111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Abteilungsleiter sollten nicht nur so bezahlt werden sondern auch so arbeiten.
Meistens gut.
Aufbaufähig
What?
Weiterbildung nur wenn notwendig
Unterbezahlt
Wird dran gearbeitet
Sehr gut, bis auf ein paar Spezialisten die man überall hat.
Gut
Bei manchen wäre eine Schulung notwendig
Den Umständen entsprechend gut
Es wird zu wenig kommuniziert.
Typische Männerdomäne
Abwechslungsreich
Sich den Problemen stellen. Aufhören zahlen zu verschönern. Selbstbewußt in die Zukunft blicken!
Es ist jeder für sich. Es wird nicht gefördert.
Mehr Schein als sein.
Stellt einen bloß vor anderen mitten in der Werkstatt. Der Glaskastenmensch.... Sozialekompetenz ist Katastrophe.
Wird nicht gefördert
Durch laufende Veränderungen und Anpassungen sind bereits positive Verbesserungen erkennbar.
Das Image hat sich nach einer schwierigen Phase deutlich verbessert.
In meiner Abteilung ist dies eher schwierig wahrzunehmen. Positiv fällt es jedoch im Großkundenbereich auf.
Es gibt jedes Jahr ein Jahresgespräch, in dem wir darüber sprechen können.
Neue Mitarbeiter erhalten teilweise bessere Konditionen als langjährige Mitarbeiter
fair trade
Man hilft sich untereinander.
Sehr kollegial
Der Umgang miteinander ist respektvoll und sachlich.
Es wird zunehmend digital gearbeitet, und wenn etwas fehlt, wird sich in der Regel schnell darum gekümmert.
Im Team besteht teilweise Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Verfügbarkeit und Erreichbarkeit.
Alle werden gleich behandelt.
Die Aufgaben im Autohaus sind jeden Tag interessant, da man mit unterschiedlichen Kunden zu tun hat.
Wie es früher war, es war entspannter und das Team hat super zusammen gearbeitet.
Ständiger Zeutdruck und druck von oben, kein Betriebsrat und wenn mans versucht wird man gekündigt
Es geht nur Qualität oder super schnelle Arbeit nicht beides. Und zusätzlich die Zeiten zu kürzen und somit den Bonus wegzunehmen bringt noch weniger.
Oftmals stressig, da immer mehr Zeitdruck ausgeübt wird und wenn einer Rausgekündigt werden soll werden ihm extra test Autos gegeben damit er durchfällt und sie einen Kündigungsgrund haben.
Chancen nur wenn man mit den Chefs auch Privat sich gut versteht und sie einen sympatisch finden oder wenn man kein gescheites gehalt verlangt.
8:00-17:00
Ausbildungsverhütung ist gut. Allerding Normaler gehalt nur ein paar euro über Mindestlohn. Wer mehr verlangt dem wird abgesagt.
Werkstattleiter ist nett und versucht das Team zusammen zu halten. Viel druck kommt vom Serviceleiter welcher sich im über stellt.
Anfangs ein gutes Team gehabt allerdings werden die Arbeiter schnell und dauernd ausgewechselt und in den letzten Jahren bleiben nur wenige länger als ein Jahr, wesswegen sich kwin gutes Team mehr bilden kann.
Typische azubisarbeit. Radwechsel und inspektion. Selten etwas was mich neues lernen lässt
Oftmals die selbe arbeit und nicht gut an die azubis verteilt sodass jeder alles lernen kann.
Respekt ist vorhanden, allerdings wir immer über Personen geredet, sobald sie den Raum verlassen
Ich habe insgesamt eine sehr tolle Ausbildung genossen, während der ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Durch die verschiedenen Stationen innerhalb des Autohauses hatte ich die Möglichkeit, das Unternehmen aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und die gesamten Arbeitsabläufe sowie Zusammenhänge innerhalb des Betriebs zu verstehen.
Von Anfang an wurde ich unterstützt und eng begleitet, wodurch ich mich schnell in die internen Prozesse einarbeiten konnte. Gleichzeitig waren eigene Ideen und neue Ansätze jederzeit willkommen und wurden gefördert.
Durch diese Erfahrungen konnte ich meine eigene Arbeitsweise und Persönlichkeit entwickeln, die ich anschließend im Verkauf erfolgreich einsetzen und weiter ausbauen konnte.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der Kommunikation und Transparenz innerhalb des Unternehmens. Besonders bei Themen wie zukünftigen Planungen, Veränderungen oder strategischen Entscheidungen hätte ich mir eine frühzeitigere und offenere Kommunikation gewünscht.
Teilweise entstanden dadurch Unsicherheiten bei den Mitarbeitenden, da wichtige Informationen nicht immer rechtzeitig oder ausreichend weitergegeben wurden.
Außerdem sollten geplante Weiterbildungsmaßnahmen konsequenter umgesetzt werden. Gerade die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden ist ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Motivation und Bindung an das Unternehmen.
Die Kommunikation sollte zukünftig weiter verbessert werden. Wichtig ist, den Mitarbeitenden weiterhin attraktive Perspektiven zu bieten, sie zu motivieren und gezielt zu fördern.
Ich habe das Unternehmen ursprünglich als familiär geprägtes Unternehmen wahrgenommen. Nach der Fusion entstand jedoch zunehmend der Eindruck eines stärker konzernorientierten Betriebs, wodurch sich die ursprüngliche Nähe und persönliche Atmosphäre teilweise verändert hat.
Aus meiner Sicht sollte das gemeinsame Ziel sein, dass Geschäftsführung und Mitarbeitende enger zusammenarbeiten, an einem Strang ziehen und gemeinsam erfolgreich die Zukunft des Unternehmens gestalten.
Ein halbes Jahr nach meiner Ausbildung im Audi Zentrum Oberursel bin ich an den Standort Königstein als Neuwagenverkäufer für Audi gewechselt. Dort wurde ich von Anfang an herzlich und offen aufgenommen. Sowohl die Verkäufer als auch der Verkaufsleiter haben mich hervorragend unterstützt und mir den Einstieg erleichtert.
Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass Konkurrenzdenken im Vordergrund steht. Ganz im Gegenteil: Wir haben uns gegenseitig unterstützt, gemeinsam an einem Strang gezogen und stets Vollgas gegeben.
Auch die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen, wie dem Empfang, dem Service, dem Teiledienst und der Werkstatt, war jederzeit transparent und angenehm. Selbst wenn es einmal schnell gehen musste, wurde flexibel reagiert und jeder hat sein Bestes gegeben, um gemeinsam die bestmögliche Lösung für unsere Kunden zu finden.
Nach außen hin verfügt das Unternehmen über ein gutes Ansehen und ist insbesondere in der Region sehr bekannt. Unser Kundenstamm bestand überwiegend aus Kundinnen und Kunden aus der näheren Umgebung, was die starke regionale Verbundenheit des Standorts widerspiegelt.
Die reguläre Arbeitszeit betrug 40 Stunden pro Woche. Zusätzlich fiel einmal im Monat ein Samstagsdienst an, der durch Freizeitausgleich kompensiert wurde.
Dank des Gleitzeitmodells und einer guten Abstimmung im Team konnten wir die Arbeitszeiten flexibel gestalten. Gemeinsam wurde geplant, wer den Standort morgens öffnet und wer ihn abends schließt. Dadurch ließ sich der Arbeitsalltag gut organisieren.
Bei einem höheren Arbeitsaufkommen kam es selbstverständlich auch vor, dass man länger geblieben ist. Das ist im Vertrieb jedoch nicht unüblich und wurde von mir nicht als belastend empfunden.
Leider wurden geplante Maßnahmen in diesem Bereich häufig nicht umgesetzt. Eine geplante Verkäuferausbildung wurde trotz mehrfacher Nachfrage immer wieder verschoben und letztendlich aufgrund anderer interner Themen zurückgestellt. Dieser Prozess zog sich über einen Zeitraum von zwei Jahren, ohne dass die Anmeldung zur Ausbildung bisher erfolgt ist.
Das war besonders schade, da mir dieses Thema sehr wichtig war und ich die Möglichkeit, zusätzliches Wissen und neue Impulse für meine tägliche Arbeit mitzunehmen, sehr gerne genutzt hätte.
An Produktvorstellungen von Audi, teilweise auch direkt vor Ort in München, durften wir jedoch regelmäßig teilnehmen. Diese Veranstaltungen haben immer viel Freude bereitet und uns wertvolle Einblicke sowie Informationen bereits vor der offiziellen Markteinführung vermittelt.
Wer engagiert gearbeitet und gute Leistungen erbracht hat, hatte die Möglichkeit, ein sehr gutes Gehalt zu erzielen. Die leistungsorientierte Vergütung bot grundsätzlich attraktive Verdienstmöglichkeiten.
Allerdings wurden immer wieder Anpassungen des Provisionssystems diskutiert, die von vielen als Verschlechterung wahrgenommen wurden. Diese wiederkehrende Unsicherheit wirkte sich spürbar auf die Motivation innerhalb des Verkaufsteams aus.
Wir waren ein tolles Team! Ich bin für die Zeit sehr dankbar.
Überwiegend jüngeres Team, hat aber ebenfalls auch mit älteren Kollegen harmoniert.
Der Verkaufsleiter war stets aufrichtig und hat relevante Neuigkeiten offen mit dem Team geteilt. Gemeinsam haben wir Pläne entwickelt und besprochen, wie wir unsere Ziele erreichen können und welche Möglichkeiten und Ressourcen uns dafür zur Verfügung stehen.
Außerdem war er offen für neue und moderne Arbeitsmethoden. Neue Ansätze wurden nicht nur diskutiert, sondern auch ausprobiert und weiterentwickelt, um Prozesse und Ergebnisse kontinuierlich zu verbessern.
Auch die Kommunikation mit dem Standortleiter war jederzeit respektvoll und konstruktiv. Selbst in schwierigen Situationen konnten wir offen und lösungsorientiert miteinander sprechen. Gemeinsam haben wir stets einen passenden Weg gefunden und Entscheidungen getroffen, die für alle Beteiligten nachvollziehbar waren.
Die Räumlichkeiten wurden erst kürzlich vollständig renoviert. Dadurch verfügt der Standort über einen modernen und ansprechenden Showroom sowie über schöne und gemütliche Arbeitsplätze, die eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen.
Die Kommunikation, insbesondere im Hinblick auf die Zukunftsplanung des Standorts, erfolgte leider nur sporadisch. Es war spürbar, dass auf Führungsebene Unzufriedenheit herrschte und Veränderungen geplant waren, die letztlich auch mich betreffen sollten. Konkrete Informationen oder eine klare Kommunikation blieben jedoch aus. Dadurch entstand unter den Kolleginnen und Kollegen eine spürbare Unsicherheit, da viele Fragen unbeantwortet blieben.
Insgesamt habe ich mich überwiegend gleichberechtigt behandelt gefühlt. Der Umgang miteinander war respektvoll, und die Kommunikation fand unabhängig von der jeweiligen Position auf Augenhöhe statt.
Der Verkauf hat mich bereits schon während meiner Ausbildung besonders begeistert. Durch die vielen unterschiedlichen Kundinnen und Kunden sowie die ständig neuen Situationen blieb die Arbeit immer abwechslungsreich und spannend.
Besonders motivierend fand ich die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und unternehmerisch zu handeln. Dass sich persönlicher Einsatz, Engagement und gute Leistungen direkt auf den eigenen Erfolg auswirken können, war für mich ein zusätzlicher Anreiz und hat mir große Freude an der Arbeit im Vertrieb bereitet.
Es herrscht ein großes gegeneinander
Kundenbewertungen werden immer schlechter
Durch sporadische Samstage und schweren Berufsalltag kann man kaum abschalten
Schulungen werden angeboten jedoch nicht regelmäßig
Das Gehalt ist wenn überhaupt nur am Anfang des durchschnittlichen Gehalts der jeweiligen Abteilung
Müll wird alles zusammengeworfen
Bei Fragen helfen sich die Kollegen in der Jeweiligen Abteilung aus
Das Alter der Kollegen ist nicht relevant und wird lediglich bei Radwechsel samstagen beachtet. Im normalen Alltag ist das Alter jedoch nicht relevant.
Vorgesetzte verhalten sich gegenüber Untergeordneten meist negativ. Nur der Standortleiter geht auf Probleme und fragen der Mitarbeiter ordentlich und menschlich ein
Bei Werkzeug und Schutzausrüstung wird gespart
Keine Abteilung schafft es mit der anderen zu kommunizieren nur übereinander.
Es werden bestimmte Personen bevorzugt
Es fehlt die Abwechslung
Nur die Gesellen
Den standortleiter denkt er sei was besseres
Probleme ansprechen
Coole Leute daher auch gute Stimmung.
Naja
Von 8-17 ist lange aber ziemlich normal
Nur mindest Vergütung von der Handwerkskammer bekommen.
Coole Ausbilder mit denen es soaß macht zu arbeiten.
Wann muss die Arbeit mögen.
Viel Azubi Aufgaben aber nicht immer.
Nur Inspektionen gemacht.
Keiner von den höheren Chefs redet mit einem wenn es ein Problem gibt. Die halten sich für was besseres.
Die Versprechen bis diese nicht gehalten wurde
Siehe oben
Redet mal über die Leistung einzelner mit anderen und seid transparent und erzählt den Leuten nicht immer es liegt an anderer Stelle
Jeder im Stress keine prozessstrukturen sorgen für handlungsgelähmte Mitarbeiter die wenn sie dann eigenverantwortlich handeln noch kritisiert werden
Schlecht
Zeitausgleich kaum möglich da personell seit mehreren Jahren unterbesetzt
Zusagen aber wird sich nicht dran gehalten
Mir zugesagte Versprechungen wurden nicht eingehalten. Zudem werden andere Kollegen auf das Gehalt von einem angesprochen um einen Vergleich zu ziehen
Kippen Gehören nicht in den Abfluss
Super
Eher nicht
Intransparent, Falschaussagen und nicht eingehaltene Zusagen
Unstrukturiert, chaotisch, nicht wertschätzend
Intransparent, Versprechungen werden nicht gehalten
Teils grenzwertige Behandlung
Ein Kollege verursacht sehr viel Mehrarbeit die andere dann ausbaden, genau wie ehemalige Vorgesetzte wodurch die Mitarbeiter leiden (Mitarbeiter-Gespräche nicht geführt)
- Die Kommunikation war immer offen
- Kurzer Bewerbungsprozess
Habe tatsächlich einige Minuten nachgedacht, aber mir sind keine Eingefallen.
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr entspannt, da ich die meisten Kollegen eher als "Freunde", statt Arbeitskollegen gesehen habe.
Da wir als Team gearbeitet haben, war der Kollegenzusammenhalt sehr stark. Ich habe nicht nur für mich allein gearbeitet, sondern auch dort ausgeholfen, wo Unterstützung gebraucht wurde. Gleichzeitig konnte ich mich darauf verlassen, dass meine Kolleginnen und Kollegen mir geholfen haben, wenn ich selbst Unterstützung benötigt habe.
Während meiner Tätigkeit im Fahrdienst habe ich viel mit älternen Kollegen zusammengearbeitet, mit denen ich mich wirklich sehr gut verstanden habe. Ich hatte das Gefühl auf Augenhöhe mit Ihnen zu arbeiten.
Bei Fragen konnte ich mich jederzeit sowohl an meine Kolleginnen und Kollegen als auch an meinen Vorgesetzten wenden. Auf Fehler wurde ich freundlich und respektvoll hingewiesen, sodass das Arbeitsverhältnis insgesamt sehr angenehm und entspannt war.
Da verschiedene Bereiche des Unternehmens regelmäßig Unterstützung benötigten, habe ich auch Aufgaben übernommen, mit denen ich zuvor noch keine Erfahrung hatte. Dadurch konnte ich neue Tätigkeitsfelder kennenlernen und herausfinden, welche Bereiche mir besonders liegen beziehungsweise vielleicht sogar mehr Spaß machen.
Die offene, freundliche, symphatische und kollegiale Umgehensweise - alle sind ein Team!
Nichts
Da gibt es tatsächlich wenig, es sind kleine Stellschrauben im ein oder anderen Bereich, die man optimieren kann....
Offen, freundlich, symphatisch, kollegial
Kunden geben 4-5 Sterne, ich auch
Sehr gut
Ist möglich, wird gelebt und angeboten
Sind gut
Wird gelebt
Offen, freundlich, symphatisch, kollegial
Offen, freundlich, symphatisch, kollegial
Offen, freundlich, symphatisch, auf Augenhöhe
Sehr gut, offen, freundlich und kollegial
Offen, freundlich, symphatisch
Wird gelebt
Ja
So verdient kununu Geld.