37 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit Kollegen auch in schwierigen Phasen. Menschlichkeit.
Zu sehr an Weisungen aus den USA hängend…
Interne Kommunikation über Strategie
es gibt viele Benefits, wie Jobrad, Kantine, Hansefit und mehr, aktuell auch Fahrsicherheitstrainings für Mitarbeiter ohne Firmenwagen
Firmenwerte werden von Vorgesetzten nicht gelebt,
wer "vergeigt" hat, hat das quasi auf Lebenszeit, das Fürstentum ist da schon phänomenal, aber es zeigt, daß die Firma es sich leisten kann, andere Firmen wären schon daran gescheitert.
Mit einem dicken Fell lässt es sich hier ganz gut leben.
es geht einigen zu gut, andere kommen deswegen allerdings leider nicht weiter
zu viele Stellenstreichungen für ein gutes Image
ganz toll.... 'es gibt doch so einen guten öffentlichen Verkehr in unserem Raum" - ach so, ich darf jetzt Firmenwagen fahren, das mach ich dann für duie 5 km, auch wenn ich keine Termine ausserhalb der Firma habe...
innerhalb der Abteilung teilweise 5 Sterne, ansonsten ist es ein Gehaue und Gesteche, Hauptsache ich bin nicht Schuld, aber wehe Ich bekomme nicht was ich von Dir ( Abteilung ) verlange
viele lassen den Chef raushängen, aber ich bewerte mein Umfeld
zu viel Getue für benachteilgte Geschlechter, wobei sich die Frage stellt wieso man diese benachteilgt, denn eigentlich haben die Vorteile, wenn sie während der bezahlten Arbeitszeit zum Tee oder Kaffee geladen werden und dabei dann andere Geschlechter von diesen Veranstaltungen ausschliessen
es wird langsam so, daß jeder Handgriff einer Beschreibung folgt, die jeden Menschen befähigt, das zu tun was zu tun ist
Gute Kollegialtät, gutes Gehalt
Amerikanische Mentalität, hohe Arbeitsbelastung, Standort wird durch permanenten Stellenabbau zunehmend unattraktiver, stetige Arbeitsverlagerung in Billiglohnländer
Lernfähig, fair, ziemlich konsequent
Manchmal zu wenig Führung
Mit ruhiger Hand durch die Herausforderungen des Maschinenbaus gehen…
Super Kollegen, die zusammenhalten
Marke muss noch bekannter werden, das dauert …
Flexibilität weiter gegeben
Siehe oben
Die meisten Chefs sind gut und lernen dazu
Wird stetig besser
Jeden Tag anders
Offenheit, Gestaltungsmöglichkeiten, Zukunftsperspektiven im Emerson-Verbund.
Noch zu viele komplexe Prozesse. Daran muss gearbeitet werden.
Verkauft Euch besser. Der Laden ist viel besser als man ihn gelegentlich darstellt.
Wir leiden noch etwas unter der Restrukturierung. Aber es wird …
Vielfältige Aufgaben. Jeden Tag.
Von Ökostrom zu Mülltrennung. Es ist viel geschehen.
Es hat sich viel getan im letzten Jahr. Der neue Standortleiter tut gut.
flexible Arbeitszeiten, tolle selbstbewirtschaftete Kantine
ständige Umstrukturierungen und Verlagerungen von Arbeitsinhalten nehmen dem Standort die Zukunft
macht die Zukunft des Standortes transparent und gebt den Mitarbeitern die Möglichkeit einer Corporat Identity zurück - nur so kann man effizient arbeiten
Kollegen überwiegend sehr nett - GF nur Marionetten des Eigners
Flurfunk besser als offizielle Mitteilungen
?
Personalpolitik und permanente Verlagerung in Billiglohnländer und Stellenabbau
Mitarbeiterführung
Coole Produkte
Seit dem Merger von Emerson geht es bergab
Lebe die angebliche Firmenkultur
International aufgestellt,
viele nette Kollegen,
eine kleine Zahl Supervisor sind auch ganz okay,
- sonst leider nicht mehr viel!
Viel zu viel Arbeit für die Mitarbeiter,
Tunnelblick der Führung,
Sparen um jeden Preis,
eine beabsichtigte, absolut undurchsichtige Organisationsstruktur, sobald es aus dem eigenen Standort Laatzen raus geht - Emerson scheint hier verwirren zu wollen,
die richtig guten Mitarbeiter sind fast alle bereits gegangen,
Man sollte sich nicht kaputt sparen. Die gelebte Politik ist nicht der richtige Weg. Ein zufriedener Mitarbeiter leistet bessere Arbeit, kostet aber auch nicht mehr!
Unter dem enormen Kostendruck setzt der Sparfuchs den Rotstift kräftig bei den unteren Stufen (Angestellte und Arbeiter) an, aber gefühlt ist es so, dass dann für 100 Entlassene ein paar Vorgesetzte eine oder mehrere Stufen hochbefördert werden. Wo ist da die Ersparnis?
angeblich ist der Standort zu teuer => Stellenabbau => entsprechend muss die Arbeit von anderen mit übernommen werden
positiv: kernzeitlose Arbeitszeit, ein entsprechendes Gleitzeitkonto, Homeoffice-Möglichkeit;
negativ: manch Supervisor ist nicht vom Homeoffice begeistert und kontrolliert, ob man auch wirklich arbeitet - kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Nach außen hui - aber innen pfui!!!
ja, könnte passieren. Gilt aber eigentlich nur für die Vorgesetzten, die eh schon nicht mehr die normale Arbeit machen müssen.
ich hatte mit meiner Abteilung Glück. Woanders herrscht Hauen und Stechen
Ich habe das Gefühl, dass auf das Alter eigentlich keine Rücksicht genommen wird. Das einzig Gute, was mir einfällt: Einige Kollegen kommen in den Genuss von Altersteilzeit. Leider nicht alle, die Interesse daran haben!
Früher haben alle an einem Strang gezogen, seitdem es den Stellenabbau gibt, kümmert sich jeder nur noch um sich selbst, maximal noch seine Abteilung. Und dann stellt sich jemand von HR auf der Betriebsversammlung hin und behauptet, bei uns wäre alles so toll! Wie kann man nur so daneben liegen, wenn man so viel Verantwortung trägt?
Stress, Stress, Stress, ... Burn Out
mein Supervisor war die positive Ausnahme
Da kann man eigentlich nicht meckern. Nur die geforderte Arbeitsleistung ist unverhältnismäßig!
Ja, meiner Meinung nach sind sie bemüht, haben aber noch einen langen Weg vor sich. Das passiert, wenn man nur sagt, was man alles noch machen möchte - aber nichts tut!
auch hier war früher alles besser. Durch die wirtschaftliche Situation am Markt wird nur Terminverfolgung und Eskalation betrieben. Gelernt wurde aus den letzten drei Jahren nichts...
IG Metall
Alles.
Wenn ihr junge Menschen einstellt unabhängig von der Position, dann versucht wenigstens ein angemessenen Prozess zu schaffen, welcher die Integration dieser positiv beeinflusst. Vor allem sollen dort Menschen beteiligt sein, die eine gewisse Empathie und soziale Kompetenzen besitzen. Scheint auch ein allgemeines Problem zu sein.
In manchen Abteilungen wird sehr viel mit Druck gearbeitet. Dieser wandert in der Hierarchie natürlich nach unten und erreicht dort natürlich das volle Potenzial. Wenig Struktur, es muss häufig spontan auf Fälle reagiert werden, weil davor alles recht stiefmütterlich ausgeführt wurde.
Aventics war wohl früher angeblich nicht schlecht.
Wenn was brennt dann musst du zusehen. Das Fehlen von Überstunden wird harsch kritisiert und interpretiert.
IG Metall, hat Vor- und Nachteile. Viele Kollegen profitieren davon aber beteiligen sich nicht und lachen die aus, welche beispielsweise streiken. Streikende Menschen werden auch negativ wahrgenommen.
Mülltrennung und Energieeffizienz...
Es gibt natürlich unterschiedliche Abteilungen und vielleicht wird es nicht überall so gehandhabt. Aber sonst gilt immer "jeder ist sich selbst der Nächste".
Das Kollektiv besteht vorwiegend aus älteren Kollegen und wird dementsprechend von den geführt. Erklärt natürlich evtl. auch die Zustände.
Wie gesagt, Kommunikation ist selten existent. Mit dem Kollektiv wird sich wenig beschäftigt und auf Probleme kaum eingegangen.
Die höhere Ebenen erreicht man selten bis gar nicht, die sind in ihrer eigenen Welt und kommen dann auf einen zu, wenn es brennt und sie das auf dich auslassen können. Es werden auch nur solche Lösungen angeboten, welche den passen, an die auszuführenden wird gar nicht erst gedacht. Dafür parken die vorm Büro.
Wenig Frauen.
Manchmal brennt es auf interessante Art und Weise, aber Spaß macht es trotzdem nicht.
So verdient kununu Geld.