11 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soweit Personen ohne nachweislich einschlägige fachliche Qualifikation oder ohne belegbare arbeits- und personalrechtliche Sachkunde in leitende Funktionen des Personalwesens berufen werden, liegt der Verdacht struktureller Fehlbesetzungen nahe. Diese begründen ihrerseits systemische Funktionsdefizite, die nicht als Einzelfälle, sondern als Ausdruck eines verfestigten Missstands im deutschen Bewerbungs- und Einstellungswesen zu bewerten sind. Die faktische Bevorzugung informeller Netzwerke gegenüber objektiven Eignungs- und Leistungsprinzipien begründet den Verdacht einer strukturellen Umgehung rechtsstaatlicher und arbeitsmarktbezogener Grundsätze.
Es bestehen konkrete, belastbare und sich verdichtende Anhaltspunkte dafür, dass im deutschen Bewerbungswesen flächendeckend gegen grundlegende Anforderungen an Transparenz, Verfahrenssorgfalt und redliche Auswahlentscheidungen verstoßen wird. Ordnungsgemäß, vollständig und fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden systematisch über Monate hinweg ignoriert und erst nach wiederholter Intervention der Bewerber pauschal, inhaltsleer und ohne erkennbare Einzelfallprüfung zurückgewiesen. Dieses Verhalten ist nicht mehr als bloße organisatorische Überforderung erklärbar, sondern begründet den Verdacht bewusst rechtswidriger Verfahrensgestaltung.
Die fortgesetzte Veröffentlichung von Stellenanzeigen ohne tatsächliche oder ernsthafte Besetzungsabsicht stellt eine objektiv irreführende Handlung dar, die geeignet ist, Bewerber über die reale Arbeitsmarktsituation zu täuschen. Die wiederholte und langfristige Ausschreibung identischer Positionen bei faktisch ausbleibenden Einstellungen begründet den Verdacht einer systematisch unlauteren und rechtsmissbräuchlichen Inseratspraxis. Diese Praxis dient ersichtlich nicht der Personalgewinnung, sondern der Erzeugung eines künstlichen Bedarfsnarrativs.
Vor dem Hintergrund des politisch und öffentlich propagierten Fachkräftemangels offenbart sich ein erheblicher Widerspruch zwischen öffentlicher Darstellung und tatsächlicher Einstellungspraxis. Entweder liegt eine bewusste Fehlrepräsentation der Arbeitsmarktlage vor oder es bestehen schwerwiegende strukturelle Defizite innerhalb der Personalabteilungen, die eine rechtmäßige und effektive Personalgewinnung faktisch unmöglich machen. In beiden Fällen entsteht der begründete Verdacht einer gezielten Irreführung von Bewerbern, Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträgern.
Das systematische Ignorieren verbindlich gesetzter Rückmeldefristen verletzt schutzwürdige Erwartungen der Bewerber in gravierender Weise und greift unzulässig in deren berufliche Dispositionsfreiheit ein. Diese Praxis entfaltet eine faktisch ausschließende Wirkung, verzerrt Auswahlverfahren und ist geeignet, mittelbar diskriminierende Effekte zu erzeugen, insbesondere zulasten externer, nicht vernetzter oder strukturell benachteiligter Bewerbergruppen.
In der Gesamtschau verdichten sich die vorliegenden Umstände zu dem ernstzunehmenden Verdacht eines strukturell rechtswidrigen Systems im Bewerbungs- und Stelleninserierungswesen. Es besteht ein erhebliches öffentliches Interesse an der unverzüglichen Einleitung umfassender behördlicher Prüfungen. Aufsichtsrechtliche, arbeitsmarktpolitische sowie gegebenenfalls sanktionsrechtliche Maßnahmen erscheinen nicht nur angezeigt, sondern zwingend erforderlich, um weitere Rechtsverletzungen und eine fortgesetzte Irreführung von Bewerbern und Öffentlichkeit zu unterbinden.
Jobbörsen werden derzeit von gefälschten Stellenanzeigen überschwemmt, was niemandem nützt. Viele Plattformen listieren Geisterjobs, die seit Jahren online bleiben und eindeutig keine echten Angebote sind. Unternehmen nutzen solche Anzeigen oft als kostenloses
Marketing oder Talentpool-Sammlungen statt als offizielle Stellenangebote. Das führt zu enormer Zeitverschwendung für Bewerber, die sich bewerben und kaum eine Rückmeldung
erhalten. Doch der Schaden geht weiter: Wenn Nutzer den Plattformen nicht mehr vertrauen, sinkt die Interaktion auch bei echten Inseraten. Scheinangebote ziehen qualifizierte Bewerber ab und
schmälern den Erfolg seriöser Arbeitgeber.
Bei LinkedIn taucht dieselbe Stelle manchmal unter zwei unterschiedlichen
Unternehmensprofilen auf. Das wirkt extrem unseriös und kommt betrügerisch rüber.
Lösungsansätze wären: gezielte Entfernung veralteter Anzeigen, Verifizierung echter
Stellenangebote, klare Kennzeichnung realer Jobs und eine Praxis, Anzeigen nicht wie
Ich habe mich sehr unwohl gefühlt.
Bessere Stuktur reinbringen. Den Bewerber etwas mehr Respektieren. Zuhören Notizen machen. Tätigkeitsbereich erklären können mehr auf Work Life Balance achten. Fragen beantworten und nicht Ausweichen!
Fachlich kompetent, geschult, erfahren, gebildet.
Keine
Ehrlicher Umgang mit den Bewerbern, man wird hingehalten und es werden leere Versprechungen gemacht! Zugesagte Rückmeldungen wurden mehrfach nicht eingehalten. Erst auf Nachfrage erhält man eine Rückmeldung. Dann lieber nichts zusagen, was man dann nicht einhalten kann. Übernahme der Fahrtkosten erst nach mehrfacher Aufforderung erhalten.
So verdient kununu Geld.