54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation untereinander,
die Geschäftsführung achten sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter,
die Kollegen haben mich sehr schnell in das Team aufgenommen und sind äusserst freundlich. Das Gesamtpaket stimmt und ist absolut empfehlenswert. Ich bin gerne ein Teil des Teams und freue mich jeden Tag auf die Arbeit.
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Ich bin zufrieden so wie es ist.
Nichts finde ich gut das ist meine schlimmste Erfahrung die ich machen musste
Alles keine Einarbeitung keine Hilfe kein ordentliches Umgang , respektlos unfreundlich und wenn man Problem hatte wurde nichts unternommen
Keine weil vieles angedeutet wurde weiter gegeben wurde und es keinen interessiert hat und wir Dann die schlechten waren
Unfreundlich respektlos, nicht hilfsbereit keine zusammen arbeit , man wird angeschnauztes wenn man was fragen will
Katastrophal
Katastrophal
Keine
Sehr schlecht
Schlimm
Respektlosigkeit und unfreundlich
Schlim Respektlos
Richtig unverschämt keine Führung professionellität tut nichts wenn man was sagt
Keinen interessiert irgendwie ein Anliegen
Katastrophal
Keine
Nichts weil keiner eingearbeitet wird keiner hilft
Den serviceleiter
Die Mitarbeiter
Sucht euch mal ein Team das nicht nur darauf bedacht ist sich gegenseitig fertig zu machen
4 Tage Woche super
Jeder gegen jeden nein Zusammenhalt
Serviceleiter ist wirklich der beste !
In vielen Situationen war der direkte Draht zur Führungskraft möglich. Man musste nicht durch zig Abteilungen, sondern konnte Anliegen direkt ansprechen das ist in größeren Firmen oft ganz anders.
Ein Verbesserungsvorschlag meinerseits: Mehr Vertrauen in die Aussagen und Erfahrungen der Mitarbeitenden würde nicht nur das Betriebsklima stärken, sondern auch langfristig zur Mitarbeiterbindung beitragen. Auch Investitionen in Weiterbildungen oder Umschulungen die aktuell aus Kostengründen eher selten angeboten werdenkönnten dazu beitragen, dass weniger Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen wieder verlasse
Nix!!!
Fast alles, sowas habe ich noch nicht erlebt
Soviel Zeit habe ich leider nicht, das unternehmen wird es nicht mehr lange geben
Geht gar nicht
Zu viel in allen Bereichen
Gab es
Frechheit
Tuschel und Gemauschel gibt es nicht, alles alleinkämpfer
Keine da…..
Im meinem Fall gut
Was für eine Kommunikation?
Gibt es
Welche???
Aufgrund von den Geschehnissen leider nichts außer die Marke selbst.
Die Firma Horn ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn sich Personen aus der „Matrix“ ins gemachte Nest setzen – ohne jegliche Führungsqualitäten – und dann anfangen, eine Firma zu leiten. Das kann nur in eine Richtung gehen: senkrecht nach unten, direkt in die Hölle!
Vom Geschäftsführer lernt man hier vor allem eines: wie es nicht geht. Die Lieblingssprüche der Inhaber lauten: „Geht nicht“, „Können wir nicht machen“ oder „Das bieten wir nicht an“.
Für mich persönlich kommt die Firma Horn so ziemlich direkt nach der Pest. Wenn es möglich wäre, müsste man hier fairerweise Minuspunkte oder negative Sterne vergeben.
Es grenzt schon fast an Sarkasmus, dass ausgerechnet eine Firma mit einer derart abgehobenen Geschäftsleitung mit dem Slogan wirbt: „Der Mensch ist uns am wichtigsten“.
Also … wenn Sie keine großen Ansprüche haben, keine Perspektiven brauchen, mit wenig auskommen und in der Zukunft mit einer Mini-Rente leben können – dann sind Sie bei der Firma Horn genau richtig!
Und noch eins: Die Firma Horn investiert ihr Geld lieber in Anwälte, um negative Bewertungen löschen zu lassen, anstatt ihre Mitarbeiter fair zu entlohnen oder zu motivieren. Die letzten fünf negativen Bewertungen sind hier jedenfalls ziemlich schnell verschwunden. Machen wir uns also nichts vor – auch diese Bewertung wird bald gelöscht, und stattdessen taucht eine neue 5-Sterne-Bewertung auf.
Da wir uns hoffentlich nie wiedersehen: Guten Tag, guten Abend und gute Nacht.
Sich auf Honig konzentrieren, Werkstatt an Werk verkaufen oder das ganze Führungspersonal in Sachen Menschlichkeit schulen und wieder zurück auf die Erde holen.
Die Atmosphäre ist durchgehend angespannt. Man ist und bleibt hier nur eine Nummer – ein reines Werkzeug, um Geld zu erwirtschaften, damit sich die Geschäftsleitung ihre teuren Konsumgüter und Spielzeuge leisten kann.
Es ist keineswegs übertrieben zu sagen, dass man hier als Mensch zweiter Klasse gesehen und behandelt wird. Noch schlimmer: Man wird angesprochen, als käme man von einem anderen Planeten.
Ein normales Gespräch oder ein einfacher Small Talk mit der Geschäftsleitung? Praktisch unmöglich – und auch unerwünscht. Das ist kein Witz! Hier wird einem unmissverständlich klargemacht, wer der Boss ist und wer hier das Sagen hat.
Falls man eine andere Meinung vertritt, lässt der Inhaber gerne mal das Maul so weit aufklappen, dass man die … sehen kann. Der Leidtragende ist dabei meist der Schreibtisch – und der Mitarbeiter, der seine Wutausbrüche ertragen muss.
Auf den sozialen Kanälen gibt sich die Geschäftsleitung jedoch als lockerer Chef, der gerne Honig und Schoko-Weihnachtsmänner verteilt und mit dem man angeblich abends noch ein Bier trinken kann. ;-)
Die Verbundenheit zu einer Premium-Marke poliert das Image auf.
Anderen Autohäusern und auch Vertragshändlern in der Umgebung ist die umstrittene Unternehmenspolitik allerdings bekannt.
Die Work-Life-Balance? Dieses Konzept existiert im Wortschatz der Geschäftsleitung nicht.
Man ist hier nichts weiter als eine billige Arbeitskraft – also arbeiten, schuften und noch mehr schuften, nur um noch mehr Kapital in den gierigen Rachen der Inhaber zu stopfen.
Es ist geradezu grotesk, dass die Serviceberater vier Tage die Woche von 07:30 bis 18:30+ sowie samstags von 09:00 bis 13:00 arbeiten müssen – und die Firma dabei ernsthaft von einer fairen 4-Tage-Woche spricht und damit auch noch wirbt.
In den sozialen Medien präsentiert man sich hingegen als flexibler und moderner Unternehmer, der offen für Vorschläge ist. Aber so funktioniert die Welt heute eben: lügen, was das Zeug hält – irgendjemand wird das Märchen schon glauben.
Der enorme Druck und die langen Arbeitszeiten führen dazu, dass viele Arbeitnehmer langfristig ausfallen oder die Firma ganz verlassen. Die Fluktuation hier ist fast rekordverdächtig.
Aber so läuft das eben: Ohne Betriebsrat und Gewerkschaft im Rücken kann man ja machen, was man will. Und genau so soll es auch bleiben – denn sonst ist man schneller weg vom Fenster, als man schauen kann.
Werden immer seltener Angeboten
Wie bereits erwähnt, gibt es in der Umgebung wahrscheinlich nur eine Handvoll Betriebe, die noch weniger bezahlen. Zwar wird mit einer attraktiven Vergütung geworben, doch diese Aussage könnte kaum weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Hier wird lediglich das absolute Minimum gezahlt, das der Gesetzgeber vorschreibt. Jahrzehntelange Nullrunden bei der Lohnerhöhung sind hier die Regel. Weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Zudem enthalten die Arbeitsverträge fragwürdige Klauseln, die den Arbeitnehmer verpflichten, nach Bedarf bis zu 20 Stunden pro Monat unbezahlt zu arbeiten – ohne Lohn oder Zeitausgleich. Auch die oft sehr langen Anfahrtszeiten zu Seminaren und Weiterbildungen werden von der Firma Horn nicht als Arbeitszeit anerkannt.
Mitarbeiter werden regelmäßig vertröstet. Fragt man nach einer Gehaltserhöhung – sofern man überhaupt einen Termin bekommt – stößt man auf taube Ohren und erhält immer die gleiche Antwort: „Nein.“
Geht so, man zieht nicht an einem Strang.
Katastrophe. Statt lösbare Probleme anzusprechen verteilt man lieber direkt Abmahnungen.
Sind gut, was aber dem Werk zu verdanken ist, da man hier nicht die Wahl hat.
Ich spreche hiermit erneut eine ausdrückliche Warnung vor diesem Unternehmen aus.
Die Darstellung auf dieser Plattform spiegelt nicht die tatsächlichen Verhältnisse wider, da negative Bewertungen systematisch über das Portal entfernt werden – offenbar mit dem Ziel, ein geschöntes Bild des Arbeitgebers zu erzeugen.
Wer den ausschließlich positiven Bewertungen Glauben schenkt, sollte sich bewusst sein, dass kritische Stimmen aktiv unterdrückt werden.
Mangelhaft bis Null. Hier wird verheimlicht, gelauscht und überhaupt nicht zugehört. Konstruktive Gespräche mit dem Führungspersonal sind unmöglich und unerwünscht. Setzen, zuhören und Klappe halten, so wie früher in der Schule.
Absolut kein Zusammenhalt, Gespräche unter der Gürtellinie, Lästereien ohne Ende
Wie wäre es mal mit Zusammenhalt und damit, sexuelle Gespräche nicht täglich am Arbeitsplatz zu führen und sich lieber auf die Arbeit zu fokussieren? Parkplatze, Trinkwasser etc. sind für das Unternehmen anscheinend ein Tabu. Laut angebrüllt werden ist hier eher der Trend.
Manchmal witzig, öfter negativ
Beleidigungen, Beleidigungen und Beleidigungen
Es gibt ab und zu Geschenke und am Kaffee darf man sich auch bedienen
Kommunikation findet meistens nur statt, wenn sich beschwert wird anstatt als Team zu arbeiten und wirklich drüber zu sprechen
Serviceleitung und das Produkt BMW.
Hier gibt es einiges zu sagen: Zunächst sollten meiner Meinung nach die Geschäftszeiten dringend überarbeitet werden, da diese in ihrer aktuellen Form schlichtweg nicht mehr zeitgemäß sind. Außerdem sollte man sich bewusst sein, dass neue Mitarbeiter in der Regel zunächst nur einen Zeitarbeitsvertrag erhalten, der bei entsprechender Leistung verlängert wird. Zwar werden die meisten im Anschluss in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen, dennoch hinterlässt dieser Prozess oft einen unsicheren Eindruck.
Das Lohn- und Gehaltsniveau sollte ebenfalls angepasst werden, um konkurrenzfähig zu bleiben. Darüber hinaus wären freiwillige Sonderzahlungen, wie Urlaubs-/ Weihnachtsgelder oder Zuschüsse, eine wertvolle Geste, die von den Mitarbeitern geschätzt würde. Auch die Anzahl der Urlaubstage sollte auf 30 Tage angehoben werden, wie es bei vielen anderen Unternehmen Standard ist.
Leider hat man oft das Gefühl, nur eine Nummer zu sein – und dieses Gefühl überträgt sich spürbar auf die Arbeitsatmosphäre.
"Die Arbeitsatmosphäre ist stark gemischt: Mit dem einen Mitarbeiter arbeitet man gut zusammen, da er zuverlässig Aufgaben ausführt, während das krasse Gegenteil ebenfalls vorkommt."
BMW steht für Premium-Fahrzeuge, doch leider spiegelt sich dieser Anspruch nicht in der Firma Horn wider. Während meiner kurzen Beschäftigungszeit hatte ich zahlreiche Reklamationsgespräche, die ich – glücklicherweise dank meiner umfangreichen Berufserfahrung – größtenteils zur Zufriedenheit der Kunden lösen konnte. Ein Berufseinsteiger wäre an dieser Stelle jedoch vollkommen überfordert gewesen. Leider zeigt sich diese Problematik auch in der Wahrnehmung innerhalb der Händlerschaft rund um das Autohaus Rolf Horn. Mehrfach wurde mir nahegelegt, den Wechsel zu diesem Betrieb gut zu überdenken.
Die 40-Stunden-Woche wäre an sich kein Problem, wenn nicht gleichzeitig die 4-Tage-Woche der Serviceberater bestehen würde. Meine Arbeitszeiten lagen regulär zwischen 8:00 und 17:00 Uhr, wobei ich einmal in der Woche von 7:30 bis 18:30 Uhr arbeitete. Überstunden waren hier jedoch die Regel, sodass ich in meinem kurzen Aufenthalt bei der Firma Horn schnell einige Stunden auf dem Zeit Konto hatte. Ein derart langer Betrieb der Öffnungszeiten ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Kann ich nicht viel zu sagen, da ich nur 4 Monate Angestellt war.
Das Thema Gehalt ist bei der Firma Horn durchaus kritisch. Gehaltswünsche müssen zunächst durch die Geschäftsleitung abgesegnet werden – was an sich kein Problem wäre, wenn da nicht ein Haken wäre: Das Gehalt setzt sich aus einem niedrigen Grundgehalt und einem Zielvereinbarungssystem zusammen. Erreicht man die Ziele, wird dies zwar bestätigt (z. B. durch den Satz: 'Die Zielvereinbarungen für das Jahr ... wurden erreicht'), aber im darauffolgenden Jahr startet man erneut mit dem niedrigen Grundgehalt. Eigentlich hätte man bereits während der Gehaltsverhandlung ablehnen sollen. Zudem werden weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gezahlt, und es gibt lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen 20 Urlaubstage, die maximal auf 27 Tage aufgestockt werden können – bei den meisten anderen Arbeitgebern sind 30 Tage Standard.
Ist okay, aber wie immer Verbessungswürdig.
Leider ist der Umgang mit Kritik sehr problematisch. Vorschläge oder Anmerkungen werden nur schwer angenommen und noch seltener umgesetzt. Stattdessen wird einem häufig unterstellt, keine ausreichende Berufserfahrung zu haben.
Gut
An dieser Stelle möchte ich besonders die Serviceleitung für die Geschäftsstellen Euskirchen, Kall und die Motorradwelt in Euskirchen lobend hervorheben. Egal welche Probleme auftraten, man stand jederzeit und ohne Zögern hinter einem und brachte stets konstruktive Lösungsvorschläge ein.
Der Servicebereich ist in einem offenen Design gestaltet, was teilweise zu einer erhöhten Geräuschkulisse führt. Zur technischen Ausstattung gibt es nichts auszusetzen – hier wird stets darauf geachtet, alles auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch der Arbeitsplatz ist arbeitnehmerfreundlich eingerichtet (z. B. Stuhl, Tisch etc.). Allerdings wird der Raum im Hochsommer aufgrund fehlender Klimaanlage nahezu unerträglich, da eine ausreichende Belüftung kaum möglich ist. Kurze Hosen sind nicht gestattet, da auf einheitliche Kleidung Wert gelegt wird, die aber durch den Arbeitgeber gestellt wird.
Die Kommunikation innerhalb des Betriebs funktioniert gut, auch betriebsübergreifend bleibt man stets in gutem Kontakt, sei es mit Kollegen, der Serviceleitung oder der Werkstattleitung. Zur Geschäftsleitung hatte ich jedoch nur wenig Kontakt.
Hier kann ich nur für die Filiale Kall sprechen: In dieser Filiale wurden alle Mitarbeiter gleichermaßen behandelt und geschätzt."
50/50.
Die stets familiäre Atmosphäre macht das Arbeitsleben einfacher. Durch gute Kommunikation und stetigem Austausch zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und der Geschäftsleitung werden Prozesse schnell angepasst und optimiert, sodass die Zusammenarbeit immer weiter erleichtert wird.
Durch eine Gleitzeit Regelung, ist es möglich sein privat leben trotz 40 Stunden Woche selbst zu gestalten. Sollten trotzdem Termine in der Arbeitszeit anstehen, kann man offen auf auf die Geschäftsleitung zugehen und eine Lösung finden.
Schulungen wieder immer angeboten. Wenn man selber Bedarf hat, wird dieser Wunsch auch gerne entgegen genommen.
Angemessene Zahlung die in engem Austausch besprochen wird.
Es herrscht ein absolut gutes Verhältnis zwischen den Kollegen. Mir fällt hierzu nur ein, um es kurz zu fassen: eine Hand wäscht die andere!
Das habe ich, denke ich, bereits bei Kommunikation erwähnt. Selten oder eher nie habe ich ein solch professionelles, familiäres Klima durch die Geschäftsleitung erlebt. Selbst bei Stress und auch bei Abwesenheit bleibt selbst der Spaßfaktor in Verbindung mit respektvollen Umgang nicht aus.
Moderne Technik. Moderne Arbeitsplätze.
Es besteht eine gute Kommunikation in Wort und Schrift durch die Geschäftsleitung und den Kollegen und Führungskräften. Problem werden stets auf kurzem Dienstweg besprochen und Lösungsorientiert behandelt. Die Geschäftsleitung hat immer und überall ein offenes Ohr und ist sowohl kritikfähig. Kompromissbereit, als auch offen für neues. Wichtig hierbei, aber auch mehr als verständlich ist es, dass Vorschläge und Änderungen die man anregt, vor der Präsentation durchdacht und ausgearbeitet sind, sodass hier nur noch die Entscheidung getroffen werden muss.
Kollegen sehr nett, Führungsebene meist das genaue Gegenteil
45 Std die Woche sollten alles sagen. Nicht mehr zeitgemäß
Unter Kollegen zumeist gut!
Hatten halt kaum welche, da extrem hohe Personalfluktuation
Ich denke das brauche ich nicht weiter ausführen
Dauerhafte Versprechungen und nicht einhalten von Dingen aus Richtung der Führungsebene
Lieblinge werden bevorzugt
Aufgrund schlechter Preispolitik der Führungsebene fast keine qualifizierte Kundschaft mehr
So verdient kununu Geld.