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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr gute Arbeitsatmosphäre und der starke Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit war überwiegend kollegial, hilfsbereit und von einem echten Teamgedanken geprägt.
Auch die technische Entwicklung und Dynamik des Unternehmens sind positiv zu bewerten. Der Wandel hin zu Cloud, Internationalisierung und neuen Standorten hat für viele interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten gesorgt.
Zudem waren Führungskräfte in der Regel sehr nahbar, unterstützend und haben aktiv mitgearbeitet.
Kritisch sehe ich vor allem die Vergütungssystematik, die aus meiner Sicht stark verhandlungsgetrieben war und nicht immer transparent nachvollziehbar wirkte, insbesondere durch einen hohen Anteil variabler Bestandteile.
Teilweise gab es zudem Verbesserungspotenzial bei ergonomischer Büroausstattung und einheitlichen Standards an den Arbeitsplätzen.
Das Unternehmen könnte aus meiner Sicht insbesondere bei der Gehaltsstruktur noch transparenter und einheitlicher werden, um Unterschiede zwischen einzelnen Rollen und Verhandlungssituationen besser nachvollziehbar zu machen und die interne Vergleichbarkeit zu stärken.
Im Bereich Arbeitsausstattung sehe ich zudem Potenzial bei ergonomischen Standards, beispielsweise durch einheitlichere Ausstattung der Arbeitsplätze (z. B. höhenverstellbare Schreibtische).
Zusätzlich könnte die Nutzung der eigenen, vertriebenen Tools und Systeme in einzelnen Bereichen noch stärker forciert werden, um Prozesse weiter zu vereinheitlichen und Transparenz zu erhöhen. Auch Modelle wie Zeitkonten könnten in bestimmten Bereichen sinnvoll sein, um mehr Flexibilität im Umgang mit Arbeitszeiten zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr kollegial und hat sich oft wie gemeinsames Arbeiten unter Freunden angefühlt. Der Umgang – auch abteilungsübergreifend – war von Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Meine Führungskraft hat aktiv mitgearbeitet, war jederzeit ansprechbar und hat sich um die Anliegen der Mitarbeitenden gekümmert. Die Kommunikation war offen und transparent.
Der Arbeitsdruck war teilweise hoch, vor allem im IT-Support, mit dem Anspruch, Probleme schnell zu lösen. Gleichzeitig gab es aber auch ruhigere Phasen und Flexibilität bei privaten Terminen.
Besonders positiv: Die IT hat extrem schnell und lösungsorientiert auf Probleme reagiert – so habe ich es in keinem anderen Unternehmen erlebt.
ATOSS hat nach außen ein sehr positives Image, insbesondere durch das Wachstum, den Börsen-Trackrecord sowie die moderne und sehr exponierte Unternehmenspräsenz am Werksviertel.
Dieses Image wirkt professionell, modern und stark positioniert im Markt. Insgesamt passt die externe Wahrnehmung auch grundsätzlich zur Realität im Unternehmen. Ich habe meine Zeit dort sehr geschätzt, auch wenn für mich persönlich irgendwann der richtige Zeitpunkt für eine Veränderung gekommen war.
Es gab ein gutes Homeoffice-Modell im 50/50-Split, was für eine hohe Flexibilität im Alltag gesorgt hat. Für private Termine bestand jederzeit Verständnis, sodass sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren ließen.
Überstunden konnten zwar nicht immer ausgeglichen werden, insgesamt war die Arbeitsbelastung aber gut steuerbar. Nach der Arbeit konnte man in der Regel gut abschalten.
Im IT-Support gab es feste Servicezeiten, wodurch klare Strukturen vorhanden waren. Insgesamt war die Work-Life-Balance sehr gut. Ideal wäre die Möglichkeit eines Zeitkontos
Es gab grundsätzlich gute und strukturierte Karrieremodelle mit klar definierten Stufen, wodurch Entwicklungsmöglichkeiten nachvollziehbar gestaltet waren.
Weiterbildung wurde aktiv unterstützt und es wurde grundsätzlich nicht an entsprechenden Maßnahmen gespart, sodass ausreichend Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung vorhanden waren.
In der Praxis wurde Leistung jedoch nicht immer konsequent wahrgenommen oder gefördert; häufig mussten sehr herausragende Leistungen erbracht werden, um entsprechende Anerkennung zu erhalten. Insgesamt war die Karriereplanung jedoch gut strukturiert, auch wenn die individuelle Entwicklung stark von der eigenen Initiative abhängig war.
Das Gehalt habe ich persönlich als eher unter dem Marktwert empfunden. Zudem war die Gehaltsentwicklung aus meiner Sicht stark von individuellen Verhandlungen abhängig, wodurch ich für mich den Eindruck hatte, dass man sich regelmäßig aktiv um Anpassungen bemühen musste.
Ein großer Teil der Vergütung war in variable Bestandteile bzw. Boni integriert, wodurch die Grundvergütung nur begrenzt stetig anstieg.
Gleichzeitig bietet das Unternehmen eine Reihe von Benefits wie z. B. MVV-Zuschuss, Wellpass, Essensschecks und weitere Zusatzleistungen. Insgesamt würde ich die Vergütung jedoch als uneinheitlich bewerten, da sie intern je nach Rolle und Verhandlung sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Das Unternehmen zeigte grundsätzlich ein Bewusstsein für soziale Themen und engagierte sich auch in entsprechenden Initiativen. Insgesamt wirkte das Engagement vorhanden und nicht rein symbolisch, auch wenn der Fokus im Alltag klar stärker auf operativen und technischen Themen lag. Zum Beispiel wurde das durch Impact Days gelebt
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt gut, variierte aber je nach Persönlichkeiten. Grundsätzlich war die Hilfsbereitschaft im Unternehmen sehr hoch und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Auch in stressigen oder schwierigen Situationen wurde meist sachlich und lösungsorientiert gehandelt. Der Fokus lag klar darauf, Probleme gemeinsam zu lösen, statt Schuldfragen zu diskutieren.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen war durchweg respektvoll und auf Augenhöhe. Die Zusammenarbeit funktionierte gut, und Erfahrung wurde grundsätzlich wertgeschätzt.
Da ich selbst relativ jung direkt nach der Ausbildung ins Unternehmen eingestiegen bin, kann ich die langfristige Dynamik zwischen Altersgruppen nur bedingt vollständig beurteilen. Insgesamt wirkte das Miteinander jedoch sehr gut integriert.
Die Führungskräfte waren sehr hands-on und haben bei Bedarf aktiv mitgearbeitet. Der Umgang war stets respektvoll und wertschätzend.
Entscheidungen wurden soweit möglich transparent kommuniziert, und es gab regelmäßiges Feedback sowie Austausch zur persönlichen Entwicklung. Konflikte wurden offen angesprochen und konstruktiv gelöst.
Die Bürostandorte waren je nach Location unterschiedlich, insgesamt jedoch mit einem klaren Fokus auf Modernisierung dort, wo es wirtschaftlich sinnvoll war. Der Standort in München war modern und zentral im Werksviertel gelegen, mit guter Ausstattung und eigenem Barista. Gleichzeitig wirkte das Büro sehr steril, unter anderem durch das Fehlen von Pflanzen sowie nicht vorhandene höhenverstellbare Schreibtische – trotz des relativ neuen Einzugs ein klarer Schwachpunkt.
Die Arbeitsbedingungen und IT-Ausstattung waren grundsätzlich gut, insbesondere aus IT-Perspektive. Mitarbeitende waren in der Regel gut ausgestattet und es wurde viel Wert auf funktionierende Systeme gelegt. Einzelne Beschaffungsprozesse, etwa bei ergonomischer Ausstattung, waren jedoch unnötig kompliziert.
Die Toollandschaft war sehr umfangreich und führte stellenweise zu einer hohen Komplexität in Prozessen und Verantwortlichkeiten. Ein wesentlicher Treiber war dabei die kontinuierliche Einführung neuer Tools aus verschiedenen Bereichen, wodurch es aus IT-Sicht regelmäßig herausfordernd war, eine konsistente und wartbare Systemlandschaft sicherzustellen. Dadurch entstand teilweise ein Spannungsfeld zwischen opera
Die Kommunikation war sehr transparent – wichtige Informationen wurden regelmäßig über Updates, Townhalls und All-Hands-Meetings geteilt.
Kollegen und Führungskräfte waren gut erreichbar, und im Team wurde ein kontinuierlicher Austausch aktiv gelebt. Feedback wurde offen, ehrlich und auch direkt gegeben, was die Zusammenarbeit deutlich verbessert hat.
Das Unternehmen war klar international geprägt, und Diversität wurde sichtbar und aktiv gelebt. Insgesamt herrschte ein inklusives Umfeld, in dem unterschiedliche Hintergründe selbstverständlich waren.
Gleichberechtigung wurde offiziell großgeschrieben und das Thema auch aktiv adressiert, unter anderem durch entsprechende Ansprechpersonen und Initiativen. Wie stark dies im Detail in allen Bereichen tatsächlich gelebt wurde, kann ich nur eingeschränkt beurteilen.
Während meiner Zeit im Unternehmen (seit 2019) gab es kontinuierliche technische Weiterentwicklungen – von On-Premises hin zu Cloud, internationaler Ausrichtung und dem Aufbau neuer Standorte. Dadurch ergaben sich laufend neue Themen und Herausforderungen.
Technisch gab es immer abwechslungsreiche Aufgaben, und man konnte sich aktiv einbringen sowie neue Themen vorantreiben. Dabei war es grundsätzlich möglich, viele Entwicklungen mitzugestalten, auch wenn nicht alle Ansätze immer vollständig umgesetzt wurden.
Atoss erfindet sich ständig neu. Man holt an wichtigen Stellen neue Personen ins Team. Letztes Jahr war es der neue CPO und in diesem Jahr wird ein neuer CRO starten. Das ist eine positive Veränderung und wird von vielen Kolleginnen und Kollegen gut geheißen. Es gibt neue Entwicklungsprogramme, eine bessere interne Kommunikation und auch das Recruiting wurde maßgeblich verbessert.
Ich denke man könnte das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm noch besser machen.
In meinem Team war eine wirklich tolle Atmosphäre
ATOSS ist von den Werten her eher konservativ, aber auch sehr verlässlich und erfolgreich.
Es war immer viel zu tun, aber mir liegt das und daher fand ich das gut.
HR hat hier wirklich (gerade in letzter Zeit) viel gutes geleistet.
Gehälter im Sales sind zumindest in meinem Bereich überdurchschnittlich.
...da achtet man extrem darauf und das finde ich auch gut!
Ich finde den Zusammenhalt wirklich super. Wir hatten auch viel Veranstaltungen bei denen wir uns vernetzen konnten.
Der Mix ist gut.
Vorgesetzte sind sehr respektvoll und bemüht
Es war zeitweise ziemlich voll, aber man hat im Frühjahr verlautbart, dass man neue Bereiche anmietet und man versucht es ständig attraktiver zu machen.
Die Kommunikation ist in letzter Zeit wirklich gut geworden.
Hier wird irrsinnig viel gemacht.
Definitiv!
HR, it’s on you. Stop hiding behind empty phrases, excuses, and downplaying — people deserve better.
I am sharing this not because I am mad about i got kicked after a few month. I am trying to prevent others from going through the same wired experience.
The working atmosphere was very very strange, to say the least. Sometimes it felt a bit like a cult... When you start at the compeny you are relatively isolated at first due to the intensive onboarding period. About 3 weeks of learning sessions followed by exams... which, at least for my role, felt a bit excessive...
After that, you encounter very closed off colleques. New employees quickly start to wonder why nobody addresses the obvious shortcomings, and you are left in the dark.
It is very clear that pressure is being applied everywhere. For example, one colleague who had already been with the company for a few months was deliberately scheduled for early morning meetings and then reqrimanded for not attending. One has to keep in mind that this colleaque had a new born baby at home, only a few weeks old. When this employee confied in me, completely distraught, about what kind of situation he was in...
I could share many more stories of what I experienced in just a few weeks.
A note to HR. please dont try to fix this... :D
“It’s like asking about a baby’s gender: I don’t care whether it’s a boy or a girl — as long as the child is healthy.”
If the work is done, you earned your work-life-balance :)
One of the strangest experiences I’ve ever had. I was, in a way, forced to complete certain certifications, even though I believed I didn’t actually need them. which meant costs for the company without any real benefit — so what was the point
why they still keep asking this....
didnt see that
There is a surprisingly large number of older colleagues who have been with the company for 15 years or more. However, this sometimes seems to swing to the opposite extreme: these colleagues enjoy a kind of immunity and job security that carries significant weight — but unfortunately, it often comes at the expense of the company, as it blocks or slows down important impulses and developments.
just my humble opinion
disapointing in every way
not enough desks, you have to book 2 weeks in advance to get a desk in your teams floor. otherwise you are lost....
No open communication, nothing to trust
In a broader sense, there are opinions — and then there is the CEO’s opinion.
I had the privilege of choosing and shaping my own tasks — but that was probably exactly the problem.”
Fast alles! Besonders die Wertschätzung die von ganz oben nach ganz unten durchgelebt wird. Das "wir sind family" ist nicht so mein Ding, aber dass der Mitarbeiter dem Unternehmen wichtig ist, das merkt man jeden Tag!
Absolut nichts!
Manche Abteilungen sind noch altmodisch organisiert und es wird nur per Email kommuniziert, Collaboration und Agile Frameworks sind and vielen Stellen leider Fremdworte. Manch ein junger moderner Kollege schüttelt den Kopf.
Im Büro in München muss sich was ändern bzgl. der Auslastung und Platzsituation.
Das wars schon...
Die Atmosphäre ist auf persönlicher Ebene sehr entspannt, das macht es angenehm, gleichzeitig wird motiviertes und engagiertes Arbeiten vorausgesetzt, und das finde ich gut so.
Ich konnte die Entscheidungen der Vorgesetzten immer nachvollziehen, auch wenn ich nicht immer der gleichen Meinung war. Mir wurde zugehört - ich habe zugehört, immer ein respektvolles Miteinander.
Die Firma schätzt ihre Mitarbeiter wirklich sehr, das spürt man, das wird so von ganz oben vorgeben und vorgelebt, und nach unten so weitergegeben.
Best in class....
Außerordentlich!
Großzügige Homeoffice-Regelung, entspannte Kernarbeitszeit, Arbeitspensum mitunter zeitweise sehr hoch, aber nicht zu hoch. Alles top!
Für manche geht die Leiter nach oben, andere werden an ihrer Sprosse festgeklebt. Unschön, aber so ist es überall. Echte Weiterbildung hatte man mir nie so direkt angeboten, wäre mit Nachdruck aber möglich gewesen.
Einfach nur SUPER! Auch hier zeigt sich Wertschätzung für die Mitarbeiter/innen.
Wenig Papier im Einsatz, Bahnfahrten werden gesponsert. Das mit der Mülltrennung ist aber ein bisschen Mumpitz, weil zu viel Müll für die Behälter.
Ganz anti-öko:
Einige große Veranstaltungen des Unternehmens finden irgendwo weit weg statt, z.T. auch im Ausland, und dann werden für eine Veranstaltung mal 150 Hin- und Rückflüge mit dem Flugzeug fällig. Das ist sowas von nicht mit Klimaschutz vereinbar (auch wenn die Veranstaltungen super sind).
Hier haut dich keiner in die Pfanne, Respekt und Kollegialität werden groß geschrieben
Die werden mit gebührendem Respekt behandelt, sie tragen ja viel wichtiges Wissen. Sie arbeiten allerdings auch ebenso unermüdlich wie die jungen Kollegen. Es gibt also keinen Unterschied zwischen alt und jung.
Immer tadellos, menschlich wie fachlich!
Das Büro in München platzt aus allen Nähten, da muss echt eine Lösung her. Zu viele Kollegen/innen die einfach kein Homeoffice machen wollen, zu wenig Plätze, das führt z.T. zu absurden Situationen vor Ort. Die Klimaanlage/Heizung und die Jalousien sind ein Rätsel, die führen ein opportunistisches Eigenleben.
Prinzipiell sehr gut, v.a. von Seiten des oberen Managements wird oft, ausführlich und verständlich informiert. Auch Meinungen der Mitarbeiter werden immer wieder eingesammelt um Verbesserungspotenzial zu erkennen und zu nutzen. Ein bisschen altmodisch allerdings ist es, wenn die Führungskraft einer größeren Organisationseinheit seine Änderungen per Email (ausführlich erklärt), mit Wirkung sofort, kundtut. Die Zeit um das in der Email ausführlich in Form zu bringen sollte man doch eher in ein 15 Minuten Meeting mit den Kollegen investieren und kurz präsentieren. Prozeßänderungen sollten dann sowieso im internen Informationssystem landen, und nicht im Emailpostfach verschwinden.
Vorbildlich! Frauen, Männer, Ältere wie Jüngere, Herkunft und Muttersprache egal, jeder wird gleich gut behandelt, respektiert, akzeptiert und Führungspositionen sind auch gut gemischt besetzt.
Geschmackssache natürlich, es kann schon passieren dass man in seinem Metier festhängen bleibt und dann wird man auf Dauer etwas gelangweilt.
Ich habe viele Möglichkeiten Neues zu gestalten und Themen mit einzubringen. Wer sich einbringt, wird auch gesehen und hat dann auch alle Möglichkeiten hinsichtlich Karriere, Weiterentwicklung und Gehalt.
Bei aller Kritik habe ich doch den Eindruck, dass ATOSS versucht an seinen Schwächen zu arbeiten.
Zählt man alles zusammen bietet ATOSS jede Menge Benefits.
Das Change Management in dieser Phase der Veränderung könnte verbessert werden.
Insgesamt sehr gut! Sicherlich gibt es Unterschiede zwischen Bereichen und einzelnen Personen. In meinem Bereich/Team empfinde ich es als vertrauensbasiert und transparent.
ATOSS macht aktuell eine Phase der starken Veränderungen durch. Wächst stark, verändert Strukturen etc.. Aus meiner Sicht alles notwendig, um auch zukünftig erfolgreich zu sein. Das macht sich aber natürlich in der Belegschaft bemerkbar. In der Summe habe ich aber durchaus den Eindruck, dass die meisten happy sind.
Durchaus abhängig vom Bereich und der eigenen Position. Bis dato habe ich es aber immer so erlebt, dass es durch einen selbst steuerbar ist. Somit für mich völlig ok.
Hängt vom Bereich ab. In meinem Bereich gäbe es, wenn ich wollte, durchaus einige Möglichkeiten
Absolut spitze!
Ich kann nur von meiner Führungskraft sprechen und dort empfinde ich es als sehr vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit.
Am Münchener Standort (und auch den meisten anderen) ist die Ausstattung super. Ein paar ältere Standorte müssen noch modernisiert werden. Soweit ich weiß, ist das aber in Arbeit.
Es gibt quartärliche Termine mit dem Vorstand zu den aktuellen Zahlen. Auch von der Geschäftsführung erfolgt mittlerweile deutlich regelmäßiger eine Kommunikation zu aktuellen Themen und Veränderungen. Es gibt verschiedene Formate (ganze Company vs. Bereich) in denen informiert wird. Für mich in der Summe völlig ausreichend, jedoch manchmal nicht ganz nachvollziehbar wo, was, über wen kommuniziert wird. Der Flurfunk ist leider oft schneller und somit entsteht das Gefühl schlecht oder zu spät informiert worden zu sein.
Für mich und meine Rolle völlig ok. Im letzten Jahr kamen das DeutschlandTicket Job und die Pluxee Check on top, das war super!
Absolut! Wenn du mehr oder etwas anderes tun möchtest, wird dir die Möglichkeit dazu gegeben. Mein Aufgabenspektrum hat sich über die letzten Jahre immer wieder verändert und somit bleibt die Lernkurve stets sehr steil.
In meinem Bereich teils sehr "konzernlastig" unterwegs, alles soll standardisiert laufen, lässt sich aber nicht in allen Standorten gleichermaßen umsetzen.
sehr flache Hierarchien mit einem angenehmen, freundlichen Umgang; jeder wird gleich behandelt
für meine Tätigkeit sehr ausgewogen, Flexibilität wurde mir gewährleistet
leider gab es in meiner Tätigkeit perspektivisch keine Entwicklungsmöglichkeit, diese hätte ich mir gewünscht und gern mehr Verantwortung übernommen
der beste, den ich bisher in meinem Arbeitsleben erlebt habe
Leider herrscht nicht an allen Standorten des Unternehmens der gleiche Standard. Hier besteht aus meiner Sicht Aufholbedarf in Sachen Modernität der Räumlichkeiten und vor allem im Bereich Klimatisierung der Räume.
sehr gut, regelmäßige Updates der GF; Kommunikation unter den Kollegen lief reibungslos
Das eigentliche Tätigkeitsfeld hatte ich schnell durchdrungen und dann einen sehr hohe Routineanteil. Gern hätte ich mehr / andere Aufgaben übernommen, die sich aber zu meiner Zeit nicht in Aussicht stellten.
- Permanente Arbeit daran, den Mitarbeiter mit verschiedensten Maßnahmen an das Unternehmen zu binden + Feeldgood Management
- Stabilität und Arbeitgebersicherheit
- Starker Fokus auf (interne) Digitalisierungsmaßnahmen
Abschaffung der Kernarbeitszeit, um Flexibilität im Arbeitsalltag zu erhöhen.
Meine Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima, in dem ich gern zur Arbeit komme. ATOSS ist ein sicherer Arbeitgeber.
Es gibt eine eigene Trainingsabteilung, deren Weiterbildungsangebot stetig ausgebaut wird
Zusätzlich zum Gehalt werden diverse Benefits angeboten.
Wir helfen uns gegenseitig und gehen fair miteinander um.
Es gibt zwar sehr viele junge Kollegen aber ich habe noch keinen anderen Umgang mit älteren Kollegen wahrgenommen.
Sehr fair und auf Augenhöhe
Sehr professionell, angenehm mit moderner IT Ausstattung
Ich spüre keinen Unterschied im Umgang mit verschiedenen Geschlechtern.
Starkes Unternehmenswachstum mit großem Fokus auf Digitalisierung bedingt ein sich schnell änderndes Aufgabenspektrum. Diese Veränderungen finde ich sehr interessant.
Harmonisches Team, kompetente und faire Führungskräfte, flexible Arbeitszeiten. Professionelles Onboarding.
Flexible Teilzeitmöglichkeiten und (im Vertrieb) die Möglichkeit sich die Arbeitszeit selbst einzuteilen.
Das Vertriebsteam bei ATOSS wächst stetig, sodass sich attraktive Karrierechancen bieten. Ein breites und interessantes Portfolio an Coachings und Weiterbildungsmöglichkeiten wird angeboten.
Faires, leistungsgerechtes Gehalt. Immer pünktlich und in beiden Jahren zuzüglich Firmenbonus.
Von meinem direkten Vorgesetzten bis hoch zum Chief Executive Officer habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.
Moderne, zentral gelegene Büroräume (Werksviertel). State-of-the-art Geschäfts-Handy und Laptop samt Zubehör, Dienstwagen, schnelles Internet.
Gute Leistung wird bis nach oben gewertschätzt.
Hire and Fire Mentalität, natürlich einigt man sich immer mit dem Mitarbeiter... Mitarbeiter zu halten steht nicht in der HR Philosophie
Im Vorstellungsgespräch sollte der hohe Leistungsdruck schon bekannt gemacht werden, nur so wissen die Bewerber auf was sie sich einlassen und Atoss weiß, dass die Leute dafür bereit sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, solange alle ihre Ziele erfüllen. Ist dies allerdings nicht der Fall, was zu Corona-Zeiten nicht unüblich ist, wird solange weiter Druck ausgeübt, bis die Zielerreichung wieder passt oder man sich trennt. Für den einen ist das Ansporn für andere Albtraum. Ständig wechselnde Kollegen hemmt eine gute Vertrauensbasis aufzubauen.
Image nach außen top.
Kann man selbst steuern, solange die Zielerreichung stimmt.
Es gibt Firmenangebote und man kann jederzeit nach einem individuellen Training fragen.
Im Vergleich zu Gehältern in der Softwarebranche ist das Fixum sehr gering. Ist man erfolgreich kann man das aber über den Variablen Anteil ausgleichen. Gibt einem leider zu wenig Sicherheit in der Planung mit den Finanzen.
In guten wie in schlechten Zeiten... man hält zusammen, unterstützt sich gegenseitig wo man nur kann, trotz des hohen Zeitdrucks.
Im Vertrieb gibt es leider wenige „alte Hasen. Sonst ist es jedoch sehr ausgeglichen.
Vorgesetzte sind operativ tätig und führen ausserhalb der Rahmengespräche selten aktiv ihre Mitarbeiter. Gut ist daher, dass HR mit Druck dahinter steht und ein strukturiertes „führungsprogramm“ vorgibt.
Bis auf das Headset mit Kabel und das veraltete Diensthandy ist die Ausstattung der übliche Standard.
Wenn man sich ein gutes Netzwerk aufgebaut hat, erfährt man sehr viel. Offiziell wird allerdings wenig kommuniziert und man muss hoffen, dass die Führungskraft vieles weitergibt.
Aufgrund des Erfolgs des Unternehmens, kann man sich kaum retten vor Anfragen und kommt wenig dazu strategisch zu planen. Aktuell auch Corona geschuldet kommt man sich teilweise vor wie bei einer Fließbandarbeit.
Negative Bewertungen werden durch Anwalt angefochten (meine vorhergehende Bewertung wurde leider deaktiviert)
Nicht positive Bewertungen als konstruktive Kritik auffassen.
Frustfaktor bei vielen sehr hoch, entsprechend gedrückte Stimmung
Außendarstellung um jeden Preis positiv, starker Kontrast zur Realität.
Vertrauensarbeitzeit, obwohl das Hauptprodukt Zeiterfassung beinhaltet. Das eigene Produkt wird zur zum Steuern der Katenleser und für die Urlaubsanträge genutzt.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, nur auf Eigeninitiative mit entsprechendem Nachdruck durchzusetzen
Zusammenhalt unter „Leidensgenossen“ auf gleicher Ebene gut. Darüber nicht existent
Management by objective - Beurteilungen jedoch rein subjektiv
Kommunikation zwischen den Abteilungen sehr mangelhaft.
Gehaltsniveau eher niedrig. Fixgehalt steigt nicht - nur der variable Anteil.
Wenn man sich vom „Atoss Spirit“ nicht herunterziehen lässt, kann man sich in die Arbeit vertiefen
So verdient kununu Geld.