164 von 340 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv waren der starke Kollegenzusammenhalt, das freundliche Arbeitsklima und der respektvolle Umgang miteinander.
Transparente Gehaltsbänder und Gehaltserhöhungen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angenehm und respektvoll. Man wurde freundlich aufgenommen und konnte sich gut ins Team integrieren.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und wird von vielen Mitarbeitenden teilweise positiv wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen. Flexible Lösungen waren je nach Situation möglich, aber projektabhängig
Es bestehen gute Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt und Benefits sind moderat. Kein Inflationsausgleich sowie keine Gehaltserhöhungen.
Der Umgang miteinander war wertschätzend und unabhängig vom Alter.
Die Vorgesetzten waren respektvoll und ansprechbar. Es gab konstruktives Feedback.
Die Arbeitsbedingungen waren gut und haben ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.
Die Kommunikation war im Großen und Ganzen gut. Wichtige Informationen wurden meist rechtzeitig weitergegeben, an einigen Stellen könnte der Informationsfluss jedoch noch transparenter sein.
Alle Mitarbeitenden wurden fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln.
Trainingsmöglichkeiten
Wenn dir die Zusammenarbeit mit eleganten, und kompetenten Mitarbeiter wichtig ist, wirst du hier enttäuscht.
Ich habe vor einiger Zeit in diesem Unternehmen als KI-Experte gearbeitet. Bereits während der Probezeit konnte ich mit einem innovativen Konzept ein großes Projekt für dieses Unternehmen gewinnen. Rückblickend war es ein Konzept, das heute als „Agentic AI“ bezeichnet wird. Dieses Unternehmen hätte in diesem Bereich jetzt eine führende Rolle erreichen können.
In der Folge wurde eine Person plötzlich zu meinem direkten Vorgesetzten gemacht, und die gesamte Lösung wurde anderen Personen zugeschrieben, ohne dass meine Rolle erwähnt wurde. Als ich diese Ungerechtigkeit wahrgenommen habe, habe ich bewusst keine weiteren Details mehr geteilt. Diejenigen, die behaupteten, es sei ihre Lösung, mussten die Umsetzung dann letztlich selbst verantworten.
Als das Projekt startete, wussten die Beteiligten nicht genau, wie die Umsetzung erfolgen sollte, und mussten wieder auf mich zurückkommen. Ich habe es nicht mitgemacht.
Nach einer Weile wurde ich telefonisch von diesem direkten Vorgesetzten in einem sehr einschüchternden Ton kontaktiert. Dabei fielen sinngemäß Aussagen wie, ich solle „nicht so auffällig sein“, den Austausch mit dem Vorstand vermeiden, mich „zurückhalten“ und meine Zeit nutzen, während ich meine Expertise nur auf Abruf bereitstellen solle. Gleichzeitig wurde gefordert, das Konzept vollständig zu erklären, mit dem Hinweis, es andernfalls ohne mich umzusetzen. Es ging also nicht nur um das Projekt selbst, sondern auch darum, warum ich in kurzer Zeit so sichtbar wurde und das Potenzial hatte, den Bereich KI maßgeblich zu gestalten und kompetent weiter aufzubauen.
Im Anschluss erhielt ich ein Gesprächsprotokoll, das inhaltlich nicht dem Telefonat entsprach und eher allgemeine Floskeln wie Innovation, Exzellenz,..bla bla bla
Aus persönlichem Anspruch habe ich es nicht akzeptiert, in dieser Form ausgenutzt zu werden. Ich war überzeugt, dass ich das Potenzial hatte, meine Lösung selbst umzusetzen, die neuen Jungen Entwickler damals mit aufzubauen und ein starkes AI CoE zu etablieren. Ich bin also bei meiner Position geblieben und habe keine weiteren Details zum Konzept mehr geteilt.
Nach einigen Wochen wurde mein Vertrag beendet. Auch die jungen Entwickler, die damals motiviert mit mir gearbeitet haben, sind heute nicht mehr dort. Aus meiner Sicht bleiben gute Talente in diesem Unternehmen langfristig nicht, übrig bleiben vor allem diejenigen, die kaum bessere Alternativen haben.
Man fragt sich, warum Deutschland im KI-Bereich nicht führend ist. Ein Grund sind solche toxischen Mitarbeiter, die Innovation gezielt ausbremsen.
Mein Fazit für aktuelle Mitarbeitende: Nutzt die Trainings- und Lernmöglichkeiten, sammelt Erfahrung, aber seid vorsichtig damit, zu viel Eigeninitiative oder Talent zu zeigen. Diese wird dort weder fair belohnt noch gefördert, sondern im Zweifel vereinnahmt. Wenn du "CURIOUS" bist, wirst du schnell erkennen, worum es dabei ging.
Man trifft dort nur selten elegant wirkende Menschen; stattdessen eher viele übergewichtige Personen und teilweise wenig gepflegt wirkende Erscheinungen. Nach meiner Erfahrung kann es dort problematisch sein, wenn man sich durch Attraktivität, Kompetenz und ein hochwertiges Auto abhebt. In meinem Fall hatte ich den Eindruck, dass dies eher negativ aufgenommen wurde und sich deutlich gegen mich ausgewirkt hat.
Keine kennt diese Firma, obwohl sie seit + 25 Jahren besteht!!!
In meinem Fall wurden durch diesen direkten Vorgesetzten und seinen Kollegen absichtlich Remote-Meetings mit Teams in den USA um ca. 04:30h und 05:00 Uhr organisiert, wodurch eine Teilnahme für mich faktisch erschwert war. In der Folge wurde diese als Nicht-Teilnahme an Meetings dokumentiert und im Rahmen von Kündigungsbegründungen verwendet.
Ich erhielt sogar eine interne Zeichnung für meine Arbeit. Mein Anspruch war damals deutlich über diese "no winners", also mind. globaler Chief AI Officer.
Kurz vor meiner Entlassung war ich der Speaker für eine umfangreiche Präsentation zum Thema KI sowie zur strategischen Umsetzung auf globaler Ebene dieser Firma vorgesehen, und dafür hatte sich eine hohe Anzahl von Teilnehmenden angemeldet. Es war auch eine Gelegenheit, meine Sichtbarkeit weiter zu erhöhen und mein Potenzial auf globaler Ebene zu demonstrieren. Diese wurde von diesen Vorgesetzten und seinen Kollegen natürlich nicht positiv aufgenommen, und haben den Kündigungsprozess kurzfristig beschleunigt.
Aus meiner Sicht zeigt sich in vielen Kontexten eine gewisse Tendenz, dass sich Menschen innerhalb ihrer eigenen Herkunftsgruppe gegenseitig unterstützen.
Ich bin dort keiner echten Führungspersönlichkeit begegnet, vielmehr "no winners", Beta Males, und inkompetenten, die außerhalb dieser Firma kaum Chancen hätten.
keine
Es wird berichtet, dass zahlreiche Stellen abgebaut werden sollen, insbesondere bei Mitarbeiter auf der Bench. Ich hoffe es nicht. ich würde erstmal überprüfen, ob Projektvergaben nach objektiven Kriterien erfolgen, oder gezielt über persönliche Netzwerke und Bevorzugungen gesteuert werden. Diese habe ich in meiner Zeit erlebt...
In meinem Fall hatten diese "no winners" geglaubt, sie könnten mich als Ausländer ausnutzen, und auf meinen Rücken ihre eigene Karriere voranbringen. Ich habe ihnen dann klar gezeigt, wie sich echte winners und integre Führungspersönlichkeiten verhalten.
In meinem Fall haben diese Inkompetenten, wie so oft, dem Kunden statt meiner tatsächlich innovativen Lösung lediglich Microsoft-Tools verkauft, garniert mit ein paar meiner Folien sowie meinem allgemeinen Architekturkonzept und dem Namen, den ich für die Lösung entwickelt hatte, als Marketingfassade ausnutzen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegen und Vorgesetzt sind immer freundlich und erreichbar, überhaupt ist das Verhalten sehr menschlich
Langsames Zusammenwachsen mit dem Mutterkonzern und angleichen an neue Prozesse funktioniert nicht immer gut, impliziert Druck für Consultants chargeable zu sein fühlt sich an als wären Zahlen das wichtigste
Viele Veränderungen und Unklarheiten. Manches wird sehr viel kommuniziert aber teils ist schwer zu sagenwo die Reise hingeht
Flexibilität
Nicht mehr das, was es mal war!
Keine bzw. intransparente Kommunikation vom Mgmt.
Die Nähe zu ACN und die damit verbundenen Projektopportunities...
siehe Verbesserungsvorschläge
In der Zeit bei Avanade habe ich meinen CA nie persönlich getroffen. Das Team, in dem ich "aufgehängt" bin / war, habe ich nie persönlich getroffen. Daran merkt man, dass nicht viel Wert auf den persönlichen Kontakt gelegt wird. Natürlich sind solche Treffen mit Kosten verbunden. Aber es bringt auch Mehrwerte, die vielleicht nicht messbar sind, aber die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt im Unternehmen stärken. Das macht ACN besser. Hier finden regelmäßig Circle Treffen statt.
Aus der Beiteiligung von MSFT macht man zu wenig. Ich würde mir hier einen direkteren "Draht" zu MSFT wünschen um dies als Mehrwert mit verkaufen zu können.
Es halten sich die Gerüchte, dass Accenture Avanade übernehmen will. Aufgrund dessen, ist die Arbeitsatmosphäre etwas "komisch". Das "upper Management" will seine Position bei einem Wechsel zu ACN (Accenture) retten, so zumindest meine Wahrnehmung. Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gespalten. Manche verlassen das sinkende Schiff, andere schauen, wie sich das entwickelt und wie eine noch höhere Integration in die ACN Welt die Arbeit verändert
Kommt immer auf das Projekt an. Bei mir war es perfekt.
keine externen Trainings möglich. Interner Trainingskatalog kann genutzt werden. Aber wenn du billable bist, mach bitte keine Trainings, damit die Zahlen stimmen :)
Aus meiner Sicht besseres Gehalt als bei den meisten anderen Systemhäusern. Bessere Sozialleistungen als bei ACN (zumindest noch).
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen war schon immer sehr gut. Auch in schwierigen und intensiven (Projekt)Zeiten wird sich Zeit für einen Kollegen genommen.
Ältere und damit meistens teure Kollegen wurden 2024 / 2025 entlassen. Ich denke die nächste Runde der layoffs wird nicht so lange auf sich warten lassen.
Aus meiner Sicht gibt es bei Avanade keine direkten Vorgesetzten. Der CA, welcher gemäß Organigram der direkte Vorgesetzte ist, soll dem Mitarbeiter als Advisor für die eigene Entwicklung "dienen". Ich habe den CA nie als disziplinarischen Vorgesetzten empfunden. Das "upper" Management ist für den einzelnen Mitarbeiter zu weit weg und interessiert sich auch nicht für den einzelnen, sondern für die Zahlen im gesamten.
Handy + Notebook top, kann man sich entsprechend des Angebots aussuchen.
Das was gesagt werden darf, wird gesagt. Die Gerüchte werden vehement dementiert. Aber meistens ist an den Gerüchten immer etwas wahres dran...
Kommt auf das Projekt an. Avanade ist sehr von ACN Projekten abhängig. Bei mir haben sich interessante Aufgaben in grenzen gehalten. Aber im Allgemeinen sind bestimmt interessante Projekte und Aufgaben dabei.
Avanade has a reputation for being a friendly and flexible workplace, offering a strong focus on work-life balance that many employees appreciate. The company is also highly regarded for providing unlimited learning opportunities and certifications, making it a great place to build expertise in the Microsoft ecosystem.
These changes have led to speculation that a complete merger with Accenture could be on the horizon, raising concerns among employees about the future of the company's distinct culture.
Recent shifts are creating a sense of instability. The unique Avanade culture is reportedly being diluted by increasing integration with Accenture. Career progression is also a point of concern, with a perception that the path isn't transparent and that advancement may rely more on connections with career advisors than on performance. This is further complicated by recent management layoffs driven by the increased use of AI, mirroring trends at Microsoft.
hmmm...
sehr viel
wo soll man anfangen....
macht keinen Spass
keiner kennt die Firma
krasses Mikromanagement
keine Zeit, tasks sind erdrückend
hilflos
nicht vorhanden vom Management
nichts
alles
Sie sind aber nicht werden...keine Vertrauen
Tolle Kultur, super Kollegen, interessante Projekte
Schwache Executicves und ständiges umstrukturieren (ohne aus der Vergangenheit zu lernen). zu große operative Hektik. Zu komplexe Prozesse. Zu abhängig von Accenture. Beförderungskultur ist stark verbesserungswürdig.
Die schlechtesten Executives umgehend austauschen. Strategischer und langfristiger denken statt kurzfristiger Optimierung. Führungskräfte besser entwickeln statt Buddies und Schuspieler zu befördern.
Erfolge besser (und ehrlich) würdigen.
Wirklich angenehme Atmosphäre
Das Image am Markt ist gut, man wird nur machmal als übermäßig kompliziert angesehen. Das liegt u.A. auch an der engen Verzahnung mit Accenture und deren komplexen Prozessen
Hängt stark von der Projektsituation und vom Level ab, generell ist aber eine brauchbare Work-Life-Balance machbar
Ok, es gibt viele (tw. auch gute) Weiterbildungsangebote. Diese sind halt oft nur außerhalb der Projektzeit (also in der Freizeit) machbar.
Gehälter sind i.d.R. gut, der Bonus hängt natürlichweise vom wirtschalftlichen Erfolg ab. Allerdings werden hier die Paramelter achmal etwas 'massiert'.
Sozialleistungen sind im Rahmen des üblichen plus ein paar Goodies.
Super -- die Kollegen sind das entscheidende Plus
Auch gut, wenn auch gelegentlich ein leichter Druck zu spüren ist, docvh besser früher in Rente zu gehen.
Hängt stark vom einzelnen ab. Jedoch sind gerade die 'Executives' häufig überfordert und fehl am Platz -- eine strategische Führung ist nur schwer erkennbar. Hier geschieht viel ad-hoc und ohne wirklichen Plan. Alle paar Jahre wird alles anders, allerdings ohne die funktionierenden Dinge beizubehalten und den rest zu ändern. Stattdessen wird einfach mal alles neu gemacht und dann sortiert man sich für zwei Jahre neu. Und wenn *dann* alles wieder funktionert, kommt die nächste Umstrukturierung. Auf der operativen Ebene wird dafür jedes Quartal "eine andere Sau durchs Dorf getrieben"; je nachdem welcher Parameter gerade nicht gut aussieht, wird nur noch darauf geschaut (Auslastung, CCI, Revenue,...).
Leider werden bei Beförderungen oft nicht die besten beförderst, sondern persönliche Buddies und Schauspieler.
Ausstattung ist super, auch Home-Office ist ohne weiteres möglich. MAchmal wegend er vielen parallelen Termine etwas schwierig. AUch dass HR, Finance und tw. Legal nach Near/Offshore ausgelagert sind, macht einiges nicht ganz so einfach.
geht so -- irgendwo zwischen Information Overflow und das Wichtige sag ich nicht
Super, Frauen werden gezielt in Führungspositionen entwickelt
Häntgt sehr vom Projekt ab, i.d.R. aber schon, da Avanade sich technologisch am vorderen Ende der Microsoft-Technologie befindet.
Es ist nicht alles perfekt, aber insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man sehr gut leben kann. Wer Veränderung mag und bereit ist, sich weiterzuentwickeln, findet hier viele Chancen. Promotions werden gefördert, und es gibt immer Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens zu verändern
Ein Aspekt, der herausfordernd sein kann, ist der hohe Druck auf Sales und Wachstumsziele. Die Erwartungen sind ambitioniert, was grundsätzlich motivierend sein kann, jedoch sind die Ziele nicht immer im Einklang mit der tatsächlich vorhandenen delivery Kapazität. Das kann zu einer hohen Belastung führen, insbesondere in intensiven Phasen. Hier wäre eine realistischere Planung und bessere Ressourcensteuerung wünschenswert.
So verdient kununu Geld.