345 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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345 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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345 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I’m grateful for the opportunities, experiences, and great colleagues I had during my time at Avanade. The company gave me a lot, both professionally and personally, and I will always appreciate that.
The gradual loss of Avanade’s identity and culture. During my final months, I no longer felt connected to the company I had once enjoyed working for. Conversations with close colleagues showed me that I wasn’t alone in feeling this way, and some of them eventually left as well.
Bring back what once made Avanade special. Listen more to employees, rebuild trust, and preserve the company’s unique identity instead of becoming increasingly indistinguishable from Accenture. People should feel that they belong to Avanade, not just another part of a larger corporation.
The atmosphere has changed significantly over the years. What once felt like a company with its own identity and culture gradually became a place where I no longer felt I belonged.
Unfortunately, the company has changed a lot over the past few years, and I couldn’t shake the feeling that, sooner or later, Avanade’s orange would become 100% Accenture purple.
Work-life balance can vary depending on the project and team, but the overall changes in the company made the working experience less enjoyable for me.
Avanade has the resources to support professional development, but I feel that career growth and employee development should receive more genuine attention.
Salary and benefits were generally competitive and among the positive aspects of working at Avanade.
The company has positive initiatives around sustainability and social responsibility, although there is still room for improvement.
I had the chance to work with some great colleagues. Unfortunately, the changes within the company affected team morale, and several people I respected eventually decided to leave.
Experienced employees bring valuable knowledge and perspective. I believe the company could do more to recognize their contributions and make them feel valued.
I felt that management had become increasingly disconnected from employees. More focus on listening to people and preserving the company’s original culture would make a real difference.
The working conditions were generally excellent, with good tools, flexibility, and a professional environment that supported remote and collaborative work.
Communication could be more transparent and employee-focused, especially when it comes to organizational changes and decisions that directly affect teams.
The company promotes diversity and equal opportunities, which I appreciate. However, there is always room to ensure these values are consistently reflected in everyday decisions.
Avanade has the potential to offer interesting and challenging work, but the changes in the company gradually overshadowed what I once enjoyed about working there.
Nichts
Ein Unternehmen das aus gescheiterte Accenture Existenzen "verwaltet" wird kann nicht wachsen.
Management change anstatt ewiges Change Management.
Toxisch
Das Unternehmen ist kaum bekannt im deutschen Markt.
Work ja, Life fraglich
Früher noch ok, mittlerweile ein Witz
Jeder für sich. Fingerpointing und Anshuldigungen
Ältere Kollegen werden "gebeten" das Unternehmen zu verlassen
Je höher die Stelle desto inkompetenter der Mensch
Intrigen und keine Transparenz. Fehlende Ziele und schlechte Kommunikation
Keine wenn es um wesentliche Themen geht
Unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen.
Es herrscht Langeweile. Die Aufgaben werden von Accenture vorgegeben
Projekte, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Kollegen
Bessere Kommunikation Richtung Mitarbeitende
Besonders positiv waren der starke Kollegenzusammenhalt, das freundliche Arbeitsklima und der respektvolle Umgang miteinander.
Transparente Gehaltsbänder und Gehaltserhöhungen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angenehm und respektvoll. Man wurde freundlich aufgenommen und konnte sich gut ins Team integrieren.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und wird von vielen Mitarbeitenden teilweise positiv wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen. Flexible Lösungen waren je nach Situation möglich, aber projektabhängig
Es bestehen gute Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt und Benefits sind moderat. Kein Inflationsausgleich sowie keine Gehaltserhöhungen.
Der Umgang miteinander war wertschätzend und unabhängig vom Alter.
Die Vorgesetzten waren respektvoll und ansprechbar. Es gab konstruktives Feedback.
Die Arbeitsbedingungen waren gut und haben ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Die Kommunikation war im Großen und Ganzen gut. Wichtige Informationen wurden meist rechtzeitig weitergegeben, an einigen Stellen könnte der Informationsfluss jedoch noch transparenter sein.
Alle Mitarbeitenden wurden fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln.
Trainingsmöglichkeiten
Wenn dir die Zusammenarbeit mit eleganten, und kompetenten Mitarbeiter wichtig ist, wirst du hier enttäuscht.
Ich habe vor einiger Zeit in diesem Unternehmen als KI-Experte gearbeitet. Bereits während der Probezeit konnte ich mit einem innovativen Konzept ein großes Projekt für dieses Unternehmen gewinnen. Rückblickend war es ein Konzept, das heute als „Agentic AI“ bezeichnet wird. Dieses Unternehmen hätte in diesem Bereich jetzt eine führende Rolle erreichen können.
In der Folge wurde eine Person plötzlich zu meinem direkten Vorgesetzten gemacht, und die gesamte Lösung wurde anderen Personen zugeschrieben, ohne dass meine Rolle erwähnt wurde. Als ich diese Ungerechtigkeit wahrgenommen habe, habe ich bewusst keine weiteren Details mehr geteilt. Diejenigen, die behaupteten, es sei ihre Lösung, mussten die Umsetzung dann letztlich selbst verantworten.
Als das Projekt startete, wussten die Beteiligten nicht genau, wie die Umsetzung erfolgen sollte, und mussten wieder auf mich zurückkommen. Ich habe es nicht mitgemacht.
Nach einer Weile wurde ich telefonisch von diesem direkten Vorgesetzten in einem sehr einschüchternden Ton kontaktiert. Dabei fielen sinngemäß Aussagen wie, ich solle „nicht so auffällig sein“, den Austausch mit dem Vorstand vermeiden, mich „zurückhalten“ und meine Zeit nutzen, während ich meine Expertise nur auf Abruf bereitstellen solle. Gleichzeitig wurde gefordert, das Konzept vollständig zu erklären, mit dem Hinweis, es andernfalls ohne mich umzusetzen. Es ging also nicht nur um das Projekt selbst, sondern auch darum, warum ich in kurzer Zeit so sichtbar wurde und das Potenzial hatte, den Bereich KI maßgeblich zu gestalten und kompetent weiter aufzubauen.
Im Anschluss erhielt ich ein Gesprächsprotokoll, das inhaltlich nicht dem Telefonat entsprach und eher allgemeine Floskeln wie Innovation, Exzellenz,..bla bla bla
Aus persönlichem Anspruch habe ich es nicht akzeptiert, in dieser Form ausgenutzt zu werden. Ich war überzeugt, dass ich das Potenzial hatte, meine Lösung selbst umzusetzen, die neuen Jungen Entwickler damals mit aufzubauen und ein starkes AI CoE zu etablieren. Ich bin also bei meiner Position geblieben und habe keine weiteren Details zum Konzept mehr geteilt.
Nach einigen Wochen wurde mein Vertrag beendet. Auch die jungen Entwickler, die damals motiviert mit mir gearbeitet haben, sind heute nicht mehr dort. Aus meiner Sicht bleiben gute Talente in diesem Unternehmen langfristig nicht, übrig bleiben vor allem diejenigen, die kaum bessere Alternativen haben.
Man fragt sich, warum Deutschland im KI-Bereich nicht führend ist. Ein Grund sind solche toxischen Mitarbeiter, die Innovation gezielt ausbremsen.
Mein Fazit für aktuelle Mitarbeitende: Nutzt die Trainings- und Lernmöglichkeiten, sammelt Erfahrung, aber seid vorsichtig damit, zu viel Eigeninitiative oder Talent zu zeigen. Diese wird dort weder fair belohnt noch gefördert, sondern im Zweifel vereinnahmt. Wenn du "CURIOUS" bist, wirst du schnell erkennen, worum es dabei ging.
Man trifft dort nur selten elegant wirkende Menschen; stattdessen eher viele übergewichtige Personen und teilweise wenig gepflegt wirkende Erscheinungen. Nach meiner Erfahrung kann es dort problematisch sein, wenn man sich durch Attraktivität, Kompetenz und ein hochwertiges Auto abhebt. In meinem Fall hatte ich den Eindruck, dass dies eher negativ aufgenommen wurde und sich deutlich gegen mich ausgewirkt hat.
Keine kennt diese Firma, obwohl sie seit + 25 Jahren besteht!!!
In meinem Fall wurden durch diesen direkten Vorgesetzten und seinen Kollegen absichtlich Remote-Meetings mit Teams in den USA um ca. 04:30h und 05:00 Uhr organisiert, wodurch eine Teilnahme für mich faktisch erschwert war. In der Folge wurde diese als Nicht-Teilnahme an Meetings dokumentiert und im Rahmen von Kündigungsbegründungen verwendet.
Ich erhielt sogar eine interne Zeichnung für meine Arbeit. Mein Anspruch war damals deutlich über diese "no winners", also mind. globaler Chief AI Officer.
Kurz vor meiner Entlassung war ich der Speaker für eine umfangreiche Präsentation zum Thema KI sowie zur strategischen Umsetzung auf globaler Ebene dieser Firma vorgesehen, und dafür hatte sich eine hohe Anzahl von Teilnehmenden angemeldet. Es war auch eine Gelegenheit, meine Sichtbarkeit weiter zu erhöhen und mein Potenzial auf globaler Ebene zu demonstrieren. Diese wurde von diesen Vorgesetzten und seinen Kollegen natürlich nicht positiv aufgenommen, und haben den Kündigungsprozess kurzfristig beschleunigt.
Aus meiner Sicht zeigt sich in vielen Kontexten eine gewisse Tendenz, dass sich Menschen innerhalb ihrer eigenen Herkunftsgruppe gegenseitig unterstützen.
Ich bin dort keiner echten Führungspersönlichkeit begegnet, vielmehr "no winners", Beta Males, und inkompetenten, die außerhalb dieser Firma kaum Chancen hätten.
keine
Es wird berichtet, dass zahlreiche Stellen abgebaut werden sollen, insbesondere bei Mitarbeiter auf der Bench. Ich hoffe es nicht. ich würde erstmal überprüfen, ob Projektvergaben nach objektiven Kriterien erfolgen, oder gezielt über persönliche Netzwerke und Bevorzugungen gesteuert werden. Diese habe ich in meiner Zeit erlebt...
In meinem Fall hatten diese "no winners" geglaubt, sie könnten mich als Ausländer ausnutzen, und auf meinen Rücken ihre eigene Karriere voranbringen. Ich habe ihnen dann klar gezeigt, wie sich echte winners und integre Führungspersönlichkeiten verhalten.
In meinem Fall haben diese Inkompetenten, wie so oft, dem Kunden statt meiner tatsächlich innovativen Lösung lediglich Microsoft-Tools verkauft, garniert mit ein paar meiner Folien sowie meinem allgemeinen Architekturkonzept und dem Namen, den ich für die Lösung entwickelt hatte, als Marketingfassade ausnutzen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegen und Vorgesetzt sind immer freundlich und erreichbar, überhaupt ist das Verhalten sehr menschlich
Langsames Zusammenwachsen mit dem Mutterkonzern und angleichen an neue Prozesse funktioniert nicht immer gut, impliziert Druck für Consultants chargeable zu sein fühlt sich an als wären Zahlen das wichtigste
Viele Veränderungen und Unklarheiten. Manches wird sehr viel kommuniziert aber teils ist schwer zu sagenwo die Reise hingeht
Geprägt von Druck und Unsicherheit
nur work
gibt es nicht
ja, sitzen alle im gleichen Boot
ok
glänzen durch Abwesenheit
schlecht
nicht vorhanden
ok
na ja
Flexibilität
Nicht mehr das, was es mal war!
Keine bzw. intransparente Kommunikation vom Mgmt.
Die Nähe zu ACN und die damit verbundenen Projektopportunities...
siehe Verbesserungsvorschläge
In der Zeit bei Avanade habe ich meinen CA nie persönlich getroffen. Das Team, in dem ich "aufgehängt" bin / war, habe ich nie persönlich getroffen. Daran merkt man, dass nicht viel Wert auf den persönlichen Kontakt gelegt wird. Natürlich sind solche Treffen mit Kosten verbunden. Aber es bringt auch Mehrwerte, die vielleicht nicht messbar sind, aber die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt im Unternehmen stärken. Das macht ACN besser. Hier finden regelmäßig Circle Treffen statt.
Aus der Beiteiligung von MSFT macht man zu wenig. Ich würde mir hier einen direkteren "Draht" zu MSFT wünschen um dies als Mehrwert mit verkaufen zu können.
Es halten sich die Gerüchte, dass Accenture Avanade übernehmen will. Aufgrund dessen, ist die Arbeitsatmosphäre etwas "komisch". Das "upper Management" will seine Position bei einem Wechsel zu ACN (Accenture) retten, so zumindest meine Wahrnehmung. Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gespalten. Manche verlassen das sinkende Schiff, andere schauen, wie sich das entwickelt und wie eine noch höhere Integration in die ACN Welt die Arbeit verändert
Kommt immer auf das Projekt an. Bei mir war es perfekt.
keine externen Trainings möglich. Interner Trainingskatalog kann genutzt werden. Aber wenn du billable bist, mach bitte keine Trainings, damit die Zahlen stimmen :)
Aus meiner Sicht besseres Gehalt als bei den meisten anderen Systemhäusern. Bessere Sozialleistungen als bei ACN (zumindest noch).
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen war schon immer sehr gut. Auch in schwierigen und intensiven (Projekt)Zeiten wird sich Zeit für einen Kollegen genommen.
Ältere und damit meistens teure Kollegen wurden 2024 / 2025 entlassen. Ich denke die nächste Runde der layoffs wird nicht so lange auf sich warten lassen.
Aus meiner Sicht gibt es bei Avanade keine direkten Vorgesetzten. Der CA, welcher gemäß Organigram der direkte Vorgesetzte ist, soll dem Mitarbeiter als Advisor für die eigene Entwicklung "dienen". Ich habe den CA nie als disziplinarischen Vorgesetzten empfunden. Das "upper" Management ist für den einzelnen Mitarbeiter zu weit weg und interessiert sich auch nicht für den einzelnen, sondern für die Zahlen im gesamten.
Handy + Notebook top, kann man sich entsprechend des Angebots aussuchen.
Das was gesagt werden darf, wird gesagt. Die Gerüchte werden vehement dementiert. Aber meistens ist an den Gerüchten immer etwas wahres dran...
Kommt auf das Projekt an. Avanade ist sehr von ACN Projekten abhängig. Bei mir haben sich interessante Aufgaben in grenzen gehalten. Aber im Allgemeinen sind bestimmt interessante Projekte und Aufgaben dabei.
Der Beförderungsprozess ist intransparent. Das Unternehmen befördert tendenziell nicht nur herausragende Kollegen, sondern auch diejenigen, die am lautesten schreien oder sich am häufigsten beschweren. Um eine Nachrückmöglichkeit zu erhalten, muss man unter Umständen kündigen.
Dem Manager ist Ihre Karriere egal. Obwohl offiziell 80 Stunden Weiterbildung pro Jahr vorgesehen sind, kann es trotzdem zu Beschwerden kommen, wenn man sich für Lerninhalte entscheidet, die nicht im dringenden Projektplan stehen.
Transparenz bei der Beförderung. Befördern Sie nicht nur die Personen, die Sie persönlich mögen.
Wenn technische Bereiche nicht zu den Anforderungen der Kunden gehören, denen Avanade Projekte verkaufen kann, stellen Sie bitte keine Mitarbeiter in diesem Bereich ein und sagen Sie ihnen, sie sollen warten oder sich umorientieren. Dieses Verhalten schadet nicht nur den Mitarbeitern, sondern auch dem Arbeitgeber.
Immer mehr Kollegen sind unzufrieden und verlassen das Unternehmen.
Hängt vom Projekt ab. Aber möglicherweise können Sie nicht entscheiden, an welchem Projekt Sie arbeiten.
Manchmal kann man nicht über das Projekt oder die Ausbildungsinhalte entscheiden. Es ist eher das Gefühl, an eine Organisation verkauft worden zu sein, die mit begrenzter Vergütung über die eigene Zukunft entscheidet, anstatt dass man hier seine Karriere weiterentwickeln kann.
Die offiziellen Mitteilungen weichen von den tatsächlichen Ereignissen ab. Es wird mehr Transparenz erwartet.
Unter dem Branchendurchschnitt unterhalb der Führungsebene. Wenn es einem Unternehmen in einem Jahr nicht gut geht, kann es zu einer Gehaltsstagnation oder sogar zu Gehaltskürzungen kommen.
Hängt vom Projekt ab. Aber möglicherweise können Sie nicht entscheiden, an welchem Projekt Sie arbeiten.
So verdient kununu Geld.