192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Performance & Purpose Driven - flache Hirachien
ATOSS ist performance & purpose driven - in diesem Rahmen ist Work Life Balance gut ausgeprägt
Entwicklungsmöglichkeiten in Rollen und unterschiedlichen Karriereplänen. Fokus auf eigene Motivation, dann ist alles möglich.
besondere Stärke
Die Mischung machts
Offen, fachlich versiert, fordernd & fördernd
Open Door - regelmäßige Town Halls
Stärke
Breites Spektrum in allen Bereichen von Tech, AI, Finance, Change Management etc.
Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr gute Arbeitsatmosphäre und der starke Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit war überwiegend kollegial, hilfsbereit und von einem echten Teamgedanken geprägt.
Auch die technische Entwicklung und Dynamik des Unternehmens sind positiv zu bewerten. Der Wandel hin zu Cloud, Internationalisierung und neuen Standorten hat für viele interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten gesorgt.
Zudem waren Führungskräfte in der Regel sehr nahbar, unterstützend und haben aktiv mitgearbeitet.
Kritisch sehe ich vor allem die Vergütungssystematik, die aus meiner Sicht stark verhandlungsgetrieben war und nicht immer transparent nachvollziehbar wirkte, insbesondere durch einen hohen Anteil variabler Bestandteile.
Teilweise gab es zudem Verbesserungspotenzial bei ergonomischer Büroausstattung und einheitlichen Standards an den Arbeitsplätzen.
Das Unternehmen könnte aus meiner Sicht insbesondere bei der Gehaltsstruktur noch transparenter und einheitlicher werden, um Unterschiede zwischen einzelnen Rollen und Verhandlungssituationen besser nachvollziehbar zu machen und die interne Vergleichbarkeit zu stärken.
Im Bereich Arbeitsausstattung sehe ich zudem Potenzial bei ergonomischen Standards, beispielsweise durch einheitlichere Ausstattung der Arbeitsplätze (z. B. höhenverstellbare Schreibtische).
Zusätzlich könnte die Nutzung der eigenen, vertriebenen Tools und Systeme in einzelnen Bereichen noch stärker forciert werden, um Prozesse weiter zu vereinheitlichen und Transparenz zu erhöhen. Auch Modelle wie Zeitkonten könnten in bestimmten Bereichen sinnvoll sein, um mehr Flexibilität im Umgang mit Arbeitszeiten zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr kollegial und hat sich oft wie gemeinsames Arbeiten unter Freunden angefühlt. Der Umgang – auch abteilungsübergreifend – war von Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Meine Führungskraft hat aktiv mitgearbeitet, war jederzeit ansprechbar und hat sich um die Anliegen der Mitarbeitenden gekümmert. Die Kommunikation war offen und transparent.
Der Arbeitsdruck war teilweise hoch, vor allem im IT-Support, mit dem Anspruch, Probleme schnell zu lösen. Gleichzeitig gab es aber auch ruhigere Phasen und Flexibilität bei privaten Terminen.
Besonders positiv: Die IT hat extrem schnell und lösungsorientiert auf Probleme reagiert – so habe ich es in keinem anderen Unternehmen erlebt.
ATOSS hat nach außen ein sehr positives Image, insbesondere durch das Wachstum, den Börsen-Trackrecord sowie die moderne und sehr exponierte Unternehmenspräsenz am Werksviertel.
Dieses Image wirkt professionell, modern und stark positioniert im Markt. Insgesamt passt die externe Wahrnehmung auch grundsätzlich zur Realität im Unternehmen. Ich habe meine Zeit dort sehr geschätzt, auch wenn für mich persönlich irgendwann der richtige Zeitpunkt für eine Veränderung gekommen war.
Es gab ein gutes Homeoffice-Modell im 50/50-Split, was für eine hohe Flexibilität im Alltag gesorgt hat. Für private Termine bestand jederzeit Verständnis, sodass sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren ließen.
Überstunden konnten zwar nicht immer ausgeglichen werden, insgesamt war die Arbeitsbelastung aber gut steuerbar. Nach der Arbeit konnte man in der Regel gut abschalten.
Im IT-Support gab es feste Servicezeiten, wodurch klare Strukturen vorhanden waren. Insgesamt war die Work-Life-Balance sehr gut. Ideal wäre die Möglichkeit eines Zeitkontos
Es gab grundsätzlich gute und strukturierte Karrieremodelle mit klar definierten Stufen, wodurch Entwicklungsmöglichkeiten nachvollziehbar gestaltet waren.
Weiterbildung wurde aktiv unterstützt und es wurde grundsätzlich nicht an entsprechenden Maßnahmen gespart, sodass ausreichend Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung vorhanden waren.
In der Praxis wurde Leistung jedoch nicht immer konsequent wahrgenommen oder gefördert; häufig mussten sehr herausragende Leistungen erbracht werden, um entsprechende Anerkennung zu erhalten. Insgesamt war die Karriereplanung jedoch gut strukturiert, auch wenn die individuelle Entwicklung stark von der eigenen Initiative abhängig war.
Das Gehalt habe ich persönlich als eher unter dem Marktwert empfunden. Zudem war die Gehaltsentwicklung aus meiner Sicht stark von individuellen Verhandlungen abhängig, wodurch ich für mich den Eindruck hatte, dass man sich regelmäßig aktiv um Anpassungen bemühen musste.
Ein großer Teil der Vergütung war in variable Bestandteile bzw. Boni integriert, wodurch die Grundvergütung nur begrenzt stetig anstieg.
Gleichzeitig bietet das Unternehmen eine Reihe von Benefits wie z. B. MVV-Zuschuss, Wellpass, Essensschecks und weitere Zusatzleistungen. Insgesamt würde ich die Vergütung jedoch als uneinheitlich bewerten, da sie intern je nach Rolle und Verhandlung sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Das Unternehmen zeigte grundsätzlich ein Bewusstsein für soziale Themen und engagierte sich auch in entsprechenden Initiativen. Insgesamt wirkte das Engagement vorhanden und nicht rein symbolisch, auch wenn der Fokus im Alltag klar stärker auf operativen und technischen Themen lag. Zum Beispiel wurde das durch Impact Days gelebt
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt gut, variierte aber je nach Persönlichkeiten. Grundsätzlich war die Hilfsbereitschaft im Unternehmen sehr hoch und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Auch in stressigen oder schwierigen Situationen wurde meist sachlich und lösungsorientiert gehandelt. Der Fokus lag klar darauf, Probleme gemeinsam zu lösen, statt Schuldfragen zu diskutieren.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen war durchweg respektvoll und auf Augenhöhe. Die Zusammenarbeit funktionierte gut, und Erfahrung wurde grundsätzlich wertgeschätzt.
Da ich selbst relativ jung direkt nach der Ausbildung ins Unternehmen eingestiegen bin, kann ich die langfristige Dynamik zwischen Altersgruppen nur bedingt vollständig beurteilen. Insgesamt wirkte das Miteinander jedoch sehr gut integriert.
Die Führungskräfte waren sehr hands-on und haben bei Bedarf aktiv mitgearbeitet. Der Umgang war stets respektvoll und wertschätzend.
Entscheidungen wurden soweit möglich transparent kommuniziert, und es gab regelmäßiges Feedback sowie Austausch zur persönlichen Entwicklung. Konflikte wurden offen angesprochen und konstruktiv gelöst.
Die Bürostandorte waren je nach Location unterschiedlich, insgesamt jedoch mit einem klaren Fokus auf Modernisierung dort, wo es wirtschaftlich sinnvoll war. Der Standort in München war modern und zentral im Werksviertel gelegen, mit guter Ausstattung und eigenem Barista. Gleichzeitig wirkte das Büro sehr steril, unter anderem durch das Fehlen von Pflanzen sowie nicht vorhandene höhenverstellbare Schreibtische – trotz des relativ neuen Einzugs ein klarer Schwachpunkt.
Die Arbeitsbedingungen und IT-Ausstattung waren grundsätzlich gut, insbesondere aus IT-Perspektive. Mitarbeitende waren in der Regel gut ausgestattet und es wurde viel Wert auf funktionierende Systeme gelegt. Einzelne Beschaffungsprozesse, etwa bei ergonomischer Ausstattung, waren jedoch unnötig kompliziert.
Die Toollandschaft war sehr umfangreich und führte stellenweise zu einer hohen Komplexität in Prozessen und Verantwortlichkeiten. Ein wesentlicher Treiber war dabei die kontinuierliche Einführung neuer Tools aus verschiedenen Bereichen, wodurch es aus IT-Sicht regelmäßig herausfordernd war, eine konsistente und wartbare Systemlandschaft sicherzustellen. Dadurch entstand teilweise ein Spannungsfeld zwischen opera
Die Kommunikation war sehr transparent – wichtige Informationen wurden regelmäßig über Updates, Townhalls und All-Hands-Meetings geteilt.
Kollegen und Führungskräfte waren gut erreichbar, und im Team wurde ein kontinuierlicher Austausch aktiv gelebt. Feedback wurde offen, ehrlich und auch direkt gegeben, was die Zusammenarbeit deutlich verbessert hat.
Das Unternehmen war klar international geprägt, und Diversität wurde sichtbar und aktiv gelebt. Insgesamt herrschte ein inklusives Umfeld, in dem unterschiedliche Hintergründe selbstverständlich waren.
Gleichberechtigung wurde offiziell großgeschrieben und das Thema auch aktiv adressiert, unter anderem durch entsprechende Ansprechpersonen und Initiativen. Wie stark dies im Detail in allen Bereichen tatsächlich gelebt wurde, kann ich nur eingeschränkt beurteilen.
Während meiner Zeit im Unternehmen (seit 2019) gab es kontinuierliche technische Weiterentwicklungen – von On-Premises hin zu Cloud, internationaler Ausrichtung und dem Aufbau neuer Standorte. Dadurch ergaben sich laufend neue Themen und Herausforderungen.
Technisch gab es immer abwechslungsreiche Aufgaben, und man konnte sich aktiv einbringen sowie neue Themen vorantreiben. Dabei war es grundsätzlich möglich, viele Entwicklungen mitzugestalten, auch wenn nicht alle Ansätze immer vollständig umgesetzt wurden.
Abwechslung, niemals langweilig, Herausforderungen, an denen man wächst
Nachhaltiges Wachstum und wirtschaftliches Verantwortungsbewusstsein wird vorgelebt. Nette Standorte und man versucht marktadaquate Benefits anzubieten.
Führungsverhalten von oben und ins mittlere Management. Eigentlich will man sich nicht verändern, obwohl es zwingend erforderlich wäre, um Talente zu halten. Null Selbstreflexion, stattdessen Arroganz und Überheblichkeit. Dieses Muster zieht sich leider durch das komplette Top Management, ständige Wechsel insbesondere in den Bereichen Sales und Marketing.
Atoss sollte überdenken, welche Art von Führungskräften eingestellt werden. Ein klares Führungsleitbild gibt es nicht. Menschliche Führung wird nicht gewertschätzt. Geduldet wird eine Performance-orientierte Führung, die ausschließlich dem wirtschaftlichen Interesse des Unternehmens dient.
Dienstwagen auch wenn man ihn fast nie für geschäftliche Zwecke braucht
Variables Gehalt mit Umsatzziele. Wenn man die Ziele erreicht überschreitet bekommt man Bonus. Wenn man sie nicht einhält muss man Gehalt zurück geben
Gehalt kann überdurchschnittlich sein wenn man sehr hart verhandelt. Aber das Ziel zu erreichen ist nur möglich wenn man die Kunden abzieht oder 45+ Stunden arbeitet. Da das Führungspersonal ein anscheinend begrenztes Budget hat für alle Mitarbeiter für eine Gehaltserhöhung muss man sich sehr einschleimen. Ansonsten geht man mit leeren Händen aus, während andere oder neue 10% mehr verdienen als man selbst obwohl man mehr Erfahrung hat und mitbringt.
Keine Arbeitszeiterfassung, da man sowieso wegen dem Ziel mehr als 40 Stunden arbeiten muss und so können sie sich das Geld für die Überstunden sparen.
Umsatzbasiertes gehalt abschaffen um weniger die Mitarbeiter zu mehr Arbeit zu zwingen
Das durchaus gute Ansätze vorhanden sind und man klar erkennt, dass an vielen Stellen der Wille zur Weiterentwicklung besteht. Allerdings wird häufig sehr stark auf Kontrollmechanismen und Zielerreichung fokussiert. Das erschwert es, diese positiven Ansätze langfristig beizubehalten oder regelmäßig zu prüfen, ob bestimmte Prozesse überarbeitet werden sollten. Wie man so schön sagt: Es wäre wichtig, öfter einmal über den Tellerrand zu schauen und zu reflektieren, ob der eingeschlagene Weg noch passend ist und ob man Entwicklungen auch einmal für eine gewisse Zeit wirken lassen sollte, um echte Ergebnisse zu sehen. Es wird viel für Mitarbeitende getan, von Weiterbildungen bis hin zu verschiedenen Benefits.
Trotz vieler guter Ansätze noch stark an alten Strukturen festgehalten wird. Entscheidungen und Prozesse wirken teilweise wenig flexibel, was Innovation und schnelle Weiterentwicklung erschwert. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen gestaltet sich oft schwierig. Statt bereichsübergreifend zusammenzuarbeiten, arbeitet jede Abteilung teilweise eher für sich, wodurch wertvolle Synergien verloren gehen. Ein stärkerer Austausch über Prozesse, Verkaufsstrategien und Entwicklungen könnte einen deutlich höheren Mehrwert schaffen und das tägliche Arbeiten wesentlich effektiver und angenehmer machen. Zudem steht häufig der Fokus auf Kontrolle und reiner Zielerreichung im Vordergrund, anstatt Mitarbeitenden mehr Vertrauen und Gestaltungsspielraum zu geben. Dadurch ziehen sich Veränderungen oft in die Länge und neue Ideen lassen sich nur schwer umsetzen.
Es wäre es hilfreich, stärker auf moderne und zeitgerechte Arbeitsstrukturen zu setzen. Dazu gehört insbesondere, etablierte Prozesse kritisch zu hinterfragen und veraltete Abläufe durch effizientere, flexiblere Lösungen zu ersetzen. Eine offenere Haltung gegenüber neuen Arbeitsmethoden sowie eine konsequentere Digitalisierung interne Prozesse könnten den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Ebenso würde eine noch transparentere Kommunikation über Ziele, Veränderungen und Entscheidungswege die Mitarbeitenden stärker einbinden und motivieren.
Bewerbungsprozess & Onboarding;
Junge Teams und guter Zusammenhalt;
Selbstverständlich super Arbeitszeitmanagement und flexible Modelle
Nur Dieselfahrzeuge
Ich lerne ständig dazu. Außerdem habe ich das Gefühl, dass mein Vorgesetzter an mich glaubt und mich fördert. Das Unternehmen versucht sich ständig weiter zu entwickeln.
Super Team, inspirierende Manager, sehr motivierender und intelligenter Vorgesetzter, visionärer CEO
Sehr herausfordernd, aber auch Zeit zum Runterkommen
Bester Vorgesetzter!!!
Neu besetzt- ist wirklich gut!
Die Arbeitsatmospäre ist angenehm und basiert auf Vertrauen. Ich fühle mich sicher; auch wenn es mir mal nicht gut geht. Ich weiß, dass ich mich auf mein Team verlassen kann.
Ich nehme das Image auch außerhalb der Arbeitswelt positiv wahr. Mein Freundes- und Bekanntenkreis spiegelt mir das regelmäßig wider. Das Unternehmen wird als profitabel, innovativ und Werte-orientiert wahrgenommen.
Ich schätze die Mischung aus hybrider Arbeit und kann mir meine Tage zuhause frei einteilen. Wenn ich im Büro bin, habe ich die Möglichkeit, mich mit den Menschen wieder zu connecten und wichtige Themen persönlich zu besprechen. Zuhause habe ich die Ruhe, wenn ich mich konzentrieren muss.
Das Unternehmen legt großen Wert auf sozialer Verantwortung. Beispielweise gibt es einen sogenannten Volunteer Day, wo wir Mitarbeiter die Möglichkeit haben uns sozial zu engagieren, um der Gesellschaft etwas zurückzugeben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr hoch. Es gibt viele Freundschaften, die über das berufliche hinausgehen.
Ich gehöre mit 40+ zu den älteren und habe nicht den Eindruck in irgendeiner Form benachteiligt zu sein.
Meine Vorgesetze schenkt mir volles Vertrauen und ist jederzeit für mich da. Ich weiß, dass ich mit allen Themen auf sie zugehen kann.
Die Räumlichkeiten sind sehr angenehm und ansprechend. Ich profitiere auch vom hauseigenen Barista. Vielleicht eine Kleinigkeit, aber der Kaffee ist wirklich gut.
So verdient kununu Geld.