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Avanade 
Deutschland 
GmbH
Bewertung

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Klare Warnung: Dieses Unternehmen meiden

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Avanade Deutschland GmbH in Kronberg im Taunus gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trainingsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn dir die Zusammenarbeit mit eleganten, und kompetenten Mitarbeiter wichtig ist, wirst du hier enttäuscht.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe vor einiger Zeit in diesem Unternehmen als KI-Experte gearbeitet. Bereits während der Probezeit konnte ich mit einem innovativen Konzept ein großes Projekt für dieses Unternehmen gewinnen. Rückblickend war es ein Konzept, das heute als „Agentic AI“ bezeichnet wird. Dieses Unternehmen hätte in diesem Bereich jetzt eine führende Rolle erreichen können.

In der Folge wurde eine Person plötzlich zu meinem direkten Vorgesetzten gemacht, und die gesamte Lösung wurde anderen Personen zugeschrieben, ohne dass meine Rolle erwähnt wurde. Als ich diese Ungerechtigkeit wahrgenommen habe, habe ich bewusst keine weiteren Details mehr geteilt. Diejenigen, die behaupteten, es sei ihre Lösung, mussten die Umsetzung dann letztlich selbst verantworten.

Als das Projekt startete, wussten die Beteiligten nicht genau, wie die Umsetzung erfolgen sollte, und mussten wieder auf mich zurückkommen. Ich habe es nicht mitgemacht.

Nach einer Weile wurde ich telefonisch von diesem direkten Vorgesetzten in einem sehr einschüchternden Ton kontaktiert. Dabei fielen sinngemäß Aussagen wie, ich solle „nicht so auffällig sein“, den Austausch mit dem Vorstand vermeiden, mich „zurückhalten“ und meine Zeit nutzen, während ich meine Expertise nur auf Abruf bereitstellen solle. Gleichzeitig wurde gefordert, das Konzept vollständig zu erklären, mit dem Hinweis, es andernfalls ohne mich umzusetzen. Es ging also nicht nur um das Projekt selbst, sondern auch darum, warum ich in kurzer Zeit so sichtbar wurde und das Potenzial hatte, den Bereich KI maßgeblich zu gestalten und kompetent weiter aufzubauen.

Im Anschluss erhielt ich ein Gesprächsprotokoll, das inhaltlich nicht dem Telefonat entsprach und eher allgemeine Floskeln wie Innovation, Exzellenz,..bla bla bla

Aus persönlichem Anspruch habe ich es nicht akzeptiert, in dieser Form ausgenutzt zu werden. Ich war überzeugt, dass ich das Potenzial hatte, meine Lösung selbst umzusetzen, die neuen Jungen Entwickler damals mit aufzubauen und ein starkes AI CoE zu etablieren. Ich bin also bei meiner Position geblieben und habe keine weiteren Details zum Konzept mehr geteilt.

Nach einigen Wochen wurde mein Vertrag beendet. Auch die jungen Entwickler, die damals motiviert mit mir gearbeitet haben, sind heute nicht mehr dort. Aus meiner Sicht bleiben gute Talente in diesem Unternehmen langfristig nicht, übrig bleiben vor allem diejenigen, die kaum bessere Alternativen haben.

Man fragt sich, warum Deutschland im KI-Bereich nicht führend ist. Ein Grund sind solche toxischen Mitarbeiter, die Innovation gezielt ausbremsen.

Mein Fazit für aktuelle Mitarbeitende: Nutzt die Trainings- und Lernmöglichkeiten, sammelt Erfahrung, aber seid vorsichtig damit, zu viel Eigeninitiative oder Talent zu zeigen. Diese wird dort weder fair belohnt noch gefördert, sondern im Zweifel vereinnahmt. Wenn du "CURIOUS" bist, wirst du schnell erkennen, worum es dabei ging.

Arbeitsatmosphäre

Man trifft dort nur selten elegant wirkende Menschen; stattdessen eher viele übergewichtige Personen und teilweise wenig gepflegt wirkende Erscheinungen. Nach meiner Erfahrung kann es dort problematisch sein, wenn man sich durch Attraktivität, Kompetenz und ein hochwertiges Auto abhebt. In meinem Fall hatte ich den Eindruck, dass dies eher negativ aufgenommen wurde und sich deutlich gegen mich ausgewirkt hat.

Image

Keine kennt diese Firma, obwohl sie seit + 25 Jahren besteht!!!

Work-Life-Balance

In meinem Fall wurden durch diesen direkten Vorgesetzten und seinen Kollegen absichtlich Remote-Meetings mit Teams in den USA um ca. 04:30h und 05:00 Uhr organisiert, wodurch eine Teilnahme für mich faktisch erschwert war. In der Folge wurde diese als Nicht-Teilnahme an Meetings dokumentiert und im Rahmen von Kündigungsbegründungen verwendet.

Karriere/Weiterbildung

Ich erhielt sogar eine interne Zeichnung für meine Arbeit. Mein Anspruch war damals deutlich über diese "no winners", also mind. globaler Chief AI Officer.

Kurz vor meiner Entlassung war ich der Speaker für eine umfangreiche Präsentation zum Thema KI sowie zur strategischen Umsetzung auf globaler Ebene dieser Firma vorgesehen, und dafür hatte sich eine hohe Anzahl von Teilnehmenden angemeldet. Es war auch eine Gelegenheit, meine Sichtbarkeit weiter zu erhöhen und mein Potenzial auf globaler Ebene zu demonstrieren. Diese wurde von diesen Vorgesetzten und seinen Kollegen natürlich nicht positiv aufgenommen, und haben den Kündigungsprozess kurzfristig beschleunigt.

Kollegenzusammenhalt

Aus meiner Sicht zeigt sich in vielen Kontexten eine gewisse Tendenz, dass sich Menschen innerhalb ihrer eigenen Herkunftsgruppe gegenseitig unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin dort keiner echten Führungspersönlichkeit begegnet, vielmehr "no winners", Beta Males, und inkompetenten, die außerhalb dieser Firma kaum Chancen hätten.

Kommunikation

keine

Gehalt/Benefits

Es wird berichtet, dass zahlreiche Stellen abgebaut werden sollen, insbesondere bei Mitarbeiter auf der Bench. Ich hoffe es nicht. ich würde erstmal überprüfen, ob Projektvergaben nach objektiven Kriterien erfolgen, oder gezielt über persönliche Netzwerke und Bevorzugungen gesteuert werden. Diese habe ich in meiner Zeit erlebt...

Gleichberechtigung

In meinem Fall hatten diese "no winners" geglaubt, sie könnten mich als Ausländer ausnutzen, und auf meinen Rücken ihre eigene Karriere voranbringen. Ich habe ihnen dann klar gezeigt, wie sich echte winners und integre Führungspersönlichkeiten verhalten.

Interessante Aufgaben

In meinem Fall haben diese Inkompetenten, wie so oft, dem Kunden statt meiner tatsächlich innovativen Lösung lediglich Microsoft-Tools verkauft, garniert mit ein paar meiner Folien sowie meinem allgemeinen Architekturkonzept und dem Namen, den ich für die Lösung entwickelt hatte, als Marketingfassade ausnutzen.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.