20 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urban Sports Club
Nachtrag: Hier muss ich mich korrigieren, das war der Egym Wellpass. Das war’s dann aber auch mit Verwechslungen.
Im Vorstellungsgespräch offen über die potentielle Tätigkeit sprechen.
Ich empfand die Atmosphäre als furchtbar. Die Leute waren nach meinem Empfinden ziemlich mies drauf. Das im Internet erzeugte Image entspricht aus meiner Sicht nicht der Realität. Ich habe mich von den guten Bewertungen hier blenden lassen und habe dann zum Glück noch in der Probezeit die Flucht angetreten.
Vorher nie gehört und danach auch nie wieder.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Durch Home-Office wahrscheinlich okay.
Nach meinem erleben nicht vorhanden. Mir wurde mehrfach gesagt „es wäre verständlich wenn Kollegen genervt sind, wenn sie dieselben Sachen mehr als einmal erklären müssen“. Aus meiner Sicht ist das keine gute Kultur.
Ich habe angesprochen, dass ich unzufrieden bin und meine Aufgaben so nicht abgesprochen waren. Das wurde abgetan mit „Da musst du jetzt erstmal durch. Nach der Probezeit könne man über potentielle Teamwechsel sprechen.“. Nach meiner Kündigung hieß es dann „mir war ja nicht klar, dass du so unzufrieden bist“.
Mein Laptop war aus der Steinzeit, dafür war der Bildschirm top.
Die Mitarbeiter werden mitgenommen. Ich erinnere mich an ein unternehmensweites Meeting bei dem ausführlichst darüber diskutiert wurde welches Leuchtmittel im Klo verwendet werden soll. Leider ohne Ergebnis Halleluja.
Gehalt war okay. Es gab auch gute Benefits wie Urban Sports Club. Aber bei weitem nicht genug für die gestellten Aufgaben.
Meine Aufgaben waren sehr projektspezifisch und nicht wie in der Einstellung abgesprochen. Sie waren eintönig und ich habe für mich die Gefahr gesehen zu viel Know-How aufzubauen, dass außerhalb dieses einen Projektes nicht gefragt ist. Ich hatte zusätzlich das Gefühl intern wollte niemand in mein Prpjekt, deshalb wurde extern jemand zum „Verbrennen“ gesucht.
100% HomeOffice, Transparenz, Work-Life-Balance, Vertrauen in die MitarbeiterInnen
Es gibt keinen Aspekt, den ich als "schlecht" ansehe.
Klare Kommunikation der Gehaltsbänder wäre wünschenswert, um sich orientieren zu können.
Ohne übertreiben zu wollen, habe ich bisher noch keine bessere Arbeitsatmosphäre erlebt.
100% HomeOffice + 1 zusätzlicher Urlaubstag für Vorsorgeuntersuchungen + Verständnis für private Angelegenheiten seitens des Teamleitung.
Interne Wechsel zwischen Arbeitsbereichen sind möglich. Weiterbildung steht jährlich jedem Mitarbeiter / jeder Mitarbeiterin offen. Zu Beginn der Anstellung kann es zudem auf Wunsch weitere Schulungen geben.
Der Zuschuss zur BAV könnte höher sein.
Die KollegInnen sind immer bereit Hilfestellung zu leisten. Auch wenn zum besseren Verständnis ähnliche Fragen gestellt werden müssen.
Verständnis für private Angelegenheiten im Zusammenspiel mit wirklich auch gelebter flacher Hierarchie.
100% HomeOffice. Vor Ort eine Nussbar sowie Küchen und gut ausgestattete Büros.
Die Kommunikation ist klar und offen, daher genau so, wie ich sie mir wünsche.
Innerhalb der Teams ist es immer möglich, Aufgabenbereiche zu übernehmen, die über das eigentliche Arbeitsspektrum hinausgehen. Ich konnte so schon manch interessanten Einblick in andere Bereiche erlangen.
Kollegen Zusammenhalt
Chancen Gleichheit, Aufgabenverteilung, Stress
Die Fluktuation etwas senken, Gehaltsniveau anpassen. Mehr in die Mitarbeiter investieren.
War überlange Zeit sehr stressig aber sehr vielseitig.
Es wird ein Image erzeugt, was aber nicht gelebt wird.
Keine Karriere möglich, wegen flacher Struktur
Gehalt ist unterdurchschnittlich
Soziale Leistung war da, wie Sodexo-Gutscheine oder Jobrad. Ich halte persönlich nicht viel davon, denn Brutto heißt auch mehr Einzahlungen in die Rentenversicherung.
Bei alter Software nicht erforderlich
Der Kollegezusammenhalt ist gut.
Die Vorgesetzten haben meiner Meinung nach zu viel Arbeit und haben einfach keine Zeit.
Kommunikation ist meiner Meinung nach unterdurchschnittlich, man bekommt Aufgaben, die oftmals geändert werden.
Die Gleichberechtigung nicht gegeben, die gleichen bekommen die neuen Aufgaben und Fortbildung. Die Chancen sind damit nicht gleich verteilt.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten
Unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzen und Projektleitern. Getätigte Aussagen werden nach Auftreten von Problemen nachgewiesenermaßen abgestritten, um die Schuld auf Kollegen abzuwälzen. Unterirdische Feedbackkultur, Einarbeitungsprozess endet bei der Einrichtung des Arbeitsgerätes, Träge Prozesse, Kein Drive für Modernisierungen, Wurmfortsatz von Großkunden. Ich kann nur jedem, dem seine mentale Gesundheit am Herzen liegt, dringend von diesem Unternehmen abraten.
Wo soll ich anfangen?
Unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten, Arbeiten im stillen Kämmerlein ohne viel Austausch. Das mit Abstand unangenehmste Arbeitsverhältnis meiner Karriere.
Wenn das Arbeitsverhältnis derart miserabel ist, dass man durch psychischen Druck ebenfalls im privaten Umfeld massiv beeinträchtigt ist, bringen einem Home-Office und flexible Arbeitszeiten nichts mehr.
Nicht vorhanden, lieber wird gegeneinander gearbeitet.
Nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Angefragtes Feedback wird abgeschmettert. Dazu kann man hier nicht einmal aufgesetzte Freundlichkeit erwarten. Unprofessionell in jeder Hinsicht.
Diese hinterlassen mich und mein Netzwerk einfach nur sprachlos.
Auch hier schlägt sich das unprofessionelle Verhalten von Vorgesetzten massiv nieder. Diskussionskultur ist de facto nicht vorhanden.
Ausgewogenes Verhältnis
Schalte dein Hirn aus und tu unhinterfragt, was der Kunde sagt. Für emsige Arbeitsdrohnen ggf. Utopia - für alle anderen die falsche Anlaufstelle.
Homeoffice funktioniert hier wirklich hervorragend.
Umgang untereinander
Worklife Balance
Wirklich negativ finde ich eigentlich nichts.
Noch etwas mehr gezieltere Weiterbildungungen anbieten und auch fordern.
Arbeitsatmosphäre und der Umgang untereinander war in den Projekten, in denen ich tätig war ziemlich gut.
Kann ich nicht soviel zusagen. Die Firma ist noch relativ unbekannt.
Starker Fokus auf Homeoffice und außerhalb der festen Meetings sehr flexible Zeiteinteilung. Es gibt auch mal stressigere Phasen, es gibt dann auch wieder ruhige und recht entspannte Phasen.
Wird jetzt nicht direkt gefordert/gefördert. Aber wenn man eine spezielle Weiterbildung möchte, wird auch nicht Nein gesagt.
Liegt innerhalb des Branchendurchschnitt im Münchener Gebiet.
Kann ich ehrlich gesagt nicht soviel dazu sagen.
Die Firma verzichtet bewusst auf Firmenwagenangebote, was ich persönlich aber ganz gut finde, da sowieso der Großteil im Homeoffice stattfindet.
Ist nach meinem Empfinden sehr gut. Lästereien, Diskriminierungen oder dergleichen habe ich persönlich nicht erlebt und werden auch nicht geduldet.
Fühlen sich meiner Einschätzung nach, sehr wohl in der Firma
Bisher recht fair und transparent
Homeoffice und freie Wahl der Tools.
kurze Kommunikationswege
Meiner Meinung wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Mal so mal so . Die Arbeit muss halt auch mal erledigt werden.
Leider wird kein 12. Gehalt oder änlicher Boni ausgezahlt, dass könnte man noch verbessern. Ansonsten arbeite ich hier wirklich super gerne
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, Professionalität
Weniger Meetings
Angenehm durch Homeoffice, man hat einige Meetings, aber dazwischen ist Ruhe zum Arbeiten.
Gleitzeit ohne strikte Kernzeit, Arztbesuche und normaler Feierabend sind kein Problem.
Alle sehr nett hier.
Hatte bislang keine Schwierigkeiten.
Sehr gut, da Homeoffice, Laptop und weitere Arbeitsgeräte von der Firma gestellt.
Man kann alles ansprechen und findet Gehör.
Ist schon okay so, ich bekomme hier deutlich mehr als bei bisherigen Arbeitgebern.
Voll gegeben, ohne zwanghaft woke sein zu wollen.
Authentische Mitarbeiter und Geschäftsführung.
Mehr Vielfalt in der Kundenstruktur.
Proaktives Weiterbildungsbudget.
Fairness, Lob und Kritik in angemessenen Anteilen.
Firma mit hervorragenden Experten und Skills, aber angenehmes Understatementverhalten statt künstlichem Hochglanz.
Es gibt immer etwas zu tun ! Aber Überstunden nur wenn wirklich erforderlich. Faire Regelungen.
Könnte besser, aber durchaus gegeben.
Passend zur Leistung.
Könnte besser, aber durchaus gegeben.
Angenehmes Arbeiten ohne jegliche Ellbogenmentalität.
Einwandfreie Altersstruktur.
Offene Türen, offen für Lösungen, Fordern und fördern im Einklang.
Experten / Expertinnen oder die es werden wollen müssen sich nicht verbiegen.
Auf Arbeitsebene gute informative Kommunikationskultur.
Deutlich gegeben.
Pragmatische Lösungen gepaart mit Expertenlösungen.
Hoher Home-Office Anteil möglich. Hohes Maß an Eigenverantwortung
Hohe Auslastung der Mitarbeiter, dadurch bleiben manche Tätigkeiten auf der Strecke
Weniger oder kürzere Meetings.
Wissensaustausch fördern.
Aufgaben auf mehr Personal verteilen.
Positive Arbeitsatmosphäre, anspruchsvolle Aufgaben
Die Urlaubsbuchung ist umständlich. Sie muss mit der Projektleitung abgestimmt werden, Mitarbeiter müssen eine Vertretung benennen. Private Termine (z. B. Arztbesuch) sind aber kein Problem und können auch während der Arbeitszeit durch Überstundenausgleich o. ä. stattfinden
Weiterbildungen können angefragt werden und werden bei Projektbezug auch genehmigt.
Karriere-Perspektiven nicht wirklich gegeben, aufgrund flacher Hierarchien
Das Gehalt kommt pünktlich, ist aber für das Münchener Umland eher unterdurchschnittlich
Die Vorgesetzten und Kollegen haben immer ein offenes Ohr und sind sehr flexibel.
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Eventuell mehr in Planung vor Projekten investieren
So verdient kununu Geld.