170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


AVANTGARDE Gesellschaft für Kommunikation mbH Bewertungen
Understaff and increase quality?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Connection and support from co-workers.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
C-Level, Top Management seems to be helpless.
Hire and fire Directors by the minute.
6 different Creative Heads in 4 years with 4 being replaced and changed in 12 months - no new vision shared with employees, just keep working in an understaffed environment and question why quality declines.
Verbesserungsvorschläge
Involve employees!
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Respektlos
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts. Kommunikation nicht vorhanden. Reden hinter dem rücken
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Respektlos gegenüber den Angestellten. Stellen ein und aus wie es denen lustig ist. Behalten aber keinen. Keine Zukunft dort sicher.
Verbesserungsvorschläge
Wenn man leute einstellt die nicht nach 4 Arbeitstagen zu entlassen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
This meeting could have been an E-Mail
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mein Onboarding-Trainer hätte eigentlich mehr als 5 Sterne verdient. Der Rest war solide.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise fehlendes Vertrauen und deutlich zu viel internes Getratsche. Das wirkt schnell unnötig destruktiv.
Verbesserungsvorschläge
Auch wenn es im ersten Moment überraschend klingt: Eine Gehaltsanpassung ist nicht immer die einzige oder beste Stellschraube. Aus meiner Sicht könnten folgende Benefits deutlich mehr Effekt, Motivation und Bindung erzeugen:
1. Deutschlandticket übernehmen
Ein kleiner Aufwand für das Unternehmen, aber für Mitarbeitende spürbar mehr Netto und echte Alltagserleichterung.
2. Essenszuschüsse (gesetzliche 15 Tage × ~7,50 €)
Gerade in Einkaufszentren sind die Preise höher. Ein Essenszuschuss steigert Wertschätzung sofort und messbar.
3. Wellpass einführen
Zugang zu Fitness, Wellness und Freizeit. Gesündere Mitarbeitende = weniger Ausfälle = besserer ROI. Win-win.
4. OpenUp anbieten
Coaching & psychologische Unterstützung sind im Vertrieb Gold wert, gerade im Umgang mit Ablehnung und Druck.
(In manchen Fällen auch sinnvoll, um private Belastungen abzufedern, bevor daraus echte Performance-Probleme oder Kündigungen entstehen.)
Diese Punkte sind ehrlich gemeint und würden meiner Einschätzung nach sofort positive Effekte auf Motivation, Gesundheit und langfristige Performance bringen.
Arbeitsatmosphäre
Das kleine Team vor Ort war angenehm und verlässlich. Allerdings hätte klarere Struktur und Kommunikation von der Führungsebene geholfen, damit die gute Atmosphäre nicht durch vermeidbare Unklarheiten beeinflusst wird.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Grundgehalt kam immer pünktlich und war fair. Allerdings wurden die Provisionsmodelle mehrfach geändert, was für jemanden, der klar planbare Vertriebsergebnisse braucht, eher hinderlich ist.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im direkten Island-Team war stark und man hat gut harmoniert. Ein Stern Abzug, weil der Teamspirit je nach Standort spürbar unterschiedlich war.
Vorgesetztenverhalten
Ich empfand meine Island Managerin in der Führungsrolle als nicht optimal eingesetzt. Im aktiven Vertrieb fehlte für mich das nötige Mindset sowie die Bereitschaft, selbst voranzugehen und Kund*innen aktiv anzusprechen – etwas, das in dieser Position zentral ist. Zusätzlich gab es private Einblicke, die emotional sehr belastet wirkten und das professionelle Miteinander erschwert haben.
Positiv hervorheben möchte ich, dass sie sich in administrativen Themen engagiert hat, zum Beispiel bei der Klärung meiner Minusstunden. Insgesamt passen ihre Stärken nach meiner Wahrnehmung eher in organisatorische Bereiche als in eine vertriebsorientierte Führungsposition. Daher vergebe ich im Bereich ‚Vorgesetztenverhalten‘ nur eine niedrige Bewertung.
Kommunikation
Die interne Kommunikation war insgesamt solide, hatte aber punktuell klare Schwächen: Informationen kamen teils verspätet oder über Umwege, wodurch einfache Abläufe unnötig kompliziert wurden. Viele Themen ließen sich mit etwas mehr Struktur und direkter Abstimmung deutlich effizienter lösen.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Hoher Druck, chaotische Führung und deutliche Abweichungen vom versprochenen Job
Verbesserungsvorschläge
Ich war nur kurze Zeit bei Avantgarde tätig, dennoch war die Erfahrung prägend. Die Kombination aus hoher Belastung, chaotischer Führung, fehlender Planbarkeit und deutlichen Abweichungen zwischen Versprechen und Realität hat dazu geführt, dass ich mich sehr schnell gegen eine weitere Zusammenarbeit entschieden habe.
Wer klare Strukturen, verbindliche Absprachen und ein respektvolles Führungsverhalten erwartet, sollte hier genau hinschauen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war nach meiner Erfahrung angespannt und wenig gesund. Es herrschten hoher Krankenstand und spürbare Unterbesetzung, was den Druck auf die verbleibenden Mitarbeitenden zusätzlich erhöhte. Insgesamt wirkte das Umfeld hektisch, reaktiv und dauerhaft überlastet.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance spielte nach meiner Erfahrung kaum eine Rolle. Wochenendarbeit wurde als selbstverständlich eingefordert, ohne klare Notwendigkeit oder Ausgleich. Eine respektvolle Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeit war nicht gegeben.
Kollegenzusammenhalt
Im Team habe ich einige sehr angenehme und engagierte Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die grundsätzlich aufeinander geachtet und sich gegenseitig unterstützt haben. Gleichzeitig blieb aufgrund des hohen Drucks, der kurzen Verweildauer vieler Mitarbeitender und der allgemeinen Unruhe wenig Raum, um wirklich als Team zusammenzuwachsen. Ein enger oder stabiler Zusammenhalt konnte sich daher kaum entwickeln.
Vorgesetztenverhalten
Das Führungsverhalten empfand ich als sehr problematisch. Die direkte Vorgesetzte trat unberechenbar auf, forderte Wochenendarbeit ein und kommunizierte häufig lautstark über das gesamte Büro hinweg. Entscheidungen wurden kurzfristig geändert, Aufgaben mehrfach umgeworfen und am Ende dennoch selbst übernommen.
Freelancer wurden stark unter Druck gesetzt, gleichzeitig fehlte es an klarer Struktur und Delegation. Insgesamt entstand ein chaotischer Eindruck von Führung, der weder Orientierung noch Sicherheit bot.
Kommunikation
Die Kommunikation war widersprüchlich und wenig verbindlich. Absprachen hatten nur begrenzte Gültigkeit, Entscheidungen wurden häufig revidiert. Kritik oder Rückfragen führten nicht zu Klärung, sondern verstärkten eher die angespannte Situation.
Interessante Aufgaben
Bereits im Bewerbungsprozess wurden mir andere Aufgaben und Schwerpunkte in Aussicht gestellt als jene, die ich später tatsächlich übernehmen sollte. Ich habe im Vorfeld klar kommuniziert, welche Tätigkeiten ich ausdrücklich nicht machen möchte. Genau diese Aufgaben wurden mir dennoch übertragen.
Der Job entsprach damit in wesentlichen Punkten nicht dem, was im Vorgespräch vereinbart wurde. Dieses mangelnde Erwartungsmanagement hat mein Vertrauen frühzeitig beeinträchtigt.
Dieser Laden ist zu 95 % Schein und zu 5% Sein
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die große Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität, fehlende Verbindlichkeit sowie eine Unternehmenskultur, die mehr verspricht, als sie einlöst.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Fokus auf Selbstdarstellung, mehr auf Substanz. Klare Kommunikation, ehrliche Führung, echte Wertschätzung und transparente Entwicklungsperspektiven wären ein wichtiger erster Schritt.
Arbeitsatmosphäre
Nach außen wird eine positive und moderne Arbeitsatmosphäre vermittelt. Im Alltag ist diese jedoch kaum spürbar. Statt Offenheit und gegenseitigem Respekt herrscht eine angespannte, teils distanzierte Stimmung. Wertschätzung wird selten aktiv gelebt.
Image
Das Image des Unternehmens ist deutlich stärker als die interne Realität. Von außen würde man denken, es ist ein Ferrari sobald man hinter diekullisen schaut nicht mal ein Golf!
Work-Life-Balance
Hohe Arbeitsbelastung wird erwartet, ohne ausreichend Rücksicht auf private Ressourcen. Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit werden wenig respektiert. Flexible Lösungen werden kommuniziert, aber kaum tatsächlich gelebt.
Gehalt/Sozialleistungen
Vergütung und Leistungen stehen in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung. Transparenz fehlt, Entwicklungsperspektiven im Gehalt sind unklar.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist punktuell vorhanden, wirkt jedoch eher zweckmäßig als echt. Teamarbeit wird propagiert, aber strukturell nicht gefördert. Eigeninteressen stehen oft über gemeinsamen Zielen.
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen entsprechen nicht dem Anspruch, mit dem das Unternehmen auftritt. Prozesse sind ineffizient, Verantwortlichkeiten unklar und Unterstützung unzureichend.
Extrem Neid Kultur!
Vorgesetztenverhalten
Komplett toxische Führung! Teilweise wenig Kompetenz! Führung wirkt überwiegend kontrollierend statt unterstützend. Feedback ist selten konstruktiv und oft situationsabhängig. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und Verantwortung wird nach unten delegiert.
Kommunikation
Eine sehr große Lästermentalität! Jeder spricht Uber jeden. Susen hui innen Fui!
Kommunikation ist überwiegend intransparent und kaum verbindlich. Informationen werden selektiv weitergegeben, Absprachen ändern sich kurzfristig oder werden nicht eingehalten. Klare Aussagen fehlen häufig, was Unsicherheit und Misstrauen fördert.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird offiziell betont, zeigt sich jedoch nicht konsequent im Arbeitsalltag. Wahrnehmung, Einfluss und Entwicklungsmöglichkeiten sind spürbar ungleich verteilt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind oberflächlich interessanter dargestellt, als sie tatsächlich sind. Gestaltungsspielraum ist begrenzt, strategisches Mitdenken wird erwartet, jedoch nicht ernsthaft einbezogen oder honoriert.
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Einmal Avantgarde, immer Avantgarde
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Vibe, die Kollegen, das Office mit der schönsten Dachtetrasse Münchens, die Party’s uvm.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt—> generelles Agentur-Problem
Verbesserungsvorschläge
Versuchen auf die Wünsche der Arbeitskräfte einzugehen, vor allem in Hinblick auf neue Kunden, Projekte oder Teams. Oft hat man den Eindruck keine Wahl zu haben
Arbeitsatmosphäre
Tolles Office und tolle Kollegen - das macht es in Arbeitsreichen Zeiten leichter
Karriere/Weiterbildung
Schnelle Aufstiegschancen
Gehalt/Sozialleistungen
Es ist kein Geheimnis, dass man in Agenturen nicht allzu viel verdient
Vorgesetztenverhalten
Mal hat man Glück, mal hat man Pech
Kommunikation
Könnte immer besser sein
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreiche Projekte
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Ich rate dringend davon ab, mit dieser Agentur zusammenzuarbeiten oder sich dort zu bewerben. Sie machen große Versprech
Gut am Arbeitgeber finde ich
Keine
Verbesserungsvorschläge
Respektvoll mit den Promoter umgehen
Gehalt/Sozialleistungen
Werden nicht ausgezahlt
ACHTUNG ABZOCKE!
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Es gibt Ups und Downs aber insgesamt ein guter Job
Verbesserungsvorschläge
Mehr Benefits wären wünschenswert (Essenszulage, Parkplätze o.Ä)
Arbeitsatmosphäre
Ich fühle mich wohl und komme gern in die Arbeit.
Work-Life-Balance
Es gibt anstrengendere Phasen aber im Großen und Ganzen für eine Agentur absolut okay
Karriere/Weiterbildung
Könnte besser sein
Kollegenzusammenhalt
Kein Ellenbogen Denken und man hält zusammen. Es herrscht ein lockerer, familiärer Umgang untereinander
Vorgesetztenverhalten
Sh. Kommunikation.
Vorgesetzte gehen respektvoll und meist auf Augenhöhe mit einem um. Kommunikation und Transparenz aber teilweise eher mittelmäßig
Kommunikation
Transparenz mittelmäßig, es gibt regelmäßige Townhalls, Update Calls etc, trotzdem hat man manchmal das Gefühl, nicht alles mitzubekommen
Gehalt/Sozialleistungen
Für eine Agentur im oberen Mittelfeld
Interessante Aufgaben
Hängt stark von den Projekten ab, insgesamt aber ja
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Leider eine große Enttäuschung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt trotz der ganzen negativen Bewertungen auch ganz liebe Menschen bei der AVA.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sogar der Parkplatz ist einfach absurd teuer. Freie kostenfreie Parkplätze findet man ansonsten nicht in fußläufiger Nähe zum Büro und hat daher keine richtige Alternative.
Verbesserungsvorschläge
Die Überstunden-Thematik muss wirklich überdacht werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Druck, fehlender Wertschätzung und permanenter Unsicherheit. Ein positives Miteinander gab es kaum, stattdessen herrschte Misstrauen und schlechte Stimmung. Es gab so oft Tage wo wirklich niemand Lust hatte zur Arbeit zukommen.
Image
Das Image nach Außen der AVA ist immer noch ziemlich gut.. innerhalb der Branche weiß man aber was Sache ist.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance gab es hier nicht. Überstunden waren an der Tagesordnung und wurden als selbstverständlich angesehen. Wer pünktlich gehen wollte, wurde schief angesehen. Besonders der Ausgleich von Überstunden, die auf Event anfielen, wurde mir versprochen. Dies hieß jedoch für 120 Überstunden hast du einen (!!) Ausgleichstag bekommen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keinerlei Möglichkeit externe Fortbildungen zu machen. Auch nicht bei mehrfacher Nachfrage.
Gehalt/Sozialleistungen
Mir wurde bei der Einstellung gesagt, dass es je Position immer ein maximal Gehalt gäbe, damit es fair bleibt. Leider habe ich nach einem Gespräch mit einer Kollegin auf gleichem Level erfahren, dass das einfach gelogen war.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war das einzig Positive – wahrscheinlich, weil alle im selben Boot saßen. Man hat sich gegenseitig unterstützt, so gut es ging, aber das hat die schlechten Bedingungen auch nicht ausgeglichen
Vorgesetztenverhalten
Zu Beginn war dies noch halbwegs positiv. Nach x Kündigungen wurde es einfach miserabel.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren weit entfernt von optimal. Überlastung war normal, benötigte Arbeitsmittel waren oft veraltet oder unzureichend, und ergonomische oder gesundheitsfördernde Maßnahmen gab es nicht. Mir mussten regelrecht dafür Kämpfen, dass wir einen (!) Stehtischschreibtischaufsatz für das gesamte Team bekommen.
Kommunikation
Kommunikation war so gut wie nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Statt klarer Ansagen gab es leere Versprechungen, die nie eingehalten wurden. Auch nach mehrfachen Nachfragen, wurden Absprachen einfach nicht eingehalten. Macht bloß alles schriftlich!
Interessante Aufgaben
Wenn man darauf steht ständig mit neuen kurzfristigen Events zugeworfen zu werden.. dann gehts.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
nie wieder!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut für die Übergangszeit als Sprungbrett wenn man schnell Arbeit braucht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Konzept dahinter, dass man 8 Stunden am Stück Leute anschwärzen muss ob diese Rauchen oder nicht. auf den Islands (Verkaufsflächen) ist das Prinzip hinter den Islands einfach nur sinnlos.
Verbesserungsvorschläge
Überarbeitet endlich eure technischen Systeme! Noch nie habe ich so eine Umständlichkeit eines Tagesabschlusses erlebt.
Neben dem gewöhnlichen Kassenabschluss auf einem Kassen System dass Aufgebaut wurde als noch 2003 war, muss man Cash Management und Daily Feedback ausfüllen?
Also meine Leber kriegt ihr nicht.
Arbeitsatmosphäre
die arbeit im team war super, kommunikation war da und teamwork sowieso. bloß alles was darüber hinaus läuft ist einfach nur schlimm. Kommunikation zur Regionalleiterin ist einfach nur unterschwellig hinterhältig. unfaire Handlungen werden vorgenommen und einem werden Dinge vorgeworfen die nie passiert sind. Die aus dem Büro bzw die Agentur hat kein Vertrauen zu Angstellten es werden vor Ort Mystery Shopper eingestellt und man steht ständig unter beobachtung. Das macht so definitiv keinen Spaß!!
Image
Das ganze wirkt wie ein Projekt welches von PM aufgesetzt wurde. Von heute auf morgen könnte es heißen dass alles abgebrochen wird und alle könnten ihren Job verlieren.
ich weiß nicht wie die Avantgarde es sich vorstellen kann zu expandieren und weitere Standorte eröffnen möchte während mehrere Standorte zusammenbrechen wegen Personalmangel.
Work-Life-Balance
überstunden ohne ende, keine freien tage mehr und falls dann der freie tag ist, wird man mit emails und anrufen bombardiert, weil die nicht wissen wie man etwas handeln kann ohne ständig angerufen zu werden oder spontane Calls zu organisieren. Selbes Thema auch zum Urlaub, der Urlaub und die freien Tage sind trotzdem arbeitstage für uns, sobald man eine frage hat oder was dringendes braucht heißt es das man erst am nächsten Tag eine Rückmeldung bekommt, weil die ja dann auch frei haben.
Karriere/Weiterbildung
Die Avantgarde verspricht Weiterbildungsmöglichkeiten vom Store Experten zum Manager. Nicht mal im Internet steht auf Stellenanzeigen für eine Manager stelle die Vorgabe dass man dafür Vorerfahrung im Management braucht, die Regionalleitung hingegen besteht auf eine Vorgeschichte als Manager?!?
Gehalt/Sozialleistungen
man bekommt nicht immer pünktlich gehalt!! und oft fehlt da und da was an geld.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird zwar das Recycling Programm angeboten, jedoch haben wir nie die Information bekommen was tatsächlich mit den Tabaksticks geschieht. aber hauptsache werden Netzteile aus den Geräteverpackungen genommen und wir vor Ort müssen dann mit Kunden diskutieren.
Es gibt Angestellte die gefühlt durch ganz Deutschland fahren müssen . Keine Ahnung wo darin die Umwelt geschützt wird. Nach einem Arbeitstag auf der Island will man danach keinen Menschen mehr sehen weil man einfach die Nase voll davon hat jeden Tag und stundenlang unter dem Druck stehen zu müssen mit den Menschen immer wieder über dasselbe sprechen zu müssen.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt intern im Team war toll. Für den Rest der über dem steht wird nicht ernst genommen, wichtige emails werden nicht als priorität gesetzt, man wartet stunden oder teilweise sogar tage auf eine rückmeldung, ernsthafte probleme wurden nie ernst genommen sondern es wird nur weggeschaut. Man schaut nicht danach wie es den Angstellten geht. Sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz zählt auch dazu worüber auch weggesehen wird und immernoch nicht gehandelt wurde, aber hauptsache die Avantgarde möchte im gutem Licht stehen und es so rüber bringen als wären die die ein unschuldslamm.
Es wird ebenfalls über Diebstahl und Betrugsmaschen im Verkauf hinweggesehen.
Umgang mit älteren Kollegen
der umgang mit älteren kollegen an sich ist okay
Vorgesetztenverhalten
Der Manager vor Ort war verantwortungsbewusst und diszipliniert. Alles was über dem Manager geht ist eine Katastrophe und sowas sollte auch nicht bei der Avantgarde arbeiten. Dabei bin ich mir ziemlich sicher dass die Leute aus dem Headquarter auch nicht gerecht behandelt werden.
Arbeitsbedingungen
Am anfang sind die arbeitsbedingungen gut und man bekommt viel versprochen oder auch viel zugesagt was sich dann auch wiederum sehr schnell ändert. Die Änderungen passieren gefühlt jede Woche, jede Woche soll man etwas anders oder besser machen, aber der Rest der oben sitzt weiß nichtmal wie man wirklich arbeitet. das einzige was die können sind aufgaben verteilen worüber sie selber keine ahnung haben, aber hauptsache wir müssen dann grade stehen wenn etwas falsch läuft und uns auch noch dafür rechtfertigen wieso es falsch lief.
werdet endlich die Mystery Shopper los oder bearbeitet die Fragebögen, das kann sich ja kein Mensch merken sobald er als Mystery Käufer aus dem Laden läuft.
Kommunikation
die reinste katastrophe läuft vorne und hinten nicht. Auch wenn die Kommunikation im Team und zum Manager stimmt, hat der Manager extreme Schwierigkeiten mit dem HR zu kommunizieren.
Gleichberechtigung
Die Avantgarde kann von Gleichberechtigung nicht sprechen da an verschiedenen Standorten jeder Manager anders behandelt wird.
Interessante Aufgaben
naja also interessante aufgaben sind nur zum Teil vorhanden. Der Manager gibt sein Bestes vor Ort alles so gut zu gestalten wie es nur geht aber nach einigen Monaten bemerkt man dass dieser einfach nur unter Druck gesetzt wird. Ewig lange und tägliche Calls werden gemacht und die Person wird nur mit Aufgaben überhäuft. Zu oft stand unsere Manager sprachlos da und wusste nicht mehr wohin mit sich weil dessen Apartmentaufenthalt am nächsten Tag endet und er nicht wusste wohin mit ihm/ihr.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 255 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird AVANTGARDE Gesellschaft für Kommunikation durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 32% der Bewertenden würden AVANTGARDE Gesellschaft für Kommunikation als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 255 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 255 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich AVANTGARDE Gesellschaft für Kommunikation als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.