13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm und wertschätzend. Man hat sich schnell als Teil des Teams gefühlt.
Je nach Arbeitsbereich konnte es auch mal stressiger werden, insgesamt wurde aber darauf geachtet, dass die Belastung im Rahmen bleibt.
Bezahlung nach TVöD - wurde von Anfang offen kommuniziert. Meiner Meinung nach ok, mehr geht immer aber für den Job war es angemessen und fair!
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Kommunikation untereinander war respektvoll.
100% Positiv und respektvoll
Anliegen wurden ernst genommen und es gab meist ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Manchmal war es schwierig dringende Angliegen direkt zu lösen und man muss ernste Gespräche weit im voraus mit der Geschäftsführung planen. An sich aber total angemessen
Die Kommunikation war größtenteils offen und transparent, auch wenn es gelegentlich Verbesserungspotenzial gab, vor allem im Team mit anderen Kolleg*innen.
Viele Frauen in leitenden Positionen, Mitarbeitende unterschiedlichen Alters und aller möglichen Kulturen und Nationalitäten. Sehr Multi-Kulti!
Die Arbeit mit Menschen macht die Tätigkeit besonders interessant und gibt einem das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Der gemeinnützige Aspekt ist in fast allen Arbeitsbereichen nahe und gibt der gesamten Arbeit eine besondere Bedeutung und macht es auch spannend
Die Arbeitsräume waren modern gestaltet und optisch ansprechend. Das Arbeitsumfeld wirkte auf den ersten Blick zeitgemäß.
Positiv war für mich außerdem der Austausch mit Kolleg*innen. Innerhalb der Teams gab es Raum für Gespräche über fachliche und gesellschaftliche Themen, was ich als bereichernd empfunden habe. Der kollegiale Austausch war für mich einer der wenigen stabilen positiven Aspekte meiner Zeit dort.
Ich habe den Umgang mit Mitarbeitenden als wenig wertschätzend erlebt. Es fehlte aus meiner Sicht an Transparenz, Vertrauen und echter Kommunikation. Entscheidungen waren für mich häufig nicht nachvollziehbar, und Kritik oder Verbesserungsvorschläge schienen nicht erwünscht zu sein.
Die sehr hierarchische Struktur hat dazu geführt, dass viele Prozesse unnötig kompliziert wirkten und Eigeninitiative eher gebremst als gefördert wurde. Innovative Ideen aus den Teams wurden nach meinem Eindruck selten unterstützt.
Zudem habe ich ein Arbeitsumfeld erlebt, in dem Diskriminierung nicht konsequent thematisiert oder unterbunden wurde. Das hat mein Sicherheits- und Zugehörigkeitsgefühl deutlich beeinträchtigt.
Auch die fehlenden Entwicklungsperspektiven und Zusatzleistungen haben für mich langfristig gegen den Arbeitgeber gesprochen. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass Mitarbeitende als langfristige Ressource gesehen und gefördert werden.
Ich würde mir eine offenere und direktere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden wünschen. Transparente Entscheidungsprozesse und nachvollziehbare Begründungen könnten Vertrauen stärken.
Ein respektvoller und konsequenter Umgang mit diskriminierenden Äußerungen wäre aus meiner Sicht essenziell, um ein sicheres Arbeitsumfeld für alle zu schaffen.
Darüber hinaus halte ich klare Entwicklungsperspektiven, faire und transparente Gehaltsstrukturen sowie zusätzliche Sozialleistungen für wichtige Faktoren, um Mitarbeitende langfristig zu binden.
Mehr Vertrauen in die Kompetenz der Teams und die Förderung innovativer Ideen könnten außerdem Motivation und Identifikation mit dem Arbeitgeber deutlich erhöhen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als angespannt und wenig vertrauensvoll erlebt. Transparenz war ein großes Thema, allerdings im negativen Sinne: Alle Mitarbeitenden arbeiteten hinter Glastüren, während die Geschäftsführung eigene geschlossene Räume hatte. Das hat für mich ein starkes Ungleichgewicht signalisiert, die auch intern gelebt wurde. Wertschätzung durch die Geschäftsführung habe ich persönlich kaum erlebt. Kündigungen wirkten auf mich nicht nachvollziehbar begründet, sondern orientierten sich aus meiner Sicht stark an Fehlzeiten oder Meinungsverschiedenheiten. Das hat Unsicherheit erzeugt.
Nach außen präsentiert sich die Geschäftsführung sehr professionell und werteorientiert. Meine interne Erfahrung wich davon deutlich ab. Zwischen Außendarstellung und dem, was ich im Arbeitsalltag erlebt habe, bestand für mich eine große Diskrepanz. In Gesprächen mit Kolleg*innen habe ich häufig Unzufriedenheit wahrgenommen.
Bei einer Vollzeitstelle gibt es 27 Urlaubstage. Homeoffice war auf einen Tag pro Woche begrenzt und wurde nicht aktiv gefördert. Flexibilität war insgesamt eher gering.
Klare Entwicklungsperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nicht erlebt. Aufstiegsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht faktisch nicht vorhanden. Statt interne Entwicklung zu fördern, hatte ich den Eindruck, dass eher Personal ausgetauscht wurde. Kritische Stimmen wirkten nicht erwünscht.
Es gab kein Weihnachtsgeld und keine zusätzlichen Arbeitgeberleistungen. Ein Deutschlandticket oder vergleichbare Mobilitätszuschüsse wurden nicht übernommen. Mir wurde kommuniziert, dass sich die Gehälter am TVöD orientieren würden. Mein persönlicher Eindruck war jedoch, dass die tatsächliche Vergütung spürbar darunterlag. Insgesamt empfand ich das Gehalt im Verhältnis zu Verantwortung und Arbeitsbelastung als nicht angemessen.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbewusstsein habe ich nicht wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurde häufig mehr eingekauft als nötig, wodurch regelmäßig Dinge entsorgt wurden. Aspekte wie faire oder nachhaltige Beschaffung spielten nach meinem Eindruck keine erkennbare Rolle im Alltag.
In meiner direkten Abteilung war der Zusammenhalt gut. Darüber hinaus habe ich allerdings auch viel Flurfunk, Lästereien und Ausgrenzung erlebt.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Ich habe die Geschäftsführung als wenig zugänglich erlebt. Fachliche Themen des eigenen Trägers wirkten auf mich nicht immer präsent. Anliegen und Bedürfnisse von Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht selten ernsthaft aufgegriffen. Kritik oder Wünsche hatten teilweise spürbare negative Konsequenzen im Arbeitsalltag.
Die räumliche und technische Ausstattung war insgesamt in Ordnung. Weder besonders modern noch auffällig schlecht. Arbeitsmittel waren vorhanden.
Die Kommunikation verlief fast ausschließlich über Projekt- oder Abteilungsleitungen. Ein direkter Austausch zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden fand kaum statt. Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig angekündigt und nicht immer konsequent umgesetzt. Insgesamt habe ich die Struktur als sehr hierarchisch wahrgenommen.
Ich habe diskriminierende Äußerungen im Arbeitskontext erlebt, die nicht klar eingeordnet oder unterbunden wurden. Das hat bei mir Zweifel an der Haltung des Arbeitgebers geweckt. Auch hatte ich persönlich den Eindruck, dass Frauen in vergleichbaren Positionen finanziell schlechter gestellt waren.
Inhaltlich bietet die Arbeit grundsätzlich spannende Themenfelder. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass innovative Ideen aus den Teams nicht unterstützt oder ausgebremst wurden.
Den Kollegenzusammenhalt
Die Geschäftsführung
Bessere Gehälter und vor allem mehr Sozialleistungen (Urlaubstage, Jobticket, Firmensport, etc.). Zudem mehr Wertschätzung der Arbeit der Arbeitende.
Keine Wertschätzung von seitens der Geschäftsführung. Innerhalb der Kollegen gibt es sie aber (Deswegen überhaupt zwei Sterne)
Alle Mitarbeiter sind in irgendeiner Form unzufrieden mit dem Unternehmen.
Sehr bürokratisches Anmelden von Urlauben. Es gibt bei Vollzeit keine 30 Urlaubstage. Heiligabend und Silvester gelten überdies als halbe Arbeitstage, was in der Branche ein Witz ist, es dient nur dazu den Angestellten Urlaubstage abzuknöpfen. Auch musste man sich am ersten Tag der Krankmeldung eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorweisen, was zeigt, dass Mißtrauen herrscht. Darüber hinaus kaum Home-Office Tage.
So weit ich weiß, sind Weiterbildungen grundsätzlich möglich, aber nur wenn sie kostenlos sind. Karriereperspektiven sind aber gleich null.
Gehalt ist zu niedrig. Das Gehalt berücksichtigt weder Abschlüsse, noch Berufserfahrung. Darüber hinaus gibt es keine Jobbenefits.
Die Kollegen sind super nett und sehr hilfsbereit. Es herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt.
Es ist egal wie lange man dabei ist, die Arbeit wird nicht wertgeschätzt und es wird erwartet keine Ansprüche zu stellen, sonst ist man schnell raus.
Das Verhalten ist unterste Schublade. Das Image nach außen ist wichtiger als alles andere.
Technik teilweise veraltet. Die neue Technik wurde größtenteils durch Projektgelder finanziert und nicht durch das Unternehmen.
Kommunikation von seitens der Geschäftsführung ist sehr schlecht. Ankündigungen haben sich häufiger verändert oder wurden nicht eingehalten.
Es gibt mehrere Frauen in Führungspositionen.
Besonders gut finde ich die offene und wertschätzende Unternehmenskultur. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und wird als Mensch gesehen, nicht nur als Arbeitskraft. Der respektvolle Umgang, die gute Kommunikation und die flexible Arbeitszeitgestaltung machen das Arbeiten hier sehr angenehm. Außerdem schätze ich den Teamgeist und die Unterstützung, die man jederzeit von Kolleginnen und Kollegen erhält.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden und schätze die Arbeitsbedingungen und das Team sehr. Vielleicht könnte man in Zukunft noch mehr gemeinsame Team-Events oder Workshops anbieten, um den Austausch über Abteilungen hinweg weiter zu stärken. Auch kleine Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung, wie interne Schulungen oder externe Weiterbildungsmöglichkeiten, wären eine schöne Ergänzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Anfang an sehr angenehm und wertschätzend. Man begegnet sich auf Augenhöhe, und das Vertrauen in die Mitarbeitenden ist deutlich spürbar. Lob und Feedback werden offen kommuniziert, was die Motivation zusätzlich stärkt. Besonders schätze ich den respektvollen und freundlichen Umgang miteinander — man fühlt sich wirklich als Teil eines Teams.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich außergewöhnlich. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen und Herausforderungen und hat auch außerhalb der Arbeit ein sehr angenehmes Miteinander. Der Teamgeist ist stark ausgeprägt, und man merkt, dass hier nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch gemeinsam gelacht wird. Das schafft eine positive und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlt.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und sehr gut organisiert. Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und ermöglicht ein effizientes Arbeiten. Die Büroräume sind hell, sauber und freundlich gestaltet, sodass man sich auch optisch wohlfühlt. Zudem wird großer Wert auf ergonomische Arbeitsplätze gelegt. Auch Home-Office-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten werden angeboten, was ich persönlich als sehr wertschätzend empfinde.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und jederzeit respektvoll. Informationen werden klar und verständlich weitergegeben, und es gibt regelmäßige Meetings, in denen man sich gut austauschen kann. Fragen oder Anliegen werden ernst genommen und zeitnah beantwortet. Besonders positiv finde ich, dass auch Vorschläge und Ideen der Mitarbeitenden gern gehört und oft umgesetzt werden.
Die Vielfalt an Projekten und die Mitarbeitenden. Der z. T. empathische Umgang unter Kollegen.
Die z. T. rückwärtsgewandte Haltung der Geschäftsführung
Mehr Vertrauen in das Personal und höhere Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Mehr Fachlichkeit. Weniger Prestige und mehr Fürsorge für das eigene Personal.
Das Gehalt orientiert sich z. T. am Minimum und berücksichtigt weder Abschlüsse, noch Berufserfahrung. Gehaltsverhandlungen werden konstant vermieden und abgewimmelt. Zusatzleistungen, Fort- und Weiterbildungen etc. gibt es eigentlich gar nicht.
Trotz anteilig mangelnder Sachkundigkeit besteht z. T. überhaupt kein Vertrauen in die Kompetenzen des Personals. Die Außenwirkung ist fast schon wichtiger als die interne Unternehmenskultur.
Die durchgängig erforderliche Büropräsenz ist nicht mehr zeitgemäß und doch wird sehr darauf bestanden. Es werden für Vollzeitbeschäftigte 24 Urlaubstage gewährt. Maximal gesteht die Geschäftsführung 28 Tage zu, was jedoch mit Argumenten ausgehandelt werden muss. Bereits am 1. Krankheitstag ist eine AU erforderlich, was den Eindruck von Misstrauen aufwirft. Die technische Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation zur Geschäftsführung findet mäßig und häufig auf die Initiative der Mitarbeitenden statt. Es mangelt an regelmäßigen Mitarbeitergesprächen. Die Geschäftsführung sitzt oft Themen einfach aus und bewältigt durch konstante Vermeidung. Ein lösungsorientierter Ansatz ist selten anzutreffen. Teils werden Mitarbeitende ignoriert und sich selbst überlassen. Gerade bei abweichender Meinung in völlig legitimen Rahmen distanziert sich die Geschäftsführung doch recht schnell von einzelnen Menschen.
Die Projekte sind sicherlich interessant und vielfältig,.
Gut am Arbeitgeber finde ich die offene Kommunikation und die Wertschätzung der Mitarbeiter. Zudem wird viel in die persönliche und berufliche Weiterentwicklung investiert, was eine angenehme und motivierende Arbeitsumgebung schafft.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, die Weiterbildungsmöglichkeiten weiter auszubauen und noch mehr flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten, um die Work-Life-Balance weiter zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist äußerst angenehm und unterstützend. Kollegen sind hilfsbereit und respektvoll, und die Kommunikation ist offen und transparent. Es herrscht ein positives Arbeitsklima, das Kreativität und Teamarbeit fördert. Man fühlt sich als Teil eines starken und motivierten Teams.“
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend. Es herrscht eine freundliche und unterstützende Atmosphäre, in der jeder bereit ist, dem anderen zu helfen und gemeinsam Ziele zu erreichen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar und effektiv. Informationen werden zeitnah weitergegeben, und regelmäßige Meetings fördern den Dialog zwischen den Teams.
Gleichberechtigung ist eine der obersten Prioritäten des Unternehmens. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Status gleich behandelt und haben die gleichen Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung.
Bei AVP e.V. schätze ich besonders die positive Arbeitsatmosphäre und die Unterstützung, die ich als Mitarbeiter erfahre. Es wird viel Wert auf eine offene Kommunikation und ein respektvolles Miteinander gelegt, was das Arbeiten im Team sehr angenehm macht. Die Führungskräfte sind kompetent und empathisch, und es herrscht eine Kultur des gegenseitigen Respekts und Vertrauens.
Obwohl AVP e.V. insgesamt eine großartige Arbeitsumgebung bietet, gibt es einige Bereiche, in denen noch Verbesserungspotential besteht:
1. Gehalt
2. Flexibilität bei den Arbeitszeiten
3. Mehr Kommunikation zwischen Abteilungen
4. Anonymisierte Mitarbeiterumfragen
5. Einführung von Feedbackprozessen
Die Arbeitsatmosphäre bei AVP e.V. ist einfach großartig! Hier fühlt man sich von Beginn an willkommen und als Teil des Teams geschätzt. Es herrscht eine offene Kultur, in der Ideen und Vorschläge aktiv gehört und wertgeschätzt werden.
Der Umgang miteinander ist freundlich und unterstützend, was den Teamgeist stärkt und die Zusammenarbeit erleichtert. Es wird viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt, was sich in flexiblen Arbeitszeiten und einem gesunden Work-Life-Balance auswirkt. Ich kann die Arbeitsatmosphäre bei AVP e.V. nur wärmstens empfehlen!“
Die Karrieremöglichkeiten bei AVP e.V. sind gut. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzubilden. Es gibt zahlreiche Perspektiven für berufliches Wachstum, und die Führungskräfte unterstützen aktiv bei der Umsetzung individueller Karriereziele. Zudem wird Eigeninitiative geschätzt und gefördert, was mir die Freiheit gibt, meine Karriere aktiv mitzugestalten. Ich fühle mich sehr gut begleitet und kann meine berufliche Zukunft bei AVP e.V. bestens vorantreiben.“
Die Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig, was den Teamgeist stärkt.
Das Vorgesetztenverhalten bei AVP e.V. ist in den meisten Fällen professionell und unterstützend. Meine Vorgesetzten sind nicht nur fachlich kompetent, sondern auch sehr empathisch und offen. Sie fördern eine transparente Kommunikation und sind stets bereit, bei Fragestellungen oder Herausforderungen zu unterstützen.
Die Arbeitsbedingungen bei AVP e.V. sind gut. Das Unternehmen sorgt dafür, dass alle Mitarbeiter in einer modernen und gut ausgestatteten Arbeitsumgebung tätig sind. Die Arbeitsräume sind angenehm und bieten ausreichend Platz, um effizient arbeiten zu können. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen eine ausgezeichnete Work-Life-Balance.
Es herrscht eine offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen, die den Austausch zwischen den Mitarbeitern und Führungskräften fördert. Besonders schätze ich die regelmäßigen Feedbackgespräche, die es ermöglichen, sowohl die eigene Leistung zu reflektieren als auch Anregungen zur Weiterentwicklung zu bekommen.
Das Gehalt bei AVP e.V. ist grundsätzlich zufriedenstellend. Es liegt im Branchenvergleich im mittleren Bereich und bietet eine faire Entlohnung für die geleistete Arbeit. Zwar gibt es noch Potenzial für eine weitere Verbesserung, aber die zusätzlichen Benefits wie flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten tragen dazu bei, dass das Gesamtpaket stimmig ist. In meinem Fall fühle ich mich mit meinem Gehalt und den zusätzlichen Leistungen gut unterstützt, auch wenn eine regelmäßige Anpassung in Zukunft wünschenswert wäre.“
Die Aufgaben sind gut strukturiert und bieten genügend Raum für Eigeninitiative und Verantwortung.
Insbesondere mit den Präventionsprojekten stellt sich der Arbeitgeber einem wichtigen gesellschaftlichen Thema. Um in dieser Branche ernster genommen zu werden, würde es sicherlich gut tun, mehr Zufriedenheit in der Basis zu schaffen, sodass Mitarbeiter auch überzeugend der Träger vertreten.
Der Träger sollte wirklich ernst nehmen, und auch auf sich beziehen, dass es eine hohe Unzufriedenheit und Fluktuation im Personal gibt. AVP sollte mehr die existierenden Projekte mit Wertschätzung und Annehmlichkeiten bedenken, anstatt immer nach dem nächsten Fördergeld zu fischen.
Während in meinem Team eine gute Atmosphären geschaffen werden konnte, war doch der größere, durch die Geschäftsführung vorgegebene Rahmen ziemlich limitiert. Kaum Wertschätzung, man hatte eher das Gefühl, dass eine Mentalität à la 'Die Mitarbeiter können froh sein, dass sie eine Stelle haben' herrschte. Viel von kurzfristigen und intransparenten Kündigungen gehört, insgesamt viel Wechsel des Personals, wenig Kontinuität in den Projekten, da sich die Geschäftsführung mehr um neue Förderungen sorgte, als die bestehenden Projekte zu unterstützten.
Im Austausch mit anderen Kollegen herrscht schon viel Grundunzufriedenheit. Das Positive ist, dass die einzelnen Teams für sich teisl versuchen, das Beste draus zu machen. Der Träger wird auch von anderen Projekten in der Präventionslandschaft eher als fragwürdig wahrgenommen, welcher Preisdumping betreibt und dadurch Fördermittel abgreift.
Passt schon, allerdings könnte es eine höhere Flexibilität bezüglich der Home-Office-Regelung geben. Zum Teil wird sich der Träger dem Bestandteil 'Vertrauen' in seinem Namen selbst nicht treu.
Während es in den einzelnen Projekten relativ hohe Flexibilität gibt, an (kostenfreien) Weiterbildungen teilzunehmen, sind weitere Karrieremöglichkeiten eher unwahrscheinlich. Projektleitungen werden aus den eigenen Reihen besetzt wider passender Eignung.
So weit möglich, gab es guten Zusammenhalt im Team und zum Teil auch zwischen den unterschiedlichen Bildungsprojekten.
Hier muss stark differenziert werden zwischen den einzelnen Projekten und der Geschäftsführung. Während die einzelnen Teams teils mehr Glück, teils weniger mit der Leitung hatten, präsentiert sich die Geschäftsführung wirklich nicht von der besten Seite.
Was die Räumlichkeiten angeht, waren die Büros okay ausgestattet und man konnte bestimmte Dinge beantragen, um zB das Raumtemperatur zu regulieren.
Es gibt kaum Austauschmöglichkeit mit der Führungsebene. Stattdessen bekommt man unregelmässig deren neue und teils unrealistische Visionen vorgesetzt, für die man selber Anteile der Arbeitszeit opfern soll, um diese zu ermöglichen. Seltsames Wachstumsdenken, die mit Arbeitsfeld im Sozialen / Bildungskontext clasht. Keine Wertschätzung oder Dankbarkeit, wenn Personal den Träger verlast.
Die Gehälter waren auch im Branchenvergleich wirklich am untersten Ende angesiedelt. Bei Bestrebungen, dies anzupassen kommt die pauschale Antwort, dass das nun mal so sei. Wenig entgegenkommen bei Faktoren wie Urlaubstagen (man muss feilschen), keine weiteren Vergünstigungen, kaum Unterstützung bei Fahrtkosten (Pendlerunfreundlich). Wird am Ende des Jahres das Geld in den Projekten knapp, werden kaum Kompromisslösungen durch die Geschäftsführung gefunden, die in der selben Zeit für die Angestellten nicht nachvollziehbare Image-Reisen in die USA unternehmen.
Während die einzelnen Projekte um eine diverse Aufstellung bemüht sind, hat man das Gefühl, dass der Geschäftsführung da ein Gespür für fehlt und sie eher konservativ sind, was auch die Neubesetzung von Stellen angeht.
Das hohe Engagement und die Leidenschaft aller Mitarbeitenden, die sich wirklich dafür einsetzen, etwas zu bewirken. AVP e.V. ist nicht nur ein Arbeitgeber, sondern auch ein Ort, an dem man Teil einer echten Veränderung ist und täglich erlebt, wie die Arbeit vielen Menschen direkt zugutekommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und freundlich, mit einem klaren Fokus auf gegenseitigen Respekt und Unterstützung. Man spürt, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter ernst genommen wird.
Es gibt kontinuierliche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. AVP e.V. bietet regelmäßig Fortbildungen und fördert den Aufstieg im Unternehmen, was ein motivierendes Arbeitsumfeld schafft.
Das Team arbeitet Hand in Hand. Man unterstützt sich gegenseitig und teilt die Leidenschaft, wirklich etwas zu bewegen.
Die Führungskräfte sind kompetent und unterstützend. Sie nehmen sich Zeit für Feedback und sind offen für Vorschläge der Mitarbeiter. Die Bewertungen anderer Mitarbeiter kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn man fair arbeitet sind auch die Vorgesetzten fair!
Die Kommunikation ist transparent und direkt. Anliegen werden gehört und besprochen, was zu einer positiven und vertrauensvollen Arbeitsumgebung beiträgt.
AVP e.V. fördert aktiv Vielfalt und Gleichberechtigung. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrem Hintergrund respektiert und wertgeschätzt. Das Arbeitsumfeld ist inklusiv, was sich auch in der Zusammenarbeit und in Projekten widerspiegelt.
AVP e.V. bietet abwechslungsreiche und sinnvolle Aufgaben, die wirklich einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben.
Meine Erfahrung mit diesem Arbeitgeber war katastrophal. Völliges Chaos in der Organisation, keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter und ein toxisches Arbeitsumfeld. Führungskräfte waren inkompetent, arrogant und desinteressiert an den Problemen der Angestellten. Überstunden wurden als selbstverständlich betrachtet, während faire Bezahlung und Entwicklungschancen kaum existierten. Wer hier arbeitet, riskiert nicht nur seine Karriere, sondern auch seine mentale Gesundheit. Absolut nicht zu empfehlen
So verdient kununu Geld.