74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben und Kernarbeit hat mir immer Spaß gemacht. Verkaufsräume sind modern und sauber
Man wird angelogen, es werden falsche Versprechungen gemacht, bei Kündigung legt man einem viele Steine in den Weg, das Gehalt ist frech, die Geschäftsleitung ist sehr schnell im Ego gekränkt und lässt es an Mitarbeitern raus. Ich denke die ganzen Kündigungen vor Allem innerhalb der letzten 2 Jahre sprechen hier Bände. Kaum noch langjährige Mitarbeiter übrig
Nicht jeden Mitarbeiter als ersetzbar sehen, keine falschen Versprechungen machen, faires Gehalt zahlen und echte Benefits wie 30 Tage Urlaub geben statt Äpfel. Betriebsrat wäre ebenfalls wünschenswert bei der Größe
Durch den ständigen Druck der von oben ausgeübt wird, weil man die zu hoch gesteckten Ziele nicht erreicht eher schlecht
Wird nach außen viel versucht ein positives Image zu wahren, wird intern aber nicht widergespiegelt
42h Woche, Überstunden können nicht genommen oder ausbezahlt werden sondern werden gelöscht und 25 Tage Urlaub. Mehr Work als Life
Manche Abteilungen bekommen hier und da Schulungen, andere nicht. Kann so und so sein
Sehr schlechtes Gehalt für die Arbeit die man zu leisten hat. Gehaltserhöhungen werden versprochen und dann doch nicht gegeben
Mehr schein als sein. Viel Papierverschwendung, Einsatz von KI, Autos werden oft lange laufen gelassen im Winter zum aufheizen. Hauptsache mit Bienen werben, die direkt an der Autobahn sind
Ganz gut untereinander, wird dadurch dass immer mehr Leute kündigen aber auch nicht besser.
Wenn der 71 Jährige Kollege nach 50 Jahren Betriebszugehörigkeit gefragt wird, ob er doch mehr arbeiten kann, erklärt das denke ich alles zu diesem Punkt
Kommt auf den Vorgesetzten an, auch die leiden aber am Druck von oben und geben es oft weiter
Die Putzfrauen machen ein Mal im Monat das Büro sauber, Toiletten sind allerdings immer sauber
Von oben wird, außer Stress, nicht wirklich mit einem geredet. Wenn Mitarbeiter in der eigenen Abteilung gehen wird das auch nicht kommuniziert vom Teamleiter
Frauen werden sexualisiert
Aufgaben sind sehr vielfältig, langweilig wird einem auch nicht. Wenn man mehr macht als verlangt wird das allerdings auch nicht gewürdigt. Arbeit an sich hat mir trotzdem Spaß gemacht
das Gebäude ist toll aber auf den Inhalt kommt es an...
leider das meiste
es sind Mensch die mit Menschen arbeiten und so sollte man auch behandelt werden...
empfand ich wenig positiv, da alle unglücklich sind und das die Stimmung des Alltags ist.
TOP 5 der schlechtesten Arbeitgeber in der Region
wäre wünschenswert
zur meiner Zeit sah ich interne Nachbesetzung ohne für mich erkennbare Führungskompetenzen.
Geschalt so wenig wie möglich.
Technik für die Umwelt ja (durch Fördergelder), Sozial nur wenn es kein Geld kokstet...
der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr schwer da man so schnell neue bekommt oder sich mit denen die man kennt die Sorgen teilt, weil es allen gleich geht und niemand zufrieden ist...
empfand ich als wenig konstruktiv mit dem Verweis auf die Arbeitsanweisung.
erfolgt von oben nach unten und per Arbeitsanweisung
naja eigentlich schon, nur wird fast jeder Kunde verärgert und man ist nur damit beschäftigt es wieder gerade zu biegen und sich für andere Abteilungen zu entschuldigen...
Die Marke BMW. Kaffee.
Siehe oben
Anpassung von Arbeitszeiten, Urlaub und Gehältern. Fachkräfte einstellen. Mehr Wertschätzung!!!!!
Mittlerweile durch die hohe Fluktation eine reine Katastrophe. Viel ungelernt
Stark beschädigt, kommt auch langsam nach außen
Was is Life? Bei 42 Stunden und 25 Urlaubstagen kann man da nicht von work Life Balance sprechen
Abteilungsabhängig. Eher schwierig
Unterste Schublade. Prämiengestütztes Gehalt in allen Abteilungen. Diese können unmöglich erreicht werden. Alles wird hier auf 120% ausgelegt. Am Ende kann man nie planen und du bekommst immer ein überraschungsgehalt. Niedriges Festgehalt
Das einzige was wirklich gut ist! War aber auch schon mal besser
Relativ fair
Viele sexistisch zu jungen Mädels. Teilweise unter der Schublade. Vorgesetzte haben nicht die Ausbildung die sie haben müssten. Auch hier wieder viel Gerede aber nichts dahinter
Arbeitsplätze schön. Gute Systeme.
Schlechter geht nicht. Von oben wird dir überhaupt nichts gesagt und alles geheim gehalten. Es werden Versprechungen gemacht die nicht gehalten werden. Viel Blabla und nichts dahinter.
Gibt es nicht. Viele haben einen Freifahrtsschein ohne Grund. Die guten werden verbrannt.
Aufgaben oke wenn du sie dir selbst erarbeitest. Abteilungsabhängig
Die Rabatte, den modernen Arbeitsplatz und die Arbeit selbst.
Das Leben im Mittelalter und der glaube daran sich vor der Außenwelt verstecken zu können, wobei das Unternehmen potenzial hat.
Es ist kaum zu glauben, wieviel in den Werkstätten schief läuft!
MIT EINEM ANWALT VERSUCHEN SIE SCHLECHTE BEWERTUNGEN ZU KIPPEN!
Die eiserne Faust ist nicht nötig und die Gegenwart der Unternehmensführung ist der Beweis. In der Vergangenheit zu hängen, wird dem Unternehmen langfristig nicht guttun. Die Menschen einzubinden und ihnen zuzuhören ist das Ziel, denn verlassen werden sie das Unternehmen aufgrund schlechter Führung.
Die Abteilungsleiter werden gerne von den Kollegen über jeden Kollegen auf dem Laufenden gehalten, um sich selbst ins Rampenlicht zu stellen.
Der Fisch beginnt vom Kopf an. Der eine Chef lässt sich nicht blicken und der andere hat wohl Kontaktgestört
Was ist das bei 25 Urlaubstagen und 42 Stunden ohne jegliche Sonderzahlung?
Hier kann man gesehen werden das das Bedürfnis da ist.
Das Geld kommt pünktlich, jedoch deutlich weniger als in vergleichbaren Berufen.
Stehts bemüht würde man sagen. Es gibt auch eigenen Honig, auf dem Etikett erkennt man dann, dass der Reisacheranteil nicht groß ist. Dafür steht in Ulm ein dicker mobiler Generator der so groß ist wie ein Container und mit Fossilen Kraftstoff betrieben wird.
Zu sehen sind zwei Arten. Die, die laut sind und damit durchkommen, solange sie produktiv sind und die, die lieber ruhig sind, weil sie kein ärger möchten. Was ich nur aus dem Zoo kenne.
Die alten Hasen wissen, wie es läuft und daran kann man sich orientieren.
Die Abteilungsleiter zeigen vorsichtig, jedoch gerne Ihre Menschlichkeit.
Vergleichbar mit Oma und Opa, die aufgrund der Eltern die Süßigkeiten heimlich zustecken müssen.
Modern und sauber, jedoch kühl und clean. Es gibt tatsächlich auch eine Clean Desk Politik, die persönliches auf dem Tisch untersagt und sogar die Mülleiner reglementiert und keine höhenverstellbaren Tische.
Es gibt viele Möglichkeiten sich auszutauschen was hier keine Vor- und Nachteile hat.
Wir glaubten, dass es gezielt keinen Betriebsrat gibt um alle klein zu halten.
Die Aufgabenfelder sind riesig um die Provisionsziele unerreichbar zu machen.
Überwiegend tolle Kollegen
So gut wie alles, man gibt viel bekommt wenig zurück. Für die Vorgesetzten ist man nur ein jemand, da wird sich hintenrum noch lustig gemacht.
Mehr Urlaubstage (25 Tage gibts nirgends), Prämienvereinbarung abschaffen oder überarbeiten, weg von 42 h Woche.
Schlecht
War auch mal besser
Nicht Vorhanden
Wenn man nicht danach fragt passiert lange lange nichts
Absolut nicht zeitgemäß, unpünktliche Zahlung
Passt schon
Wahrscheinlich das einzig positive an dem Laden
Ist super
Vorne rum auf gut machen, hintenrum wird mit ganz anderen Karten gespielt
Ist okay könnte mal alles bisschen überholt werden
Ist ok könnte besser sein
Vorhanden
Naja standardmäßige „Autohaus Aufgaben“
Mitarbeiterrabatte, meine Kollegen, Arbeitplatz und Arbeitsgeraete sind gut. Tolle Veranstaltungen fuer Mitarbeiter und Kunden.
Es wird oft unterstellt, dass die Mitarbeiter nicht arbeiten wollen. Dabei geht es nur um ein paar Tage mehr Urlaub. Mehr nicht.
Staffelurlaub abschaffen. Praemienvereinbarungen ueberarbeiten. Zuschuss Fitnessstudio einfuehren.
An sich ganz ok. Durch die stressige Branche wirds untereinander immer wieder schwierig.
Image als Arbeitgeber ist nicht so gut. Als Autohaus recht gut.
Viel Arbeitszeit. Ueberstunden sind unausgesprochen oft zu leisten. Die Stundenkonten der verschiedenen Kollegen sind unterschiedlich.
Da gibt es viele Moeglichkeiten. Man muss einfach fragen und es gibt auch Budget.
Praemienvereinbarungen sind undurchsichtig. Die Ziele kann nicht erreichen. Gut gemeint von den Kriterien, aber nicht gut in der Umsetzung.
Tolle Projekte mit PV, Bienen und sowas
im Team ganz ok. Durch die variablen Gehaltsbestandteile die voneinander abhaengig sind, gibts immer mal Zoff untereinander.
Ist ok soweit ich es mitbekomme.
Im Grossen und Ganzen nicht schlecht.
Schade, dass man nicht einfach 30 Tage Urlaub gibt. Familie ist das Wichtigste, wird immer wieder gesagt. Aber die Kinder aufwachsen sehen und erziehen muss jemand anderes machen der nicht bei Reisacher arbeitet.
Ehrliche Infos zu den BMW Boni fehlt. Offene Infos von der GF zu Unternehmenszahlen.
ich kenne keine Unterschiede. Eher Unterschiede bei Leuten die laenger da sind.
Sehr umfangreich. Man kann viel mit denken.
BMW.
Alles andere.
Einfach mal die normalen Standards von Gehalt, Arbeitsstunden und Urlaubsanspruch herstellen und das veraltete Denken ablegen. Wenn man jetzt noch bei der Mitarbeiterauswahl aufpasst, könnte es richtig gut werden.
Wenn ich könnte würde ich -10 Sterne geben. Ich habe noch nie so viele unsympathische Menschen auf einem Haufen gesehen. Da haben sich echt welche gefunden.
Brauche ich was dazu sagen?
42 Stunden Woche? 25 Urlaubstage? 2026?
Katastrophe. Ständige Lästereien, arrogante Blicke, keine Unterstützung oder Rücksicht, teilweise sagt man sich nicht mal mehr Hallo oder Tschüss. Schlimmer gehts nicht. (in anderen Abteilungen möglicherweise anders)
Hatte nie Zeit. Große Worte, nichts dahinter.
Gibt Luft nach oben. Uralte Telefone, keine höhenverstellbaren Tische (nur Chefs Lieblinge) ;-)
Man hat Glück wenn man zwischen den vielen Lästereien noch hilfreiche Infos mitbekommt.
Jeder wird anders behandelt.
Arbeitsplatz, Kollegen, mein eigenes Team
Urlaubsanspruch und hohe Wochenarbeitszeit
Mehr Urlaubstage, auf Standard 30 Tage gehen.
Ich hab so viele tolle Kollegen. Ein paar Meckerer gibt es immer.
Leider leider immer wieder durch Dauernörgler. Was sehr schade ist.
Sehr viel Arbeit. Grundsätzlich ist das aber nichts schlechtes.
Wer fleißig ist kann sehr gut verdienen. Natürlich ist es anspruchsvoll in dieser Branche weil es viel um Provisionen geht.
Ein bisschen strukturierter könnte es schon sein.
Alles sehr modern. Man bekommt alles was man braucht.
Manches könnte rechtzeitiger mitgeteilt werden. Aber im Großen und Ganzen passt es recht gut.
Sehr interessante Arbeit
Alles
Nichts
Nein
Ist das Glas halb voll, oder halb leer?
Sicherlich gibt es auch hier Luft nach oben, aber wo bekommt man die Möglichkeit jeden Tag zum Bäckerwagen zu gehen, oder frische Bio-Äpfel in der Pause zu essen "an Apple a day keeps the doctor away";), ein gesundes, warmes Bio-Mittagessen für kleines Geld, einen tollen Aufenthaltsraum oder gar einen Außensitzplatz in der Sonne, wir haben 45 Minuten Mittagspause- bekommen aber nur 30 Minuten abgezogen.... die Frage ist, worauf ich meinen Focus lege... ich bin glücklich hier zu arbeiten, habe tolle Kollegen und Kolleginnen und den besten Chef ever ;)
42 Stunden Woche bei 25 Tagen Urlaub ist nicht mehr zeitgemäß
40 Stunden Woche und Urlaubstage anpassen
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