87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte
Kommunikation
Zielsetzungen
Teilweise "äußerst fragwürdiger" Umgang von Vorgesetzten mit den Mitarbeitern (sind sich offensichtlich ihrer Rolle/Funktion und der damit einhergehenden Rechten und Pflichten bzw. Ihres Einflusses nicht bewusst!)
Vorgesetzte (bzw. alle Rollen) nicht nach Betriebszugehörigkeit sondern nach Eignung/Qualifikation auswählen.
Mitarbeiter nicht betriebsblind machen - Möglichkeit zum Austausch (bei Weiterbildungen) mit anderen Abteilungen und Unternehmen fördern.
Vorgesetzte sagen zwar, dass sie den Mitarbeitern vertrauen, handeln aber nicht entsprechend!
Urlaub sehr flexibel umsetzbar
Aufgrund fehlender Kompetenz der Führungskräfte werden Mitarbeiter häufig nicht nach ihren Stärken gefördert.
Festes Budget für Weiterbildungen, was auch strikt eingehalten wird.
Externe Weiterbildungen nicht akzeptiert.
Vorgesetzte sind auf persönlicher Ebene häufig sehr sympathisch - auf professioneller Ebene jedoch extremer Aufholbedarf
Persönliche Beziehungen nehmen sehr starken Einfluss auf das Vorgesetztenverhalten
Es werden fast nur unrealistische Ziele gesetzt, die jedoch sowieso quasi keinen Einfluss auf die Bewertung/Entwicklung des Mitarbeiters haben
Bewertung von Mitarbeitern nicht nachvollziehbar (Diskrepanz zwischem gesagtem und schriftlich dokumentiertem)
Entscheidungen bekommt man häufig über mehrere Ecken mit, auch wenn man direkt betroffen ist
Mitarbeiter werden z. T. (Schwer quantifizierbar) in Entscheidungen einbezogen
Es gibt regelmäßige Runden um die Mitarbeiter up to date zu halten. Man müsste diese Gelegenheiten "nur" noch richtig nutzen.
Man muss erst einmal Jahrelang beweisen, was man kann, bevor das Gehalt angepasst wird.
Konkurrenten bieten mehr Gehalt für vergleichbare Positionen.
Junges und dynamisches Team.
Leonberg ist ein kleiner Standort, mit starkem Zusammenhalt.
Die gesamte Bewertung bezieht sich auf den Standort Leonberg im Jahr 2022.
Gutes Image in der Automobilindustrie.
Vieles ist der Marke AVL List zu verdanken aber auch das "eigene" Image von AVL Software & Functions ist sehr gut.
Je nach Projektpartner wird zuviel Arbeit verlangt.
Eigene Firma ist sehr nachsichtig und gibt den Freiraum der gebraucht wird, jedoch kann ein Projektpartner oder Kunde sich zu stark in die Personalplanung einmischen.
Hier sollte die Firma stärker und selbstbewusster auftreten.
Für den Einstieg von vielen Kollegen eine tolle Adresse.
Weitere Förderungen waren mir nicht bekannt.
Innerhalb der Projekte wird sich geholfen.
In den Pausen gibt es tolle Tischkickerduelle, da wird sportlich gekämpft.
Vorgesetzte verhalten sich sehr vorbildlich und haben immer ein offenes Ohr. Regelmäßiger Austausch möglich.
Vorgesetzte sind aber meistens selbst in Projekten stark vertreten, so bleibt wenig Zeit für wichtigere Personalthemen.
Leider sehr abhängig von Standort, Projekt und Teamleitung.
Hier kann nicht pauschal beurteilt werden.
In den Büros sind keine Klimaanlagen vorhanden.
Keine Kantine oder Zuschuss für Essensmarken.
Wasser und Kaffee gab es kostenlos.
Freizeitaktivitäten wie Tischkicker und andere vorhanden.
Regelmäßiges Update der Geschäftsführung zu aktuellen Themen.
Erfolge und neue Innovationen werden vorgestellt.
Das Gehalt bei AVL Software & Functions orientiert sich zu stark an Regensburg. Beide Städte haben allerdings einen anderen Lebensstandard. So kann ein Gehalt in Regensburg überdurchschnittlich gut sein, das gleiche Gehalt ist in Stuttgart dann leider nur noch im unteren Mittelfeld.
Weitere Benefits wie Zuschuss zum Job-Ticket und Corporate Benefits Zugang.
Keine Sonderzahlungen.
Kein Job-Rad oder Fitnessstudiomitgliedschaft.
Mitarbeitende unabhängig von Geschlecht oder Herkunft werden gleich behandelt.
Multi-Kulti wird hier wirklich gelebt.
Für einen interessanten Berufsstart in der Automobilindustrie ist alles gegeben.
Standort Leonberg ist stark im Bereich der Hochvolttechnologie.
ADAS war zu meiner Zeit nicht viel da.
- Innovatives Arbeitsumfeld mit klarem Zukunftsblick
- Teamorientierte Unternehmenskultur
- Flexibilität und Work-Life-Balance
- Spannende und wegweisende Projekte
- Unterstützende Kollegen
Die Bemühungen um eine offene und wertschätzende Kommunikationskultur sollte fortgesetzt werden.
Das Team bei AVL Software and Functions ist äußerst engagiert und professionell. Es macht Freude, mit so talentierten und enthusiastischen Kollegen zusammenzuarbeiten, die alle das gleiche Ziel verfolgen. Der offene Austausch von Ideen wird gefördert, was zu einer positiven und kreativen Arbeitsatmosphäre führt.
Die Work-Life-Balance wird bei AVL ernst genommen, und es gibt flexible Arbeitszeit, die es den Mitarbeitern ermöglichen, Beruf und Privatleben erfolgreich zu vereinbaren. Außerdem besteht die Möglichkeit Remote oder Hybrid zu arbeiten.
Es gibt Schulungen, Training und Workshops. Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget, welches zur persönlichen Entwicklung eingesetzt werden kann, etwa für Fortbildungen.
Guter Durchschnitt
Das Unternehmen trägt maßgeblich dazu bei, nachhaltige Mobilität voranzutreiben. Durch die Entwicklung von umweltfreundlichen Antriebskonzepten und alternativen Energien wird aktiv daran gearbeitet.
Aber nicht nur in den Produkten, auch im täglichen Betrieb setzt AVL konsequent auf Umweltschutz. Energiesparende Maßnahmen und effiziente Ressourcennutzung sind fester Bestandteil des Unternehmens.
Auch wird mit 100% grünem Strom gearbeitet.
Die Kollegen hier machen den Unterschied und sind ein wesentlicher Grund, warum der Job Spaß macht. Im Team herrscht eine Atmosphäre des Respekts, der Offenheit und des gegenseitigen Vertrauens. Alle Kollegen sind professionell und qualifiziert.
Die Teamleads sind inspirierend und nehmen sich Zeit. Sie sind offen für Feedback und bieten Unterstützung, wenn sie gebraucht wird. Man wird ermutigt, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen, was das Engagement und die Motivation im Unternehmen erhöht.
Die Kommunikation im Team ist äußerst transparent und gut strukturiert. Regelmäßige Meetings und Updates halten auf dem Laufenden.
Die Vielfalt der Teams und die interdisziplinäre Zusammenarbeit sind ebenfalls bemerkenswert. Es ist faszinierend zu sehen, wie Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Fachgebieten zusammenkommen, um innovative Lösungen zu entwickeln.
Die technologische Innovation bei AVL ist beeindruckend. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um innovative Lösungen zu schaffen. Die Aufgabeninhalte variieren und man bleibt durch die Abwechslung motiviert.
Es herrscht eine schöne Atmosphäre unter den Kollegen und Kolleginnen. Neue Teammitglieder werden freundlich aufgenommen. Es macht Spaß, dass man mit so vielen verschiedenen Abteilungen und Themengebieten in Berührung kommt.
Grundsätzlich ist die AVL Software and Functions eine zukunftsorientierte Firma, die sich innovativ für die Mobilität von morgen einsetzt. Schön wäre es, wenn das Umdenken auch die Bereiche der klassischen Hierarchien erreicht und dort ein Wandel stattfindet, der noch mehr der Firmenphilosophie eines modernen Unternehmens entspricht.
Für die interne Kommunikation wird viel getan. Es gibt regelmäßige Firmenbesprechungen, an denen jede Person teilnehmen darf. Auch Mitarbeitergespräche finden mehrmals jährlich statt.
Eine zusätzliche Idee wäre, eine Plattform zu erstellen, auf der sich alle Kollegen und Kolleginnen zu verschiedenen Themen austauschen können.
Dies könnte die Kommunikation untereinander positiv beeinflussen.
Das flexible einplannen der Arbeitszeit
Es wird eine überdurchschnittliche Leistung erwartet, wenn Fehler passieren wird einem es genau deutlich gemacht in einem Mitarbeitergespräch mit abwertender Bewertungstabelle
Wenn Leistungen gut erfüllt wurden gibt es kaum Lob
Eine gerechte Bezahlung welche dem Tarif nahekommt.
Relativ angenehme Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen
Unzufriedene Mitarbeiter, die durch die fehlende Wertschätzung wieder das Unternehmen verlassen.
Wird aufjedenfall positiv gesehen
Verlorene Arbeitszeit durch das hin und hergehen in die verschiedenen Gebäude
Es werden Aufgabenbereiche abgewälzt mit denen man nichts zutun hat
Es wird deutlich unter dem Tarif gezahlt
Keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Ich hatte sehr gestresste Kollegen, die zu viele Aufgaben hatten.
Wurde im Laufe der Zeit schlechter.
Ich hatte zu viel zu tun und das war mit meinem Privatleben nicht vereinbar. Angesprochen hatte ich das Thema auch, aber niemand hatte Zeit sich dem Thema anzunehmen und eine Lösung zu finden.
Als Ingenieur kriegt man viel. Bei allen anderen ist das Gehalt sehr niedrig.
Keine Zeit für die Mitarbeiter, da auch hier zu viel zu tun ist. Die Kommunikation war nicht gut und auch nicht auf Augenhöhe.
Vieles wird nicht offen kommuniziert und dir Art und Weise passte auch nicht immer. Der Ton macht die Musik.
Oftmals fehlte der Freiraum sich genug entfalten zu können.
Umgang mit den Vorgesetzten. Kollegen waren motiviert und oft bereit mehr zu geben.
Man hatte das Gefühl die Firma verlangt einen überdurchschnittlichen Einsatz für das Gehalt.
Kommunikation
Chaos
Bessere Projektplanung um Mitarbeiter nicht mit Aufgaben zu überfordern. Bessere und klare Kommunikation, vor allem in schwierigen Zeiten. Sich die Zeit nehmen für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre wäre sicherlich gut, wenn man nicht so überfordert wäre. In meinem Team waren wir unterbesetzt und das wirkte sich auf die Stimmung aus. Viele waren einfach genervt.
Schwer da zu viele Aufgaben, den Stress trägt man mit sich rum. Sehr viel Stress während der Endphase von Projekten.
Wird regelmäßig angeboten
Ist in Ordnung, könnte besser sein
War mal besser, mittlerweile nicht mehr so gut
Der tut sein Bestes und bemüht sich, leider hat er auch sehr wenig Zeit für die Kollegen. Der Umgang ist angenehm.
Manchmal fehlen Zugriffe und die Projektleiter haben das nicht auf dem Schirm.
Vieles wird zu spät oder gar nicht kommuniziert. Während der Pandemie und der Kurzarbeit war die Kommunikation und Organisation sehr schlecht. Es wirkte als sei mam überfordert mit der Situation.
Spannende Projekte
persönliches Umfeld, interessante und wechselnde Aufgaben, gutes Wachstum und damit auch gute Karrierechancen, sehr innovationsfreudig (10% des Umsatz wird in Innovation gesteckt ... und damit ist nur eigenfinanzierte Innovation gemeint)
leider bedeutet das Wachstum auch, dass die Mitarbeiter zusehens schwerer zu überschauen sind. In den oberen Führungsetagen wird etwas geklüngelt.
Essensmarken für Gewerbepark-Restaurants, Klimaanlage
trotz wachsender Größe immer noch sehr persönlich
Leider hat das Management die Firma nicht im Griff (es klafft ein großes Loch zwischen Bezahlung und Lieferung, ineffizientes Arbeiten in den Teams denn Prozesse sind Papiertiger), was sich auch schon bis zum Kunden durchschlägt (völlig falsch angesetzte Budgets gehen zu Lasten der Qualität). Das wirkt sich inzwischen auch sehr auf die Stimmung aus, Leidtragender ist der arme Entwickler am Ende der Kette (mehr und mehr Studienabgänger & Billiglohn im Ausland). Unter denen herrscht ein hohes Maß an Solidarität/Zusammenhalt. Aber in der Firma geht die Kommunikation gegen 0, denn man kriegt viel schöngewaschenes Werbe-Blabla zu hören.
Hier ist alles mehr Schein als Sein und gerade erfahrene Mitarbeiter gehen, werden ersetzt durch Junge. Schade, es scheint bergab zu gehen.
Kurze Stressphasen gibt es überall. Hier bemüht man sich entsprechende Erholungsphasen zu gewährleisten. Ich fühle mich bislang nicht überfordert.
aufgrund des Wachstums gute Karrierechancen. Man lernt viel und schnell in dem dynamischen Umfeld. Schulungen durch die Firma gestellt - werden in den Mitarbeitergesprächen (mehrmals jährlich) abgesprochen.
gehört in Regensburg zu den besseren oder gar besten Gehältern. Kann Vergleich mit Ingolstadt oder München natürlich nicht mithalten.
hier hat sich einiges getan, nachdem entsprechende Offensiven liefen. Kann aber immer noch nicht behaupten, es wäre über Normalniveau.
junges, dynamisches Kollegium - aber auch ein paar alte Hasen dabei, die gut integriert werden. Fühlen sich sichtlich wohl.
in meinem Umfeld sehr löblich. Kollegial und persönlich. Mitarbeiter werden gefördert, aber auch gefordert.
Mängel sind klassisch und oft zu finden: keine Essensmarken, keine Klimaanlage. Sonst gute Bedingungen, wenn auch nicht google-like.
Kommunikation wird schwieriger, aber GF bemüht sich um offene Kommunikation in regelmäßigen "Allhands"-Meetings. Funktioniert sehr gut, nachdem man dort sehr offen kommuniziert.
ers gibt auch Frauen in verantwortlichen Positionen. Männerüberschuss ist branchenüblich nicht zu umgehen.
sehr dynamisches Umfeld mit ständig wechselnden Aufgaben. Wer das mag, ist hier genau richtig.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre vor allem im eigenen Team, man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen
flexible Zeiteinteilung
Sehr individuell gehalten
Klimanlage wäre für die Sommermonate nicht
Im eigenen Bereich sehr gut, auf Company-Ebene könnte es besser sein
Grundsätzlich ja, aber es gibt immer wieder Themen vor den eigenen Aufgaben priorisiert werden müssen
Erfüllt man seine Aufgaben zuverlässig wird es einem nicht gedankt, macht man Fehler wird einem das deutlich aufgezeigt. Keine gute Arbeitsatmosphäre.
Überstunden und teilweise Wochenendarbeit werden als normal angesehen, und nicht honoriert.
Deutlich unter Tarif.
Gut, solange man auf der eigenen Ebene bleibt.
Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden kaum berücksichtigt.
Mehr oder weniger nicht existent.
Sehr gut.
Wären vorhanden, aber nicht immer greifbar (persönliche Wünsche werden kaum berücksichtigt)
So verdient kununu Geld.