64 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
Etwas mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter wünschenswert.
In den letzten Jahren vermehrte Entwicklung zu einer top-down Hierarchie, vor allem durch stärker werdenden indischen Einfluss. Mitarbeiter fühlen sich weniger wertgeschätzt.
Unklare Kommunikation
Mehr Freiheit
Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr gute Arbeitsatmosphäre und der starke Kollegenzusammenhalt. Die Zusammenarbeit war überwiegend kollegial, hilfsbereit und von einem echten Teamgedanken geprägt.
Auch die technische Entwicklung und Dynamik des Unternehmens sind positiv zu bewerten. Der Wandel hin zu Cloud, Internationalisierung und neuen Standorten hat für viele interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten gesorgt.
Zudem waren Führungskräfte in der Regel sehr nahbar, unterstützend und haben aktiv mitgearbeitet.
Kritisch sehe ich vor allem die Vergütungssystematik, die aus meiner Sicht stark verhandlungsgetrieben war und nicht immer transparent nachvollziehbar wirkte, insbesondere durch einen hohen Anteil variabler Bestandteile.
Teilweise gab es zudem Verbesserungspotenzial bei ergonomischer Büroausstattung und einheitlichen Standards an den Arbeitsplätzen.
Das Unternehmen könnte aus meiner Sicht insbesondere bei der Gehaltsstruktur noch transparenter und einheitlicher werden, um Unterschiede zwischen einzelnen Rollen und Verhandlungssituationen besser nachvollziehbar zu machen und die interne Vergleichbarkeit zu stärken.
Im Bereich Arbeitsausstattung sehe ich zudem Potenzial bei ergonomischen Standards, beispielsweise durch einheitlichere Ausstattung der Arbeitsplätze (z. B. höhenverstellbare Schreibtische).
Zusätzlich könnte die Nutzung der eigenen, vertriebenen Tools und Systeme in einzelnen Bereichen noch stärker forciert werden, um Prozesse weiter zu vereinheitlichen und Transparenz zu erhöhen. Auch Modelle wie Zeitkonten könnten in bestimmten Bereichen sinnvoll sein, um mehr Flexibilität im Umgang mit Arbeitszeiten zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr kollegial und hat sich oft wie gemeinsames Arbeiten unter Freunden angefühlt. Der Umgang – auch abteilungsübergreifend – war von Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Meine Führungskraft hat aktiv mitgearbeitet, war jederzeit ansprechbar und hat sich um die Anliegen der Mitarbeitenden gekümmert. Die Kommunikation war offen und transparent.
Der Arbeitsdruck war teilweise hoch, vor allem im IT-Support, mit dem Anspruch, Probleme schnell zu lösen. Gleichzeitig gab es aber auch ruhigere Phasen und Flexibilität bei privaten Terminen.
Besonders positiv: Die IT hat extrem schnell und lösungsorientiert auf Probleme reagiert – so habe ich es in keinem anderen Unternehmen erlebt.
ATOSS hat nach außen ein sehr positives Image, insbesondere durch das Wachstum, den Börsen-Trackrecord sowie die moderne und sehr exponierte Unternehmenspräsenz am Werksviertel.
Dieses Image wirkt professionell, modern und stark positioniert im Markt. Insgesamt passt die externe Wahrnehmung auch grundsätzlich zur Realität im Unternehmen. Ich habe meine Zeit dort sehr geschätzt, auch wenn für mich persönlich irgendwann der richtige Zeitpunkt für eine Veränderung gekommen war.
Es gab ein gutes Homeoffice-Modell im 50/50-Split, was für eine hohe Flexibilität im Alltag gesorgt hat. Für private Termine bestand jederzeit Verständnis, sodass sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren ließen.
Überstunden konnten zwar nicht immer ausgeglichen werden, insgesamt war die Arbeitsbelastung aber gut steuerbar. Nach der Arbeit konnte man in der Regel gut abschalten.
Im IT-Support gab es feste Servicezeiten, wodurch klare Strukturen vorhanden waren. Insgesamt war die Work-Life-Balance sehr gut. Ideal wäre die Möglichkeit eines Zeitkontos
Es gab grundsätzlich gute und strukturierte Karrieremodelle mit klar definierten Stufen, wodurch Entwicklungsmöglichkeiten nachvollziehbar gestaltet waren.
Weiterbildung wurde aktiv unterstützt und es wurde grundsätzlich nicht an entsprechenden Maßnahmen gespart, sodass ausreichend Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung vorhanden waren.
In der Praxis wurde Leistung jedoch nicht immer konsequent wahrgenommen oder gefördert; häufig mussten sehr herausragende Leistungen erbracht werden, um entsprechende Anerkennung zu erhalten. Insgesamt war die Karriereplanung jedoch gut strukturiert, auch wenn die individuelle Entwicklung stark von der eigenen Initiative abhängig war.
Das Gehalt habe ich persönlich als eher unter dem Marktwert empfunden. Zudem war die Gehaltsentwicklung aus meiner Sicht stark von individuellen Verhandlungen abhängig, wodurch ich für mich den Eindruck hatte, dass man sich regelmäßig aktiv um Anpassungen bemühen musste.
Ein großer Teil der Vergütung war in variable Bestandteile bzw. Boni integriert, wodurch die Grundvergütung nur begrenzt stetig anstieg.
Gleichzeitig bietet das Unternehmen eine Reihe von Benefits wie z. B. MVV-Zuschuss, Wellpass, Essensschecks und weitere Zusatzleistungen. Insgesamt würde ich die Vergütung jedoch als uneinheitlich bewerten, da sie intern je nach Rolle und Verhandlung sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Das Unternehmen zeigte grundsätzlich ein Bewusstsein für soziale Themen und engagierte sich auch in entsprechenden Initiativen. Insgesamt wirkte das Engagement vorhanden und nicht rein symbolisch, auch wenn der Fokus im Alltag klar stärker auf operativen und technischen Themen lag. Zum Beispiel wurde das durch Impact Days gelebt
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt gut, variierte aber je nach Persönlichkeiten. Grundsätzlich war die Hilfsbereitschaft im Unternehmen sehr hoch und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Auch in stressigen oder schwierigen Situationen wurde meist sachlich und lösungsorientiert gehandelt. Der Fokus lag klar darauf, Probleme gemeinsam zu lösen, statt Schuldfragen zu diskutieren.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen war durchweg respektvoll und auf Augenhöhe. Die Zusammenarbeit funktionierte gut, und Erfahrung wurde grundsätzlich wertgeschätzt.
Da ich selbst relativ jung direkt nach der Ausbildung ins Unternehmen eingestiegen bin, kann ich die langfristige Dynamik zwischen Altersgruppen nur bedingt vollständig beurteilen. Insgesamt wirkte das Miteinander jedoch sehr gut integriert.
Die Führungskräfte waren sehr hands-on und haben bei Bedarf aktiv mitgearbeitet. Der Umgang war stets respektvoll und wertschätzend.
Entscheidungen wurden soweit möglich transparent kommuniziert, und es gab regelmäßiges Feedback sowie Austausch zur persönlichen Entwicklung. Konflikte wurden offen angesprochen und konstruktiv gelöst.
Die Bürostandorte waren je nach Location unterschiedlich, insgesamt jedoch mit einem klaren Fokus auf Modernisierung dort, wo es wirtschaftlich sinnvoll war. Der Standort in München war modern und zentral im Werksviertel gelegen, mit guter Ausstattung und eigenem Barista. Gleichzeitig wirkte das Büro sehr steril, unter anderem durch das Fehlen von Pflanzen sowie nicht vorhandene höhenverstellbare Schreibtische – trotz des relativ neuen Einzugs ein klarer Schwachpunkt.
Die Arbeitsbedingungen und IT-Ausstattung waren grundsätzlich gut, insbesondere aus IT-Perspektive. Mitarbeitende waren in der Regel gut ausgestattet und es wurde viel Wert auf funktionierende Systeme gelegt. Einzelne Beschaffungsprozesse, etwa bei ergonomischer Ausstattung, waren jedoch unnötig kompliziert.
Die Toollandschaft war sehr umfangreich und führte stellenweise zu einer hohen Komplexität in Prozessen und Verantwortlichkeiten. Ein wesentlicher Treiber war dabei die kontinuierliche Einführung neuer Tools aus verschiedenen Bereichen, wodurch es aus IT-Sicht regelmäßig herausfordernd war, eine konsistente und wartbare Systemlandschaft sicherzustellen. Dadurch entstand teilweise ein Spannungsfeld zwischen opera
Die Kommunikation war sehr transparent – wichtige Informationen wurden regelmäßig über Updates, Townhalls und All-Hands-Meetings geteilt.
Kollegen und Führungskräfte waren gut erreichbar, und im Team wurde ein kontinuierlicher Austausch aktiv gelebt. Feedback wurde offen, ehrlich und auch direkt gegeben, was die Zusammenarbeit deutlich verbessert hat.
Das Unternehmen war klar international geprägt, und Diversität wurde sichtbar und aktiv gelebt. Insgesamt herrschte ein inklusives Umfeld, in dem unterschiedliche Hintergründe selbstverständlich waren.
Gleichberechtigung wurde offiziell großgeschrieben und das Thema auch aktiv adressiert, unter anderem durch entsprechende Ansprechpersonen und Initiativen. Wie stark dies im Detail in allen Bereichen tatsächlich gelebt wurde, kann ich nur eingeschränkt beurteilen.
Während meiner Zeit im Unternehmen (seit 2019) gab es kontinuierliche technische Weiterentwicklungen – von On-Premises hin zu Cloud, internationaler Ausrichtung und dem Aufbau neuer Standorte. Dadurch ergaben sich laufend neue Themen und Herausforderungen.
Technisch gab es immer abwechslungsreiche Aufgaben, und man konnte sich aktiv einbringen sowie neue Themen vorantreiben. Dabei war es grundsätzlich möglich, viele Entwicklungen mitzugestalten, auch wenn nicht alle Ansätze immer vollständig umgesetzt wurden.
Nachhaltiges Wachstum und wirtschaftliches Verantwortungsbewusstsein wird vorgelebt. Nette Standorte und man versucht marktadaquate Benefits anzubieten.
Führungsverhalten von oben und ins mittlere Management. Eigentlich will man sich nicht verändern, obwohl es zwingend erforderlich wäre, um Talente zu halten. Null Selbstreflexion, stattdessen Arroganz und Überheblichkeit. Dieses Muster zieht sich leider durch das komplette Top Management, ständige Wechsel insbesondere in den Bereichen Sales und Marketing.
Atoss sollte überdenken, welche Art von Führungskräften eingestellt werden. Ein klares Führungsleitbild gibt es nicht. Menschliche Führung wird nicht gewertschätzt. Geduldet wird eine Performance-orientierte Führung, die ausschließlich dem wirtschaftlichen Interesse des Unternehmens dient.
Dienstwagen auch wenn man ihn fast nie für geschäftliche Zwecke braucht
Variables Gehalt mit Umsatzziele. Wenn man die Ziele erreicht überschreitet bekommt man Bonus. Wenn man sie nicht einhält muss man Gehalt zurück geben
Gehalt kann überdurchschnittlich sein wenn man sehr hart verhandelt. Aber das Ziel zu erreichen ist nur möglich wenn man die Kunden abzieht oder 45+ Stunden arbeitet. Da das Führungspersonal ein anscheinend begrenztes Budget hat für alle Mitarbeiter für eine Gehaltserhöhung muss man sich sehr einschleimen. Ansonsten geht man mit leeren Händen aus, während andere oder neue 10% mehr verdienen als man selbst obwohl man mehr Erfahrung hat und mitbringt.
Keine Arbeitszeiterfassung, da man sowieso wegen dem Ziel mehr als 40 Stunden arbeiten muss und so können sie sich das Geld für die Überstunden sparen.
Umsatzbasiertes gehalt abschaffen um weniger die Mitarbeiter zu mehr Arbeit zu zwingen
Das durchaus gute Ansätze vorhanden sind und man klar erkennt, dass an vielen Stellen der Wille zur Weiterentwicklung besteht. Allerdings wird häufig sehr stark auf Kontrollmechanismen und Zielerreichung fokussiert. Das erschwert es, diese positiven Ansätze langfristig beizubehalten oder regelmäßig zu prüfen, ob bestimmte Prozesse überarbeitet werden sollten. Wie man so schön sagt: Es wäre wichtig, öfter einmal über den Tellerrand zu schauen und zu reflektieren, ob der eingeschlagene Weg noch passend ist und ob man Entwicklungen auch einmal für eine gewisse Zeit wirken lassen sollte, um echte Ergebnisse zu sehen. Es wird viel für Mitarbeitende getan, von Weiterbildungen bis hin zu verschiedenen Benefits.
Trotz vieler guter Ansätze noch stark an alten Strukturen festgehalten wird. Entscheidungen und Prozesse wirken teilweise wenig flexibel, was Innovation und schnelle Weiterentwicklung erschwert. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen gestaltet sich oft schwierig. Statt bereichsübergreifend zusammenzuarbeiten, arbeitet jede Abteilung teilweise eher für sich, wodurch wertvolle Synergien verloren gehen. Ein stärkerer Austausch über Prozesse, Verkaufsstrategien und Entwicklungen könnte einen deutlich höheren Mehrwert schaffen und das tägliche Arbeiten wesentlich effektiver und angenehmer machen. Zudem steht häufig der Fokus auf Kontrolle und reiner Zielerreichung im Vordergrund, anstatt Mitarbeitenden mehr Vertrauen und Gestaltungsspielraum zu geben. Dadurch ziehen sich Veränderungen oft in die Länge und neue Ideen lassen sich nur schwer umsetzen.
Es wäre es hilfreich, stärker auf moderne und zeitgerechte Arbeitsstrukturen zu setzen. Dazu gehört insbesondere, etablierte Prozesse kritisch zu hinterfragen und veraltete Abläufe durch effizientere, flexiblere Lösungen zu ersetzen. Eine offenere Haltung gegenüber neuen Arbeitsmethoden sowie eine konsequentere Digitalisierung interne Prozesse könnten den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Ebenso würde eine noch transparentere Kommunikation über Ziele, Veränderungen und Entscheidungswege die Mitarbeitenden stärker einbinden und motivieren.
HR, it’s on you. Stop hiding behind empty phrases, excuses, and downplaying — people deserve better.
I am sharing this not because I am mad about i got kicked after a few month. I am trying to prevent others from going through the same wired experience.
The working atmosphere was very very strange, to say the least. Sometimes it felt a bit like a cult... When you start at the compeny you are relatively isolated at first due to the intensive onboarding period. About 3 weeks of learning sessions followed by exams... which, at least for my role, felt a bit excessive...
After that, you encounter very closed off colleques. New employees quickly start to wonder why nobody addresses the obvious shortcomings, and you are left in the dark.
It is very clear that pressure is being applied everywhere. For example, one colleague who had already been with the company for a few months was deliberately scheduled for early morning meetings and then reqrimanded for not attending. One has to keep in mind that this colleaque had a new born baby at home, only a few weeks old. When this employee confied in me, completely distraught, about what kind of situation he was in...
I could share many more stories of what I experienced in just a few weeks.
A note to HR. please dont try to fix this... :D
“It’s like asking about a baby’s gender: I don’t care whether it’s a boy or a girl — as long as the child is healthy.”
If the work is done, you earned your work-life-balance :)
One of the strangest experiences I’ve ever had. I was, in a way, forced to complete certain certifications, even though I believed I didn’t actually need them. which meant costs for the company without any real benefit — so what was the point
why they still keep asking this....
didnt see that
There is a surprisingly large number of older colleagues who have been with the company for 15 years or more. However, this sometimes seems to swing to the opposite extreme: these colleagues enjoy a kind of immunity and job security that carries significant weight — but unfortunately, it often comes at the expense of the company, as it blocks or slows down important impulses and developments.
just my humble opinion
disapointing in every way
not enough desks, you have to book 2 weeks in advance to get a desk in your teams floor. otherwise you are lost....
No open communication, nothing to trust
In a broader sense, there are opinions — and then there is the CEO’s opinion.
I had the privilege of choosing and shaping my own tasks — but that was probably exactly the problem.”
Fast alles! Besonders die Wertschätzung die von ganz oben nach ganz unten durchgelebt wird. Das "wir sind family" ist nicht so mein Ding, aber dass der Mitarbeiter dem Unternehmen wichtig ist, das merkt man jeden Tag!
Absolut nichts!
Manche Abteilungen sind noch altmodisch organisiert und es wird nur per Email kommuniziert, Collaboration und Agile Frameworks sind and vielen Stellen leider Fremdworte. Manch ein junger moderner Kollege schüttelt den Kopf.
Im Büro in München muss sich was ändern bzgl. der Auslastung und Platzsituation.
Das wars schon...
Die Atmosphäre ist auf persönlicher Ebene sehr entspannt, das macht es angenehm, gleichzeitig wird motiviertes und engagiertes Arbeiten vorausgesetzt, und das finde ich gut so.
Ich konnte die Entscheidungen der Vorgesetzten immer nachvollziehen, auch wenn ich nicht immer der gleichen Meinung war. Mir wurde zugehört - ich habe zugehört, immer ein respektvolles Miteinander.
Die Firma schätzt ihre Mitarbeiter wirklich sehr, das spürt man, das wird so von ganz oben vorgeben und vorgelebt, und nach unten so weitergegeben.
Best in class....
Außerordentlich!
Großzügige Homeoffice-Regelung, entspannte Kernarbeitszeit, Arbeitspensum mitunter zeitweise sehr hoch, aber nicht zu hoch. Alles top!
Für manche geht die Leiter nach oben, andere werden an ihrer Sprosse festgeklebt. Unschön, aber so ist es überall. Echte Weiterbildung hatte man mir nie so direkt angeboten, wäre mit Nachdruck aber möglich gewesen.
Einfach nur SUPER! Auch hier zeigt sich Wertschätzung für die Mitarbeiter/innen.
Wenig Papier im Einsatz, Bahnfahrten werden gesponsert. Das mit der Mülltrennung ist aber ein bisschen Mumpitz, weil zu viel Müll für die Behälter.
Ganz anti-öko:
Einige große Veranstaltungen des Unternehmens finden irgendwo weit weg statt, z.T. auch im Ausland, und dann werden für eine Veranstaltung mal 150 Hin- und Rückflüge mit dem Flugzeug fällig. Das ist sowas von nicht mit Klimaschutz vereinbar (auch wenn die Veranstaltungen super sind).
Hier haut dich keiner in die Pfanne, Respekt und Kollegialität werden groß geschrieben
Die werden mit gebührendem Respekt behandelt, sie tragen ja viel wichtiges Wissen. Sie arbeiten allerdings auch ebenso unermüdlich wie die jungen Kollegen. Es gibt also keinen Unterschied zwischen alt und jung.
Immer tadellos, menschlich wie fachlich!
Das Büro in München platzt aus allen Nähten, da muss echt eine Lösung her. Zu viele Kollegen/innen die einfach kein Homeoffice machen wollen, zu wenig Plätze, das führt z.T. zu absurden Situationen vor Ort. Die Klimaanlage/Heizung und die Jalousien sind ein Rätsel, die führen ein opportunistisches Eigenleben.
Prinzipiell sehr gut, v.a. von Seiten des oberen Managements wird oft, ausführlich und verständlich informiert. Auch Meinungen der Mitarbeiter werden immer wieder eingesammelt um Verbesserungspotenzial zu erkennen und zu nutzen. Ein bisschen altmodisch allerdings ist es, wenn die Führungskraft einer größeren Organisationseinheit seine Änderungen per Email (ausführlich erklärt), mit Wirkung sofort, kundtut. Die Zeit um das in der Email ausführlich in Form zu bringen sollte man doch eher in ein 15 Minuten Meeting mit den Kollegen investieren und kurz präsentieren. Prozeßänderungen sollten dann sowieso im internen Informationssystem landen, und nicht im Emailpostfach verschwinden.
Vorbildlich! Frauen, Männer, Ältere wie Jüngere, Herkunft und Muttersprache egal, jeder wird gleich gut behandelt, respektiert, akzeptiert und Führungspositionen sind auch gut gemischt besetzt.
Geschmackssache natürlich, es kann schon passieren dass man in seinem Metier festhängen bleibt und dann wird man auf Dauer etwas gelangweilt.
Ich habe viele Möglichkeiten Neues zu gestalten und Themen mit einzubringen. Wer sich einbringt, wird auch gesehen und hat dann auch alle Möglichkeiten hinsichtlich Karriere, Weiterentwicklung und Gehalt.
Bei aller Kritik habe ich doch den Eindruck, dass ATOSS versucht an seinen Schwächen zu arbeiten.
Zählt man alles zusammen bietet ATOSS jede Menge Benefits.
Das Change Management in dieser Phase der Veränderung könnte verbessert werden.
Insgesamt sehr gut! Sicherlich gibt es Unterschiede zwischen Bereichen und einzelnen Personen. In meinem Bereich/Team empfinde ich es als vertrauensbasiert und transparent.
ATOSS macht aktuell eine Phase der starken Veränderungen durch. Wächst stark, verändert Strukturen etc.. Aus meiner Sicht alles notwendig, um auch zukünftig erfolgreich zu sein. Das macht sich aber natürlich in der Belegschaft bemerkbar. In der Summe habe ich aber durchaus den Eindruck, dass die meisten happy sind.
Durchaus abhängig vom Bereich und der eigenen Position. Bis dato habe ich es aber immer so erlebt, dass es durch einen selbst steuerbar ist. Somit für mich völlig ok.
Hängt vom Bereich ab. In meinem Bereich gäbe es, wenn ich wollte, durchaus einige Möglichkeiten
Absolut spitze!
Ich kann nur von meiner Führungskraft sprechen und dort empfinde ich es als sehr vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit.
Am Münchener Standort (und auch den meisten anderen) ist die Ausstattung super. Ein paar ältere Standorte müssen noch modernisiert werden. Soweit ich weiß, ist das aber in Arbeit.
Es gibt quartärliche Termine mit dem Vorstand zu den aktuellen Zahlen. Auch von der Geschäftsführung erfolgt mittlerweile deutlich regelmäßiger eine Kommunikation zu aktuellen Themen und Veränderungen. Es gibt verschiedene Formate (ganze Company vs. Bereich) in denen informiert wird. Für mich in der Summe völlig ausreichend, jedoch manchmal nicht ganz nachvollziehbar wo, was, über wen kommuniziert wird. Der Flurfunk ist leider oft schneller und somit entsteht das Gefühl schlecht oder zu spät informiert worden zu sein.
Für mich und meine Rolle völlig ok. Im letzten Jahr kamen das DeutschlandTicket Job und die Pluxee Check on top, das war super!
Absolut! Wenn du mehr oder etwas anderes tun möchtest, wird dir die Möglichkeit dazu gegeben. Mein Aufgabenspektrum hat sich über die letzten Jahre immer wieder verändert und somit bleibt die Lernkurve stets sehr steil.
Die vielen Chancen, die geboten werden
Viel Fokus auf Marge - dem wird manchmal auch wichtigeres untergeordnet
Offener auch Business Pläne in die Mannschaft kommunizieren- das würde viel bringen,
Die Zusammenarbeit ist immer gut. Das machts aus!
So verdient kununu Geld.