2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Konflikten wird häufig nur eine Perspektive angehört beziehungsweise berücksichtigt. Besonders problematisch empfinde ich, dass ehemalige Mitarbeitende teilweise sehr einseitig dargestellt werden und dadurch schnell ein negatives Bild von ihnen entsteht.
Statt einer sachlichen Auseinandersetzung mit den TATSÄCHLICHEN Hintergründen entsteht so der Eindruck, dass die Verantwortung für Konflikte pauschal einer Seite zugeschoben wird.
Hier fehlt meiner Meinung nach ein professioneller Umgang mit kritischen Stimmen, ohne dass Mitarbeitende dadurch abgestempelt oder in eine bestimmte Rolle gedrängt werden. Eine einseitige Betrachtung kann das Vertrauen in die "Führungsebene" nachhaltig beeinträchtigen. Eine unvoreingenommene und transparente Kommunikation wäre daher wichtig.
Wertschätzung und Respekt verdienen alle Mitarbeitenden, die täglich ihren Beitrag leisten und es sollte nicht nach einem "Liebling-Prinzip" verteilt werden!
Aus meiner Sicht sollten auch die "Personalleiterin" und die "Teamleiterin", gerade nach den zahlreichen Entwicklungs- und Führungsseminaren, die dort vermittelten Inhalte stärker in den täglichen Umgang integrieren.
Führung bedeutet aus meiner Sicht nicht nur, Seminare zu besuchen, sondern das Gelernte auch im Arbeitsalltag vorzuleben – insbesondere in Bezug auf Empathie, Fairness und respektvolle Kommunikation gegenüber ALLEN Mitarbeitenden.
Zwei-Klassen-Struktur, fehlende Wertschätzung, Geläster und Spannungen.
Mitarbeitende, die privat verkehren und sich gegenseitig Vertrauen entgegenbringen, schreiben gleichzeitig Fehler oder vermeintliche Fehlverhalten von einander auf und geben es an die "Teamleiterin" weiter. Das führt zu einem erheblichen Vertrauensverlust und einem Klima der gegenseitigen Beobachtung.
Es ist wünschenswert, die Ursachen für das teilweise belastete bzw. toxisch wahrgenommene Arbeitsklima offen zu analysieren und konkrete Maßnahmen für mehr Fairness, Vertrauen, Wertschätzung und Gleichbehandlung zu entwickeln.
Kommunikation wirkt teilweise selektiv, es findet ein Informationsaustausch zwischen "Teamleiterin" und einzelnen, bevorzugten Mitarbeiterinnen statt, andere bekommen die dienstlichen Informationen verspätet, unvollständig oder gar nicht mit.
Kollegenzusammenhalt ist stark verbesserungbedürftig!
Es fehlt komplett an Solidarität, Teamzusammenhalt, Unterstützung, Kollegiallität und kooperativen Zusammenarbeit.
"Personalleiterin" und "Teamleiterin" sind Fehlbesetzung! Gerade von diesen Personen sollte man Empathie, Neutralität, Verantwortung und Entgegenkommen erwarten!
Bei finanziellen Leistungen und Benefits wären Transparenz, Verlässlichkeit und eine rechtzeitige Kommunikation, beispielsweise bei Kürzungen, besonders wichtig. Mitarbeitende sollten sich darauf verlassen können, dass Änderungen frühzeitig und nachvollziehbar mitgeteilt werden.
Ein glaubwürdiges Unternehmensimage entsteht nicht nur durch die Außendarstellung, sondern vor allem durch die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und den Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Die Fluktuationsrate spricht für sich. Wenn ein größerer Teil der langjährigen Mitarbeitenden die Praxis verlässt, sollten die Ursachen kritisch hinterfragt werden.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht, nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich. Die Vergabe von Entwicklungsmöglichkeiten scheint teilweise von der persönlichen Nähe beziehungsweise Sympathie der "Teamleitung" abhängig zu sein.
Gleichberechtigung findet aus meiner Sicht nicht statt. Es entsteht der Eindruck, dass ausgewählte Mitarbeiterinnen bevorzugt werden und von verschiedenen Vorzügen und Sonderregelungen – wie Homeoffice, bevorzugten Dienstzeiten, einer Vier-Tage-Woche, Sonderurlaub und weiteren Vergünstigungen – profitieren, während diese Möglichkeiten anderen Mitarbeitenden nicht im gleichen Maße offenstehen.
Ältere Kolleginnen genießen offenbar einen besonderen Status und können sich wiederholt erhebliches Fehlverhalten erlauben, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zieht. Fehler an der Anmeldung, falsch durchgeführte Voruntersuchungen, falsch erfasste oder nicht versendete wichtige E-Mails sowie weitere organisatorische Versäumnisse werden nicht konsequent aufgearbeitet oder angemessen thematisiert.
Selbst deutlich schwerwiegendere Fehler mit möglichen Auswirkungen auf die Patientenversorgung bleiben ohne Folgen, geschweige denn einer Abmahnung.
abwechslungsreiche Aufgaben
viel Fokus auf Image und Privatzahlerleistungen
Gleichberechtigung unter Mitarbeitern, Ändern der Teamleitung
Lob kommt nur in schweren Zeiten, es wird viel gelästert unter Team und Teamleitung
Arbeitszeiten sind in Ordnung, beim Urlaub haben Angestellte mit Schulkindern ein Vorrecht. Viel Druck von der Teamleitung wenn man sich krank melden möchte (u.a. Fragen, was man denn hätte)
viel Vetternwirtschaft, keine wirklichen Aufstiegschancen
ältere und langdienende Kollegen werden definitv gut behandelt, teilweise trotz hoher Fehlerquote
Kaum Kontakt zu Chefs selbst, Ansprechpartner sind Personalleitung und Teamleitung, beide sind definitv nicht unparteiisch. Vokabular der Teamleitung ist bei Kritik teilweise extrem unprofessionell.
Tageslicht, Klimaanlage/Heizung, Technik macht fast immer mit, ergonomische Stühle, typischer Lärmpegel einer Praxis
regelmäßige Meetings für medizinisches Personal, jedoch ist Kommunikation zwischen Ärzten und MFA eher schlecht
Lohn knapp über Mindestlohn bei mehrjähriger Anstellung und ständig geforderter Weiterbildung
abwechslungsreiche Positionen, wenn man gut genug eigearbeitet ist