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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 25 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Autorola die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 39 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Autorola
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Autorola
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

25 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    64%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    56%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    52%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    52%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    48%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre im allgemeinen Team ist grundsätzlich gut und kollegial – umso frustrierender, wie viel Potenzial im Alltag verloren geht.

Es fehlt an klaren Strukturen: Im Büro hängt vieles an einer einzelnen Person. Ist sie da, läuft alles – fehlt sie, herrscht Chaos, Aufgaben bleiben liegen und Zuständigkeiten sind unklar.

Die neue Provisionsregelung hat die Stimmung im Vertrieb deutlich verschlechtert. Statt Zusammengehörigkeit dominiert ein das ist mein Kunde, das das Teamklima spürbar belastet.

Zusätzlich sorgen unterschiedliche Vorzüge bei Regeln für langjährige und neue Mitarbeitende sowie widersprüchliche, veraltete Vorgaben für Frust und ein Gefühl von Ungleichbehandlung.

Sales-Programme sind nicht mehr zeitgemäß und passen nicht zum eigenen Innovationsanspruch.

Dabei wäre deutlich mehr möglich – mit klaren Strukturen, fairen Regeln und moderneren Arbeitsmitteln.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation wirkt nach außen offen, ist im Alltag jedoch kaum spürbar. Führungskräfte sind stark damit beschäftigt, Prozesse am Laufen zu halten und Spannungen – insbesondere im Vertrieb, aber auch abteilungsübergreifend – zu managen.

Für die Mitarbeitenden in allen Abteilungen bleibt dabei zu wenig echte Kommunikation übrig. Es fehlt an Austausch, klarer Orientierung und vor allem an Führung, die motiviert, fördert und weiterbringt.

Durch das schnelle Wachstum und das permanente Arbeiten „auf der Überholspur“ bleibt dafür schlicht keine Zeit. Das führt dazu, dass sich viele nicht abgeholt fühlen und Entwicklungsmöglichkeiten auf der Strecke bleiben.
Kaum noch eigene Veranstaltungen im Team oder gemeinsam.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Teamzusammenhalt ist unterschiedlich ausgeprägt. Mit einigen Kollegen arbeitet man sehr gut und vertrauensvoll zusammen, mit anderen bleibt es eher oberflächlich.

Teilweise entsteht der Eindruck, dass nicht immer offen und ehrlich miteinander umgegangen wird und Gespräche auch hinter dem Rücken stattfinden. Das mag in vielen Unternehmen vorkommen, wirkt sich hier aber spürbar auf Vertrauen und Zusammenhalt im Team aus.

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4,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Positiv hervorzuheben sind die Gleitzeit sowie Benefits für das leibliche Wohl.

Verbesserungspotenzial gibt es bei den Arbeitsbedingungen vor Ort: Das offene Bürokonzept ist auf Dauer anstrengend. Zwar gibt es Rückzugsmöglichkeiten, diese sind jedoch kaum nutzbar, da es an vollständigen Arbeitsplätzen (z. B. Bildschirmen) fehlt.

Auch beim Homeoffice fehlt eine einheitliche Regelung – aktuell variiert dies je nach Mitarbeitenden, was als unfair empfunden werden kann.

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2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten ist sehr liberal und mitarbeiterfreundlich, was zunächst positiv wirkt.

Im Arbeitsalltag führt dies jedoch häufig dazu, dass Entscheidungen hinausgezögert werden oder nicht konsequent getroffen werden.
Gerade im Vertrieb gibt es keine einheitliche Regel mein Kunde dein Kunde und so verdient man kein Geld.

Klare Führung und Verbindlichkeit fehlen teilweise, was die Zielerreichung erschwert

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind zwar klar strukturiert, auf Dauer jedoch wenig abwechslungsreich und teilweise monoton.

Durch veraltete Prozesse und Programme fehlt es an Innovation und Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Ideen einzubringen. Der Arbeitsalltag wirkt dadurch oft wenig inspirierend.

Zwar wird regelmäßig kommuniziert, dass sich daran etwas ändern soll, in der Praxis passiert dies jedoch nur sehr langsam.

Der Vertrieb wird immer mehr mit Büro Aufgaben konfrontiert.

Neue Impulse entstehen eher durch äußere
Veränderungen wie neue Kollegen oder das neue Büro – weniger durch die Aufgaben selbst.

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