Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,3Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 4,8Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,6Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 28 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Firmenwagen
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Hund erlaubt
Coaching
Essenszulage
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Parkplatz
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Im Grunde genommen hat man bei uns ziemlich viel Freiheit – vielleicht manchmal sogar ein bisschen zu viel, was hin und wieder zu Missverständnissen oder Kommunikationsproblemen führen kann. Wer gerne eigenständig arbeitet, ist hier gut aufgehoben. Wer dagegen viele klare Anweisungen und Vorgaben braucht, fühlt sich eher nicht so wohl.
Die Möglichkeit zum Homeoffice war für mich klar positiv und hat den Arbeitsalltag deutlich flexibler gemacht. Ebenfalls gut fand ich dass es einige Zusatzleistungen gab zum Beispiel die monatliche Karte sowie die Möglichkeit bestimmte Belege einzureichen. Positiv war auch dass es einzelne Kollegen gab mit denen man offen sprechen konnte und die unterstützend waren. Außerdem war das Team insgesamt vielfältig aufgestellt was ich als angenehm wahrgenommen habe.
Positiv hervorzuheben sind aus meiner Sicht einzelne Maßnahmen zur Teambildung, wie beispielsweise die Office Week oder gelegentliche Teamevents. Diese haben zeitweise für Abwechslung im Arbeitsalltag gesorgt.
Darüber hinaus sind mir persönlich nur wenige Aspekte aufgefallen, die ich als nachhaltig positiv bewerten würde.
- Die hohe Flexibilität durch die 100 % Homeoffice-Option (für Remote-Mitarbeitende).
- Die unkomplizierte Urlaubsplanung und der Respekt gegenüber privaten Terminen (Arztbesuche etc.).
- Die Bereitstellung solider Hardware und Betriebsmittel für die tägliche Arbeit.
Unser Arbeitgeber organisiert mehrere Teamevents im Jahr, bei denen wir das ganze Wochenende zusammen verbringen. So lernen wir uns besser kennen und sammeln viele gemeinsame Erinnerungen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Schlecht fand ich vor allem die sehr schwache und oft unklare Kommunikation. Wichtige Informationen kamen aus meiner Sicht häufig zu spät unvollständig oder widersprüchlich. Entscheidungen wirkten für mich oft wenig transparent und wurden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert was zu Unsicherheit geführt hat.
Dazu kam dass es für mich kaum eine erkennbare fachliche Entwicklung gab. Während meiner gesamten Zeit konnte ich kein einziges Kundenprojekt durchführen und auch intern gab es nur selten sinnvolle Aufgaben mit echtem Mehrwert. Statt einer klaren Perspektive ...
Die Kommunikation im Zusammenhang mit Kurzarbeit und den darauffolgenden personellen Maßnahmen habe ich als sehr unzureichend empfunden. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht klar und transparent vermittelt, zudem kam es zu widersprüchlichen Aussagen.
Im weiteren Verlauf kam es zu umfangreichen personellen Maßnahmen, die für mich überraschend waren. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass während der Kurzarbeit Erwartungen an Tätigkeiten bestanden, die aus meiner Sicht nicht eindeutig mit den Regelungen vereinbar waren.
- Unpünktliche Zahlungen von Gehältern und Reisekosten – in der aktuellen Zeit ein absolutes No-Go.
- Die mangelnde fachliche Wertschätzung gegenüber langjährigen Experten.
- Fehlende Integrität: Unwahre Aussagen gegenüber Kunden/Bewerbern beschädigen den Ruf der gesamten Belegschaft.
- Die aktuelle Boreout-Gefahr durch fehlende Projekte und mangelnde Innovation (z. B. im Bereich AI).
- Veraltete Verhaltensweisen und Sprüche gegenüber weiblichen Kollegen.
Verbesserungsvorschläge
Informationen und Absprachen sollten vorab strukturiert und klar aufbereitet werden, um eine einheitliche und transparente Kommunikation sicherzustellen.
Geschäftsprozesse sollten nachvollziehbar, regelkonform und transparent gestaltet werden, um Vertrauen bei Mitarbeitenden und Kunden zu stärken.
Eine einheitlichere Behandlung der Mitarbeitenden, insbesondere bei Regelungen wie der Büropräsenz, wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Es sollten klare und strukturierte Lern- und Entwicklungspfade für Mitarbeitende geschaffen werden, um eine gezielte fachliche Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Beim Einsatz von KI sollte berücksichtigt werden, dass diese nicht fehlerfrei arbeitet ...
- Ehrlichkeit und Transparenz: Offene Kommunikation über die wirtschaftliche Lage statt Beschönigung und unrealistischer Versprechungen gegenüber Mitarbeitenden und Kunden.
- Verbindlichkeit: Einführung von schriftlichen Protokollen oder Bestätigungen nach Absprachen; weg von der „Staubwolken-Taktik“.
- Professionalität in der Führung: Eine klare strategische Ausrichtung formulieren und Expertenmeinungen (Senioren) ernst nehmen, statt sie abzuwinken.
- Gleichbehandlung: Einheitliche und faire Regeln für Homeoffice und Büropräsenz schaffen, die für alle gleichermaßen gelten.
- Existenzsicherung: Pünktliche Gehaltszahlungen müssen oberste Priorität haben.
Mehr Transparenz in Entscheidungen und bei wichtigen Unternehmensentwicklungen wäre aus meiner Sicht ein großer Schritt nach vorn. Informationen sollten klarer einheitlicher und rechtzeitiger kommuniziert werden damit Mitarbeiter nicht ständig mit kurzfristigen Änderungen oder widersprüchlichen Aussagen umgehen müssen.
Auch Prozesse Verantwortlichkeiten und Führungsstrukturen sollten klarer definiert werden statt Themen über Umwege oder spontan weiterzugeben. Bei Personalthemen Projekten und interner Kommunikation wäre mehr Verlässlichkeit wichtig. Digitale Tools können unterstützen sollten aber nicht die eigene Einschätzung Verantwortung und klare Führung ersetzen.
Zusätzlich wären ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von AURUM ist Work-Life-Balance mit 4,8 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als sehr gut erlebt. Durch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, war der Arbeitsalltag für mich deutlich entspannter und flexibler. Auch wenn man zwischendurch einen Termin hatte oder kurzfristig etwas erledigen musste, wurde damit nach meiner Erfahrung meist kulant umgegangen. In diesem Punkt habe ich das Unternehmen daher positiv wahrgenommen.
Positiv: 100% Homeoffice ist oft möglich, Urlaub und Termine werden respektiert. Negativ: Die Regeln für die Büropräsenz (Raum Nürnberg) werden willkürlich und nicht für alle gleichermaßen konsequent angewendet.
Sobald ich meinen Laptop schließe, ist mit der Arbeit Schluss. Der Rest des Tages kann in vollen Zügen genossen werden! Außerdem ist es jederzeit möglich, Urlaub zu nehmen. Das Team stimmt sich gut ab, sodass der Urlaub ganz nach Wunsch organisiert werden kann. Der Urlaub muss übrigens nicht zu Beginn des Jahres geplant werden.
Es ist auch möglich, spontan einen Urlaubsantrag einzureichen.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als belastend empfunden. Nach meiner Wahrnehmung wurde von mir erwartet, parallel an mehreren Projekten zu arbeiten, deren zeitlicher Gesamtumfang über die reguläre Arbeitszeit hinausging. Dies wurde mit dem Hinweis begründet, dass eine solche Mehrbelastung zeitweise nötig sei.
100% gegeben und gelebt. Der Geschäftsführer legt darauf sehr viel wert
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AURUM ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Die Kommunikation habe ich insgesamt als sehr schlecht erlebt. Vom Geschäftsführer kamen nur wenige Informationen, und wenn überhaupt, dann oft erst dann, wenn es nicht mehr anders ging. Auch seine Erreichbarkeit war aus meiner Sicht stark eingeschränkt, was gerade bei Rückfragen, während der Einarbeitung oder bei organisatorischen Themen schwierig war.
Besonders negativ fand ich, wie kurzfristig wichtige Entscheidungen und Informationen kommuniziert wurden. Ein Beispiel war für mich die Situation rund um die Kurzarbeit: Einen Tag vorher wirkte noch alles normal, ...
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich als unzureichend empfunden. Wichtige Termine im Zusammenhang mit Kurzarbeit wurden nach meiner Wahrnehmung teilweise sehr kurzfristig (z. B. mit etwa 24 Stunden Vorlauf) angekündigt. Informationen zur wirtschaftlichen Lage wurden aus meiner Sicht nicht transparent dargestellt, sodass ein realistisches Gesamtbild schwer erkennbar war, somit kam es für mich überraschend zu personellen Maßnahmen, darunter die kurzfristige Trennung von mehreren Mitarbeitern.
Die Erreichbarkeit der Führungsebene war aus meiner Sicht eingeschränkt, was insbesondere bei Fragen oder während der ...
Ein massives "Red Flag"-Thema. Hintergründe zu strategischen Entscheidungen fehlen oft. Trotz wirtschaftlicher Krise (Kurzarbeit, Entlassungen, Projektmangel) wird nach innen alles schöngeredet. In den internen Tools herrscht teilweise Totenstille ("Geisterfirma"). Fragen in Team-Meetings werden oft abgewiegelt oder auf "später" verschoben, was dann nie stattfindet.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Als Junior habe ich keinen klaren Entwicklungspfad wahrgenommen. Strukturierte Förderung oder eine nachvollziehbare Karriereplanung waren aus meiner Sicht nicht erkennbar.
Schulungen wurden zwar angeboten, wirkten jedoch auf mich wenig zielgerichtet und standen häufig eher im Zusammenhang mit möglichen Ausschreibungen als mit einer individuellen Weiterentwicklung. Ein roter Faden in der Qualifizierung war für mich nicht erkennbar.
Aurum unterstützt meine berufliche Entwicklung durch die Erstattung von Microsoft-Zertifizierungen, kostenlose Lernmaterialien und VMs zum Üben meiner Fähigkeiten. Zudem habe ich Zugang zu Wissens-Sessions von Kollegen, die mir helfen, mich kontinuierlich weiterzubilden.
Karriere und Weiterbildung habe ich als eher schwach wahrgenommen. Der Fokus lag hauptsächlich darauf, Zertifikate zu machen und den eigenen Lebenslauf zu optimieren. Ein klarer Entwicklungsplan oder eine strukturierte Förderung über Zertifizierungen hinaus war für mich nicht erkennbar.
Es gibt keinen strategischen Plan. Man soll "irgendwelche" Zertifikate machen, aber eine echte Personalentwicklung oder Aufstiegschancen existieren nicht.
Man wird super gefördert zwei Zertifikate im Jahr sind Pflicht und werden vom Arbeitgeber übernommen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- AURUM wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet AURUM besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen AURUM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 89% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei AURUM als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden vertrauen.





















