86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den völlig überdimensionierten ‚Wasserkopf‘ aus einer viel zu großen HR-Abteilung und gleich drei Geschäftsführern – die ganze Belegschaft spricht bereits darüber, wie unnötig das ist. Gleichzeitig werden wertvolle Ressourcen verschwendet, indem weiterhin in ADAS investiert wird, obwohl das Projekt seit 2019 keinen Kunden mehr hat und faktisch tot ist. Die Krönung der schlechten Planung: Nach über 140 Entlassungen versucht man nun absurderweise, offene Hardware-Positionen fachfremd mit Software-Entwicklern zu besetzen.
Offener kommunizieren und den eigenen Prinzipien treu bleiben. Außerdem sollte das Management aufhören, blind auf BigPicture-Graphen zu vertrauen: Die Planung damit funktioniert in der Realität nicht und verschwendet nur wertvolle Arbeitszeit für ein sinnloses Tool.
Zu Beginn und auch nach Corona herrschte noch ein sehr kollegiales und positives Arbeitsklima. Leider haben schlechte Entscheidungen der Geschäftsführung das Unternehmen seitdem stetig abwärts geführt, was die Atmosphäre komplett ruiniert hat
Great place to begin your career as long as you know how to navigate power
There is talent here, and the engineering work is real. But I would encourage prospective employees — particularly those from abroad and on work visas — to ask direct questions about reporting structures, family connections within leadership, and how personnel decisions are made before accepting an offer. Understand what you're walking into. I wish the company well. I learned a great deal — including some things I did not expect to learn.
Please maintain your profesionalism . Non professional behavior of the companies employees often destroys what ever brand and image the company is trying to build especially if completely contarary to stated values. also why not move different doesnt mean you move differenttly in a negative direction !
Really no communication at all from management , Most co workers were competent some were not and netpotism played a very big part so work and assignments were not merit driven but based on whom you can keep happy
No real image of its own always trying to piggyback of a perner or the parent company but great at reputation management
This was one of the biggest benifits and something I really appreciated although some people would take advantage of this
If you are senior and were not with the company dince the beginning your prospects are limited important to know the right movers and shakers
Way lower than competitors
prople complain about lack of AC in the summer I was like this is better for the enviornment but the company should do more the office park is nice maybe plant more trees ? landscape the pond in front of the office ?
Mostly good most people were very genuine
They say let the dead be dead but sometimes a resurrection is required . good emplyees never really leave a company they leave a bad culture and manager this was my giggest complaint Nepotism and lack of professional boundaries .
My experience raised serious concerns about the boundary between personal relationships and professional decisions at the management level. I observed situations where the interpersonal dynamics involving senior leadership appeared to influence personnel decisions in ways that were difficult to reconcile with stated company values around meritocracy and fairness.
Project reassignments were made without clear technical justification and appeared to be driven by factors unrelated to performance. When I attempted to raise concerns through proper internal channels (direct manager), I found those channels were not available to me in a meaningful way when it mattered.
For International Workers:
If you are working in Germany on a visa tied to your employment, I would strongly recommend understanding your rights under the Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) and StGB and your options before signing.
Ok on a day to day basis , I have seen worse, atleast there is good coffee
Absolutely no communication from senior management . No appreciation for good work done I single handedly saved a project but never heard anything about it . again having to deal with immature tantrums , from junior underqualified non technical workers was a drag
Tasks were interesting and fun and if looking to start your career may be a good place for you how ever if you are senior then your deniority will be overlooked
Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften sowie mit den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt sehr positiv zu bewerten.
Die seit dem Jahreswechsel 2025/2026 amtierende Standortleitung in Leonberg überzeugt durch eine klare, faire und fachlich fundierte Führung. Themen werden sachlich bewertet, Lösungen pragmatisch erarbeitet und Entscheidungen transparent kommuniziert. Der Umgang ist respektvoll und professionell, wodurch ein konstruktives und vertrauensvolles Arbeitsumfeld entsteht.
Auch die Teamassistenz am Standort Leonberg leistet einen wesentlichen Beitrag zum reibungslosen Betriebsablauf. Mit hoher Verlässlichkeit, ausgeprägtem Organisationstalent und großem persönlichen Einsatz stellt sie sicher, dass administrative und koordinative Prozesse effizient funktionieren. Darüber hinaus trägt sie mit ihrer offenen und unterstützenden Art spürbar zu einem positiven Miteinander im Team bei.
Hervorzuheben ist zudem der ausgeprägte Gestaltungsspielraum im Arbeitsalltag. Mitarbeitende, die kontinuierlich engagiert, eigenverantwortlich und qualitätsorientiert arbeiten und langfristig gute Ergebnisse sowie zufriedene Kunden vorweisen können, profitieren von einem hohen Maß an Vertrauen und Autonomie.
Das man keinerlei Hebel gegenüber den überzogenen Forderungen der OEMs hat. Das liegt nicht an der Leitung der Firma sondern am Dienstleistergeschäft selbst. Die Machtverhältnisse gegenüber den OEMs sind sehr unausgeglichen.
Das Portfolio so erweitern, dass man nicht zu sehr abhängig von der Automotive Branche ist.
Flexible Arbeitszeiten, Zusammenhalt und Verhalten in der BSW
Kommunikation von der Geschäftsleitung zu den Angestellten (auch zu den leitenden Angestellten) mehr als mangelhaft wenn überhaupt vorhanden
Neue Geschäftsführung sollte sich Gedanken machen wieso so viele bei Kündigungsgesprächen explizit den neuen Geschäftsführer als Kündigungsgrund angeben
In meiner Abteilung (Basissoftware) super, aber sehr unterschiedlich in anderen Abteilungen
Noch gut, aber auch nur nach außen
Flexible Arbeitszeiten können genutzt werden. Auch wieder sehr abteilungsabhängig.
Fortbildungen werden an sich angeboten man muss sich aber um alles selbst kümmern
In der Basissoftware super. In anderen Abteilungen schwierig
Alle werden gleich behandelt auch wenn sie schon viele Jahre hier sind und viel zu der Firma beigetragen haben. Das wird leider von der neuen Geschäftsführung nicht gewehrschätzt oder überhaupt wahrgenommen
In der Basissoftware super! In anderen Abteilungen sind Vorgesetzte an Positionen an denen sie nichts verloren haben.
Innerhalb der Abteilung super! Von Geschäftsführung mehr als mangelhaft. Keine Informationen und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Unter Branchenschnitt
Abwechlusngreich und fordernd
Flexibilität, was Arbeitszeitmodelle angeht. Homeoffice Möglichkeiten bislang gut. Coole Kollegen. Es scheint auch andere Abteilungen zu geben, in denen es besser läuft, aber auch welche in denen es noch wesentlich schlechter ist.
Kostenloses Wasser (auch Sprudel) und Automatenkaffee ;) - Branchenstandard?
Besonders negativ hervorzuheben ist die Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Quartal.
Im Klartext: Man kann effektiv nur 4 x im Jahr das Unternehmen verlassen und das mit 3 Monaten vorheriger Kündigung.
Obstkorb wurde gestrichen. :(
Duschen und überdachter Fahrradstellplatz wären super!
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation!
Entscheidungen dauern viel zu lange. Das liegt meiner Ansicht nach aber eher an personellen Fehlbesetzungen und mangelnder Kommunikation.
Schulung der Führungskräfte unbedingt erforderlich!!
Bewertung der Führungskräfte nur für ausgewählte Mitarbeitende, die ganze Abteilungen repräsentieren sollen.
Da nicht alle Mitarbeitenden in die Umfrage mit einbezogen wurden, scheint man nicht wirklich an einem Feedback interessiert zu sein (wobei dies an anderer Stelle doch möglich war).
Es werden Vorschläge zur Verbesserung durch bspw. Effizienzsteigerung gefordert. Dreiseitiger Vorschlag mit sämtlichen Berechnungen wurde mit Einzeiler ohne Begründung durch GF nach über 6 Monaten abgelehnt.
Prolog: Ich empfehle jeder Person, die in Betracht zieht, hier anzufangen, eine gute Rechtsschutzversicherung abzuschließen und sich alles schriftlich bestätigen zu lassen!
Lob gibt es nicht.
Es wird nicht gesehen, wenn man viel macht und sich reinhängt - umgekehrt aber genauso.
Auf kurz oder lang setzt Frustration ein.
Als Entwickler befindet man sich im Spannungsfeld zwischen Kunden und Projektleiter. Projektleiter kommt seiner Aufgabe nicht nach und blamiert sich und das Team mit unqualifizierten Aussagen im Kundentermin. Was man will man da noch sagen? (Man fühlt sich wie in einer Stromberg-Folge, aber als Ernie)
Hat kein eigenes Image.
AVL Software and Functions hat aufgrund des Brandings des Mutterkonzerns Vorteile durch Verwechslung mit anderen Affiliates.
Sprungbrett, als Einstieg durchwachsen, aber okay, schnell weiter!
Dienstreisen werden als Benefit gesehen. "Wird adäquat vergütet, man bekommt schließlich die gesetzlich verpflichtende Reisekostenpauschale".
Weiterbildung wird im Bewerbungsprozess angepriesen, scheint in Realität nicht erwünscht. "Erfahrung durch Hands-on-Mentalität in Projekten ;)" Wenn man nachfragt, scheint es ein Weiterbildungsbudget zu geben, was aber, so meine Information, nur für interne (Online-)Schulungen genutzt werden kann. Das Budget kann meines Erachtens nach NICHT sinnvoll eingesetzt werden.
40 h sind Standard, weit von IG Metall Tarif entfernt, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, keine Bonuszahlungen
"Reisezeit ist Arbeitszeit" wird als Benefit angesehen - Tut mir leid, aber wir haben 2025.
Keine Zuschüsse für Tätigkeiten im Ausland bis auf gesetzliche Verpflegungspauschale.
Betriebliche Altersvorsorge: Das Produkt wird durch einen Vertreter vertrieben. Wenn man den höchstmöglichen Eigenanteil ausschöpft, dann liegt der AG-Anteil gerade so über dem gesetzlichen Mindestbetrag (15 %) ... von den Kosten des Produkts abgesehen. Die Betriebliche Altersvorsorge ist NUR in dieser Form möglich.
Die Voraussetzungen für Mülltrennung sind gegeben.
Ab 5 Jahren Betriebszugehörigkeit wird ein Baum gepflanzt ;)
Es wird sich im Rahmen einer Vernissage positiv für Kunst und Kultur eingesetzt.
Ich habe in einem coolen Team gearbeitet.
neutral
Teamleiter: korrekt, hilfsbereit und fördernd. Leider stößt dieser sofort an die Grenze, da er selbst nicht wirklich Entscheidungen treffen kann. ("Verantwortungsbereich" sehr klein, endet direkt am Abteilungsleiter und GF)
Abteilungsleiter und darüber: fragwürdig
Ich hatte den Eindruck, dass Abteilungsleiter Informationen nicht weitergibt (bewusst oder unbewusst - macht es auch nicht besser).
Bin ca. 3 Monate einer Gehaltserhöhung hinterhergelaufen. Niemand konnte in dieser Zeit beantworten, warum das Gehalt nicht angepasst wurde. Turns out - wurde nicht der GF zur Genehmigung vorgelegt.
Bei einem (speziellen) Thema wurde eine persönliche Befragung der einzelnen Mitarbeitenden durch die Vorgesetzten veranlasst. Die Ergebnisse/Entscheidung musste mit Namen an die GF übermittelt werden. Das habe ich als Druck wahrgenommen und hinterlässt mich mit einem schlechten Gefühl. Interessanterweise war es hier möglich alle Mitarbeitenden zu befragen. (Dazu später mehr...)
Budget: Budgetstruktur in Kundenprojekten ist undurchsichtig, als Projektteilnehmer wird man von diesen Themen "ferngehalten".
Ausstattung Handy, Laptop, Bildschirme sind Standard - i.O.
Headsets unterirdisch.
Ergonomische Bürostühle und durchgehend höhenverstellbare Schreibtische vor Ort.
Beleuchtung gibt es. Lärmpegel ist teilweise sehr hoch - in Kombination mit minderwertigen Headsets eher ziemlich schlecht.
Diensthandy erst nach 6 Monaten erhalten, trotz unmittelbarem Auslandseinsatz. Überbrückung mit Privattelefon und Datenvolumen notwendig.
Meetingräume eher stickig, im normalen Büro gibt es Fenster.
Es gibt keine Klimatisierung.
Kommunikation nicht existent - aber nicht kommunizieren ist auch Kommunikation.
Flurfunk so laut wie Lautstärkepegel im Großraumbüro.
Informationen sind Holschuld.
Es existieren regelmäßige Betriebsversammlungen, die eher weniger informativ sind. Es wird viel um den heißen Brei herumgeredet und sich anschließend über Flurfunk beschwert.
neutral
Ich hatte interessante Aufgaben. Das lag aber an dem Kundenprojekt und nicht an AVL. Sofern man sich selbst in den ersten 6 Monaten um nötige HW, SW, Lizenzen etc. gekümmert hat, kann man halbwegs vernünftig und in Ruhe arbeiten. (Hinweis: Das Projekt startete nicht erst mit meinem Eintritt)
Management/Führungskräfte austauschen, schulen. Ehrlich zu Mitarbeitern sein. Kein Getuschel/Gemauschel.
Schwierig, durch hoche Manager-Boni ist oftmals klar, warum die eigenen Interessen oftmals im Vordergrund stehen und nicht die Verbesserung der Produkte, die man anbietet. Eskalationen der Themen bis zur Geschäftsleitung sind Alltag.
Mitarbeiter sind momentan nicht gut zu sprechen auf das Image der Firma.
War mal deutlich besser. Mittlerweile wird überwacht, ob man ins Büro kommt und die Anwesenheitsquote im Büro erfüllt oder nicht. Hat zur Folge, dass Mitarbeiter auch mit Erkältung ins Büro kommen. Moderne Regelungen zu Homeoffice hat man verschlafen umzusetzen.
Null.
Mehr als bAV ist nicht drin. Orientieren sich angeblich an Tarifvertrag. Sehr ungleich verteiltes Gehalt, wenn man mit anderen über ihre Entlohnung spricht.
Geht so - JobRad ja, DeutschlandTicket Nein - obwohl 200+ Mitarbeiter dafür wären.
In meiner Abteilung sehr gut, man hört aber auch andere Meinungen.
Kommt auf den/die Vorgesetzte an. Nach außen schützen einen die Vorgesetzten. Mitarbeiter werden oftmals nicht in die Entscheidungen einbezogen.
Lärmpegel im Großraum-Büro Katastrophe. Wurde auch schon in einer Mitarbeiterversammlung angesprochen, da es ein Grund für Homeoffice ist, wurde schnell abgetan. Im Sommer ist es im Büro wärmer als draußen.
Kommunikation von oben nach unten nicht existent - Flurfunk deutlich schneller und allurater. Leider wird auch nicht dran gearbeitet. Management streut Informationen auch gezielt in den Flurfunk. Herrscht oftmals Verunsicherung, bis es die eigentlichen Informationen gibt.
Frauen werden hier nicht benachteiligt, solange man nicht in Elternzeit geht.
Aufgaben gibt es sehr viele. Man muss lernen, nein zu sagen, sonst übernimmt man sich an der Aufgabenlast. Erfüllt man seine Ziele nicht, wird einem das trotzdem negativ ausgelegt - obwohl man quantitativ mehr Aufgaben erledigt hat.
Vorgesetzter holt sich das Lob für sich, wenn alles gut läuft, schiebt die Schuld auf andere, wenn etwas schlecht läuft.
Die Arbeitskultur ist wirklich gut. Es gibt viele verschiedene Aufgaben, was besonders hilfreich ist, wenn man frisch von der Universität kommt und lernen muss.
Die Tätigkeiten und Aufgaben waren interessant, auch das Gehalt ist passend.
Interne Kommunikation ist schlichtweg nicht vorhanden.
Es herrschen keine klare Linien, wer für welche Tätigkeiten zuständig ist - klares Versagen einiger Führungskräfte.
Man bekommt überhaupt keine Wertschätzung für seine Tätigkeit.
Extrem angespannt in manchen Abteilungen, da möchte man am liebsten nur noch im Home Office bleiben.
In einigen Abteilungen nicht mehr vorhanden.
Es wird viel schlecht geredet über andere Kollegen, die gerade nicht im Raum anwesend sind.
Katastrophal.
Varying work topics
Salary
Give the experienced workers more salary and take workload of their back. In the current situation all of the talented workers will leave or are already leaving and only incompetent ones stay behind. Also the whole "you need to book every hour of your work" approach prevents knowledge transfer between colleagues.
Majority of colleagues is very friendly. Overall it is fun to come into the office.
AVL SFR doesn't really have it's own image. AVLs image is more related to AVL Graz and AVL SET.
You have to plan your private life according to your work schedule, which can be quite unpredictable.
It's more learning by doing than being properly trained to do your tasks. Noone shows you how to do your task. Most colleagues also don't get time or budget to train younger colleagues even if they wanted to. You will feel left alone when you start out.
Your salary won't increase much compared to other companies. There are no bonuses.
It is good within a team/department but gets more difficult over the whole company.
Superiors meet you at eye to eye level and you can openly address what's on your mind.
There is no cafeteria. Offices are quite loud. There is no AC in the summer. There could be more coffee machines and water. No free WLAN.
Strongly dependent on the teams you are working in. Often there is a poor transfer of knowledge between colleagues. Also the huge amount of nationalities create language barriers with non german speaking colleagues. Poor budget management prevents proper knowledge transfer between colleagues (there is no budget for knowledge transfer).
It is a extremely diverse team with a lot of nationalities.
You might not even know what you will have to do when you start work in the morning. It never gets boring but if you enjoy it depends on your type. If you prefer routine it might be to much.
So verdient kununu Geld.