175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seitdem Ganzen gibt es Nix zum gut finden
Traurig dass eine Island die gerade mal 1 Jahr steht schon ingesamt 10 Mitarbeiter hatte und keiner von denen wirklich geblieben ist , da würde ich mir mal Gedanken machen , was ihr über Indeed den neuen Bewerbern anbietet , denn Zukunftsperspektive gibt es bei euch jedenfalls nicht .
Anstatt nur Aufmerksamkeit auf kundenfeedbacks zu geben , mal besser mehr auf eigenen Personal achten und mehr mit denen Kommunizieren und verstehen .
Anfangs hat es echt Spaß gemacht aber nach und nach ist mir aufgefallen , dass man hinter meinem Rücken schlecht über mich gesprochen hat und anhand dessen mich freigestellt hat ohne überhaupt mal ein Gespräch mit mir selbst zu führen und sich mal meine Seite anzuhören .
Man kriegt keine Vertragsverlängerung aber Ex Mitarbeiter die einmal in der Vergangenheit ihren Job nicht ernst genommen haben , werden zurück geholt mit neuem Vertrag und dann noch mit Führungsposition und bei anderen wird es nichtmals verlängert , wo ist der Sinn ?
Manche sind gut , die anderen lieben es ständig hinterm Rücken über andere Mitarbeiter zusprechen und Leute von oben von Avantgarde andauernd anzurufen um krankhaft deinen Rauswurf von Ihnen zu planen und in diese Personen hat man Kraft und Zeit investiert diese angelernt , damit man hinterm Rücken von eigenen Mitarbeitern schlecht behandelt wird .
Werden nichtmals angesprochen
Totalausfall , Nachrichten werden gerade in schweren Zeiten ignoriert und deine ganze Arbeit und Performance wird komplett vergessen weil wenn du nicht mehr Teil von Avantgarde bist , braucht man sich ja auch nicht mehr um Ex Mitarbeiter zu kümmern ne ☺️
Kommunikation gleich Null , Nachrichten werden gelesen und einfach ignoriert , niemand nimmt sich ernsthaft Zeit für einen , Hauptsache zahlen sollen stimmen und passen sonst ist man denen egal .
Würde hier nichtmals 1 Stern geben , man hat ja nur seine Lieblinge und die anderen sind egal
Es ist jedesmal das gleiche , man will nur Zahlen sehen und mehr nicht
Ab 18 Uhr wird der Laptop bei Vielen zugeklappt
Mindestlohn, aber keine Benefits
Tolles Team gehabt
Ziemlich flexibel, Arbeit vor Ort möglich, schönes Büro mit schöner Terrasse
Häufige Wechsel in Führungspositionen und keine Vergütung für ausscheidende Führungskräfte
Mitarbeiter in teamübergreifende Aktivitäten einbinden, damit sie Kollegen aus anderen Abteilungen kennenlernen können
Tauscht eure director Ebenen aus! Angefangen in der PR, Rechtsabteilung und der Geschäftsführung in Deutschland!
Die Geschäftsführung deutschland gibt auf ihrem LinkedIn Profil, dass die gewisse Büro geleitet habe, obwohl da nur eine Person maximal zwei Personen existiert haben! Dieser Laden braucht ein Kulturwandel!
Fangt an, kompetente Führungskräfte einzustellen die wirklich Menschen geführt haben. Hört auf, gute Mitarbeitende zu verbrennen. Und behandelt auch ehemalige Mitarbeitende so, wie ihr es von einem professionellen Unternehmen erwartet.
Mehr Schein als sein!
Toxische Stimmung, geprägt von Unsicherheit und gegenseitigem Misstrauen. Wer Fragen stellt oder Strukturen einfordert, wird zum Problem erklärt.
Mehr Schein als sein. Eine Felk Fassade die innen leer ist!
Das nach außen kommunizierte Bild entspricht nicht der Realität. Die Branche weiß das.
Grenzen werden nicht respektiert. Erreichbarkeit wird stillschweigend vorausgesetzt, ohne dass dies irgendwo kommuniziert wird.
Unter Marktstandard für die geforderte Verantwortung.
Nach außen wird Haltung kommuniziert. Intern ist davon wenig zu spüren.
Unter den direkten Kollegen gab es vereinzelt gute Momente. Aber auch viel kompromissloses Opportunist oder Ellbogenprinzip.
Unsicheres gescheitertes Management das leider keine guten nachkommet erzogen hat. Vetternwirtschaft Unsicherheit teilweise diskriminierend. Professionelle Distanz geht ganz schnell verloren. Führung findet kaum statt. Wer nicht nach der Vorstellung tanzt, bekommt das spürbar zu fühlen. Kritik wird nicht toleriert, Feedback nicht gegeben.
Das Büro erfüllt Grundstandards. Mehr nicht.
Sogar 1 Stern ist zu viel! Minus 10
Informationen werden zurückgehalten oder je nach Bedarf selektiv weitergegeben. Offene Kommunikation findet nicht statt.
Menschen werden wochenlang ignoriert. Leiden teilweise unter Nachteilen weil das Unternehmen keine einfache Kommunikation hin bekommt
Die Aufgaben, die im Vorstellungsgespräch versprochen wurden, existierten in dieser Form nicht. Man wird nach Bedarf eingesetzt, nicht nach Stärken. Das Unternehmen ist nur noch von einer Marke (TABAK) abhängig. Es wird gepitcht und nur verloren!
Connection and support from co-workers.
C-Level, Top Management seems to be helpless.
Hire and fire Directors by the minute.
6 different Creative Heads in 4 years with 4 being replaced and changed in 12 months - no new vision shared with employees, just keep working in an understaffed environment and question why quality declines.
Involve employees!
Nichts. Kommunikation nicht vorhanden. Reden hinter dem rücken
Respektlos gegenüber den Angestellten. Stellen ein und aus wie es denen lustig ist. Behalten aber keinen. Keine Zukunft dort sicher.
Wenn man leute einstellt die nicht nach 4 Arbeitstagen zu entlassen
Mein Onboarding-Trainer hätte eigentlich mehr als 5 Sterne verdient. Der Rest war solide.
Teilweise fehlendes Vertrauen und deutlich zu viel internes Getratsche. Das wirkt schnell unnötig destruktiv.
Auch wenn es im ersten Moment überraschend klingt: Eine Gehaltsanpassung ist nicht immer die einzige oder beste Stellschraube. Aus meiner Sicht könnten folgende Benefits deutlich mehr Effekt, Motivation und Bindung erzeugen:
1. Deutschlandticket übernehmen
Ein kleiner Aufwand für das Unternehmen, aber für Mitarbeitende spürbar mehr Netto und echte Alltagserleichterung.
2. Essenszuschüsse (gesetzliche 15 Tage × ~7,50 €)
Gerade in Einkaufszentren sind die Preise höher. Ein Essenszuschuss steigert Wertschätzung sofort und messbar.
3. Wellpass einführen
Zugang zu Fitness, Wellness und Freizeit. Gesündere Mitarbeitende = weniger Ausfälle = besserer ROI. Win-win.
4. OpenUp anbieten
Coaching & psychologische Unterstützung sind im Vertrieb Gold wert, gerade im Umgang mit Ablehnung und Druck.
(In manchen Fällen auch sinnvoll, um private Belastungen abzufedern, bevor daraus echte Performance-Probleme oder Kündigungen entstehen.)
Diese Punkte sind ehrlich gemeint und würden meiner Einschätzung nach sofort positive Effekte auf Motivation, Gesundheit und langfristige Performance bringen.
Das kleine Team vor Ort war angenehm und verlässlich. Allerdings hätte klarere Struktur und Kommunikation von der Führungsebene geholfen, damit die gute Atmosphäre nicht durch vermeidbare Unklarheiten beeinflusst wird.
Das Grundgehalt kam immer pünktlich und war fair. Allerdings wurden die Provisionsmodelle mehrfach geändert, was für jemanden, der klar planbare Vertriebsergebnisse braucht, eher hinderlich ist.
Der Zusammenhalt im direkten Island-Team war stark und man hat gut harmoniert. Ein Stern Abzug, weil der Teamspirit je nach Standort spürbar unterschiedlich war.
Ich empfand meine Island Managerin in der Führungsrolle als nicht optimal eingesetzt. Im aktiven Vertrieb fehlte für mich das nötige Mindset sowie die Bereitschaft, selbst voranzugehen und Kund*innen aktiv anzusprechen – etwas, das in dieser Position zentral ist. Zusätzlich gab es private Einblicke, die emotional sehr belastet wirkten und das professionelle Miteinander erschwert haben.
Positiv hervorheben möchte ich, dass sie sich in administrativen Themen engagiert hat, zum Beispiel bei der Klärung meiner Minusstunden. Insgesamt passen ihre Stärken nach meiner Wahrnehmung eher in organisatorische Bereiche als in eine vertriebsorientierte Führungsposition. Daher vergebe ich im Bereich ‚Vorgesetztenverhalten‘ nur eine niedrige Bewertung.
Die interne Kommunikation war insgesamt solide, hatte aber punktuell klare Schwächen: Informationen kamen teils verspätet oder über Umwege, wodurch einfache Abläufe unnötig kompliziert wurden. Viele Themen ließen sich mit etwas mehr Struktur und direkter Abstimmung deutlich effizienter lösen.
Ich war nur kurze Zeit bei Avantgarde tätig, dennoch war die Erfahrung prägend. Die Kombination aus hoher Belastung, chaotischer Führung, fehlender Planbarkeit und deutlichen Abweichungen zwischen Versprechen und Realität hat dazu geführt, dass ich mich sehr schnell gegen eine weitere Zusammenarbeit entschieden habe.
Wer klare Strukturen, verbindliche Absprachen und ein respektvolles Führungsverhalten erwartet, sollte hier genau hinschauen.
Die Arbeitsatmosphäre war nach meiner Erfahrung angespannt und wenig gesund. Es herrschten hoher Krankenstand und spürbare Unterbesetzung, was den Druck auf die verbleibenden Mitarbeitenden zusätzlich erhöhte. Insgesamt wirkte das Umfeld hektisch, reaktiv und dauerhaft überlastet.
Work-Life-Balance spielte nach meiner Erfahrung kaum eine Rolle. Wochenendarbeit wurde als selbstverständlich eingefordert, ohne klare Notwendigkeit oder Ausgleich. Eine respektvolle Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeit war nicht gegeben.
Im Team habe ich einige sehr angenehme und engagierte Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die grundsätzlich aufeinander geachtet und sich gegenseitig unterstützt haben. Gleichzeitig blieb aufgrund des hohen Drucks, der kurzen Verweildauer vieler Mitarbeitender und der allgemeinen Unruhe wenig Raum, um wirklich als Team zusammenzuwachsen. Ein enger oder stabiler Zusammenhalt konnte sich daher kaum entwickeln.
Das Führungsverhalten empfand ich als sehr problematisch. Die direkte Vorgesetzte trat unberechenbar auf, forderte Wochenendarbeit ein und kommunizierte häufig lautstark über das gesamte Büro hinweg. Entscheidungen wurden kurzfristig geändert, Aufgaben mehrfach umgeworfen und am Ende dennoch selbst übernommen.
Freelancer wurden stark unter Druck gesetzt, gleichzeitig fehlte es an klarer Struktur und Delegation. Insgesamt entstand ein chaotischer Eindruck von Führung, der weder Orientierung noch Sicherheit bot.
Die Kommunikation war widersprüchlich und wenig verbindlich. Absprachen hatten nur begrenzte Gültigkeit, Entscheidungen wurden häufig revidiert. Kritik oder Rückfragen führten nicht zu Klärung, sondern verstärkten eher die angespannte Situation.
Bereits im Bewerbungsprozess wurden mir andere Aufgaben und Schwerpunkte in Aussicht gestellt als jene, die ich später tatsächlich übernehmen sollte. Ich habe im Vorfeld klar kommuniziert, welche Tätigkeiten ich ausdrücklich nicht machen möchte. Genau diese Aufgaben wurden mir dennoch übertragen.
Der Job entsprach damit in wesentlichen Punkten nicht dem, was im Vorgespräch vereinbart wurde. Dieses mangelnde Erwartungsmanagement hat mein Vertrauen frühzeitig beeinträchtigt.
Der Vibe, die Kollegen, das Office mit der schönsten Dachtetrasse Münchens, die Party’s uvm.
Das Gehalt—> generelles Agentur-Problem
Versuchen auf die Wünsche der Arbeitskräfte einzugehen, vor allem in Hinblick auf neue Kunden, Projekte oder Teams. Oft hat man den Eindruck keine Wahl zu haben
Tolles Office und tolle Kollegen - das macht es in Arbeitsreichen Zeiten leichter
Schnelle Aufstiegschancen
Es ist kein Geheimnis, dass man in Agenturen nicht allzu viel verdient
Mal hat man Glück, mal hat man Pech
Könnte immer besser sein
Abwechslungsreiche Projekte
Keine
Respektvoll mit den Promoter umgehen
Werden nicht ausgezahlt
ACHTUNG ABZOCKE!
So verdient kununu Geld.