15 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ansich ist das eigentliche Konzept gut, wird aber nicht gelebt.
Delegieren geht immer, unterstützen nicht.
Führungsebene überdenken.
Ständiges Lästern
Sehr selbst.
Das ist schwer zu sagen.
Wird angeboten, und das wars dann auch.
Wird nicht besser, nicht zeitgemäß.
Das nötigste, aber aktiv darauf achten tut niemand .
Bei einigen ganz gut.
Das Alter spielt wohl gar keine Rolle.
Ganz schlimm, besteht eher aus Angeberei.
Alleine im Gebäude im Sommer über 37 Grad.
Wenig. Wird wenn möglich vermieden.
Nein, das gibt es dort nicht.
Die Arbeitsatmosphäre eusert sich mit viel Druck und schlechten Zeitmanagement am Arbeitsplatz aus dazu kommt das bedrückende Gefühl dazu das mann wohl nie genug Leistung bringt.
Das Image der Firma ist mit vielen leeren Versprechen gepflastert und weitgehend bekannt
Die Arbeitszeit sind normal
Steht fast nur den (Lieblingen) zu und wird bei Nachfrage meist ignoriert oder wirklich nicht gut besprochen.
Mann verdient ein bißchen über den Mindestlohn es gibt kein weinachts oder urlaubsgeld. Aber es gibt Prämien die aber bisher nicht richtig bezahlt werden oder so gering sind das du sie nicht als Prämie zählen lassen würdest.
Der Kollegenzusammenhalt ist eigentlich sehr gut aber nur wenn du welch findest mit denn du dich gut verstehst. Die meisten achten nur auf das was man falsch macht und dannach wird mit jedem darüber geredet aber nicht mit einem selbst egal ob privat themen oder welche die in der arbeit entstehen und die verbreiten sich schneller wie alles andere.
Naja gibt Leute die schon viele Jahre ihres Berufes tätig sind und aktiv sich dafür einsetzen und trotzdem keine Beachtung bekommen oder genausoviel verdienen wie ein neueingestellter mit viel weniger arbeitserfahrung. Wenn so ein Mitarbeiter ein Anliegen hat wird das meisten abgelehnt oder vertagt und nichtmehr angesprochen.
Mann hatt Meistens keinen Kontakt mit ihnen oder nur bedingt wenn sie ein Gespräch wollen. Gut möglich das mann es schaffen könnte eine Ausbildung zu machen und nur zwei mal mit ihnen reden zu müssen, zur Bewerbung und zur Kündigung, bestandene Ausbildung. Deinen Namen kennen sie vielleicht noch nichtmal obwohl du im dritten Lehrjahr bist.
Mann kann sich nicht sicher sein ob deine arbeit kommt, ob deine arbeit dir bleibt oder die zeit der arbeit passt zudem muss man selber allem hinterher laufen und wenn man das alles gemacht hat eine Erklärung abgeben warum man (zu lange) gebraucht hat. Die Erklärung wird sich nicht wirklich angehört aber mit aggressiver Kritik behandelt.
Die Kommunikation ist fast immer ziemlich einseitig mit nicht wirklich dem Gefühl das dir der gegenüber zuhört oder sich ernsthafte Gedanken macht über das was du ihm erklären möchtest.
Es werden viele besser behandelt als andere wie zb Lieblinge wen du nicht einer bist ist das spürbar merkbar.
Fast immer das gleiche mit relativ viel Abwechslung aber meistens ist diese Abwechslung arbeit die kein anderer machen möchte oder du einfach nicht richtig gemocht wirst abhängig wer sie dir gibt.
30 Tage Urlaub
Die Planung ist egal wo furchtbar, wenn keine Arbeit mehr da ist wird man auf Minusstunden heimgeschickt. Der öffentliche Parkplatz ist 5 Minuten entfernt, wer auf dem Hof parkt wird abgemahnt. Ist auch nicht selten passiert, dass das eigene Auto auf dem öffentlichen Parkplatz beschädigt wurde (gelöste Radschrauben, geklaute Abdeckkappen, eingeschmissene Scheiben). Kaffee darf man sich nur holen, wenn einem die bösen Blicke das wert sind. Es werden Versprechungen gemacht die niemals eingehalten werden.
Ein Anfang wäre, wenn man seinen eigenen Leuten mal zuhört, statt alles einzustellen was daherkommt, weil alle Mitarbeiter weglaufen. Statt Geld rauszuwerfen für eine Ausbildungswerkstatt die nur auf dem Papier existiert oder einem 3/4 leerem Lack- & Karosseriezentrum hätte man lieber in gute Mitarbeiter investieren können.
Bodenlos. Anerkennung oder Lob gibt es nicht.
Es wird alles getan um das Image nach außen zu „erhalten“, egal wer darunter leiden muss.
Für manche gibt’s flexible Arbeitszeiten, der Rest hat keine Wahl. Bei Terminen kann man auf Minusstunden früher gehen/später kommen.
Ich wiederhole: Nur für die Lieblinge, egal wie sehr man sich dafür einsetzt.
Gehalt kommt pünktlich. Dafür bekommt man ein Einstiegsgehalt knapp überm Mindestlohn, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, eine „Prämie“ die den Namen nicht verdient und noch nie ausgezahlt wurde. Zuwendungen zu Geburt, Hochzeit, etc… gibt es nicht, bei langjähriger Betriebszugehörigkeit z.B. 20 Jahre gibt‘s dann mal eine Packung Nudeln und ein Salatöl vom Aldi. Man bekommt zum Geburtstag eine Packung Schokolade, diese ist aber meistens 6-9 Monate zu spät oder man wird vergessen.
Mit den meisten gut, man muss aber aufpassen wem man was erzählt oder wer was mitbekommt.
Gut, sie verdienen trotz ihrer langjährigen Erfahrung aber nicht viel mehr als ein Berufseinsteiger.
Mit manchen hab ich in mehreren Jahren kein Wort gewechselt. Es gibt immer eine offene Tür bei eigenen Anliegen, aber kein offenes Ohr. Man wird nicht gesehen als Person. Der Umgangston ist nicht selten auch ein wenig ruppig, die Machtposition wird sehr gerne ausgenutzt.
Klimaanlage hat nicht für alle Abteilungen gereicht.
Nicht existent. Flurfunk ist der einzige Kommunikationsweg. Eigene Arbeit wird alle 15 Minuten wieder umgeändert und man muss selbst schauen, dass man alles auf dem Schirm hat. Es wird auch gern jemand anderes vorgeschickt um jemanden etwas zu übermitteln, wie gut das dann funktioniert, kann sich jeder selbst überlegen.
Zwischen Männern und Frauen wird selten differenziert. Aber wie schon genannt gibt es die Lieblinge und den Rest.
Nur für die Lieblinge, die können sich das aussuchen was sie machen möchten. Der Rest hat keinen abwechslungsreichen Alltag.
Man kann jederzeit zum Mobbingopfer werden
Zu teuer
Zu unflexibel
Zu unfreundlich
Für manche Mitarbeiter in Ortnung aber nicht alle sind gleichh
Es gibt Mitarbeiter die seit 2 - 5 Jahren keine Lohnanpassung mehr hatten und dann kommt ein Angebot von 150 Euro brutto andere bekommen nichts
Kein Urlaubs Geld
Kein Weihnachtsgeld
Funktionierende regionale Betriebsteile werden aufgelöst und zentralisiert also müssen die Kfz unsinnig hin und her gefahren werden
Mit wenigen Kollegen ln Ortnung aber das Ausrichten der Kollegen hinter ihrem Rücken finde ich unerträglich
Keine Wertschätzung und Achtung vor der Lebensleistung älterer Kollegen
Hab auch schon Bossing erlebt
Sehr schwierig eine eigene Meinung und betriebswirtschaftliches Denken von kleinen Angestellten sind nicht erwünscht
Gute Ausbildungsvision, Teamintern gutes Klima, Recht freundlicher Umbang
Wenn eine Firma ihren Mitarbeitern Versprechungen macht (Leistungsbonus, Gehaltserhöhung, Betriebsausflüge, Weiterbildungen uvm.)und diese nicht einhält dann weiß ich nicht wie lange diese Firma überleben wird zumal man dann als Mitarbeiter sieht wo überall das Geld verbrannt (100Jahr Feier, eine neue Werkstatt aufziehen(Ducati), Schließen einer Gut funktionierenden Abteilung und Umzug der Lackiererei (K&L in Mühldorf), Unkoordinierter Transport von Fahrzeugen zwischen den Standorten) wird. Die Stundenverrechnunggssätze steigen so dass so manch schöne Arbeit zum Totalschaden degradiert wird.
Kommunikation , Eingehen auf Mitarbeiter, Transparenz, Einhalten von Versprechungen bzw Klare Kommunikation wenn man diese nicht einhalten kann(Begründen und nicht mit 0815 Begründungen), Personen in Verantwortungspositionen auch die entsprechende Verantwortung überlassen
Innerhalb einer meiner Abteilung recht gut dank des Werkstatt Leiters der aber dafür Konflikte in Kauf nehmen muss und dementsprechend hin und wieder einen Schlechten Tag hat
Geht den Bach runter. Gerade wenn man Zwanghaft versucht es durch "Betrug" zu verbessern
Laut Arbeitsvertrag "mindestens 40h Wochenarbeitszeit" wenig Raum für Verhandlungen Überstunden müssen vom Vorgesetzten ab 15min genehmigt werden und verschwinden auch mal durch "Systemfehler"
Wenn man nicht selbst dahinter her ist und nicht dranbleibt wird einem viel Versprochen und nichts davon eingehalten. Solange VW Kriselt sind auch die Herstellerschulungen rar.
Viele Versprechungen die nicht eingehalten werden. Versehentlich oder Vorsätzliche Informationsunterschlagung bei BAV angeboten durch eine Firmeneigenen Abteilung (Verfall des eingezahlten Beitrags bei Einzahlungsdauer < 3Jahre wurde nicht erwähnt).
Je nach Abteilung sieht man das eine oder das andere. Die Firmeninterne Aufforderung (aufgrund von zumnehmend schlechten Bewertungen) auf den Bewertungsplatformen 5 Sterne Bewertungen abzugeben ist alles andere als Sozial. Aber die meisten Menschen gehen nun mal nach den Sternebewertungen.
Abteilungsmäßig Top gewisse Rivalität zwischen einzelnen Abteilungen zu Spüren
Kollegen die schon lange da sind haben in gewisser Weise Narrenfreiheit d.h. sie entscheiden selbst was sie machen wollen und können Anweisungen ohne große Konsequenz widersprechen wenn sie etwas nicht machen wollen sind sie dann ohne Konsequenz einfach die nächsten Tage "Krank"
Dem direkten Vorgesetzten wird Verantwortung entzogen d.h. er muss für viele kleine aber essentielle Entscheidungen zu seinem Vorgesetzten laufen
Je nach Abteilung
Innerhalb meiner Abteilung (einschließlich Werkstattleiter) Top darüber hinaus von den Vorgesetzten unter aller ...
Wenn der ein oder andere Altgeselle nicht viel mehr bekommt als ein Junggeselle wirft das schon Fragen auf
Es gibt auch langweilige aber das gehört nun mal dazu. Aber man bekommt schon hin und wieder interessante herrausforderungen.
Gratis Kaffee
Ein Unternehmen kann trotz konservativen Werten zu einer modernen Firma wachsen. Versprechen einhalten… das wäre was. Gebt euren Mitarbeitern wieder das Gefühl Menschen zu sein und keine austauschbare Nummer. Für mich absolut kein Wunder warum fast die Hälfte der Belegschaft kündigt. Diese ganzen Bewertungen auf Kununu kommen komischweise nur, nachdem schlechte Bewertungen erscheinen. Würde mich nicht wundern wenn kurz nach meiner Bewertung auch wieder eine Gute kommt. Für mich sind das fakes?!
Man könnte den Mitarbeitern ja wenigstens eine Weihnachtsfeier in den Standorten zahlen.. Aber nicht mal dafür ist Geld da. Dann lieber ein Lack und Karo Zentrum bauen, das vorne und hinten nicht Funktioniert sowie ohne Kommunikation einen Ducati Vertrieb aufziehen.
Urlaubs und Weihnachtsgeld fehlt massiv! Prämien müssen wieder ausgezahlt werden. Jeder kämpft ums überleben, aber die Chefetage nicht
Jeder ist für sich selbst verantwortlich… willst du eine gute Arbeitsatmosphäre? Dann bau sie selbst. Vom Vorgesetzten kommt diesbezüglich wenig bis nichts.
Auswirkung leider katastrophal.
40 Std ohne Verhandlungsbasis. Überstunden müssen genehmigt werden. Der Chef könnte geleistete Überstunden auch einfach ablehnen. Zwang zu einer 1 Stündigen Mittagspause?!? Auf Probe wurden 28 Urlaubstage durch 2 zusätzliche ergänzt. Wie gütig. Kann aber auch wieder gestrichen werden
Keine Perspektive
Kommt auf die Abteilung an. Man sollte sich sein eigenes Team aufbauen. Traue niemanden
Diese werden mMn sehr geschätzt und eingegliedert.
Wie so oft zählt.. wirst du gemocht oder nicht? Viele falsche Versprechungen, nichts wird eingehalten. Rein persönlich kam ich aber mit meiner Führungskraft aus
Unter aller Kanone. Man erfährt nur etwas über Tratsch oder wenn es schon zu spät ist. Ein neuer Kollege kommt? Sieht man dann, wenn er bei dir im Büro sitzt..
Schwach. Das Grundgehalt ist ok! Aber versprochene Boni werden nicht gezahlt, man wird immer wieder vertröstet. Egal wie hoch dein Ergebnis ist, es gibt nichts extra. Finde dich einfach damit ab. Gehaltserhöhung leider auch keine in Sicht..
Konnte mich nicht beschweren. Neutral
wie oben geschrieben
Nix.
Mehr Kommunikation
Bis auf Ausnahmen (Kolleginnen und Kollegen) nix zu meckern
die Stärke
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten möglich. Kunden im Laden bedienen geht halt von zuhause nicht.
Ich kann mich hier nicht meiner Kollegin anschließen, mit der Umstellung auf Cross (das wir schon mal hatten) gab es ausreichend Hilfe und Schulung. Manche stellen sich aber halt an. Da hilft auch keine Schulung.
Gehalt passt, Sonderzahlungen ist halt grad schwierig in den Zeiten. Wo ist das nicht so
Sehr gut, wäre noch besser wenn manche Kollegen und Kolleginnen nicht sich selbst in den Vordergrund stellen würden (Arbeitszeiten)
Passt auch
Mein direkter Chef macht nix falsch
Hab alles, was ich brauche. Nur fehlen halt machchmal Prozesse, bzw. die Kolleginnen, die sich dran halten
man könnte seitens der Chefs mehr und öfter mitteilen, wo man steht.
Passt
kann nicht mäckern.
Ausbildung war gut
Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten abseits von Zertifizierung
Hört auf eure Mitarbeiter mehr
Innerhalb der Abteilung top, ansonsten naja
Versuchen es aufrecht zu erhalten, aber eigentlich richtig schlecht
Ist okay
Nur wenn man sich selbst kümmert
Nur innerhalb der Abteilung
Naja, Altersteilzeit kaum möglich
Stehen nicht für einen ein
In Ordnung
Flurfunk, aber direkt bekommt man nichts gesagt
Nicht gut
Jeder wird gleich behandelt
Gibt es kaum
Die Arbeitsatmosphäre ist mal so mal so entweder sind alle gut drauf oder schlecht drauf, da aber die meisten gut drauf sind gibt es 3 Sterne
Das ist ein Autohaus für VW und Audi von daher ist das Image eher positiv.
Die Work-Life-Balance ist auch nicht wirklich das beste an dem Betrieb. Es gibt zwar "Schichtarbeit" wie z.B. Frühschicht und Spätschicht aber eigentlich heißt das nur man muss entweder früher Anfangen kann dafür aber auch früher gehen oder später Anfangen kann und dafür als letzter nach Hause darf. Im Endeffekt macht diese "Schichtarbeit" keinen nennenswerten Unterschied, da man sowieso nicht vor 17:30 rauskommt (auch nicht an Freitagen).
Es werden zwar alle Weiterbildungen vom Arbeitgeber bezahlt aber die Karriereleiter wird man dadurch auch nicht schneller Erklimmen können, da es nur einen Chef in jeder Abteilung geben kann muss man entweder warten bis der alte Chef in Rente geht oder man wird stellvertretender Abteilungsleiter. Aber beide Alternativen dauern sehr lange.
Es kommt zwar darauf an in welcher Abteilung man landet aber dennoch reicht das Gehalt gerade einmal so um über die Runden zukommen. Ein Vermögensaufbau ist daher eher nicht möglich.
So wie jedes Autohaus kämpft das Autohaus Ostermaier gegen die negativen Kommentare wie z.B. das sie mit zur Umweltverschmutzung beitragen. Das stimmt zwar irgendwie auch aber trotzdem wird alles wiederverwendet was wiederverwendet werden kann und die Mülltrennung wird auch sehr sorgfältig umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut wenn man zum Inneren Kreis gehört ansonsten wird es schwierig.
Die älteren Kollegen werde respektiert und haben darum auch mehr Freiheiten als die jüngeren. Auch werden die Erfahrungen und Anweisungen von den älteren eher befolgt als eine Anweisung vom Chef.
Als ich noch dort Angestellter war gab es sehr viele Führungswechsel bei allen Vorgesetzten und keiner hat sich auch nur ansatzweise für die Belegschaft interessiert.
Die Arbeitsbedingungen sind für ein Autohaus sehr gut daher gibt es 4 Sterne.
Die Kommunikation ist eher schwierig z.B. obwohl man die Anweisung an dem vorherigen Tag bekommen hat heißt es am nächsten Tag, dass das nie die Anweisung war und was ich mir einbilde einfach so auf eigene Faust was zu unternehmen.
Die Gleichberechtigung ist schon besser jeder wird entweder genau so gut oder so schlecht behandelt wie jeder Andere auch.
Es gibt keine interessante Aufgaben außer vielleicht als Mechaniker da bei jedem Auto ein anderes Problem aufkommen kann aber ansonsten gibt es keine interessanten Aufgaben.
Das nicht alles todernst ist, sondern auch mal ein Späßchen erlaubt ist.
Versprechungen nur für bestimmte gelten.
Autofamilie auch leben, und nicht nur davon sprechen.
Die Gehälter anheben.
An manchen Tagen gut, an manchen Tagen schaffen es einzelne Kollegen die ganze Atmosphäre runterzuziehen.
Arbeitnehmer werden gebeten, gute Google Rezensionen zu schreiben.
Urlaub wird anstandslos genehmigt, sofern es von der Arbeitskapazität geht. Ist aber auch mit einigen Überstunden verbunden.
Viel versprechen, wenig halten
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, Firma wirbt mit prämienbasiertem Bonus, was einem in Vorstellungsgesprächen auch zugesagt wird. Ist ein solcher fällig, weigert sich die Firma diesen dann auch auszubezahlen, da es dann als freiwillige Leistung des Arbeitgebers betitelt wird.
Der Stamm ja, neuere Kollegen haben es eher schwer aufgenommen zu werden.
Es finden Ehrungen von langjährigen Mitarbeitern statt, die beliebt sind.
Keiner der Vorgesetzten ist abgehoben, Lob dringt bei Stammpersonal durch, bei neueren nicht.
Eher wenig, wenn man nicht selbst dahinter ist. Neuere Mitarbeiter bekommen sehr wenig mit und wenn dann nur über Tratsch. Bei Versetzung, Änderungen oder Entscheidungen über die eigene Person wissen alle Kollegen es vor einem selbst.
Manche Kolleginnen haben einen "Freifahrtschein".
Die Aufgaben könnten interessanter sein, wenn Kollegen auch mal bereit wären, einen mehr zu zeigen als nur den Standard.
So verdient kununu Geld.