80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie immer in kleineren Firmen: Gut, wenn man mit Chef/Vorgesetzten auskommt - sonst kann das schnell kippen.
Es ist in dem Bereich schon etwas schwierig aus dem Dunstkreis ISDN-Anlagen für Elektroinstallateure rauszukommen - auch wenn man eigentlich schon sehr moderne Sachen macht.
Eigenverantwortung
Auch eine Folge der Firmengröße: Hier können nicht die Gehälter gezahlt werden wie in großen Aktiengesellschaften.
Dafür ist es jetzt zu spät.
Die Arbeitsatmosphäre wurde durch viele Maßnahmen der GL teilweise gegen die Wand gefahren
Viele ältere Kollegen wurden seit einigen Jahren ausgetauscht.
Innerhalb der Kollegen i.O. . Vertikal sehr verhalten, teilweise mit Wunschdenken der vermischt. „Tolle Erfolgsaussichten auf dem europäischen Markt“, „Wir sind deutschlandweit das führende Unternehmen im Bereich TK/IT
Mit dem Neustart nach der Insolvenz hätte die Führung neu besetzt werden sollen. Mit Kapitänen, die jahrelang erfolgreich auf eine Insolvenz hin gearbeitet und Geld verbrannt haben, gewinnt man keine zweite Regatta.
Der Großteil der Belegschaft ist eindeutig negativ gegenüber dem COO eingestellt. Es wurde viel Geld verbrannt bei Versuchen das Geschäft zu internationalisieren. Das blieb ohne Konsequenzen.
Horizontal gut bis sehr gut.
Vertikal sehr schlecht. Verspätete Gehaltszahlungen, unangekündigtes Ausbleiben der Urlaubsgeldzahlungen, die nicht freiwillig sondern Vertragsbestandteil waren.
Es gab viele persönlichen Probleme zwischen den AbtL
Es wurde viel Werbung gemacht, es steckten aber keine wirklichen Fakten dahinter.
Wenig Informationen sind kommuniziert worden
Man ist keine Kostenstelle oder Nummer, der Chef kennt Dich und weiß Dich zu schätzen.
Kein "von oben herab" und Kommunikation auf Augenhöhe seitens der Geschäftsführung.
Kurzum: man wird ernstgenommen und mit Respekt behandelt
die Abteilungsleiter sollten ihre Teams mehr schätzen, so wie es der Chef vormacht.
Abteilungsdenken muss aufhören
Keine Kantine mehr. Wegfall von freiwilligen Leistungen.
Die Qualität darf nicht noch mehr leiden
Umfangreiches mobiles arbeiten und flexible Arbeitszeiten
keine Weiterbildungsangebote, wenig Aufstiegschancen
Viele nette Kollegen
weder ehrlich noch rechtzeitig
Die Vorgesetzten haben nicht den Mut für eine Offene Kommunikation
Leider arbeiten hier viele Abteilungen gegen statt miteinander
Wieder dahin wo das Unternehmen erfolgreich war, Dinge einfach besser und cleverer zu machen.
Telefonie ist nicht der einzige Weg.
Das man aktiv am Firmenleben teilhaben kann und sich auch einbringen kann.
Mehr Nähe zu den Mitarbeitern suchen.
Offenere Kommunikation und den Spezialisten je Fachabteilung vertrauen.
Wenn ich für meine Abteilung spreche und mit den Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, war es größtenteils immer eine sehr gute und kollegiale Stimmung.
Für mich persönlich ein super essenzieller Punkt.
Stets offen und zeitnah mit uns kommuniziert. In anderen Bereichen (Ebenen) gibt es mit Sicherheit noch Optimierungspotenzial - ist immer eine Frage des Senders und Empfängers.
Doch recht vielfältig im Marketing. Allerdings vor der Coronazeit noch etwas stärker frequentiert.
So verdient kununu Geld.