200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Well-known Brand!
You can have it but it is demanding due to tough growth targets
Lot has improved lately!
On the way…
Really outstanding!
It‘s a young team so more experienced colleagues are really welcome and appreciated
Super high end offices in GER and across Europe
Diverse team, now working to become more inclusive (from a good level but really interested to improve further)
End-to-end (not only sliced tasks)!
Als Frau mit Kindern hat man keinerlei Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
- Hat uns in der Corona-Krise sofort mit sämtlichem hochwertigen Büromaterial (Monitor, Stühle, ...) ausgestattet
- Umzug ins Home Office war kein Problem und funktioniert wunderbar.
- Bezahlung und Ausstattung klasse.
- Virtuelles Yoga, Crossfit und Meditation. Außerdem interessante Key Notes und virtuelle Trainings.
- Seit dem Verkauf ist die Management-Strategie nicht 100% transparent. Dadurch kommt es zum Teil zu Veränderungen der Prioritäten. Gerade im Produktmanagement gibt es dadurch viel Stress.
- Es gibt leider zahlreiche Selbstdarsteller, die Kollegen um sich scharen wie Gurus. Das bringt unser Produktmanagement nicht weiter.
- Strategie klären.
Durch viele verschiedene Strategie- und Kurswechsel etwas angespannt. Es fehlt eine klare Ausrichtung. Außerdem gibt es Selbstdarsteller, die sich in jedem Meeting für noch so kleine Tests selber feiern.
Hat unter diversen Verkäufen und Eigentümern gelitten.
Vertrauensarbeitszeit 100% - hier wird einem vertraut und wenn die Arbeit gemacht ist, kann man's auch gut sein lassen.
Social Days, etc. Auf die Umwelt wird nur leider überhaupt nicht geachtet.
Bei uns im Team dank einem sehr offenen und transparenten Teamlead echt super, hat aber natürlich unter Corona gelitten.
Leider gab es im Zuge des Verkaufs ein paar langjährige Kollegen, die gehen mussten.
In meinem Fall wirklich ein Glücksgriff. Steht immer hinterm Team und fördert und fordert Mitarbeiter.
Top Ausstattung, super Arbeitsplätze, ...
Könnte von oben nach unten wie überall deutlich besser sein. Das aktuelle C-Level hat Nachholbedarf!
Gute Altersvorsorge, tolle Kollegen, einfache Produkte
Zu Hoher Leistungsdruck, tägliche Abfrage wer hat was abgeschlossen, In den Tagen die man Urlaub hat, muss man entsprechend vorarbeiten, da sonst Ziele nicht erreicht werden
In Fällen Krankheit und Urlaub muss eine bessere Ausgleichmglkeit gefunden werden, man kann nicht jemanden der 2 Wochen frei hatte finanziell mit jemand voll gearbeitet hat abrechnen
Kaum berufsfördernde Weiterbildung, Beförderungen sehr selten
2 wöchige Coachings über 1-2 h während kundengesprächen am Telefon, haben mir inhaltlich und fachlich nicht viel gebracht, sonst jedoch viel Unterstützung aber es wird viel gefordert
Soweit super, diensthandy, dienstlaptops der neuesten sorte, Flexible arbeitszeiten durfte ich jedoch nicht einmal nutzen
Wenn die Atmosphäre gut ist, bin ich immer gerne bereit mehr zu leisten als erwartet wird. Seit einigen Monaten aber maximal Dienst nach Vorschrift, da etliche Gespräche zu nichts geführt haben und die Veränderungen, die eingetreten sind, sind zu wenige. Ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Die Kollegen, die bereits vor dem CarveOut bei dem Unternehmen waren, sind gebeutelt von den vielen Veränderungen der Vergangenheit. Das Remote Arbeiten nach dem CarveOut hat die Atmosphäre nicht gerade gefördert.
Das Unternehmen hat ein besseres Image als es im Kern ist. Es gibt ein paar Bereiche, in denen es gut funktioniert. Aber eine Organisation ist nur so gut wie sein schwächstes Glied und es gibt noch viel Potential nach oben.
Es ist nur einigermaßen bewältigbar, wenn man mindestens 10h jeden Tag arbeitet. Aufstocken mit Personalressourcen wurde lange damit verneint, dass aufgrund von Corona kein Geld dafür da ist. Jetzt wird jedoch auf einmal Hypergrowth angestrebt, ohne vorher die Strukturen dafür geschaffen zu haben.
Mir wurde für die nächsten 2 Jahre keine Entwicklungsmöglichkeit vorausgesagt. Mit Business Cases dafür kämpfen sollte ich aber trotzdem.
Oberflächlich wird Hilfe angeboten, tatsächlich ist wenig davon zu spüren. Den Kollegen mache ich nicht einmal einen Vorwurf, sie sind selbst total überarbeitet und kennen gar keinen gesunden Arbeitszustand mehr.
Oberflächlich und nach außen wird eine offene Kommunikation angepriesen. Man bekommt jedoch immer wieder durch Zufälle mit, was in den Führungsetagen tatsächlich gesagt wird. Mitarbeiter werden bis ins Ungesunde gepushed, es wird bemängelt, warum Dinge nicht schneller gehen. Dabei waren die Mitarbeiter schon immer mehr als genug ausgelastet. Es wird einfach immer mehr gefordert unter dem Deckmantel, dass wir alle froh sein können noch einen Job zu haben. Schlechte Bewertungen dazu auf kununu und glassdoor lässt die Führung sofort wieder löschen.
Das Office ist schön und man kann flexibel arbeiten. Auch während Corona ist 100 Prozent remote möglich.
Die Kommunikation wurde in den letzten Monaten besser, jedoch mit viel Plattitüden und Klischees geschmückt. Teilweise schwer greifbar. Auf der anderen Seite reichen 1on1s oder Mitarbeitergespräche nicht aus, um ernst genommen zu werden. Veränderungen traten erst ein, nachdem unternehmensweite Umfragen gestartet wurden und die Ergebnisse in manchen Bereichen sehr schlecht ausfielen.
Komischerweise sind einige Bereiche sehr männerdominiert in der Führung und der ausführende Bereich ist weiblich. Als würde Wachstum nur durch dominante Führung möglich sein.
Wenn man gerne mitdenkt, ist man hier falsch. Man arbeitet auf unterster Ebene nur operativ und führt aus. Wichtig ist abzuliefern, ohne zu hinterfragen. Wenn man mit Gesprächen versucht daran etwas zu verändern, wird man nur darauf hingewiesen, dass man mit 4-5 Jahren Berufserfahrung noch zu junior ist, um konzeptionelle Aufgaben zu übernehmen. Zudem ließe der operative Workload das sowieso nicht zu.
Gut und ohne Kurzarbeit durch die Krise gekommen.
Der coronabedingte Wechsel vom Büro aufs Homeoffice in 2020 hat der Atmosphäre geschadet, weil die direkte Interaktion und jegliche Form von Events und Partys fehlen. Dafür kann der Arbeitgeber natürlich nichts.
Das Image hat unter den vielen Veränderungen der letzten Jahre gelitten.
Von Team zu Team unterschiedlich. Der Pace ist sehr hoch, dafür aber auch gute Ergebnisse.
Budget für jeden Mitarbeiter zur Weiterbildung. In der Krise virtuelle Klassen via Linkedin-Learning.
gut!
Steht nicht im Fokus.
gut!
Von Team zu Team unterschiedlich, persönlich kann ich nicht klagen.
Top Geräte- , Software- und Büro-Ausstattung.
Wurde zu Anfang des Jahres 2020 vernachlässigt, was aber nach genügend Kritik erkannt wurde. Mittlerweile regelmäßige und transparente Kommunikation
Der neue Eigentümer ist bereit stark in das Unternehmen zu investieren, was neben einer hohen Erwartungshaltung auch viele Gestaltungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter bedeutet.
Technik/Ausstattung. Fürs Home Office wurden Bildschirme und Stühle zur Verfügung gestellt
Selbstvermarktung ist das wichtigste. Einfach seine Arbeit gut machen zählt nicht viel. Du musst den kleinsten Erfolg laut in jedem Meeting rausschreien
Nicht nur die Leute fördern, die sich selber nach oben pushen. Auch mal auf die ruhigen Kollegen achten und nach deren Meinung fragen. Da schlummert derzeit viel Frust. Ohne Corona hätten viele vermutlich in den letzten Monaten gekündigt
War vor 1-2 Jahren deutlich besser.
War mal besser. Derzeit sehr viel Druck, das von oben nach unten klar weitergegeben wird
Wenn du mit den richtigen Leuten essen gehst, hast du gute Chancen auf eine Beförderung
Es gibt fast keine ;)
Kollegen, die auch nur ansatzweise Kritik am Management oder dem Teamlead geäußert haben, wurden schnell aufs Abstellgleis geschoben. Jetzt traut sich fast keiner was kritisches zu sagen.
Es wird schon relativ viel kommuniziert. Jedoch kritische Themen ignoriert
Umgang mit Corona, Wertschätzung, Motivation und Zusammenhalt der Kollegen, Internationalität des Geschäfts, Leute aus vielen verschiedenen Ländern in München
Wäre Jammern auf hohem Niveau, ich möchte dankbar sein - gerade jetzt. Danke liebe Kollegen und danke Autoscout!
Noch mehr und noch klarer kommunizieren - wo stehen wir, wo wollen wir hin und was kann jeder einzelne dafür tun
Grundsätzlich gut, aktuell etwas angespannt wegen sehr vieler Veränderungen nach dem carve-out, mit neuem Management, vielen neuen Themen, und vor allem der Corona-Krise, die die Leute unterschiedlich stark persönlich mitnimmt, obwohl wir alle eigentlich dankbar sein sollten wie gut es uns geht - gerade im Vergleich zu so vielen anderen Firmen
klasse
schon viel Arbeit, aber sie macht Spaß und man kann echt was reißen
vieles ist möglich, man muss nurauch selbst hinterher sein
gute Bezahlung, viele Benefits (z.B. 30 Tage Urlaub, Familienservice, Zuschuss zur Altersversorgung, Kantine, freie Getränke, Events, branded Goodies bei besonderen Ereignissen, Sportmöglichkeiten mit sogar Virtual Yoga und Crossfit in Corona-Zeiten, ...)
sehr gut, digital und kein unnötiger Papiermüll, sehr umweltschonendes Büro, regelmäßiger Social Day
super - auch wenn der ein oder andere aufgrund Corona gerade etwas schräg drauf ist, aber das ist wohl überall so
kein Thema, gute Mischung
ich kann mich nicht beschweren und könnte mir keinen besseren Chef wünschen, aber ansonsten auch sehr menschlich und wertschätzend
traumhaftes Office, neustes Equipment, flexibles Arbeiten, remote work, sogar Hunde dürfen mit zur Arbeit und im Notfall auch mal mein Kind, und auch in Corona-Zeiten haben HR, Facility und Employee Tech ermöglicht, dass alle super zu Hause oder nachwievor im Office arbeiten können, habe ich von keinem meiner Freunde und Bekannten bei anderen Firmen was ähnliches gehört, Danke!
OK und wie bei anderen Unternehmen, sollte meines Erachtens aktuell noch mehr sein, aber auch nicht auf jede einzelne Stimme hören, Autoscout ist bisher extrem gut durch die Corona-Krise gekommen, was leider nicht jeder sieht
kein Thema, relativ hohe Frauenquote selbst in Bereichen, wo man das nicht erwarten würde wie Tech und Product
langweilig wird einem hier nie, am Puls der Zeit mit großen Ambitionen
Modernes Büro
Das Gefühl zu bekommen, das du jederzeit ersetzt werden kannst und nicht besonders bist. Flexible Arbeitszeiten heißt hier früh anfangen gut, spät aufhören noch besser. Eine "normale" Arbeitswoche hat 45 Stunden und das reicht dann immer noch nicht...
Vorgesetzen sollten auf ihre Angestellte hören, statt ausschließlich Befehle erteilen ohne Wiederrede. Es gab keine richtige Einarbeitung, kein Teamgefühl und Drohungen zum Ende der Probezeit...
Das Büro
Wollen bei den großen mitspielen, wissen aber nicht wie.
Vertrauen an die Mitarbeiter.
Mehr Diversität in der Besetzung von Stellen.
Weniger Einmischung in operative Themen (Micromanagement)
Die Arbeitsatmosphäre ist miserabel. War bis März gut, dann ist sie sehr schnell sehr viel schlechter geworden. Fast Top Down. Wenig Datengetrieben.
Nicht alles was draufsteht ist auch drinnen.
Gehalt ist gut
Did Kollegen untereinander halten gut zusammen und verstehen sich.
Exemplarisch dafür wie man es nicht macht. Nur Top Down. Die Meinungen der Arbeiterschicht werden gar nicht in Betracht gezogen oder Ernst genommen. Der Wert den man als ‚kleiner Mitarbeiter‘ beitragen kann, geht gegen 0. Dazu sehr viel Matchogehabe, dass der Kultur schadet. Keine Vision. Nur Geld im Blick.
Das Büro ist super.
Die Transparenz hat stark abgenommen. Eigentlich wird fast nichts kommuniziert. Warum Entscheidungen so oder so getroffen wurden. Warum jemand von heute auf morgen plötzlich weg ist.
Nur die chefs haben was zu sagen. Untere Mitarbeiter haben Angst mit Leuten im mittleren Management und drüber zu reden.
So verdient kununu Geld.