58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Karrierechancen, kreative Ideen werden ernst genommen und auch gefördert
Die Ausrichtung des Unternehmens ist dynamisch bedingt durch den Office365 Markt und den damit verbundenen Technologien und Neuerungen - Flexibilität und Kreativität ist eine erforderliche Eigenschaft für Mitarbeiter
Mehr Transparenz in der Kommunikation, klare Ziele und Visionen, mehr Struktur, einfachere zeitraubende/administrative Prozesse
Die Atmosphäre ist gut und es wird auch experimentiert dies noch weiter zu steigern. Bsp. Xbox Ecke, Kicker, ChillOut Area mit Fatboys
Marktführer mit starken Produkten / nahezu konkurrenzfrei
20% Homeoffice, mehr auch möglich nach Absprache mit direktem Vorgesetzten. 100% Homeofficeverträge auch vorhanden
Leistung wird gesehen und gefördert
Lohnniveau ist konkurrenzfähig / Karriereförderung statt Top-Löhne
Viele glovale Initiativen für gesündere Ernährung und mehr Bewegung
Fairness und Teamspirit unter den Kollegen sehr stark ausgeprägt
Das Team ist eher jung, der Umgang mit älteren Kollegen sehr respektvoll
Vorgesetzte sehr jung und wirken daher manchmal unerfahren - grundsätzlich akzeptabel und offen für Kritik
Akzeptable Geräte, neueste MS Technologien, großes zentral gelegenes Büro in München
Manchmal pragmatisch und nicht immer transparent aber im ständigen Verbesserungsprozess
Ist gegeben
sehr dynamisch - daher auch immer interessant
Freiheitsgrade
Keine Betr. Altersvorsorge, zu wenig Schulung
Mehr Weiterbildung
Potential, Lösungen, Innovation und kommunizierte Strategie
Misstrauen gegenüber Loyalität und Integrität der Belegschaft
Firmenleitung sollte mehr auf ihr Management vertrauen und diesem auch echte Entscheidungsbefugnis geben
wie sich die Firma verändert hat.
wie sie früher war.
Ständig unterwegs und nie zu Hause.
Kaum Kommunikation
Wenig Abwechslung bei der Arbeit.
Mann kann nur sgen das die lag der Firma gut ist direkt im Zentrum von München, Wasser und Kaffee ist umsonst.
Ganz klar das Managment wenn, man das überhaupt so nennen kann in München. Bei AvePoint darf jeder mal ran, der sich gut mit der Geschäftsleitung in den USA versteht. Sozusagn wechselt das Managment auch fast alle 6 Monate, und es wird nicht besser, diese Personen haben einfach nicht die Qualifikation ein Unternehmen zu führen. Weiterhin ist die Firmenkultur so gepägt das man nur weiter kommt wenn man sich mit dem aktuellen Managment gut versteht, und alle seine Intrigen und Spielchen mitspielt inklusive Mobbing. Entweder man gehört dazu oder man wird nur ausgenutzt. Ein Wort noch zur Fluktuation diese ist extrem hoch bei AvePoint Mitarbeiter kommen und gehen, oder Mitarbeitern die dem aktuellen Managment nicht passen werden rausgeschmissen. Kein guter Arbeitsplatz für Frauen, das Büro hat 90% Männer Anteil und da kann man sich ja denken wie es zugeht. AvePoint sieht gut aus, aber von innen ist die Firma ein fauler Apfel, was man leider erst festestellt wenn man den Fehler gemacht hat dort anzufangen. Daher Hände weg von AvePoint wenn man die Wahl hat zwischen zwei Angeboten man kann nur verlieren bei AvePoint.
Qualifiziertes Managment einfstelen, gerne auch mal Exterene Personen, sozusagen Profils die wissen was Sie tun wenn, es um Führung eines Unternehmens geht. Weniger Lügen verbreiten weil, die Wahrheit kommt früher oder später auch bei AvePoint ans Licht.
Mehr Sozial Leistungen anbieten für die Mitarbeiter, nicht nur Partys von denen kann man sich in der Zukunft nichts leisten.
Karrierechancen
Interne Kommunikation kann noch weiter verbessert werden
Mir gefällt die Atmosphäre sehr. Events und Partys stärken zusätzlich den Zusammenhalt. Konstruktives Feedback wird gelebt, Kudos intern verschickt und sogar interne Rewards für besonders gute Leistungen, z.B. Teamwork, werden vergeben.
Das Image ist aus meiner Sicht sehr gut. Einzelne negative Kommentare bleiben zwar eher hängen, also positive, aber dies wird intern sehr professional behandelt und bewertet, wo sich die Firma verbessern kann, sofern die Kritik ehrlich und zutreffend ist.
Mitarbeiter werden schon fast als Teil der Familie betrachtet. Ehemalige Kollegen, dürfen so auch zur Weihnachtsfeier kommen oder an anderen Team-Events teilnehmen. Urlaub und Zeitausgleich kann jederzeit genommen werden (längere Abwesenheiten müssen länger angekündigt sein)
AvePoint stellt keine Manager an! Alle Manager werden aus den eigenen Reihen "ausgebildet". Es gibt daher wirklich sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Bei Gehalt und Bonus gibt's nichts zu meckern.
Es gibt kleinere interne Umweltaktionen und man engagiert sich auch an öffentlichen Events/Aktionen.
Zusammenarbeit und Zusammenhalt in stressigen Zeiten ist beispiellos. Es macht immer wieder Spaß, das zu erleben.
Die Firma und Mitarbeiter sind zwar sehr jung, aber ältere Kollegen sind genauso zu 100% im Team (und in Partys), wie jeder andere auch
Viele Manager sind in ihre Rolle rein gewachsen, weshalb nicht alle Entscheidungen 100% klar sind. Jedoch ist die Lernkurve enorm und durch flache statt hierarchische Strukturen werden Lösungen gemeinschaftlich gefunden.
Tolles Büro und Technik. BYOD wird auch gelebt.
AvePoint ist trotz 1.500+ Mitarbeitern weltweit immer noch ein Start-Up. Bei manchen Prozessen wünscht man sich etwas mehr Information und Kommunikation, auch wenn sich dies schon stark verbessert hat.
Ob Deutsch, Chinesisch oder Amerikanisch, jeder ist gleich - das gilt auch für die Geschlechter. Es gibt keinerlei Unterschiede.
Die Work-Life-Balance ist z.B. mit Home Office und anderen Vorteilen sehr gut. Im Vertrieb kann manch ein Monat schon mal stressiger sein, aber jeder MA darf für sich entscheiden, ob er eine "Extrameile" gehen möchte.
Viele kompetente und nette Kollegen, internationales Umfeld, tolle Arbeitsbedingungen in bester Lage.
Kulturwechsel im Management von Transparenz, Kommunikation, Leistung zu Clique, Ausgrenzung, selektivem Informationsfluss.
Erinnert Euch an das, was die deutsche Niederlassung groß gemacht hat; dann klappt's bald auch wieder mit dem Wachstum.
Die Atmosphäre ist neuerdings geprägt von Intransparenz und Cliquenbildung. Statt wöchentlicher Teammeetings mit allen Zahlen, wichtigen Entwicklungen und Plänen gab es nun in einem halben Jahr ein einziges Meeting mit dem Team, ohne Information zur Strategie für das nächste Jahr, dem Umgang mit und den Folgen eines offensichtlich deutlich verfehlten Jahresziels usw.
Außerbetriebliche Weiterbildungsangebote sind spärlich; es gibt ein Tuition-Programm. Karrieremöglichkeiten sind am unteren Ende grundsätzlich gut.
Gehalt gut, Nebenleistungen eher unterdurchschnittlich (keine geförderte Altersvorsorge), variable Vergütung gut.
Im allgemeinen ist die Atmosphäre innerhalb der Teams gut. Der Leistungsgedanke ist inzwischen fast verdrängt (siehe auch andere Reviews hier auf Kununu mit Tenor etwa "zufriedene Mitarbeiter sind wichtiger als zufriedene Kunden"), konzentrieren sich einige Mitarbeiter auf Teambildung.
Das konstruktive Miteinander könnte gewinnen, wenn das Management darauf verzichten würde, Mitarbeitergruppen von gemeinsamen Aktivitäten auszugrenzen.
Nebenbei erklärt diese Spaltung der Belegschaft in Gruppen auch die Diskrepanz zwischen unterschiedlichen Bewertungen hier (und natürlich die Aufforderung dazu, überhaupt Bewertungen abzugeben).
Die Managementkultur hat sich in diesem Jahr weg von einem wertschätzenden, leistungsorientierten und Widersprüche aushaltenden Leitbild hin zu einer machtorientierten, auf Desinformation und Furcht aufbauenden Führungsweise entwickelt.
Diese Aspekte hat es in der internationalen Organisation sicher immer gegeben, aber Teile Europas und ganz besonders das deutsche Büro waren lange davor geschützt. Das ist leider vorbei.
Schöne, repräsentative Büros in zentraler Lage, Internet schnell, genug Platz, Open Plan/Open Space mit den typischen Nebenfolgen. Da gibt's wenig zu bemängeln.
Das Management setzt wie auf dem Schulhof ausschließende Kommunikation ein, etwa geschlossene WhatsApp-Gruppen, die Weitergabe von Vertraulichem und Versprechungen.
Mitarbeiter werden gelegentlich in Einzelgesprächen oder vor anderen verunsichert. Der Krankenstand ist hoch.
Ich bin schockiert, dass dieser Un-Stil nach vielen Jahren im deutschen Büro Einzug halten konnte.
Interessante Aufgaben gibt es bei jedem Softwareunternehmen.
Die Chance hat bei einem großen bekannten Software-Hersteller zu arbeiten, dennoch im deutschen Team das persönliche Flair eines kleinen Unternehmens hat. Die Gelegenheit sich international mit dem Hauptsitz in Jersey, den Kollegen in China und ganz Europa auszutauschen.
Das agile Reagieren auf den Markt führt oft zu zahlreichen Umstrukturierungen und Organisationschaos. Inzwischen ist dies zwar schon wieder ruhiger, aber das bringt Verwirrung. Das Firmen-Branding (Website) ist sehr nüchtern und eher abschreckend, wird aber bereits angegangen. Es gibt einige interne Prozesse, Tools, die einfach umständlich sind.
Einen hohen Stellenwert auf das Halten von guten Mitarbeitern zu legen, da Personalakquise schwierig und teuer ist. Zufriedene Mitarbeiter sind im ersten Schritt wichtiger als Kunden, da dann Mitarbeiter dann selbst für zufriedene Kunden sorgen.
Regelmäßiger Kommunikation und Pizza-Meetings (auch auf Selbstkostenbasis)
Siehe auch Kollegenzusammenhalt. Natürlich gibt es immer mal Situationen an denen man aneinander gerät oder irgendetwas nicht schön ist. Aber das ist eher selten als die Regel und deutlich entspannter als in anderen Unternehmen.
AvePoint hat als SharePoint Anbieter am Markt einen sehr gut Ruf. Hohe Qualität, die man sich leisten können muss. Allerdings kein Monopol, sondern auch einige Mitbewerber am Markt.
Das Unternehmen ist sehr leistungsorientiert, nimmt aber wirklich Rücksicht auf die Lebenssituation. Man muss nur auf sich selbst aufpassen können.
Innerhalb der AvePoint Organisation bewegt sich sehr viel. Man kann sich mit Leistung und Ergebnissen gut einbringen. Es gibt zahlreiche Plattformen und Möglichkeiten mit denen dies auch honoriert wird. Das motiviert! Bei Weiterbildung fokussiert man sich auf Selbststudium und internen Wissenstransfer anstelle externer Schulungen, was ok ist.
Für München denke ich marktüblich und konkurrenzfähig. Kann durch Bonuszahlungen schon auch sehr gut werden. Leider sind diese aktuell nur von Finanzzielen abhängig, worauf man nicht immer Einfluss hat. Je nach Rolle ist ein Firmenwagen oder Finanzspritze für die Nutzung des eigenen Wagens beinhaltet.
Ich habe selten ein so sympathisches Team erlebt mit dem es wirklich Spaß macht tagein tagaus zu arbeiten.
Die älteren Kollegen sind zwar in der Minderheit, sind aber genauso integriert.
Das hängt natürlich sehr vom Team ab, aber gerade am Standort in München gibt es viele, die unter Mitarbeiterführung das richtige verstehen.
Die Firma wächst und der Standort wird, trotz Erweiterung auf das zweite Stockwerk , zu klein. Insbesondere bemerkt man das bei großen Meetings oder auch der gemeinsamen Pizza. Ein großer Aufenthaltsraum oder auch Meetingraum fehlt einfach. Dafür ist natürlich die Lage direkt am Stiglmaierplatz sehr gut. Die Hardware Ausstattung ist eher durchschnittlich. Selbst wenn man eine SSD bekommt darf man sein Windows nicht darauf haben, die Laptops sind ok bis gut. Docking Stations gibt es keine.
Sehr abwechslungsreich, aber auch sehr umfangreich. Man muss aufpassen nicht unterzugehen und sich seine Zeit gut einplanen, um allen Anforderungen gerecht werden zu können. Interessant ist es auf jeden Fall bei den Produkten.
Junges, sympathisches Unternehmen mit freundschaftlich lockerer Atmosphäre über die komplette "Hierarchie" hinweg. Tolle Lage im Münchner Stadtzentrum in einem modernen Büro. Es wird viel gelacht, aber auch professionell gearbeitet. Man geht gerne in die Arbeit (außer montags).
Der tolle Blick direkt auf den Stiglmaierplatz lenkt mich zuweilen von der Arbeit ab. Aber selbst nach längerem Überlegen fällt mir nichts Ernsthaftes ein.
internationales Umfeld, trotzdem nicht riesig und anonym, gute Entwicklungsmöflichkeit wenn man sich reinhängt
teilweise Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Abteilungen bei Entscheidungen, sehr viel zu tun
nicht nur sales Teams größer machen wenn man wachsen will
meistens sehr gutes Klima, manche Kollegen noch unreif und dadurch anstrengend
Gutes Image auch im Markt, renomierte Kunden
es ist immer viel zu tun, manchmal zu viel, aber das macht es auch spannend
Für seine Karriere muss man schon selber was tun, es könnten mehr Trainings angeboten werden auserhalb von Produkten
Gehalt wie in IT üblich gut, Sozialleistungen (Urlaub 30 Tage) gut, aber nicht wie bei großen Firmen
Gutes Team, hilfsbereit, international
eher junges Team, aber das liegt an der Firma, nicht an Diskriminierung, langjährige Mitarbeiter geschätz
Sehr lockeres Management, man kann sehr selbstständig arbeiten, wenn man weiß wie man seinen Job machen muss
Büro super zentral, helle Räume, flexible Arbeitszeiteinteilung, home Office
es wird immer die Möglichkeit angeboten, direkt mit den Europa Managern zu sprechen; offene Türen
Frauen hätten die selben Chancen, gibt es aber nur wenige in dieser Branche
vielseitig, da nur wenige Kollegen, aber immer sehr viel zu tun
So verdient kununu Geld.