Keine Transparenz und kein Interesse an der persönlichen Karriere
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Beförderungsprozess ist intransparent. Das Unternehmen befördert tendenziell nicht nur herausragende Kollegen, sondern auch diejenigen, die am lautesten schreien oder sich am häufigsten beschweren. Um eine Nachrückmöglichkeit zu erhalten, muss man unter Umständen kündigen.
Dem Manager ist Ihre Karriere egal. Obwohl offiziell 80 Stunden Weiterbildung pro Jahr vorgesehen sind, kann es trotzdem zu Beschwerden kommen, wenn man sich für Lerninhalte entscheidet, die nicht im dringenden Projektplan stehen.
Verbesserungsvorschläge
Transparenz bei der Beförderung. Befördern Sie nicht nur die Personen, die Sie persönlich mögen.
Wenn technische Bereiche nicht zu den Anforderungen der Kunden gehören, denen Avanade Projekte verkaufen kann, stellen Sie bitte keine Mitarbeiter in diesem Bereich ein und sagen Sie ihnen, sie sollen warten oder sich umorientieren. Dieses Verhalten schadet nicht nur den Mitarbeitern, sondern auch dem Arbeitgeber.
Arbeitsatmosphäre
Immer mehr Kollegen sind unzufrieden und verlassen das Unternehmen.
Kommunikation
Die offiziellen Mitteilungen weichen von den tatsächlichen Ereignissen ab. Es wird mehr Transparenz erwartet.
Work-Life-Balance
Hängt vom Projekt ab. Aber möglicherweise können Sie nicht entscheiden, an welchem Projekt Sie arbeiten.
Interessante Aufgaben
Hängt vom Projekt ab. Aber möglicherweise können Sie nicht entscheiden, an welchem Projekt Sie arbeiten.
Gehalt/Benefits
Unter dem Branchendurchschnitt unterhalb der Führungsebene. Wenn es einem Unternehmen in einem Jahr nicht gut geht, kann es zu einer Gehaltsstagnation oder sogar zu Gehaltskürzungen kommen.
Karriere/Weiterbildung
Manchmal kann man nicht über das Projekt oder die Ausbildungsinhalte entscheiden. Es ist eher das Gefühl, an eine Organisation verkauft worden zu sein, die mit begrenzter Vergütung über die eigene Zukunft entscheidet, anstatt dass man hier seine Karriere weiterentwickeln kann.