135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Alles
Weg von der Coloplast Kultur!
Mittlerweile ganz schlecht bei den Patienten. Ganz ganz schlecht! Atos hat alles verloren, wofür es mal gearbeitet hat und wofür es mal stand. Der Patient und der Mensch steht voll und ganz im Hintergrund. Die Konkurrenz schläft nicht. Zum Glück nicht.
Keine wirkliche Möglichkeit. Und wenn man eine neue Position bekommen sollte, wird am Gehalt gedrückt. Das ist unter aller Logik!
Das Gehalt, für das man eingestellt wurde, war lächerlich, wenn man betrachtet, dass unerfahrene, neue Kollegen viel mehr bekommen haben. Man sollte vielleicht nicht über seine Gehälter sprechen. Das führt nicht nur zu Unmut, lang eingesessene Mitarbeiter werden nicht mehr für Ernst genommen.
Vertraue niemanden
Teamleiter werden einem vorgesetzt, wie sehen, den Augen von Coloplast entsprechen. Hat nichts mit Führungsstil oder Menschlichkeit zu tun. Die alten Teamleiter und Vorgesetzte, die es dort nicht mehr gibt, waren im höchsten Maße besser!
Stetige Weiterentwicklung des Unternehmens, um stabil am Markt zu bleiben. Das sichert auch meinen Arbeitsplatz.
Schlecht ist ein hartes Wort. Es ist einiges verbesserungswürdig und da sollte das Management etwas offener mit umgehen.
Nach wie vor: Hört euren Mitarbeitern besser zu und seid auch offen für kritische Untertöne. Und das hat nichts mit irgendwelchen Mitarbeiterumfragen zu tun! Denn wenn diese nicht wirklich ausgewertet werden und keine Maßnahmen daraus abgeleitet werden, ist so etwas sinnlos und einfach nur unnötig.
War tatsächlich mal besser. Im Moment ist leider jeder auf Hab-Acht-Stellung, weil sich eben viele Dinge geändert haben und eine große Verunsicherung herrscht. Und das hat für mich absolut gar nichts mit Coloplast zu tun!!!
Hat sich so gut gebessert in den letzten 10 Jahren. Top! Ich kann mit Stolz sagen, wo ich arbeite.
Die bestimmt jeder für sich. Es ist absolut möglich, aber es gehört Mut dazu, sich seine Freiräume zu nehmen. Und ja natürlich gibt es Zeiten, wo mehr Work als Life ist, wie in jedem Unternehmen, es ist an dir für den Ausgleich zu sorgen.
Ich habe mich innerhalb des Unternehmens stetig weiterentwickelt und bin dabei auch von der Firma unterstützt worden.
Ich habe es hier oft gelesen und das ist tatsächlich auch mein Punkt: Es geht einfach nicht, dass neue Kollegen, die zum Teil sogar fachfremd sind, mehr verdienen als MA, die seit Jahren das Unternehmen unterstützen und das tiefste Wissen um firmeninterne Prozesse und Abläufe haben. Prämienvereinbarungen werden unterschiedlich sogar innerhalb einer Abteilung ausgelegt.
Erkrankte Kollegen werden in der Regel unterstützt und wieder herzlich aufgenommen, sogar mit angepasstem Aufgabenfeld, falls notwendig. Aber natürlich gibt es da auch den ein oder anderen Vorgesetzten, der an seiner Kommunikation arbeiten sollte.
Bis auf einige Ausnahmen, derer die nach Höherem streben, immer noch top, auf jeden Fall innerhalb der eigenen Abteilung.
Ich erlebe das Unternehmen da als sehr unterstützend.
Ich kann mich nicht beschweren. Ich habe hier nie etwas richtig Schlechtes erlebt.Manchmal ist der Ton etwas schärfer, aber da stehe ich drüber. Endlich! Ich würde mir wünschen, dass Vorgesetzte auch mal kritisch hinterfragt werden. Da wird mir manchmal zu viel geduldet ertragen.
Ich fühle mich frei, in dem was ich tue und habe alles, was ich dazu brauche vom Arbeitgeber bekommen. Irgendwas kann man immer verbessern, aber nichts wichtiges.
Über die verschiedenen Abteilungen gelegentlich etwas schwierig. Es gibt regelmäßige Calls, zu denen die aktuelle Firmensituation besprochen und Maßnahmen bzgl. Weiterentwicklung vorgestellt werden. Vollständigkeit ist gelegentlich fraglich.
Mein Eindruck ist, dass die Herrenquote im oberen Managementbereich etwas überwiegt, aber das kann natürlich auch etwas mit tatsächlicher Qualifikation zu tun haben. Wer weiß das schon so genau.
Es ist nach wie vor die sinnstiftenste Arbeit, die ich je gemacht habe. Ich lerne jeden Tag etwas dazu, auch nach mehreren Jahren. Ich bin stets unterwegs mit dem Vorsatz Menschen mit Halsstoma die Lebensqualität zu verbessern. Und das gelingt in den meisten Fällen. Vor allem mit einem starken Team an der Seite.
Die vilefältigen Möglichkeiten sich zu verwirklichen
Ich kann es mir selbst einteilen
Bisher keinerlei Probleme
Immer neue Herausforderungen
Die Führung, den Zusammenhalt, die Arbeit als solches!
nichts
mehr digitale Arbeitsmittel für den Außendienst
Ich hatte bereits einige Arbeitgeber und Atos Medical ist mit Abstand der Beste. Der Recruiting Prozess lief einwandfrei und professionell. Ich komme jeden Tag gerne ins Büro, mein Bedürfnis nach Sinnhaftigkeit wird aufgrund der Branche & den Patienten komplett erfüllt. Das Management empfinde ich als sehr wohlwollend, aufgeklärt und natürlich auch zielorientiert - sie betreuen immerhin einen Nischenmarkt und mit Atos Deutschland das zweitgrößte Land, in dem unsere Produkte vertrieben werden. Die Integration in den Coloplast Konzern hat einige Spuren hinterlassen, aber das Vertrauen in das Management ist extrem hoch, unseren Arbeitsplatz nicht nur zu sichern, sondern viele Möglichkeiten der Entfaltung zu bieten.
dazu kann ich wenig sagen - es ist der Marktführer in einem Nischenmarkt
Die Arbeitszeiten werden gut im Blick gehalten, natürlich springt man bei einer Vertretungssituation auch mal ein. Ich habe jederzeit den Eindruck, auch mal einen privaten Termin wahrnehmen zu können.
Weiterbildung und Aufstieg werden jederzeit unterstützt, sofern man seine Arbeit gut erledigt. Es gibt auch ein kostenfreies Coaching, das man jederzeit in Anspruch nehmen kann. das finde ich außergewöhnlich und zeigt, dass es dem Arbeitgeber wichtig ist, dass es den Mitarbeitenden gut geht
Das Gehalt ist vollkommen im Rahmen und marktüblich. Und wenn man Gas gibt, wird das auch gewertschätzt
Alle Firmenfahrzeuge werden auf Elektro umgestellt
Aufgrund der vielen KollegInnen im Außendienst und teils im Homeoffice findet ein persönliches Kennenlernen nicht optimal statt. Aber wenn sich alle treffen zu einer Firmenfeier, hat man den Eindruck, es ist eine kleine Großfamilie. Die Kollegen im direkten Umfeld machen jeden Bürotag toll und es wird hart gearbeitet und viel gelacht. eine optimale Kombi!
respektvoller Austausch
Beste Führungskraft ever. Ich lerne unglaublich viel, habe viel Spielraum, meine Arbeit in Ruhe zu erledigen. Gute Feedbacks, von denen ich viel mitnehme
Das Unternehmen hat viele Benefits von Fitness, Altersvorsorge, Dienstfahrzeugen, Firmenhandys. Die Arbeitsplätze im Büro sind hell und modern, die Fahrzeuge auf dem neusten Zustand. Einziger Abzug: es könnte noch digitaler werden, z.B. Ipads für den Außendienst, für die schnellere Erfassung der Kundenaufträge
Ich fühle mich gut abgeholt, und falls es Fragen gibt oder Unsicherheiten, habe ich jederzeit das Gefühl, mich an meine Teamleitung wenden zu können. Jedes Quartal gibt es seitens des Managements ein Update in die Organisation. Ich mag die klare Art, wie das Management Entscheidungen begründet und erklärt - das kenne ich so nicht von anderen Arbeitgebern.
kann ich nichts negatives sagen
Das Umfeld alleine bietet schon eine Menge an Vielfalt und tolle Aufgaben. Und die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet, die Patienten und die Kliniken bieten die nötige Abwechslung, das kein Tag gleich ist.
Nichts
Alles
Teamleiter überdenken
Leider mangelt es der Teamleitung an der nötigen Fachkompetenz und Empathie. Kritik oder Input von Mitarbeitern wird ignoriert. Stattdessen wird bei Problemen schnell mit Kündigungen gedroht, was das Teamklima massiv vergiftet und die Fluktuation unnötig in die Höhe treibt.
Nach außen hin präsentiert sich die Firma als modern, unterstützend und als Top-Arbeitgeber. Die Realität im Inneren sieht jedoch völlig anders aus: Ein toxischer Führungsstil und ständige Kündigungsandrohungen prägen den Alltag. Die glänzende Fassade hält dem Druck
Im Inneren nicht stand.
Flexibilität ist ein Fremdwort. Die Teamleitung entscheidet nach Tagesform über die Anwesenheit. Getroffene Vereinbarungen zum Homeoffice werden ignoriert und stattdessen als Druckmittel genutzt. Es herrscht das Gefühl, dass man ständig 'parat stehen' muss, um seinen Job nicht zu gefährden
Keine Förderung der Mitarbeiter. Weiterbildungen werden verweigert, da man laut Management bereits 'ausgelernt' hat. Wer sich entwickeln will, ist hier an der falschen Adresse.
Gehaltlich eine absolute Enttäuschung. Man verdient als regulärer Angestellter kaum genug zum Leben (ca. 36k Brutto), soll aber wie eine Führungskraft funktionieren und alles abfangen. Die Gehaltsschere zwischen Leitung und Team ist viel zu groß und demotivierend
Sehr nette und freundliche Kollegen. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert einwandfrei und der Umgang ist menschlich top
Ein konstruktives Miteinander gibt es nicht. Die Führungskraft verlangt, dass man alles ohne Rückfragen abnickt. Fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird ignoriert. Wer nicht 'spurt', muss mit einer Kündigung rechnen – menschlich und professionell absolut enttäuschend.
Die Kommunikation ist höchst widersprüchlich und unaufrichtig. Probleme werden oberflächlich weggelacht, während intern bereits mit personellen Konsequenzen gedroht wird. Man weiß nie, woran man ist, da ehrliches Feedback durch Einschüchterung ersetzt wird.
Kommt auf die Region an, aber überwiegend sehr gut.
Hier ist jeder für sich selbst verantwortlich! Da es für den Außendienst kein Zeiterfassungssystem gibt. Man muss selbst acht geben Überstunden abzubummeln.
Wenn man will und es zeigt kann man sich gut weiterbilden und in neue Arbeitsfelder kommen.
Mehr geht natürlich immer, aber man hat ein schönes, solides Grundgehalt und nette Provision, wenn man sich anstrengend.
In punkto Verpackungsmüll kann man noch einiges verbessern!
Für den Außendienst gibt es einfach noch zu viel Papierkram. Ein Tablet oder Ähnliches wäre vom Vorteil. Handy, Laptop, Drucker, etc. ist alles top.
Die Tätigkeit bot Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche und ermöglichte die Zusammenarbeit mit engagierten Kolleg*innen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass verschiedene organisatorische und kommunikative Prozesse noch nicht vollständig ausgereift waren. Insgesamt eine Erfahrung mit positiven sozialen Aspekten und erkennbaren Entwicklungsmöglichkeiten auf systemischer Ebene.
Das Arbeitsumfeld war geprägt von einem grundsätzlich kooperativen Miteinander. Die Zusammenarbeit im Team verlief überwiegend konstruktiv.
Die formulierten Unternehmenswerte bieten eine solide Grundlage. In der praktischen Umsetzung zeigte sich jedoch, dass deren Anwendung im Alltag je nach Bereich unterschiedlich ausgeprägt war.
Die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Anforderungen war grundsätzlich möglich. Eine stabilere Planbarkeit könnte diesen Bereich weiter unterstützen.
Grundsätzlich bestehen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Die Transparenz interner Veränderungen war jedoch nicht durchgängig gegeben, was die Orientierung erschwerte.
Die Vergütungsstrukturen wirkten in Teilen heterogen, insbesondere im Vergleich zwischen verschiedenen Mitarbeitendengruppen
Es gab einzelne Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit. Gleichzeitig bestand in bestimmten Bereichen Potenzial zur Reduktion von Ressourcenverbrauch.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war ein stabiler Faktor und trug zu einem verlässlichen Arbeitsumfeld bei.
Der Umgang war respektvoll und grundsätzlich gleichberechtigt.
Führungskräfte zeigten grundsätzlich Bereitschaft zum Austausch. Die Rahmenbedingungen waren jedoch teilweise von organisatorischen Veränderungen geprägt, was sich in der Kommunikation bemerkbar machte.
Die technische Ausstattung war funktional. Bei internen Umstellungen und administrativen Prozessen wäre eine klarere Strukturierung hilfreich gewesen.
Die Informationsweitergabe war nicht in allen Bereichen konsistent. Eine frühzeitigere und umfassendere Kommunikation könnte Abläufe insgesamt erleichtern.
Das Aufgabenspektrum war breit gefächert und bot Einblicke in verschiedene Themenfelder. Dadurch ergaben sich vielfältige Lernmöglichkeiten.
Eine kollegiale Arbeitsumgebung und abwechslungsreiche Aufgaben prägten den Arbeitsalltag positiv. Gleichzeitig gibt es in den Bereichen Kommunikation, interner Transparenz und Weiterentwicklung strukturelle Verbesserungspotenziale. Insgesamt eine solide Erfahrung mit deutlichen Stärken im Miteinander und Entwicklungsmöglichkeiten in den organisatorischen Prozessen.
Die Zusammenarbeit im Team war konstruktiv und geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Der Umgang miteinander war respektvoll, und viele Kolleg*innen trugen zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Die definierten Unternehmenswerte (u. a. Nähe, Verantwortung, Zusammenarbeit, Innovation) bilden eine positive Grundlage. In einigen Bereichen besteht Potenzial, diese Werte im operativen Alltag noch konsequenter umzusetzen – etwa durch stärkere Einbindung der Mitarbeitenden, transparente Personalprozesse und klar strukturierte Kommunikationswege.
Die Balance zwischen beruflichen und privaten Anforderungen war je nach Situation gut realisierbar. Eine offenere Abstimmung und bessere Planbarkeit könnten diesen Bereich zusätzlich stärken.
Die offiziellen Unternehmenswerte betonen Weiterentwicklung und Beteiligung der Mitarbeitenden. In der Praxis war es jedoch so, dass interne Stellen teilweise ohne vorherige Ausschreibung besetzt wurden. Dies reduzierte die Transparenz und erschwerte es, sich aktiv auf interne Entwicklungsmöglichkeiten vorzubereiten.
Neue Mitarbeiter bekommen teilweise mehr als "Alte Hasen".
Kartonagen ohne Ende. Dafür E-Autos als Image-Polierung
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war ein klarer Pluspunkt. Austausch, gegenseitige Hilfestellung und eine zuverlässige Zusammenarbeit ermöglichten es, Herausforderungen im Alltag gut zu bewältigen.
Führungskräfte zeigten grundsätzlich Bereitschaft zuzuhören und Anliegen aufzunehmen. Gleichzeitig war erkennbar, dass hohe organisatorische Anforderungen und strukturelle Veränderungen den Handlungsspielraum teilweise einschränkten. Die Kommunikation zu bestimmten Themen erfolgte mitunter knapp oder ohne weiterführende Erläuterung.
Die technische Ausstattung entsprach den Anforderungen. Einzelne Prozesse – insbesondere im Zusammenhang mit dem Offboarding oder bei internen Systemveränderungen – könnten transparenter und strukturierter gestaltet werden.
In der Kommunikation bestanden teilweise Optimierungsmöglichkeiten. Dazu gehörten unter anderem:
verspätete oder sehr spät zugewiesene Kundenanfragen,
kurze Hinweise zu Änderungen ohne umfassende Erklärung,
knappe Informationsketten bei relevanten Entscheidungen.
Eine klarere, frühzeitigere und strukturiertere Kommunikation würde die Arbeitsprozesse insgesamt unterstützen.
Die Aufgaben waren vielfältig und boten Möglichkeiten, an unterschiedlichen Projekten mitzuwirken – darunter Prozessverbesserungen, IT‑Einführungen, vertriebsnahe Tätigkeiten und bereichsübergreifende Initiativen. Dadurch ergaben sich sowohl fachliche als auch persönliche Lernchancen.
Obstkörbe und angenehme Benefits
Mehr Transparenz gegenüber dem kleinen Mitarbeiter. Fairness sollte überdacht werden. Teilweise ist es das reinste PingPong Spiel. Traurig aber bezeichnend ist die absolut Hohe Fluktuation. Mitarbeiter sind eher eine Nummer. Versprechen werden nicht gehalten.
War schon mal besser . Hohe Fluktuation macht es ehrlich schwierig vernünftig zu planen und an einander zu wachsen
War schon mal besser
Kommt auf die Abteilung an
Viel Verpackungsmüll
Um fair zu sein, innerhalb des Teams sehr gut , alles andere ist nicht kollegial. Es wird gelästert, gepetzt und geheuchelt.
Nicht auffällig
Unzumutbar… wenn man nicht das tut was verlangt wird , wird man entweder ausgebeutet und mit Zuckerbrot und Peitsche malträtiert oder aber man wird unter Druck gesetzt. Kontrolle ist hier ein ganz großes Thema
Es gibt Homeoffice-Optionen und die werden auch fleißig benutzt.
Reinste Katastrophe. Es wird nur das geteilt was als wichtig empfunden wird. Den Rest reimt man sich dann über viele Ohren und Münder zusammen
Gehälter werden frei gewürfelt. Wenn du zu Anfang schlecht verhandelt hast dann hast du Pech gehabt
Naja kommt immer drauf an wo du bist
Zusammenhalt, welcher seid der Integration etwas abgenommen hat
Sehr angenehm im Team
Sehr gut
Gehaltthema ist schwierig, es gibt sehr viele Benefits
Wird sehr darauf geachtet
Es bleiben keine offenen Fragen offen. Der Atosgedanke existiert auch weiterhin nach der Coloplast-Übernahme
Auf jeden Fall
Unter der neuen Führung fair, menschlich und zielorientiert. Man merkt, dass die Dinge, über die Monate lang gesprochen wurden auch endlich angepackt werden und die Mitarbeiter bei der Umsetzung auch miteinbezogen werden
Nichts zu bemängeln
Ist gegeben und wird vom Vorgesetzten aktiv im Team gefordert und gefördert
Auf jeden Fall
Ja
So verdient kununu Geld.