51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das es weiter geht
offene, ehrliche Kommunikation und auch gerne mal Fehler die gemacht wurden eingestehen
Ich freue mich wenn es unter neuer Führung weitergeht. Mit Landefeld an unserer Seite werden wir wieder eine richtige Nummer in der Antriebstechnik
war gut und ich bin mir sicher das wird jetzt nur noch besser
keine negativen/positive Erfahrungen
einige top - GF aber fragwürdig
derzeit nicht gut - was ich aber gehört habe wie es nun kommen wird - da freue ich mich drauf
ok, vollstes Verständnis das es in einem Verkaufsprozess Phasen gibt in denen nichts erzählt wird - Jetzt wo es aber klar ist das es mit Landefeld weiter geht sollte da auch mal offen und ehrlich drüber gesprochen werden - Abteilungsübergreifend!
keine negativen/positive Erfahrungen
tolle Produkte viele Möglichkeiten - jeder kann was raus machen
Geld kam immer pünktlich.
Arbeitszeiten in der Filiale waren ok, die sinnlosen Samstagsdienste „wenn die anderen öffnen, haben wir auch offen“ - obwohl teilweise nicht ein (!) Kunde in der Zeit kam. Die Stunden konnte man dann wahlweise im Lager putzen o.ä., Aber bitte nicht fragen, die Samstagszeit soll bezahlt werden, abbummeln (wenn es denn die Zeit mal erlaubt…)
Alles, was hier bewertet wurde.
Die GF schafft es nicht, hier ein „wir“ Gefühl zu vermitteln, alles wirkt wie ein bleierner Mantel.
Arbeitszeiten in der Filiale waren ok, die sinnlosen Samstagsdienste „wenn die anderen öffnen, haben wir auch offen“ - obwohl teilweise nicht ein (!) Kunde in der Zeit kam. Die Stunden konnte man dann wahlweise im Lager putzen o.ä., Aber bitte nicht fragen, die Samstagszeit soll bezahlt werden, abbummeln (wenn es denn die Zeit mal erlaubt…)
Ich Verweise hier gerne auf die Google Bewertungen der Filiale.
Gibt es nicht. Wunschurlaub gab es nur nach Diskussionen, früher gehen war quasi nie möglich, auch bei wichtigen Dingen.
Wie hier schon geschrieben wurde, wusste man von Besuchen von oben/extern, wusste kurz rotiert, danach wieder nix mehr.
Ich habe während meiner Zeit nichts angeboten bekommen, selbst als Aushilfe im Lager wurde der erbetene Staplerschein als: „ach ist doch nicht nötig“ abgelehnt.
Die Günstlinge der GF vergiften nach wie vor die Atmosphäre. In der Filiale, in der ich tätig gewesen bin, war es je nach Kollege ok bis schlecht.
Manchmal Kumpelhaft, sobald es darum ging das die GF anrückt wurde es grausam.
IT Ausfälle, Ausrüstung im Lager, die Auslieferungsfahrzeuge. Alles in einem bemitleidenswerten Zustand. Wie viel besser es sein könnte, merke ich jetzt beim neuen AG. Das zeichnet für mich ein noch klareres Bild, wie schlecht es für mein Empfinden bei Kuhfuss war.
Ich kann nur für mich sprechen, es war weniger als Brachenüblich. Gibt wohl die Günstlinge, die besser „verhandelt“ haben, aber bei uns in der Filiale war es eher unterdurchschnittlich.
Offene und ehrliche Kommunikation mit dem Geschäftsführer und meinem Vorgesetzten. Toller Zusammenhalt mit den Kollegen auch standortübergreifend.
In der Zeit meiner Beschäftigung, habe ich eine sehr gute Arbeitsatmosphäre wahrgenommen. Zumindest deutlich besser als in einigen vorangegangenen Bewertungen.
Sicher könnte die Firma noch etwas mehr in Richtung Flexibilität (Homeoffice) unternehmen. Die Geschäftsführung ist dazu aber auch gesprächsbereit.
Soweit ich feststellen konnte, haben einige Kollegen, vor allem Mitarbeitende mit kleinen Kindern, die Möglichkeit gehabt von zu Hause aus zu arbeiten.
Für diese Branche ist die Bezahlung sicherlich marktüblich, mit Möglichkeiten diese zu verbessern.
Viel besser als ich es, anhand vorheriger Bewertungen, erwartet habe, auch standortübergreifend
Ich hatte mit meinen Vorgesetzten ein sehr gutes, offen und ehrliches Verhältnis.
Mir hat nichts gefehlt.
Ich hatte nicht das Gefühl in irgendeiner Form schlecht informiert zu sein
Möglichkeiten persönlich zu wachsen bei einer persönlichen Einsatzbereitschaft.
Die Mitarbeiter, die sich nur beschweren ohne einen Lösungsansatz zu liefern.
Bessere Kommunikation. Was aber bei vielen Unternehmen ein Problem ist.
Im Großen und ganzen eine eingeschworene Truppe
Hat man sich bisher wenig Gedanken gemacht…. Benötigt mehr Öffentlichkeitsarbeit
Sehr gut und verständnisvoll bei klarer Kommunikation
Muss man anfordern… dann geht es aber
Ausgeglichen für das Geschäftsfeld
Sehr gut bei klarer Kommunikation
Gut
Es wird Personal im Rentenalter beschäftigt
Bedarf einer klaren und ehrlichen Kommunikation
Sehr gut bei klarer Kommunikation…
Könnte besser werden
Keine Grenzen… jeder darf sein Können zeigen
Definitiv…. Freiheit im Verantwortungsbereich
…..brauche noch etwas Zeit….ok, mir ist nichts eingefallen!
Die falsche Person, zur falschen Zeit, an die falsche Position gesetzt?
Aber was ich persönlich noch schlechter finde, ist die mangelnde Selbstreflexion.
Anstatt krampfhaft die Kununu Bewertungen zu monieren (das Spiel können wir gerne ewig weiterführen), Doppelbewertungen abzugeben, lieber eigene Fehler eingestehen!
Meiner Meinung nach hilft nur ein Wechsel der GF
Meine Meinung nach beklemmend
Seit dem Wechsel im freien Fall und meiner Meinung nach irreparabel.
Weder HO, geschweige denn Gleitzeit.
Die vom Hersteller angebotenen 0815 Schulungen, möglichst die Kosten gering halten.
Grenzt an den Mindestlohn
Nur wenn ein Audit ansteht
Habe ich eher in Richtung „Hauen & Stechen“ wahrgenommen. Ein paar wenige Kollegen halten noch zusammen. Vertrauen sollte man nur sich selbst.
Ausnahmsweise nichts zu beanstanden, ein Highlight.
Vorgesetzte? Es gibt zwar ein paar Personen, die sich Führungskraft schimpfen, aber meiner Meinung nach steckt auch nicht mehr dahinter.
Stand 90er Jahre. Hinzukommt versiffter Fußboden, verdreckte Fenster und ungeputzte Toiletten. Ein Grauen für jeden Sauberkeitsfanatiker. Aber hier hat natürlich jeder ein anderes Empfinden.
Alles andere als zufriedenstellend, siehe die etlichen anderen Bewertungen.
Bitte niemals die eigene Meinung kundtun, erfahrungsgemäß mag der GF das gar nicht.
Lasst euch bitte nichts erzählen, sucht man vergebens. Wie gehabt, nur meine persönliche Meinung.
Ich schätze besonders die langjährige Zusammenarbeit im Team, die sich in der hohen Betriebszugehörigkeit vieler Kolleginnen und Kollegen widerspiegelt. Viel Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
An manchen Stellen könnte noch moderner gedacht und gehandelt werden. Allerdings ist dieser Wandel bereits angestoßen, und es wird sichtbar daran gearbeitet, Strukturen und Prozesse zeitgemäß weiterzuentwickeln.
Das Unternehmen ist auf dem richtigen Weg , vor allem was Kommunikation, Struktur und Zusammenarbeit betrifft. Wichtig ist jetzt, kontinuierlich dranzubleiben, Veränderungen nachhaltig umzusetzen und dabei weiterhin offen für Feedback aus dem Team zu bleiben.
In den letzten Monaten hat sich spürbar viel verändert, insbesondere im Bereich der Zuständigkeiten und der Führung. Die neue Ausrichtung bringt mehr Struktur und Klarheit, was sich positiv auf den Arbeitsalltag auswirkt. Auch die Kommunikation hat sich verbessert: Informationen werden transparenter geteilt, und es finden konstruktive Gespräche auf Augenhöhe statt. Das schafft eine offenere Atmosphäre und stärkt das Miteinander im Team. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, aber die Entwicklungen zeigen in eine gute Richtung.
Laut aktuellen Kundenumfragen ist die Zufriedenheit sehr gut, was sich auch positiv auf das Unternehmensimage auswirkt. Durch die vielen Umstrukturierungen und den laufenden Wandel ist das Unternehmen aktuell häufig Gesprächsthema auch verbunden mit Spekulationen von außen. Daran wird intern jedoch aktiv gearbeitet, um Klarheit zu schaffen und das positive Bild weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen gut unterstützt. Homeoffice ist bei Bedarf flexibel möglich, und private Termine können in der Regel problemlos wahrgenommen werden. Auch Teilzeitlösungen, z. B. für Eltern, werden unkompliziert ermöglicht. Zusätzlich wird eine Hansefit-Mitgliedschaft angeboten, was einen weiteren Beitrag zur gesundheitlichen Balance und zum Ausgleich neben dem Arbeitsalltag leistet. Insgesamt wird auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben geachtet.
Wer engagiert ist und Eigeninitiative zeigt, hat gute Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln oder neue Aufgabenbereiche zu übernehmen. Schulungen werden regelmäßig angeboten und unterstützen dabei sich fachlich weiterzuentwickeln.
In meinem Bereich ist das Gehalt der Verantwortung angemessen. Leistung wird gesehen und anerkannt. Zusätzlich bietet das Unternehmen allen Mitarbeitenden vermögenswirksame Leistungen an und informiert über die angebotenen Sozialleistungen.
Die Atmosphäre ist entspannter und es herrscht mehr Teamspirit. Auch wenn es, wie überall mal unterschiedliche Meinungen gibt, ziehen alle an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig. Besonders wenn es stressig wird oder Herausforderungen auftreten, zeigt sich der Zusammenhalt deutlich. Das stärkt das Vertrauen und macht die Zusammenarbeit angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr fair und wertschätzend. Viele langjährige Mitarbeitende arbeiten auch über das reguläre Rentenalter hinaus weiter und ihr Wissen wird im Unternehmen besonders geschätzt.
Durch die Umstrukturierung und die neuen Zuständigkeiten hat sich das Verhalten der Führungskräfte spürbar verbessert. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Entscheidungen werden transparenter kommuniziert, und kurze Dienstwege erleichtern die Abstimmung im Alltag. Insgesamt wirkt die Führung präsenter und nahbarer als früher.
Die Ausstattung ist zwar nicht die modernste, aber für die tägliche Arbeit absolut ausreichend. Bei Bedarf werden Arbeitsmaterialien wie höhenverstellbare Tische, Sondermonitore oder spezielle Stühle angeschafft. Zudem wurden hochwertige Klimageräte angeschafft, die das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Die Technik wurde kürzlich generalüberholt und läuft seitdem deutlich zuverlässiger. Natürlich kommt es gelegentlich zu Ausfällen, was aber in jedem Unternehmen vorkommt.
Durch die neue Ausrichtung hat sich die Kommunikation im Unternehmen deutlich verbessert. Entscheidungen und Themen lassen sich heute wesentlich schneller besprechen und klären. Die Einführung moderner Kommunikationskanäle wie Microsoft Teams, ein modernisiertes Intranet sowie regelmäßige Formate wie Townhall-Meetings sorgen für mehr Transparenz und Aktualität. Informationen sind leichter zugänglich, und Mitarbeitende bleiben besser auf dem Laufenden. Insgesamt wirkt die interne Kommunikation strukturierter.
Im Unternehmen werden alle Geschlechter gleich behandelt, ohne Bevorzugung oder Benachteiligung. Männer und Frauen sind in allen Positionen vertreten, auch in der Leitungsebene. Das sorgt für ein ausgewogenes und respektvolles Miteinander.
Mein Arbeitsbereich ist abwechslungsreich und frei gestaltbar was viel Raum für eigene Ideen lässt. Auf Vorschläge wird eingegangen und man kann aktiv mitgestalten.
Durch mangelnde Kommunikation entsteht leider eine sehr schlechte Stimmung. Kleingruppen verstehen sich. Sobald gewisse Leute das Büro betreten, kippt die Stimmung wieder auf den absoluten Nullpunkt.
Aufgrund diverser fehlender Kommunikation und Auftritte gegenüber Geschäftspartnern, hat das Image sehr deutlich gelitten. Von einer Top-Adresse hin zu einer Firma, die leider immer mehr gemieden wird. Schade für die vor dem Wechsel der Geschäftsführung hart geleistete Arbeit der vorherigen Generation, um sich einen Namen zu erarbeiten.
Wenn man zu einem ausgewählten Kreis von Mitarbeitern zählt, darf man als Beispiel Homeoffice machen. Anderen Mitarbeitern wird dies verwehrt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Nach Rücksprache darf man Termine wie z.B. den Arztbesuch während der Arbeit wahrnehmen.
Die von den Lieferanten vorgeschriebenen Schulungen werden wahrgenommen und besucht. Interne Wissensweitergabe sucht man eher selten.
Karriere: Die wichtigsten Stellen im Unternehmen sind vergeben. Aufstiegschancen sowieso nur möglich, wenn man zu einem ausgewählten Kreis gehört und dieselbe Meinung hat. Andere Meinungen werden nicht gehört.
Bis auf Auserwählte, die sich aufgrund bevorzugter Stellung, ein nicht gerechtfertigtes Gehalt ausgehandelt haben, wird weit weg vom Tarif die Arbeit entlohnt.
Da die geleistete Arbeit nicht gesehen und daher nicht bewertet werden kann, sucht man vergebens nach einer fairen und leistungsgerechten Entlohnung.
Auserwählte Mitarbeiter dürfen E-Fahrzeuge fahren.
Ansonsten achtet man nur auf dieses Thema, wenn dies für wichtige Termine erforderlich ist.
Innerhalb des Unternehmens gibt es viele kleinere Gruppen, die zusammenhalten. Ein Zusammenhalt generell gibt es nicht.
Mit „dem Finger auf andere Leute zeigen“ auserwählter Leute wird geduldet und von oberster Stelle gefördert.
Mitarbeiter, die bereits bereits kurz vor der Rente stehen, werden klar bevorzugt und haben eine gute Stellung innerhalb des Unternehmens.
Führungskompetenzen sucht man erfolglos. Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt. Die Anderen werden entsprechend behandelt und bekommen das auch zu spüren. Menschlicher und fairer Umgang wird vermisst und Mitarbeiter sind Zitat: „immer austauschbar!“
Bis auf Investitionen in der IT, um ansatzweise vernünftig arbeiten zu können, wird nicht investiert. Scheinbar ist der Eimer Farbe für eine hellere und einladendene Erscheinung der Büroräume es nicht wert. Bei den Fußböden kann man stellenweise, durch die Abnutzung der Teppichböden, den Estrich sehen. Die Arbeitsmittel für eine erfolgreiche Arbeit entsprechen leider nicht dem heutigen Standard und sind wenig förderlich für eine effiziente Arbeitsweise der Mitarbeiter.
Informationen sind Holschulden. Offene und vor allem ehrliche Kommunikation sucht man vergebens. Selbst wenn Informationen geteilt werden, dann nicht immer an alle Mitarbeiter und nicht immer der Wahrheit entsprechend!
Wie in anderen Punkten beschrieben, werden Mitarbeiter in mehreren Klassen bewertet und dementsprechend behandelt. Lieblinge werden bevorzugt. Engagierte Mitarbeiter bleiben auf der Strecke und fühlen sich nicht wahrgenommen.
Durch einen Mix an Kunden sind die im Tagesgeschäft anfallenden Aufgaben teilweise abwechslungsreich.
Andere Aufgaben sollen scheinbar nicht übernommen werden, da erarbeitete Arbeitsergebnisse nicht gesehen und gar nicht erst umgesetzt werden.
Lage
gab leider nicht viel positives dort
nicht wegschauen, handelnden
Einige Kolleginnen und Kollegen, die trotz allem unterstützend sind und Zusammenhalt fördern
Fehlende Kommunikation, kaum interessante Aufgaben, wenig Wertschätzung und stark abnehmendes Image seit dem Generationswechsel. Der Fokus liegt eher auf Machtstrukturen und bevorzugten Beziehungen als auf Kompetenz und Leistung.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und echte Förderung der Mitarbeiter. Moderne Arbeitsbedingungen wie Homeoffice und Gleitzeit einführen und das Augenmerk stärker auf Fairness und Gleichberechtigung legen
Arbeitsatmosphäre empfand ich leider äußerst belastend und war geprägt von einem unangenehmen Umgangston.
Das Image des Unternehmens war früher gut, doch seit dem Generationswechsel geht es stetig bergab.
Die Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig. Es gibt weder Homeoffice-Möglichkeiten noch Gleitzeit – es fehlt an modernen, flexiblen Arbeitsbedingungen
Weiterbildung darf nichts kosten!
Kein Kommentar
Umwelt- und Sozialbewusstsein scheinen hier eher ein Marketinggag zu sein. Tatsächliches Engagement in diesen Bereichen konnte ich kaum erkennen
Der Kollegenzusammenhalt war leider sehr negativ geprägt. Statt einer unterstützenden Zusammenarbeit wurde hier eher Hauen, Stechen und Denunzieren zum Betriebssport
Meiner Meinung nach ging es bei den Vorgesetzten oft nur darum, Druck weiterzugeben und sich selbst durch Kriecherei hervorzuheben, anstatt echte Führungskompetenz und Qualität zu zeigen. Der Geschäftsführer selbst führt auf eine Art, die wenig praxisnah wirkt und eher weltfremd erscheint
Steinzeit
Meiner Erfahrung nach gab es kaum Kommunikation. Wesentliche Entscheidungen wie die Einführung von Kurzarbeit wurden ohne Vorlauf angekündigt, und die Belegschaft wurde vor vollendete Tatsachen gestellt
Gleichberechtigung wird hier leider nicht großgeschrieben. Auffällige ‘Kriecher’ und Lieblinge des Geschäftsführers haben klare Vorteile, während offenkundige Low-Performer vom Wettbewerb zu besseren Konditionen eingestellt werden, anstatt die noch wenigen kompetenten Mitarbeiter zu fördern.
Interessante Aufgaben waren leider kaum vorhanden. Stattdessen konzentrierte sich die Arbeit auf monotone Tätigkeiten, bei denen es mehr um hohe Arbeitsbelastung und wenig Mitspracherecht ging
unter der Knute vom Chef
kein Geld da
bröckelt
die immer hier noch arbeitenden Rentner werden bevorzugt
zum Glück gibt es kaum noch welche - alles macht der Chef selbst
So verdient kununu Geld.