135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Offene Kultur
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Transparente Kommunikation
- Wertschätzender Umgang mit Kollegen
- Chaotische Arbeitsabläufe in Projekten
- Fehlende Kultur den "Status Quo" zu hinterfragen
- Post-Mortem-Analysen ( Aus Fehlern lernen, um besser zu werden)
- Checkpoint zum OnBoarding für neue Kollegen
- Teambildende Maßnahmen für neue Kollegen
- Klare Agenda und Ziele in Meetings
- Proaktive Reviews zu Fehlern
Die Arbeitsatmosphäre hatte ich als sehr angenehm empfunden. Drucksituationen hatte ich nie erlebt, eher einer transparente Kommunikation um Probleme aus dem Weg zu schaffen.
Auch nach meiner Erfahrung empfinde ich die Avodaq als einen sehr fairen Arbeitsgeber. Das Image war letztendlich auch einer Gründe warum ich dort arbeiten wollte. :)
Ist Ok. Private Termine können unproblematisch unter Woche erledigt werden. Absprachen im Team sind unproblematisch möglich um spontan einmal Überstunden abzubauen oder außerplanmäßig im HO zu bleiben.
Man stellt sich nicht quer, wenn man lernen möchte. Die Avodaq kommt Ursprünglich aus dem Trainer Umfeld für Cisco. Das interne Know-How innerhalb der Avodaq im technischen Umfeld ist gigantisch. Daher auch volle 5 Sterne :)
War auch OK! Deutschlandticket und Bike Leasing alles da.
Ok
Der Zusammenhalt ist sehr stark, bedingt auch durch die langjährigen Kollegen. Die Kollegen sind auch nett und beantworten Fragen. Jedoch hatte ich erhebliche Probleme mich zurecht zu finden, auch weil es bei der Avodaq keine wirkliche Einarbeitung/Integration gibt. Man wird sich selbst überlassen und muss schauen wie man zurechtkommt um sich in das Team zu integrieren. Unterstützung zur Integration ins Team gab es nicht wirklich.
Alles im grünen Bereich :)
Es war immer eine ehrliche und transparente Kommunikation auf Augenhöhe. In den meisten Fällen empfand ich das Verhalten vom Vorgesetzten als zu passive. Gerade in dringenden und wichtigen Themen, wie Mitarbeiterführung oder Ausrichtung im Team, waren aktive Entscheidungen nicht vorhanden. Es gab auch keine Konsequenzen oder Reviews um aus Fehlern zu lernen. Das hat mich stark gewundert. Ausbaufähig!
State of the Art was die Ausstattung angeht. :)
Da scheiden sich die Geister. Einerseits gibt es sehr viele Meetings jeglicher Art, teilweise auch ohne Business Kontext. Anderseits erfährt man relevante und wichtige Informationen nur durch Zufall, durch das fallen von Buzzword. Es wird auch nicht besser wenn man dutzende Meetings erstellt, alle Mitarbeiter einlädt und nicht mal eine Agenda vorbereitet. Hier fehlt der Fokus.
Alles im grünen Bereich :)
Grundsätzlich kann man selber Projekte vorschlagen und diese auch proaktive starten. Ich hatte selber versucht Projekte ans laufen zu bringen, hierzu Kick-Offs und Meetings gestartet. Jedoch nützen die interessantes Aufgaben/Projekte nichts ,wenn Meetings ohne Grund um Wochen verschoben werden um letztendlich im Sand zu versickern. Schade eigentlich
Sehr gut , freundlich
Sportsaktivitäten
Toll
Toxisches Arbeitsumfeld
Toxisches Arbeitsumfeld
Toxisches Arbeitsumfeld
I've been with Avodaq for a few months now in the software deparment, and I'll do my best to give a balanced review . Firstly, the team here is quite good, and the managers, at all levels, seem to be competent and supportiv. It's clear the company know how to pick their leaders, which is a positive aspect.
However, transparency is lacking within the company, and there's a sense of discrimination that can't be ignored. Additionally, while the English used in the work place is generally good, there are occasions where a translator might be needed, especially with certain emails.
In terms of overall experiences, I wouldn't say this company is the best place I've worked in, but it's certainly not the worst either. One notable observation is the significant gap between employees who have been here for more than ten years and newcomers like myself. It almost feels like there are two different leagues within the company. one league knows more and do not want to transfer the knoledge .
On a more personal note, I've encountered some individuals who were quite rude, like the employee who sent me a mobile from Munich. Despite my atempts to be polite and ask questions, her responses were unnecessarily harsh, which can be overwhelming for someone new to the company at their first day . I do not know if she is discriminitive or she does that with everyone but I I was afraid to contact her after all and sought hilfe from other finance employees. some people are hard to work with but she was impossible.
In terms of sallary, it's about average for Germany, which is reasonable. On the positive side, the team here is genuinely nice, and the central Berlin location is convenient.
Overall, Avodaq has its pros and cons.
Das Engagement & hohe Interesse daran sehr gute und gesunde Arbeit zu liefern.
Stellt die Möglichkeit sich eine personalisierte Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Grundsätzlich herrscht ein freundlicher Umgang untereinander.
Kunden sind grundsätzlich dankbar die avodaq als Dienstleister zu haben. Perfektion ist bekanntlich nie möglich, der Fokus liegt auf lösungsorientierter Arbeit
Flexible Gestaltung möglich.
Das Unternehmen engagiert sich aktiv darin weniger Müll zu produzieren und bei seinen Angestellten ein Bewusstsein für die Umwelt / Gesundheit / Networking zu schaffen.
Mit Engagement und unternehmerisch passendem Interesse stehen alle Türen offen.
Unterstützung untereinander ist selbstverständlich und gern gesehen.
Grundsätzlich gut.
Diese Erwartungen sind jedem selbst überlassen. Ich werte für mich selbst.
Offene Kommunikation wird gelebt und wertgeschätzt.
Gut
Jeder hat die gleichen Chancen.
Eigeninitiative ist gefragt und hilft bei Gestaltung des Aufgabenbereiches.
Moin Leute,
ich muss echt mal meinen Frust über diese Firma, Avodaq, loswerden. Man, was für eine Pleite! Die Managementebene hier ist ja wohl der reinste Witz. Der Chef hat es geschafft, in den letzten Jahren das Geld der Firma für den größten Blödsinn auszugeben. Statt vernünftiges Management zu betreiben, hat er die Küche aufgepimpt, damit er seinen Kaffee in Luxus genießen kann. Wer braucht bitte eine schicke Küche in der Firma? Das Geld hätte man echt sinnvoller investieren können.
Aber das ist noch nicht alles. Der Weihnachtsbonus? Pah! Vergesst es! Der wurde einfach mal so gekürzt. Und die Gehaltserhöhungen, auf die wir alle gehofft haben, wurden einfach abgelehnt. Da schuftet man sich das ganze Jahr den Hintern ab, wartet auf eine anständige Erhöhung und dann das. Echt zum Kotzen!
Der CEO hat die Firma in die Nähe der Pleite geführt. Statt das Unternehmen vernünftig zu führen, hat er lieber in seinen Kaffeegenuss investiert. Jetzt sind wir hier kurz vor der Non-Profit-Organisation. Wer soll das verstehen? Dieser Typ sollte echt den Hut nehmen und Platz für jemanden machen, der wenigstens etwas von Wirtschaft versteht.
Fazit: Finger weg von Avodaq! Hier wird das hart verdiente Geld der Mitarbeiter für Unsinn verprasst, während die Angestellten mit leeren Händen dastehen. Absolut unprofessionell und enttäuschend.
Tschüssi,
Ein enttäuschter Mitarbeiter
Hier möchte ich einige Punkte hervorheben:
- Das Miteinander und die durchweg motivierte Belegschaft machen einfach Spaß
- Jeder kann Innovationen, Ideen und Verbesserungen anstoßen und gestalten. Bürokratische Hürden innerhalb der Organisation sind sehr flach
- Das Thema Work-Life-Balance wird großgeschrieben und im Interesse der Belegschaft und des Unternehmens umgesetzt.
- Die fachliche Expertise der Mitarbeitenden ist unglaublich hoch und das Thema Knowledge-Hording kennt niemand, das lässt Lernen uneingeschränkt zu.
Ich kann Avodaq als Arbeitgeber uneingeschränkt empfehlen. Die stürmischen Zeiten aus 2023 wurden meines Erachtens sehr gut gemeistert und das Unternehmen wieder in ruhiges Fahrwasser geschifft. Mit den Problemen stand avodaq als IT-Dienstleister nicht allein dar.
Das Miteinander, der Spirit und das Vertrauen in die Mitarbeiter sind für mich die wichtigsten Faktoren eines erfolgreichen Unternehmens.
Das Jahr 2023 war, wie in anderen Bewertungen beschrieben, ein schweres Jahr mit einer unausweichlichen Verschlankung der Belegschaft nach Jahren des ständigen Wachstums. Ich habe meine Arbeit genau in dieser Zeit aufgenommen und war somit auch mit Ängsten und Sorgen konfrontiert.
Die Kommunikation war fehlerbehaftet. Ich wünsche mir ein Learning daraus und nehme seitdem allerdings schon sehr positive Veränderungen wahr.
nach 4 vorherigen Stationen in 20 Jahren Arbeitsleben die mit Abstand beste Atmosphäre die ich kennenlernen durfte
Es wird versucht jedem Bedürfnis gerecht zu werden ohne dabei die betrieblichen und sozialen Interessen Außen vor zu lassen.
Eine sehr hohe Expertise trifft hier auf flache Hierarchien von Trainee bis CEO. Die familiäre Atmosphäre ist nicht gezwungen, Sie ist real.
Hier möchte ich meine enttäuschende Erfahrung bei Avodaq als Kommunikationsingenieur teilen. Nach einer enttäuschend kurzen Beschäftigungszeit habe ich festgestellt, dass das Management wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nimmt.
Das größte Ärgernis war die unangekündigte Entlassung aller neuen Mitarbeiter. Diese Entscheidung wurde ohne Vorwarnung oder Erklärung getroffen, was zu erheblicher Verunsicherung und Frustration in der Belegschaft führte. Als Kommunikationsingenieur hätte ich erwartet, dass die Führungsebene einen transparenten und respektvollen Kommunikationsstil pflegt, insbesondere in Bezug auf so einschneidende Entscheidungen.
Die mangelnde Professionalität des CEO zeigt sich auch in seinem unzureichenden Engagement für das Wohl der Mitarbeiter. Es scheint, als ob kurzfristige finanzielle Ziele über das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit der Angestellten gestellt werden.
Leider war meine Zeit bei Avodaq von Unsicherheit und Unzufriedenheit geprägt, und ich würde anderen Fachleuten davon abraten, sich dieser Firma anzuschließen. Eine solche Unternehmensführung ist nicht nur unprofessionell, sondern auch inakzeptabel. Ich hoffe, dass meine Erfahrung dazu beiträgt, die Managementpraktiken bei Avodaq zu überdenken und zu verbessern.
Moderne Büros mit guter Ausstattung.
Respektvoller Umgang der Vorgesetzten und auch Kontakt zur Geschäftsführung.
Kolleg/innen waren sehr nett und auch die direkten Vorgesetzen waren immer kompetent.
Die Unternehmensführung sollte sich hinterfragen. Durch schlechtes Management und Controlling schrieb das Unternehmen plötzlich rote Zahlen. Das stellte sich im Bewerbungsgespräch noch ganz anders da. Vom Familiären-Spirit war für die Mitarbeiter/innen in der Probezeit dann nicht viel übrig. Es wurden zwar Durchhalteparolen und "Wir schaffen das" kommuniziert, dies war allerdings dann an die anderen Kolleg/innen gerichtet.
So verdient kununu Geld.