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Fetscherplatz
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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,6Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

5.OG toxisches Arbeitsklima und Unternehmenskultur

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Augenzentrum Fetscherplatz 5. OG in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Konflikten wird häufig nur eine Perspektive angehört beziehungsweise berücksichtigt. Besonders problematisch empfinde ich, dass ehemalige Mitarbeitende teilweise sehr einseitig dargestellt werden und dadurch schnell ein negatives Bild von ihnen entsteht.

Statt einer sachlichen Auseinandersetzung mit den TATSÄCHLICHEN Hintergründen entsteht so der Eindruck, dass die Verantwortung für Konflikte pauschal einer Seite zugeschoben wird.

Hier fehlt meiner Meinung nach ein professioneller Umgang mit kritischen Stimmen, ohne dass Mitarbeitende dadurch abgestempelt oder in eine bestimmte Rolle gedrängt werden. Eine einseitige Betrachtung kann das Vertrauen in die "Führungsebene" nachhaltig beeinträchtigen. Eine unvoreingenommene und transparente Kommunikation wäre daher wichtig.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung und Respekt verdienen alle Mitarbeitenden, die täglich ihren Beitrag leisten und es sollte nicht nach einem "Liebling-Prinzip" verteilt werden!
Aus meiner Sicht sollten auch die "Personalleiterin" und die "Teamleiterin", gerade nach den zahlreichen Entwicklungs- und Führungsseminaren, die dort vermittelten Inhalte stärker in den täglichen Umgang integrieren.

Führung bedeutet aus meiner Sicht nicht nur, Seminare zu besuchen, sondern das Gelernte auch im Arbeitsalltag vorzuleben – insbesondere in Bezug auf Empathie, Fairness und respektvolle Kommunikation gegenüber ALLEN Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Zwei-Klassen-Struktur, fehlende Wertschätzung, Geläster und Spannungen.

Mitarbeitende, die privat verkehren und sich gegenseitig Vertrauen entgegenbringen, schreiben gleichzeitig Fehler oder vermeintliche Fehlverhalten von einander auf und geben es an die "Teamleiterin" weiter. Das führt zu einem erheblichen Vertrauensverlust und einem Klima der gegenseitigen Beobachtung.

Es ist wünschenswert, die Ursachen für das teilweise belastete bzw. toxisch wahrgenommene Arbeitsklima offen zu analysieren und konkrete Maßnahmen für mehr Fairness, Vertrauen, Wertschätzung und Gleichbehandlung zu entwickeln.

Kommunikation wirkt teilweise selektiv, es findet ein Informationsaustausch zwischen "Teamleiterin" und einzelnen, bevorzugten Mitarbeiterinnen statt, andere bekommen die dienstlichen Informationen verspätet, unvollständig oder gar nicht mit.

Kollegenzusammenhalt ist stark verbesserungbedürftig!
Es fehlt komplett an Solidarität, Teamzusammenhalt, Unterstützung, Kollegiallität und kooperativen Zusammenarbeit.

"Personalleiterin" und "Teamleiterin" sind Fehlbesetzung! Gerade von diesen Personen sollte man Empathie, Neutralität, Verantwortung und Entgegenkommen erwarten!

Gehalt/Benefits

Bei finanziellen Leistungen und Benefits wären Transparenz, Verlässlichkeit und eine rechtzeitige Kommunikation, beispielsweise bei Kürzungen, besonders wichtig. Mitarbeitende sollten sich darauf verlassen können, dass Änderungen frühzeitig und nachvollziehbar mitgeteilt werden.

Ein glaubwürdiges Unternehmensimage entsteht nicht nur durch die Außendarstellung, sondern vor allem durch die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und den Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Die Fluktuationsrate spricht für sich. Wenn ein größerer Teil der langjährigen Mitarbeitenden die Praxis verlässt, sollten die Ursachen kritisch hinterfragt werden.

Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht, nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich. Die Vergabe von Entwicklungsmöglichkeiten scheint teilweise von der persönlichen Nähe beziehungsweise Sympathie der "Teamleitung" abhängig zu sein.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung findet aus meiner Sicht nicht statt. Es entsteht der Eindruck, dass ausgewählte Mitarbeiterinnen bevorzugt werden und von verschiedenen Vorzügen und Sonderregelungen – wie Homeoffice, bevorzugten Dienstzeiten, einer Vier-Tage-Woche, Sonderurlaub und weiteren Vergünstigungen – profitieren, während diese Möglichkeiten anderen Mitarbeitenden nicht im gleichen Maße offenstehen.

Ältere Kolleginnen genießen offenbar einen besonderen Status und können sich wiederholt erhebliches Fehlverhalten erlauben, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zieht. Fehler an der Anmeldung, falsch durchgeführte Voruntersuchungen, falsch erfasste oder nicht versendete wichtige E-Mails sowie weitere organisatorische Versäumnisse werden nicht konsequent aufgearbeitet oder angemessen thematisiert.
Selbst deutlich schwerwiegendere Fehler mit möglichen Auswirkungen auf die Patientenversorgung bleiben ohne Folgen, geschweige denn einer Abmahnung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Kein Team zum Wohlfühlen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Augenzentrum Fetscherplatz in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

abwechslungsreiche Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

viel Fokus auf Image und Privatzahlerleistungen

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigung unter Mitarbeitern, Ändern der Teamleitung

Arbeitsatmosphäre

Lob kommt nur in schweren Zeiten, es wird viel gelästert unter Team und Teamleitung

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind in Ordnung, beim Urlaub haben Angestellte mit Schulkindern ein Vorrecht. Viel Druck von der Teamleitung wenn man sich krank melden möchte (u.a. Fragen, was man denn hätte)

Karriere/Weiterbildung

viel Vetternwirtschaft, keine wirklichen Aufstiegschancen

Umgang mit älteren Kollegen

ältere und langdienende Kollegen werden definitv gut behandelt, teilweise trotz hoher Fehlerquote

Vorgesetztenverhalten

Kaum Kontakt zu Chefs selbst, Ansprechpartner sind Personalleitung und Teamleitung, beide sind definitv nicht unparteiisch. Vokabular der Teamleitung ist bei Kritik teilweise extrem unprofessionell.

Arbeitsbedingungen

Tageslicht, Klimaanlage/Heizung, Technik macht fast immer mit, ergonomische Stühle, typischer Lärmpegel einer Praxis

Kommunikation

regelmäßige Meetings für medizinisches Personal, jedoch ist Kommunikation zwischen Ärzten und MFA eher schlecht

Gehalt/Benefits

Lohn knapp über Mindestlohn bei mehrjähriger Anstellung und ständig geforderter Weiterbildung

Interessante Aufgaben

abwechslungsreiche Positionen, wenn man gut genug eigearbeitet ist

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Augenzentrum Fetscherplatz durchschnittlich mit 1,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Augenzentrum Fetscherplatz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Arbeitsbedingungen, Interessante Aufgaben und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Augenzentrum Fetscherplatz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.