen Arbeitszeiten.
Kaum Budget da
Naja ist okay
Ganz gut
Nur vereinzelt. Der gesamte Standort lästert untereinander. Toxisches Verhalten
Sehr schlecht. Ich weiß das die älteren sich oft beschweren
Schrecklich Unterste Schublade. Micromanagement alles wird kontrolliert. Chefs müssen immer in CC
Wenn kein Projekt gefunden wird, dann werden Mitarbeiter gekündigt.
Alles passiert hinterm Rücken
Eine Leiharbeiter/Zeitarbeits- Firma mit spannenden Kunden
Kein klassischer ANÜ-Dienstleister. Spannende Kunden/Projekte, Wertschätzung und mehr als faire Bezahlung.
Absolut nichts auszusetzen.
Trotz der Verteilung aller Titanen in die Projekte ist es immer wieder schön, wenn alle zusammen kommen.
Ein toller Purpose ist auf jeden Fall gegeben. Vielen muss man allerdings noch erklären was genau ein Projektdienstleister macht.
Hervorragend durch Stundenkonto, aber wie in der Beratung üblich nimmt Work regelmäßig auch mal Abend-/WE-Stunden ein. Aber das liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen und lässt sich auch vermeiden.
Durch die hohe Auslastung in den Projekten bleibt für konzentrierte Weiterbildung kaum Zeit, aber Karriere kann man in dem Projekten bei entsprechender Leistung definitiv machen.
Sehr fair und leistungsgerecht. Über dem Branchendurchschnitt.
Alles für die Energiewende
Genügend Angebote, um sich mit den anderen Projekt-ausführenden KollegInnen zu vernetzen. Der Austausch ist immer hilfreich und man fühlt sich in seinen Projekt-Wehwehchen nie alleine.
Fühle mich immer unterstützt und kann alles was mich stört ansprechen. Was will man mehr?
Nichts zu beanstanden. Es gibt immer ein offenes Ohr
Unglaublich spannende Projekte im Namen der Energiewende. Hier kann man seinen Purpose ausleben.
Alles
Nichts
So weiter machen
Mache gut, nett Leut, meine Habibis
Sehr gut
Ich Arbeit, ich glücklich.
Ihr mir bitte nochmal Projekt geben, mache nichts mehr kaputt, ich schwöre
Zeitarbeit Tarif, besser als in Syria
Nur noch Hälfte an Bauabfall wie früher, Tippi Toppi
Wir Team, in Pause zusammen Shisha
Auch, ältere Männer Respekt
Chef gut Mann.
Walla Premium, Du verstehst
Ja, spreche immer mit Kolega
Männer alle gleich behandelt wie Männer super.
Super. Immer viel Müll werfen in Container, fahren mit Stapler, schnell. Aufräumen.
Mir ist in 3,5 Jahren nichts Negatives aufgefallen.
Sehr angenehm und wertschätzend. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und als Teil des Teams.
Aus meiner Sicht absolut positiv. Ein Arbeitgeber, den man gerne nach außen vertritt.
Durch flexible Strukturen gut möglich. Firmenevents und Gesundheits-Maßnahmen tragen ebenfalls zu einem Ausgleich bei.
Es werden aktiv Weiterbildungen angeboten und gefördert – sehr positiv.
Sehr fair und marktgerecht. Besonders hervorzuheben sind die betriebliche Altersvorsorge, Rad-Leasing und weitere Benefits.
Super Team, man unterstützt sich gegenseitig. Auch abseits der Arbeit wird der Zusammenhalt durch Veranstaltungen gestärkt.
Offen, ehrlich und nahbar. Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Immer professionell, klar und trotzdem persönlich. Rückmeldungen erfolgen zeitnah und auf Augenhöhe.
Parkplätze sind vor der Tür.
Die Liste wäre zu lang.
Ehrlich zu sich sein. Es spricht für sich, dass das Unternehmen es nötig hat, gute Bewertungen zu generieren.
Es ist eine Zeitarbeitsfirma, die sich als Projektpartner ausgibt.
Nach außen wird diese als toll verkauft.
Es werden tolle Titel vergeben, aber eigenen Entscheidungsspielraum hat man kaum.
Keine besonderes gute Bezahlung, aber das Gehalt kommt pünktlich.
Nach außen ja...
Es gibt Kollegen, die ok sind. Letztlich ist sich aber jeder der Nächste.
Eine große Schwäche. Vorne lächelnd, hinter dem Rücken ein Messer in der Hand.
Normaler Standard
Über einander ja. Gerade seitens der Führung miserabel.
Es kommt darauf an, von welcher Ebene man es betrachtet.
Nein. Es ging darum, die Menschen in ein Unternehmen zu "drücken". Ist ein Verleiher, mehr nicht.
Was mir an meinem ehemaligen Arbeitgeber am meisten gefällt? Ganz ehrlich, dass ich nicht mehr dort beschäftigt bin.
Es ist dringend an der Zeit, dass das Unternehmen seine Mitarbeiter mehr wertschätzt. Eine faire Anerkennung für die geleistete Arbeit, konstruktives Feedback und echte Entwicklungsmöglichkeiten sind notwendig, um die Motivation und Bindung langfristig zu fördern. Es scheint, als würden gute Bewertungen oft bei Teamevents oder von Auszubildenden verfasst, um das Bild des Unternehmens aufzubessern, anstatt authentische Rückmeldungen von tatsächlichen Mitarbeitern zu berücksichtigen. Eine wirkliche Veränderung erfordert jedoch mehr als nur Schönfärberei – das Unternehmen sollte sich auf die echten Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter konzentrieren und diese aktiv ansprechen. Eine echte Verbesserung der Unternehmenskultur und ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern sind der Schlüssel, um langfristig ein positives Image aufzubauen.
Für eine positive und gesunde Arbeitsatmosphäre ist das Unternehmen definitiv nicht geeignet
Die hohe Fluktuation im Unternehmen sorgt für ein sehr instabiles Arbeitsumfeld. Das führt zu Unzufriedenheit und Unsicherheit unter den verbleibenden Kollegen.
Die Work-Life-Balance leidet erheblich unter dem insgesamt giftigen Arbeitsumfeld. Durch ständigen Druck, unklare Erwartungen und negative Stimmung innerhalb des Teams ist es schwierig, Arbeit und Freizeit in Einklang zu bringen.
Es fehlt an einer strukturierten Karriereplanung
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung und entspricht dem Branchendurchschnitt. Es gibt keine großen Überraschungen oder außergewöhnlichen Leistungen in Bezug auf die Vergütung
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen hin als umwelt- und sozialbewusst, doch in der Praxis zeigt sich oft ein anderes Bild. Tatsächliche Veränderungen oder nachhaltige Ansätze sind selten und es bleibt fraglich, ob das Unternehmen wirklich eine langfristige Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft übernimmt oder ob es nur um den guten Ruf geht
Der Kollegenzusammenhalt lässt insgesamt sehr zu wünschen übrig. Es gibt nur wenige Kollegen, die wirklich zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen
Der Umgang mit älteren Kollegen lässt stark zu wünschen übrig.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider sehr unprofessionell. Es fehlt an klarer Kommunikation, und Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit dem Team getroffen. Rückmeldungen oder konstruktive Kritik sind selten und wenn, dann oft wenig hilfreich oder sogar respektlos.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, aber nicht besonders herausragend.
Die Kommunikation im Unternehmen ist leider sehr mangelhaft. Wichtige Informationen werden oft nicht oder nur unzureichend weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötigen Problemen führt. Hinzu kommen häufig unprofessionelle Lästereien hinter dem Rücken von Kollegen und sogar Vorgesetzten. Ein respektvoller und offener Umgang miteinander scheint hier nicht der Standard zu sein. Dies trägt zu einem unangenehmen Arbeitsklima bei und erschwert die Zusammenarbeit. Für ein produktives und respektvolles Arbeitsumfeld ist diese Unternehmenskultur definitiv nicht geeignet.
Es gibt im Unternehmen leider keine Gleichberechtigung, wenn es um Aufgabenverteilung, Aufstiegschancen oder Zugriffsrechte geht
Wer nach einer anspruchsvolleren und abwechslungsreicheren Tätigkeit sucht, wird hier enttäuscht.
Schönes Büro
Die Liste ist zu lang...
Zur Abwechslung mal Ehrlich sein und die Lügereien einstellen.
Am Besten die Tür zuschließen und den Schlüssel wegwerfen
Schon lange geht es Berg ab...das spürt man auch bei der Stimmung.
Zeitarbeitsunternehmen dass versucht mehr zu sein. Es bleibt ein Zeitarbeitsunternehmen.
Überstunden werden nicht bezahlt aber erwartet
Nachhaltigkeit ist das Lieblingswort, wird aber nur nach Außen als Imagepolierer gelebt
Keine
Hauen und Stechen
Hilflos und inkompetent
Technik und Ausstattung ist OK
Es wird einem mit einem Lachen ins Gesicht gelogen
Gehalt hat viel Luft nach oben
Hier hat nur die Geschäftsführung Rechte
Wie in jeder anderen Administration auch
Rundum zufrieden.
Der Umgang mit den Mitarbeiter ist immer freundlich und wertschätzend.
Sollte mir was einfallen, trage ich das gerne nach
Teilt Euer Wissen bezüglich Umgang mit Mitarbeitern mit anderen unternehmen
Allgemein eine sehr freundlicher und professioneller Umgang
Alle ex-Mitarbeiter äußern sich stets positiv über AT
Sollte der Lebensmittelpunkt von der Arbeitsstätte räumlich weit getrennt sein, findet Atlas Titan auch hier Lösungen.
Unnötige Fahrten werden gemieden, Papier wird nicht verschwendet. Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird ebenfalls eingegangen.
Fortbildungen sind erwünscht und werden gefördert
Regelmäßige Events finden statt. Hierbei kann man auch Kollegen treffen die man sonst eher selten sieht.
Stehts freundlich, professionell und ein offenes Ohr.
Der Kunde hat natürlich Einfluss auf die Arbeitsbedingungen. In meinem Fall ging es mir nie besser.
Eine sehr einfache, schnelle, freundliche und professionelle Kommunikation.
#Equal paying
Als Projektpartner verschiedner Unternehmen kann man viele unterschiedliche Projekte betreuen. Somit wird es nie eintönig.
Das Geld kam regelmäßig und pünktlich.
Wenn man am Feiertag in den tiefsten Süden geschickt wird, gibt es nach "internen Absprachen" keine Zuschläge. Um die muss man dann kämpfen...
Stellt Euch nicht als Projektbüro und Ingenieursdienstleister dar! Das sollte man nur machen, wenn man wirklich auch eigene Projekte hat! Aber genau das ist bei AtlasTitan wohl nicht der Fall! Ich habe danach gefragt, aber es konnten mir keine genannt werden...
Sagt doch klipp und klar, wer Ihr seid! Eine Zeitarbeitsfirma und nichts anderes! Lasst auch solche Versicherungen, wie "Wenn das bei der Einsatzfirma zu Ende ist, suchen wir Dir was neues!" Das ist doch so wie so gelogen...
Im Entleiherbetrieb gut
Was ich vom Entleiher gehört habe, im freien Fall!
Schaffe, schaffe- Geld ranschaffen! Überstunden welcome! Je mehr, je besser...
Habe nichts von gemerkt! Der einzidste Lehrgang wurde vom Entleiher durchgeführt und war für mich ohne jeden Belang! In der Lehrgangszeit habe ich lieber auf meinem Platz gesessen und am Projekt gearbeitet. Die "Prüfungen" habe ich auch so mit der linken Hand gemacht!
Im Mittelfeld, wenn man gut verhandelt. Sind also ganz ok...
Kann ich nichts zu sagen
Habe keine kennengelernt!
Werden genauso gnadenlos ausgebeutet wie die jungen und dann wie alte, verbrauchte Werkzeuge gefeuert...
Kann man vergessen! Es wird ein offenes, kollegiales Verhalten gefordert. Schreibt man aber Mails im Juristendeutsch und weist darauf hin, dass Gesetze nicht eingehalten werden, wird das als "nicht akzeptabel" bezeichnet. Außerdem sehr große Lücken im arbeitsrechtlichen Wissen!
Mit der Drohung der Entlassung ist man schnell bei der Hand. Sagt der Kunde den Vertrag auf, weil die ausgehandelten Konditionen z.T. Schwachsinn sind, ist man selber schuld und wird sofort gnadenlos gefeuert!
Haben dann nach 6 Wochen gepasst.
Wichtige Dinge, die schon lange hätten geklärt sein müssen, wurden erst nach 6 Wochen geklärt!
Kann ich nichts zu sagen
Doch, doch- die gibt es!
So verdient kununu Geld.