28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die hohe Flexibilität durch die 100 % Homeoffice-Option (für Remote-Mitarbeitende).
- Die unkomplizierte Urlaubsplanung und der Respekt gegenüber privaten Terminen (Arztbesuche etc.).
- Die Bereitstellung solider Hardware und Betriebsmittel für die tägliche Arbeit.
- Unpünktliche Zahlungen von Gehältern und Reisekosten – in der aktuellen Zeit ein absolutes No-Go.
- Die mangelnde fachliche Wertschätzung gegenüber langjährigen Experten.
- Fehlende Integrität: Unwahre Aussagen gegenüber Kunden/Bewerbern beschädigen den Ruf der gesamten Belegschaft.
- Die aktuelle Boreout-Gefahr durch fehlende Projekte und mangelnde Innovation (z. B. im Bereich AI).
- Veraltete Verhaltensweisen und Sprüche gegenüber weiblichen Kollegen.
- Ehrlichkeit und Transparenz: Offene Kommunikation über die wirtschaftliche Lage statt Beschönigung und unrealistischer Versprechungen gegenüber Mitarbeitenden und Kunden.
- Verbindlichkeit: Einführung von schriftlichen Protokollen oder Bestätigungen nach Absprachen; weg von der „Staubwolken-Taktik“.
- Professionalität in der Führung: Eine klare strategische Ausrichtung formulieren und Expertenmeinungen (Senioren) ernst nehmen, statt sie abzuwinken.
- Gleichbehandlung: Einheitliche und faire Regeln für Homeoffice und Büropräsenz schaffen, die für alle gleichermaßen gelten.
- Existenzsicherung: Pünktliche Gehaltszahlungen müssen oberste Priorität haben.
Die Wertschätzung gegenüber erfahrenen Senioren ist gering. Fachliche Argumente werden oft ignoriert, was zu strategischen Fehlentscheidungen führt. Das Vertrauen in die Führung ist aufgrund von Missmanagement und falschen Versprechungen kaum noch vorhanden. Zudem stört im Büro die Beschallung durch Musik über Boxen in Mehrpersonenbüros die Konzentration.
Der Ruf am Markt ist bei Mitbewerbern bereits sichtlich angekratzt. Man sollte sich bewusst sein, mit wem man sich identifiziert.
Positiv: 100% Homeoffice ist oft möglich, Urlaub und Termine werden respektiert. Negativ: Die Regeln für die Büropräsenz (Raum Nürnberg) werden willkürlich und nicht für alle gleichermaßen konsequent angewendet.
Es gibt keinen strategischen Plan. Man soll "irgendwelche" Zertifikate machen, aber eine echte Personalentwicklung oder Aufstiegschancen existieren nicht.
Große, intransparente Gehaltsunterschiede bei gleicher Qualifikation. Junioren werden am unteren Branchenlevel bezahlt. Benefits wurden fast komplett gestrichen. Das kritischste Thema: Gehälter und Reisekosten werden oft unpünktlich gezahlt – in der aktuellen Lage ein absolutes Ausschlusskriterium.
Wenig Fokus, vor allem bei alltäglichen Dingen wie Kaffeekapseln oder nachhaltigen Lebensmitteln besteht Nachholbedarf.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gut, allerdings gibt es eine spürbare Grüppchenbildung zwischen "alt eingesessenen" und neuen Kollegen.
Hier gibt es keine nennenswerten Unterschiede. Ältere Kollegen erfahren die gleiche (leider oft geringe) Wertschätzung wie alle anderen auch. Eine explizite Benachteiligung aufgrund des Alters ist nicht festzustellen.
Es fehlt an einer klaren Vision und Führung. Entscheidungen werden oft irrational und ohne Einbeziehung der betroffenen Experten getroffen – teilweise werden Aufgaben ohne Blick in den Kalender oder Kapazitätsplanung einfach festgelegt. Absprachen sind oft unverbindlich; bittet man um schriftliche Fixierung (z.B. per Mail), wird dies konsequent vermieden. Zudem mangelt es an Integrität: Die Kommunikation gegenüber Dritten (Kunden/Bewerbern) entspricht nicht immer der Realität (z.B. falsche Angaben zu Mitarbeiterstandorten), was die Seriosität massiv untergräbt.
Hardware ist meist okay, aber bei Upgrades (Handy/Notebook) muss man privat zuzahlen, wenn man über ein knapp bemessenes Limit kommt. Im Sommer wird es im Büro ohne Klimaanlage sehr heiß.
Ein massives "Red Flag"-Thema. Hintergründe zu strategischen Entscheidungen fehlen oft. Trotz wirtschaftlicher Krise (Kurzarbeit, Entlassungen, Projektmangel) wird nach innen alles schöngeredet. In den internen Tools herrscht teilweise Totenstille ("Geisterfirma"). Fragen in Team-Meetings werden oft abgewiegelt oder auf "später" verschoben, was dann nie stattfindet.
Frauen werden teilweise weniger ernst genommen. Dass im Jahr 2026 noch unpassende, sexistische Sprüche ("unsexy") fallen, ist absolut inakzeptabel und zeigt einen Mangel an zeitgemäßer Unternehmenskultur.
Aktuell herrscht akuter Projektmangel. Statt Innovation (z.B. im KI-Bereich) gibt es lediglich kleinere Support-Themen. Es droht ein Boreout.
Im Grunde genommen hat man bei uns ziemlich viel Freiheit – vielleicht manchmal sogar ein bisschen zu viel, was hin und wieder zu Missverständnissen oder Kommunikationsproblemen führen kann. Wer gerne eigenständig arbeitet, ist hier gut aufgehoben. Wer dagegen viele klare Anweisungen und Vorgaben braucht, fühlt sich eher nicht so wohl.
Wie schon ein paar Kollegen angemerkt haben, könnte die Kommunikation manchmal ein Stück besser laufen. Im Moment haben wir es natürlich nicht leicht, wegen der aktuellen geopolitischen Lage und der Auftragslage. Dabei sollte man aber auch nicht vergessen, dass Chefs am Ende des Tages auch nur Menschen sind.
Die Möglichkeit zum Homeoffice war für mich klar positiv und hat den Arbeitsalltag deutlich flexibler gemacht. Ebenfalls gut fand ich dass es einige Zusatzleistungen gab zum Beispiel die monatliche Karte sowie die Möglichkeit bestimmte Belege einzureichen. Positiv war auch dass es einzelne Kollegen gab mit denen man offen sprechen konnte und die unterstützend waren. Außerdem war das Team insgesamt vielfältig aufgestellt was ich als angenehm wahrgenommen habe.
Schlecht fand ich vor allem die sehr schwache und oft unklare Kommunikation. Wichtige Informationen kamen aus meiner Sicht häufig zu spät unvollständig oder widersprüchlich. Entscheidungen wirkten für mich oft wenig transparent und wurden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert was zu Unsicherheit geführt hat.
Dazu kam dass es für mich kaum eine erkennbare fachliche Entwicklung gab. Während meiner gesamten Zeit konnte ich kein einziges Kundenprojekt durchführen und auch intern gab es nur selten sinnvolle Aufgaben mit echtem Mehrwert. Statt einer klaren Perspektive lag der Fokus aus meiner Sicht eher auf Zertifikaten und dem Optimieren von Profilen als auf echter Weiterentwicklung.
Auch beim Thema Führung hatte ich keinen guten Eindruck. Vieles wirkte nicht sauber abgestimmt und bei Problemen fehlte mir Verlässlichkeit Klarheit und Einsicht. Insgesamt hatte ich deshalb oft das Gefühl dass nach außen ein besseres Bild vermittelt wurde als intern tatsächlich gelebt wurde.
Mehr Transparenz in Entscheidungen und bei wichtigen Unternehmensentwicklungen wäre aus meiner Sicht ein großer Schritt nach vorn. Informationen sollten klarer einheitlicher und rechtzeitiger kommuniziert werden damit Mitarbeiter nicht ständig mit kurzfristigen Änderungen oder widersprüchlichen Aussagen umgehen müssen.
Auch Prozesse Verantwortlichkeiten und Führungsstrukturen sollten klarer definiert werden statt Themen über Umwege oder spontan weiterzugeben. Bei Personalthemen Projekten und interner Kommunikation wäre mehr Verlässlichkeit wichtig. Digitale Tools können unterstützen sollten aber nicht die eigene Einschätzung Verantwortung und klare Führung ersetzen.
Zusätzlich wären ein nachvollziehbarer Karrierepfad fairere und einheitlichere Gehaltsstrukturen sowie eine echte inhaltliche Förderung der Mitarbeiter wichtige Verbesserungen.
Da ich überwiegend im Homeoffice tätig war, habe ich die Arbeitsatmosphäre im Büro nur eingeschränkt erlebt. Wenn ich vor Ort war, waren die meisten Kollegen in der Regel stark in ihre Arbeit eingebunden, weshalb es eher ruhig und sachlich zuging. Gleichzeitig gab es aber auch Momente des Austauschs, zum Beispiel beim gemeinsamen Mittagessen, bei denen man sich untereinander unterhalten und vernetzen konnte. Insgesamt habe ich die Atmosphäre daher als eher neutral wahrgenommen: nicht besonders herzlich oder teamorientiert im Alltag, aber auch nicht unangenehm.
Beim Image des Unternehmens habe ich insgesamt keinen guten Eindruck gewonnen. Für mich wirkte vieles sehr intransparent und nach außen deutlich besser dargestellt als intern. Wichtige Informationen waren aus meiner Sicht oft unvollständig, widersprüchlich oder wurden später wieder geändert.
Dadurch entstand bei mir wenig Vertrauen in die Führung. Aussagen wirkten häufig nicht verlässlich und mussten teilweise von anderer Seite korrigiert oder zurückgenommen werden. Auch im Umgang mit dem Thema Kurzarbeit hatte ich nicht das Gefühl, dass alles klar und transparent kommuniziert wurde.
Insgesamt war das Image für mich daher deutlich schlechter als es nach außen vermittelt wurde.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als sehr gut erlebt. Durch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, war der Arbeitsalltag für mich deutlich entspannter und flexibler. Auch wenn man zwischendurch einen Termin hatte oder kurzfristig etwas erledigen musste, wurde damit nach meiner Erfahrung meist kulant umgegangen. In diesem Punkt habe ich das Unternehmen daher positiv wahrgenommen.
Karriere und Weiterbildung habe ich als eher schwach wahrgenommen. Der Fokus lag hauptsächlich darauf, Zertifikate zu machen und den eigenen Lebenslauf zu optimieren. Ein klarer Entwicklungsplan oder eine strukturierte Förderung über Zertifizierungen hinaus war für mich nicht erkennbar.
Beim Gehalt und den Sozialleistungen war das Gesamtpaket aus meiner Sicht noch in Ordnung. Gleichzeitig gab es für mich aber kaum eine erkennbare Perspektive auf Gehaltserhöhungen oder einen klaren Karrierepfad.
Die Gehälter wirkten auf mich insgesamt sehr unterschiedlich, vor allem bei Junioren hatte ich teilweise den Eindruck, dass sie eher niedrig bezahlt und wenig gefördert wurden. Auch das variable Gehalt wurde aus meiner Sicht nicht einheitlich gehandhabt. Bei manchen Kollegen wurde es großzügiger behandelt als bei anderen, wodurch das System für mich wenig transparent und schwer nachvollziehbar wirkte.
Positiv waren Zusatzleistungen wie die Erstattung von Belegen für Lebensmittel oder Mittagessen sowie eine monatliche Zusatzleistung auf eine Karte. Negativ war allerdings, dass die Gehaltszahlungen oft sehr spät kamen.
Beim Umwelt und Sozialbewusstsein habe ich keinen besonders positiven Eindruck gewonnen. Im Arbeitsalltag wurde aus meiner Sicht wenig Wert auf Nachhaltigkeit gelegt zum Beispiel durch den Einsatz von Kaffeepads und insgesamt wenig erkennbaren Bemühungen Ressourcen bewusster zu nutzen. Auch technisch wirkte manches nicht zeitgemäß etwa der Serverraum. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck dass dieses Thema im Unternehmen eine größere Rolle gespielt hat.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt eher neutral erlebt. Es gab einige Kollegen, mit denen man offen sprechen konnte und die in bestimmten Situationen auch hinter einem standen. Das war auf jeden Fall positiv. Darüber hinaus habe ich den Zusammenhalt aber nicht als besonders stark wahrgenommen. Insgesamt also weder wirklich schlecht noch besonders ausgeprägt.
Beim Umgang mit älteren beziehungsweise langjährig beschäftigten Kollegen habe ich keinen negativen Eindruck gehabt. Nach meiner Wahrnehmung wurden Kolleginnen und Kollegen die schon länger im Unternehmen waren eher geschätzt und teilweise auch bevorzugt behandelt. Zwischen ihnen und der Führung gab es zum Teil ein eher freundschaftliches Verhältnis.
Ich hatte außerdem den Eindruck dass nicht für alle die gleichen Regeln galten. Für uns war die Teilnahme an der Bürowoche Pflicht während andere Kollegen plötzlich nicht mehr daran teilnehmen mussten. Das betraf nicht nur einen einzelnen Fall sondern mehrere Kollegen. Insgesamt wirkte es auf mich so als hätten langjährige oder bevorzugte Mitarbeiter deutlich mehr Freiheiten.
Wenn es möglich wäre, würde ich hier keinen Stern vergeben. In einem direkten Gespräch konnte man zwar grundsätzlich mit dem Geschäftsführer reden, aber alles, was darüber hinausging, habe ich als sehr problematisch erlebt. Gerade bei Themen wie Informationsweitergabe, Unterstützung, Entwicklungsmöglichkeiten oder Projektorganisation war mein Eindruck sehr negativ. Aus meiner Sicht fehlte es oft an Klarheit, Verlässlichkeit und auch an echter Einsicht, wenn Probleme angesprochen wurden. Insgesamt habe ich das Vorgesetztenverhalten daher als sehr enttäuschend empfunden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt eher gemischt bis negativ wahrgenommen. Positiv war, dass die Notebooks modern waren und zuverlässig funktioniert haben. Bei der Ausstattung für das Homeoffice, zum Beispiel bei den Dockingstationen, wurde aus meiner Sicht jedoch eher einfache Technik verwendet.
Im Büro gab es meiner Meinung nach zu wenige Arbeitsplätze. Durch die unterschiedliche technische Ausstattung konnte man nicht an jedem Platz gleich gut arbeiten. Gerade in den Bürowochen war das deutlich spürbar, da nicht immer genügend geeignete Arbeitsplätze vorhanden waren. Zusätzlich waren die Bürostühle aus meiner Sicht sehr unbequem, was das Arbeiten vor Ort erschwert hat.
Positiv hervorheben kann ich den Gemeinschaftsraum mit TV sowie die offene Küche, in der man sich zusammensetzen konnte. Insgesamt haben diese Punkte die eher schwachen Arbeitsbedingungen für mich jedoch nicht ausgeglichen.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als sehr schlecht erlebt. Vom Geschäftsführer kamen nur wenige Informationen, und wenn überhaupt, dann oft erst dann, wenn es nicht mehr anders ging. Auch seine Erreichbarkeit war aus meiner Sicht stark eingeschränkt, was gerade bei Rückfragen, während der Einarbeitung oder bei organisatorischen Themen schwierig war.
Besonders negativ fand ich, wie kurzfristig wichtige Entscheidungen und Informationen kommuniziert wurden. Ein Beispiel war für mich die Situation rund um die Kurzarbeit: Einen Tag vorher wirkte noch alles normal, dann hieß es plötzlich, die Kurzarbeit werde verlängert, kurz darauf müsse man Maßnahmen ergreifen und nur wenige Stunden später wurden in 1 zu 1 Gesprächen Kündigungen ausgesprochen. Solche Abläufe haben bei mir für große Unsicherheit gesorgt.
Es wurde später ein Stellvertreter eingestellt, damit die Kommunikation und die Abläufe besser werden. Aus meiner Sicht hat das aber kaum etwas verbessert, weil trotzdem vieles weiter erst mit dem Geschäftsführer abgestimmt werden musste. Dadurch wurde der Weg eher noch länger und unklarer. Ich hatte oft den Eindruck, dass Informationen zu spät, unvollständig oder auch widersprüch
Zur Gleichberechtigung kann ich nichts Negatives sagen. Es wurden Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen eingestellt und beschäftigt, sowohl was Herkunft als auch Religion angeht. Das habe ich als sehr positiv und selbstverständlich im Arbeitsalltag wahrgenommen.
Für mich gab es leider kaum interessante Aufgaben. Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen konnte ich kein einziges Kundenprojekt durchführen. Neue Projekte kamen praktisch nicht dazu und bestehende Projekte wurden nach und nach beendet oft auch durch die Auftraggeber selbst. Es wurde zwar regelmäßig gesagt dass Projekte in der Pipeline seien oder Ausschreibungen laufen bei mir ist davon aber nichts angekommen.
Stattdessen hieß es häufig man solle Zertifikate machen und den eigenen Lebenslauf verbessern. Teilweise hatte ich dabei den Eindruck dass Profile möglichst passend dargestellt werden sollten damit Projekte überhaupt gewonnen werden können und man sich im Fall einer Zusage dann innerhalb sehr kurzer Zeit in neue Themen einarbeiten müsse. Auch interne Aufgaben waren nur selten vorhanden. Wenn es etwas gab wirkte es auf mich oft wenig sinnvoll und ohne echten Mehrwert. Insgesamt war die Aufgabenlage für mich deshalb sehr enttäuschend.
Positiv hervorzuheben sind aus meiner Sicht einzelne Maßnahmen zur Teambildung, wie beispielsweise die Office Week oder gelegentliche Teamevents. Diese haben zeitweise für Abwechslung im Arbeitsalltag gesorgt.
Darüber hinaus sind mir persönlich nur wenige Aspekte aufgefallen, die ich als nachhaltig positiv bewerten würde.
Die Kommunikation im Zusammenhang mit Kurzarbeit und den darauffolgenden personellen Maßnahmen habe ich als sehr unzureichend empfunden. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht klar und transparent vermittelt, zudem kam es zu widersprüchlichen Aussagen.
Im weiteren Verlauf kam es zu umfangreichen personellen Maßnahmen, die für mich überraschend waren. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass während der Kurzarbeit Erwartungen an Tätigkeiten bestanden, die aus meiner Sicht nicht eindeutig mit den Regelungen vereinbar waren.
Informationen und Absprachen sollten vorab strukturiert und klar aufbereitet werden, um eine einheitliche und transparente Kommunikation sicherzustellen.
Geschäftsprozesse sollten nachvollziehbar, regelkonform und transparent gestaltet werden, um Vertrauen bei Mitarbeitenden und Kunden zu stärken.
Eine einheitlichere Behandlung der Mitarbeitenden, insbesondere bei Regelungen wie der Büropräsenz, wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Es sollten klare und strukturierte Lern- und Entwicklungspfade für Mitarbeitende geschaffen werden, um eine gezielte fachliche Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Beim Einsatz von KI sollte berücksichtigt werden, dass diese nicht fehlerfrei arbeitet und nicht jede Tätigkeit vollständig ersetzen kann. Eine realistische Einschätzung sowie geeignete Kontrollmechanismen wären aus meiner Sicht wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich insgesamt als eher angespannt. Wertschätzung wurde aus meiner Sicht selten vermittelt, Lob oder positives Feedback habe ich persönlich kaum erlebt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden. Einzelne Personen schienen mehr Freiheiten zu haben, beispielsweise das fernbleiben an verpflichtenden Terminen. Darüber hinaus entstand bei mir das Gefühl, dass Informationen teilweise nicht transparent kommuniziert, sondern indirekt hinter dem Rücken weitergegeben wurden.
Das Außenbild des Unternehmens habe ich als problematisch wahrgenommen. Nach meiner Erfahrung entsprach die Darstellung gegenüber Kunden nicht immer den tatsächlichen Gegebenheiten, wodurch bei mir Zweifel an der Transparenz und Verlässlichkeit entstanden sind.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass nicht in allen Situationen im Sinne einer offenen und ehrlichen Kommunikation gehandelt wurde, was sich aus meiner Sicht negativ auf das Vertrauen in das Unternehmen ausgewirkt hat.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als belastend empfunden. Nach meiner Wahrnehmung wurde von mir erwartet, parallel an mehreren Projekten zu arbeiten, deren zeitlicher Gesamtumfang über die reguläre Arbeitszeit hinausging. Dies wurde mit dem Hinweis begründet, dass eine solche Mehrbelastung zeitweise nötig sei.
Als Junior habe ich keinen klaren Entwicklungspfad wahrgenommen. Strukturierte Förderung oder eine nachvollziehbare Karriereplanung waren aus meiner Sicht nicht erkennbar.
Schulungen wurden zwar angeboten, wirkten jedoch auf mich wenig zielgerichtet und standen häufig eher im Zusammenhang mit möglichen Ausschreibungen als mit einer individuellen Weiterentwicklung. Ein roter Faden in der Qualifizierung war für mich nicht erkennbar.
Nach meiner Wahrnehmung bestanden im Unternehmen teils deutliche Gehaltsunterschiede. Insbesondere bei Junior-Mitarbeitenden hatte ich den Eindruck, dass diese im Verhältnis eher niedrig vergütet wurden.
Das Vergütungsmodell setzte sich aus einem festen Anteil sowie teilweise variablen Bestandteilen zusammen, die an bestimmte Bedingungen geknüpft waren. Diese Voraussetzungen waren aus meiner Sicht nicht immer klar definiert, wodurch die Nachvollziehbarkeit eingeschränkt war. Zudem habe ich die Handhabung des variablen Gehalts als uneinheitlich wahrgenommen. In vergleichbaren Situationen wurden Leistungen unterschiedlich bewertet, sodass Sonderzahlungen nicht immer konsistent jedem gewährt wurden.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass innerhalb des Unternehmens unterschiedliche Vertragsmodelle existierten, bei denen variable Bestandteile teils keine Rolle spielten.
Zudem erfolgten Gehaltszahlungen nach meiner Erfahrung wiederholt verspätet oder nicht zum vereinbarten Zeitpunkt, was ich als unzuverlässig empfunden habe.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen habe ich insgesamt als durchschnittlich wahrgenommen. Positiv oder negativ besonders hervorgehoben hat sich für mich wenig.
Ein Punkt, der mir aufgefallen ist, war die Nutzung von Kaffeekapseln im Büro, was aus meiner Sicht nicht besonders nachhaltig ist. Darüber hinaus sind mir keine besonderen Maßnahmen oder Initiativen im Bereich Umwelt- oder Sozialbewusstsein aufgefallen.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als eher schwach empfunden. Nach meiner Wahrnehmung gab es einzelne Mitarbeiter, die ein besonders enges Verhältnis zur Führung hatten und dadurch mehr Freiheiten genossen, beispielsweise hinsichtlich Arbeitsort oder der Teilnahme an Team- und Pflichtveranstaltungen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Zusammenarbeit im Team nur eingeschränkt stattfand. Viele arbeiteten überwiegend isoliert an ihren eigenen Projekten, ohne größeren Austausch oder Einblick in die Tätigkeiten der Kollegen. Ein echter Teamgedanke kam für mich daher nur begrenzt zustande.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Unternehmen habe ich nicht durchgehend als gut empfunden. Nach meiner Wahrnehmung hatten Mitarbeitende mit längerer Betriebszugehörigkeit teilweise mehr Freiheiten, etwa hinsichtlich Arbeitsort (Malta) oder nicht verpflichtende Bürowoche.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass zwischen langjährigen Mitarbeitenden und der Geschäftsführung ein engeres Verhältnis bestand. Für neue Mitarbeitende wirkte es dadurch schwieriger, eigene Ideen einzubringen. Neue Impulse wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Ältere Kollegen wussten besser über Projekte bescheid und wurden vorgezogen vermittelt.
Ältere Kollegen hatten nicht den gleichen Standard Vertrag und somit kein Variables Gehalt.
Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden unter den gleichen Voraussetzungen agieren konnten.
Wenn es moeglich waere wuerde ich hier keinen Stern vergeben. In einem direkten Gespraech konnte man zwar grundsaetzlich mit dem Geschaeftsfuehrer sprechen darueber hinaus habe ich das Vorgesetztenverhalten jedoch als sehr problematisch empfunden. Insbesondere bei Themen wie Informationsweitergabe Unterstuetzung Entwicklungsmoeglichkeiten und Projektorganisation war mein Eindruck negativ.
In Meetings wurde aus meiner Sicht haeufig nicht klar und zielgerichtet kommuniziert zudem kam es teilweise zu widerspruechlichen Aussagen. Informationen insbesondere im Zusammenhang mit Kurzarbeit wurden nach meiner Wahrnehmung oft nur vage vermittelt ohne konkrete Einordnung.
Darueber hinaus hatte ich den Eindruck dass Entscheidungen nicht immer transparent oder nachvollziehbar getroffen wurden. Es fehlte aus meiner Sicht haeufig an Klarheit Verlaesslichkeit und einer konsistenten Linie in fachlichen sowie organisatorischen Frageellt wurden. Insgesamt habe ich das Vorgesetztenverhalten dan.
Auch wenn die Fuehrungskraft im persoenlichen Umgang oft freundlich wirkte entstand bei kritischen Themen bei mir der Eindruck dass Sachverhalte nicht immer offen und eindeutig dargesther als sehr enttaeus
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als passabel empfunden. Die technische Ausstattung war aus meiner Sicht durchschnittlich und erfüllte die grundlegenden Anforderungen.
Im Büro gab es jedoch Verbesserungspotenzial. Die Stühle wirkten teilweise veraltet und auch die Verkabelung war nicht optimal organisiert. Zudem war während der Bürowoche nach meiner Wahrnehmung nicht immer ausreichend Platz für alle anwesenden Mitarbeitenden vorhanden.
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich als unzureichend empfunden. Wichtige Termine im Zusammenhang mit Kurzarbeit wurden nach meiner Wahrnehmung teilweise sehr kurzfristig (z. B. mit etwa 24 Stunden Vorlauf) angekündigt. Informationen zur wirtschaftlichen Lage wurden aus meiner Sicht nicht transparent dargestellt, sodass ein realistisches Gesamtbild schwer erkennbar war, somit kam es für mich überraschend zu personellen Maßnahmen, darunter die kurzfristige Trennung von mehreren Mitarbeitern.
Die Erreichbarkeit der Führungsebene war aus meiner Sicht eingeschränkt, was insbesondere bei Fragen oder während der Einarbeitung problematisch war.
Auch bezüglich Projekteinsätzen fehlte mir häufig die notwendige Klarheit über Einsatzorte und aktuellen Stand. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass selbst innerhalb der Führungsebene keine einheitliche Kommunikation sichergestellt war, da unterschiedliche Aussagen zu gleichen Themen getroffen wurden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen habe ich insgesamt als gegeben wahrgenommen. Der Umgang miteinander wirkte aus meiner Sicht respektvoll und unabhängig von persönlichen Merkmalen. Eine Benachteiligung einzelner Gruppen habe ich nicht festgestellt.
Als Junior-Mitarbeiter habe ich die Aufgabenlage insgesamt als unzureichend empfunden. Aus meiner Sicht gab es nur wenige fachlich relevante Tätigkeiten, wodurch sich kaum eine Lernkurve ergeben hat.
Neue Projekte kamen nach meiner Wahrnehmung selten hinzu, während bestehende Projekte schrittweise beendet wurden, teilweise auch durch die Auftraggeber selbst. Zwar wurde wiederholt kommuniziert, dass sich Projekte in Vorbereitung befinden oder Ausschreibungen laufen, bei mir ist davon jedoch nichts angekommen.
Auch interne Aufgaben waren nur vereinzelt vorhanden. Wenn es Aufgaben gab, hatte ich häufig den Eindruck, dass diese keinen nachhaltigen fachlichen Mehrwert geboten haben. (Demos und Showcases)
Ein wiederkehrender Bestandteil meiner Tätigkeit bestand darin, in regelmäßigen Abständen meinen Lebenslauf zu aktualisieren. Zudem wurde ich bei potenziellen Projekteinsätzen teilweise für Themen vorgeschlagen, in denen ich nach eigener Einschätzung noch nicht ausreichend Erfahrung hatte, verbunden mit der Erwartung, mir die notwendigen Kenntnisse kurzfristig anzueignen.
Insgesamt habe ich die Aufgabenverteilung daher als wenig sinnvoll und enttäuschend empfunden.
Alle Kollegen sind Nett und passend zum Team ausgewählt.
Alle Kunden haben ein positives Bild der Aurum.
Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit machen die Work-Life-Balance hervorragend.
Man wird super gefördert zwei Zertifikate im Jahr sind Pflicht und werden vom Arbeitgeber übernommen.
Viele Boni und Benefits Gehalt ist branchenüblich.
Sozialbewusstsein ist super bei der Umwelt könnte man bestimmt noch mehr machen.
Man kann sich immer an alle Mitarbeitenden wenden.
Fair und rücksichtsvoll.
Man kann sich immer auch nach „ganz oben“ wenden und wird angehört und ernstgenommen.
Super! Man bekommt alles was man benötigt und auch extra Wünsche.
Alle zwei Wochen ein Teammeeting mit Updates und zusätzlich 1on1s für gezielteren persönlichen Austausch und Wunsche. Manchmal dürfen es doch mehr Details sein.
Hier sind alle gleich.
Man hat ein Mitspracherecht in welchem Bereich man eingesetzt wird und wohin man sich entwickeln möchte.
Unser Arbeitgeber organisiert mehrere Teamevents im Jahr, bei denen wir das ganze Wochenende zusammen verbringen. So lernen wir uns besser kennen und sammeln viele gemeinsame Erinnerungen.
Bei Aurum gibt es eine sehr angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre
Sobald ich meinen Laptop schließe, ist mit der Arbeit Schluss. Der Rest des Tages kann in vollen Zügen genossen werden! Außerdem ist es jederzeit möglich, Urlaub zu nehmen. Das Team stimmt sich gut ab, sodass der Urlaub ganz nach Wunsch organisiert werden kann. Der Urlaub muss übrigens nicht zu Beginn des Jahres geplant werden.
Es ist auch möglich, spontan einen Urlaubsantrag einzureichen.
In anderen Unternehmen muss man oft für Weiterbildungen (Zertifikate) kämpfen, aber bei Aurum ist das nicht der Fall. Hier wird erwartet, dass man mindestens 2 Zertifikate pro Jahr absolviert. Wenn man mehr als 2 Zertifikate erreicht, ist das natürlich umso besser.
Das Gehalt ist natürlich abhängig von den technischen Kenntnissen und den Soft Skills. Ich werde ziemlich gut bezahlt, und jedes Jahr sprechen wir auch noch einmal über das Gehalt. Dieses wird ebenfalls pünktlich gezahlt.
Zwischen den Kollegen herrscht eine super Stimmung. Durch regelmäßige Kommunikation und spaßige Teamevents wird der Zusammenhalt gefördert.
Das Alter spielt bei Aurum keine Rolle. Wichtig sind die technischen Kenntnisse und die Soft Skills.
Unser Vorgesetzter hat eine sehr kommunikative Persönlichkeit. Bei Aurum gab es tatsächlich noch keine Konflikte, da alle Themen offen und ehrlich besprochen werden. Zudem hält uns der Vorgesetzte immer über Neuigkeiten auf dem Laufenden und erklärt seine Entscheidungen ausführlich, damit wir sie auch nachvollziehen können.
Ich arbeite im Home-Office, uns werden alle notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt (Laptop, Monitor, Maus, Tastatur, Firmenhandy, Webcam, ...).
Im Büro haben wir ausreichend Platz für alle Mitarbeiter, auch die Ausstattung ist hervorragend. Einen Raum zum Entspannen und für gemeinsame Filmabende haben wir ebenfalls. Sogar für Zocker-Events ist gesorgt!
Wir haben regelmäßig Teammeetings. Außerdem treffen wir uns alle zwei Wochen am Mittwochnachmittag online im Aurum Trunk. Bei diesem Treffen sind Arbeitsthemen nicht erlaubt – es geht ausschließlich darum, unsere Beziehungen zu stärken und die Kollegen privat besser kennenzulernen.
Unabhängig vom Geschlecht, bei Aurum ist jeder gleichberechtigt und wird auch gleichbehandelt.
Dank der flexiblen Arbeitszeiten und der positiven, lockeren Unternehmenskultur bei Aurum kann ich meine beruflichen und persönlichen Ziele perfekt miteinander verbinden.
Aurum unterstützt mich nicht nur bei meiner beruflichen Entwicklung, sondern fördert auch eine entspannte Arbeitsatmosphäre und flexible Arbeitsmodelle.
Dank flexibler Arbeitszeiten bei Aurum kann ich meine beruflichen Verpflichtungen mit meinem Deutschstudium und persönlichen Interessen perfekt verbinden
Aurum unterstützt meine berufliche Entwicklung durch die Erstattung von Microsoft-Zertifizierungen, kostenlose Lernmaterialien und VMs zum Üben meiner Fähigkeiten. Zudem habe ich Zugang zu Wissens-Sessions von Kollegen, die mir helfen, mich kontinuierlich weiterzubilden.
Aurum bietet nicht nur ein attraktives Gehalt, sondern auch zahlreiche Benefits wie tägliche Essenszulagen, Reisekostenerstattung und zusätzliche Boni. Zudem werden Getränke und Snacks im Büro bereitgestellt, was den Arbeitsalltag noch angenehmer macht.
Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen Wissen und arbeiten als ein eingespieltes Team an gemeinsamen Zielen.
Der Chef ist ein inspirierender Supervisor, der stets bereit ist, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und das Team zu motivieren.
Die Kommunikation bei Aurum ist stets transparent und offen, was die Zusammenarbeit effektiv und angenehm macht.
Bei Aurum herrscht eine offene Unternehmenskultur, in der Gleichberechtigung großgeschrieben wird und jeder die Möglichkeit hat, sich einzubringen. Die flache Hierarchie fördert eine enge Zusammenarbeit und ermöglicht schnelle Entscheidungsprozesse.
Die spannenden Projekte bei Aurum rund um Microsoft 365 bieten mir die Möglichkeit, innovative Lösungen zu entwickeln und neue Technologien praktisch anzuwenden.
Dank der vielfältigen Aufgaben im Bereich Microsoft 365 kann ich meine Fähigkeiten in SharePoint, Teams und Power Platform stetig erweitern und spannende Lösungen umsetzen.
Die Microsoft 365-Projekte bei Aurum sind besonders abwechslungsreich und herausfordernd – von der Automatisierung mit Power Automate bis zur Integration von Teams für eine effektive Zusammenarbeit.
Die soziale und faire Art, jeder wird gehört und gesehen
Eine lockere & familiäre Arbeitsatmosphäre
100% gegeben und gelebt. Der Geschäftsführer legt darauf sehr viel wert
Vertraglich verpflichtend sind zwei Zertifizierungen pro Jahr
Es gibt immer Luft nach oben, aber es ist mehr als fair
Jeder hilft jedem!
Einwandfrei
Es gibt keinen besseren Geschäftsführer
Absolut flexibel gestaltbar, top!
Kommunikation wird durch das deutschlandweite Arbeiten zwar erschwert, es werden aber aktiv Maßnahmen getroffen, dass der Standard hoch bleibt
100%
Die Arbeiter Events in dennen alle Kollegen aus ganz Deutschland kommen, man sieht sich Face to Face und der Austausch und der Zusammenhalt werden enorm gefördert.
Leider gibt es keine Parkplätze daher muss ich mit dem Zug fahren sollte ich ins Büro kommen
Es läuft immer Musik im Büro
Der Chef erlaubt echt sehr viel, solange die Arbeit passt.
Man wird gefördert und bekommt Zeit für Schulungen, es ist gewünscht das man sich weiterbildet.
Viele Bonis und Geschenke
Die Kollegen sind einfach super cool drauf.
Top Chef der immer ein Ohr offen hat
Bin leider noch nicht so lange
Das Unternehmen gibt mir die Möglichkeit, einen Großteil meiner Arbeit von zu Hause aus zu erledigen und meinen Hund nicht ständig in die HuTa zu geben.
Weiterbildung und Wissensaufbau sind ein Muss.
Man kann jederzeit andere Personen im Unternehmen fragen oder um Hilfe bitten.
Trotz Remote habe ich immer Kontakt zu vielen Kolleginnen und Kollegen, und die gemeinsamen Kaffeepausen wird durch lockere Besprechungen gefördert.
So verdient kununu Geld.