132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung, den Zusammenhalt, die Arbeit als solches!
nichts
mehr digitale Arbeitsmittel für den Außendienst
Ich hatte bereits einige Arbeitgeber und Atos Medical ist mit Abstand der Beste. Der Recruiting Prozess lief einwandfrei und professionell. Ich komme jeden Tag gerne ins Büro, mein Bedürfnis nach Sinnhaftigkeit wird aufgrund der Branche & den Patienten komplett erfüllt. Das Management empfinde ich als sehr wohlwollend, aufgeklärt und natürlich auch zielorientiert - sie betreuen immerhin einen Nischenmarkt und mit Atos Deutschland das zweitgrößte Land, in dem unsere Produkte vertrieben werden. Die Integration in den Coloplast Konzern hat einige Spuren hinterlassen, aber das Vertrauen in das Management ist extrem hoch, unseren Arbeitsplatz nicht nur zu sichern, sondern viele Möglichkeiten der Entfaltung zu bieten.
dazu kann ich wenig sagen - es ist der Marktführer in einem Nischenmarkt
Die Arbeitszeiten werden gut im Blick gehalten, natürlich springt man bei einer Vertretungssituation auch mal ein. Ich habe jederzeit den Eindruck, auch mal einen privaten Termin wahrnehmen zu können.
Weiterbildung und Aufstieg werden jederzeit unterstützt, sofern man seine Arbeit gut erledigt. Es gibt auch ein kostenfreies Coaching, das man jederzeit in Anspruch nehmen kann. das finde ich außergewöhnlich und zeigt, dass es dem Arbeitgeber wichtig ist, dass es den Mitarbeitenden gut geht
Das Gehalt ist vollkommen im Rahmen und marktüblich. Und wenn man Gas gibt, wird das auch gewertschätzt
Alle Firmenfahrzeuge werden auf Elektro umgestellt
Aufgrund der vielen KollegInnen im Außendienst und teils im Homeoffice findet ein persönliches Kennenlernen nicht optimal statt. Aber wenn sich alle treffen zu einer Firmenfeier, hat man den Eindruck, es ist eine kleine Großfamilie. Die Kollegen im direkten Umfeld machen jeden Bürotag toll und es wird hart gearbeitet und viel gelacht. eine optimale Kombi!
respektvoller Austausch
Beste Führungskraft ever. Ich lerne unglaublich viel, habe viel Spielraum, meine Arbeit in Ruhe zu erledigen. Gute Feedbacks, von denen ich viel mitnehme
Das Unternehmen hat viele Benefits von Fitness, Altersvorsorge, Dienstfahrzeugen, Firmenhandys. Die Arbeitsplätze im Büro sind hell und modern, die Fahrzeuge auf dem neusten Zustand. Einziger Abzug: es könnte noch digitaler werden, z.B. Ipads für den Außendienst, für die schnellere Erfassung der Kundenaufträge
Ich fühle mich gut abgeholt, und falls es Fragen gibt oder Unsicherheiten, habe ich jederzeit das Gefühl, mich an meine Teamleitung wenden zu können. Jedes Quartal gibt es seitens des Managements ein Update in die Organisation. Ich mag die klare Art, wie das Management Entscheidungen begründet und erklärt - das kenne ich so nicht von anderen Arbeitgebern.
kann ich nichts negatives sagen
Das Umfeld alleine bietet schon eine Menge an Vielfalt und tolle Aufgaben. Und die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet, die Patienten und die Kliniken bieten die nötige Abwechslung, das kein Tag gleich ist.
Nichts
Alles
Teamleiter überdenken
Leider mangelt es der Teamleitung an der nötigen Fachkompetenz und Empathie. Kritik oder Input von Mitarbeitern wird ignoriert. Stattdessen wird bei Problemen schnell mit Kündigungen gedroht, was das Teamklima massiv vergiftet und die Fluktuation unnötig in die Höhe treibt.
Nach außen hin präsentiert sich die Firma als modern, unterstützend und als Top-Arbeitgeber. Die Realität im Inneren sieht jedoch völlig anders aus: Ein toxischer Führungsstil und ständige Kündigungsandrohungen prägen den Alltag. Die glänzende Fassade hält dem Druck
Im Inneren nicht stand.
Flexibilität ist ein Fremdwort. Die Teamleitung entscheidet nach Tagesform über die Anwesenheit. Getroffene Vereinbarungen zum Homeoffice werden ignoriert und stattdessen als Druckmittel genutzt. Es herrscht das Gefühl, dass man ständig 'parat stehen' muss, um seinen Job nicht zu gefährden
Keine Förderung der Mitarbeiter. Weiterbildungen werden verweigert, da man laut Management bereits 'ausgelernt' hat. Wer sich entwickeln will, ist hier an der falschen Adresse.
Gehaltlich eine absolute Enttäuschung. Man verdient als regulärer Angestellter kaum genug zum Leben (ca. 36k Brutto), soll aber wie eine Führungskraft funktionieren und alles abfangen. Die Gehaltsschere zwischen Leitung und Team ist viel zu groß und demotivierend
Sehr nette und freundliche Kollegen. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert einwandfrei und der Umgang ist menschlich top
Ein konstruktives Miteinander gibt es nicht. Die Führungskraft verlangt, dass man alles ohne Rückfragen abnickt. Fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird ignoriert. Wer nicht 'spurt', muss mit einer Kündigung rechnen – menschlich und professionell absolut enttäuschend.
Die Kommunikation ist höchst widersprüchlich und unaufrichtig. Probleme werden oberflächlich weggelacht, während intern bereits mit personellen Konsequenzen gedroht wird. Man weiß nie, woran man ist, da ehrliches Feedback durch Einschüchterung ersetzt wird.
Kommt auf die Region an, aber überwiegend sehr gut.
Hier ist jeder für sich selbst verantwortlich! Da es für den Außendienst kein Zeiterfassungssystem gibt. Man muss selbst acht geben Überstunden abzubummeln.
Wenn man will und es zeigt kann man sich gut weiterbilden und in neue Arbeitsfelder kommen.
Mehr geht natürlich immer, aber man hat ein schönes, solides Grundgehalt und nette Provision, wenn man sich anstrengend.
In punkto Verpackungsmüll kann man noch einiges verbessern!
Für den Außendienst gibt es einfach noch zu viel Papierkram. Ein Tablet oder Ähnliches wäre vom Vorteil. Handy, Laptop, Drucker, etc. ist alles top.
Die Tätigkeit bot Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche und ermöglichte die Zusammenarbeit mit engagierten Kolleg*innen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass verschiedene organisatorische und kommunikative Prozesse noch nicht vollständig ausgereift waren. Insgesamt eine Erfahrung mit positiven sozialen Aspekten und erkennbaren Entwicklungsmöglichkeiten auf systemischer Ebene.
Das Arbeitsumfeld war geprägt von einem grundsätzlich kooperativen Miteinander. Die Zusammenarbeit im Team verlief überwiegend konstruktiv.
Die formulierten Unternehmenswerte bieten eine solide Grundlage. In der praktischen Umsetzung zeigte sich jedoch, dass deren Anwendung im Alltag je nach Bereich unterschiedlich ausgeprägt war.
Die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Anforderungen war grundsätzlich möglich. Eine stabilere Planbarkeit könnte diesen Bereich weiter unterstützen.
Grundsätzlich bestehen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Die Transparenz interner Veränderungen war jedoch nicht durchgängig gegeben, was die Orientierung erschwerte.
Die Vergütungsstrukturen wirkten in Teilen heterogen, insbesondere im Vergleich zwischen verschiedenen Mitarbeitendengruppen
Es gab einzelne Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit. Gleichzeitig bestand in bestimmten Bereichen Potenzial zur Reduktion von Ressourcenverbrauch.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war ein stabiler Faktor und trug zu einem verlässlichen Arbeitsumfeld bei.
Der Umgang war respektvoll und grundsätzlich gleichberechtigt.
Führungskräfte zeigten grundsätzlich Bereitschaft zum Austausch. Die Rahmenbedingungen waren jedoch teilweise von organisatorischen Veränderungen geprägt, was sich in der Kommunikation bemerkbar machte.
Die technische Ausstattung war funktional. Bei internen Umstellungen und administrativen Prozessen wäre eine klarere Strukturierung hilfreich gewesen.
Die Informationsweitergabe war nicht in allen Bereichen konsistent. Eine frühzeitigere und umfassendere Kommunikation könnte Abläufe insgesamt erleichtern.
Das Aufgabenspektrum war breit gefächert und bot Einblicke in verschiedene Themenfelder. Dadurch ergaben sich vielfältige Lernmöglichkeiten.
Eine kollegiale Arbeitsumgebung und abwechslungsreiche Aufgaben prägten den Arbeitsalltag positiv. Gleichzeitig gibt es in den Bereichen Kommunikation, interner Transparenz und Weiterentwicklung strukturelle Verbesserungspotenziale. Insgesamt eine solide Erfahrung mit deutlichen Stärken im Miteinander und Entwicklungsmöglichkeiten in den organisatorischen Prozessen.
Die Zusammenarbeit im Team war konstruktiv und geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Der Umgang miteinander war respektvoll, und viele Kolleg*innen trugen zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Die definierten Unternehmenswerte (u. a. Nähe, Verantwortung, Zusammenarbeit, Innovation) bilden eine positive Grundlage. In einigen Bereichen besteht Potenzial, diese Werte im operativen Alltag noch konsequenter umzusetzen – etwa durch stärkere Einbindung der Mitarbeitenden, transparente Personalprozesse und klar strukturierte Kommunikationswege.
Die Balance zwischen beruflichen und privaten Anforderungen war je nach Situation gut realisierbar. Eine offenere Abstimmung und bessere Planbarkeit könnten diesen Bereich zusätzlich stärken.
Die offiziellen Unternehmenswerte betonen Weiterentwicklung und Beteiligung der Mitarbeitenden. In der Praxis war es jedoch so, dass interne Stellen teilweise ohne vorherige Ausschreibung besetzt wurden. Dies reduzierte die Transparenz und erschwerte es, sich aktiv auf interne Entwicklungsmöglichkeiten vorzubereiten.
Neue Mitarbeiter bekommen teilweise mehr als "Alte Hasen".
Kartonagen ohne Ende. Dafür E-Autos als Image-Polierung
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war ein klarer Pluspunkt. Austausch, gegenseitige Hilfestellung und eine zuverlässige Zusammenarbeit ermöglichten es, Herausforderungen im Alltag gut zu bewältigen.
Führungskräfte zeigten grundsätzlich Bereitschaft zuzuhören und Anliegen aufzunehmen. Gleichzeitig war erkennbar, dass hohe organisatorische Anforderungen und strukturelle Veränderungen den Handlungsspielraum teilweise einschränkten. Die Kommunikation zu bestimmten Themen erfolgte mitunter knapp oder ohne weiterführende Erläuterung.
Die technische Ausstattung entsprach den Anforderungen. Einzelne Prozesse – insbesondere im Zusammenhang mit dem Offboarding oder bei internen Systemveränderungen – könnten transparenter und strukturierter gestaltet werden.
In der Kommunikation bestanden teilweise Optimierungsmöglichkeiten. Dazu gehörten unter anderem:
verspätete oder sehr spät zugewiesene Kundenanfragen,
kurze Hinweise zu Änderungen ohne umfassende Erklärung,
knappe Informationsketten bei relevanten Entscheidungen.
Eine klarere, frühzeitigere und strukturiertere Kommunikation würde die Arbeitsprozesse insgesamt unterstützen.
Die Aufgaben waren vielfältig und boten Möglichkeiten, an unterschiedlichen Projekten mitzuwirken – darunter Prozessverbesserungen, IT‑Einführungen, vertriebsnahe Tätigkeiten und bereichsübergreifende Initiativen. Dadurch ergaben sich sowohl fachliche als auch persönliche Lernchancen.
Obstkörbe und angenehme Benefits
Mehr Transparenz gegenüber dem kleinen Mitarbeiter. Fairness sollte überdacht werden. Teilweise ist es das reinste PingPong Spiel. Traurig aber bezeichnend ist die absolut Hohe Fluktuation. Mitarbeiter sind eher eine Nummer. Versprechen werden nicht gehalten.
War schon mal besser . Hohe Fluktuation macht es ehrlich schwierig vernünftig zu planen und an einander zu wachsen
War schon mal besser
Kommt auf die Abteilung an
Viel Verpackungsmüll
Um fair zu sein, innerhalb des Teams sehr gut , alles andere ist nicht kollegial. Es wird gelästert, gepetzt und geheuchelt.
Nicht auffällig
Unzumutbar… wenn man nicht das tut was verlangt wird , wird man entweder ausgebeutet und mit Zuckerbrot und Peitsche malträtiert oder aber man wird unter Druck gesetzt. Kontrolle ist hier ein ganz großes Thema
Es gibt Homeoffice-Optionen und die werden auch fleißig benutzt.
Reinste Katastrophe. Es wird nur das geteilt was als wichtig empfunden wird. Den Rest reimt man sich dann über viele Ohren und Münder zusammen
Gehälter werden frei gewürfelt. Wenn du zu Anfang schlecht verhandelt hast dann hast du Pech gehabt
Naja kommt immer drauf an wo du bist
Zusammenhalt, welcher seid der Integration etwas abgenommen hat
Sehr angenehm im Team
Sehr gut
Gehaltthema ist schwierig, es gibt sehr viele Benefits
Wird sehr darauf geachtet
Es bleiben keine offenen Fragen offen. Der Atosgedanke existiert auch weiterhin nach der Coloplast-Übernahme
Auf jeden Fall
Unter der neuen Führung fair, menschlich und zielorientiert. Man merkt, dass die Dinge, über die Monate lang gesprochen wurden auch endlich angepackt werden und die Mitarbeiter bei der Umsetzung auch miteinbezogen werden
Nichts zu bemängeln
Ist gegeben und wird vom Vorgesetzten aktiv im Team gefordert und gefördert
Auf jeden Fall
Ja
Den Obstkorb.
Einiges, was ich zuvor schon ehrlich kritisiert habe.
Chancengleichheit für alle ist hier keineswegs gegeben.
Mehr Mensch sein. Mehr dem Mitarbeiter zuhören. Fair sein. Verständnisvoll sein.
Die Kollegen nicht ständig vor fatale Entscheidungen stellen, die man sich selbst schön redet.
Vielleicht sollte auch mal an den Führungskräften gepfeilt werden und nicht nur an Angestellten.
Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen ziemlich gut, oft wird hinter verschlossenen Türen aber auch über andere hergezogen.
Arbeitsatmosphäre zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, eine Zeit lang gut, seitdem Vorgesetzte aber das Unternehmen verlassen hatten, die menschlich waren und sich für ihre Mitarbeiter eingesetzte haben, geht alles den Bach runter.
Kennen ja nur Betroffene oder Mitarbeiter.
Anfang sehr gut durch den Standort. Aber durch den Umzug von Troisdorf noch Köln, über welchen man plötzlich informiert wurde, sehr schwierig.
Homeoffice ist möglich, das ist super.
Allerdings muss man um die Tage kämpfen, es wurde auch schonmal darüber gesprochen dass bestehende Homeoffice Tage gekürzt werden, weil mal was nicht so lief wie Vorgesetzte wollten. Also kam Druck auf.
Man kann auch intern in andere Abteilungen, das machen einige. Aber sind immer wieder unglücklich.
Gehälter werden total gewürfelt. Es ist egal wie lange du im Unternehmen bist, genau so egal ist es wie gut du deine Arbeit machst. Um Gehälter muss man natürlich in in gehaltsgespräch gehen, was vollkommen legitim ist. Doch da kommt meist nichts bei rum, so wie man das mitbekommt.
Viel wird auch versprochen und nicht eingehalten.
Alles grün.
Das kommt immer ganz auf die Situation an. Jeder meint etwas mehr über den anderen zu wissen, es entsteht Gerede.
Wenn jemand nicht gemocht wird dann wird die Person das mit der Zeit spüren und es tun sich klassischer Weise immer Gruppen zusammen. Dann hält auch niemand mehr zu einem, wenn mal was schief gelaufen ist. Ist etwas positiv wird zusammengehalten, bei negativen oder schwierigen Situation sind es nur sehr wenige Kollegen die zueinander halten.
Unauffällig.
Kommt drauf an. Es war einer dort, der hatte Ahnung von dem was er tut. Alles was davor oder danach da war, schwierig.
Vor allem die Chef Etage schmiedet Pläne nicht zu Gunsten ihrer Mitarbeiter, stellt es aber dann so hin als wäre es das Beste für alle. Oft sehr Schein heilig.
Wenn die Vorgesetzten ein Problem haben, sprechen sie es nicht direkt mit den Betroffenen sondern lassen alles über Teamleiter abwickeln. Obwohl die Teamleiter nicht das Problem haben sondern nur dazwischen stehen.
Neues Büro.
Es wird immer so getan, als wäre die Kommunikation gegeben, man wird aber vor vollendete Tatsachen gestellt, selbst wenn es um die eigene Person geht.
Eine offene Kommunikation ist also nur Fassade, ziemlich traurig. Im Bewerbungsverfahren wird natürlich nichts dergleichen bekannt gemacht. Es bleibt eine Überraschung für später.
Kommt auf die Gemütslage an und wer vor einem steht.
Auch schonmal mitbekommen, als die Firma aufgekauft wurde, dass Kollegen „nicht an anderen Plätzen eingesetzt werden können“, weil sie „für die Stelle nicht gemacht sind“. Die Personalabteilung muss dann die traurigen Nachrichten übermitteln. Kürzung der Homeoffice Tage, AU ab ersten Tag, und und und.
Im Innendienst Vertrieb kaum gegeben, immer das selbe. Jedes Telefonat ist individuell aber es läuft alles auf dauerschleife. Oft sind die Mitarbeiter unzufrieden sprechen es aber nicht an oder aus.
Ich fühle mich frei und kann mich weiterentwickeln. Die notwendige Eigeninitiative muss man selber mitbringen.
Im Augenblick krankt es meiner Meinung nach an den Besetzungen im Management. Der Ton wird rauher. Auch hier hilft es manchmal, genauer hinzuschauen und sich auch mal umzuhören.
Besseres Coaching von neuen Führungskräften
Gehälter überprüfen und fair anpassen.
Gestalte deine Arbeitsatmosphäre selbst. Überprüfe deine innere Haltung und baue deine Positivität aus. Irgendwas ist immer, letztendlich liegt diese Verantwortung zum
großen Teil bei dir selbst.
Ich denke, dass der Zusammenschluss mit Coloplast viele Verbesserungen bringt, die allerdings manchmal verdeckt werden.
Die gestaltest du selber. Der AG wird dir niemals, sagen, dass du weniger arbeiten sollst. Genauso, wie dir dein AG von selbst niemals mehr Geld bezahlen wird. Das sollte man immer bedenken.
Ich habe eine große Entwicklung innerhalb der Firma in den Jahren durchlaufen.
Zu viel Ungleichgewicht im Gehalt sorgt für große Unzufriedenheit und Unruhe. Diese Haltung sollte dringend überdacht werden, sonst verliert ihr hier wertvolle Mitarbeitende
Gehaltsunterschiede von mehreren hundert Euro ist nicht zeitgemäß und vor allem nicht fair.
Insgesamt top! Aber bleibe am besten immer
bei dir selbst, dann bist du sicher.
Bedürfnisse, die mit dem Alter kommen, werden gehört und adäquat erfüllt.
Ist ausbaufähig, was an ungecoachten Führungskräften liegt. Wenn ihr Menschen weiterentwickeln wollt, ist das toll, aber lasst sie nicht in der neuen Rolle alleine.
Tolle Autos. Handy ist veraltet, aber funktionstüchtig. Freie Zeiteinteilung und selbstständig geplante Arbeitszeiten.
Regelmäßige Infocalls. Allerdings können nicht immer alle Infos sofort geteilt werden, weil es Einfluss auf die Strategie des Unternehmens haben könnte.
Absolut! Ich liebe meine sinnstiftende Arbeit, sonst wäre ich nicht mehr hier.
Das Gehalt, ist tatsächlich nicht so schlecht.
Dauerhaft hohe Fluktuation.
Das Einstellen von Leuten , die keine Ahnung von Fachgebiet haben( in der Regel bekommen es aus der Erfahrung heraus die Wenigsten hin sich hier adäquat einzuarbeiten!)
Die Führungsstile der Teamleader.
Mal wieder mehr Eigenreflexion an den Tag legen liebes Management , und sich fragen WARUM derzeit so viele kündigen..
Aber hier wird ja lieber ignoriert. Applaus an dieser Stelle …!
wenn sogar das Management schon sagt:
Reisende soll man nicht aufhalten...!!!
…also mehr Armutszeugnis kann man sich selber nun wirklich aussprechen.
War schonmal besser..
Es gibt sicher einige Vorteile...generell aber hat die Firma sehr unter dem Kauf von Coloplast gelitten.
Das Gro der Mitarbeiter ist ziemlich gefrustet.
absteigender Ast..
wird als forsch und aufdringlich gesehen
Hier bist du für dich ganz allein verantwortlich!!!
Erwarte nicht das deine Führungskraft dir sagt , das du zu viel arbeitest und auf dich Acht geben sollst, die gehen ja selbst nicht mit guten Beispiel voran.
schlecht!
Überdenkt doch bitte so allmählich mal eure Müllproduktion.
... Hauptsache auf E-Autos umsteigen...
ob du richtig stehst...siehst du wenn das Licht an geht!
Hier zählt der Nasenfaktor...
Könnte meines Erachtens nicht kollegialer und besser sein
Die Führungskräfte wechseln " sehr regelmäßig" , haben keine Ahnung vom Geschäft bzw. vom Fachgebiet und oftmals auch keine gute Handhabe bezüglich effektiver Mitarbeiterführung.
Es wird NUR noch kontrolliert...
Unterstützung und Förderung der MA fällt völlig hinten über.
Kümmer dich um deine Weiterbildung besser selbst.
Als Führungskraft sollte man besser den Mund nicht so weit aufmachen und schön gehorsam sein.
es ist der reinste Prozessirrgarten geworden.
man hat was man braucht um arbeiten zu können.
Von einer tatsächlich ehrlichen Kommunikation fehlt hier jede Spur.
Es gibt hier zwar sogenannte regelmäßige transparente Infocalls, dennoch werden die tatsächlich wichtigen Informationen nicht bis zum Fußvolk weitergegeben.
Hier entstehen sehr starke Hierarchien.
die Aufgaben sind schon vielseitig.
So verdient kununu Geld.