28 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit für neue Richtungen. Absolut interessante Tätigkeiten.
Professionelle Arbeitsausstattung.
Veränderungen sind häufig zäh. Aber bislang gab es stetige Weiterentwicklung und das wird vermutlich auch so bleiben.
Kommunikation, vor allem offene und Kommunikation auf Augenhöhe zwischen allen Bereichen darf im Vordergrund stehen. Weiter so!
Wenn eine klare Richtung Einzug hält, die von allen gleichermaßen gelebt wird, wird es bestimmt wieder angenehmer.
Daran wird gefeilt, und es wird sich auszahlen.
Die Firma macht gerade sehr viel in diesem Bereich und darunter viele tolle Benefits die wirklich gut durchdacht sind.
Es gibt viele Möglichkeiten, ob und wer gefördert wird, ist nicht so durchsichtig.
Sehr angemessen.
Wo es möglich ist, wird viel gemacht.
Grundsätzlich sehr gutes Miteinander. In Unsicheren Zeiten ist es normal das dieser Bereich leidet.
Knowhow wird geschätzt, könnte aber hier und da noch besser genutzt werden.
Schwierige Zeiten, Unsicherheiten, nicht immer auf Augenhöhe. Aber auch das ist menschlich. Es ist Potenzial vorhanden.
Es gibt wenig negatives zu sagen. Es wird aufgerüstet.
Auch in diesem Bereich wird gearbeitet, aber Kommunikation ist nicht immer einfach.
Die Branche wird sich weiter entwickeln.
Aufgabenfeld ist wirklich sehr interessant.
Es ist viel Knowhow vorhanden.
Traditionell- und inhabergeführt, Parken auf dem Frimengelände, Kantine, sehr angenehme Mitarbeiter, 4-Tage-Woche, Ausgleich der Überstunden
Niedriges Gehalt, sanitäre Anlagen veraltet, schleppende Kommunikation außerhalb der einzelnen Abteilungen, teilweise werden eigene Fehler nicht eingestanden, welche andere "ausbaden" sollen
Einsparungen in besserer Gebäudetechnik nutzen,
Erweiterungen der Produktpalette vorantreiben, um Auslaufartikel zu kompensieren
Sehr angenehmer, freundlicher Umgang
Sehr interessante Sicherheitstechnik
4-Tage-Woche, Gleitzeit,
Förderungen einiger Mitarbeiter sollten zeitnaher erfolgen
Gehalt kommt pünktlich, Super Sozialleistungen, schwaches Gehalt!
Sehr viel Einwegverpackungen, Modernisierungen sehr schleppend(z.B. LED- und Solartechnik, Zuleitungen für Heizung nicht isoliert)
Super tolles Team mit viel Spaß und Zusammenhalt
keine Nachteile und wertgeschätzt
Jederzeit ansprechbar
es gibt Verbesserungen, man ist aber auf einem guten Weg
Phasenweise gut und dann mal wieder schwerfällig
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit in der Produktion
Das betriebliche Gesundheitsmanagement finde ich gut. Hier wird auch stetig etwas Neues geboten.
Kommunikation, Fehlerkultur und Vorgesetztenverhalten sind unterirdisch. Die Firmenstruktur, die Kalkulationen und die Prozessvorgaben machen es sehr schwer andere Kunden als die Bundeswehr zu bedienen. Hier ist man zu langsam und zu teuer.
Aufhören, sich auf Lorbeeren, die vor Jahrzehnten geerntet wurden, auszuruhen. Blick nach vorn. Mitarbeitern zuhören. Kündigungswelle ernst nehmen und gegensteuern.
Wird immer schlechter. Der Fisch stinkt eben vom Kopfe her...
Das Unternehmen hat einen guten Ruf, aber darauf sollte man sich nicht länger ausruhen. Die Kunden- und Lieferantenzufriedenheit sinkt rapide, und die Mitarbeiterzufriedenheit ebenfalls.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, verlässliche Urlaubsplanung. Das klingt erst mal gut. Allerdings ist man in der Realität teilweise den Launen der Vorgesetzten ausgeliefert.
Unterschiedlich. Für Mitarbeiter mit Tarifvertrag gut. Bei AT-Mitarbeitern sehr intransparent und unterschiedlich.
Sozialleistungen entsprechen dem Standard.
Frei nach dem Motto: Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
IT-Probleme bekommt man nicht in den Griff. Im Sommer ist es viel zu warm in den Büros.
Es wird viel geredet, aber leider zu viel über- statt miteinander. Aus der Führungsetage kommt hauptsächlich heiße Luft. Jemand schrieb: "Es wird alles zu Tode diskutiert, letztlich dann doch so gemacht, wie Chefetage es will. Führungsstil wird immer autoritärer..." dem kann ich mich nur anschließen. Der Betriebsrat wird ebenfalls mundtot gemacht.
Gerade nicht mehr viel... die Stimmung fällt täglich!
Es kündigen viele und die Geschäftsführung und Personalabteilung tun so, Als wäre alles normal.
Den Arbeitnehmern zuhören was verbessert werden soll
Viele Veränderungen wurden bereits angeschoben und gehen in die richtige Richtung; Respekt und Hilfsbereitschaft untereinander
Noch mehr Mut zu Veränderungen, auch ohne wirtschaftlichen Leidensdruck; Weniger ist mehr bzgl. Prozesse, Formulare, Bürokratie etc.
Sehr gute und offene Atmosphäre innerhalb des Teams, Hilfsbereitschaft vor allem gegenüber neuen Mitarbeitern stark ausgeprägt.
Gute Stellung im Markt bzw. bei den Kunden, auch die Mitarbeiter wissen ihren Arbeitgeber größtenteils zu schätzen
Home Office problemlos und jederzeit möglich, sehr flexible Arbeitszeiten.
Aktuell schwierig auf Grund von Corona, aber prinzipiell gut möglich.
Immer pünktlich, angemessenes Niveau, so weit bekannt auch keine unfairen Diskrepanzen. Urlaub- und Weihnachtsgeld, Bonuszahlungen für Führungskräfte. Das Unternehmen steht wirtschaftlich sehr gut da.
Spielt keine spezielle Rolle, wird aber auch nicht missachtet.
siehe Arbeitsatmosphäre, geprägt durch Hilfsbereitschaft und Unterstützung bei Ideen.
Alter spielt bei der Mitarbeiter-Bewertung keine Rolle, Respekt ist jederzeit vorhanden. Wahrscheinlich sollte man sogar eher noch die Ideen der jüngeren Kolleg*innen mehr berücksichtigen.
Das Interesse am Menschen hinter dem Mitarbeiter ist defintiv vorhanden, u.a. auch bzgl. Work-Life-Balance. Feedback ist erwünscht und jederzeit möglich. Auf Grund des notwendigen Wandels der Prozesse und Verfahren teilweise ein bisschen ungeduldig und anspruchsvoll, aber immer im Sinne der Sache.
Viele Einzelbüros, gute Ausstattung, ruhige Bedingen. Technik auf guten Stand; sehr gute Kantine.
Gute und transparente Kommunikation bzw. der Informationsfluss in alle Richtungen ist vorhanden. Sehr gut: ein stets aktueller Blog im Intranet.
Grundsätzlich ist keinerlei Benachteiligung festzustellen, allerdings sind die Führungskreise typischerweise männlich geprägt.
Ein Unternehmen im Wandel, die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Die Aufgabe besteht vor allem im Change Management, also der Umsetzung von neuen Prozessen im Umfeld einer 100-jährigen Firmengeschichte und etablierten Produkten sowie neuen Ideen z.B. für Flugtaxis.
Das Unternehmen ist offen für Anregungen und gewillt sich weiterzuentwickeln.
Das Unternehmen könnte sich noch stärker international aufstellen und gezielt durch Einstellung, Firmensprache, Schulungen etc. auf eine zunehmende Internationalisierung eingehen.
Durch einen verstärkten Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit könnten neben klassischen Produkt- und Unternehmensmerkmalen innovative Wege beschritten werden.
Ein Weiterbildungsangebot z.B. durch proaktive Bildungsurlaube, firmeninterne Schulungen oder Kooperationen mit entsprechenden Einrichtungen könnten MitarbeiterInnen nicht nur motiviert, sondern auch qualifiziert werden.
Im Unternehmen herrscht eine offene, angenehme Arbeitsatmosphäre, die sich über alle Hierarchiestufen erstreckt.
Die Feedback-Kultur ist zwar vorhanden, könnte jedoch noch direkter gelebt werden.
Die MitarbeiterInnen können sich fair behandelt fühlen.
Das Unternehmen ermöglicht sehr flexible Arbeitszeiten, die die Balance zwischen gesetzlichen Vorgaben und individuellen Wünschen sehr gut schaffen. Hierzu zählt u.a. das Thema Homeoffice, das soweit möglich angeboten wird. Bei privaten Herausforderungen reagiert das Unternehmen verständnisvoll und sucht nach gemeinsamen Lösungen.
Das Thema Umweltbewusstsein könnte stärker ausgeprägt sein und durch kleine Änderungen im Alltag verbessert werden.
Ein unternehmensweites Weiterbildungsangebot sowie individuelle Entwicklungspläne könnten angeboten werden.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist offen und ehrlich zugleich aber auch sehr konstruktiv. Teilweise sind viele Abstimmungen nötig, die auch direkt hätten erfolgen können.
Das Kollegium ist sehr heterogen und lebt von dem guten Miteinander von jüngeren und älteren, erfahrenen und neu dazugekommenen KollegInnen.
Die Vorgesetzten vereinbaren transparente Ziele und diskutieren diese mit den Mitarbeitern. Letztere können bei der Entscheidungsfindung häufig Ideen einbringen, die dann berücksichtigt werden.
Teilweise könnten mehr Aufgaben und Verantwortungen, wie auch von der Geschäftsführung gewünscht, delegiert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind hinsichtlich der räumlichen Ausstattung (2-4 Personenbüros mit guter Belüftung und Beleuchtung) sehr gut. Weiterhin ist man offen für Verbesserungsvorschläge.
Der mit der zunehmenden Digitalisierung voranschreitende Bedarf in Bezug auf die technische Ausstattung (z.B. Laptops mit Office 365) befindet sich noch in der Umsetzung/Planung.
Aufgrund recht flacher Hierarchien und einer sehr offenen Kommunikationskultur (z.B. firmeninterner Blog) lassen sich Informationen rechtzeitig und schnell verteilen und erhalten.
Das Gehalt ist dem Verantwortungsbereich angemessen und wird durch ein Paket an Nebenleistungen (z.B. gute betriebliche Altersvorsorge, Gruppenversicherungen etc.) abgerundet.
Die Ausgestaltung der eigenen Tätigkeit ist weitgehend offen gehalten, wodurch der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin auch neue Wege beschreiten kann.
Das Unternehmen überlegt stetig wie es sich weiterentwickeln kann. Ich kann meine Ideen mit einbringen und an Projekten mitarbeiten.
die Aufgaben und die Kollegen
jemand schrieb: viele kleine Könige - dem schließe ich mich an
Es gibt einige Poser und gute Selbstdarsteller. Was tatsächlich an der Basis los ist, sollte von Interesse sein.
alle sind frustriert, Verantwortung ist unklar, Entscheidungen werden wenn überhaupt viel zu spät getroffen
Dafür muss man echt sehr kämpfen. Es wird mehr als voller Einsatz erwartet. Sonst wird auch mal Druck ausgeübt.
man hat das Gefühl es zählt nur der umsatz
unterschiedlich, aber letztenendes hackt einer Krähe der anderen kein Auge aus
unwichtiges wird endlos kommuniziert, wesentliches kaum. Das ist aber auch in den Bereichen sehr unterschiedlich.
sonst wäre ich nicht mehr hier
den kollegialen Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander, aufgeschlossen für Neues, die Überlegungen wie man was besser machen kann, gute Arbeitsbedingungen und das er außerhalb der Großstadt Hamburg liegt
den neuen Spirit. die ständigen Umorganisationen, die nicht richtig nachvollziehbar sind. Dadurch weiß man nicht mehr was man machen soll und wer wofür zuständig ist.
nicht nur auf die großen Tiere hören, lieber auch mal hören, verstehen und glauben was die Mitarbeiter (vor allem die langjährigen) zu sagen haben.
In den letzten Monaten leider immer schlechter
Eigentlich mit der 37-Stunden-Woche toll. Mehrarbeit wird aber vorausgesetzt, wenn man das nicht leisten kann (oder nach 4 JHREN nicht mehr will) dann werden böse Worte gesagt
1xim Jahr muss ein Jahresmitarbeitergespräch gemacht werden. Da werden dann Maßnahmen versprochen, die dann oft doch nicht durchgeführt werden. Hier muss man als Mitarbeiter immer nerven und auf gemachte Versprechen bestehen.
Wie überall: Neukunden werden mit tollen Tarifen gelockt, Bestandskunden haben das Nachsehen.
Wenn das nicht wäre... wäre es echt schlimm
Alles was jung ist, ist eine neue Chance und daher toll, egal ob das so ist oder nicht. Manche jungen Kollegen sind einfach nur arrogant. Aber das ist wohl in vielen Firmen so.
Trotz ständiger Schulungen und Workshops, merkt man kaum etwas von den vielgrühmten Verbesserungen an denen angeblich gearbeitet wird
37-Stunden-Woche, Gleitzeit, mobiles Arbeiten, leistungsbezogene Zulagen, etc.
Es wird alles zu Tode diskutiert, letztlich dann doch so gemacht, wie Chefetage es will. FÜhrungsstil wird immer autoritärer (das war in den letzten Jahren anders)
Habe selbst schon erlebt, dass das Wort von Frauen deutlich weniger Gewicht hat, als das von Männern.
Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll. Man wird täglich neu gefordert. Die Arbeit macht echt Spaß.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut (Tarifvergütung, Gleitzeit, ...).
Zudem ist die Atmosphäre angenehm und die Fortbildungsmöglichkeiten und der Ausbau der eigenen Stärken sind möglich.
In einigen Abteilungen könnte die Planung und Koordination der Einsätze der Studenten und Azubis besser ablaufen.
Das Unternehmen ist aufgrund der militärischen und luftfahrttechnischen Vorschriften recht steif in der Umsetzung von neuen Abläufen und Projekten. Hierdurch entsteht ein Nachteil gegenüber Wettbewerbern und auch eine Einschränkung der Möglichkeiten der Arbeitnehmer.
Die Zahl der Auszubildenden ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Kommunikation und die Atmosphäre unter den Azubis ist sehr gut und wir unternehmen auch privat gerne etwas zusammen.
Ebenso ist es innerhalb des gesamten Unternehmens, auch wenn man sich natürlich mit einigen besser versteht, als mit anderen.
Es gibt eine gemeinsame Laufgruppe und Business Yoga-Kurse.
Zudem gibt es jährlich ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
Bei meinem dualen Studium bezahlte AUTOFLUG die Studiengebühren. Hierdurch entstand für mich die Pflicht nach dem Studium eine vereinbarte Zeit bei dem Unternehmen zu bleiben. Auf der anderen Seite war die Wahrscheinlichkeit hierdurch auch sehr groß ein (oder mehrere) Angebote zu bekommen. Ich habe die Stelle angeboten bekommen, die ich mir gewünscht habe und fange daher jetzt auf dieser Stelle an.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchie gering.
Am Wochenende hat man bis auf Ausnahmefälle immer frei. Das Unternehmen arbeitet mit Gleitzeit, wobei in einigen Abteilungen Kernzeiten festgelegt wurden (z.B. im produktiven Bereich). Überstunden können gesammelt und später abgebaut werden.
Die Vergütung ist nach Tarif und somit geregelt und fair. Zudem werden HVV ProfiTickets angeboten.
Meistens wurde ich fachlich gut betreut und konnte viel von den einzelnen Abteilungen mitnehmen. Ich wurde fair behandelt und respektiert.
In fast allen Abteilungen wurde ich gut in den täglichen Ablauf eingebunden. Ich durfte Verantwortung übernehmen, wurde aber zu nichts gezwungen.
Die Aufteilung von Theorie und Paxis ist an der Nordakademie gut gestaltet (an der die Lehrinhalte gelehrt werden). Der Stoff wird in kurzer Zeit gelernt und die Klausurenphasen sind auch sehr kompakt, was einen hohen Grad an Selbstständigkeit und Ehrgeiz fordert. Ich hatte die Möglichkeit ein Semester im Ausland zu verbringen (auf eigene Kosten). Die Aufgaben im Unternehmen variieren je nach Abteilung, sind dadurch aber abwechslungsreich und auf die eigenen Stärken angepasst.
Es können alle Abteilungen kennengelernt werden und somit auch viele verschiedene Aufgaben. Je nach Bedarf und Auslastung der Abteilungen kann der Ausbildungsplan auch individuell angepasst werden.
Alle Kollegen sind freundlich und begegnen einem mit Respekt. Es wird (größtenteils) geschlechtsneutral gehandelt.
So verdient kununu Geld.